Doping bei Sportlern


Ausarbeitung, 2000
9 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

1.Begriffsbestimmung
1.1 Was ist Doping
1.2 Verschiedene Definitionensansätze

2. Argumente in der Dopingdiskussion
2.1 Argumente für die Freigabe von Doping
2.2 Argumente gegen die Freigabe von Doping

3. Der Fall Dieter Baumann
3.1 Kurzzusammenfassung des Falls
3.2 Hat Dieter Baumann nun gedopt?
3.2.1 Argumente für eine bewußte Dopingeinahme
3.2.2 Argumente gegen eine bewußte Dopingeinahme

4. Dopingpraxis im Bodybuilding
4.1 Problematik
4.2 Beispiel: Kreatin

5. Schlussbetrachtung
5.1 Allgemein

6. Literaturverzeichnis

1. Begriffsbestimmung

1.1 Was ist Doping?

Diese Frage ist fast so alt wie das Dopen selber und das ist schon fast so alt wie die Menschheit selber. Denn der Mensch hat schon immer versucht, Jugend und Kraft mit allem ihm zugänglichen Mitteln zu erlangen und zu erhalten.

Im Laufe der Zeit hat es verschiedene Vorschläge zur abstrakten Definition von Doping gegeben und man hat bis heute noch keine allgemein anerkannte Definition gefunden.

1.2 Verschiedene Definitionsansätze

Internationale Konferenz über Doping bei Sportlern, 1963/65:

„Doping ist die Verabreichung einer auf welchem Wege auch immer eingeführten körperfremden Substanz oder physiologischen Substanz in abnormaler Menge oder auf abnormalem Wege an ein gesundes Individuum bzw. der Gebrauch durch dasselbe zum Zwecke einer künstlichen und unfairen Leistungssteigerung während der Wettkampfteilnahme. Gewisse psychologische Maßnahmen zum Zwecke der Leistungssteigerung können als Doping angesehen werden.“

Deutscher Sportbund (DSB), 1988/89:

„Doping ist der Versuch einer unphysiologischen Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers durch Anwendung (Einnahme, Injektion oder Verabreichung) einer Dopingsubstanz durch den Sportler oder einer Hilfsperson (z.B. Mannschaftsleiter, Trainer, Betreuer, Arzt, Pfleger oder Masseur) vor oder während des Wettkampfes und für die abnormalen Hormone auch außerhalb des Wettkampfes.“

Europarat, 1963:

„Doping ist die Verabreichung oder der Gebrauch körperfremder Substanzen in jeder Form und physiologischer Substanzen in abnormaler Form oder auf abnormalem Weg an gesunden Personen mit dem einzigen Ziel der künstlichen und unfairen Steigerung der Leistung für den Wettkampf.“

2. Argumente in der Dopingdiskussion

2.1 Argumente für die Freigabe von Doping

Obwohl die Mehrheit der Sportler, der Zuschauer, der Funktionäre und auch der Ärzte für eine strikte Verfolgung des Dopings sind, gibt es immer wieder auch Stimmen, die sich für eine Freigabe des Dopings aussprechen und den Athleten gerne völlig freie Hand ließen:

Die Mündigkeit, d.h. das Selbstbestimmungsrecht der Sportler ist zum Beispiel eines der stärksten Argumente, die für die Freigabe von Doping sprechen. Denn dem freiheitlich - demokratischem Grundsatz zufolge, dass die Freiheit des Einzelnen soweit gehe, dass der Nächste nicht geschädigt werde, müsste es in die alleinige Verantwortlichkeit jedes einzelnen Sportlers gelegt werden, ob er sich nach Abwägung der Risiken und des Nutzen, dopen will. Weiter kann man als Argument für die Freigabe des Dopings anführen, dass dieses lediglich der Befriedigung der Konsumenten Wünsche diene: Die Zuschauer, das Publikum, ja die gesamte Öffentlichkeit verlangt von den Sportlern immer bessere Leistungen. Diese scheinen aber heutzutage nur noch durch Doping, d.h. durch verbesserte Dopingmethoden erreichbar zu sein, da Ernährung und Training offenbar schon optimiert sind

Da es keine genaue Definition des Begriffs „Doping“ gibt ist es vielen unverständlich, dass etwa der Stoff Kreatin nicht auf den Dopinglisten steht, obwohl durch diesen Stoff beispielsweise die Tennisspielerin Mary Pierce sich, wie sie selbst zugibt, in die Lage versetzte, in kurzer Zeit unverhältnismäßig viel Muskelmasse aufzubauen. Selbst unter Experten ist es umstritten, ob das Eiweißpräparat Kreatin auf der Dopingliste stehen sollte, oder ob es als natürlicher Nahrungsbestandteil zu sehen ist. Andererseits gilt Koffein, das viele Leute in Kaffee oder Cola zu sich nehmen, oder Alkohol als Dopingsubstanz.

Besonders aber tritt ein Argument gegen das Dopingverbot auf, nämlich die Frage nach der Nachweisbarkeit der Dopingmittel. So sind viele Dopingmittel noch schwer oder nicht eindeutig nachweisbar. Insbesondere bei Verabreichung von Hormonen oder deren Abkömmlinge, z.B. Anabolika, kann man oft nicht entscheiden, ob diese natürlichen Ursprungs sind oder künstlich eingenommen wurden. Und selbst wenn der Dopingnachweis erbracht ist, bleibt oft die Frage offen, ob der Betroffene wissentlich und absichtlich das Mittel genommen hat oder ob ihm die Substanz unwissentlich von einem Dritten verabreicht wurde. Des weiteren kann es durch krankheits- oder verletzungsbedingten Medikamenteneinsatz zum unbeabsichtigten Doping kommen. Ein weiteres Argument wäre der immense Kontrollaufwand der riesige Kosten für die Sportverbände verursacht. Sowohl der Umfang der Kontrollen bei der großen Anzahl der Athleten, als auch die Untersuchungen der einzelnen Proben durch spezialisierte Labors auf alle möglichen Substanzen durch ebenso viele verschiedene Methoden sind sehr aufwendig und damit teuer. Wenn man dann die leeren Kassen der Verbände sieht stellt sich hier die Frage, ob dieses Geld nicht sinnvoller verwendet werden könnte, z.B. in der Jugendarbeit oder in der Forschung. Auch verletzt die Abgabe der Urinproben zu Kontrollzwecken unter Aufsicht das Schamgefühl vieler Athleten: „Diese Prozedur ist menschenunwürdig!“

2.2 Argumente gegen die Freigabe von Doping

Es besteht kein Zweifel, dass Doping (zumindest unsachgemäßes) das Risiko schwerer Gesundheitsschäden birgt. Ein Großteil der Gesellschaft sieht es nun - beispielsweise aus ethischen oder religiösen Gründen - als seine Pflicht an, diese Selbstschädigung zu verhindern (vergleichbar mit dem Verhindern eines Passanten an einer Selbstmordabsicht).

Zudem verursachen die durch Doping hervorgerufenen Krankheiten auch einen volkswirtschaftlichen Schaden in unbekannter Höhe, da Dopingmissbrauch beispielsweise langwierige Herzkrankheiten und operative Therapien nach sich ziehen kann, was selbstverständlich die Krankenkasse belastet. „Sauberer“ Sport hingegen gilt allgemein als gesundheitsfördernd.

Ein weiterer Grund, warum Doping verboten ist, besteht darin, dass dadurch der „Sportliche Gedanke“, das Sportideal verletzt wird. Sport soll eine gesunde Betätigung sein, es soll zur Fairness und Selbstachtung erziehen. Sportlich Wettkämpfe sollen - für allen gleiche Bedingungen - den besten Athleten ermitteln. Diese Ansprüche, die an den Sport gestellt werden, sind aber nur zu erfüllen, wenn man auf Doping verzichtet. Doping verhindert eine Vergleichbarkeit von Sportlern, da ja nicht jeder die Möglichkeit hat, sich zu dopen, sei es aus gesundheitlichen, finanziellen oder ideellen Gründen. Die Ungleichheit der Voraussetzungen, die auch ohne Dopingfreigabe zwischen verschiedenen sozialen Schichten oder verschiedenen Lebensumständen vorhanden ist, würde durch eine Dopingfreigabe noch weiter vergrößert werden. Der Sport kann heute als Ausweg aus der Routine des Alltags gesehen werden und soll dem Menschen die Möglichkeit bieten, etwas Abwechslung zu finden und sich im fairen Wettkampf mit anderen zu messen. Das setzt allerdings voraus, dass alle unter den gleichen Bedingungen Sport treiben. Im Sport sollen sich alle Teilnehmer unter gleichen Voraussetzungen mit den gleichen Waffen messen. Aus diesem Grund hat deshalb jede Sportart ihre Regeln, um diese gleichen Bedingungen herzustellen. Aus dieser Einstellung heraus kann der Sport die unfaire Leistungssteigerung nicht akzeptieren.

Außerdem wäre es nicht nur für die Doping - sondern auch für die Drogenbekämpfung ein schwerer Schlag, wenn Kinder und Jugendliche durch Nachahmung ihrer sportlichen Idole auf den Gedanken kämen, dass der unkontrollierte Gebrauch von Medikamenten und anderen Drogen durchaus „in Ordnung“ sei. Die Sportler - insbesondere die an der Weltspitze - müssen ihrer Verantwortung als Vorbilder gerecht werden, indem sie auf Dopingmittel verzichten. Soll nun aber, um optimale Leistungsverbesserung und minimale Gesundheitsrisiken zu erzielen, unter fachmännischer Aufsicht gedopt werden, so muss diese Aufsicht durch einen Arzt geschehen. Aber diese sind durch den hippokratischen Eid daran gebunden, Leben zu fördern und Kranke zu heilen. Athleten zu dopen ist aber kein Heileingriff; im Gegenteil werden gesunde Menschen Opfer eines Krankheitsrisikos, wegen des Dopings. Doping widerspricht also grundsätzlich der ärztlichen Berufsauffassung. Somit muß beim Doping entweder gegen diese verstoßen werden oder es muß ohne ärztlichen Aufsicht stattfinden.

3. Der Fall Dieter Baumann

3.1 Kurszusammenfassung des Falls

Nachdem bereits bei einer Kontrolle am 5. August ein für ihn ungewöhnlich hoher Wert von 0,9 ng/ml (Nanogramm pro Milliliter) des Doping-Präparates Nandrolon im Urin festgestellt worden war, begann die gesamte Tragödie für den 34- Jahre alten Dieter Baumann. Bei einer weiteren Trainingskontrolle am 19. September 1999 wurden in Baumanns Urin knapp 20 ng/ml Nandrolon festgestellt. Somit wurde der zulässige Grenzwert von 2,0 ng/ml um das zehnfache übertroffen.

Nachdem Baumann am 17. November vom DLV (Deutscher Leichtathletikverband) von der positiver A-Probe informiert wurde, gab am 25. November in einer Eidesstattlichen Erklärung bekannt nie Doping-Mittel verwendet zu haben. Gerade er der immer ein öffentlicher Kämpfer gegen Doping-Mittel war befand sich ab jetzt selbst in der Roller, die er stets bekämpft hat. Aber trotz dieser schier auswegslosen Lage will Baumann mit allen Mitteln kämpfen, die ihm zur Verfügung stehen.

Währenddessen wurde das Anti-Dopinglabor in Köln beauftragt alle Lebensmittel der Familie Baumann auf Nandrolon-Spuren hin zu untersuchen. Dabei stoßen sie auf Baumanns Zahnpasta, diese stellte sich als mit Nandrolon verseucht heraus. Der immer noch unter Dopingverdacht stehende Dieter Baumann erstattete bei der Staatsanwaltschaft Tübingen Strafanzeige gegen Unbekannt wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Die Schwierigkeit war nur, aussagekräftige Werte und Ergebnisse zu bekommen, da die Tube nicht aktuell sichergestellt wurde. Nachdem am 30. Dezember auch die Untersuchung der B-Probe Dieter Baumann nicht entlasten konnte, kann sich Baumann nach eigener Aussage nur noch auf die Kripo verlassen. Diese vernahm in Folge ihrer Ermittlungen auch einige Sportler, die zusammen mit Baumann im Trainingslager waren. Es bestand gegen sie aber weiterhin kein begründender Verdacht. Um die Ermittlungen schneller voranzutreiben, setzte Baumann am 12. Januar eine Belohnung zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters von 100000 Mark aus. Auf diese Belohnung hin meldeten sich 15 Leute bei der Kripo. Darunter war auch ein anonymer Brief, der einen deutschen Sportfunktionär belastet...

Trotz dieser neuen Erkenntnisse beantragte das DLV-Präsidium mit neun von zehn Stimmen eine Sperre Baumanns von mehr als zwei Jahren.

3.2 Hat Dieter Baumann nun gedopt?

Solange kein eindeutiger Täter überführt worden ist, der eine Manipulation der Zahnpastatube Baumanns zugibt, kann man sich seiner Schuld/Unschuld nicht 100prozentig sicher sein. Wäre Baumann einer normalen Straftat bezichtigt worden, so wäre er unschuldig bis man ihm seine Schuldigkeit bewiesen hätte. Doch in Dopingfällen sieht es komplett anders aus. Hier ist der Beschuldigte solange schuldig, bis er selbst seine Unschuldigkeit bewiesen hat.

3.2.1 Argumente für eine bewusste Dopingeinnahme

Für eine Dopingeinnahme Baumanns spricht eigentlich nur ein Punkt: Dieter

Baumann wurde möglicherweise nicht mit der Tatsache fertig, dass er wie

andere Spitzensportler den Zenit ihres Erfolges möglicherweise irgendwann

überschreiten. Prominente Kollegen welche nach dieser Überlegung gehandelt haben gibt es viele. Zum Beispiel wollten etwa auch Lindfort Christi und Marlene Ottey ihre Karrieren mit chemischen Mitteln verlängern.

3.2.2 Argumente gegen eine bewusste Dopingeinnahme

Baumann kann keine solche Naivität vorgeworfen werden, ausgerechnet das einfach nachweisbare Nandrolon zum dopen genommen zu haben. Durchschnittlich fast einmal pro Monat wird er im Jahr getestet. Die Dopingprüfer kommen dabei immer unangemeldet. Außerdem müßte Baumann ein enormes biochemisches Fachwissen benötigen, um die Zahnpasta selbst zu manipulieren. Was könnten also Saboteure für einen Grund für ihre Tat gehabt haben? Baumann selbst geht davon aus, dass er nicht als Sportler, sondern als Anti-Doping Kämpfer, Opfer eines Anschlags wurde.

4. Dopingpraxis im Bodybuilding

4.1 Problematik

Die Problematik des Dopings wird besonders deutlich im Bodybilding, wo es sowohl im Amateur-, als auch im Profisport sehr weit verbreitet ist. Viele Profisportler, so z.B. Mister Universum 1969, Arnold Schwarzenegger, haben öffentlich zugegeben, Aufbaumittel eingenommen zu haben. Die wohl wirkungsvollsten Präparate sind anabole bzw. androgene Steroide, auch Steroide genannt. Das Problem beim Bodybuilding ist, daß die Grenze zwischen Nahrungsergänzungsmittel, erlaubten Aufbaupräparaten, und Steroid- Doping sehr klein ist. Durch die häufige Bereitschaft, Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen um schnell zu einem perfekten Körper zu kommen, ist die Hemmschwelle, Dopingsubstanzen zu verwenden sehr niedrig gesetzt. Oft wird in Fitnessstudios von dem einen oder anderen Stoff gesprochen und man animiert sich gegenseitig zum Gebrauch. Hinzu kommt auch, daß die meisten Hobby- und Amateurbodybuilder schlecht informiert und somit leicht mit Werbeprospekten zu gewinnen sind.

4.2 Beispiel: Kreatin

Dieser Sachverhalt wird am Beispiel des vorher erwähnten Eiweißpräpatates Kreatin besonders deutlich:

Kreatin erfüllt einige typische Merkmale von Doping:

- auch ohne Training unterstützt es den Muskelaufbau und wirkt leistungssteigernd
- es wird mit der Nahrung nur in geringen Mengen aufgenommen, zum Zwecke der Leistungssteigerung, aber in Mengen, die über das physiologische normale hinausgehen. Und entspricht damit der Dopingdefinition der internationalen Konferenz über Doping bei Sportlern, 1963/1965.
- es hat nicht unerhebliche Nebenwirkungen wie Tonusveränderungen der Muskulatur bis hin zu schweren Muskelverletztungen.

Kreatin wirkt in hohen Dosen auf das Muskelwachstum, in dem es in Muskelzellen eingelagert wird, die durch osmotischen Druck mit Wasser „aufgepumpt“ werden und sich somit vergrößern. Außerdem liefert Kreatin der Muskelzelle schnell viel Energie. Gegen Kreatin als Dopingmittel wird angeführt, daß es normaler Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung ist. Dem beim Berufssportlern häufigen Kreatinmangel müsse durch weitere Gaben konzentriertem Kreatins entgegengewirkt werden. Somit sei das Kreatin genau wie Vitamine oder Mineralstoffe als Nahrungsergänzungsmittel anzusehen.

Kreatin und andere Eiweiße und Kohlenhydrate werden in Bodybuilding- Prospekte angeboten und können somit einen Abbau von Hemmungen gegenüber anderen Dopingmittel bewirken.

In den Bodybuilding- Prospekten werden auch Prohormone angeboten, obwohl diese auf der Dopingliste stehen. Prohormone sind anabole bzw. androgene Hormone im Vorstadium. Man unterstützt sozusagen den eigenen Körper bei der Produktion der Steroide.

5. Schlußbetrachtung

5.1 Allgemein

Die Faszination des Sports im herkömmlichen Sinne, hervorgerufen durch die schöne und schlichte Idee einen sportlichen Wettkampf durchzuführen, hat nachgelassen. Sport als körperliche Ertüchtigung, mit dem Ziel sich am Gegner zu messen und dadurch von vielen als Unterhaltung verehrt, ist in den letzten Jahrzehnten untergegangen in einer Flut von undurchschaubaren Dopingaffären. Der Zweifel an dem natürlichen Ehrgeiz nach optimaler Leistung, Vertrauen auf Fairness und Natürlichkeit des Gegners, spontane Freude an der besonderen Leistung, wird immer wieder durch neu aufkommende Dopingfälle bestätigt.

Die zunehmende Leistungsdichte lässt den Berufssportler der Versuchung erliegen zu Dopingmitteln zu greifen um Leistung zu erbringen. Eine allumfassende Definition für Doping kann nicht gefunden werden. Es muss jedoch eine Definition in Worten geben, um Grenzen zu setzen und eine gewisse Hemmschwelle aufrecht zu erhalten, die das Problem des Dopings teilweise eingrenzt.

Sportler, die sich trotz allem für Doping entscheiden, müssen abgeschreckt werden, um die Natur des Körpers und die Integrität des Sports nicht in Frage zu stellen.

Gedopte Sportler müssen ein Berufsverbot erhalten.

6. Literaturverzeichnis

Berndonk, B: Doping

Digel, H.: Probleme und Perspektiven der Sportentwicklung

Hoberman, J.: Sterbliche Maschinen: Doping und die Unmenschlichkeit des Hochleistungssports

Internet: Dieter Baumann`s Homepage, Hausarbeit über ethische Ansätze über Doping

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9 von 9 Seiten

Details

Titel
Doping bei Sportlern
Autor
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V98728
Dateigröße
340 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Doping, Sportlern
Arbeit zitieren
Tanja Lauinger (Autor), 2000, Doping bei Sportlern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98728

Kommentare

  • Gast am 29.9.2002

    Schlechte Arbeit.

    Keine sehr objektive Arbeit, ausserdem mit zahlreichen wissenschaftlichen Fehlern behaftet. Der Fall Baumann wird durch die rosarote Brille gesehen (kein Wunder, wenn die Informationen von seiner Homepage stammen). Dagegen wird Kreatin (eine Guanidinoverbindung, kein Protein und schon gar kein Hormon!) zu unrecht als Dopingmittel bezeichnet (kein Winder wenn die Informationen nur aus Bodybuilder-Reklame stammen). Je nach Ernährung nimmt der Mensch jeden Tag grammweise Kreatin über die Nahrung auf! Bei richtiger Dosierung sind keine Nebenwirkungen bekannt. Bitte nicht aus dieser Arbeit abschreiben!

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