Indianer früher und heute


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

9 Seiten


Gratis online lesen

Gliederung

I. Teil: Indianer früher
1. Einleitung
2. Die verschiednen Stämme Nordamerikas
3. Indianerzelte und Bemalung
4. Holocaust an den Indianern
5. Nonverbale Kommunikation (Zeichensprache)

II. Teil: Indianer heute
1. Indianerpolitik
2. Lebensweise
3. Film: Navajo Überleben im Reservat (29min)
(4. Indianer Märchen)

Indianerpolitik

Daten und Ergebnisse der Gesetze im 19.-20.Jhrd.

Frühes 19Jhdr. Vertreibung der Indianer durch die Weissen Mitte 19Jhdr. Umsiedelung in Reservate (Trail of Tears) Mitte 19Jhdr. Wiederholte Vertreibung aus den Reservaten 1831 Indianer werden zu Entscheidungsunfähig erklärt 1887 Dawes Act (Aufteilung des Reservationslandes) 1934 Indian Reorganisation Act; Indian Citizenship Act 1942 Indianer werden US-Staastsbürger

1946 Indian Claim Commision

1954-1962 Auflösung von mehr als 100 Stämmen

1970 konstruktive Verbindung Reservationsregierung-Regierung 1972 Indian Education Act (Bildungswesen)

1976 Indian Health Act

1978 Indian Child Act (Die Kinder durften den Eltern nicht mehr weggenommen werden); American Indian Religious Freedom Act (Rechtlicher Schutz von Traditionen und Bräuche der Indianer)

Indianerreferat

Indianer früher

Vor etwa 25.000 - 40.000 Jahren kamen die Vorfahren der Indianer während der letzten Eiszeit über die zugefrorene Beringstrasse von Asien nach Nordamerika. Nach der Eiszeit wurde es immer wärmer und die Lebensräume veränderten sich.

Daraus entstanden 100 verschiedene Volkstämme mit den unterschiedlichsten

Lebensgewohnheiten und Sprachen, aber mit einer Gemeinsamkeit, der tiefen Verbindung zur Natur.

Als die Europäer kamen, gab es ca. 1Mio. Indianer. 400 Jahre später nur noch 228.000 . In dieser Zeit der ,,Ausrottung" hatten die Weißen 371 Verträge gebrochen, ca. 30Mio. Büffel getötet und somit den Indianern die Lebensgrundlage genommen.

Indianerzelte und Bemalung:

Die Entstehungszeit ist unbekannt, aber sie wurden 1599 erstmals erwähnt. Genauere

Informationen konnten trotzdem erst Ende des 19Jhr. geliefert werden.

Die Bedeutung war sehr vielfältig:

1. sie stellte die hierarchische Ordnung dar
2. Darstellung der verschiedenen Elemente
3. Komplexe Darstellungen von Träumen und Visionen
4. Das zeigen von besonderen Fähigkeiten (auch im Namen z.B. flinkes Wiesel u.ä.)
5. Darstellung von Schutzgeistern und Totems
6. Religiöse Darstellungen
7. Darstellung von Erlebnissen einzelner Personen
8. Tierabbildungen

Es gab unterschiedliche Muster, die von anderer Verzierung, Ansehen und Flächenunterteilung abhängig waren.

Nonverbale Kommunikation:

Die Indianer besaßen früh eigene Stammessprachen, deshalb entwickelten sie eine

Stammesübergreifende Zeichen-und Körpersprache. Diese wird noch heute von Stummen und Gehörlosen teilweise genutzt.

Indianerpolitik:

Frühes 19Jhr. Vertreibung der Indianer durch die Weißen Mitte 19Jhr. Umsiedelung in Reservate (Trail of Tears) Mitte 19Jhr. Wiederholte Vertreibung aus den Reservaten 1831 Indianer werden entscheidungsunfähig erklärt 1887 Dawes Act (Aufteilung des Reservationslandes) 1934 Indian Reorganisation Act; Indian Citizenship Act 1942 Indianer werden US-Staastsbürger

1946 Indian Claim Commision

1954-1962 Auflösung von mehr als 100 Stämmen

1970 konstruktive Verbindung zwischen Reservationsregierung und US-Regierung 1972 Indian Education Act (Bildungswesen)

1976 Indian Health Act

1987 Indian Child Act (Die Kinder durften den Eltern nicht mehr weggenommen werden);

American Indian Religious Freedom Act (Rechtlicher Schutz von Traditionen und Bräuche der Indianer)

Lebensbedingungen:

Wohngebiete entsprechen den Dritte Welt Ländern. Das pro Kopf Einkommen beträgt 5200DM.

Naturschädigende Industrieansiedlung: 80% der Nuklearindustrie. Keine Wasser und Medizinversorgung (sehr schlecht). Miserable Häuser und Bedingungen.

Niedrige Lebenserwartung wegen Erkrankungen!!!

Indianerpolitik

Für viele von uns ist ja gerade die Vorstellung von ,,romantischen" Prärieindianern so interessant. Das Abenteuerleben mit seinen Büffeljagden, Kriegszügen, den romantischen Abenden am Lagerfeuer mit Tanz und Gesang weckt in vielen von uns ein Sehnsucht.

Was kam aber nach dem Büffelmord, der die Lebensgrundlage vieler Indianer bedeutete? Was geschah mit den Indianern, nachdem man ihm sein Land, seinen Freiheit genommen hatte? Der Indianer, der die Erde als seine Mutter betrachtete und niemals seine ,,Mutter" verkaufen würde, musste mit ansehen, wie die Weißen ihn mit gebrochenen Verträgen oder durch Vertreibung, Mord u.a. sein Land wegnahmen, dadurch begünstigt das der Indianer nur als ,,menschliches Wesen" galt wenn er zu etwas nutze war, damals war er ,,im Weg". So ohne Land und ohne Lebensgrundlage, wurde der größte Teil der Überlebenden des Widerstandes (ca. 10% der ehemaligen Bevölkerungszahl) in Reservationen umgesiedelt in denen heute noch fast zwei Drittel der Bevölkerung leben. Doch auch auf dem Weg in die Reservate wurden sie stark dezimiert. Ein Beispiel dazu ist der berühmt gewordene ,,Trail of Tears" (Marsch der Tränen) der Cherokee. Auf ihrem langen Weg in ihre neue Heimat starben 3.500 Männer, Frauen und Kinder, rund ¼ der Gesamtbevölkerung der Cherokee.

Doch kaum hatten sich die zwangsweise umgesiedelten Stämme in den Gebieten niedergelassen, waren sie wiederum der amerikanischen Expansion nach Westen im Wege. Nachdem sich das Gebiet der USA nach dem Krieg mit Mexiko erneut deutlich vergrößert hatte und darüber hinaus Gold in Kaliforniengefunden worden war, setzten die Siedler und Abenteurer ihren Weg nach Westen fort und trafen dort auf erheblichen Widerstand der Indianer der von der Armee brutal unterdrückt wurde.

Ein großes entwürdigendes Übel für die Indianer war, das sie 1831 per Gesetz von rassistischen Politikern zu entscheidungsunfähigen Personen erklärt wurden. Selbst die landwirtschaftlich schlecht nutzbaren Reservationsgebiete missgönnte man den Indianer. Deshalb wurde im Rahmen des 1887 verabschiedeten Dawes Act, das Reservationsland aufgeteilt:

- 64 ha für Familien
- 32 ha für Alleinstehende Personen
- 16 für Jugendliche unter 18 Jahren

Erst nach 25 Jahren gingen dieses Land in das Eigentum der Indianer über. Da der Indianer keinen ,,Besitz" und erst recht keinen ,,Privatbesitz" kannte verkaufte er aus Notsituationen heraus, seine Mutter, sein Land zu Schleuderpreisen. Die Folge war, dass die Größe der Reservationen von 1887-1932 um weit mehr als die Hälfte zusammenschrumpfte. Außerdem sollte auf diese Weise der Gemeinschaftssinn des Stammes gebrochen werden. Nun war den Indianern buchstäblich nichts mehr geblieben. Sie sollten ihre Wurzeln vergessen und zu Weißen werden oder untergehen. Die Kinder wurden ihnen weggenommen und auf Schulen geschleppt, wo sie ,,richtig" erzogen werden sollten. Ihr Wille wurde gebrochen und ihr Charakter nach Weißen Vorbildern ,,geformt".

Erstmals tat nun die Regierung und das BIA (Büro für Indianerangelegenheiten) etwas um dieses Himmelschreiende Elend zu beseitigen. 1934 fruchteten diese ersten Bemühungen und bildeten den Anfang zu Verabschiedung des ,,Indian Reorganisation Act". Dieser und das ,,Indian Citizenship Gesetz" verhalfen den Indianern 1942 endlich zur US-Staatsbürgerschaft. Die Landaufteilung wurde gestoppt und das Landeigentum der Stämme wieder zugelassen. Die Reservationen durften sogar ihre eigene Regierung und ihr eigenes Parlament haben. Im Jahre 1946 wurde dann um die ungeklärten Landesansprüche zu klären die ,,Indian Claim Commission" eingerichtet. Diese Kommission hatte die Aufgabe, alle Gebietsansprüche ein für alle mal zu klären. Die Rückgabe des Landes war aber nicht mit vorgesehen sondern ein finanzielle Entschädigung, welche natürlich unter dem Verkaufswert lag. Anfangs der 50 Jahre wurde die Forderung laut, die Indianer stärker in die Gesellschaft zu integrieren. Die Ureinwohner sollten mit den selben Rechten und Pflichten ausgestattet werden wie die US-Bürger, wobei dann aber auch die Landansprüche wegfielen. Die Landenteignung, die, die Staatsbürgerschaft zu Folge hatte, hatte katastrophale Auswirkungen. Das Reservationsland schrumpfte auf ein minimale Größe zusammen, und von 1954 bis 1962 kam es dadurch zur Auflösung von mehr als 100 Stämmen. Aus diesem Elend baute sich ein Widerstand der betroffenen Indianer auf. Dieser Widerstand und die

Aufbruchstimmung der 60 Jahre führte bei den Politikern erneut zum Umdenken. Angeführt von dem neugewählten Präsident John F. Kennedy zeichnete sich eine Umkehr der Politik der 50 Jahre ab. Selbstbestimmung wurde zum Ziel erhoben, die Indianer durften nun selbst unter der Aufsicht der US-Regierung über ihre Belange bestimmen. In den 70 Jahren schaffte nun Präsident Nixon die vollständige Umdenken. Es entwickelte sich nun eine konstruktive Beziehung zwischen Indianer und der US-Regierung. In dieser Zeit wurden für die Ureinwohner wichtige Gesetze erlassen, wie der ,,Indian Education Act" (Ausbildungsgesetz der Indianer) von 1972, welches die verstärkte Förderung des indianischen Bildungswesen vorschrieb.

Weiterhin wurde dadurch ermöglicht das die verschiedenen Behörden zusammen mit der Indianer-Reservationsregierung über die Hilfsprogramme entschieden konnten, wofür die USRegierung das Geld gab. Deshalb gibt es heute in jedem Indianerreservat Gericht, Polizei-und Gesundheitswesen. Doch erst 1976 wurde ein Gesetz zur medizinischen Versorgung verabschiedet, der ,,Indian Health Act". Im Jahre 1978 gab es gleich zwei zu begrüßende Entwicklungen, den ,,Indian Child Act" (man durfte den Eltern nicht mehr ohne Zustimmung zu ,,richtigen" Erziehung wegnehmen) und den ,,American Indian Religious Freedom Act"(die Tradition und Bräuche der Indianer waren rechtlich Geschützt).

Wie sieht es heute aus???

Die Entwicklung in den letzten 25 Jahren ist sehr wichtig für das Leben der Indianer in einer modernen Gesellschaft, doch auch die gute Entwicklung wird durch Geldmangel und Sparmassnahmen (z.B. von Ronald Reagan) geschwächt.

Auch sind immer noch die Einflüsse von Industrie und konservativen Kräften zu spüren.

Da sich nämlich unter den Reservationen, große Ressourcenvorkommen befinden (70% der Uran und 25% der Kohle-und Ölvorkommen) lässt Schlimmes befürchten. Die große Unternehmen nun mit der Unterstützung der Behörden diese Ressourcen auszubeuten. Das ist kein Grund für optimistische Zukunftsaussichten! - Werden sich die schlimmen Ereignisse aus dem Anfang der Indianerpolitik wiederholen???

Ich hoffe es nicht!!!

Lebensbedingungen der Indianer

Rund 500 Jahre nach der ,,Entdeckung" durch Kolumbus hat sich die Kultur und Lebensweise der Ureinwohner des Kontinentes erheblich verändert.

Heute stellen die Indianer nur noch 2% der Bevölkerung der Indianer in den USA da.

3% des ihnen früher ganz gehörenden Landes verteilt sich auf 267 Reservationen.

Die Lebensgrundlage hat sich total verändert: Obwohl die Vereinigten Staaten von Amerika zu den reichsten Industrieländern der Welt gehören zählen die Wohngebiete zu den dritte Welt Ländern.

In den Reservaten beträgt das pro Kopf Einkommen pro Jahr 5200 Mark, 60% der Bewohner leben unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Ohne Beschäftigung leben 80% der Arbeitsfähigen Indianer. Die trotzdem sehr geringen Einkünfte stammen größtenteils aus Wohlfahrtsprogrammen der US-Regierung oder aus Tätigleiten aus der Verwaltung (Stammesrat, BIA, Schulen und Krankenhäuser).

Wirtschafts-und Industrie Ansiedlungen gibt es auf den Indianergebieten gibt es so gut wie gar nicht. Vielfach siedeln sich Industrien dort an, die, die Umwelt so belasten, dass sie im übrigen Land keinen Standort gefunden haben (80% der Nuklearindustrie).

Die Indianer leben nicht mehr wie früher in Tipis, Pueblos und Iglus sondern heutzutage in Häusern. Diese Häuser werden vom Staat über besondere Programme gebaut. Sie passen sich nicht wie die früheren Bauten der Indianer an sondern sie sind vorfabriziert und stimmen nicht mit den Witterungsverhältnissen überein. Das heißt, das die Häuser bei -30°C und bei +40°C die selben sind. Es gibt kein fließendes Wasser, sondern nur Wasserbrunnen die etwa 100m vom Haus entfernt liegen, oder nur Gemeindewassertanks die dann bis zu 30km vom Wohnort entfernt liegen (das entspricht etwa der Entfernung Überlingen-Marktdorf). Die ärztliche Versorgung ist miserabel, ein Fahrtweg bis zu 150km muss überwunden werden um zum nächsten Krankenhaus zu kommen. (entspricht der Entfernung Überlingen- Memmingen)

Die Lebenserwartung liegt deshalb für einen Reservationsbewohner deutlich unter der Lebenserwartung eines Europäers.

Die Indianer sind die am meisten benachteiligte ethnische Gruppierung in den Vereinigten Staaten!!!

Zeltbemalung & hierarchische Ordnung (Standeswesen)

Entstehungszeit:

Die genaue Entstehungszeit ist unbekannt. Bereits 1599 wurde sie erst mal erwähnt, aber erst

Mitte des 19.Jhrd. konnten genauere Informationen geliefert werden. Mit dem Ende des

19,Jhrd. verschwanden dann diese Zeltbemalung fast vollständig, erst seit 1970 ist ein wiederaufleben dieser Tradition erkennbar.

Bedeutung:

Die Bedeutung war sehr vielfältig:

9. sie stellte die hierarchische Ordnung da

10. Darstellung der verschiedenen Elemente

11. Komplexe Darstellungen von Träumen und Visionen

12. Das zeigen von Besonderen Fähigkeiten (auch im Namen z.B. flinkes Wiesel u.ä.)

13. Darstellung von Schutzgeistern und Totems

14. Religiöse Darstellungen

15. Darstellung von Erlebnissen einzelner Personen

16. Tierabbildungen

Bemalungsgruppen:

- Medizinzelte (Anzeige über Eigenschaften des Besitzers) · Kriegszelte (Darstellung von Kriegs-Jagdereignissen)

Der Sinn war größtenteils die Übermittlung von Informationen.

Flächenunterteilung:

Unbemalt oder einfarbig

a. Dreiteiliges Muster: Obere Teil=Himmel/Zenit; Mittel Teil=Lebensraum; Unterer Teil=Erde/Wasserbereich (Nadir)
b. Zweigeteilt: verschiedene Variationen
c. Horizontal geteilt: Beginn der Bemalung in der Regel in der Höhe der Rauchohren
d. Unten geteilt: Einfarbiger Rand; Muster darüber

Andere Verzierungen:

Meistens wurden auch Haarbüschel von Tieren, Leder oder Stoffbänder, Rosetten, Troddeln und Anhänger zur äußerlichen Verzierung von Zelten verwendet.

Nonverbale Kommunikation

Die Indianer besaßen schon früh ihre eigene Stammessprache. Diese beruhte wie bei uns auf Vokalen und Umlauten. Doch da es sehr viele Stämme gab und (fast) jeder seine eigene Sprache hatte, erfanden sie schon bald eine Stammesübergreifende Zeichen-und Körpersprache. Diese Sprache beruht auf Haltung, Mimik, Gestik und Deutung derselben. So konnten sie sich auch im Kampf und auf der Jagd, wo es galt lautlos zu sein, sich gut verständigen.

Unsere heutige Körpersprache wie sie von Stummen oder Gehörlosen angewendet wird. Beruht sehr stark auf dem System und Prinzip der indianischen Zeichensprache.

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Indianer früher und heute
Autoren
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V98392
ISBN (eBook)
9783638968430
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Indianerreferat
Arbeit zitieren
Patrik Wöhrle (Autor:in)Florian Teufel (Autor:in), 2000, Indianer früher und heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98392

Kommentare

  • Gast am 19.9.2007

    Nicht übel.

    Das Referat finde ich sehr gut, eine zusammenfassung fehlt jedoch.

  • Gast am 23.9.2002

    Magge is cool!.

    Hallo!
    Ich suche grad unsere Karte für Erdkunde. Werde aber irgendwie net fündig. Ich such ma weiter! Bis morgen!

    Viele Grüße an die 2 MAGGEN!!!

    EURE ANDERE MAGGE :-)

  • Gast am 18.9.2002

    Alles Magge oder was ?????.

    Hi!
    Echt net schlecht!!!!!!!
    Wir können dein Referat gerade sehr gut gebrauchen...

  • Gast am 5.2.2002

    naja.

    Also es gibt bessere. Ich muss sagen das ich dieses Referat sehr unübersichtlich finde.

  • Gast am 9.4.2001

    nicht schlecht!.

    Das Referat hat mir gefalllen!

  • Gast am 8.2.2001

    Tach.

    Gut! Doch bei manchen Themen hättet ihr ein bisschen genauer eingehen können.

Im eBook lesen
Titel: Indianer früher und heute



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden