Die Lost Generation in Remarques "Im Westen nichts Neues". Darstellung der verlorenen Generation


Hausarbeit, 2017

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Darstellung der Verlorenen Generation in Remarques Im Westen nichts Neues
2.1. Wer gehört laut Remarque zur Verlorenen Generation und was unterscheidet sie von anderen Generationen?
2.2. Die konkreten Auswirkungen der unmittelbaren Kriegserlebnisse als Merkmale der Verlorenen Generation in Im Westen nichts Neues
2.2.1. Desillusionierung, Sachlichkeit und Oberflächlichkeit
2.2.2. Perspektivlosigkeit, Zukunftsangst und die betrogene Jugend
2.2.3. Entfremdung und das kollabierte Wertesystem der Verlorenen Generation

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Westen nichts Neues ist ein Roman, der nicht nur sehr populär, sondern gleichzeitig auch häufig Untersuchungsstoff für akademische Arbeit ist. Nicht selten wird Im Westen nichts Neues als Kriegsroman, oder Anti-Kriegs Buch bezeichnet. Es beschreibt die Erlebnisse des ersten Weltkrieges zwar nicht zwangsläufig historisch, jedoch aus der Perspektive von Soldaten, die als Exempel für eine Generation stehen, die den Frontkrieg in unmittelbarer Nähe erlebt hat und durch ihn kollektive Zerstörung erlitt.1 Dieses Werk als Anti-Kriegsroman zu betrachten hat sich mittlerweile so etabliert, dass die einzelnen Schicksale der Charaktere nicht im Fokus stehen, wenn es um die Untersuchung von Remarques berühmtestes Werk geht. Mit dem Buch wird stets eine gewisse Grausamkeit des Krieges assoziiert. Dennoch ist für heutige Generation der Jugend weder der erste, noch der zweite Weltkrieg tatsächlich greifbar. In der Schule wird zwar über eine grausame Vergangenheit gelehrt, doch genügend Institutionen glorifizieren den Krieg an sich noch immer. Als allerdings Im Westen nichts Neues entstand, existierte das Bedürfnis, die mystische Aura, die die Idee des Krieges umgab, mit einer sachlichen Darstellungsweise der Realität zu bekämpfen2. Laut Remarque selbst jedoch, ist das Thema des Romans „ein rein menschliches Thema, daß man junge Menschen von 18 Jahren, die eigentlich dem Leben gegenübergestellt werden sollten plötzlich dem Tode gegenüberstellt3. Remarques Intension war also den Fokus auf die jungen Menschen zu richten, die der Brutalität des Krieges ausgesetzt wurden, obwohl das „richtige“ Leben für diese Menschen noch gar nicht „richtig“ begonnen hat. Erich Maria Remarques eigener Lebensweg ist ein hervorragendes Beispiel für eine Generation, die durch den Krieg entgleiste4. Auch das bekannte eröffnende Zitat des Romans: „Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde, auch wenn sei den Granaten entkam“5, deutet darauf hin, dass es Remarque um eine bestimmte Gruppe von Menschen ging, als er dieses bemerkenswerte Werk schrieb. Eine Generation, die durch den Krieg Zerstörung erfuhr und erlitt. Eine verlorene Generation. Da Remarque für sich beansprucht durch Im Westen Nichts Neues ein Sprachroh für diese Generation zu sein6, werde ich mit dieser Arbeit prüfen, inwiefern die verlorene Generation in Im Westen nichts Neues behandelt und dargestellt wird.

Daher nehme ich an, dass Im Westen nichts Neues eine konkrete Veranschaulichung der Verlorenen Generation bietet und diese darüber hinaus auch genauer definiert, wodurch der Zusammenhang zwischen dem Krieg, beziehungsweise den Kriegserlebnissen, und der Zerstörung der geschilderten Generation deutlich wird. Auf den folgenden Seiten werde ich daher die Verlorene Generation, die in Im Westen nichts Neues dargestellt wird, genauer definieren und die Merkmale der Zerstörung, wie beispielsweise Entfremdung, Desillusionierung, Zukunftsangst und Perspektivlosigkeit herausarbeiten. Des Weiteren werde ich aufzeigen, was die verlorene Generation von „anderen“ Generationen unterschiedet und die Diskrepanz zwischen der Elterngeneration und der Jugend aufzeigen.

Den Fokus auf die Verlorene Generation zu legen, ist insofern wichtig, da es Remarques Absicht war, durch den Protagonisten, Paul Bäumer eine Stimme zu finden, die für jeden Menschen spricht, der dem Grauen des Krieges unmittelbar ausgesetzt war7. Diese Arbeit soll daher dazu beitragen, ein tieferes Verständnis für die in Im Westen nichts Neues dargestellte Verlorene Generation zu finden.

2. Die Darstellung der Verlorenen Generation in Remarques Im Westen nichts Neues

2.1. Wer gehört laut Remarque zur Verlorenen Generation und was unterscheidet sie von anderen Generationen?

Bevor die verlorene Generation in Bezug auf ihre Merkmale und den Auswirkungen des Krieges auf sie definiert wird, möchte ich zunächst darauf eingehen, welche Figurengruppen in Remarques berühmtesten Werk zur Verlorenen Generation gezählt werden können und weshalb sie zur Verlorenen Generation gehören.

Die Verlorene Generation kann als Kriegsgeneration betrachtet werden, den Erlebnissen des Krieges nicht gewachsen war, sie jedoch unmittelbar erfahren hat8. Dabei handelt es sich nicht um eine große gesichtslose Masse von Soldaten, sondern um zahlreiche Individuen, die den Krieg gemeinsam erlebt haben9. Diese Generation kann unter anderem dadurch ausgemacht werden, dass sie bestimmte Erfahrungen und Auswirkungen des Krieges miteinander teilt10, die nicht von ihrer Elterngeneration verstanden werden können. Dies wird vor allem während Paul Bäumers Fronturlaubs deutlich. Die ältere Generation teilt glorifizierte Vorstellungen vom Krieg, was dazu führt, dass diese Vorstellungen mit der von Paul und seiner Kameradschaft erlebten Realität aufeinanderprallen und inkompatibel sind11. Auch, als Paul während seines Fronturlaubs auf seinen ehemaligen Deutschlehrer trifft, wird deutlich, dass auch dieser die Realität des Krieges verkennt, beziehungsweise darüber hinwegsieht, da immerhin die Verpflegung für die Soldaten gut sei12.

Wagener bezeichnet die Verlorene Generation in Im Westen nichts Neues als „young innocents“13. Solch eine Bezeichnung deutet darauf hin, dass es sich bei der Verlorenen Generation um junge Menschen handelt, die kaum über Lebenserfahrung verfügen und daher noch als unschuldige Kinder angesehen werden können. Laut Paul Bäumer stehen er und seine Kameraden „an der Schwelle des Daseins“14. Sie haben noch keine deutliche Richtung in ihrem Lebensweg eingeschlagen, haben sich selbst also noch nicht gefunden und sind daher auch den teilweise realitätsfernen Weltanschauungen der Elterngeneration ausgesetzt15. Vor Allem während Paul am Stammtisch seines Vaters sitzt wird deutlich, dass Paul nicht den Elan für den Krieg mit der älteren Generation teil. Denn als ein Direktor Paul fragt, wie der Geist an der Front sei, entgegnet Paul ihm, dass die Soldaten es vorziehen würden nach Hause gehen zu können, doch der Direktor entgegnet ihm nur „Aber erst müsst ihr den Franzmann verkloppen!“16. Ein Der-Älteren-Generation-Ausgesetzt-Sein trifft auf Paul Bäumer und seine Kameraden zu, da Paul und ein Teil seiner Kameradschaft gewissermaßen von der Schulbank so gut wie nahtlos an die Front gezogen sind17. Sie hatten also noch keine Zeit und auch keine Möglichkeit die Welt als erwachsene Individuen anzugehen. Sie haben sich von Eltern und vor allem von den Lehrern von der Richtigkeit des Krieges überzeugen lassen, bevor sie die Möglichkeit hatten, zu erkennen, was es bedeutet an der Front zu stehen. Dies wird im ersten Kapitel des Romans deutlich, als der Leser erfährt, dass der ehemalige Lehrer Paul Bäumers und seine Kameraden, sie dazu brachte, sich freiwillig zu melden: „Kantorek hielt uns in den Turnstunden so lange Vorträge, bis unsere Klasse unter seiner Führung geschlossen zum Bezirkskommando zog und sich meldete18.

Des Weiteren bezeichnet die Verlorene Generation in Im Westen nichts Neues jene Menschen, die vom Krieg zerstört wurden. Dies bezieht sich nicht nur auf die physische Zerstörung, sondern auch auf eine innere Zerstörung der Jugend19. Diese Zerstörung wurde durch das Entziehen der Kontinuität und der abrupten Demolierung von zwischenmenschlichen Beziehungen und Normen herbeigeführt und von den Mitgliedern der Verlorenen Generation geteilt20. Inwiefern sich diese Zerstörung bei Paul Bäumer und seinen Kameraden äußert, wird unter einem anderen Punkt im Folgenden noch konkreter erörtert. In Im Westen nichts Neues stehen Paul Bäumer und seine Kameraden für diese vom Krieg zerstörte Generation. Die Gruppe der Protagonisten „ist sozial repräsentativ zusammengesetzt: Vier von der Schulbank in den Krieg gezogene Freiwillige ohne Lebensperspektive“21. Es handelt sich also bei einer Hälfte der Kameradschaft um Jugendliche, bzw. junge Erwachsene Menschen, die allerdings noch keine Möglichkeit hatten, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und deren Jugend durch den Krieg nicht nur enden musste, sondern auch zerstört wurde22. Die andere Hälfte der Kameraden besteht dagegen aus „Vier weniger gebildete[n] Unterschichtler[n] […], die bereits ihren Platz in der Gesellschaft durch Familie und Beruf gefunden haben, für die der Krieg demnach zunächst nur eine Unterbrechung ihres zivilen Lebens darstellt“23. Dadurch, dass diese Hälfte der Kameraden in ihrer Heimat einen sicheren Platz in der Gesellschaft hat, unterscheidet sich dieser Teil der Kameraden bei Remarque von den jüngeren Soldaten. Aufgrund der Tatsache, dass das Leben dieser jungen Soldaten noch keine feste Form angenommen hat, erfahren sie als Verlorene Generation eine grundlegende Entwurzelung. Sie haben keine festen Bezugspunkte im Leben, anhand derer sie sich selbst und ihre Werte bestimmen können24. Es sind die Auswirkungen der Erfahrungen, die die Kameraden miteinander teilen und die sie zu dieser Generation formen25. Diese Verbundenheit der Kameraden wird durch das erzählen aus der „Wir-Perspektive“ hervorgehoben. Es wird von Paul Bäumer benutzt, um zu verdeutlichen, dass er seine Erlebnisse mit seinen Kameraden und der Verlorenen Generation, zu der er gehört, teilt26.

Alles in allem kann man zusammenfassen, dass es sich bei der Verlorenen Generation in Im Westen nichts Neues um eine Generation von jungen Menschen handelt, die weder mit beiden Beinen im Leben stand, noch bereit für die unmittelbaren Erlebnisse des Krieges war. Durch ihre unschuldige Unwissenheit, vertrauten diese Menschen auf die Richtigkeit der Ideale ihrer Eltern und Lehrer und erlebten dadurch die Gräueltaten des Krieges, obwohl sie keine Ressourcen zur Verarbeitung solcher Erlebnisse hatten und so zu einer Verlorenen Generation wurden. Im Folgenden werden die Auswirkungen der Kriegserlebnisse auf die Verlorene Generation in Im Westen nichts Neues in Bezug auf die Protagonisten genauer reflektiert und definiert.

2.2. Die konkreten Auswirkungen der unmittelbaren Kriegserlebnisse als Merkmale der Verlorenen Generation in Im Westen nichts Neues

2.2.1. Desillusionierung, Sachlichkeit und Oberflächlichkeit

Für Paul Bäumer und seine Kameraden war die Realität des Krieges noch von den idealistischen Vorstellungen verschleiert, die unter anderem durch ihren Lehrer Kantorek27 entstanden sind. Denn „die Menschen hatten eben alle keine Ahnung von dem, was kam28. Doch was kam, was Paul erleben musste, hatte wenig mit dem Bild des heroischen Soldaten zu tun, der sein Leben heldenhaft für sein Land opferte. Denn an der Front sehen die Soldaten den Krieg, so wie er wirklich ist29 und „der erste Tote, den [sie] sahen, zertrümmerte diese Überzeugung“30. Die Überzeugung, dass die ältere Generation über die richtigen Ideale verfügte31. Doch die Kameraden erkannten schnell, dass das, was sie dazu verleitet hatte, sich freiwillig zu melden, lediglich eine Illusion war. Diese Desillusionierung führte zu einer gewissen Oberflächlichkeit, gekoppelt mit einer nüchternen Sichtweise auf die Geschehnisse. Der Krieg wird von den Figuren nicht reflektiert, oder verarbeitet, da das Trauma bereits zu einer untragbaren Belastung geworden ist32. Stattdessen, wird versucht, anders mit den unmittelbaren Erlebnissen des Krieges umzugehen.

Schon auf den ersten Seiten des Romans erfährt man als Leser, dass die Soldaten über einen eher derben Humor verfügen und nicht allzu viel ernst zu nehmen scheinen. So wird auf einen Oberschenkeldurchschuss nicht, wie normalerweise erwartet, mit Besorgnis reagiert. Der Erzähler bringt damit eher „einen guten Heimatspaß“33 in Verbindung. Dies scheint für einen Leser aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert absurd klingen, doch angesichts des Krieges, ist man wohl froh einen Freifahrtschein in die Heimat zu bekommen und nimmt daher solche Verletzungen nicht allzu ernst. Doch der Humor, oder bessergesagt, der Zynismus der Soldaten ist ein Bewältigungsmechanismus, um mit den Erlebnissen des Krieges leben zu können34. Die Aussage „wir haben Humor, weil wir sonst kaputt gehen“35 bestätigt dies ein weiteres Mal. Auch Sätze wie, „Sei froh, wenn du noch einen Sarg kriegst“36, zeigen, zum einem, wie desillusioniert die Soldaten sind und zum anderen, dass sich eine gewisse Oberflächlichkeit bei den Mitgliedern der Verlorenen Generation etabliert hat.

Allein diese Oberflächlich- und Sachlichkeit erlaubt es den Soldaten sich zu bewähren37 und nicht angesichts des Leides den Verstand zu verlieren, da der Krieg die Soldaten seelisch zu sehr verausgabt38. Nur die Fakten sind wichtig für das Überleben der Soldaten39. Auch daraus resultiert die Oberflächlichkeit der Soldaten, denn der Krieg lässt keinen Platz für Emotionen40. Der Erzähler kann die Veränderung selbst am besten ausdrücken:

„Wir wurden hart, mißtrauisch, mitleidlos, rachsüchtig, roh – und das war gut; denn diese Eigenschaften fehlten uns gerade. Hätte man uns ohne diese Ausbildungszeit in den Schützengraben geschickt, dann wären wohl die meisten von uns verrückt geworden“41.

Dies wird auch deutlich, als Kemmerich im Sterben liegt. Obwohl Franz Kemmerich noch am Leben ist, steht schon zur Debatte, wer von den Kameraden Kemmerichs Stiefel bekommt, sobald er stirbt42. Doch eigentlich ist es für die Soldaten schon klar, dass Kemmerich selbst, wenn er überleben sollte, die Stiefel nichts mehr nützen werden, da ihm ein Bein amputiert wurde43. Obwohl es sich um absolutes Nutzdenken handelt, das für den Leser nicht nur nüchtern, sondern schon fast herzlos scheint, so macht es deutlich, dass für die Soldaten nur diese nüchterne Art des Überlebens zählt. Gefühle und Anstand können dabei keine Rolle spielen. Schließlich können gute Stiefel nützlich sein. Würden die Kameraden die Trauer zulassen, würden sie nicht an den Nutzen denken, der ihnen Kemmerichs Verletzung und Tod bringen würde.

[...]


1 Vgl. Lutz, Julia: Bachelorarbeit. Die „lost generation“ in Erich Maria Remarques Romanen „ Im Westen nichts Neues “ und „ Der Weg zurück “. Universität Konstanz 2006, hier: S.1.

2 Vgl. Murdoch, Brian: Die Front ist ein Käfig: Paul Bäumer’s War. In: All Quiet on the Western Front. Hg. V. Harold Bloom, Philadelphia, 2001, S.143-155, hier: S.147.

3 Vgl. Luft, Friedrich: Das Profil. Gespräch mit Erich Maria Remarque. In Erich Maria Remarque: Ein militanter Pazifist. Texte und Interviews 1929-1966. Köln 1994, S. 118-133, hier: S.121.

4 Vgl. Schneider, Thomas F: Krieg ist schließlich: Erich Maria Remarque : Im Westen nichts Neues (1928). In: Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik, 2003, S.217-232, hier: S. 218.

5 Remarque, Erich Maria : Im Westen nichts Neues. Frankfurt am Main. 1989.

6 Vgl. Schneider, Thomas F.: Krieg ist schließlich, S. 229.

7 Vgl. Schneider, Thomas F.: Von allen Toten geschrieben. Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues und die Diskussion um den Ersten Weltkrieg in der Weimarer Republik. In: Schriften des Erich-Maria-Remarques-Archivs 31 (2015), S.19-32, hier: S. 23.

8 Vgl. Lutz, Julia: Bachelorarbeit, S.8.

9 Vgl. Murdoch, Brian: Die Front ist ein Käfig, S.155.

10 Vgl. Lutz, Julia: Bachelorarbeit, S. 39.

11 Vgl. Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S. 119-121.

12 Vgl. Remarque, Erich Maria : Im Westen nichts Neues, S.120.

13 Wagener, Hans: All quiet on the Western Front – A New Direction. In: Erich Maria Remarque’s All quiet on the Western Front. Hg. v. Harold Bloom. Philadelphia 2001, S. 117.142, hier: S. 125.

14 Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S. 20.

15 Vgl. Gollbach, Michael: Die Wiederkehr des Weltkrieges in der Literatur. Zu den Frontromanen der späten zwanziger Jahre. In: Theorie – Kritik – Geschichte. Bd. 19 (1978), S. 42-83, hier: S. 46.

16 Vgl. Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S.120.

17 Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S. 22.

18 Vgl. Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S.14.

19 Vgl. Lutz, Julia: Bachelorarbeit, S.19.

20 Vgl. Ebd.

21 Schneider, Thomas F.: „Dieses Buch gehört in die Schulstuben“. Die internationale Rezeption von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues. In: Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien. Erster Weltkrieg: Kinder, Jugend und Literatur: Deutschland, Österreich, Osteuropa, England, Belgien und Frankreich. Bd. 104 (2016), S.121-135, hier: S. 123.

22 Vgl. Wagener, Hans: All quiet on the Western Front, S. 121.

23 Vgl. Schneider, Thomas F.: „Dieses Buch gehört in die Schulstuben“, S. 123.

24 Vgl. Wegener, Hans: All quiet on the Western Front, S. 121.

25 Vgl. Gollbach, Michael: Die Wiederkehr des Weltkrieges in der Literatur, S. 45-46.

26 Vgl. Gollbach, Michael: Die Wiederkehr des Weltkrieges in der Literatur, S.71.

27 Vgl. Remarque, Erich Maria : Im Westen nichts Neues, S.14.

28 Ebd.

29 Vgl. Gollbach, Michael: Die Rückkehr des Weltkrieges in der Literatur, S.48.

30 Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S.15.

31 Vgl. Ebd.; Wagener, Hans: All quiet on the Western Front, S.122.

32 Vgl. Wagener, Hans: All quiet on the Western Front, S.127.

33 Remarque, Erich Maria : Im Westen nichts Neues, S.13.

34 Vgl. Wagener, Hans: All quiet on the Western Front, 127.

35 Vgl. Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S.103.

36 Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S.75.

37 Vgl. Lutz, Julia: Bachelorarbeit, S.41.

38 Vgl. Lutz, Julia: Bachelorarbeit, S. 21.

39 Vgl. Wagener, Hans: All quiet on the Western Front, S. 122.

40 Vgl. Ebd.

41 Remarque, Erich Maria : Im Westen nichts Neues, S.25.

42 Vgl. Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S. 17, 21.

43 Vgl. Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, S.16.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Lost Generation in Remarques "Im Westen nichts Neues". Darstellung der verlorenen Generation
Hochschule
Universität Konstanz
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V983718
ISBN (eBook)
9783346341952
ISBN (Buch)
9783346341969
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lost, generation, remarques, westen, neues, darstellung
Arbeit zitieren
Elisa-Maria Schneider (Autor), 2017, Die Lost Generation in Remarques "Im Westen nichts Neues". Darstellung der verlorenen Generation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/983718

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