Wirtschaft im Nationalsozialismus


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

5 Seiten, Note: 15 Punkte


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Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik

1. Die Wirtschaft zwischen 1918 und 1933

- pass. Widerstand (1923) brachte Inflation zum Galoppieren

- bürgerliche Mittelstand verlor Besitz und Sparguthaben

➔ Abrutschen in proletarische Verhältnisse

- Einstellung zum Staat und zur Demokratie spiegelt sich in Reichstagswahlen von 1924 wieder

➔ große Erfolge für extreme Parteien

- nach Stabilisierung seit 1924 stürzte die Weltwirtschaftskrise (1929 - 1933) einen Großteil des dt. Volkes in bittere Armut

- Arbeitslosenzahl betrug 6 Millionen

➔ wieder wurde Schuld auf staatstragende Parteien bzw. Regierungen geschoben ➔ Stimmengewinne für NSDAP

➔ Wunsch nach einem „starken Mann“ wurden groß

2. Die nationalsozialistische Wirtschaft: Ziele und Maßnahmen

Ziele:

- rasche Schaffung von Arbeitsplätzen

➔ Zahl der Arbeitslosen drastisch zu verringern und wirtschaftliche und finanzielle Not zu beseitigen

- propagandistischer Gewinn für die NSDAP (bessere Grundlage für Umsetzung seiner pol. Ziele)

- Autarkie (deutsche Wirtschaft von Importen unabhängig machen, Voraussetzung für Weltherrschaft)

- Hauptziel: „Wehrhaftmachung“, sollte, nach Hitler, 1938 abgeschlossen sein

Maß nahmen:

- 6monatige Reichsarbeitsdienst (RAD) für alle 18 bis 21 jährigen, zunächst freiwillige NS-Organisation, seit

1935 Pflichtorganisation

➔ sorgte dafür, dass ca. 200000 bis 300000 junge Männer und Frauen gegen geringes Entgelt sowie freie Kost und Unterkunft Arbeit erhielten

➔ wurden Arbeitsmarkt entzogen

➔ verbesserten als Nebeneffekt die Arbeitslosenstatistik

- Staatsaufträge (Bau von Autobahnen, Kasernen, Parteigebäuden, Flugplätzen, Versorgungseinrichtungen)

- Stärkung und Ausbau des Transportwesens

- Aufhebung der Kfz-Steuer, die Anwachsen der Autoindustrie begünstigte

- Zuschüsse zum privaten Wohnungsbau

- Finanzielle Unterstützung und steuerliche Begünstigung für Investitionen, durch die Importe eingespart werden

- Einführung der allgemeinen Wehrpflicht (2 Jahre)

➔ männliche Bevölkerung zwischen 18 und 21 Jahren dem Arbeitsmarkt entzogen

- Propagierung der Rolle der Frau als Mutter, Außer - Hausarbeit der Frau galt als „untypisch und wesensfremd“

3. Einteilung in drei Phasen

Erste Phase (1933 - 1936):

a) Zerschlagung der Gewerkschaften (Mai 1933) und Gründung der DAF sollten die „deutschen Arbeiter“ in die Volksgemeinschaft zurückführen

➔ Beseitigung der Lohn- und Tarifautonomie

➔ ihnen wurde soziale Sicherheit und Integration versprochen

b) die Finanzierung der gewaltigen Ausgaben, vielmehr der Rüstungsausgaben, lief längst nicht mehr über Steuereinnahmen

- auf Veranlassung der Reichsbank und Reichswehrministerium kam es zur Gründung der „Metallurgischen

Forschungsgemeinschaft“ (Mefo) - (Scheinfirma)

➔ Zusammenschluß von Siemens, Krupp, Gutehoffnungshütte und Rheinmetall mit Grundkapital von einer Million Reichsmark

- diejenige Unternehmen die vom Staat Rüstungsaufträge erhielten zogen zur Bezahlung der Aufträge auf diese Firma Mefo - Wechsel (Wertpapiere)

- Mefo - Wechsel entwickelt von Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht

- erhielten dafür bei der Bank den Gegenwert für den Wechsel (diskontieren)

- nach dem Verfalltag konnten die Banken ihrerseits den Wechsel an die Zentralnotenbank (Reichsbank) verkaufen (rediskontieren)

- zw. 1934 und 1936 ließen sich auf diese Weise 50% der Wehrmachtsaufträge decken

➔ Vorteile für Mefo – Wechsel waren:

- wahre Umfang der Aufrüstung wurde verschleiert

- Geldmittel, welches Haushalt nicht belastete (Nebenwährung im Wert von 12 Mrd. RM geschaffen)

- „geräuschlos“, d.h. Wechsel = Staatskredite, aber keine Schulden

c) Neuordnung der Landwirtschaft

- Bauern zählten zu den Verlierern der nationalsozialistischen Politik, da industrielle Produktion mit politisch gesetzten Prioritäten absoluten Vorrang erlangte

- September 1933 „ Gesetzüber den Reichsnährstand “

➔ Betriebe und dort tätige Personen wurden unter dem Zwangsverband des Reichsnährstandes zusammengefaßt

➔ Hauptbetätigung war ideologische, sozialpolitische und kulturelle Betreuung der Mitglieder

➔ war Instrument zur Sicherung der Ernährung und zur Steigerung der Erzeugung

➔ Kontrolle von Produktion, Veredelung, Transport, Lagerung... durch Staat

- September 1933 „ Reichserbhofgesetz “

- sollte landwirtschaftlichen Besitz vor dem Ausverkauf an nichtbäuerliche Kapitalbesitzer schützen und umgekehrt den Bauern an seine Scholle binden

- bestimmte, daß Hof bis zu 125 ha nur ungeteilt vererbt werden durfte

➔ Hemmnis: Hof war unverkäuflich und wurde bei schlechter Ertragslage zur Last

➔ Einsetzen dramatischer Landflucht

Zweite Phase (1936 - 1939):

- Ziele waren: industrielle Autarkie und Forderung nach verstärkter Rüstung

Aus Hitlers geheimer Denkschrift zum Vierjahresplan 1936

„ Wir sindübervölkert und können uns auf der eigenen Grundlage nicht ernähren.. .

Es ist aber gänzlich belanglos, diese Tatsachen immer wieder festzustellen, d.h. festzustellen, daß unsere

Lebensmittel oder Rohstoffe fehlen, sondern es ist entscheidend, jene Maß nahmen zu treffen, die für die Zukunft eine endgültige Lösung, für den Übergang eine vorübergehende Entlastung bringen können. Die endgültige Lösung liegt in einer Erweiterung des Lebensraumes bzw. der Rohstoff- und Ernährungsbasis unseres Volkes. Es ist die Aufgabe der politischen Führung, diese Frage dereinst zu lösen... Ich stelle damit folgende Aufgabe:

1. Die deutsche Armee muß in vier Jahren einsatzfähig sein.
2. Die deutsche Wirtschaft muß in vier Jahren kriegsfähig sein. “

➔ dies bedeutete:

- drastische Reduktion von Importen für Güter, die auch im Lande hergestellt werden konnten

- Schwerpunkt der deutschen Wirtschaft lag neben militärischen Sektor auf dem Ausbau der Brennstoff- bzw.

Treibstoffindustrie

- Steigerung der Erzförderung „auf das ußerste“

- Forschung und Erfindungen wurden staatlich prämiert, um auf diese Weise entweder Unabhängigkeit oder einen technischen Vorsprung zu erreichen

- aufgrund der Erfahrungen im Ersten Weltkrieg, sollte die Abhängigkeit der Rüstungsproduktion von ausländischen Rohstoffen verringert werden

- der Rüstungswirtschaft hatten sich alle anderen wirtschaftlichen Bereiche unterzuordnen

➔ Wirtschaft verlor damit ihre Eigenständigkeit und wurde Mittel der Außenpolitik

➔ Ziel eine Autarkiewirtschaft zu betreiben wird deutlich

- Maßstab war: die staatliche Lenkung privatwirtschaftlicher Unternehmen mit dem Ziel einer kurzfristigen Leistungssteigerung (staatlicher Interventionismus)

- begonnen im landwirtschaftlichen Bereich, Ziel der Autarkie weitgehend erreicht

➔ 1937/38 deckte Deutschland seinen Bedarf an Getreide zu 89%, den an Milch zu 90%, den Fleischbedarf zu 95%, den Fischbedarf zu 74% und den Bedarf an Eiern zu 79% aus eigener Produktion

➔ war unmöglich eine vollständige Versorgung zu erreichen

- fortgesetzt wurde der staatliche Interventionismus mit Aufbau einer Ersatzstoffproduktion, um durch Entwicklung der Benzin- und Kautschuksynthese unabhängig von Importen zu werden

- Hermann Göring, der Schacht aus seinem Amt verdrängte, übernahm später die Rolle eines Wirtschaftsdiktators

- unter ihm kam es im stärkerem Umfang zur Lenkung von Teilbereichen der Wirtschaft, wie etwa der Mineralöl- und Treibstoffproduktion, der Herstellung von synthetischen Kautschuk und der Eisen- und Stahlerzeugung

- Görings Lenkungspolitik bediente sich einer neuen Verfahrensweise:

➔ Zusammenwirken von militärischen und industriellen Führungspersonal mit Gau- und Reichsleitern

(Bsp.: hohe Offiziere aus Reichsluftfahrtsministerium wurden zuständig für die Mineralöl- und Energiewirtschaft und einzelne Gauleiter waren Vorgesetzte der Rohstoffverteilung und Preisbildung)

➔ durch diese personelle Verflechtung wurde Privatwirtschaft stärker an NS - Staat gebunden

- eine Autarkie in Industrie war unmöglich zu erreichen, da bereits in Friedenszeiten mineralische Öle, Metalle, Textilien und Leder fehlten

Zusammenfassend: Der Staat griff in die Marktwirtschaft ein, um seine wirtschaftspolitischen Ziele zu realisieren, sprich eine Autarkiepolitik zu betreiben.

Folgen davon waren u.a.:

- Arbeitslosenzahlen sanken in den Produktionszentren von Schwerindustrie und metallverarbeitender

Industrie

- ebenso in Textilindustrie und Konsumgüterbereiche, dort aber langsamer

- die erhöhte Produktion von Rüstungsartikeln steigerte das Einkommen der Arbeiterschaft

➔ geschah nicht durch Anheben des Stundenlohnes, Lohnzuwachs war auf Überstunden zurückzuführen

➔ Lohnzuwachs brachte auch Preisauftrieb mit sich

➔ Oktober 1936 staatlich verordneter Lohn- und Preisstopp

Neben einigen positiven Effekten konnte man bereits 1938 die sich annähernde Staatsverschuldung erkennen:

- politisch war das Verfahren der Mefo - Wechsel zwar willkommen, doch war die Gefahr einer großen Inflation unausweichlich

- dem damaligen Reichsbankpräsidenten Schacht war die Lage bewußt, setzte deshalb die Wechsel nur bis zum Jahre 1938 an

- Hitler ließ von seinen rüstungspolitischen Prioritäten nicht ab und ersetzte schließlich die Wechsel durch:

➔ Steuergutscheine, erzwungene Reichsanleihen bei Sparkassen, sowie durch Abschöpfung von Spar- und Versicherungsgeldern (nichtsahnende Sparer wurden zu Gläubigern des Staates)

➔ den Unternehmen wurden „Kostenrichtsätze“ vor allem bei Staatsaufträgen vorgegeben

Dritte Phase (1939 - 45): - genannt „Kriegswirtschaft“

➔ auf Krieg ausgerichtet, Deckung des militär. Bedarfs war Priorität - Ernährung schien bei Kriegsbeginn gesichert (Ertrag der Agrarprodukte lag bei 83%)

➔ Wirtschafts- und Ernährungsämter erhielten Aufgabe den lebensnotwendigen Bedarf der Bevölkerung zu sichern

➔ Stufenweise Einführung der Zwangsrationierung (Einführung von Lebensmittelkarten)

- Blitzkriege verbesserten Versorgungslage weiter, auch in Ernährungssektor

- im Sinne der Ausbeutepolitik, die fremde Völker regelrecht aushungern ließ, entstanden für deutsche Bevölkerung bis 1944 / 45 „theoretisch“ keine ernsten Versorgungsprobleme

- zwar milderte Außenhandelslage bei Kriegsbeginn die Rohstoffabhängigkeit, doch war dies auch wieder zeitlich begrenzt (Ernährungslage nebenbei auch verbessert)

➔ man betrieb intensiven Handels mit südosteuropäischen Staaten (1940 gingen 57% der Exporte Bulgariens, Rumäniens, Griechenlands... ins Reich)

- neben Chromerz, Bauxit, Öl und Textilrohstoffe kamen auch Mais, Weizen, Roggen, Gerste und Ölsamen aus diesen Ländern

- auch Wirtschaftsabkommen mit UdSSR, welches im Zuge des Nichtangriffspaktes vom 23.08.1939 geschlossen wurde brachte Vorteile für Deutschland

➔ Sowjets lieferten bis zum Juni 1941 Futtergetreide, Hülsenfrüchte, Erdöl...

➔ im Zeichen der Strategie der Blitzkriege in fast allen Bereichen Vorschriften über:

➔ Verarbeitung und Verbrauch, Einkauf und Verkauf, über Erledigung der Aufträge nach Dringlichkeit ... erlassen

- man legte großen Wert auf Wiederverwendung von Rohstoffen

➔ Altgummi wurde aufbereitet, verbrauchtes Öl gereinigt, Metallabfälle gesammelt und zu meist minderwertigen Eisen verarbeitet

- stärkere Förderung der Produktion von Kunststoffen, sowie Erzeugung von synthetischen Kautschuk, um Treibstoffversorgung sicherzustellen

- Krieg gegen Polen hatte bereits verfügbare Bestände an Kriegsmaterial aufgebraucht

➔ Hitler forderte großes Munitionsprogramm

- Einsatz eines Sonderbeauftragten Fritz Todt (Reichsminister für Bewaffnung und Munition) am 17. März

- Aufgaben:

➔ Neuorganisation der Kriegswirtschaft

➔ Rüstungswirtschaft den Zielen der politischen Führung anzugleichen

- Maßnahmen:

➔ Zusammenfassung der Rüstungsproduzenten zu Arbeitsgemeinschaften

➔ es begann der Aufbau einer stärker auf die Massenfertigung ausgerichtete Rüstungsorganisation für Munition und Heereswaffen

➔ kurzfristiger Erfolg (Steigerung der Rüstungsproduktion um 50%)

- Ziel der Nationalsozialisten einen totalen Krieg zu vermeiden

➔ Wende brachte Rußlandfeldzug (UdSSR war nicht im Blitzkriegtempo zu besiegen)

➔ Krieg wurde zum Material- und Verschleißkrieg

➔ Deutschland wurde zur totalen Mobilisierung gezwungen

- Tod von Todt (08.02.1942) - Nachfolger Speer

- zielte auf Lenkung der gesamten Kriegswirtschaft

➔ wollte neben Heeresrüstung noch die unabhängige Marine- und Luftwaffenrüstung übernehmen

- April 1942 „Amt für zentrale Planung“ unter Speer (totale Lenkung der Wirtschaft durch Staat)

➔ übernahm Verteilung von Rohstoffen, Kohle, Energie, Arbeitskräften, gesamten zivilen Produktion

➔ Leistungssteigerung der Rüstungsendfertigung auf das Dreifache

- Mobilisierung auch im Bereich der Gesellschaft

➔ Vermehrter Einsatz von Fremd- und Zwangsarbeitern sowie von KZ - Häftlingen

- Bombenkrieg von 1944 / 45 veränderte Gesicht Deutschlands

➔ große Zahl ziviler Opfer

➔ Mangel an Wasser, Gas und Strom

➔ Angriffe auf Industriegebiete, Transportwege, Brücken, Kanäle

- nach wirtschaftlichen Zusammenbruch, folgte der Zusammenbruch der Geldwirtschaft

- Verschuldung des Staates bei Geldinstituten führte zu allgemeiner Unsicherheit (niemand wollte sein Geld mehr zur Sparkasse bringen)

➔ Staat wich auf Notenpresse aus, erhöhte Bargeldumlauf

➔ Inflation

Die NS - Wirtschaft brach wie ein Kartenhaus zusammen, nachdem sie aus der großen Weltwirtschaftskrise gewachsen war, da ihre „Trumpfkarte auf Dauer“, die Ausbeutung fremder Länder und Völker, nicht mehr funktionierte.

4. Bewertung der NS - Wirtschaftspolitik

- in der Literatur uneinheitlich

- positiv:

➔ unter Aspekt von Produktionszahlen, Wirtschaftswachstum, Entstehung neuer Industrien, technologischem Fortschritt und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

- negativ:

- einseitige Ausrichtung auf Rüstung und letztendlich auf Krieg

- war nie eigenständig, sondern Mittel der Machtstabilisierung und Außenpolitik

- Zunahme der Investitionen nur im Rüstungsbereich, gesell. Versorgung war zweitrangig

- wirtschaftlicher Aufschwung durch „Rüstungsboom“ kam nur Großunternehmen zugute

Bei vordergründiger Betrachtung könnte der Verdacht entstehen, die Wirtschaft unter Hitlers Führung wäre außerordentlich erfolgreich gewesen, doch ist zu bedecken, daß die Wirtschaft letztendlich nur einem Ziel diente, nämlich „den Krieg im Frieden vorzubereiten“.

Hitler kam es nur auf kurzfristige Erfolge an, an einer rationellen, mittelfristigen, gar langfristigen wirtschaftlichen Planung war er nicht interessiert.

Die einseitige Bevorzugung der Rüstungsindustrie und die Unterordnung anderer Wirtschaftszweige haben die deutsche Wirtschaft zerstört.

Die Wirtschaft hätte nur dann funktionieren können, wenn sich der Traum vom gewonnenen Krieg und die Vorherrschaft in Europa erfüllt hätte.

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Wirtschaft im Nationalsozialismus
Note
15 Punkte
Autor
Jahr
2000
Seiten
5
Katalognummer
V98498
Dateigröße
428 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaft, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Verena Greif (Autor:in), 2000, Wirtschaft im Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98498

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