"Der Welsche Gast" des Klerikers Thomasin von Zerklaere. Eine historische Kontextualisierung des 8. Teils


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Kontextualisierung: Der deutsche Thronfolgestreit 1198 – 1208

3. Thomasins anti-welfischer und pro-staufischer Standpunkt
3.1 Der Konflikt zwischen Otto von Braunschweig und Philipp von Schwaben bis ins Jahr 1208
3.2 Die Regentschaft Ottos und der Bruch mit dem Papsttum
3.3 Die erneute Auseinandersetzung um den Thron: Ottos endgültige Niederlage und Friedrichs Alleinherrschaft als König

4. Die Rolle des Papstes Innozenz III. im Thronfolgestreit
4.1 Thomasins vermutliche Kritik an Walther von der Vogelweide
4.2 Thomasins Unterstützung des päpstlichen Kreuzzugsaufrufes

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das im Jahr 1216 fertiggestellte Gedicht Der Welsche Gast des Klerikers Thomasin von Zerklaere gilt als „erste umfassende höfische Verhaltenslehre in deutscher Sprache“1. Insgesamt umfasst das Werk knapp 15.000 Reimpaarverse und gliedert sich in zehn Bücher bzw. Teile, welche jeweils verschiedene Themengebiete behandeln. Thematische Schwerpunkte dieser Verhaltenslehre sind unter anderem Lehren über höfisches Verhalten, über staete und unstaete in der Welt und der menschlichen Natur sowie über Laster und Tugenden. Der achte Teil seines didaktischen Textes weicht insofern von den übrigen Teilen ab, dass er als „reichs- und kreuzzugspolitische Agenda“2 zeitgeschichtliche Themen aufgreift und somit den Welschen Gast „bis zu einen gewissen Grad […] zu einem politischen Text werden lässt.“3

Der Fokus dieser Hausarbeit liegt auf den im achten Teil thematisierten zeitgeschichtlichen Hintergründen. Ziel ist es, die bei Thomasin genannten historischen Persönlichkeiten und Ereignisse in ihren historischen Kontext einzuordnen und zu erläutern. Ebenfalls von Interesse ist hierbei auch die Position des Dichters selbst zu den politischen und religiösen Ereignissen. Da der deutsche Thronfolgestreit zwischen den Adelsgeschlechtern der Staufer und der Welfen in den Jahren von 1198 bis 1208 einen zentralen Teil in Thomasins politischer Abhandlung einnimmt, wird dessen Hintergrund zur historischen Kontextualisierung zunächst umrissen. Anschließend soll Thomasins Positionierung innerhalb dieses Thronfolgestreits herausgearbeitet und das von ihm beschriebene, sich stetig verändernde Machtgefüge innerhalb desselben ereignisgeschichtlich dargestellt werden. Abschließend wird die besondere Rolle des Papstes Innozenz III. für den Thronfolgestreit hervorgehoben und damit einhergehend auch Thomasins Verteidigung des Papstes gegen Kritiker (wie vermutlich Walther von der Vogelweide) sowie dessen Unterstützung des päpstlichen Kreuzzugsausrufes.

Bei den nachfolgenden Untersuchungen handelt es sich um eine historische Interpretation; während der Großteil der historischen Bezüge aufgrund der zeitlichen Nähe Thomasins und der konkreten Nennung von Namen weitestgehend eindeutig zu entschlüsseln ist, fehlen an anderen Stellen relevante Informationen, um eine eindeutige Zuordnung möglich zu machen, beispielsweise bei der vermutlichen Kritik Thomasins an Walther von der Vogelweide. Dementsprechend werden auch alle Ergebnisse der Untersuchung mit geschichtswissenschaftlicher Fachliteratur belegt.

2. Historische Kontextualisierung: Der deutsche Thronfolgestreit 1198 – 1208

Berücksichtigt man den Entstehungszeitraum und das Erscheinungsjahr des Werkes4 sowie die von Thomasin erwähnten Herrscher, wird deutlich, dass der deutsche Thronfolgestreit zwischen Otto von Braunschweig und Philipp von Schwaben in den Jahren 1198 und 1208 eine zentrale Rolle innerhalb Thomasins politischer Abhandlung einnimmt:

Sîn ist niht lanc, swers gedenken wil, bî des künec Philippes zît wâren ins hern Otten strît sô mange, daz man waenen wolde, daz erz rîche behaben solde. Dô nam zehant abe sîn maht und zuo des hern Philippen kraft, sô daz man seite vür wâr,er müest hân daz rîche gar. Under diu verschiet ouch er, dô viel gar des rîches êr allen gâhs hern Otten an.5

Auslöser dieses Thronstreits war der überraschende Tod des römisch-deutschen Kaisers Heinrich VI. im September 1197, der das Imperium in eine folgenreiche Krise stürzte.6 Der Herrscher aus dem Geschlecht der Staufer starb im Alter von nur 32 Jahren und erreichte damit auch für mittelalterliche Verhältnisse kein hohes Alter. Eigentlich war die Nachfolge beim Tod des Kaisers geregelt; bereits im Jahr 1196 hatte Heinrich seinen zum damaligen Zeitpunkt zweijährigen Sohn Friedrich zum römisch-deutschen König wählen lassen.7

Philipp, der Herzog von Schwaben und jüngster Bruder des verstorbenen Kaisers, war nach dem Tod Heinrichs „der einzige handlungsfähige Repräsentant des staufischen Hauses.“8 Zunächst dachte Philipp anscheinend daran, anstelle seines Neffen Friedrich die Regierungsgeschäfte bis zu dessen Volljährigkeit auszuüben und seinem Neffen somit die königlichen Rechte zu bewahren. Doch viele der deutschen Reichsfürsten fühlten sich nach dem Tod des Kaisers nicht mehr dazu verpflichtet, dessen Sohn zum König zu wählen und bemühten sich ihrerseits um einen nicht-staufischen Gegenkandidaten.9 Letztendlich blieb Philipp keine andere Wahl als das Königsamt selbst zu übernehmen, wenn er es für sein Haus erhalten wollte; am 8. März 1198 wurde er in Mühlhausen zum römisch-deutschen König gewählt.

Bei der Suche nach einem nicht-staufischen Gegenkandidaten fiel die Wahl des Kölner Erzbischofs Adolf auf den Welfen Otto, einen Neffen des englischen Königs Richard Löwenherz.10 Otto IV. wurde am 9. Juni 1198 zum Gegenkönig gewählt und am 12. Juli desselben Jahres in Aachen vom Kölner Erzbischof gekrönt. Sowohl Philipps als auch Ottos Erhebung zum König wies Mängel auf, da sie zum Teil nicht den normalerweise üblichen Rechtsgewohnheiten entsprach. Philipp hatte zwar den Großteil der weltlichen Fürsten auf seiner Seite, allerdings fehlte ihm die enorm wichtige Unterstützung der rheinischen Erzbischöfe. Zudem wurde er vom Erzbischof von Tarentaise in Mainz gekrönt, anstatt wie üblich vom Kölner Erzbischof in Aachen. Otto hingegen wurde zwar in Aachen und zudem auch noch vom Kölner Erzbischof gekrönt, allerdings konnte er nur eine Minderheit der weltlichen Fürsten für sich und seine Königswahl gewinnen.

Die Kriterien zur Königswahl wurden erst im Jahr 1356 mit der Goldenen Bulle Karls IV. verbindlich und präzise festgelegt.11 Dementsprechend ließ sich nach der Doppelwahl im Jahr 1198 nicht festlegen, welcher der beiden zum König gewählten Herrscher der rechtmäßige römisch-deutsche König war. Hierdurch wurde das Reich in eine problematische Lage gebracht. In den folgenden Jahren dominierten die andauernden Kämpfe der Staufer und Welfen um die alleinige Herrschaft über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation die Reichspolitik und auch den Alltag der Menschen.

3. Thomasins anti-welfischer und pro-staufischer Standpunkt

Thomasin selbst bezieht innerhalb seines Werkes klar Stellung in diesem Thronstreit. Dabei vertritt er einen eindeutig anti-welfischen Standpunkt, auch, wenn er diesen nicht als seine eigene Position verstanden haben möchte:

Daz ensprich ich dâ von niht, daz ich in zîhe iht, daz er habe übermuot. Taete ichz, ez diuhte mich niht guot, wan swie er halt sî gevarn, ich wil mich doch gerne bewarn, daz ich mich an im niht verspreche, wan dâ mit ich mich selben sweche, ob ich ez tuon. Ez engeschiht, ob ich ez kan bewarn, niht. Daz aver ich gesprochen hân, daz hân ich alsô getân, daz ich sprich, daz man sîn giht, aver ich ensprichez niht.12

In erster Linie wirft Thomasin Otto IV. Überheblichkeit, Ehrlosigkeit und Maßlosigkeit vor. Diesen Eindruck versucht er zunächst anhand von Ottos Wappen zu begründen, welches er erstmals persönlich gesehen hatte, als er sich für mehrere Wochen an Ottos Hof in Rom aufhielt.13 Ottos Wappen, welches von drei Löwen und einem halbierten Adler geziert wurde, erregte den Unmut Thomasins:

Dô misseviel mir harte sêre, daz an sîm schilde erschinen gar drî lewen und ein halber ar. Ez was getân unmaezlîche bêdenthalben sicherlîche. An drin lewen was ze vil. […] Ein lewe bezeichent hôhen muot, drî lewen bezeichent übermuot. Swer drîer lewen harze hât, volget der übermüete rât. […] Der ar vliuget harte sêre; sîn hôher vluc bezeichent êre. Sô bezeichent ouch vür war der êre schidunge ein halber ar.14

Würde sich Thomasins Schilderung lediglich auf das Wappen Ottos beschränken, wäre seine Äußerung glaubhaft, dass er in Bezug auf Otto lediglich die Meinungen anderer wiedergibt, die seine eigene nicht widerspiegeln. Stattdessen greift er die Charaktereigenschaften, die er Otto aufgrund seines „maßlosen“ und „überheblichen“ Schildes zuschreibt, ebenfalls dazu auf, um Ottos zunehmende Isolation bis ins Jahr 1208 und den späteren Bruch mit dem Papsttum als logische Konsequenz aus seiner charakterlichen Nichteignung als Herrscher zu erklären. Dies macht sich besonders an den Kommentaren Thomasins aus der Retrospektive bemerkbar: „ Dâ was an lützel und an vil unmâze, swerz verstên wil. Ich waen, ez bezeichen wolde, waz dar nâch geschehen solde.“15

Neben Thomasins anti-welfischer Einstellung wird auch dessen pro-staufischer Standpunkt deutlich. Doch auch wenn Thomasin dem Geschlecht der Staufer im Allgemeinen und dem amtierenden Staufer-König Friedrich im Besonderen gegenüber positiv eingestellt ist, vertritt er in seinem Werk den päpstlichen Standpunkt, dass Friedrich zu wenig Engagement zur Durchführung des von ihm versprochenen Kreuzzuges zeigt. Thomasin richtet seine Worte direkt an König Friedrich, den er zunächst aufgrund seiner Eigenschaften rühmt um ihn anschließend dazu zu drängen, seine Fähigkeiten auch tatsächlich einzusetzen und sich selbst in Gottes Dienste zu stellen:

Edel künic Friderîch, du bist sinns und muotes rîch und maht tuon harte vil, ob duz gerne tuon wil. Nu lâ schîn, daz du sîst wîs, und bejage dir den prîs, der nimmer ende haben sol. Jâ maht duz tuon harte wol, wan der rehte wîstuom ist, got dienen zaller vrist.16

Bei dieser gottgefälligen Sache, die Friedrich immerwährenden Ruhm einbringen würde, handelt es sich höchstwahrscheinlich um den von Friedrich im Jahr 1215 angekündigten Kreuzzug. Dafür spricht ebenfalls, dass Thomasin Friedrichs direkte Vorfahren erwähnt, die beide ebenfalls einen Kreuzzug unternahmen bzw. planten: „ Ich weiz ir zwên ûz dîner slaht, die dar vuorn mit grôzer maht. Einer was der keiser Friderîch, der ander, der was sicherlîch dîn veter.“17 Durch die Erwähnung von Friedrichs Vater und Großvater sowie deren Kreuzzugsambitionen versucht Thomasin, Friedrich in eine Tradition staufischer Kreuzfahrer einzureihen und diesen dadurch zur raschen Erledigung des Kreuzzuges zu veranlassen: „ Du solt der drite wesen, der in volge mite.“18 Dabei legt Thomasin großen Wert auf die Zahl drei als christliches Symbol der Vollkommenheit:

Der keiser von ungeschiht volkom über mer niht. Dîn veter volkom dar und moht ez niht voltuon gar. Du bist der dritte und solt volkomen und voltuon. Ich hân vernomen, daz an der dritten zal ist ervollunge zaller vrist. […] Sît an der zal niht gebrist und sît duz der dritte bist, sô hân ich wol geding ze got, daz du volvüerest sîn gebot. Ein ieglîch werc ân missewende hât anegenge und ouch ende. […] Sô solt du daz ende hân, ob dirz got geruochet lân. Daz ende ervüllet daz werc gar, und du bist der dritte, daz ist wâr. Und daz ende ist daz dritte teil; hie vert zuo allenthalben heil.19

Nachfolgend sollen die Jahre zwischen 1198 und 1215 und damit einhergehend die von Thomasin erwähnten wechselnden Machtverhältnisse während des Thronfolgestreits zwischen den Welfen und den Staufern umrissen werden.20

3.1 Der Konflikt zwischen Otto von Braunschweig und Philipp von Schwaben bis ins Jahr 1208

Bereits 1198, im Jahr der Doppelwahl, begannen die kriegerischen Auseinandersetzungen auf deutschem Reichsterritorium.21 Als größter Vorteil erwies sich für Otto in den folgenden Jahren die Haltung von Innozenz III., der seit 1198 der amtierende Papst war. Getrieben von eigenen machtpolitischen Interessen unterstützte dieser Otto bis ins Jahr 1203 öffentlich und exkommunizierte sogar dessen staufische Widersacher.22 Ottos vorteilhafte Position kehrte sich allerdings im Frühjahr des Jahres 1204 ins Gegenteil um. Kurz vor der entscheidenden Schlacht zwischen Otto und Philipp wechselte Ottos Bruder Heinrich die Seiten, da er auf Drängen Ottos seinen Herrschaftsanspruch auf die für die Welfen enorm wichtige Stadt Braunschweig aufgeben musste.23 Zudem entschied sich mit dem Erzbischof Adolf von Köln auch einer der wichtigsten Unterstützer Ottos dazu, mit dem Welfen zu brechen; nach der Zusage Philipps, der finanziell in Not geratenen Kölner Kirche eine enorme Geldsumme zu überlassen, leistete der Kölner Erzbischof am 12. November 1204 König Philipp den Treueeid.24 Am 6. Januar des Jahres 1205 wurde Philipp in Aachen vom Kölner Erzbischof Adolf erneut zum römisch-deutschen König gewählt und gekrönt, sodass seiner Erhebung zum König nun kein Makel mehr anhaftete.

Nachdem Philipp Otto in der Schlacht bei Wassenberg im Juli 1206 eine empfindliche Niederlage beibrachte, fehlte ihm bloß noch die Anerkennung des Papstes Innozenz als alleiniger rechtmäßiger Herrscher. Innozenz III., der sich spätestens seit dem Jahr 1206 auf einen Sieg des Staufers vorbereitete, gab seine ablehnende Haltung Philipp gegenüber auf und trat in intensivere Verhandlungen mit dem staufischen König ein.25 Vor allem die ausdrückliche Anerkennung der päpstlichen Autorität sorgte wohl dafür, dass der über Philipp verhangene Kirchenbann im Jahr 1208 gelöst wurde. In Rom kamen sowohl Bevollmächtigte Philipps als auch Ottos mit dem Papst zusammen, um ein Friedensabkommen auszuhandeln. Das so ausgehandelte Abkommen sah Philipp als alleinigen römisch-deutschen König und künftigen Kaiser vor, sodass Otto nur der Verzicht auf seinen Herrschaftsanspruch geblieben wäre – entweder freiwillig oder mit militärischer Gewalt. Doch bevor Otto diesem Abkommen zustimmen konnte, wurde Philipp im Juni 1208 vom bayerischen Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach aus persönlichen Gründen ermordet.26

[...]


1 Schneider, Christian, Textstruktur und Illustrationsprinzipien im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerklaere, in: Haustein, Jens/ Köbele, Susanne/ Nübling, Damaris et al. (Hgg.), Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Berlin 2017, S. 191-220 (=Bd. 139, H. 2), hier: S. 192.

2 Ebd.: S. 206.

3 Ebd.

4 Thomasin selbst gibt an, dass er für das Verfassen des gesamten Werkes zehn Monate benötigt hat. Daraus ergibt sich, dass das Werk in den Jahren 1215 und 1216 entstanden sein muss, vgl. dazu auch Schneider 2017: S. 206f.

5 Thomasin von Zerklaere, Der Welsche Gast, ed. Eva Willms, Berlin 2004 [im Folgenden zitiert als Der Welsche Gast mit Seiten- und Versangabe], hier: S. 130, V. 10534-10545.

6 Vgl. Gerlich, Alois, Könige, Fürsten, Adel und Städte am Mittelrhein und in Franken zwischen Thronstreit und Mainzer Reichslandfrieden 1198-1235, Darmstadt/ Marburg 2001 (=Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte Bd. 127), S. 7.

7 Vgl. Krieb, Steffen, Vermitteln und versöhnen. Konfliktregelung im deutschen Thronstreit 1198-1208, Köln 2000 (=Norm und Struktur: Studien zum sozialen Wandel in Mittelalter und Früher Neuzeit Bd. 13), S. 5.

8 Stürner, Wolfgang, Dreizehntes Jahrhundert 1198-1273, Stuttgart 2001 (=Gebhardt Handbuch der deutschen Geschichte Bd. 6), S. 159.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Holzapfel, Theo, Papst Innozenz III., Philipp II. August, König von Frankreich und die englisch-welfische Verbindung 1198-1216, Frankfurt am Main 1991 (=Europäische Hochschulschriften Reihe III: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften Bd. 460), S. 20ff.

11 Vgl. Krieb 2000: S. 11.

12 Der Welsche Gast: S. 130, V. 10513-10526.

13 Datieren lässt sich dieser Aufenthalt in Rom vermutlich auf den Sommer 1209, da Otto zu dieser Zeit zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt wurde, vgl. dazu Csendes, Peter, Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht, Darmstadt 2003 (=Gestalten des Mittelalters und der Renaissance), S. 197.

14 Der Welsche Gast: S. 129, V. 10478-10504.

15 Ebd.: S. 129, V. 10491-10494.

16 Der Welsche Gast: S. 149, V. 11787-11796.

17 Ebd.: S. 149f., V. 11797-11801.

18 Ebd.: S. 150, V. 11801-11802.

19 Ebd.: S. 150, V. 11803-11830.

20 Vgl. ebd.: S. 130, V. 10534-10545.

21 Vgl. Csendes 2003: S. 87ff.

22 Vgl. Laufs, Manfred, Politik und Recht bei Innozenz III. Kaiserprivilegien, Thronstreitregister und Egerer Goldbulle in der Reichs- und Rekuperationspolitik Papst Innozenz´ III., Köln 1980 (=Kölner Historische Abhandlungen Bd. 26), S. 37ff.

23 Vgl. Stürner 2001: S. 168.

24 Vgl. ebd.: S. 169.

25 Vgl. Csendes 2003: S. 159ff.

26 Vgl. Gerlich 2001: S. 33.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
"Der Welsche Gast" des Klerikers Thomasin von Zerklaere. Eine historische Kontextualisierung des 8. Teils
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V985599
ISBN (eBook)
9783346342843
ISBN (Buch)
9783346342850
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welsche, gast, klerikers, thomasin, zerklaere, eine, kontextualisierung, teils
Arbeit zitieren
Julian Kroth (Autor), 2020, "Der Welsche Gast" des Klerikers Thomasin von Zerklaere. Eine historische Kontextualisierung des 8. Teils, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/985599

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