Symptomatik und Verlauf von Burnout. Prävention und Lösungsvorschläge zur Verringerung von Burnout


Hausarbeit, 2019

21 Seiten, Note: 1,3

Jasmin Rauch (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Burnout?
2.1 Begriffserläuterung
2.2 Begriffsabgrenzung
2.3 Symptomatik und Verlauf des Burnout-Prozess in sechs Phasen
2.4 Mögliche Ursachen und Folgen von Burnout
2.4.1 Auswirkung von Stress
2.4.2 Organisationsbedingte Ursachen und Folgen
2.4.3 Persönlichkeitsbedingte Ursachen und Folgen

3 Prävention - Maßnahmen gegen Burnout in der Praxis
3.1 Prävention von Burnout im Unternehmen
3.3 Schutz durch Resilienz
3.4 Stressmanagement

4 Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Leistungs- und Persönlichkeitsverfall von Dr. Wolfgang Seidel

Abb. 2: Wenn der Chef nicht eingreift: Folgen für Unternehmen, Chef, Team und Einzelnen

Abbildung 3: Maßnahmen, die ein Unternehmen zur Vorbeugung bzw. Reintegration bei Burn-out anbietet

Abkürzungsverzeichnis

Abb. Abbildung

Aufl. Auflage

Bzw. Beziehungsweise

DSC Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders

f. folgend

ICD International Statistical Classification of Disease and Related Health Problem

S. Seite

u. und

Vgl. Vergleiche

1 Einleitung

Ist Ihnen der Begriff Karoshi bekannt?

Unter Karoshi wird der Tod durch Überarbeitung verstanden, ein seit den 80ern diskutiertes Thema in Japan. Unter den Begriff fallen sowohl der durch Überbelastung ausgelöste Suizid als auch körperliche Reaktionen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Immer wieder gehen Fälle von Karoshi durch die japanische Presse. Daher gibt es zwar Vorstöße in Politik und Gesellschaft, das hierarchische und verkrustete System zu reformieren und für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen, jedoch sind diese Bemühungen nicht oft von Erfolg gekrönt. Das liegt zumeist daran, dass die "alten Eliten" Schlüsselpositionen besetzen und die Problematik nicht anerkennen. Für sie ist es der richtige Weg, sich durch Überstunden und Pflichtbewusstsein auszuzeichnen. Dazu gehört auch die absolute Anerkennung des Vorgesetzten, welche keinen Raum für Kritik oder Feedback zulässt. Für die meisten Deutschen ist dieser Umstand absolut unvorstellbar: Mitarbeiter werden ausgebeutet, bis sie an den Folgen sterben. Die Vorstellung, dass diese Probleme nur auf der anderen Seite des Erdballs existieren ist falsch, denn sie können überall sein. Wenn auch der Tod durch Überarbeitung in Deutschland selten ist, so leiden doch auch hierzulande Menschen unter ihren Arbeitsbedingungen. Der Karoshi von Deutschland heißt Burnout und ist ein ernst zu nehmendes Problem. Burnout entsteht meist aus einer Kombination von Umständen, wobei Überbelastung und Stress am Arbeitsplatz oder vergleichbare Pflichten fast immer ein Bestandteil sind. Andere Umstände sind Probleme im sozialen Umfeld, Mobbing, sowie körperliche Gebrechen wie chronische Krankheiten, die die Psyche zermürben. Es stellt sich also dieselbe Frage in Japan, wie auch hier in Deutschland: Wie kann verhindert werden, dass Menschen bis an und über deren Grenzen hinaus arbeiten?

Laut einer Statistik des BKK Dachverband ist deutlich zu erkennen, dass in den vergangenen Jahren die Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund des Burnout-Syndroms gestiegen sind1 (siehe Statistik Anhang 1). Das lässt darauf schließen, dass das Thema Burnout einen hohen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft einnimmt und sich immer mehr mit diesem Thema befassen. Durch Burnout entstehen für die Unternehmen Kosten im Milliarden Bereich. Um diese zu verringern, legen viele Arbeitgeber heutzutage größeren Wert auf eine Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter, verbessern ihr Gesundheitsmanagement oder coachen sogar die Führungskräfte in Bezug auf Burnout Prävention.

Zu Beginn dieser Hausarbeit erfolgt eine Begriffserläuterung von Burnout und eine Abgrenzung von dem Begriff der Depression. In Folge dessen werden die Symptome und der Verlauf, welcher sich in sechs Phasen einteilen lässt, erläutert und mit Hilfe einer Abbildung veranschaulicht. Sowohl die Ursachen in Organisationen und Persönlichkeit als auch die Folgen von Burnout werden betrachtet. Im vorletzten Kapitel wird verstärkt auf die Lösungsvorschläge zur Verringerung des Burnout-Syndroms eingegangen. Diese sind beispielsweise Gesundheitsmanagement, Resilienz und Stressmanagement.

2 Was ist Burnout?

Burnout ist ein weit verbreiteter Begriff, der oft mit „Ausgebrannt sein“ übersetzt werden kann. Um zu zeigen, welche ernstzunehmende Gefahr hinter diesem Wort steckt, wird in diesem Kapitel zuerst das Burnout-Syndrom erklärt und danach erfolgt eine Abgrenzung von dem Begriff der Depression. Anschließend werden die Symptome und der Verlauf des Burnout Prozess veranschaulicht und am Ende des Kapitels die Ursachen und Folgen genauer untersucht.

2.1 Begriffserläuterung

Burnout ist ein Begriff, den jeder Mensch kennt, unter dem aber nicht jeder das Gleiche versteht. Übersetzt bedeutet Burnout „ausgebrannt sein“ und beschreibt „einen Zustand, vollständiger Erschöpfung“2. Der Psychotherapeut Herbert J. Freudenberg hat erstmals diesen Begriff 1974 „für die psychischen und psychosomatischen Folgen von Überbelastung und den Verlust eines für das Individuum wichtigen Ideals, hauptsächlich in sozialen Berufen verwendet“3. Eine medizinische Diagnose gibt es hierfür aber nicht, da die Ursache für Burnout ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren ist. Zudem enthalten das ICD4 und das DSM5 „bereits alle relevanten Diagnosekriterien, um alle Phänomene rund um das Thema Burnout vollständig einzusortieren6. An dieser Stelle benötigt es eine Begriffsabgrenzung zwischen Burnout und der Diagnose Depression. In der heutigen Zeit nutzen Menschen das Modewort Burnout häufiger, da damit keine negative Krankheit in Verbindung steht. Gleichzeitig wird aber der Zustand, in dem sich ein Individuum befindet, heruntergespielt und die Gefahr einer möglichen Depression, welche die Folge von Burnout ist, zu spät erkannt. Eberhard Hofmann erklärt in seinem Buch, das Burnout wissenschaftlich gesehen, nicht mehr als eine bloße Gemengelage aus Emotionen, Stress, Depression, Angst und Arbeitsunzufriedenheit sei7. Fakt ist also, dass Burnout ein Modewort für die Gesellschaft ist, welches einen physischen und psychischen Prozess beschreiben soll und der Vorbote für eine ernstzunehmende Krankheit ist. Im Folgenden wird noch tiefer in die Thematik Depression eingegangen, damit eine klare Abgrenzung zum Begriff Burnout entsteht.

2.2 Begriffsabgrenzung

Burnout bedeutet, das sich ein Mensch ausgebrannt fühlt und nicht, dass er depressiv ist. Eine Depression ist eine anerkannte psychische Störung, deren Charakteristika die Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit sind. Die Diagnose wird nach Symptomen und dem Verlauf, wie beispielsweise einmalige oder wiederholte depressive Episoden gestellt. Bei einer Depression gibt es unterschiedliche Arten, die unterschiedlich lange anhalten, beziehungsweise deren Behandlungsdauer kürzer oder länger ist. Zum Beispiel sprechen viele über eine sogenannte Winterdepression, welche eine Saisonale Form der Depression darstellt. Des Weiteren wird sie auch Bipolare Depression oder manische Depression genannt. Sie ist gekennzeichnet durch den ständigen Wechsel zwischen einer Hochstimmung und einer tiefen Trauer. Wie sich Burnout und Depressionen genauer voneinander abgrenzen, lässt sich nicht einfach unterscheiden aber vereinfacht gesagt, ist es beim Burnout eine Aufwärtsspirale bzw. ein Kampfmuster und bei der Depression eine Abwärtsspirale bzw. ein Bewahrungsmuster gibt8. Die Entfernung zwischen Sollen und Können wird bei einer Depression groß und der Mensch findet sich mit mangelnden Selbstvertrauen und Hilfslosigkeit wieder, begleitet von Schuldgefühlen, sowie einem seelischen Leiden. Die innere Kündigung hat längst stattgefunden und das Aufgeben fällt nicht schwer. An diesem Punkt sollte bereits eine Therapie mit Medikamenten und Therapeuten stattfinden, wohingegen beim Burnout zum Beispiel Maßnahmen durch Stressmanagement vorgenommen werden. Auf die Symptome und den Verlauf des Burnout-Pro- zess wird im nächsten Punkt eingegangen.

2.3 Symptomatik und Verlauf des Burnout-Prozess in sechs Phasen

Die Symptome von Burnout sind vielseitig und wie in Kapitel 2.1 erwähnt, beschreibt das Wort einen Zustand der vollständigen Erschöpfung. Es kann ein Anzeichen für psychische Erkrankungen sein und durchläuft einen schleichenden Prozess. „Eine Einheitliche Beschreibung lässt sich in der Literatur nicht finden“9 aber im Folgenden wird der Leis- tungs- und Persönlichkeitsverfall von Prof. Dr. Wolfgang Seidel beschrieben. In der unteren Abbildung ist auf der horizontalen Achse die Zeitachse in Jahren abgebildet und auf der vertikalen Achse der Leistungs- und Persönlichkeitsverfall zu sehen. Deutlich zu erkennen sind die sechs Phasen, die ein Mensch während dem Burnout-Prozess durchlebt, gekennzeichnet durch eine Parabel, die bereits in der 2. Phase beginnt zu fallen. Die Hyperaktivität ist die erste Phase und beschreibt die Selbstüberschätzung, Hochleistung und Begeisterung. An dieser Stelle erschafft sich der Mensch seine Stressfaktoren, die dann in Phase 2 zur Reizbarkeit führen. Hier beginnen die Müdigkeit, Unausgeglichenheit, Schlaflosigkeit, Anspannung und Lustlosigkeit. Diese Eigenschaften führen allesamt in die dritte Phase, bei der sich das Engagement einer Person reduziert. Hier gibt der Mensch seine sozialen Verbindungen auf und vernachlässigt alles um ihn herum. Außerdem wird über Antriebsschwäche und Planlosigkeit geklagt. Die darauffolgende vierte Phase beschreibt die Funktionsausfälle und Hoffnungslosigkeit und weist folgende Warnsymptome auf: Nachlassen der Leistungsfähigkeit, Blockaden, Verwirrtheit, Resignation, Konzentrationsschwäche, Aufgabe von Hobbys, Gedächtnisschwäche und Niedergeschlagenheit. Diese Symptome sind die ständigen Begleiter in die fünfte Phase des Burnout-Pro- zess, in der die Versagensängste entstehen, begleitet durch Drogen, Alkohol, Interesselosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Apathie. Nun tritt die Endphase ein, in welcher der Mensch in Verzweiflung und folgende Depression fällt.

In der Abbildung ist deutlich zu erkennen, wie stark Burnout die Menschen körperlich und psychisch beeinträchtigt und unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit rechtzeitig präventive Maßnahmen gegen Burnout vorzunehmen.

Abb. 1: Leistungs- und Persönlichkeitsverfall von Dr. Wolfgang Seidel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Seidel W., Burnout, 2011, S. 39.

2.4 Mögliche Ursachen und Folgen von Burnout

Damit Menschen erst nicht in eine solche Lage geraten, müssen die Ursachen von Burnout geklärt und einzelne Maßnahmen erschaffen werden. Wie bereits in Kapitel 2.1 erwähnt, gibt es mehre Faktoren, die ein „Ausbrennen“ bei verschiedenen Personen auslösen. Diese Faktoren werden in den nächsten drei Unterpunkten genauer untersucht und erläutert.

2.4.1 Auswirkung von Stress

Das Wort „Stress“ hat der Mediziner Hans10 Selye aus der Physik entnommen und führte ihn 1936 ein. In diesem Bereich „bedeutet Stress Zug oder Druck auf ein Material“11. Stress kann durch psychische und körperliche Stressoren (Reize) ausgelöst werden. Er kann Menschen bis an seine Grenzen bringen und ist allgegenwärtig, ob in der Ehe, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen oder in der Schule. Zu beachten ist aber, dass es mehrere Arten von Stress gibt. Zum Beispiel kann ein wenig Stress das Leben interessanter gestalten, schärft den Verstand und macht uns wach. Ebenso gibt es den positiven Stress (Eustress), welcher die Leistungsfähigkeit des Körpers durch Energieschübe maximiert. Diese Form kann beispielsweise bei einem sportlichen Wettkampf stattfinden, wobei der Mensch unter enormen Stress steht aber gleichzeitig Glücksgefühle empfindet. Auf der anderen Seite gibt es noch den negativen Stress (Disstress), bei dem eine Aufgabe unlöslich erscheint. Wenn sich der Betroffene immer wieder in dieser Lage befindet und keine geeigneten Strategien besitzt, um diesem Zustand entgegenzuwirken, kann es zu gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise Burnout kommen. Der menschliche Organismus ist anpassungsfähig und kann sich kurzfristig an stressige Situationen gewöhnen, doch an einer Stelle reißt „das Nervenkostüm“ und es führt für viele Berufstätige zu Überforderung und Überlastung. „Stress ist also der Motor für Leistung und Entwicklung“12

2.4.2 Organisationsbedingte Ursachen und Folgen

Die Selbstdiagnose Burnout fällt meist in Verbindung zur Arbeit. Früher wurde der Begriff nur für Berufstätige in sozialen Berufen angewendet, aber mittlerweile ist bekannt, dass es in sämtlichen Berufsgruppen vorkommen kann. Ebenfalls wird nicht mehr nur von den Führungspositionen gesprochen, sondern auch ein Sekretär, ein Leiharbeiter oder Angestellte in öffentlichen Behörden können vom Burnout-Syndrom betroffen sein13. Das wissenschaftliche Institut der AOK veröffentlichte im September 2018 eine Statistik über Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen aufgrund von Burnout Erkrankungen im Jahr 201714 (siehe Statistik Anhang 2). Erkennbar ist zwar, dass immer noch die meisten Berufsgruppen aus dem sozialen Bereich stammen aber nicht am anfälligsten sind. Wieso ist das Burnout Syndrom in so vielen verschiedenen Bereichen präsent? Die Ursachen kommen in jeder Berufsgruppe vor und im Folgenden wird kurz auf die zwei häufigsten Gründe eingegangen:

- schlechtes Betriebsklima: „Das Fehlen kollegialer Unterstützung wirkt zweifach. Zum einen wirkt schlechtes Klima als Stressor, zum anderen fehlt die bei Stress besonders wichtige Entlastung durch kollegiale Unterstützung“15. Ein Zusammenhalt im Team und den entsprechenden Rückhalt zu haben ist für den Arbeiter ein wichtiges Gut im Unternehmen. Eine einfache Unterhaltung mit den Kollegen kann bereits den Stress reduzieren oder einen Motivationsschub geben. Regelmäßige Teamevents für ein gutes Arbeitsklima steigern das Wohlbefinden im Unternehmen.
- Führungskräfte: Vorgesetzte tragen eine hohe Verantwortung, denn „sie sitzen am wichtigen Schalthebel: Sowohl bei der der Prävention stressbedingter Erkrankungen (siehe auch Kap. 3) als auch beim Erkennen der Symptome“16. Die zugeteilten Aufgaben für die Mitarbeiter können zu hoch angesteckt sein. Der Druck und somit der Stresslevel steigen, das wiederum zum Versagen führt. Der anhaltende Stress sorgt dafür, dass der Mitarbeiter ausbrennt und nicht mehr voll einsatzfähig ist. Das Führungsverhalten und der Führungsstil beeinflussen die Gesundheit der Arbeiter. Daher ist die Beziehung zwischen Beiden sensibel und sollte nicht gestört sein17. „Für Führungskräfte ist eine Aufklärung über Stress und dessen Folgen ... wichtig“18. Was passieren kann, wenn der Chef als Schlüsselposition19 nicht rechtzeitig eingreift, zeigt die folgende Abbildung.

[...]


1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/446032/umfrage/arbeitsunfaehigkeitsfaelle-aufgrund-des- burn-out-syndroms-nach-geschlecht/, Zugriff am 15.05.2019

2 Litzcke. S., Stress, Mobbing, Burn-out am Arbeitsplatz, 2012, S. 149.

3 Hofmann E., Wo brennt es beim Burnout?, 2015, S. 7.

4 International Statistical Classification of Disease and Related Health Problems.

5 Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders.

6 Hofmann E., Wo brennt es beim Burnout?, 2015, S. 8.

7 Vgl., Hofmann E., Wo brennt es beim Burnout?, 2015, S. 10.

8 Vgl.,https://scholar.googleusercontent.com/scholar?q=cache:mnJF AkU- xakJ:scholar.google.com/+stress+abgrenzen+von+burnout&hl=de&as sdt=0,5, Zugriff am 21.05.2019

9 Mainka-RiedlM., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, 2013, S. 117.

10 Vgl., Mainka-Riedl, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, S. 6, 55.

11 nMainka-Riedl, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, S. 55.

12 Mainka-Riedl, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, S. 6.

13 Vgl. Mainka-Riedel, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, 2013, S. 118-119.

14 https://de.statista.com/ statistik/daten/studie/239672/umfrage/berufsgruppen-mit-den-meisten-fehltagen- durch-burn-out-erkrankungen/, Zugriff am 16.05.2019

15 Litzcke. S., Stress, Mobbing, Burn-out am Arbeitsplatz, 2012, S. 154 zitiert nach Lauck, G., 2003 Burnout oder innere Kündigung?

16 Mainka-Riedel, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, 2013, S. 131.

17 Vgl. Mainka-Riedel, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, 2013, S. 131.

18 Mainka-Riedel, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, 2013, S. 131.

19 Vgl. Mainka-Riedel, M., Stressmanagement - stabil trotz Gegenwind, 2013, S. 131.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Symptomatik und Verlauf von Burnout. Prävention und Lösungsvorschläge zur Verringerung von Burnout
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V984878
ISBN (eBook)
9783346372789
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Burnout, Resilienz, Prävention, Symptomatik
Arbeit zitieren
Jasmin Rauch (Autor), 2019, Symptomatik und Verlauf von Burnout. Prävention und Lösungsvorschläge zur Verringerung von Burnout, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/984878

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