Komm in den totgesagten Park


Ausarbeitung, 2001

6 Seiten, Note: ausgezeichnet


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Komm in den totgesagten Park Inhaltsangabe

Das ganze Gedicht dreht sich um die Beschreibung eines Parks, den George mit einer Begleitperson (ist in der Fortsetzung des Buches niedergeschrieben) besucht hat. In diesem Park setzt er sich intensiv mit den verschiedensten Elementen der Natur auseinander. Er beobachtet dabei die Wolken; dort fällt ihm auf, dass rund um die Wolken das Blau des Himmels sehr ergiebig ist. Dieses Blau erhellt die Weiher und die bunten Pfade.

In der zweiten Strophe führt er diese Naturelemente noch weiter aus. Er nimmt die diversen Farben wahr, die die Natur dem Betrachter bietet. Auch die Bäume lassen den Leser die Natur hautnah spüren.

Dann trifft er auf Rosen, welche noch nicht ganz verwelkt sind. Diese scheinen seine Aufmerksamkeit stark anzuziehen. Dann entscheidet er sich, aus den vorhandenen Pflanzen einen Kranz zu flechten.

In der dritten Strophe wird der Kranz noch ergänzt mit Astern und gefärbten Blättern des Rebstocks. Auch „was übrig bleibt vom grünen leben“, will George in seinen Kranz verpacken.

Im Kapitel „Inhaltsangabe“ möchte ich auch noch die Reimfügung kurz anschneiden. Während in der ersten Strophe durch die Reimordnung a b a b das Miteinanderverflochtensein von Beschauer, Himmel und Erde zum Ausdruck kommt, bildet die Reimfügung a a c c in Strophe P das noch Getrennte, nicht Zusammengeschlossene der einzelnen Teile ab. Die dritte Strophe gibt mit ihren umschliessenden Reimen ein schönes Bild des Kranzes selbst, und zwar derart, dass die männlichen Reime in Vers eins und vier die weiblichen Reime von Vers zwei und drei, die dem Inhalt dieser Verse entsprechend einen offenen, weiten Charakter haben, fest umschliessen.

Schlussendlich ist auf der inhaltlichen Basis auffallend, dass die zwei ersten Strophen mit je einem Wort beginnen, welches in der Senkung des ersten Jambus steht. Die Anfangswörter der ersten und dritten Strophe stehen zudem im Imperativ. Wollte der Dichter dadurch Verbindungen zwischen den verschiedenen Strophen herstellen?

Interpretation

In der ersten Strophe macht es den Anschein, als ob George eine Herbstlandschaft genauer beschreiben will. Die Wörter „Weiher“ und „bunte Pfade“ sollen dem Leser diese Herbststimmung vermitteln. Der Imperativ zu Beginn des Gedichts soll den Leser auffordern, zum Schauplatz des Geschehens zu kommen. Diese Landschaft nimmt jedoch nicht nur den betroffenen Blick des Dichters auf sich, sondern ein wunderbarer Vorgang nimmt ihn mit der Gewalt einer Vision gefangen. Das Blau an den Wolken ist „unverhofft“ nicht nur deshalb, weil die Wolken es plötzlich freigeben, sondern auch, weil „man“ im Herbst mit diesem Sommerblau nicht mehr rechnen konnte.

So ist es also nicht der Herbst allein, der dem Dichter im Park begegnet, sondern er erlebt einen Vorgang, mit dem er gerade im Herbst nicht gerechnet hat: es ist ein Gnadenaugenblick. Das Erlebnis unerwarteter Erhellung gibt ihm den Anstoss zu schöpferischem Tun.

„Dort“, wo das Wunderbare sich ereignet hat, soll der Kranz gewunden werden. Dieses betonte „Dort“ und das „Komm“ des ersten Verses verknüpft auf bedeutungsvolle Weise das Geschehen der ersten Strophe mit dem der zweiten (Jambus-Hinweis im Kapitel „Inhaltsangabe“).

Der Dichter hat auf die Pfade geschaut, deren Buntheit unter dem Schimmer von oben aufgeleuchtet ist, und pflückt scheinbar absichtslos hier und da Zweige, von denen sich wohl schon Blätter auf den Pfaden finden. Aber vielleicht erst, als sein Blick auf die späten Rosen fällt, die noch nicht ganz welkten, fasst er den endgültigen Entschluss zum Winden des Kranzes.

Ist dieser Kranz ein lebendiges und farbenleuchtendes Sinnbild des Herbstes? Nein, denn der Aufbau der Verse zeigt, dass sein Kranz ein bedeutungsschweres Sinnbild ist. Wir können ihn uns jedoch schwer vorstellen. Keine Blattformen, keine organischen Gebilde sehen wir von uns. Birken, Buchsbaum und wilde Reben geben nur Farben her, die Wirklichkeit wird verkürzt, ein Teil steht für das Ganze.

Der Kranz vereinigt in seiner vollendeten Rundung die Bereiche des Seins vom Tiefen, Weichen, Lauen, Sterbenden bis zum Glühenden, Wilden, Lebendigen.

Der Zusammenhang zwischen dem Naturgeschehen der ersten Strophe und der Entstehung des Kranzes wird besonders augenfällig, wenn man den Aufbau der ersten und der dritten Strophe miteinander vergleicht. Beide Strophen sind Vers um Vers parallel gebaut.

Auffallend ist zudem, dass im Gedicht nur eine Stelle auf das Gefühlte hinweist: „der wind ist lau“. Alles andere wurde nur gesehen. Hatten andere Gefühle keinen Platz im Gedicht?

Man kann Georges Dichtung nicht einfach als „statisch“ klassifizieren. In diesem Gedicht jedenfalls wird weite Bewegung zur Ruhe und das Unendliche zum Endlichen geführt. Der rhythmischen Bewegung entspricht der Inhalt; die fernen himmlischen Gestade wirken erhellend auf das Irdische - wilde Lebenskräfte werden in den Kranz gezwungen.

Grundsätzlich glaube ich aber, dass wir hier in eine Traumwelt des Dichters reisen. Er will uns wohl eher seine innere Wahrheit weitervermitteln. Dies drückt George durch die Symbolkraft der schönen künstlerischen Sprache aus. Doch können wir diese (seine) Sprache auch verstehen ? (siehe Kapitel „Epochenbezug“).

Interessant ist auch noch, die Stellung des lyrischen Ichs mit seinen früheren Büchern zu vergleichen. Im Buch „Das Jahr der Seele“, wo George ja bekanntlich das besagte Gedicht niedergeschrieben hat, kehrt das lyrische Ich aus der Weite in die tiefer ergründete innere Dimension der eigenen Seele zurück, die sich - leidend, hoffend, trauernd, nachdenkend - vor dem Hintergrund der Natur im rhythmischen Wechsel ihrer Jahreszeiten erfährt. Doch ist das ganze Buch weit von traditioneller Naturlyrik entfernt. Das Ich begegnet der Natur nicht erlebnishaft; es verschmilzt nicht mit ihr. Sie bildet vielmehr den Hintergrund und den symbolischen Gegenwert für die Zwiesprache der Seele mit sich selbst und für Begegnungen des Ich mit dem Du. Das Du erscheint also als Ausdruck eigener Seelenzwiesprache.

Die Natur tritt in allen Gedichten des Buches stets als gebändigte, vom Menschen gestaltete Landschaft auf. Im Eingangsgedicht ist dies eindrücklich mit dem Park beschrieben, ein Park der durch die Menschen geschafffen worden war.

Zum Schluss möchte ich noch einen aussergewöhnlichen Interpretationsansatz aufzeigen. Im April 1905 schreibt George an Sabine Lepius: „Ich gehe immer und immer an den äussersten rändern - was ich hergebe ist das letzte mögliche auch wo keiner es ahnt “

Gibt nicht auch der Herbst jedes Jahr wieder das Äusserste her, um angesichts des herandrohenden Winters die schönen Illusionen des letzten Aufglühens und Schimmerns zu spenden? So gesehen ist das Gedicht ein tiefsinniges Bild von Georges dichterischer Existenz.

historische Hintergründe

„Komm in den totgesagten Park“ erschien im Jahre 1897, also kurz vor der Jahrhundertwende, wie schon vermerkt, im Buch „Das Jahr der Seele“. In dieser Zeit konkurrenzierten sich drei grosse literarische Stilrichtungen: Der Naturalismus, der Impressionismus und der Symbolismus. Alle diese Stilrichtungen versuchten sich damals zu etablieren. George, der ja mit dem besagten Gedicht ein Werk des Symbolismus verfasst hat (siehe Kapitel „Epochenbezug“), hat überraschenderweise sehr stark auf naturnahe Elemente zurückgegriffen. Im Gegensatz zu den Naturalisten, welche die Welt genau so schildern wollten, wie sie wirklich ist, hat George Naturelemente symbolisiert. Meines Erachtens wollte er noch vor der Jahrhundertwende aufzeigen, dass man auch mit Elementen aus der Natur „symbolistische“ Texte verfassen kann. So wurde der Symbolismus als Gegenbewegung zum Naturalismus gestärkt.

Zudem weiss man auch, dass für die Generation der Künstler, die zwischen 1875 und 1895 Gedichte (Texte) schrieben, sehr wichtig war, was im neuen Deutschen Reich passierte. So machte man beispielsweise erstmals Grossstadterfahrung. Zudem von grosser Bedeutung war die Politik des Kaisers Wilhelm P. (1888-1918) sowie die grosse Rolle des Militärischen im Leben der Zeit.

Weiter ist vor der Jahrhundertwende auch der Darwinismus zum grossen Thema geworden. Der Mensch ist von seiner Umwelt und seiner Vererbung determiniert, er ist nicht mehr das „Ebenbild Gottes“.

Auf solche weltliche Ereignisse, welche die damalige Bevölkerung bewegte, hat aber George in diesem Gedicht verzichtet, wie das ja im Symbolismus üblich war. Eine Vermutung meinerseits möchte ich jedoch noch einbringen: Vielleicht hat George bereits im Jahre 1897 Krieg in Deutschland vorausgesehen - Krieg der den Park wirklich tötet.

Seine Biographie gibt ebenfalls nur bedingt Aufschlüsse auf Verbindungen zum Eingangsgedicht im Buch „Das Jahr der Seele“. Trotzdem möchte ich einige wichtige Daten in Georges Leben aufzeigen.

Nachdem er 1890 seinen ersten Gedichtband mit dem Titel „Hymnen“ veröffentlichte, brach er 1891 sein Studium ab. Er hält sich nie länger als einige Monate an einem Ort auf und wohnt häufig bei Freunden und Bekannten im deutschsprachigen Raum. Er verknüfpt sein literarisches Schaffen mit seinen jeweiligen Aufenthaltsorten. Zudem überträgt er of t fremdsprachige Werke auf eine neuartige Weise ins Deutsche.

Bevor er 1897 den Zyklus „Das Jahr der Seele“ herausgegeben hatte, ist George 1893 mit dem Kreis der Kosmiker in München in Kontakt getreten.

Er schrieb nicht sehr viel und fast nur Gedichte. In seiner ersten Phase waren seine Werke vom Prinzip „l’art pour l’art“ bestimmt, in seiner nächsten Phase wollte er in seinen Gedichten zeigen, dass er ein Seher war, der der Gesellschaft eine antimoderne Ordnung aufzeigt. Wie viele um diese Zeit war George nämlich auch gegen die Moderne; er wollte eine dauernde Herrschaft des Geistes bauen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts versteht er sein literarisches Schaffen nun als pädagogischen und prophetischen Auftrag.

Epochenbezug

Dieses Gedicht ordne ich ganz klar dem Symbolismus zu; dies nicht nur, weil Stefan George allgemein als einer der wichtigsten Schriftsteller des Symbolismus aufgeführt wird.

Der Symbolismus, wie der Impressionismus und der Expressionismus, war eine Gegenbewegung zum Naturalismus. Die Schönheit für sich wird zum Ziel und Ideal der Kunst („l’art pour l’art“). Die Poesie soll von Bindung an Zweck, Belehrung, Moral und Realität frei sein. Nicht die äussere Wirklichkeit ist interessant, sondern die innere Welt des Dichters (seine Ideen und Träume). Dieses Unsagbare (d.h. die innere Welt) kann man nur durch die Symbolkraft der schönen künstlerischen Sprache ausdrücken. Der Gehalt dieser Dichtung ist also nur die Schönheit allein, sie hat nichts mit der realen äusseren Welt zu tun.

Weiter zeigt sich der Symbolismus als eine idealistische Kunst, die (im Gegensatz zum Impressionismus) auf Konzentration hinzielt. Das Symbol oder Sinnbild ist ein Gebilde, dem von einer bestimmten Gruppe von Menschen, natürlich meist vom Dichter, ein nicht nahegelegter Sinn verliehen worden ist und daher den Charakter des Geheimzeichens trägt. Die symbolistischen Dichter gehen alle von der Vorstellung eines hintergründigen Zusammenhangs alles Seinenden aus. Der von ihnen gemeinte Sinn ist oft ein den Dingen zugrunde liegendes unfassbares und endliches Geheimnis, das nur durch die suggestive1 Kraft vollendeter sprachkünstlerischer Gestaltung magisch beschworen werden kann. Das folgerichtige Ergebnis dieser irrationalen Welt- und Kunstanschauung ist eine anspruchsvolle Poesie, die nur von einem erlesen Kreis eingeweihter Kunstverehrer richtig aufgenommen werden kann.

Viele dieser Punkte findet man auch im Gedicht „Komm in den totgesagten Park“. Was will George uns mit diesem einleitenden Text zu seinem Buch genau sagen? Sinn und Zweck des Gedichts kann man als aussenstehende Person wirklich nicht finden. Die Bedeutung der verschiedenen Symbole sind alles andere als naheliegend. Es scheint wirklich, dass da nur einige treue Wegbegleiter seine Geheimnisse verstehen konnten, die er, in „seinem Kreis“ versammelt hatte. Doch konnten sie seinen wahren inneren Ideen und Träume folgen?

Hauptthemen von Georges Werk „Das Jahr der Seele“, wie auch von vielen anderen Texten, die seine Handschrift tragen, sind Natur, Kunst und Freundschaft. George legte zudem grossen Wert auf eine schöne, saubere Schrift. Dieses Streben nach Schönheit, das ja ebenfalls ein symbolistisches Mittel ist, ist jedoch weitgehend befreit von ethischer Bindung, dem Moralischen sogar entgegengesetzt. So werden seine Ansichten sogar von andern bedeutenden Schriftstellern (z.B. Brecht) heftig kritsiert; sie werden als „belanglos, zufällig und lediglich originell“ abgestempelt. Zudem wird oft bemängelt, dass viele Texte, die George verfasst hat, durch das Übersetzen französischer Dichtungen entstanden sind. George hat also den Weg zu einer eigenen Dichtersprache über die Anlehnung an Vorbilder der deutschen Literatur weggelassen.

Verhältnis Sprache-Wirklichkeit

Nun zum letzten Kapitel, welches das Verhältnis „Sprache-Wirklichkeit“ unter die Lupe nimmt. Wie das (wie schon gehört) im Symbolismus üblich ist, hat George mehrheitlich seine inneren Ideen und Träume niedergeschrieben. Das Gedicht „Komm in den totgesagten“ berichtet also ausschliesslich über seine innere Wirklichkeit.

Das Gedicht an sich ist eigentlich sehr verständlich. Auf Fremdwörter hat George verzichtet, er hat einen einfache Sprache gewählt. Auch die Handlung kann man als Leser gut verfolgen. Die Aussage des Gedichts ist für den interessierten Beobachter jedoch nicht herauszufinden.

George hat aber eine Sprache gewählt, deren Hintergrund nur ihm und seinen Freunden geläufig ist. Ich möchte dies nun an einzelnen Wörtern aufzeigen:

Im Gedicht spricht er vom totgesagten Park. Als Park bezeichnet man einen grosse Landschaftsgarten oder ein Depot einer bestimmten Ware. Doch was für einen Park spricht George? Spricht er von seinem Innern, das er selbst als „totgesagt“ betrachtet?

Auffällig ist auch, dass er im ganzen Gedicht die Natur als sehr bunt sieht.ä Der reinen wolken unverhofftes blau, erhellt die bunten pfade ã. Spricht er hier nicht viel mehr sein bunt geführtes Leben an? Oder seine bunten (zufällig zusammengewürfelten) Gedichte?

Wieso hat er ausgerechnet die Rose ausgewählt, die er erlest und küsst ? Hat er Sehnsucht nach Liebe? Will ihm niemand die benötige Liebe schenken, vielleicht weil nur wenige seine Sprache verstehen?

Ich glaube, durch die sehr persönliche Sprache, welche George gewählt hat, kann man die Sprache und die Wirklichkeit klar trennen. Seine Sprache ist leicht verständlich, seine innere Wirklichkeit jedoch, die dahintersteckt, ist nicht (oder nur bedingt) erkennbar.

persönliche Nachbetrachtung

„Puuuh , endlich fertig mit der schriftlichen Arbeit“, dies waren meine ersten Gedanken, als ich dem Computer zum letzten Mal den Befehl zum Druck gab. Wobei, das grösste Problem war nicht einmal das Schreiben der Arbeit, sondern die Informationsbeschaffung. Durch den Besuch der Kantonsbibliothek in Schwyz kam ich zwar zu guten Materialien. Trotzdem, den Weg in die Stadt- und Kantonsbibliothek nach Zug musste ich ebenfalls noch unter die Räder nehmen. Leider war ich dann dort nicht berechtigt, Bücher auszuleihen.

Selbstverständlich hätte ich in der Tau-Buchhandlung etliche Bücher zum vorgestellten Gedicht bekommen. Aber die Kosten wären dann halt bei mir liegen geblieben. Und welcher Student hat schon Fr. 100.-- zu viel im Portemonnaie?

Noch ein wichtiger Punkte zum Text: Wie schon im Vorwort erwähnt war es schwierig, die einzelnen Kapitel voneinander zu trennen. So kommt es vor, dass Sie einige Informationen in dieser Schrift doppelt vorfinden. Zudem hat es sicherlich Stellen, die man beim einen oder beim anderen Kapitel einordnen kann. Ich versuchte einfach die meines Erachtens beste Einteilung zu wählen.

So, nun möchte ich mich bei Ihnen recht herzlich bedanken, dass Sie sich Zeit genommen haben, um meine schrifliche Arbeit zum Gedicht „Komm in den totgesagten Park“ von Stefan George durchzulesen. Ein grosser Dank gilt auch meinem Computer, der mir in der schwierigen Zeit der Verfassung nie abstürzte und trotzdem etliche Schläge ertragen musste.

Literaturnachweis

George, Stefan: Das Jahr der Seele. Berlin 1897

Jost, Dominik, Dr. phil.: Stefan George und seine Elite. Zürich 1949

Loock, Wilhelm: „Komm in den totgesagten Park“(in Wege zum Gedicht, Herausgegeben von R. Hirschenauer. München/Zürich 1956. S. 266-272)

Kindler

Drosdowski, Günther, Prof. Dr.: Duden - Die deutsche Rechtschreibung (Band 1). Mannheim/Wien/Zürich 1991

Anger, Eberhard: Meyers Jugend-Lexikon. Mannheim/Wien/Zürich 1989

http://www.referate.heim.at/html/h/hermet01.htm

http://www.dhm.de/lemo/html/biografie/GeorgeStefan/

http://www.orst.edu/instruct/ger341/symbol.htm

http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ/germ4/gedichte/ged_fuss.htm

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Komm in den totgesagten Park
Note
ausgezeichnet
Autor
Jahr
2001
Seiten
6
Katalognummer
V98745
Dateigröße
364 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stefan George / Komm in den totgesagten Park / Das Jahr der Seele
Arbeit zitieren
Erwin Betschart (Autor), 2001, Komm in den totgesagten Park, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98745

Kommentare

  • Gast am 28.3.2010

    Vielen tausend Dank! Du hast mir sehr weitergeholfen und mir anstösse gegeben, damit ich bei diesem gedicht weiterkomme. Deine Arbeit ist wirklich super! Kompliment!

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