Sozialisationstheorien in Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit


Hausarbeit, 2018

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1. Der Matthäus - Effekt
1.2 Aufbau - Methoden - Stand der Forschung

2. Sozialisation. Eine Begriffsbestimmung

3. Bildungsinstitution Schule und Sozialisation

4. Soziale Ungleichheit

5. Sozialisationstheorien
5.1. Kompetenztheorie - Habermas
5.2. Milieutheorie - Bourdieu
5.3. Modell der produktiven Realitätsverarbeitung (MpR) -Hurrelmann..

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Darstellung 1 Sozialer Raum bei Bordieu

Darstellung 2 Persönlichkeitsentwicklung nach Hurrelmann

Sozialisationstheorien in Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit

1. Einführung

1.1. Der Matthäus - Effekt

„Egalisierendes - und darum notwendig konsumorientiertes, monetaristisch gravi­tiertes - Sozialstaatshandeln [...] ist inhuman, denn Humanität verlangt den Respekt vor der Individualität, und Individualität verlangt die Anerkennung von Differenz und Ungleichheit. Dass diese sich auch in unterschiedlichen Voraussetzungen für Berufs-, Sozial- und Lebenserfolg niederschlägt, kann kein Grund sein, sie umvertei­lungspolitisch zu bekämpfen. Die Anerkennung von Differenz und Ungleichheit ver­langt auch eine Förderung des Wettbewerbs. Nur im kompetitiven Klima können sich Fähigkeiten und Anlagen entwickeln, nur im Wettbewerb hat das Bessere Erfolg. “ Wolfgang Kersting1

Schlagworte wie Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit prägen derzeit das sozialstaatliche Handeln. Das klingt gut. Schließlich ist Freiheit ein hohes Gut unserer Gesellschaft. Aber ist auch jeder Mensch in der Lage, eigenverantwortlich für seine Gesundheit und das Auskommen im Alter sorgen? Kann sich jeder ausreichend gegen Lebenskrisen wappnen? Bildung und Einkommen sind ungleich verteilt. Diese Größen sind es aber, die das selbstbestimmte, freiheitliche Handeln maßgeblich beeinflussen. Der Matthäus-Effekt - „wer hat, dem wird gegeben“ - konstatiert eine Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland, die besorgniserregend ist. Ganz nach Wolfgang Kerstings Sichtweise soll jeder Mensch für sich selbst verantwortlich und durch persön­liches Engagement im ständigen Wettbewerb erfolgreich sein. Das Bekämpfen von un­gleichen Lebensbedingungen durch sozialstaatliches Handeln als Einmischung in die persönliche Freiheit zu begreifen, führt den Begriff des Sozialstaates ad absurdum.

Dieser liberalen, leistungsorientierten Sichtweise steht entgegen, dass ungleiche Le­bensbedingungen per se keiner genetischen Veranlagung entspringen. Sie entstehen unter anderem durch Einflüsse, denen Individuen machtlos gegenüberstehen. Die vor­liegende Arbeit soll deshalb einen Überblick über Zusammenhänge zwischen Sozialisa­tion und sozialer Ungleichheit geben.

1.2. Aufbau -Methoden - Stand der Forschung

In der vorliegenden Arbeit wird zu Beginn das Thema auf Sozialisation im Bildungs­kontext eingegrenzt. In diesem Rahmen werden Sozialisationstheorien dargestellt und der jeweilige Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit herausgearbeitet.

Die Grundlage der folgenden Darlegung bildet umfassende Literatur aus den Bereichen Soziologie und Pädagogik. Außerdem fließen aktuelle Ergebnisse aus Studien zu Chan­cengleichheit und Bildungsgerechtigkeit mit ein.

2. Sozialisation

Der sozialwissenschaftliche Begriff Sozialisation leitet sich von dem Lateinischen Wort sociare ab, was übersetzt wird mit verbinden und beschreibt die Verbindung eines Indi­viduums mit seiner es umgebenden Gesellschaft. Konkret meint Sozialisation das inter­aktive Hineinwachsen eines Menschen mit individuellen Persönlichkeitsmerkmalen in eine Gesellschaft mit eigener Kultur, eigenen Normen und Regeln, so, dass er darin handlungsfähig ist. Dieser Vorgang dauert ein Leben lang an.

Die primäre Sozialisation erfährt der Mensch in seinen ersten Lebensjahren vor allem in seinem familiären Umfeld, in kleinen familienähnlichen Lebensgruppen oder auch in frühkindlichen Betreuungseinrichtungen. Die sekundäre Sozialisation vollzieht sich in institutionalisierten Erziehungsfeldern wie Kindergärten, Schulen, Berufsausbildungs­stätten, sowie durch Peergroups und auch Massenmedien. Die tertiäre Sozialisation läuft im Erwachsenenalter vor allem in beruflichen Kontexten ab, außerdem in Interessen­gruppen. Mit dem Schwerpunkt Bildung in der Bundesrepublik Deutschland wird in dieser Arbeit die sekundäre Sozialisation im Jugendalter genauer beleuchtet. Als Sozia­lisationsinstanzen gelten in diesem Zusammenhang Bildungsinstitutionen, schwer­punktmäßig Schulen.

3. Bildungsinstitution Schule und Sozialisation

Sozialisation im Rahmen der Institution Schule ist besonders geprägt durch Erziehung und Bildung. Die Begriffe sollen deshalb in diesem Kontext beleuchtet werden: Schulische Erziehung spielt sich in einem hierarchischen Verhältnis zwischen Lehrer2 und Schüler ab. Es sollen Verhaltensnormen, Anpassungsfähigkeit und Rollenübernah­me vermittelt werden. Bildung im schulischen Sinne wird eng mit institutionellem Ler­nen verknüpft.3 Wissensaneignung ist die zentrale Aufgabe, die durch Lehrkräfte ver­mittelt wird. Wer sich bildet, setzt sich anhand einer Sache mit seiner Umwelt ausei- nander.4

Schule spielt in der Sozialisation eines Menschen eine entscheidende Rolle. Neben dem biologischen/psychischen Prozess des Älterwerdens, der naturgegeben abläuft, entwi­ckelt sich ein Kind in institutionellen Strukturen durch Prozesse wie Bildung, Erziehung und Enkulturation zu einem Mitglied der Gesellschaft, das Rollen übernehmen kann und dadurch seinen Platz im sozialen Gefüge findet beziehungsweise zugewiesen be­kommt (Allokation). Sozialisation bedeutet im schulischen Kontext das soziale Gesche­hen in allen Bereichen, also neben Unterrichtsgeschehen auch Interaktionen auf dem Pausenhof5

Schule bereitet durch das Bewertungssystem nach Leistung Kinder somit früh auf ge­sellschaftliche Normen - vor allem auf den Arbeitsmarkt - vor.6 Nach Parsons hat Schu­le als Sozialisationsinstanz folgende Aufgabe: „Sie hat die Selektion und Verteilung der menschlichen Ressourcen entsprechend dem Rollensystem der Erwachsenen vorzuneh- men.“7 Die Bemessungsgröße für Können, Begabung, Geschick, Talent sind Leistun­gen, die anhand eines engen Rasters benotet werden. Dies kann dazu beitragen, dass sich - unreflektiert - Muster wiederholen, die soziale Ungleichheit begünstigen.

4. Soziale Ungleichheit

Soziale Ungleichheit beschreibt, allgemein formuliert, die ungleiche Verteilung von Lebenschancen. Darunter fallen ungleiche Einkommen, geschlechtsspezifische Un­gleichheiten in Bezug auf Chancen und ungleicher Teilhabe in diversen gesellschaftli­chen Bereichen.8 Entscheidend ist nach Hradil, dass diese Ungleichheiten dauerhaft auftreten.

5. Sozialisationstheorien

Sozialisationstheorien sind ein Mittel, die Gesellschaft auf soziale Ungleichheit von Bildungschancen hin zu untersuchen. Mit dem Prinzip der Chancengleichheit verspricht man gleiche Bildungschancen für alle. Der Anspruch ist im Grundgesetz verankert. Trotzdem zeigt die PISA- Studie der OECD, dass Deutschland als moderne Gesellschaft dem noch immer nicht ausreichend gerecht wird.9 Anhand der Theorien von Habermas, Bourdieu und Hurrelmann sollen die Ursachen aufgezeigt werden.

5.1. Kompetenztheorie - Theorie des kommunikativen Handelns

Jürgen Habermas beschäftigt sich seit den sechziger Jahren mit der Entwicklung der Gesellschaft. Mit der Erarbeitung der Theorie des kommunikativen Handelns 1981 ver­lässt er die bis dato bevorzugte Makroebene seiner systemtheoretischen Betrachtungs­weise, und bindet sozioökonomische Gesichtspunkte mit ein. Im Folgenden wird diese Theorie dargestellt.

Rollenhandeln

Menschen übernehmen Rollen in ihrer Lebenswelt und ganz allgemein in der Gesell­schaft. Dies ist auch immer mit einem gewissen Aufwand verbunden. Individuen sollten gewisse Eigenschaften erwerben, um mit unterschiedlichen Anforderungen an die Rolle umgehen zu können. Im Handeln innerhalb einer Rolle kann sich der Mensch nicht im­mer verhalten wie er gerne möchte. Persönliche Bedürfnisse müssen den individuellen Wünschen zuweilen unterworfen werden. Notwendig ist dazu Frustrationstoleranz. Auch können Rollen je nach Situation und Betrachter unterschiedlich interpretiert wer­den und wirken. Hier bedarf es einer Ambiguitätstoleranz. Zwar wird eine Rolle mit ihren Normen übernommen aber vernünftigerweise nicht blind ausgeführt. Das Indivi­duum reflektiert sie immer wieder. Er pflegt also eine gewisse Rollendistanz. Diese Ei­genschaften fasst Habermas unter dem Ausdruck Grundqualifikationen des Rollenhan­delns zusammen10 Das Vorhandensein dieser Qualifikationen ist essentiell für eine ge­lungene Ausbildung einer ICH - Identität.

ICH-Identität

Im Laufe der Sozialisation entwickelt der Mensch diese ICH-Identität. Dies beinhaltet eine Entwicklung zu einem mündigen, selbstgestaltendem Individuum, das seine es um­gebende Umwelt kennt - mit ihren Regeln, Normen und Gesetzmäßigkeiten - und sich entsprechend rationaler, angemessener sprachlicher Mittel bedient. In einer mehrstufi­gen Entwicklung ist das Erreichen dieser ICH - Identität die höchste Stufe der Soziali­sation, somit der ideale Zustand. In diesem ist der Mensch zu unabhängigem, morali­schem Handeln fähig.11

Die Vergesellschaftung läuft meist unbewusst in der jeweiligen Lebenswelt ab. Diese umfasst das Umfeld eines Individuums von Anbeginn seiner Sozialisation.12 Dadurch, dass diese innewohnenden Regeln nicht ständig reflektiert werden müssen, so auch die spezifische Sprache, ist der Mensch handlungsfähig. „Sprache ist nach Habermas ein doppeltes Medium, nämlich „Medium der Verständigung und Medium der Handlungs­koordinierung und der Vergesellschaftung von Individuen“ (Habermas, 1981b: 41)“13 Mit einer ICH - Identität ist er fähig, sich von gesellschaftlich erwartetem Rollenverhal­ten zu distanzieren. Er kann in Diskurs die Spielregeln der Gesellschaft mitgestalten. Die Entwicklung dazu wird vor allem durch Kommunikation ermöglicht. Um eine ICH- Identität ausbilden zu können ist, ist aber ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Gleich­heit erforderlich.14

Lebenswelt

Die jeweilige Lebenswelt bildet eine gemeinsame Basis für Kommunikation. Habermas geht von Kontextwissen aus, das für alle Individuen dieser Lebenswelt verständlich ist. Erst dieses Wissen macht den Menschen handlungsfähig. Sowohl das kommunikative Handeln als auch die Diskursfähigkeit mit dem Ziel der Verständigung nimmt das Indi­viduum in seiner Lebenswelt auf und reproduziert es dort.15 Der Lebenswelt steht das System gegenüber. Funktionale Systeme sind nach Habermas zuvorderst Politik, Wirt­schaft und Verwaltung mit den Steuerungsmedien Macht und Geld.16 Aber auch die Bildungsinstitution Schule kann als System verstanden werden und zwar deshalb, weil die Leistungsbeurteilung der Schüler nach engen Regularien in einem hierarchischen Gefüge (Macht) abläuft. Schulen werden sich selbst gerecht durch die konsequente Auf- rechterhaltung ihrer Strukturen. Um in einem wechselseitig wirkenden Ganzen von Sys­tem und Lebenswelt bestehen zu können, ist Sprache essentiell. Individuen mit einer umfassenderen sprachlichen Bildung erlangen einen Vorteil und möglicherweise auch Macht durch Sprache. Daraus folgernd ist Sprache auch ein Medium von Herrschaft und sozialer Macht.17

Für eine gelingende Sozialisation müssen zudem die Grundqualifikationen des Rollen­handelns erlernt/erworben werden. Sie sind Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbil­dung einer ICH - Identität. Raum dafür bietet die Lebenswelt mit dem System als Anta­gonisten. Sprache ist hierbei essentiell. „Eine gelingende Sozialisation ist (demnach) nur möglich, wenn ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Gleichheit und Gerechtigkeit vorliegt.“18 Habermas befürchtet aber, dass die Gesellschaft sich immer stärker einer Zweckrationalität unterwirft und Kommunikation immer weniger Wert beigemessen wird.19 Somit entfernt man sich unweigerlich nur weiter von einer idealen Ausgangssi­tuation zur Entwicklung eines freien und mündigen Individuums.

5.2. Milieutheorie

Pierre Bourdieu hat mit seinem 1981 erschienenen Werk „Die feinen Unterschiede“ eine Milieutheorie entwickelt, die im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklungen heute wieder eine enorme Aktualität aufweist. Für ein grundlegendes Verständnis von Bour- dieus Milieutheorie ist es notwendig die zentralen Begriffe Kapital, Habitus und Sozia­ler Raum zu erläutern.

Kapitalsorten

Bourdieu hält den Kapitalbegriff der Wirtschaftswissenschaften für zu einseitig. Er be­zeichne nur den Warenaustausch und das Ziel der Gewinnmaximierung. Bourdieu un­terteilt deshalb den Begriff in die drei Kapitalsorten, ökonomisches, kulturelles und so­ziales Kapital.20

Bei ökonomischem Kapital handelt es sich um Geld, Vermögen und Dinge. Allgemeiner ausgedrückt umfasst es alles, was der Mensch besitzen kann. Es ist natürlich hier ein leichtes, eine ungleiche Verteilung von Ressourcen auszumachen.

[...]


1 Kersting, Wolfgang, Das Prinzip der Chancengerechtigkeit. Theoretische Voraussetzungen investiver Sozialstaat­lichkeit. In: Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik 43. Jahrgang (4), VS Verlag für Sozialwissenschaf­ten 2004, S. 12-24, S.24.

2 Im folgenden Text werden bei Personenbezeichnungen wegen der besseren Lesbarkeit grundsätzlich nur die männ­lichen Personen genannt; sie werden als Gattungsbegriffe verstanden, die stets auch die weiblichen Personen ein­schließen.

3 Vgl. Tillmann, Klaus-Jürgen, Sozialisationstheorien. Eine Einführung in den Zusammenhang von Gesellschaft, Institution und Subjektwerdung, 16. Aufl., Rowohlt-Taschenbuch-Verl., Reinbek bei Hamburg 2010, S.139.

4 Vgl. Hummrich, Merle; Kramer, Rolf-Torsten, Schulische Sozialisation, Springer VS, Wiesbaden 2017, S. 17.

5 Vgl. Hummrich und Kramer 2017, S.15.

6 Vgl. Hummrich und Kramer 2017, S.12.

7 Tillmann 2010, S.157.

8 Vgl. Burzan, Nicole, Soziale Ungleichheit. Eine Einführung in die zentralen Theorien, 4. Aufl., VS Verlag für Sozialwissenschaften / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2011, S.7.

9 Vgl. OECD, “Konsequenzen der PISA-Ergebnisse für die Politik”, PISA 2015 Results (Volume I): Excellence and Equity in Education, Hg. v. OECD Publishing. Paris 2016, pdf online.

10 Vgl. Abels, Heinz; König, Alexandra, Sozialisation. Über die Vermittlung von Gesellschaft und Individuum und die Bedingungen von Identität, 2. Aufl., Springer VS (Studientexte zur Soziologie), Wiesbaden 2016, S.125/126.

11 Vgl. Hurrelmann, Klaus; Bauer, Ullrich, Einführung in die Sozialisationstheorie. Das Modell der produktiven Realitätsverarbeitung, 11. vollständig überarbeitete Auflage, Beltz (Pädagogik), Weinheim, Basel 2005, S.40.

12 Vgl. Treibel, Annette, Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart, 7., aktualisierte Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006, S. 169.

13 Vgl. Treibel 2006, S. 167.

14 Vgl. Hurrelmann und Bauer 2005, S.40.

15 Vgl. Treibel 2006, S.171.

16 Vgl. Habermas, Jürgen, Die neue Unübersichtlichkeit, Erstausg., 1. Aufl., Frankfurt am Main 2006, S.189.

17 Vgl. Habermas, Jürgen, Zur Logik der Sozialwissenschaften, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, S. 307.

18 Vgl. Hurrelmann und Bauer 2015, S.40.

19 Vgl. Habermas 2006, S.189.

20 Vgl. Kreckel, Reinhard, Soziale Ungleichheiten. Pierre Bourdieu Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, sozia­les Kapital, Hg. v. Reinhard Kreckel, Verlag Otto Schwartz & Co. Göttingen (Soziale Welt, Sonderband 2), Göttin­gen 1983, S. 183 - 198.

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Details

Titel
Sozialisationstheorien in Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit
Hochschule
DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V985831
ISBN (eBook)
9783346342133
ISBN (Buch)
9783346342140
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialisationstheorie, Soziale Ungleichheit, Habermas, Hurrelmann, Bourdieu, produktiven Realitätsverarbeitung, Bildungsinstitution, Sozialisation, Schule, Kommunikation
Arbeit zitieren
Birgit Zeitler (Autor:in), 2018, Sozialisationstheorien in Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/985831

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