Die Ehe in verschiedenen Religionen. Ein Vergleich der Ehe im sunnitischen Islam und evangelischen Christentum


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriff Ehe

3. Ehe im Christentum
3.1. Ehe in der Bibel
3.2. Ehe im evangelischen Christentum

4. Die Ehe im Islam
4.1. Die Ehe im Koran
4.2. Ehe im sunnitischen Islam

5. Fazit

6. Quellen

1. Einleitung

Wenn man einen Menschen liebt und mit diesem schon einige Zeit zusammen lebt, stellt sich oft die Frage nach der Vermählung. Die Hochzeit ist ein sehr emotionales und einzigartiges Ereignis für alle Beteiligten. Für das Ehepaar ist die Hochzeit meist der Höhepunkt ihrer romantischen Beziehung. Sie gehen einen Bund ein, der sie ihr Leben lang verbinden soll.

In Deutschland ist es seit 1875/76 notwendig, standesamtlich zu heiraten, damit man auch rechtlich als Ehepaar gilt.1 Neben dieser Form haben die Menschen in Deutschland die Möglichkeit sich auch im Sinne ihrer Glaubensrichtung vermählen zu lassen.

Daraus folgt, dass es viele verschiedene Wege geben kann, sich das Ja-Wort zu geben. Auch wenn der christliche Glaube der am stärksten verbreitete in Deutschland ist und sich dadurch die kirchliche Hochzeit etablierte, hat sich die religiöse Landschaft in Deutschland in den letzten Jahren durchaus verändert. Besonders durch die Flüchtlingswelle der vergangenen Jahre sind beispielsweise viele Menschen mit islamischen Glauben nach Deutschland gekommen. Aber auch ohne diesen Anstieg an Nicht-Christen ist es wichtig, sich mit anderen religiösen Sichtweisen zu beschäftigen, denn wir leben in einer Gesellschaft, die stetig globaler wird und sich immer mehr vernetzt. So treffen auch Religionen aufeinander und ein Austausch entsteht. Leider bestehen viele Vorurteile gegenüber verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Dies ist oftmals auf Unwissenheit zurückzuführen, welche Unsicherheit, Ausgrenzung, verbaler und körperliche Gewalt als Folge haben kann. Um das zu vermeiden ist es notwendig geworden, dass wir andere Religionen kennenlernen, um sie zu verstehen, zu respektieren und auch ein Dialog untereinander entsteht.

In dieser Arbeit sollen anhand der Thematik Ehe verschiedene religiöse Perspektiven aufgezeigt und miteinander verglichen werden. In diesem Fall soll das evangelische Christentum mit dem sunnitischen Islam verglichen werden. Dafür wird zunächst auf den Begriff Ehe und einige Aspekte zur Entwicklung des Ehebildes eingegangen. Dann wird die Bedeutung der Ehe, Voraussetzungen und der Ablauf der Eheschließung, aber auch die Konsequenzen einer Scheidung und das erneute Heiraten im Christentum und Islam dargestellt und miteinander verglichen. Am Ende sollen die Inhalte in einer Tabelle gegenübergestellt werden und ein Fazit gezogen werden.

2. Begriff Ehe

Im Folgenden soll der Begriff Ehe genauer definiert werden, sowie kurz auf die geschichtliche Entwicklung der Ehe eingegangen werden.

Die Ehe in Deutschland bedeutet eine monogame Lebensgemeinschaft zweier Menschen. Früher war dieser Begriff für Menschen des gegensätzlichen Geschlechts bestimmt. Seit der Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Jahre 2017 können auch Personen des gleichen Geschlechts sich vermählen lassen. Die Ehe wird deswegen im Bürgerlichem Gesetzbuch beschrieben mit, „die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehepartner sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung“.2 Es wird deutlich, dass die Ehe so lange gilt, bis einer der beiden stirbt oder sie sich für eine Scheidung entscheiden.

Heutzutage ist die Ehe eine Verbindung, die man eingehen kann, aber nicht muss. Früher hatte die Ehe noch andere Bedeutungen, sie war eine Schutz-, Ordnungs- und Zwangsgemeinschaft.3 Sie war zum Teil notwendig, denn sie sicherte das Überleben einer Familie, dadurch dass sie die Erbfolge bestimmte, Geburten und Kindererziehung regelte.4 Sie galt als eine Gemeinschaft, die Ernährung und Unterstützung verbindlich machte, da man gegenseitig füreinander sorgen musste. Außerdem wurden so auch besonders junge Frauen unter männlicher Kontrolle gehalten, da die Arbeitsteilung und Rollen in einer Ehe klar definiert waren.5 Des Weiteren sollten sie bis zur Hochzeit Jungfrau bleiben, diese Ansicht galt zumindest bis Anfang des 20. Jahrhunderts.6 Männer konnten durch die Ehe ihre sexuellen Gelüste in einem erlaubten Rahmen ausleben.7

3. Ehe im Christentum

3.1. Ehe in der Bibel

In der Bibel gibt es nicht das eine normative verbindliche Verständnis der Ehe. Im Verlauf der Bibel werden verschiedene Formen des Zusammenlebens zwischen Männern und Frauen geschildert, dabei werden aber kaum Regeln für das Zusammenleben gegeben.8

Das Wesentliche dieser Verbindung war die Zeugung von Nachkommen und dem Fortbestand der Familie.9 In der Bibel wird dies an verschiedenen Stellen deutlich. Zum einen schafft Gott den Mann und die Frau, zwei Geschlechter, die eine Verbindung eingehen können. Diese verbindet Gott mit der Zeugung von Nachkommen: „Seid fruchtbar und vermehret euch“10. Zum anderen war es üblich, dass der Mann neben seiner Ehefrau noch weitere Frauen oder Mägde hatte, mit denen er ebenfalls Kinder zeugte. So zum Beispiel Jakob: Er hatte zwei Ehefrauen, Rahel und Lea. Seine Ehefrau Rahel konnte ihm keine Kinder gebären, aber Lea schon. Rahel war neidisch darauf und bot Jakob ihre Magd Bilha an, um mit dieser Kinder zu zeugen. Später zeugte er auch noch Kinder mit Leas Magd.11 Außerdem hatte der Bruder des Verstorbenen dessen Frau, sofern die Ehe kinderlos war, ebenfalls zur Ehefrau genommen, um mit ihr Nachkommen zu zeugen. Es wird hierbei auch deutlich, dass Ehen polygam organisiert waren und durch eine patriarchalische Herrschaft bestimmt waren. Der Wert von Frauen wurde anhand ihrer Gebärfähigkeit bestimmt und sie hatten kaum Rechte.

Neben der Fortpflanzung zählten ökonomische Absicherung, Zugehörigkeit und Sicherheit in der Bibel als Gründe für eine Ehegemeinschaft. Eine Frau war zudem zu der Zeit recht- und schutzlos, wenn sie keinen Mann und oder Kinder hatte.12 Oft heiratete man also nicht aus Liebe. Das traditionelle Bild einer Familie aus Mutter, Vater und zwei Kindern findet man in der Bibel nicht.

Trotz der Offenheit gegenüber der Polygamie in Bezug auf die Zeugung von Nachkommen wird der Ehebruch in den Zehn Geboten verboten und man konnte dafür sogar mit dem Tod bestraft werden.13 Im Neuen Testament spitzt Jesus diese Regel sogar noch zu: „Ihr wisst, dass es heißt >Du sollst nicht die Ehe brechen<. Ich aber sage euch: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon die Ehe mit ihr gebrochen“14.

Im Alten Testament finden sich noch weitere Regelung zur Ehe: Die Ehe mit kriegsgefangenen Frauen15 und nach einer Vergewaltigung16. Ein Mann kann erstere zur Frau nehmen und muss Frauen, die er vergewaltigt hat, zur Frau nehmen. Eine Ehescheidung initiiert vom Mann ist nach 1. Mose möglich, das Zurücknehmen der Frau, nachdem sie einen anderen Mann geheiratet hatte, ist nicht möglich.17 Der Mann hat zudem das Recht sich nach der Vermählung ein Jahr mit seiner Frau zurückzuziehen.18 Sex vor der Ehe muss nicht bestraft werden, aber man soll sich danach gleich vermählen.19 Weitere Regeln findet man zum Beispiel unter 1. Mose 19, 4-11; 34, 1-31; Richter 19 und 20; 2. Samuel 13. Diese behandeln die Themen Schutz der Ehe vor Ehebruch, sexueller Verwahrlosung, sowie sexuelle Gewalt.

Im Neuen Testament ändert sich das Bild der Ehe. "Und was Gott zusammengefügt hat, das sollen Menschen nicht scheiden"20. Mit diesem Satz möchte Jesus deutlich machen, dass die Ehe endgültig ist. Dieses Gebot diente vor allem den Frauen, die in großes Elend kamen, wenn der Mann sich von ihnen schied.21 Allerdings erweist sich Jesus nicht als besonders familienorientiert. Im Gegenteil, er fordert die Jünger sogar dazu auf, seine Familien zu verlassen und ihm zu folgen.22 Auch bezeichnet er die Menschen, die ihn folgen als seine Familie und nicht seine Blutsverwandten.23 Er bleibt ehe- und kinderlos. Paulus geht noch weiter und bezeichnet die Ehe nur als den Ort, wo man seine sexuellen Gelüste ausleben kann, um Unzucht zu vermeiden.24 Hier wird aber schon ein Ansatz der Monogamie deutlich. Auch schreibt Paulus, dass der Mann über den Körper der Frau verfügt, aber diesmal auch die Frau über den Körper des Mannes.

3.2 Ehe im evangelischen Christentum

3.2.1. Bedeutung der Ehe

In der evangelischen Lehre, die sich in der Zeit der Reformation entwickelte, zählt die Ehe gemäß Martin Luther als ein weltliches Ereignis.25 Es ist folglich kein Sakrament, kein Heilmittel zur Erlösung, nicht von Jesus selbst eingesetzt und muss keiner klaren Ordnung folgen.26 Luther möchte damit deutlich machen, dass die zivilrechtlichen und ökonomischen Veränderungen mit der Ehe nicht durch geistliche Regeln bestimmt sein sollen.27

Dennoch ist sie eine von Gott geordnete Lebensform, in der Liebe, Gnade, Anfechtung und Vergebung gelebt werden.28 Sie ist eine Institution und soll als Leitbild dienen, in der Gott präsent ist.29 Die Grundprinzipien der Ehe sind ihre Unauflöslichkeit, Treue sowie Liebe und Ehre des Partners.30 Es werden aber auch andere – nicht eheliche – Lebensformen anerkannt, denn die Werte und Tugenden, wie Liebe, Verlässlichkeit und Verantwortung, der Ehe können auch in anderen Konstellationen gelebt werden.31 Spezielle Regelungen zur Rollen- und Aufgabenverteilung in einer Ehe soll es nicht geben.32

3.2.2. Position Gottes in der Ehe

Die kirchliche Trauung dient der Segenshandlung33, die in „Gottesdiensten anlässlich einer Eheschließung“34 stattfindet. Man bittet dann, um den Segen Gottes für dieses Paar. Sie bekennen sich vor Gott und der Gemeinde zueinander.35 Sie schwören sich mit dem Ja-Wort gegenseitige Treue und Verbundenheit. Aber auch die Gemeinte bejaht die Ehe und man bittet durch Gottessegen auch um dessen Ja zu dieser Ehe.36 Zudem soll die Kirche, dass Paar in ihrem Glauben aneinander stärken.37 Während der Vermählung geht es also nicht nur darum, dass sich das Paar traut, sondern auch ihnen wird etwas anvertraut, denn die Ehe wird als Auftrag Gottes verstanden.38

Die Ehe wird als Gabe bzw. Geschenk Gottes angesehen, so wie er Adam Eva geschenkt hat.39 Gott verbindet die Menschen, sein Segen und Gebot gilt in dieser Ehe.40 Die Ehe gilt als „von Gott eingesetzte Ordnung“41 und ist Teil seiner Verheißung.42 Demzufolge soll man nach dem Wort Gottes bzw. seinem Willen leben und auch seine Kinder im christlichen Sinne erziehen.43 Gott ist also zentraler Aspekt des Aktes der Eheschließung, aber auch der Ehe an sich.

3.2.3 Voraussetzung für die Eheschließung

Eine kirchliche Trauung ist in der evangelischen Kirche nur möglich, wenn zuvor bereits die Eheschließung auf dem Standesamt stattgefunden hat.44 Die Vorlage der dort erhaltenen Trauurkunde ist Pflicht.45 Einer der beiden Ehepartner muss zudem Mitglied der evangelischen Kirche sein.46 Die Taufurkunde, sowie die Konfirmationsurkunde dieser Person muss gezeigt werden.47 Außerdem dürfen nur gegengeschlechtliche Paare getraut werden, gleichgeschlechtliche Paare können in manchen Bundesländern lediglich für ihre Beziehung einen Segen erhalten.48

3.2.4 Ablauf der Eheschließung

Die evangelische Trauung findet in einer evangelischen Kirche statt im Rahmen eines Gottesdienstes. Das Brautpaar muss sich zuvor mit dem Pfarrer in einem Traugespräch zusammensetzen.49 Es werden die Details der Hochzeit geklärt, sowie die Grundprinzipien der Ehe erläutert.50

Das Paar kann sich Trauzeugen aussuchen, allerdings können sie auch ohne diese heiraten.

Der Gottesdienst, beschrieben nach Muchlinsky und Pohl-Patalong51, besteht dann aus drei bis vier Teilen, wobei diese leicht variieren können. Beginnt wird mit der Eröffnung, bei der das Brautpaar in die Kirche einzieht, die Gemeinde singt, sowie das Eingangsvotum und ein Gebet vorgetragen wird.

Dann folgt der zweite Teil, der die Verkündigung, das Bekenntnis und die Segnung enthält. Es wird der Trautext, meist bestehend aus dem Trauspruch aus der Bibel vorgelesen. Zu diesen und dem, was der Pfarrer im Traugespräch über das Ehepaar erfahren hat, hält er eine Predigt. Die eigentliche Trauung fängt mit einer Lesung aus der Bibel oft zu den Themen Liebe und Partnerschaft an. Das Paar sagt dann nicht nur Ja zueinander, sondern auch zu diesen Bibelpassagen und deren Inhalten zur Partnerschaft. Dann folgt das Traubekenntnis. Entweder in Form einer Erklärung, mit der die Eheleute sich gegenseitig das Versprechen der Liebe geben oder aber in Form von Fragen, die der Pfarrer*in stellt. Diese können wie folgt lauten: „N.N., willst du N.N., die/den Gott dir anvertraut, als deine Ehefrau/deinen Ehemann lieben und ehren und die Ehe mit ihr/ihm nach Gottes Gebot und Verheißung führen - in guten und in bösen Tagen -, bis der Tod euch scheidet, so antworte: Ja, mit Gottes Hilfe.“52 Anschließend werden die Ringe mit Begleitung der Worte "Was Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden"53 getauscht und das Paar gesegnet. Die Ringe symbolisieren die Unendlichkeit der Liebe.

Der Gottesdienst kann dann mit der Feier des Abendmahls weitergehen oder aber gleich mit dem letzten Teil, der Sendung, mit Fürbitten, dem Vaterunser, dem Segen für alle Anwesenden und dem Auszug aus der Kirche beendet werden. Wenn danach noch weiter gefeiert wird, ist dies möglich, aber nicht mehr Teil der kirchlichen Trauung.

[...]


1 vgl. Weisses-Kreuz.de: „Ehe und Sexualität im Wandel der Zeit“.

2 Bürgerliches Gesetzbuch: „§ 1353Eheliche Lebensgemeinschaft“.

3 vgl. Schmohl, D.: „Die Geschichte der Ehe – ein Abriss“.

4 vgl. ebd.

5 vgl. ebd.

6 vgl. Höpflinger, F. (2005): „Zwischen Ehesakrament und Liebesbeziehung - Zur Geschichte der Ehe in der Schweiz“.

7 vgl. ebd.

8 vgl. Söderblom, K. (2015): „Biblisches Ehe- und Familienverständnis“.

9 vgl. ebd.

10 „die Gute Nachricht Bibel“, 1. Mose 1,28.

11 vgl. ebd., 1. Mose 29 ff.

12 vgl. Söderblom, K. (2015): „Biblisches Ehe- und Familienverständnis“.

13 vgl. „die Gute Nachricht Bibel“, 2. Mose 20,14; 3. Mose 20,10; 5. Mose 5,18.

14 ebd., Mätthaus 5,27-28.

15 vgl. „die Gute Nachricht Bibel“, 5. Mose 21,10-14.

16 vgl. ebd., 5. Mose 22,13-29.

17 vgl. ebd., 5. Mose 24,1-5.

18 vgl. ebd., 5. Mose 24,5.

19 vgl. ebd., 2. Mose 22,15f.

20 ebd., Markus 10,9.

21 vgl. Mawick, R. (2012): „Dürfen sich Christen scheiden lassen?“.

22 vgl. Browing, D. et al. (2006): „Sex, Marriage and Family in World Religions“, New York: Columbia University Press, S. 80.

23 vgl., „die Gute Nachricht Bibel“, Markus 3, 31-35.

24 vgl. ebd., 1. Korinther 7, 9.

25 vgl. „Ehe und Sexualität im Wandel der Zeit“.

26 vgl. Von Stosch, K. und Baumann, A. (2016): „Ehe in Islam und Christentum“, Band 19 in „Beiträge zur komparativen Theologie“, Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 47.

27 vgl. Ekd.de: „Trauung“.

28 vgl. Von Stosch, K. und Baumann, A. (2016): „Ehe in Islam und Christentum“, Band 19 in „Beiträge zur komparativen Theologie“, Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 32.

29 vgl. ebd., S. 33.

30 Inhalte aus einem Interview mit Pfarrer Mathias Kaiser, evangelische Kirchengemeinde Gatow, Berlin.

31 vgl. Von Stosch, K. und Baumann, A. (2016): „Ehe in Islam und Christentum“, Band 19 in „Beiträge zur komparativen Theologie“, Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 32 ff.

32 vgl. ebd., S. 48.

33 vgl. Weisses-Kreuz.de: „Ehe und Sexualität im Wandel der Zeit“.

34 Mawick, R. (2012): „Dürfen sich Christen scheiden lassen?“.

35 vgl. Evangelisch.de (2013): „Ja! Mit Gottes Segen – Das evangelische Eheverständnis“.

36 vgl. Evangelisch.de (2013): „Ja! Mit Gottes Segen – Das evangelische Eheverständnis“.

37 vgl. Ekd.de: „Trauung“.

38 vgl. Von Stosch, K. und Baumann, A. (2016): „Ehe in Islam und Christentum“, Band 19 in „Beiträge zur komparativen Theologie“, Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 48 f.

39 Mawick, R. (2012): „Dürfen sich Christen scheiden lassen?“.

40 vgl. Von Stosch, K. und Baumann, A. (2016): „Ehe in Islam und Christentum“, Band 19 in „Beiträge zur komparativen Theologie“, Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 36.

41 ebd., S. 48.

42 vgl. ebd., S. 48.

43 Inhalte aus einem Interview mit Pfarrer Mathias Kaiser, evangelische Kirchengemeinde Gatow, Berlin.

44 vgl. Evangelisch.de (2013): „Ja! Mit Gottes Segen – Das evangelische Eheverständnis“.

45 Inhalte aus einem Interview mit Pfarrer Mathias Kaiser, evangelische Kirchengemeinde Gatow, Berlin.

46 vgl. ebd.

47 vgl. ebd.

48 vgl. ebd.

49 vgl. Inhalte aus einem Interview mit Pfarrer Mathias Kaiser, evangelische Kirchengemeinde Gatow, Berlin.

50 vgl. ebd.

51 vgl. Muchlinsky, F. und Pohl-Patalong, U. (2014): „Der evangelische Traugottesdienst“.

52 Muchlinsky, F. und Pohl-Patalong, U. (2014): „Der evangelische Traugottesdienst“.

53 ebd.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Ehe in verschiedenen Religionen. Ein Vergleich der Ehe im sunnitischen Islam und evangelischen Christentum
Hochschule
Universität Potsdam
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V983412
ISBN (eBook)
9783346340368
ISBN (Buch)
9783346340375
Sprache
Deutsch
Schlagworte
religionen, vergleich, islam, christentum
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die Ehe in verschiedenen Religionen. Ein Vergleich der Ehe im sunnitischen Islam und evangelischen Christentum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/983412

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Ehe in verschiedenen Religionen. Ein Vergleich der Ehe im sunnitischen Islam und evangelischen Christentum



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden