Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Entwicklung, Zuschauerschaft und Nutzung von audiovisuellen Medien


Hausarbeit, 2020

27 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland
a. Entstehung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
b. Das duale Rundfunksystem

3. Nutzung audiovisueller Medien in der heutigen Medienlandschaft
a. Bewegtbild in der Bevölkerung
b. Abgrenzung der verschiedenen Fernsehanbieter
i. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
ii. Privater Rundfunk
iii. Streaming
c. Relevanz der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten

4. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der jungen Zuschauerschaft
a. Medienkonsum im Wandel der Jugend
b. Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung junger Zuschauer für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
i. Ansprache der jungen Erwachsenen über Social Media
ii. Mediathek und ihre Vision

5. Akzeptanz der Rundfunkgebühren in der Gesellschaft

6. Kritische Betrachtung über die Verwendung der Rundfunkgebühren

7. Ausblick
Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis
Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die Entdeckung elektromagnetischer Wellen Anfang des 20. Jahrhunderts erweiterte die Möglichkeiten der menschlichen Kommunikation erheblich. Die neue Technik wurde verstärkt zur Übermittlung von Botschaften im militärischen Kontext, später dann zur zivilen Nutzung eingesetzt. In die deutschen Haushalte fand zunächst das Radio Einzug - die ersten Sendungen wurden in den 1920er-Jahren ausgestrahlt. Während des 2. Weltkrieges setzte die nationalsozialistische Regierung den Rundfunk gezielt zu Propagandazwecken ein und verhalf dem Medium zu einem unrühmlichen Aufschwung. Nach dem Ende des Krieges und der Neuordnung durch die Alliierten mauserte sich der Rundfunk für weite Teile der Bevölkerung zu einem Massenmedium. In den 1950er Jahren begann schließlich der Siegeszug des Fernsehens.

Seit der Reformation Mitte der 1980er-Jahre und dem Aufbau eines dualen Rundfunksystems, bestehend aus öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten, ist die audiovisuelle Vielfalt stetig gewachsen. Dieser Trend hat sich besonders in den vergangenen 20 Jahren beschleunigt, begünstigt durch die Dynamik auf der technischen Ebene. Der flächendeckende Ausbau des Internets oder die Entwicklung von Smartphone, Tablet & Co. haben das Mediennutzungsverhalten grundlegend beeinflusst. Für den Rundfunk als festen Bestandteil unserer Medienwelt liegen in diesen Entwicklungen gleichermaßen Chancen und Risiken. Im weiteren Verlauf wird die Stellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland dargestellt und vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen analysiert.

2. Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland

a. Entstehung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Um die Demokratisierung der Medien nach dem 2. Weltkrieg zu gewährleisten, wurden die Rundfunkanstalten von den Westalliierten ab 1948 als Anstalten des öffentlichen Rechts gegründet. Das Modell ist gekennzeichnet durch die von Staat und Privatwirtschaft getrennte Selbstorganisation der Rundfunkanstalten mittels dreier zentraler Organe - dem Rundfunkrat, dem Verwaltungsrat und dem Intendanten.

Diese Aufteilung hat bis heute Bestand und stellt die Programmgestaltung im Sinne der breiten Meinungsvielfalt und deren Kontrolle sicher. Die gesellschaftliche Kontrolle im Interesse der Allgemeinheit übernimmt der Rundfunkrat als Zusammenschluss von ehrenamtlichen Vertretern aus Politik, Kirche und Verbänden. Der Verwaltungsrat ist für wirtschaftliche Belange verantwortlich und kontrolliert den Intendanten, der als Vertreter der Rundfunkanstalten die letzte Hoheitsgewalt über das Programm hat.

Damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen im Rundfunkstaatsvertrag (RStV) gesetzlich definierten Hauptaufgaben nachkommen kann und seine Unabhängigkeit konserviert, wurde das Modell der Gebührenfinanzierung eingeführt. Der Rundfunkbeitrag ist gesetzlich bindend und von jedem deutschen Haushalt zu entrichten.

1950 schlossen sich die sechs regionalen Rundfunkanstalten zur „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland", kurz ARD. 1963 nahm die Vielfalt mit der Gründung des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und weiterer Landesprogramme mit dem Ziel zu, ein möglichst umfassendes Publikum anzusprechen.

b. Das duale Rundfunksystem

Die Weiterentwicklung der Technologie vom analog terrestrischen Empfang hin zur Kabel- und Satellitentechnologie vereinfachte die Erweiterung um private Rundfunkanstalten. Mit dem dritten Rundfunkurteil Anfang der 1980er Jahre entschied der Bundesgerichtshof über die Zulassung kommerzieller Rundfunkveranstalter. ARD, ZDF und die Landesprogramme sahen sich mit neuer Konkurrenz konfrontiert. Das geordnete duale Rundfunksystem, ein Nebeneinander von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten, wurde mit dem Staatsvertrag zur Neuordnung des Rundfunks in Deutschland am 03. April 1987 rechtsbindend.

Diese Entwicklung war anfangs von großer Skepsis begleitet. Die Kirche und Teile der Politik fürchteten mit der Öffnung kommerziell getriebener Rundfunkanstalten einen schlechten Einfluss auf die Qualität des Programms und den Verlust kultureller Identität.1 2

3. Nutzung audiovisueller Medien in der heutigen Medienlandschaft

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland bietet mit 20 Fernseh-, 74 Radiosendern und ausgebauten Digitalauftritten eine breite Programmvielfalt. Im Folgenden soll die gesellschaftliche Relevanz der öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme in Abgrenzung zum Privatfernsehen und Streaming analysiert werden.

a. Bewegtbild in der Bevölkerung

Die Medienlandschaft wandelt sich in Zeiten voranschreitender Digitalisierung und Globalisierung in einer enormen Geschwindigkeit. Allein in den letzten 15 Jahren hat sich unser Verhalten in Bezug auf Medien signifikant gewandelt. Um einen umfassenden Überblick über die heutige Mediennutzung zu erhalten, wird zunächst eine weitreichende Analyse durchgeführt.

Der heutige „Medienalltag“ ist von den drei Medien Fernsehen, Internet und Radio beherrscht, mit ihnen verbringt die deutsche Bevölkerung im Schnitt etwa 430 Minuten pro Tag. Das Fernsehen (236 Min.) führt diese Statistik an, Internet (101 Min.) und Radio (100 Min.)1 konkurrieren auf vergleichbarem Niveau mit deutlichemAbstand dahinter. Fernsehen wird dabei als Unterhaltungsmedium charakterisiert, es trägt zur Entspannung bei und wird überwiegend abends konsumiert. Das Radio besetzt die Rolle des informierenden Begleitmediums, dass seinen Höhepunkt morgens erreicht und mit fortschreitender Tageszeit abflacht. Das Internet präsentiert sich als sehr konstanter Allrounder, Nutzer suchen dort intensiv nach News & Wissenswertem.3 4

Nutzungsdauer und -motive sagen bereits viel über den Status eines Mediums aus, eine weitere Fallgröße stellt die Reichweite dar. Eine GfK Enigma-Studie aus dem Jahr 2016 unterstreicht die Bedeutung des Massenmediums Fernsehen. Familien mit mindestens einem Kind zwischen zwölf und 19 Jahren verfügen nahezu flächendeckend über mindestens ein Fernsehgerät (97%), nur Smartphones & Handys Zuwächse von 38% gegenüber 2011 und haben einen Anteil am Verlust der immer Computer & Laptops (85%), die mit minus elf Prozent zur vorherigen Erhebung Federn lassen müssen.5

Streaming taucht 2016 erstmalig in der Zählung mit zwölf Prozent auf. Eine Studie der Agentur McKinsey, die im Oktober 2019 publiziert wurde, unterstreicht die Relevanz von Streaming-Diensten. 27 Prozent der Befragten geben an, mindestens einen Abo- Streaming-Dienst abonniert zu haben. Diese Erkenntnisse decken sich mit einem weiteren Trend, der im Segment der „smarten Endgeräte“ zu beobachten ist. Immer mehr Menschen nutzen smarte TVs (58%), Wearables (15%) oder Lautsprecher (13%), um mit den Geräten auf Digitalinhalte zuzugreifen - Tendenz steigend.6

Daten der ARD/ZDF-Studien Massenkommunikation Trends und Onlinestudie (2019) belegen den Anstieg von non-linearem Fernsehen. Zwar erreicht das lineare Fernsehen mit täglich 72 % der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren nach wie vor die meisten Menschen, sieht sich aber mit starken Zuwächsen von internetbasierten Bewegtbildinhalten konfrontiert. Im Vergleich zu 2017 (11%) hat sich der Wert für Streaming und Co. 2019 auf 22% verdoppelt.7 Erkennbar ist, dass die Fernsehnutzung stark vom Alter der Zuschauerschaft abhängt. Lineares Fernsehen konsumieren deutliche ältere Zielgruppen, wohingegen junge Zuschauer Bewegtbild verstärkt über das Internet - also über Mediatheken, Streaming-Portale, usw. - abrufen (s. Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Tagesreichweiten von Bewegtbild nach Zielgruppen, (Ergebnisse der ARD/ZDF- Massenkommunikation Trends und der ARD/ZDF-Onlinestudie, Media Perspektiven 09/2019, S. 392)

Die Ausführungen lassen Rückschlüsse auf eine Veränderung des Mediennutzungsverhalten zu, auf die die Rundfunkanstalten reagieren müssen. Die Erwartungen in einer sich stetig digitalisierenden Gesellschaft verändern sich rasant und haben das Aufstreben einer völlig neuen Fernsehart, dem Streaming, begünstigt. Das Medium Fernsehen steht vor großen Herausforderungen: Der Spagat zwischen regulärem Sendeprogramm und zeitunabhängigen Inhalten wird in einem globalen Nachfragemarkt immer wichtiger.

b. Abgrenzung der verschiedenen Fernsehanbieter

Um die Wichtigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verstehen, muss er in seinen Aufgaben und Eigenschaften von seinen stärksten Konkurrenten differenziert werden.

i. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Seit der Einführung des dualen Rundfunksystems in den 1980er Jahren (s. Abs. 2b) buhlen private und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten um die Aufmerksamkeit der Hörer und Zuschauer. Der Gesetzgeber hat im RStV die Rahmenbedingungen beider Player festgelegt, für den unabhängig organisierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit seiner staatsfernen, durch ständisch besetzte Aufsichtsgremien weitgehend internen gesellschaftlichen Kontrolle deutlich restriktiver als für die privaten Senderfamilien. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt in Deutschland die Rolle des Grundversorgers auf technischer und inhaltlicher Ebene zu. Sie stellen einerseits die Ubiquität sicher, also die Zugänglichkeit für Jedermann auf Basis einer breit ausgebauten technischen Infrastruktur.8 Andererseits sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für die Bereitstellung unabhängiger und objektiver Programminhalte zu Informationen, Bildung, Kultur und Unterhaltung über Fernsehen, Radio und Internet verantwortlich. Die Programminhalte sollen zur Förderung der freien Meinungsbildung und kulturellen Vielfalt beitragen.

Die Hauptsender ARD, ZDF und die dritten Landesprogramme richten sich mit ihrem Programmangebot an ein breites Publikum und führten die Senderstatistiken 2019 mit einem kumulierten Marktanteil von 37,6 %89 an (s. Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Zuschauermarktanteile (ab 3 Jahren) der größten Sender in Deutschland in den Jahren 2018 & 2019, eigene Darstellung (Quelle: in Anlehnung an Statista - Das Statistik-Portal, Januar 2020)

Der Gesetzgeber hat im §11 RStV die Grundlagen für die Finanzierung der Rundfunkanstalten niedergelegt. Jeder deutsche Haushalt ist gesetzlich verpflichtet, einen sogenannten Rundfunkbeitrag zu entrichten, der regelmäßig in seiner Höhe an den Finanzierungsbedarf angepasst wird - 2018 waren 45,82 Mio. Beitragskonten10 beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice gemeldet. Ziel ist es, durch eine solidarische Gebührenfinanzierung ein qualitativ hochwertiges Senderprogramm für die Bevölkerung sicherzustellen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seiner Autonomie von der für die Werbewirtschaft relevanten Einschaltquote unabhängig zu machen. Dafür standen 2019 8,01 Mrd. Euro zur Verfügung11. Die Medienanstalten der Länder sind von Werbeeinnahmen weitestgehend unabhängig. §16 RStV (Dauer der Werbung, Sponsoring) setzt die tägliche Werbezeit auf maximal 20 Minuten fest und definiert klare Regeln, wann und in welchem Umfang geworben werden darf.

ii. Privater Rundfunk

Private Rundfunkanstalten wie die RTL Group oder ProSiebenSat.1 Media verstehen sich als privatwirtschaftliche Unternehmen mit Gewinninteresse, deren Finanzbedarf zum überwiegenden Teil aus Werbeeinnahmen gedeckt wird. Die Bruttowerbeeinnahmen im deutschen TV-Markt beliefen sich 2019 auf 15,31 Milliarden Euro1112. RTL, ProSieben und Sat1 liegen mit ihren Anteilen deutlich vor ARD (298,6 Mio. Euro)13 und ZDF (281,3 Mio. Euro)14.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Bruttowerbeumsätze der TV-Sender in Deutschland im Jahr 2019, eigene Darstellung (Quelle: in Anlehnung an Statista - Das Statistik-Portal, April 2020)

Die Finanzierung ist neben der Programmerwartung ein wesentliches

Differenzierungsmerkmal beider Partner im Rundfunkmarkt. Das private Fernsehen ist in seiner Programmgestaltung autarker - er erfüllt einen „Grundstandard“13 bei der medialen Versorgung der Bevölkerung. Inhaltlich dominieren Filme, Serien und Showformate aus dem Bereich Entertainment und Unterhaltung. Der private Rundfunk besetzt vorwiegend Sparten- und Special Interest-Kanäle, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht bedient. Zwar unterliegen auch die Privatsender meinungs- und vielfaltssichernden Maßnahmen, allerdings zu einem signifikant geringeren Anteil.

Die Privatsender sind aufgrund ihrer Abhängigkeit durch Werbeeinnahmen von Einschaltquoten abhängig und versuchen diese durch neue Formate, genannt werden hier Talk- oder Castingshows, sowie Lizenzkäufe, wie bspw. Filme und Serien aus dem Ausland, für das Publikum so attraktiv wie möglich zu gestalten. Sie fassen mit der Programmauswahl eine Zuschauerschaft zwischen 14 und 49 Jahren ins Auge.1514

iii. Streaming

Nach Einführung des Farbfernsehens oder der Privatsender ist das Streaming die nächste große Herausforderung für das Fernsehen. Streaming - häufig auch Video- on-Demand (VoD) genannt - beschreibt ein Verfahren, bei dem Datenformate mittels einer Internetverbindung während der Übertragung wiedergegeben werden. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Vielfalt bei den Endgeräten diesen Trend in den letzten Jahren beschleunigt. Spätestens mit dem Eintritt der Marktriesen Amazon Prime und Netflix 2014 ist die Beliebtheit von VoD unbestritten.15 Wesentlicher Unterschied zum linearen TV-Angebot der Rundfunkanstalten lassen sich im zeit- und ortsunabhängigem Bewegtbildkonsum und der inhaltlichen Program mb reite von internationalen Film- und Serienproduktionen verorten.

Die Anbieter setzen bei der Monetarisierung auf unterschiedliche Arten des Abonnements. 76% der Umsätze am Pay-VoD-Markt entfallen auf Subscripted-based VoD (SVoD), bei dem der Abonnent für die Nutzung eine monatliche Gebühr überweist. 14% erwirtschaften sich durch den digitalen Kauf (Electronic Sell Through), die verbleibenden 10% durch das Leihen (Transaction-VoD)16 von Filmen und Serien.

Die derzeitige Entwicklung ist mit Spannung zu beobachten, denn vor allem junge Zuschauer nutzen Streaming-Plattformen immer intensiver. Ein Trend, der sich laut Goldmedia in den kommenden Jahren noch verstärken wird.17

[...]


1 Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien, 2. Abschnitt, §§11,11a (31. August 1991)

2 Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien, 2. Abschnitt, §13 (31. August 1991)

3 vgl. Statista, Durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer ausgewählter Medien in Deutschland im Jahr 2019, www.statista.com

4 vgl. Kochhan/Nawratik/Hermanni (2015), S. 72-75 (100%) und das Internet (98%) sind noch verbreiteter. Radios liegen knapp dahinter (96 %). Tablet-PCs (57%) erfreuen sich starker Beliebtheit, sie verzeichnen hohe

5 vgl. Statista, Medienausstattung von Familienhaushalten in Deutschland im Jahr 2011 und 2016, www.statista.com

6 vgl. ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation. In: Media Perspektiven 7-8/2015, S. 314

7 vgl. ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation. In: Media Perspektiven 09/2019, S. 392

8 vgl. ARD, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, www.ard.de

9 vgl. Zuschauermarktanteile (ab 3 Jahren) der größten Sender in Deutschland in den Jahren 2018 & 2019, eigene Darstellung

10 vgl. ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (Juli 2019), Jahresbericht 2018, S. 9

11 vgl. Statista, Erträge des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice nach Rundfunkanstalt im Jahr 2018, www.statista.com

12, 13, 14 vgl. Bruttowerbeumsätze der TV-Sender in Deutschland im Jahr 2019

13 vgl. Kochhan/Nawratik/Hermanni (2015), S. 48

14 Bundeszentrale für politische Bildung, Die zweite Säule des „dualen Systems“: Privater Rundfunk (17.02.2009)

15, 18 vgl. Birkel/Kerkau/Reichert/Scholl, Pay-Video-on-Demand in Deutschland, Media Perspektiven

16 01/2020, S. 22

17 Goldmedia GmbH Strategy Consulting, Aufbruch im Streamingmarkt

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Entwicklung, Zuschauerschaft und Nutzung von audiovisuellen Medien
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Veranstaltung
Einführung in die Medienwirtschaft
Note
2,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
27
Katalognummer
V983851
ISBN (eBook)
9783346381309
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rundfunk, deutschland, entwicklung, zuschauerschaft, nutzung, medien
Arbeit zitieren
Jan Moritz Behrens (Autor), 2020, Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Entwicklung, Zuschauerschaft und Nutzung von audiovisuellen Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/983851

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