Das US-Bayerische Kulturaustauschprogramm 1947 bis 1955/60. Programm, Netzwerke und Amerikabild in den zeitgenössischen Artikeln der Süddeutschen Zeitung


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,3

Ira D. (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
1.1 Das US-Bayerische Kulturaustauschprogramm
1.2 Forschungsstand
1.3 Quellenlage und Methode

II. Hauptteil
2. Das Kulturaustauschprogramm mit Bayern
2.1 Aufbau und Auswahlverfahren
2.2 Absolventinnen und Absolventen

3. Das Kulturaustauschprogramm in den Zeitungsartikeln der SZ
3.1 Spiegelung der Netzwerke
3.2 Das Amerikabild in der SZ

III. Schluss

Verzeichnis

Gedruckte Quellen
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis

I. Einleitung

1.1 Das US-Bayerische Kulturaustauschprogramm

„Mr. Smith studiert die Geisterbahn. Erste amerikanische Städtegruppe besucht Bayern.“ Diese Schlagzeile aus dem Jahr 1954 verdeutlicht einen besonderen Aspekt des Kulturellen Austauschprogramms (KAP) zwischen Bayern und den USA.1 Der Zeitungsartikel widmete sich dem Besuch amerikanischer Bürger in Bayern, denn das KAP wurde seit seiner Gründung immer mehr zu einem „unilateralen Instrument amerikanischer Außenpolitik“, womit die USA diverse außenpolitische Eigeninteressen verfolgte.2

Strategisch beabsichtigte die westliche Besatzungsmacht, ein positives Amerikabild in der deutschen Bevölkerung zu erzeugen, um die Westbindung und Demokratisierung in der Bundesrepublik voranzutreiben, was gleichzeitig mit militärisch-politischen sowie ökonomischen Interessen verbunden war. Dabei sollte die amerikanische Praxis nicht einfach übernommen werden, sondern vielmehr war das KAP als Impulsgeber für eine dynamische Entwicklung konzipiert.

Mit diesem von US-Seite initiierte Programm setzte sich die USA in den Jahren 1947 bis 1955/60 für den Kulturtransfer im Rahmen der Containment-Politik ein.3 Vor dem angespannten zeithistorischen Hintergrund der Nachkriegszeit in Deutschland, den Entnazifizierungsbestrebungen sowie dem Koreakrieg der USA fand der kulturelle Austausch zwischen den beiden Ländern statt. Bayern war zu dieser Zeit die größte Besatzungszone der USA, weshalb diese Arbeit sich auf diese Region konzentriert. Zudem hatte das KAP dort zuerst seine Arbeit in Westdeutschland aufgenommen.

Das Programm hat ebenso dazu beigetragen, den Demokratisierungs- und Modernisierungsprozess Westdeutschlands zu begünstigen.4 Durch die Abkapselung des Dritten Reichs galt es nun in der jungen Bundesrepublik Deutschland, einen nachträglichen wirtschaftlichen Aufholprozess und einen Wertewandel anzustoßen. Dazu verhalfen das KAP durch die Reisen der Teilnehmenden, die Bildung neuer Netzwerke und die Erneuerung alter Netzwerke. Neben der Impulsgebung und dem ideellen Transfer ergeben sich noch weitere Aspekte, an dem sich der Stellenwert des KAP verdeutlicht. Das KAP wurde zum politischen Hauptinstrument der sogenannten Reorientation, mit der strukturelle Änderungen und Reformen in Westdeutschland durchgesetzt werden sollten, um damit letztendlich den Bildungsprozess in der Bundesrepublik in Gang zu setzen. An der Relevanz des KAP lässt sich die Entwicklung in den bayerisch-amerikanischen Beziehungen ablesen.

In der Nachkriegszeit gehörten Rundfunk und Presse zu den zentralen zeitgenössische Informationsmitteln. Das journalistische Berichterstattungsinteresse war der amerikanischen Besatzungsmacht wichtig.

Allerdings liegt der Fokus in dieser Arbeit nicht nur auf dem KAP selbst, sondern auch auf den Netzwerken, die durch das KAP entstanden sind und/oder vertieft wurden. Zudem wird das Amerikabild der 50er Jahre analysiert, das in den Artikeln der Süddeutschen Zeitung (SZ) entworfen wird. Die These lautet:

In der folgenden Hausarbeit wird der Frage nachgegangen, welches Amerikabild in den damaligen Artikeln der SZ entworfen wird.

Zunächst werden Quellenlage und der methodische Zugriff erläutert. Im Hauptteil werden dann die Rahmeninhalte des Programms und seine Absolventen vor dem zeithistorischen Kontext definiert werden. Im letzten Teil werden die Zeitungsartikel dann hinsichtlich der Art von Netzwerken ausgewertet, die dort thematisiert werden. Dadurch wird das zeitgenössische Amerikabild exemplarisch an der SZ ermittelt, das die damalige Berichterstattung in Deutschland zeichnet. Im Folgenden muss der Forschungsentwicklung zu diesem Thema nachgegangen werden.

1.2 Forschungsstand

Mit dem KAP zwischen Bayern und den USA haben sich die Wissenschaftler bisher nur als „Gesamtphänomen“ auseinandergesetzt.5 Die erste und bis dato einzige Detailuntersuchung legte Ellen Latzin mit Lernen von Amerika? v or, in der der Kulturaustausch zwischen Bayern und den USA anhand einer umfangreichen Quellenbasis ausgewertet wurde.

Lange blieb die Kulturpolitik der USA in der historischen Forschung ausgeklammert, obwohl diese mutmaßlich am Wandlungsprozess der Bundesrepublik Deutschland beteiligt war. Demokratisierungsbemühungen seitens der westlichen Besatzungsmächte geben indirekt Aufschluss den Wertewandel der Bundesrepublik.6

Die Überlieferung in den Aktenbeständen ist fragmentarisch, weshalb sich eine lückenlose Rekonstruktion der Arbeit des KAP schwierig erweist.7 Dessen Arbeit wird zwar als erfolgreich eingestuft, aber die Quellen erscheinen einseitig, denn eine negative Wahrnehmung findet sich nicht.8 Grundsätzlich ist die Auseinandersetzung mit dem Kulturtransfer lückenhaft und vereinzelt tauchen fehlerhafte Deutungen auf.

Aufgrund dieser diffusen Quellenlage lässt sich die Wirkungsgeschichte des KAP nur in Teilen rekonstruieren, was eine Evaluation bzw. eine Erfolgseinschätzung der Arbeit vom KAP erschwert.9 Ein wirkungsgeschichtlicher Ansatz steht noch aus.10

Der Forschungsfokus richtete sich bislang primär auf die Wandlungsprozesse in der Nachkriegszeit, insbesondere auf die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.11 Dabei wurden vor allem die Demokratisierungsbestrebungen der auswärtigen Kulturpolitik der USA untersucht.12

Noch zu Zeiten des Bestehens des KAP veröffentlichte Henry J. Pilgert 1951 eine Arbeit mit dem Titel Exchange of Persons, deren Mangel in der unvollständigen Quellenevaluation liegt. Zusätzlich ließ er in seinem Werk den Wert des KAP für die USA außer Acht sowie die deutsche Sichtweise auf diese amerikanische Institution. Zwar holte dies Karl-Ernst Bungenstab in seiner Dissertation 1970 nach, indem er die wesentlichen Etappen der Entwicklung skizzierte, aber auch dort fehlt eine umfassende Ausarbeitung.13

Einer der damaligen Verantwortlichen für die Kulturaustauschprogramme veröffentlichte 1978 eine Arbeit über das KAP mit Westdeutschland: der Director des Office of German and Austrian Public Affairs des State Department, Henry J. Kellermann. Analog zu Kellermann wertet auch Hermann Joseph Rupieper das Programm positiv, da er die Demokratisierungspolitik der USA in der Besatzungszeit in seinem Werk Wurzeln beleuchtet.14 1994 beschäftigte sich Karl-Heinz Füssl erstmals mit der Wirkung der Austauschprogramme, wobei er 2001 erneut den Austausch zwischen Deutschland und den USA untersuchte.15

Ein Vergleich zwischen der amerikanischen Wahrnehmung und der deutschen in Bezug auf die Kulturaustauschprogramme steht in der Forschung noch aus. Durch eine umfassende wissenschaftliche Vergleichsanalyse auf normativer und realer Ebene wäre trotzdem nur eine wirkungsgeschichtliche Einschätzung möglich. Die historische Forschung gibt dennoch eine überwiegend positive Bewertung ab.16

1.3 Quellenlage und Methode

Um zu erkennen, wie das KAP von der deutschen Bevölkerung tatsächlich wahrgenommen wurde, bietet sich die Auswertung von Printartikeln der SZ an, die das KAP zum Inhalt haben. Primärquelle für diese Arbeit ist Lernen von Amerika? von Ellen Latzin. Daneben sind auch die Publikationen von Füssl relevant, da es sich um Standardwerke zum Thema Kulturaustausch handelt. Als Untersuchungszeitraum bietet sich die Laufzeit des KAP an: von 1947 bis 1960. Regional beschränkt sich die Untersuchung auf Bayern, denn zahlenmäßig stellte Bayern den größten Teil der Teilnehmenden dar.17

Durch die Quellenanalyse der SZ-Zeitungsartikel werden Erkenntnisse zu den damaligen Absolvent(inn)en und ihren Eindrücken sowie Multiplikatorentätigkeit gewonnen, an denen sich das Amerikabild der 50er Jahre rekonstruieren lässt. Dazu werden die Zeitungsartikel zunächst nach Erkenntnisinteresse in vier Kategorien gegliedert. In die erste Rubrik fallen die Artikel, in denen die Meinungen von hochrangigen Vertretern über das KAP thematisiert werden. Die zweite Kategorie bilden Artikel, die von Journalist(inn)en verfasst wurden, die selbst am KAP teilnahmen. In den beiden letzten Kategorien steht zum einen Berichterstattung über amerikanische Akteure im Vordergrund und zum anderen die Erfahrungsberichte von einfachen Bürgern.

Zu Beginn der Arbeit werden Latzins Ergebnisse wiedergegeben und sowohl die Forschungsentwicklung als auch die Quellenlage werden erörtert. Danach wird der US-Bayerische Kulturaustausch und die Berichterstattung über denselben in der SZ in den spezifischen historischen Kontext verortet.

Dazu ist ein erfahrungsgeschichtlicher Zugriff nötig, denn die Zeitungsartikel sind in ihrem Aussagewert Grenzen unterworfen. So ist zu berücksichtigen, dass sich die Verfasser(innen) möglicherweise an eine politische Linie halten mussten. Darüber hinaus handelt es sich vornehmlich um die bayerische Perspektive und nur teilweise um die US-Sicht.

Zu den diversen Quellen gehören die Akten der amerikanischen Militärregierung, die so genannten OMGUS Akten.18 Diese beinhalten u.a. Reiseberichte von Absolvent(inn)en des KAP.19 Die Akten der Ländermilitärregierung finden sich im Bayerischen Hauptstaatsarchiv.20 Die Education and Cultural Devision konserviert zusätzlich verschiedene Bestände, während die US Information Agency Studien zum Programm auswertete und Umfragen dazu entwickelte.21

Außerdem gibt es noch Bestände im Bayerischen Staatsministerium. Die Ministerialakten geben Aufschluss über die Sichtweise der deutschen Bürgerinnen und Bürger.22 Im Haus der Bayerischen Geschichte finden sich Interviews von Zeitzeugen, die ebenfalls wertvolle Quellen darstellen.23 Erwähnenswert sind als letztes noch die Bestände der Catholic University of Amerika in Washington, deren Archiv über große Quellensammlungen verfügt.24

Für diese Arbeit sind die Zeitungsartikel der Süddeutschen Zeitung aus den Jahren 1947 bis 1960 relevant, deren Auswertung die Forschungsfrage beantworten soll. Deshalb muss das Thema zuerst in den Status Quo der Zeit eingebettet werden.

II. Hauptteil

2. Das Kulturaustauschprogramm mit Bayern

Das KAP fand in Zeiten der Apartheid in den USA statt, woran die Absolventen des KAP Kritik übten.25 Außenpolitisch war der Kommunismus in Amerika erklärter Feind. Die Instabilität der innenpolitischen Lage fand im Koreakrieg jedoch ihren Höhepunkt.26 Zwar gab es Demokratisierungsbestrebungen im Nachkriegsdeutschland, aber keine vollendete Demokratie, in der Heimat den USA. Diese Schwierigkeiten In den USA blieben den Austauschteilnehmern nicht verborgen.27 Nach der Phase der Reeducation leitete die amerikanische Besatzungsmacht einen Wechsel in der Politik mit einem förderlichen Programm ein.28 Der Schwerpunkt verlagerte sich ab diesem Zeitpunkt in eine kulturpolitische Richtung.29 Aufgrund der Tatsache, dass die USA bereits auf Erfahrungen mit Kulturaustauschprogrammen mit anderen Ländern zurückgreifen konnte, lehnten sich die Verantwortlichen mit dem KAP an diese vergangenen Programme an, wobei auch diverse Änderungen vorgenommen wurden.30 Schon Ende 1946 beschloss das State Department, die zuvor geplanten kulturpolitischen Maßnahmen in Gang zu setzten.31 Im Folgejahr bereisten acht Personen die USA zum ersten Mal zu Studienreisen.32 Das US-Landeskommissariat für Bayern betonte in der SZ, dass diese Isolierung des Dritten Reichs zum Krieg geführt habe und dass der Kulturaustausch sowie die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland äußerst wichtig seien.33

In dieser Anfangsphase leitete das KAP die Erziehungsabteilung der amerikanischen Militärregierung.34 Ein Jahr später ging die Zuständigkeit von der Militärregierung auf das US-Außenministerium über.35 1948 reisten weitere Gruppen in die USA.36 Die Leitung verlagerte sich auf die „Abteilung für internationalen Personenaustausch“ des State Department.37 Die ersten Teilnehmenden am KAP waren bayerische Bürgerinnen und Bürger. Die Office of Military Government for Bavaria Special Reorientation Staff Unit war die entscheidende ausführende Stelle, zur Begutachtung der Projekte, die vom Office of Military Government for Bavaria ausgearbeitet worden waren. Daraufhin realisierte sie die Cultural Affairs Branch.38 Zwei Exchange Offices teilten sich die Zuständigkeit für Bayern.39 Im gleichen Jahr wurde die politische Abteilung der Dienststelle erweitert, deren fünfte Abteilung mit dem Kulturaustausch betraut wurde.40 Das KAP avancierte nun zum wichtigsten Instrument der Demokratisierungsmaßnahmen der USA, dessen Programm 1950 abermals erweitert wurde.41 Über 2000 Europäer und Amerikaner waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits nach Bayern gekommen.42

In den Jahren 1951 bis 1953 war die Hauptphase des KAP.43 Mit der Ausarbeitung der Projekte wurden auch verschiedene Berufsbereiche abgedeckt.44 Am KAP nahmen insgesamt 14.000 westdeutsche Personen, 2.000 Amerikanerinnen und Amerikaner und 500 Menschen aus Westeuropa teil.45 Die SZ zählte seit 1947 über 13.000 westdeutsche Teilnehmende, von denen mehr als 2500 aus Bayern stammten.46 Zwischen 1948 und 1953 waren es 440 Schülerinnen und Schüler, 529 Studierende und 1085 Fachleute sowie 343 junge Berufstätige.47 1953 war die Zahl der Reisenden aus Bayern schon auf 2.407 Personen gestiegen.48 Von 1948 bis 1953 waren knapp 1.100 Führungskräfte verreist.49 Insgesamt lag die Zahl der Bayerischen Teilnehmenden bei ungefähr 2.700 Personen. Daran erkennt man, dass der Großteil der Absolventen des KAP aus Bayern waren.50 Die Multiplikation der Erfahrungen der Absolventen war enorm. So kamen etwa 810.000 Personen aus Bayern in Berührung mit den Eindrücken und Erlebnissen der Teilnehmenden.51 Dazu diente auch das so genannte Follow-up Programm, wodurch die Absolventen nach ihrer Rückkehr im Sinne der Multiplikation betreut wurden.52

[...]


1 SZ, 1. September 1954, „Mr. Smith studiert die Geisterbahn“.

2 Ellen, Latzin: Lernen von Amerika?. Das Kulturaustauschprogramm für Bayern und seine Absolventen. Stuttgart 2005, S. 328.

3 Dorottya, Ruisz: US-Kulturaustauschprogramm. https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/US-Kulturaustauschprogramm (letzter Zugriff 25.09.2020).

4 Ebd.

5 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 133.

6 Ebd., S. 15.

7 Ebd., S. 121.

8 Ebd., S. 131.

9 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 17.

10 Karl-Heinz, Füssl: Eliteförderung und Erziehungsreform. Deutsch-amerikanische Austauschprogramme, in: Die USA und Deutschland im Zeitalter des Kalten Krieges 1945-1990, hg. Von Detlef Junkter/ Philipp Gasset/Wilfried Mausbach, Stuttgart 2001, S. 632.

11 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 15.

12 Ebd., S. 16.

13 Ebd., S. 17.

14 Ebd., S. 18.

15 Ebd., S. 20.

16 Ebd., S. 118.

17 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 122.

18 Ebd., S. 28.

19 Ebd., S. 138.

20 Ebd., S. 29.

21 Ebd., S. 30.

22 Ebd., S. 31.

23 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 32.

24 Ebd., S. 238.

25 Füssl: Eliteförderung, S. 628

26 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 26.

27 Ebd., S. 194.

28 Ebd., S. 53.

29 Ebd., S. 74.

30 Ebd., S. 76.

31 Karl-Heinz, Füssl: Deutsch-Amerikanischer Kulturaustausch im 20. Jahrhundert. Bildung – Wissenschaft – Politik, Frankfurt 2004, S. 179.

32 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 82.

33 SZ 30. Dezember 1949, „Erweiterter Austausch 1950“.

34 Füssl: Eliteförderung, S. 625.

35 SZ 28. Juni 1949, „Sesam-öffne-dich auch für Deutsche“.

36 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 82.

37 Füssl: Eliteförderung, S. 625.

38 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 125.

39 Ebd., S. 123.

40 SZ 21. Juli 1949, „Umbau der alliierten Verwaltung“.

41 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 116.

42 SZ 30. Dezember 1949, „Erweiterter Austausch 1950“.

43 Füssl: Eliteförderung, S. 627.

44 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 12.

45 Ebd., S. 11.

46 SZ 27. November 1953, „101 Bayern im US-Austauschprogramm“.

47 SZ 04. Juli 1953, „Bayerische Backfische schwimmen über den großen Teich“.

48 SZ 17. Juni 1953, „Amerikanische Impressionen“.

49 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 121.

50 Ebd., S. 122.

51 Ebd., S. 314.

52 Latzin: Lernen von Amerika?, S. 304

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das US-Bayerische Kulturaustauschprogramm 1947 bis 1955/60. Programm, Netzwerke und Amerikabild in den zeitgenössischen Artikeln der Süddeutschen Zeitung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V983267
ISBN (eBook)
9783346340030
ISBN (Buch)
9783346340047
Sprache
Deutsch
Schlagworte
us-bayerische, kulturaustauschprogramm, programm, netzwerke, amerikabild, artikeln, süddeutschen, zeitung
Arbeit zitieren
Ira D. (Autor), 2020, Das US-Bayerische Kulturaustauschprogramm 1947 bis 1955/60. Programm, Netzwerke und Amerikabild in den zeitgenössischen Artikeln der Süddeutschen Zeitung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/983267

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