Friedrich Nietzsche - 2. Unzeitgemäße Betrachtungen


Ausarbeitung, 2000

6 Seiten, Note: 1


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Gliederung:

AÜber Nietzsche und das Buch

B Inhalt des Buches
1. Die Grundthese Nietzsches
a) gewisser Grad an Historie schadet dem Leben
b) Historie soll im Dienste des Lebens betrieben werden
c) es gibt drei Arten der Historie
2. Die monumentale Historie
a) Begriffserklärung
b) Nutzen
c) Nachteile
3. Die antiquarische Historie
a) Begriffserklärung
b) Gefahren
4. Die kritische Historie
a) Begriff
b) Gefahren und Probleme
5. Inhalt der Kapitel 4 und 10
a) Umgang mit Historie
b) Schlag gegen das deutsche Erziehungssystem

CGeschichte in der schulischen Laufbahn
a) Geschichte, Latein, Englisch, Kunst/Musik usw.
b) Allgemein

1. Über Nietzsche und das Buch

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde 1844 in Röcken, Sachsen, geboren. Mit 25 war er bereits Professor der klassischen Philosophie in Basel. Die „2. Unzeitgemäßen Betrachtungen“, von denen es insgesamt 4 gibt, verfasste er 1874. Er schrieb Sie im Kampf gegen den deutschen „Kulturverfall“. Verbündete suchte er vor allem in der deutschen Jugend, was man im Verlauf des Referats noch erkennen wird. Von 1889 an lebte er i n geistiger Umnachtung, bis er 1900 in Weimar starb.

2. Grundthese Nietzsches:

Die Hauptaussage, die Nietzsche nennt, ist zum einen, daß ein bestimmter Grad an Historie dem Lebendigen, also dem Menschen, einem Volk oder einer Kultur schadet. Zum anderen, daß die Historie ausschließlich im Dienste des Lebens betrieben werden sollte.

Um dies zu untermauern beginnt Nietzsche damit, den Menschen mit dem Tier zu vergleichen. Für das Tier existiert der Begriff Geschichte eigentlich nicht, da es sofort wieder vergißt und so nur den Augenblick lebt. Es lebt also unhistorisch. Dieses Unhistorische ist das, was das Lebendige erschafft, es ist die Kunst vergessen zu können und sich einen begrenzten Horizont zu erschaffen. Für Nietzsche ist dieser beschränkte Horizont für die „historische Gesundheit“ unerlässlich. Das Tier lebt folglich in einem punktuellen Horizont. Er meint dies aber nur im Bezug auf die Geschichte. Jeder Mensch ist zum Zeitpunkt seiner Geburt unhistorisch. Im Laufe seines Lebens wird das, was er weiß, das woran er sich erinnert immer mehr zu Last. Aus dieser Last entstehen zwei Gattungen Menschen: der überhistorische und der historische Mensch. Überhistorisch nennt Nietzsche die Macht, seinen Blick auf das zu richten, was dem Dasein den Charakter des Ewigen gibt, also Kunst und Religion. Den historischen Menschen treibt die Vergangenheit an es mit der Zukunft auf zu nehmen. Er glaubt das der Sinn des Lebens im Laufe eines Prozesses immer mehr ans Licht kommen wird. Der überhistorische Mensch, also derjenige, der sich zu sehr mit Historie auseinander gesetzt hat, hat keinen Willen mehr zum Weiterleben oder zu Mitarbeit an der Geschichte. Er ist damit geheilt davor die Historie zu ernst zu nehmen. Nietzsche spricht ihm sogar die größere Weisheit zu, als dem historischen Menschen. Unabhängig davon gibt es noch den wissenden Menschen, den der Phänomene entschlüsselt und ihnen so ihre Magie nimmt. Nachdem ein Phänomen erkannt ist, ist es für ihn Tod.

Für Nietzsche gibt es drei Arten der Historie, die monumentale, die antiquarische und die kritische:

3. Die monumentale Historie:

(monumental: denkmalartig, großartig, prächtig.)

Nietzsche nennt Sie auch die Historie der Tätigen und Mächtigen. Diese suchen in der Vergangenheit nach Lehrern, Vorbildern Tröstern etc., die er in der Gegenwart nicht findet, um von ihnen zu lernen. Er benutzt die Geschichte als Mittel gegen die Resignation vor dem Leben. Ihm bleibt nach seinem Tod höchstens der Ruhm, ein Platz in der Geschichte, wo er dann selbst wieder Vorbild sein kann. Seine Gegner sind alle Lebendigen: Es darf nichts monumentales entstehen. Monumentale Persönlichkeiten, also diejenigen, die ihr monumentales Streben entdeckt haben, leben unverbissen. Sie nehmen nur das uninteressante ihres Lebens mit ins Grab, das große bleibt als Geschichte erhalten, die die Nachwelt nicht entbehren kann.

Nutzen der monumentalen Historie:

Die monumentale Historie zeigt dem Zweifelnden, dass große, vergangene Taten möglich waren und auch wieder einmal möglich sein werden. Wann und unter welchen Bedingungen dies der Fall sein wird, ist unklar. Nietzsche geht nicht davon aus, dass etwas, was einmal möglich war, sich nur dann zum zweiten Male als möglich ergibt, wenn die Pythagoreer recht gehabt hätten, wenn sie glaubten, dass nur bei gleicher Konstellation der Himmelskörper auch auf der Erde das Gleiche, und zwar dies bis aufs Einzelne identisch, sich wiederholen müsse. Diese Art der Historie hilft in Momenten, in denen man glaubt, das Unmögliche zu wollen. Aber wie sehr darf das Vergangene verallgemeinert werden, wie sehr kann es bzw. darf es? Nietzsche behauptet, dass die monumentale Historie immer verallgemeinern und annähern wird, um den „effectus“ monumental, vorbildlich und nachahmungswürdig hinzustellen. Denn es geht um den „Effekt an sich“, also das was das Vergangene bewirkt hat, und nicht um die Verbindung von Ursache und Wirkung. Wenn man die monumentale Historie ganz genau und todernst, würde man merken, dass das genau Gleiche nie mehr passieren wird.

Nachteile der monumentalen Historie:

Die monumentale Historie läuft dadurch, dass sie als nachahmungswürdig und -gültig gilt, Gefahr verschoben zu werden. Also ins Schöne umgedeutet oder Erdichtung nahe werden. Dies hat zur Folge, dass es Zeiten gibt, in denen Legenden und Mythen nicht von monumentaler Historie zu unterscheiden sind.

Wenn die monumentale Historie die beiden anderen Historien überwiegt, schadet sie der Vergangenheit. Denn es werden, des Effektes wegen, Tatsachen vergessen oder mißachtet. So bleiben nur eine Hand voll beschönigter Taten in einem Sumpf von Belanglosigkeit. Die Glaubwürdigkeit der Personen, die aus diesem Sumpf herausragen, leidet unter diesem Zustand, sie werden unnatürlich. Sie täuscht die Nachahmungswürdigkeit und -mölichkeit nur durch Analogien zu den Effekten vor. Außerdem ist sie in den „falschen“ Händen ein Grund für Kriege, Morde und Revolutionen. Sie wirkt aber nur, wenn man sich ihr bedient.

4. Die antiquarische Historie:

Nietzsche nennt sie die Historie der Bewahrenden und Verehrenden, demjenigen der seinen Dank an das Dasein, also sein Leben, dadurch abzutragen versucht, dass er mit Liebe und Treue dahin zurück blickt, wo er herkommt. Er bewahrt das Bestehende, es der Nachwelt weiter zu geben. Diese Form der Historie diente vor allem den Völkern um Seßhaft zu werden. Heute, um Traditionen zu erklären. Antiquarische Historiker sehen sich als Erben der Vergangenheit gerechtfertigt. Dies kann soweit führen, dass man z.B. die Geschichte seiner Stadt als die eigene Geschichte ansieht. Sie wird also, ähnlich der monumentalen Historie, sehr subjektiv betrachtet. Folglich leidet die Vergangenheit, solange die antiquarische Historie dem Leben dient und vom Lebenstrieb beherrscht wird. Nietzsche vergleicht dieses mit einem Baum, der seine Wurzeln mehr spürt, als er sie sieht. Je größer die Äste, desto stärker spürt er. Die antiquarische Historie hat einen sehr begrenzten Horizont, der einen daran hindert, dass man zuviel um sich herum wahrnimmt, er sorgt aber auch dafür, dass man von dem, was man wahrnimmt zu stark beeinflußt wird, um es objektiv zu bewerten. Dies hat zur Folge, dass alles gleich wichtig, aber zu wichtig ist. Pietät, also Achtung bzw. Ehrfurcht, ist für den Bewahrenden einen zentraler Wertbegriff.

Gefahren der antiquarischen Historie:

Das Alte wird immer als wichtig, ehrwürdig und gut angesehen. Es hindert somit das Neue, Entstehende. Antiquarische Historiker könnte man auch als Erzkonservativ bezeichnen, deren Motto wohl lautet: „Des war halt scho´ immer so“. Aber wenn sich keine Veränderungen durchsetzen können stellt sich Stagnation ein oder um das Bild des Baumes wieder aufzunehmen: Der Baum stirbt, wieder seiner Natur, von oben in Richtung seiner Wurzeln ab, bis er endgültig zugrunde geht. Die antiquarische Historie entartet aber genau dann, wenn die Gegenwart langweilt, also sich die Stagnation schon eingestellt hat, sie erzwingt sozusagen ihren eigenen Teufelskreis. Wenn diese Art der Historie die andere überwiegt, merkt man das sie lediglich Leben bewahren kann, aber nicht zeugen. Sie unterschätzt folglich das Werdende und hindert den Handelnden, also den monumentalen Historiker, der die Pietät zu verletzen versucht. Für sie ist es eine Unverschämtheit, das Alte durch Neues ersetzen zu wollen. Das Alte ist in ihren Augen unsterblich.

5. Die kritische Historie:

Sie ist, laut dem Autoren, die Historie der Leidenden und der Befreiung Bedürftigen. Sie ist die Art der Historie, für deren Anwendung es eine große Menge an psychischer Kraft braucht, da man das Vergangene objektiv untersuchen, und letztenendes verurteilen muß. Hierzu muß man erkennen, dass alles Vergangene es wert ist verurteilt zu werden. Der Richter ist das Leben, auf keinen Fall die Gnade oder die Gerechtigkeit, da das Leben der härteste Richter ist, entweder man braucht es fürs Leben oder eben nicht und was man nicht braucht, kann man getrost wegschmeißen. Oder noch härter: „Alles was entsteht ist auch wert zugrunde zu gehen“. Denn das Leben braucht die Vergeßlichkeit und deren Vernichtung.

Gefahren und Probleme der kritischen Historie:

Die Historie zu vernichten ist ebenfalls eine Gefahr für das Leben. Da man ein Produkt der Vergangenheit ist, kann man sich nicht von ihr lösen, selbst wenn wir Sie mißachten. Denn wenn wir das Alte verdrängen oder zerstören, um uns eine Vergangenheit zu erschaffen aus der wir gerne Stammen würden, so wird diese immer schwächer sein, wie die Alte. Aber irgendwann war auch der Vorgänger der Nachfolger.

Ein weiteres Problem ist, dass man zwar durch diese Form der Historie das Gute erkennt, aber es nicht tut, das Bessere kennt, ohne es tun zu können. Sich also selbst behindert.

6. Inhalt Kapitel 4:

Im 4. Kapitel zeigt Nietzsche den Umgang mit der Historie, egal welcher Form. Er erkennt, dass jedes Volk, jeder Mensch und jede Kultur ein gewisses Maß an Vergangenheit zum Zweck des Lebens braucht. Am bestens in einer Mischung aller 3 oben beschriebenen Formen der Historie. Man sollte die Vergangenheit nur zur Stärkung der Gegenwart und der Zukunft, also im Prinzip als Seelsorge. Nietzsche behauptet, dass zu seiner Zeit, also im 19.Jhrd, Eher Verwirrung über den Sinn der Historie herrscht. Denn es entwickelt sich immer mehr, dass die Historie als Wissenschaft zählen will. Also forscht man bis ins Unendliche, um alles auf zu decken, was überhaupt nicht im Dienst des Lebens steht. Man bekommt nur noch Daten, Fakten und Zahlen, schwer verdauliches Wissen. Außerdem sind erforschte Phänomene, wie schon zu Beginn erwähnt, Tot und so dem Leben nicht mehr sonderlich dienlich. Nietzsche bezeichnet die „moderne Bildung“ (des 19.Jhrd. ) als keine wirkliche Bildung, da Sie nicht Lebendig ist, da Sie ohne Gegensatz nicht begreifbar ist. Welcher Gegensatz ist gemeint. Dazu teilt Nietzsche die historische Bildung in innerlich und äußerlich. Mit innerlich meint er den Inhalt der Bildung, also das, was man weiß. Äußerlich nennt er die Form des Wissens, vermutlich also das, was man aus dem innerlichen macht. Das ist dann auch der Gegensatz, den Nietzsche wohl anspricht. Da dieser eben kaum vorhanden ist, werden wir zu wandelnden Enzyklopädien. Bevor er zu einem Rundumschlag auf die deutsche Kultur und Bildung ausholt, erzählt Nietzsche noch, das selbst die Griechen ein ähnliches Problem überstanden, wohl um zu beweisen, dass es einen Ausweg gibt, indem man sich auf seine Wurzeln besinnt.

Er beginnt seinen Rundschlag indem er die Deutsche Handhabung der Geschichte mit der, der Franzosen vergleicht. Das Ergebnis begünstigt die Franzosen eindeutig, eine böse Beleidigung für die Deutschen war, immerhin bestand die Erbfeindschaft. Er unterstellt seinen Landsmännern, Sie würden die Form außer acht lassen und nur auf den Inhalt wertlegen. Da dieser sich aber von Zeit zu Zeit verflüchtigt, ist er äußerlich gar nicht zu merken. Auf Deutsch: Man weiß zwar etwas, kann aber damit nichts anfangen. Irgendwann zerfällt das Innerliche dann und es bleibt eine Gruppe Wissender bzw. Weiser, die sich sektenartig vom Volk abspaltet. Um dies zu Verhindern muß der Mensch zur Historie angestiftet werden.

Inhalt Kapitel 10:

Im 10. Kapitel wendet sich Nietzsche an die Jugend. Gleichzeitig schießt er sich auf das deutsche Bildungssystem ein. Immer wieder betont er, die Deutschen hätten keine Kultur. Und da Kultur nur aus dem Leben entspringen kann, beschwört er immer wieder die Historie im Dienste des Lebens zu benutzen. Dazu muß jedoch die Erziehung der Jugend zu einem nüchternen Menschen, was Nietzsches Meinung nach, eine unnatürliche Art der Erziehung ist, aufhören. Man muß der Jugend helfen sich gegen diese Erziehung zu wehren, ihre Notwendigkeit widerlegen. Denn nur wegen dieser kann der Deutsche keine Kultur haben. Die Jugend muß vielmehr der eigene Forschung an Erfahrungen sammeln, was aber durch Täuschungen der Wissenschaft behindert (bald ist sowieso alles bekannt! Gut muß ich nichts mehr tun!). Nietzsche spricht von einer 1. Generation, die mit der brutalen Wahrheit erzogen werden muß, um so den Grundstein für eine eigene Kultur legen. Diese 1.Generation ist die Hoffnung von Nietzsche. Ihre Mission ist in seinen Augen, die Begriffsungeheuer mit denen uns die Wissenschaft füttert zu bekämpfen.

Übrigens: Heilung von einem Übermaß an Historie findet man im Über- und Unhistorischen. Sie sind das Gegenmittel zur historischen Krankheit, wie Nietzsche es nennt.

7. Geschichte in der Schullaufbahn:

Da Nietzsche so gegen das Bildungs- und Erziehungssytem seiner Zeit wettert habe ich unser System auf den Umgang mit Geschichte untersucht und versucht es in eine der 3 genannten Historienformen ein zu ordnen, gleich vorweg mit eher mäßigem Erfolg.

A) In der Geschichte:

Man sollte es nicht für möglich halten aber im Fach das Geschichte heißt, ist es am schwersten es zu beschreiben. Man beschäftigt sich halt ausschließlich mit Geschichte, es aber ein zu ordnen ist schwer. Ich würde behaupten, dass man möglichst versucht den Unterricht auf Tatsachen aufzubauen, also als Wissenschaft. Aber der Lehrer hat einen großen Einfluß darauf, ist er eher ein kritischer Historiker, so wird er dies auch zu vermitteln versuchen, das selbe gilt für die monumentale und antiquarisch eingestellten Lehrkräfte. Und um auf die Kultur zurück zu kommen, man hört von der griechischen, der römischen, der ägyptischen usw. Aber deutsche Kultur wird, eigentlich kaum besprochen, deutsche Könige, deutsche Kaiser, deutsche Kriege, aber ist das wirklich Kultur, wo bleiben Baustile, Bauwerke usw.

B) Im Deutschunterricht:

Hier trifft man auf Geschichte, wenn es um die Epochen geht. In der 11. Klasse also auf die Aufklärung, diese wird aber eigentlich nur auf ihre literarischen Ergüsse beschränkt. Man hört Begriffe, lernt Sie, dem Ungetüm, dass Allgemeinbildung heißt, zuliebe. Klingt wohl auch eher nach dem, was Nietzsche als Wissenschaft beschreibt, allerdings kann man hier Züge von Kultur entdecken. Berthold Brecht, Thomas Mann, Friedrich Schiller usw. Jeder weiß, das diese Liste noch mindestens 10 Namen größer ist. Aber in die Historienformen Nietzsches ist das wieder nicht einzuordnen.

C) Im Lateinischen:

Hier trifft man auf die Geschichtsschreibung. Also auf subjektive Berichte von Menschen, die schon seit Ewigkeiten Tod sind. Wer Cäsar gelesen hat, weiß auch, dass die Wahrheit in diesen Schriften nicht die große Rolle spielen. Aber hier kann man endlich wenigstens ein bißchen einordnen, wenn auch nicht den Unterricht, dann aber wenigstens die Einstellung der Autoren. Ich würde sogar behaupten Sallust wäre ein echtes Paradebeispiel: Er beschreibt die guten, alten Zeiten, denen die zur Zeit Cattilinas herrschen als weit überlegen, also eine antiquarische Einstellung, gleichzeitig sind diese Zeiten sein Vorbild, sein Tröster über das was nun los ist, also monumentale Einstellung. Sallust verstand das, was Nietzsche 1900 später predigte, die Historie zum Nutzen des Lebens verwenden, in einer gesunden Menge und Mischungsverhältnis.

D) In Englisch/ Französisch

Hier wird Geschichte nur als Auflockerung des Stoffes verwendet. Man trifft auf kurze Ausschnitte der jeweiligen Geschichte des Landes. Wie es dargestellt wird hängt wieder stark vom Lehrer ab.

E) Musik/ Kunst

Hier ist die Geschichte nur zur Vermittlung der Kultur dar, wenn auch nicht immer der deutschen, aber immerhin.

F) Allgemein:

In fast allen Fächern trifft man irgendwie auf Geschichte, ob Mathe, Chemie, Bio, Physik usw. mit ihren herausragenden Forschern (reine Wissenschaft), Erdkunde, mit der Erdgeschichte, was ein ganz anderes Kapitel ist. Es handelt sich jedoch meistens um einen Tribut, der gezollt wird. Nietzsche hat recht, wenn er behauptet, das die Kultur zu kurz komme. Aber wollen den die Jugendlichen heute wirklich eine Kultur, ich sage nur, Fast Food, Comics, neudeutsche Begriffe wie cool oder ähnliches.

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Friedrich Nietzsche - 2. Unzeitgemäße Betrachtungen
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
6
Katalognummer
V98636
Dateigröße
338 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Friedrich, Nietzsche, Unzeitgemäße, Betrachtungen
Arbeit zitieren
Max Fruth (Autor), 2000, Friedrich Nietzsche - 2. Unzeitgemäße Betrachtungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98636

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