Gefährdungsbeurteilung im ambulanten Pflegedienst


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Projektbegründung

3 Definitionen
3.1 Arbeitsschutz
3.2 Gefährdungsbeurteilung

4 Projektvorbereitung
4.1 Projektauftrag
4.2 Projektleitung
4.3 Risikoanalyse

5 Projektdesign
5.1 Projektart
5.2 Das magische Dreieck
5.3 Das Projektteam

6 Projektplanung
6.1 Der Projektstrukturplan
6.2 Der Meilensteinplan
6.3 Der Projektablaufplan
6.4 Die Kostenplanung

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Die Projektphasen

Abbildung 2 Das magische Dreieck

Abbildung 3: Die speziellen Projektphasen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Der Projektstrukturplan

Tabelle 2 Der Meilensteinplan

Tabelle 3 Der Projektphasenplan

Abkürzungsverzeichnis

Abb. Abbildung

ArbSchG Arbeitsschutzgesetz

bzw. beziehungsweise

DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

gem. gemäß

Hrsg. Herausgeber

KW Kalenderwoche

o.g. oben genannt

u.a. unter anderem

überarb. Aufl. überarbeitete Auflage

1 Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Generierung der Gefährdungsbeurteilung für den ambulanten Pflegedienst Nordlicht als fiktives Projekt.

Olfert und Steinbuch (2002) beschrieben den Prozess eines Projektes in 6 Phasen, welche in der folgenden Abbildung dargestellt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die Projektphasen (eigene Darstellung)

Aufgrund der umfangreichen Thematik der einzelnen Projektschritte, begrenzt sich die Arbeit auf die ersten drei Phasen Projektvorbereitung, Projektdesign und Projektplanung.

2 Projektbegründung

Der ambulante Pflegedienst Nordlicht1 hat sich im Dezember 2018 neu gegründet und musste sich zuvor mit den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen auseinandersetzen.

Der Pflegedienst beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter2. Die Geschäftsführung ist lt. § 3 ArbSchG für den Arbeitsschutz der Arbeitnehmer verantwortlich. Gem. § 5 und § 6 ArbSchG ist jeder Arbeitgeber verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung im Betrieb durchzuführen und zu verschriftlichen (Das gesamte Arbeitsrecht, 2018, ArbSchG vom 7. August 1996 geändert am 31. August 2015).

Im Januar 2019 fand eine Begehung im Rahmen des Arbeitsschutzes durch den Ingenieur vom TÜV Rheinland/Hamburg und dem Betriebsarzt statt. Dabei wurde festgestellt, dass noch keine Gefährdungsbeurteilung in schriftlicher Form für den Pflegedienst existiert. Der Ingenieur legte einen Termin zum Juli 2019 für die Geschäftsführung fest, um sich im Rahmen einer Nachprüfung die Gefährdungsbeurteilung vorlegen zu lassen.

Die Geschäftsführung möchte die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung als Projekt durchführen. Dafür wird ein kompetentes Team von Mitarbeitern zusammengestellt.

3 Definitionen

3.1 Arbeitsschutz

Der Arbeitsschutz wird in einer Vielzahl von Gesetzen geregelt. Hier sind beispielhaft das Grundgesetz (GG), das Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), das Sozialgesetzbuch (SGB VII), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) zu nennen.

Der Arbeitsschutz soll den Arbeitnehmer vor Gefahren am Arbeitsplatz schützen. Nach dem Arbeitsschutzgesetz gelten Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Vermeidung von Unfällen am Arbeitsplatz und zur Gestaltung menschengerechter Arbeitsbedingungen (Das gesamte Arbeitsrecht, 2018, ArbSchG vom 7. August 1996 geändert am 31. August 2015).

Für die Gewährleistung des Arbeitsschutzes im Betrieb haben die Arbeitsgeber Pflichten, sowie die Beschäftigten Rechte, die in den o.g. Gesetzen verankert sind.

3.2 Gefährdungsbeurteilung

Durch das Arbeitsschutzgesetz existiert eine rechtliche Regelung zur Verpflichtung des Arbeitgebers, eine Gefährdungsbeurteilung vorzuhalten.

Eine Gefährdungsbeurteilung ist eine in schriftlicher Form festgehaltene Beurteilung der Gefährdungen im Betrieb. Dabei werden möglichst alle potentiellen Gefährdungen am Arbeitsplatz beleuchtet.

Die Beurteilung der Gefährdungen kann mit einem Ampelsystem erfolgen, in Form von „rot“ - hohe Gefährdung, „gelb“ – mittlere Gefährdung und „grün“ – geringe Gefährdung. Anschließend werden für die zusammengetragenen Gefährdungen Maßnahmen zur Reduktion der Gefahren festgelegt. Zum Schluss werden der Verantwortliche und der Zeitpunkt bis wann die Maßnahme durchgeführt wird, schriftlich festgehalten. Für die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung existiert eine Vielzahl von Mustern, die individuell für den Betrieb ausgefüllt werden können. Beispielsweise können die Vordrucke der BGW verwendet werden, die online auf der Homepage zu finden sind. Als Mitglied der BGW werden diese Formulare unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Die Gefährdungsbeurteilung ist ein wichtiger Bestandteil zur Qualitätssicherung im Betrieb. Durch diese können die Arbeitsabläufe verbessert werden. Letztendlich trägt die Gefährdungsbeurteilung auch dazu bei, die Arbeitsaufgaben wirtschaftlicher durchführen zu können (BGW, 2015).

Das Hauptziel der Gefährdungsbeurteilung besteht im Minimieren der Gefährdungen am Arbeitsplatz und der in diesem Zusammenhang verbundenen Maßnahmen zur Reduktion von Gefährdungen.

Ein Leitfaden zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, beispielsweise „Gefährdungsbeurteilung in der Verwaltung“, wird ebenfalls von der BGW online oder als Broschüren in Papierform zur Verfügung gestellt.

4 Projektvorbereitung

4.1 Projektauftrag

Im Rahmen einer Begehung wurde festgestellt, dass keine Gefährdungs- beurteilung für den Pflegedienst Nordlicht existiert.

Die Autorin beschäftigt sich mit den Möglichkeiten die der Pflegedienst zur Verfügung hat, um das Projekt zeitnah, neben den täglichen Arbeitsanforderungen, zum Abgabetermin im Juli 2019 fertig zu stellen.

Schmidli und Schnüriger (2001) setzen sich in ihrem Buch „Projektmanagement Führung, Planung, Kontrolle“ mit den Aspekten der einzelnen Projektphasen auseinander und heben hervor, dass es in der Vorbereitungsphase unumgänglich ist, das Projekt im Wesentlichen zu beschreiben, eine Projektvereinbarung bzw. Projektplanung festzulegen und dies in schriftlicher Form festzuhalten. Auf diese Weise wird das Projekt strukturiert, gibt Orientierung für das Projektteam und eröffnet die Möglichkeit immer wieder zu reflektieren inwieweit das Projekt fortschreitet bzw. der Zeitplan eingehalten wird und die Arbeitsaufträge erfüllt sind., Für die Beschreibung des Projekts stellt die Literatur verschiedene Formulare zur Verfügung.

4.2 Projektleitung

Die Projektleitung hat die Pflegedienstleitung inne. Als Projektleitung sollte sie folgende Fähigkeiten besitzen, Aufgaben wahrnehmen und Kompetenzen haben:

- Kooperativ Führen
- Teambildungsprozesse vorantreiben
- Teamfähigkeit
- Durchsetzungsvermögen
- Fachkompetenz vorweisen
- Empathie zeigen
- Konfliktmanagement beherrschen
- Betrachtung der wirtschaftlichen Seite
- Budgetverantwortung
- Gutes Zeitmanagement vorweisen
- Das Projekt in seiner Gesamtheit und den einzelnen Phasen im Blick behalten
- Die Risikoanalyse, den Meilensteinplan, den Projektstrukturplan etc. ausarbeiten
- Das Projektteam koordinieren und Kontaktperson für den Auftraggeber sein.

Die o.g. Ausführungen sind nur beispielhaft genannt. Die Projektleitung sollte noch eine Vielzahl weitere Fähigkeiten und Kompetenzen vorweisen und Aufgaben als ihr Eigen betrachten.

4.3 Risikoanalyse

Um im Vorfeld die Risiken für den Projekterfolg abschätzen zu können, wird eine Risikoanalyse erarbeitet.

Bei dem Projekt liegen die größten Risiken in der möglichen auftretenden Arbeitsunfähigkeit eines Projektmitarbeiters. Aber auch im krankheitsbedingten Ausfall der Mitarbeiter, die nicht am Projekt beteiligt sind, da die Routinearbeit von dem Krankenpfleger, der als Projektmitarbeiter fungiert, übernommen werden muss. Der zweite Risikofaktor, die Zeit. Beispielsweise wie beschrieben, kann der Krankenpfleger dann nicht mehr regelmäßig an den Projektsitzungen teilnehmen bzw. der Arbeit im Projekt nachgehen, da er anstelle seines Kollegen eingesetzt werden muss, so dass ein wichtiges Mitglied fehlt und eventuell der gesamte zeitliche Puffer verbraucht bzw. überschritten wird und sich der Zieltermin verschiebt. Wie bereits erwähnt, sollten zeitliche Puffer geplant werden, die im Projektablaufplan festgehalten werden. Auf den Projektablaufplan wird in Punkt 6 eingegangen.

5 Projektdesign

5.1 Projektart

Im Schritt Projektdesign wird zunächst festgelegt, um welche Projektart es sich bei diesem Vorgehen handelt.

Das Erstellen einer Gefährdungsbeurteilung ist für den Pflegedienst Nordlicht ein neues Feld, so dass sich vermuten lässt, dass es sich um ein Pionierprojekt handeln könnte. Pionierprojekte zeichnen sich durch einen hohen Neuigkeitsgehalt aus (Kuster et al., 2008). Bei dem Informationserwerb über Gefährdungsbeurteilungen kann auf ein großes Wissensspektrum zurückgegriffen werden. In der Praxis gibt es in diesem Bereich viele Erfahrungswerte und so ist die Gefährdungsbeurteilung standardisiert und kann relativ einfach erstellt werden. Das bedeutet, dieses Vorhaben kann in die Kategorie des Standardprojekts eingeordnet werden (Kuster et. al., 2008).

5.2 Das magische Dreieck

Das Projekt wird neben der Routinearbeit durchgeführt. Dafür werden Ressourcen benötigt, die es ermöglichen die notwendige Zeit und die aufkommenden Kosten abzudecken, um den gesetzlich vorgegeben Rahmen zu erfüllen. An dieser Stelle spricht man von dem magischen Dreieck wie in Abb. 2 dargestellt. Dieses soll aussagen, dass die Projektdauer, die Projektkosten und die Projektziele nicht getrennt voneinander gesehen werden können. Die drei Ecken spielen eng zusammen und man kann Verbindungslinien ziehen. Die Linie zwischen Ziel und Kosten können die Rentabilität und die Linie zwischen Ziel und Zeit die Effektivität widerspiegeln (Kuster et. al., 2008).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Das magische Dreieck (Kuster et al., 2008, S.160)

5.3 Das Projektteam

Das Projektteam sollte sich aus verschiedenen Professionen zusammensetzen. Die größte Effektivität weist ein Team mit geringer Größe auf. Hier kann von einer optimalen Größe mit ca. drei bis fünf Mitarbeitern gesprochen werden.

Das Team sollte u. a. das Merkmal der wechselseitigen Verantwortung aufweisen. Gemeint ist, dass sich die Mitarbeiter individuell sowie gemeinsam verantwortlich fühlen (Krause, 2010). Für das Projekt des Pflegedienstes Nordlicht werden die Pflegedienstleitung als Projektleitung, ein Fachkrankenpfleger, die Fachkraft für Arbeitssicherheit und die Betriebsärztin als Team zusammengestellt. Alle Beteiligte haben sich freiwillig für das Projekt entschieden. Anzunehmen ist, dass Freiwilligkeit als Grundvoraussetzung für eine hohe Motivation und Engagement in der Projektdurchführung dient.

Der Projektleiter sollte (in Ergänzung zu 4.2) über Methoden- und hohe Sozialkompetenz verfügen. Der Projektleiter hat im Sinne der Methodenkompetenz Kenntnisse über die Werkzeuge des Projektmanagements, kennt sich mit Moderationstechniken aus, hat ein gutes Organisations- und Zeitmanagement und verfügt über gute EDV Kenntnisse. In den Sozialkompetenzen zeichnet er sich durch hohe Kommunikationsfähigkeit, Motivationsfähigkeit, Konfliktmanagement und Disziplin aus (BGW, 2016). Als Auftraggeber des Projekts fungiert der Geschäftsführer unter der Prämisse den gesetzlichen Vorschriften Rechnung zu tragen, d.h. in diesem Fall dem Ingenieur des TÜV`s Rheinland/ Hamburg als Prüfer das Ergebnis vorzulegen.

Kommunikation ist der wichtigste Bestandteil für das gute Gelingen des Projekts. Das Projektteam sollte eine Kultur entwickeln, die erlaubt, dass alle Mitglieder ihren Beitrag zum Projekt leisten. Eine hilfreiche Methode dafür könnte sein, dass zu Beginn Regeln aufgestellt werden, die vom Team entwickelt und von jedem Teammitglied unterschrieben werden.

6 Projektplanung

Projekte müssen gewissenhaft geplant werden, um einen bestmöglichen Projekterfolg zu erreichen. In der Planung müssen alle Projektphasen beleuchtet und schriftlich festgehalten werden. Dabei sollte die Planung eine gewisse Flexibilität erlauben, so dass jede Phase im Projektverlauf verändert bzw. optimiert werden kann.

Die Projektplanung stellt einen dynamischen Prozess dar, die fortlaufend überprüft und präzisiert werden kann (Jossè, 2001) Folgende Darstellung zeigt die Projektphasen zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Die speziellen Projektphasen (eigene Darstellung)

Zur schriftlichen Abbildung der Projektphasen wird ein Projektstrukturplan erstellt, welcher die einzelnen Schritte in Form von Arbeitspaketen darstellt. Dabei sind alle grundlegenden Aufgaben im Groben festzuhalten.

Das Team besteht aus der Fachkraft für Arbeitssicherheit, der Betriebsärztin, einem Fachkrankenpfleger und als Projektleitung, der Pflegedienstleitung. Für das Abhalten der Projektsitzungen wurde der Konferenzraum im eigenen Bürogebäude gewählt. Zwei Mal wöchentlich finden die festen Treffen für jeweils zwei Stunden, mit der Option auf ein weiteres Treffen bei Bedarf, statt.

Der Arbeitsauftrag lautet, die Gefährdungsbeurteilung für den ambulanten Pflegedienst im Bereich der Pflege und Verwaltung zu erstellen und bis zum Juli 2019 fertigzustellen und in schriftlicher Form dem TÜV Rheinland/ Hamburg sowie den Mitarbeitern des Pflegedienstes zu präsentieren.

Die gesetzliche Vorgabe schreibt einerseits vor, dass eine Gefährdungsbeurteilung vorzuliegen hat. Andererseits sollte jeder Mitarbeiter die Gefährdungsbeurteilung sichten und dadurch auf die Gefahren aufmerksam gemacht bzw. sich derer bewusst werden.

Die Gefährdungsbeurteilung ist die Grundlage bzw. die Methode für das Erfassen, Beurteilen, Einschätzen der Risiken der Gefahren und Belastungen nach dem Ampelsystem und Festlegen geeigneter Maßnahmen zur Minimierung der Gefahren und Belastungen. Um die Gefährdungen und Belastungen richtig einschätzen zu können, bedarf es an Erfahrungen im beruflichen und betrieblichen Feld. Bei vielen Gefährdungen können Vorgaben in Gesetzen, Verordnungen, Technischen Regeln und Verhütungsvorschriften zur Einschätzung der Risiken bzw. Festlegen der Maßnahmen herangezogen werden (BGW, 2015).

6.1 Der Projektstrukturplan

Der Projektstrukturplan dient zur Verdeutlichung der einzelnen Aufgaben innerhalb des Projekts.

Das Projekt wird in seine einzelnen Teilaufgaben definiert und verschriftlicht. Dies soll den Projektmitgliedern eine bessere Übersicht über das Projekt geben, so dass Transparenz hergestellt wird und die Vielzahl der Teilaufgaben bewusst wird. Die Terminierung der einzelnen Arbeitsschritte ist somit optimaler planbar. Desweitern bekommen die Projektmitarbeiter einen Überblick über die Teilaufgaben und es kann minimiert werden in der Gesamtheit keine Aufgabe zu vernachlässigen (Krause, 2010).

In der Tabelle auf der folgenden Seite wird der Projektstrukturplan in einzelne Verrichtungen zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung eingeteilt, so dass es sich nach Krause um eine funktionsorientierte Zerlegung handelt.

[...]


1 Name geändert.

2 Zur besseren Lesbarkeit wird In der Arbeit die männliche Form verwendet und implementiert dabei alle Geschlechter.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Gefährdungsbeurteilung im ambulanten Pflegedienst
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Veranstaltung
Projektmanagement
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V984936
ISBN (eBook)
9783346341204
ISBN (Buch)
9783346341211
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Projektmanagement
Arbeit zitieren
Alexandra Horn (Autor:in), 2020, Gefährdungsbeurteilung im ambulanten Pflegedienst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/984936

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Gefährdungsbeurteilung im ambulanten Pflegedienst



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden