Kerschensteiner


Ausarbeitung, 2000

8 Seiten, Note: 1


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Kerschensteiner Referat:

Geb: 1854 in München Gest: 1932 in München

Kerschensteiner gehört auch zu den Reformpädagogen um die Jahrhundertwende, die begonnen haben, sich gegen die alte Drillschule zu stellen. Er geht bei der bisherigen Form der öffentlichen Schule davon aus, daß die Schüler eine große Menge an Wissen vermittelt bekommen. Dieses Wissen wird aber mit teilweise falschen Methoden vermittelt. Kerschensteiner sieht den Zweck der Bildung des Menschen nicht als reine Bildungsaufnahme und -vermittlung an. Er sieht die Aufgabe der Schule in der Erziehung jedes Menschen zu einem sogenannten brauchbaren Staatsbürger. Kerschensteiner wirkt laut den Schriften, die ich gelesen habe, als ein Verfechter des Rechtsstaates, der Demokratie; gleichzeitig ist er auch ein Vertreter des aufkommenden Nationalismus

- Erziehung zum brauchbaren Staatsbürger

Kerschensteiner geht davon aus, daß jeder Mensch bei richtiger Erziehung zu einem vollkommenen Menschen wird, der ausschließlich rational und dadurch zwangsläufig sittlich handelt. Viele sittlich handelnde Menschen würden somit einen perfekten Staat abgeben.

Kerschensteiner geht davon aus, daß der allgemeine Wille des Menschen auf eine Ordnung des gemeinschaftlichen Lebens gerichtet ist. Er sieht die staatliche Gemeinschaft als das höchste Gut an, das der Mensch jemals erleben kann. Deshalb sollen sich alle Menschen diesem Gut am besten unterordnen. Nachdem der Mensch ja ohnehin nach diesem Staat strebt, gibt die staatliche Gemeinschaft dem Menschen auch die größtmögliche Befriedigung. Deshalb soll der Mensch auch gleich alle seine persönlichen Bedürfnisse diesem Staatsdienst unterordnen. Er spricht von einem ,,blinden Dienst", den der Mensch den Staat leisten soll. Um ein brauchbarer Staatsbürger zu werden, soll der Mensch alle wichtigen gesellschaftlichen Werte erlernen. Damit der Mensch ein Gefühl für das Dasein für den Staat bekommt, soll der Mensch deshalb perfekte Arbeit leisten. Durch diese Arbeit erfüllt der Mensch ein Funktion in diesem Staat. Damit der Mensch aber lernt, sowohl perfekte Arbeit zu leisten, und gleichzeitig den Bezug der Arbeit und zum Dienst am Staat zu lernen, dafür sind Schulen wichtig, in denen der Schüler genau diese Sachen lernt. Das ganze läuft in einzelnen Punkten ab:

_ Schüler muß Beruf lernen

_ Schüler muß das Bewußtsein für die Wichtigkeit seiner Arbeit an der Gesamtheit erlernen. Das geht durch den Beruf oder das Amt im Staat - Versittlichung

_ Die Arbeit muß idealisiert werden, darf kein persönlicher Wert mehr bleiben, die Begeisterung für das Schaffen für den Staat muß an andere weitergegeben werden.

Kerschensteiner meint, in den bisherigen Schulen wird zwar der Staatsbürgerschaftsunterricht durchgenommen, aber das ist was anderes, was er meint. Die Kinder brauchen keine väterlichen Belehrungen, daß sie ihren Staat lieben und ihn dienen sollen. Die Kinder brauchen Praxis - sie sollen staatsbürgerliche Tugenden lernen.

Die Tugend ist die Einsicht und die Überzeugung von und zu diesem Staat. Er meint, daß jeder, der viel theoretisches über den Staat gelernt hat, auch Einsicht im Staat zeigen kann. Tugend wird aber durch die Arbeit im Staat gelernt. Die Tugend könnte sogar jemand haben, der niemals etwas darüber theoretisch gehört hat (Straßenkehrer!).

Wichtig bei der Tugend ist die Selbstbeherrschung, Hingabe und Verantwortung, mit der der Mensch dient; das geht nur durch die FREIWILLIGE ARBEIT.

- Kulturgüter / Bildung

Kerschensteiner geht davon aus, daß Bildung über sogenannte Kulturgüter vermittelt wird. Kulturgüter sind auch Güter, die eine Volksgemeinschaft auszeichnen und zusammenhalten. (z.B.: Sprache, Literatur, gemeinsame Technik, aber auch persönliche Dinge, die beim Großteil einer Gesellschaft zumindest ähnlich sind). Ein Kulturgut entspringt einem kollektiven Geist. Es wird daher als die reine Wahrheit bezeichnet.

Sozialisation:

Kommt ein Mensch auf die Welt, wird dieser in eine Gesellschaft, die aus diesen Kulturgütern geprägt ist, hineingestellt und bildet durch diese Güter für sich geltende Werte. Manche Werte sind mehr wert, manche weniger. Kerschensteiner geht davon aus, daß für den Menschen diese Werte sehr wichtige Anhaltspunkte im Leben sind, und daß der Mensch sich freiwillig diesen Werten unterordnen und ihnen dienen will. Durch die Prioritätensetzung entwickelt der Mensch sein geistiges Sein und ist damit besser als das Tier.

Ein Kulturgut wird ja von einem Erzeuger oder einem kollektiven Geist produziert, für diesen hat es ja schon einmal einen sehr hohen geistigen Wert. Während der Produktion des Kulturgutes bekommt das Ding sogenannte ,,psychische Energie" (ausgezeichnet durch die Wahrheit, Sittlichkeit) vom Erzeuger: Die eigene geistige Struktur dringt in den Geist des Gutes ein. Das Kind begegnet jetzt diesem Kulturgut und lernt, sich damit auseinanderzusetzen. Jetzt muß die geistige Struktur, die schon im Gut drin steckt, noch in den Geist des Kindes aufgenommen werden. Auf diese Weise wird jetzt diese psychische Energie in kinetische Energie umgewandelt; jetzt hat das Kind den Bildungswert dieses Stoffes aufgenommen. Die potentielle aufgespeicherte Energie wird nun zum immanenten Bildungswert.

Um jetzt den Wert eines solchen Kulturguts vermittelt zu bekommen, muß sich der Mensch in die Bedeutung und den Wert des Guts einarbeiten. Das kann nicht durch den Vortrag von Wissen passieren, ein Mensch soll die Dinge einfach erleben, damit wird er automatisch gebildet. Das geht nur durch manuelle Arbeit.

Damit der Wert des Gutes aber wirklich bis zur Vollendung auf den Geist des Kindes überspringt, müssen die beiden aber ähnliche Empfindungsstrukturen haben; quasi seelenverwandt sein.

Da aber jeder Mensch verschieden ist, werden alle Menschen durch verschiedene Kulturgüter gebildet; alle Kulturgüter sind aber gleich viel Wert, deshalb gibt es keine schlechtere und bessere Bildung. Das einzige, was wichtig ist, daß der Mensch den WERTSINN des Gutes erfährt.

- Bildungsbegriff, Bildungswert, Selbst ä ndigkeit, Au ß enschau, Innenschau, Verkommenheit der Arbeit

Grundaufgabe der Schule ist es, dem Schüler beizubringen, Werte der Kulturgüter schätzen zu lernen.

Trotzdem geht man davon aus, daß jeder Mensch ein einzigartiges Wesen ist, mit ganz einzigartigen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Bildung für jeden Menschen muß daher auf den persönlichen Interessenskreis und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten zugeschnitten sein. Deshalb darf die Schule nicht nur unzusammenhängende uninteressante Dinge verzapfen. Wie vorher schon gehört, erfolgt Bildung nur, wenn sich der Schüler in den Wert des Gutes einarbeiten kann; das ist durch uninteressante Dinge nicht möglich, also erfolgt auch keine Bildung in diesem Bereich.

Ein wichtiger Punkt, damit sich der Schüler vertiefen kann, und später selbständig eine

Aufgabe im Staat übernehmen kann, ist die Erziehung zur Selbständigkeit:

Diese erfolgt über die Erziehung zur Sachlichkeit und zur Sittlichkeit.

_ Unter sachlich versteht man, daß sich der Schüler ohne Rücksicht auf sich selbst gegen vordergründige Interessen unter den Dienst an bestimmten Werten stellt. Der Mensch erkennt keine Umwelt, sondern erlebt sie, kann und muß aber trotzdem rational einsehen, was wichtig ist, und was nicht.

_ Die Sittlichkeit ist was ähnliches: Ein unbedingt geltender Wert ist wichtiger als ein bedingt geltender.

Eine Arbeit, bei der ein Schüler sachlich arbeitet, wird als pädagogische Arbeit bezeichnet!

Der Schüler muß lernen, eine Arbeit nicht nur sorgfältig und diszipliniert zu machen. Damit er später einmal einen guten Dienst am Staat erweisen kann, muß er auf mehr achten: Er muß auf jede Arbeit immer perfektionieren und fertigstellen, die Qualität der Arbeit muß bestmöglich sein, mit Tugend und Sorgfalt gemacht sein; er muß viel Selbstbeherrschung während der Arbeit aufbringen, damit diese nicht zur bloßen Geschäftigkeit entartet. Die Arbeit muß einfach vollkommen werden. Ziel ist es, daß das Kind dann von selbst Arbeit ablehnt, bei der es davon ausgeht, daß sie gar nicht vollkommen sein kann. Diese Erziehung kann auch über Zucht erfolgen.

Zum Schluß soll diese Unterscheidung schon in eine Gewohnheit übergegangen sein.

Für die Selbstdisziplin des Schülers gibt es 2 Selbsthilfen:

_ Außenschau: Hier muß der Schüler lernen, seinen Denkprozeß zu kontrollieren. Die Gedanken über die Arbeit sollen in Teilstücke zerlegt werden; diese Teilstückes müssen dann einzeln nochmals gedanklich überprüft werden. Sobald denken und Praxis miteinander verbunden werden, können das alles Schüler. Wenn's Gewohnheit geworden ist, überprüft der Schüler automatisch, was und wie etwas getan wurde.

_ Innenschau: ist die ,,logische Selbstüberprüfung"; das warum etwas getan wurde, und ob das mit dem wie und was zusammenpaßt.

Der Schüler will dann den Wert der Sache so gut wie möglich verwirklichen. Der eigene Wille muß unter den Zweck der Zucht und des Gegenstandes gepreßt werden.

Um Werte besser erlebbar zu machen, soll möglichst viel mit der praktischen Arbeit verbunden werden, in vielen Fällen meint Kerschensteiner sogar, daß die praktische Arbeit weitaus wichtiger ist, als die geistige.

Der Ursprung des Denkens liegt aber im praktischen Tun. Dadurch, daß jede Arbeit zu Ende geführt werden muß, steht sie unter ständiger Selbstprüfung: das vertheoretischt und versachlicht Arbeit ohnehin und wird damit eh zu geistigen Arbeit. Am besten ist eine Verflechtung von beidem.

Kerschensteiner geht davon aus, daß Kinder ohnehin meistens die selbe Arbeit wie die Erwachsenen leisten möchten. In kleineren Dingen kann man das auch machen: Z ä une bauen lassen, Gr ä ben ziehen, pflegen von Anlagen

Um 1900 herum wurden als Versuche in vielen bayerischen Schulen Grünanlagen und Tiergehege angelegt. Da zeigte sich, daß viele sonst sehr schlechte Schüler plötzlich motiviert waren, selbst etwas zu tun, manche von diesen sogar besser wurden. Diese Ideen wurden später von vielen Schulen und PädagogInnen aufgenommen.

Laut Kerschensteiner sind aber sogar Neigungen teilweise erlernbar! Eine Schule lehrt nur gut, wenn geistige und manuelle Neigungen geweckt, gefördert und auch antrainiert werden und damit die Fähigkeiten der Schüler entwickelt werden. Er geht davon aus, daß die Instinkte für manuelles mit spätestens 12-14 erlöschen!

- Arbeitsschule

Kerschensteiner bezieht sich in einigen Methoden auf Pestalozzi, wie man später merken wird:

Kerschensteiner hat aber das Konzept einer Handwerksarbeitsschule entworfen:

In dieser Arbeitsschule gibt es fachlichen Arbeitsunterricht. Arbeit ist ausschlaggebend für die Charakterbildung. Er will mit einem Minimum an Wissen ein Maximum an Fähigkeiten erlangen. In dieser Schule erarbeitet sich der Schüler aus innerem Interesse heraus Fähigkeiten.

Methoden:

Am Wichtigsten ist in dieser Schule die Richtung der Charakterbildung. Er stellt die Frage auf, welche Wesenszüge des Menschen ver ä nderlich sind, und welche nicht; welche beeinflu ß bar sind. Was kann man beeinflussen, ohne andere sittliche Wesenszüge kaputtzumachen??

Fazit: Damit sich der Wille richtig entwickelt und gleichzeitig anfangs auch noch ein bißchen gesteuert werden kann: dazu braucht der Mensch Erfahrungen; diese Erfahrung bekommt ein Kind nur durch Handlungen, deshalb liegt der Schwerpunkt der Erziehung auf der manuellen Erziehung durch Handwerk. Trotzdem soll der Schwerpunkt der bisherigen geistigen Erziehung beibehalten werden und mit größtmöglicher Anzahl an handarbeiterischen Unterrichtselementen versehen werden.

Bei der Vermischung von geistiger und manueller Arbeit ist aber wichtig, daß die Arbeitsmethode und das Ziel zusammenpassen. Aber meistens haben sich die geistigen Erkenntnisse aus den Methoden entwickelt, also muß man naturgetreue Methoden im Handwerk finden. (bringt also nichts, wie's in anderen Schulen manchmal gemacht wird: in Biologie einen Darm malen zu lassen oder so. Sondern: Wenn's um Tiere geht, kleine Tiere zu pflegen, bei Pflanzen, Gärten betreuen...). Bei geistiger Arbeit soll Wert draufgelegt werden, daß sich jeder Schüler alles selber erarbeitet - durch forschen, diskutieren, blättern. Das nennt sich dann Produktivarbeit.

Einen eigenen Punkt nimmt der Werkstättenunterricht ein:

Dieser kann den vollendeten Geist der Arbeitsschule widerspiegeln. Hat aber nichts zu tun mit herkömmlichen Werkunterricht. Werkunterricht hat eher die Ausmaße, daß in einer Miniwerkstätte gespielt wird, die Bedeutung von Werkstücken nicht erklärt wird und nur ganz selten eines fertiggestellt wird.

Im Werkstättenunterricht müssen die Werkzeuge aber als systematische Werkzeuge der Willensbildung und Urteilsschärfung verwendet werden, sie müssen und er Natur der Sache liegen. Die Werkstücke müssen mit den spontanen Assoziationen des Kindes zusammenhängen. Mit der Zeit können dann - den Kindern angepaßt - die Anforderungen an Geschicklichkeit, Sachlichkeit und Genauigkeit immer höher werden. Arbeitsstücke müssen immer fertiggestellt werden. Durch die Außenschau und Innenschau wird die Selbstüberprüfung gelernt - das ist dann das Bildungsmoment.

Am besten sollte man damit schon in der Volksschule beginnen, weil das mit den Interessen des Kindes noch am besten zusammenpaßt. Außerdem sollte man versuchen, möglichst viel mit Handwerk zu verbinden. Wie Pestalozzi: Jede Stunde eine Sprachstunde: Kerschensteiner: Jede Stunde eine Handwerksstunde.

Bildungssequenzen:

1. Exemplarisch arbeiten: z.B. eine Stadt genau als Bsp. Für ein ganzen Land.
2. Anknüpfen an außerschulische Erscheinungen- Natur. Diese Erfahrung in Schule wieder mit hineinbringen und in Schule neu umsetzen. Schüler lernt beobachten, vertiefen.
3. Zeichnen: hauptsächlich aus Gedächtnis, fördert gestaltende Kraft des Kindes
4. Sittliche und ästhetische Empfindungen: Erzieher darf bei Entwicklung nicht drängen, muß zurücktreten, Empfindungsleben wächst.
5. Prüfungsordnungen sollen schauen, nicht was, sondern wie etwas gelernt wurde; nicht nach Wissen sondern nach Können fragen.

Im letzten Schuljahr soll bewußt darauf geschaut werden, was die einzelnen Schüler nachher machen. Also besondere Orientierung auf Hauswirtschaft und Handwerk. Nebenbei soll noch mehr darauf geachtet werden, daß der Stoff beschränkt wird, Schüler sollen mehr selbständig arbeiten, beobachten, mehr Handwerk und zeichnen und mehr Empfindungen darstellen. Das verleiht neben der handwerklichen Bildung auch trotzdem Allgemeinbildung.

Damit die Schüler später brauchbare Staatsbürger werden, soll ihre Selbständigkeit mehr gefördert werden:

_ Schon ab dem 2. Schuljahr Gruppenarbeit (auch handwerklich), aber ohne Konkurrenz in der Gruppe und unter den Gruppen.

_ Schulsparkassen können eingeführt werden. Damit lernen die Kinder Solidarität (braucht man ja auch später im Staat), Verantwortung zu übernehmen, demokratische Wahlen durchzuführen und zwischen wichtigen und unwichtigen Fällen zu unterscheiden. _ Teilw. kleine Ämter zu übernehmen und kleine Dinge selber verwalten.

- Berufsschule

Genau nach dem selben Konzept sollen auch Berufsschulen gegründet werden. Bis jetzt gab es Berufsschulen, die nichts mit der Arbeit der Kinder im Betrieb zu tun hatten, die am Wochenende oder nach einem harten Arbeitstag stattfanden, in denen die Schüler auch nur eine Wiederholung der Volksschule gelernt haben - Berufsschule als lästig empfunden, hat niemanden was gebracht.

Kerschensteiner hat nach dem selben Konzept wie die Volksschulen auch Berufsschulen entwickelt und bei den Innungen durchgesetzt. Plötzlich waren diese Schulen sowohl bei den Betrieben als auch bei den Lehrlingen wertvoller angesehen.

Hier sollte eine Berufsbildung auch Interesse der Mitbürger stattfinden.

Die Berufsschulzeit erstreckte sich auch über die gesamte Lehrzeit des Schülers. In der Schule wurde der Zusammenhang zwischen de Arbeit und dem geistigen immer sichtbarer: z.B. in der Lehrwerkstätte wurde ein Produkt erzeugt, in Mathe mußten die Kinder dann die Kosten dafür berechnen

Für beide Arten der Schulen bräuchte man laut Kerschensteiner aber andere Schulen als bisher - Landwirtschafts- und Industrieschulen, Lehrwerkstätten mit Internaten

Doch für weitere Ausbauungsmöglichkeiten sind die Kosten zu hoch.

- Praktische Auswirkungen Kerschensteiners:

Bis jetzt wurden in einigen wenigen Teilen Deutschlands Kerschensteiner-Schulen errichtet. Was aber besser geklappt hat: Viele Dinge sind übernommen worden: Produktionstage in Hessen, Pflanzen- und Tierpflege in Schulen, Schulsparkassen, teilweise Selbstorganisation...

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Details

Titel
Kerschensteiner
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V98860
Dateigröße
443 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kerschensteiner
Arbeit zitieren
Sonia Fertinger (Autor), 2000, Kerschensteiner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98860

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