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Die Esskultur der Jugend im 21. Jahrhundert. Der Einfluss sozialer Netzwerke

Titel: Die Esskultur der Jugend im 21. Jahrhundert. Der Einfluss sozialer Netzwerke

Hausarbeit , 2015 , 5 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - Hauswirtschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Medien haben während der letzten Jahre ihren Einfluss auf die Gesellschaft drastisch verstärken können. Auf Werbeplakaten, in Werbespots und -anzeigen in Zeitschriften oder vor allem im Internet werden die Verbraucher tagtäglich mit einer enormen Anzahl von Anzeigen und Reklame konfrontiert. Besonders gewachsen sind hierbei das Interesse und die Begeisterung der Konsumenten für soziale Netzwerke. Speziell die jüngeren Ge-nerationen gelten als besonders beeinflussbar und offen für jegliche Art von Anpreisun-gen. Doch die Anzeigen stellen für die Verbraucher auch eine gewisse Gefahr dar. Be-sonders Jugendliche und Kinder, die ohnehin oftmals viele Stunden am Tag mit ihren Smartphones oder via Laptop im Internet unterwegs sind, lassen sich von stark angeprie-senen Produkten oder Ähnlichem schnell beeindrucken. Der Einfluss sozialer Netzwerke auf Jugendliche beispielsweise hinsichtlich ihres Essverhaltens und der Auswahl ihrer Lebensmittel kann durch soziale Medien wie Facebook und Instagram sehr beeinflusst werden. So ist etwa zu beobachten, wie mit einer angeblich gesunden Lebensweise oft-mals Fitness- und Sportprodukte mit gutaussehenden, sportlichen Menschen beworben werden. Welche Gefahren und Irrtümer sich für Unwissende jedoch dahinter verstecken und welche Ausmaße ein unkritischer Umgang hiermit haben kann, wird im Folgenden weiter thematisiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil

2.1 Ernährungsverhalten von Jugendlichen

2.2 soziale Medien im Alltag

2.3 Gefahren und Risiken

3 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss sozialer Netzwerke auf Kinder und Jugendliche, insbesondere in Bezug auf deren Ernährungsverhalten und die Wahrnehmung von Schönheitsidealen. Ziel ist es, die Mechanismen aufzuzeigen, durch die mediale Inszenierungen gesundheitsschädigende Essgewohnheiten fördern können, und Wege der präventiven Aufklärung zu diskutieren.

  • Medial vermittelte Schönheitsideale und deren psychologische Wirkung
  • Einfluss sozialer Netzwerke auf das Essverhalten
  • Gefahren durch unrealistische Körperbilder in der Werbung
  • Rolle von Elternhaus und Schule bei der Ernährungsbildung
  • Gesundheitliche Risiken durch unkritisches Konsumverhalten

Auszug aus dem Buch

Gefahren und Risiken

In der heutigen Zeit des 21. Jahrhunderts wird das allgemeine Schönheitsideal der Frauen zwar weiblich in Form von ausgeprägter Oberweite, aber dennoch immer sehr schlank dargestellt. Für die Männer gilt es stets definiert und muskulös zu sein. Diese allgemeinen Vorstellungen gelten für die Mehrheit der Gesellschaft als schön und perfekt. „Bilder in den Massenmedien überzeichnen häufig gesellschaftliche Vorstellungen, da bevorzugt mit idealisierten Stereotypen gearbeitet wird“ (Kersting, 2009, S. 97). Doch nicht zu ignorieren ist die Tatsache, dass es unzählige Möglichkeiten gibt diese Bilder zu retuschieren und manipulieren, um die abgebildeten Körper auf den Fotos und in der Werbung tadellos aussehen zu lassen. Diese scheinbar perfekten, aber unrealistischen Abbildungen zeigen den Kindern und Jugendlichen dann eine utopische Darstellung der Schönheitsideale in unserer Gesellschaft.

Sie „entwickeln […] ihre subjektiven Vorstellungen von körperlicher Schönheit und Attraktivität. Mehrheitlich bevorzugen Jugendliche extrem schlanke Körperformen, die besonders die jeweils geschlechtstypischen Attribute (über-)betonen“ (Kersting, 2009, S. 97). Doch diese Wunschvorstellungen sind mit den Bedürfnissen eines heranwachsenden Körpers von Jugendlichen nicht zu vereinbaren. Der gewollte Verzicht von wichtigen Nährstoffen oder gar eine drastische Diät können lebensbedrohliche Folgen haben. Krankheiten wie Bulimie oder Magersucht sind heutzutage unter Jugendlichen weitaus öfter festzustellen als noch vor ein paar Jahren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den wachsenden Einfluss digitaler Medien und sozialer Netzwerke auf die Beeinflussbarkeit junger Menschen hinsichtlich ihrer Produktwahl und Ernährungsgewohnheiten.

2 Hauptteil: Der Hauptteil analysiert die physiologischen Bedürfnisse Heranwachsender, die Rolle digitaler Plattformen im Alltag und die gesundheitlichen Risiken, die durch die Konfrontation mit unrealistischen Schönheitsidealen entstehen.

2.1 Ernährungsverhalten von Jugendlichen: Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung einer nährstoffreichen Ernährung für das Wachstum und zeigt auf, wie das Essverhalten durch Sozialisationsinstanzen wie Familie und Peergroups geprägt wird.

2.2 soziale Medien im Alltag: Der Fokus liegt hier auf der alltäglichen Nutzung sozialer Netzwerke durch Jugendliche und dem daraus resultierenden Anpassungsdruck an gesellschaftliche Körperideale.

2.3 Gefahren und Risiken: Dieses Kapitel thematisiert die psychischen und physischen Folgen der Manipulation durch retuschierte Bilder und den daraus resultierenden Druck, den jungen Menschen bei der Identitätsfindung ausgesetzt sind.

3 Schluss: Das Fazit unterstreicht die Notwendigkeit einer frühzeitigen Aufklärung durch Erziehende, um Jugendlichen ein gesundes Körperbewusstsein jenseits medialer Werbeversprechen zu vermitteln.

Schlüsselwörter

Jugendliche, soziale Netzwerke, Ernährungsverhalten, Schönheitsideale, Gesundheit, Medienkompetenz, Fehlernährung, Körperbild, Fitnessprodukte, Prävention, Bulimie, Magersucht, Internet, Konsum, Ernährungserziehung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Wirkung medialer Einflüsse, insbesondere durch soziale Netzwerke, auf das Essverhalten und die Selbstwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Einfluss von Online-Plattformen, der Umgang mit Schönheitsidealen, die gesundheitliche Entwicklung im Jugendalter und die Gefahren unkritischer Mediennutzung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Risiken der medialen Beeinflussung aufzuzeigen und Strategien zu benennen, wie Kinder und Jugendliche zu einem gesundheitsbewussten Verhalten befähigt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachliteratur zur Ernährungs- und Jugendforschung, um die Wirkungszusammenhänge zwischen Medienkonsum und Ernährung darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die physiologischen Grundlagen der Jugendernährung, die Rolle sozialer Medien als Sozialisationsinstanz und die Analyse von Gesundheitsgefahren durch Schönheitsideale.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Jugendesskultur, soziale Netzwerke, Medienwirkung, Ernährungsverhalten, Körperbild und Gesundheitsprävention.

Inwiefern beeinflussen soziale Medien das Körperbild?

Durch retuschierte und idealisierte Bilder vermitteln soziale Netzwerke unrealistische Schönheitsideale, die Jugendliche unter Druck setzen, ihr eigenes Erscheinungsbild anzupassen.

Warum ist eine frühzeitige Aufklärung so wichtig?

Da Jugendliche besonders empfänglich für externe Einflüsse sind, ist eine frühzeitige Aufklärung notwendig, um sie gegen manipulative Werbeversprechen zu wappnen und eine gesunde Lebensweise zu fördern.

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Details

Titel
Die Esskultur der Jugend im 21. Jahrhundert. Der Einfluss sozialer Netzwerke
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
5
Katalognummer
V988758
ISBN (eBook)
9783346351005
Sprache
Deutsch
Schlagworte
esskultur jugend jahrhundert einfluss netzwerke
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2015, Die Esskultur der Jugend im 21. Jahrhundert. Der Einfluss sozialer Netzwerke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/988758
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Leseprobe aus  5  Seiten
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