Rom unter der Herrschaft von Königen


Seminararbeit, 2000

8 Seiten, Note: gut


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Rom

2. Rom unter der Königsherrschaft
2.1. Die Legende um die Städtegründung Roms
2.2. Die sieben Könige
2.3. Verwaltung und Gesellschaftsordnung

3. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Rom

Das Gelände, auf dem die Stadt Rom, später auch caput mundi genannt, entstehen sollte, gehörte zu den Latinern, die unter den italischen Stämmen eine Minderheit darstellten. Dieser Siedlungsplatz war zwar sehr günstigfür eine Vormachtstellung, liegt er doch an der Tibermündung, doch waren sie ständig unter Druck von süd- und mittelitalischen Stämmen und es war ungewiss, ob die Latiner mit ihren Ansiedlungen überhaupt überleben können1.

Trotz all dieser Umstände bot diese Region für ihre Bewohner viele Vorzüge. Die sumpfigen Täler und steilen Hügel boten natürlichen Schutz, während auf den waldigen Hängen Schafe und Rinder weiden konnten.

Die ersten Besiedlungen fanden wohl im Laufe des 10. und 9. Jh. am Palatin und Esquilin statt2. Im Zuge der großen Wanderung kamen auch die Griechen nach Italien, allerdings nach Süditalien, wie z. Kyme.

Die Etrusker, die wahrscheinlich aus Kleinasien gekommen sind, besiedelten hauptsächlich die Regionen in Latium und Kampanien.

Für die Etrusker war die Ansiedlung an der Tibermündung nicht nur wegen der Verkehrslage günstig.3 Auch die Salinen und Erzlager waren für ihr Interesse maßgeblich.

Durch die Zerstörung der rivalisierenden Stadt Alba Longa konnte das Herrschaftsgebiet Roms im

7. Jh. weiter ausgebaut werden. Unter dem Einfluss der Etrusker begann der Prozess der Städtewerdung und im 6. Jh. erlangte sie eine Vormachtstellung in Latium.4

Um die Datierung und Vorgangsweise des Städtewerdens gibt es verschiedene Thesen.

„Die Archäologen nennen für den Vorgang der Städtewerdung heute oft ein spätes Datum (um 600) oder treten für die stufenweise Ausbildung eines städtischen Gemeinwesens ein. Es wird aber auch noch vielfach die alte These von dem einmaligen Zusammenschluss (Synoikismus) der vorher politisch unabhängigen und ethnisch ungleichen (Latiner, Sabiner) Kleinsiedlungen auf dem Palatin und den Hügeln (colles) zu einer Großsiedlung (Stadt) vertreten. Durch ihn wäre Rom also in einem formellen Gründungsakt ins Leben getreten. Diese These kann sich auf manche alten religiösen Einrichtungen der Römer stützen, die in nicht leicht zu erklärender doppelter Ausführung bestanden, und man beruft sich auch auf archäologische Daten.“5

Es gibt aber nicht nur wissenschaftliche Überlegungen und Forschungen zur Entstehung Roms. Dank antiker Autoren haben sich 2 Legenden „etabliert“, die später dann miteinander verbunden worden sind.

2. Rom unter der Königsherrschaft

2.1. Die Legende um die Städtegründung Roms

Um 200 v.Chr. schrieb der Römer Fabius Pictor die erste römische Geschichte, welche er mit der Flucht Äneas aus Troja beginnen lässt. Dann erzählt er die wohl jedem bekannte Gründungsgeschichte von Romulus und Remus, auf die ich später noch kurz eingehen werde. Fabius Pictor schrieb allerdings in griechischer Sprache und übernahm auch griechische Elemente. Für ihn und für die Römer waren diese Überlieferungen schon mehrere hundert Jahre bekannt. Nach seiner „Berechnung“ fand die Gründung Roms im 1. Jahr der 8. Olympiade = 748 v. Chr. statt. Spätere „Berechnungen“ korrigierten dann das Datum und das von M. Tarrentius Varro ermittelte, 753, setzte sich durch.6

Titus Livius (59. v. Chr. - 17 n. Chr.) hat in 142 Büchern, “ad urbe condita”, die Geschichte Roms beschrieben, welche für die Folgezeit die beinahe kanonische Überlieferung der römischen Republik und der Königszeit enthielt. Livius hat vieles von den jüngeren Annalisten aus Sullanischer Zeit übernommen, welche die Lücken der vorhandenen Tradition mit reiner Erfindung ausfüllten.7

Meiner Meinung nach ist die Entstehung des Mythos darauf zurückzuführen, dass die Römer, auch den Griechen gegenüber, versuchten, ihre gewachsene Herrschaft zu legitimieren, zu rechtfertigen. Äneas als Ur- Gründungsvater, Urgroßvater von Romulus und Remus, soll ihre „alte“ Herkunft beweisen.

Jochen Bleicken vertritt auch die Ansicht, dass die Griechen maßgeblich an der Bildung des

Mythos beteiligt waren:“ Wahrscheinlich waren vor allem die Griechen an ihr beteiligt, welche die einflussreicher werdende Stadt in ihren historischen Horizont eingliedern wollten.“8

Nun aber zur Legende, die ich nur in der verkürzten Version knapp darstellen möchte.

Die beiden letzten Könige von Alba hießen Numitor und Amulius, welche Brüder waren. Numitor aber wurde von seinem Bruder Amulius vertrieben und dessen Tochter Rea Silvia wurde zur Bewahrung ihrer Jungfräulichkeit (damit das Geschlecht des Numitor aussterbe) zur Priesterin der Vesta gemacht. Dennoch näherte sich ihr der Kriegsgott Mars und sie gebar Zwillinge, Romulus und Remus. Amulius befahl aber, diese auszusetzen. Die Kinder trieben an Land, wo sie zuerst von einer Wölfin genährt und dann von einem Hirten gefunden und aufgezogen worden sind. Als Erwachsene erfuhren sie auf wundersame Weise von ihrer Herkunft, töteten Amulius und setzten ihren Großvater Numitor wieder als König ein. Sie selber wollten aber eine Stadt gründen und wählten hierfür die Stelle am Tiber, wo sie von der Wölfin gesäugt worden waren. Beide konnten sich nicht einigen, wer denn die Stadt benennen soll und wer die Herrschaft ausüben sollte, deswegen wollten sie dies dem Willen der Götter überlassen.9 “Nach der älteren Sage schreitet R., sobald ihm die günstigen Auspicien zuteil geworden, zur Gründung der Stadt auf dem Palatin.

Er fixiert zunächst die Linie der zukünftigen Mauer, Remus überspringt sie höhnend und wird darauf von dem erzürnten R. erschlagen.“10 Die Stadt erhält somit den Namen von Romulus und wird Rom genannt.

Wahrscheinlich kommt aber der Name Rom von Ruma und lässt auf ein uraltes, später ausgestorbenes etruskischen Geschlecht schließen.11

2.2. Die sieben Könige

Laut der Legende beginnt nun mit Romulus das Zeitalter der sieben Könige, das 244 Jahre dauern sollte. Tatsache ist, dass Rom von Königen regiert worden ist, die Namen, die wir aber haben, sind zum Teil reine Mythologie, zum Teil aber auch historisch.12 Tatsache ist auch, dass die Römer ihren Königen gewissen Innovationen, z.B. im Verwaltungswesen, zugeschrieben haben, worauf ich später noch zurückkommen werde.

Hier nun die Chronologie der Könige13 (Daten v. Chr.):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Obwohl es Romulus wahrscheinlich nie wirklich gegeben hat, geht die Gründung der ersten staatlichen Einrichtungen, wie z.B. den Senat, die Einteilung in drei Kurien, Reformen des Heerwesen, den Kalender, etc. auf ihn zurück.14 Die Legenden schildern ihn zum Teil als großen Wohltäter, gleichzeitig aber auch als Tyrannen. Nach seinem Tod - laut Legende verschwand er in einer Wolke und wurde zum Gott erhoben - herrschte ein einjähriges Interregnum, bis schließlich Numa Pompilius zum Nachfolger gewählt wurde.

„... praeferre illi viro ausi ad unum omnes Numae Pompilio regnum deferendum decerunt.“15

Numa Pompilius galt als Schöpfer des Sacralwesens. Sein Nachfolger Tullus Hostilius war ein kriegerischer Herrscher und zerstörte die Stadt Alba Longa. Auf Tullus Hostilius folgte Ancus Marcius, der den Aventin in das Stadtgebiet mit einbezog und Ostia gründete.16 All dies stützt sich aber auf die römische Historiographie, und ist nicht wissenschaftlich belegt. Nach Ancus Marcius Tod trat L. Tarquinius Priscus die Herrschaft an. Tarquinius Priscus entstammt aus dem etruskischen Adelsgeschlecht der Tarquinier. Ihm werden das Entwässerungssystem (cloacae), der Bau der Regia und der Bau der Curia zugeschrieben. Sein Nachfolger Servius Tullius ließ höchstwahrscheinlich um das vergrößerte Rom eine Mauer legen und er ließ am Forum Boarium Tempel bauen. Ausgrabungen bei Sant’Omobono haben bestätigt, dass die Tempel in die Zeit des Servius Tullius gehören. Der letzte König war L. Tarquinius Superbus, der Schwiegersohn des Servius Tullius, der Servius Tullius von seinem Thron stürzte und mehr als 20 Jahre tyrannisch regierte. Seine Schreckensherrschaft endete mit seinem Sturz und die Republik „res publica“ nahm ihren Anfang.

Während dieser etruskischen Herrschaft vergrößerten die Römer ihr Gebiet von 150 auf rund 800 Quadratkilometer.

2.3. Verwaltung und Gesellschaftsordnung

Durch die Etrusker wurde Rom ein Stadtstaat und die staatlichen Formen waren somit anfangs auch rein etruskisch.17 Auch wenn die Zahl der Etrusker in Rom nicht allzu hoch gewesen ist, wirkten sie dennoch bestimmend auf die soziale und rechtliche Struktur.

Der König, auf etruskisch lucumo (später setzte sich aber der lateinische Begriff für König. rex durch.), stand an der Spitze und hatte Macht über Leib und Leben. Er trug eine Pupurtoga und einen goldenen Kranz, erschien zu seinen Amtshandlungen auf einem „Wagenstuhl (sella curulis) sitzend und demonstrierte seine Macht durch ihn begleitende Liktoren, welche Rutenbündel (fasces) trugen, aus denen ein Beil herausragte.18 In seiner Hand lagen die Staatsführung, er leitete Rechtsverfahren und war oberster Heerführer. Zur Beratung diente ihm der Senat.

Es gab Versammlungen der Kurien, die als solche des „Volkes“ galten. Je 10 Kurien bildeten eine Tribus. Es gab drei Triben: Ramnes, Tities, Luceres. Jede Kurie bestand aus mehreren Geschlechtern (gentes), die ihrerseits jeweils Familien gemeinsamer Abstammung umfassten. Als Zeichen der Zusammengehörigkeit trugen die Mitglieder dieser Familien den Namen des betreffenden Geschlechts (nomen gentile).

„Nach Kurien“ war auch der Senat zusammengesetzt. In ihm hatten die Alten (senes), die Oberhäupter der Familien, ihren Platz. Es gab derer immer 300. Nach dem Tod des Königs wurde aus ihren Reihen ein Zwischenkönig für fünf Tage bestellt. Diese Prozedur wiederholte sich so lange, bis ein neuer König die Macht übernahm.

Die Kurienorganisation wurde auch für das Heerwesen genutzt. Von den drei Tribus wurden je zwei Hundertschaften Reiter gestellt, insgesamt also sechs, welche jeweils den Namen der tribus trugen mit der Zusatz priores oder posteriores.. Diese 600 Reiter bildeten den Hauptbestandteil des Heeres, bis in der zweiten Hälfte des 6. Jh. die Heeresreform dem Fußvolk den Vorrang gegeben hat. Die Einteilung erfolgte dann nach centuriae - insgesamt 4000 Mann bildeten somit dann die Heeresgrundlage. Die Etrusker legten besonderen Wert auf das Heer, nicht nur zur Verteidigung, sondern auch zur Erlangung der Kontrolle über die Städte an der Küste.

Satdt (urbs) und Land (ager) waren zwei getrennte Bestandteile des römischen Hoheitsgebiets. Sowohl die Stadt als auch das Land waren in Regionen, Distrikte, eingeteilt.19

Bestimmend für die soziale Struktur wurde die Familie, welche ihre Grundlage im rechtlichen Verhältnis (patria potestas) hatte. Diese Familien waren alle Patrizier. Grundlage für die Familie war die Verwandschaft von der Vaterseite. Zur Familie im weiteren Sinn gehörten auch die Sklaven und Hörigen. Zu den Hörigen, clientes, zählte z.B. ein freigelassener Sklave. Die Gewalt des pater familias, war fast unbeschränkt, ihm oblag die Rechtsprechung aller privatrechtlichen wie auch strafrechtlichen Angelegenheiten innerhalb seiner Familie. Der König beschränkte sich auf Schlichtungen von Streitigkeiten zwischen den Geschlechtern.20 Hier finden wir sozusagen eine Frühform der clientela.

Die Etrusker brachten auch den Götter- bzw. Tempelkult nach Rom, dessen Wichtigkeit der Festtagskalender der Königszeit, der sich fast vollständig rekonstruieren lässt, bezeugt. Ebenfalls neu für die Römer waren Götterbilder, welche die Etrusker auch als gestaltlose Wesen verehrten.21

Zum Abschluss meiner Arbeit möchte ich nochmals erwähnen, wie kompliziert die Erforschung dieser Ära ist, weil die Wissenschaft hauptsächlich auf antike Überlieferungen und archäologische Funde angewiesen ist. Aber auch die archäologischen Funde stellen ein Problem dar, denn die Römer haben zweifelsohne an ihre mythenhafte Geschichte geglaubt und Denkmäler, z.B. die kapitolinische Wölfin (die Romulus und Remus gesäugt hat), welche bereits im 5. Jh. v.Chr. gestaltet worden war und immer noch das Wahrzeichen Roms ist, errichtet, die uns glauben lassen könnten, sie sei wahr gewesen - „...zeigt sich immer wieder, welchen großen und subjektiven Meinungsspielraum die Bodenfunde ermöglichen, um von der Kombination dieser mit der literarischen Überlieferung ganz zu schweigen.“22

[...]


1 ELZE/REPGEN [Hrsg], Studienbuch Geschichte 1, 5. Aufl., Stuttgart 1999, S.113

2 ELZE/REPGEN, Studienbuch Geschichte 1, 5. Aufl., Stuttgart 1999, S.113

3 Heinz BELLEN, Grundzüge der römischen Geschichte I. Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat, 2. Aufl., Darmstadt 1995, S. 7

4 ELZE/REPGEN, Studienbuch Geschichte 1, 5. Aufl., Stuttgart 1999, S.115

5 Jochen BLEICKEN, Geschichte der Römischen Republik, 2. Aufl., München 1982, S.13

6 Heinz BELLEN, Grundzüge der römischen Geschichte I. Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat, 2. Aufl., Darmstadt 1995, S.1-3

7 Alfred HEUß, Römische Geschichte, 5. Aufl., Braunschweig 1983, S. 537-538

8 Jochen BLEICKEN, Geschichte der Römischen Republik, 2. Aufl., München 1982, S.12f.

9 Jochen BLEICKEN, Rom und Italien, in Propyläen Weltgeschchte, Rom, die römische Welt, Bd.4, Berlin 1963, S. 49

10 Arthur ROSENBERG, Romulus, RE I, A1,1914, 1091/48-54

11 Jochen BLEICKEN, Rom und Italien, in Propyläen Weltgeschichte, Rom, die römische Welt, Bd.4, Berlin 1963, S. 52

12 T.J. CORNELL, The Beginnings Of Rome, 1.Aufl., London, 1995, S.119

13 Hans Jürgen HILLEN, [Hrsg], ab urbe condita Römische Geschichte Buch I-III/T. Livius, München 1997, 2. Aufl., S.659

Jochen BLEICKEN, Rom und Italien, in Propyläen Weltgeschichte, Rom, die römische Welt, Bd.4, Berlin 1963, S.50

15 LIV., I, Cap.18, Abs.5-6

16 Jochen BLEICKEN, Rom und Italien, in Propyläen Weltgeschichte, Rom, die römische Welt, Bd.4, , Berlin 1963, S.50

17 Jochen BLEICKEN, Rom und Italien, in Propyläen Weltgeschichte, Rom, die römische Welt, Bd.4, Berlin 1963, S.52

18 Heinz BELLEN, Grundzüge der römischen Geschichte I. Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat, 2. Aufl., Darmstadt 1995, S.10

19 Heinz BELLEN, Grundzüge der römischen Geschichte I. Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat, 2. Aufl., Darmstadt 1995, S.11-13

20 Jochen BLEICKEN, Rom und Italien, in Propyläen Weltgeschichte, Rom, die römische Welt, Bd.4, Berlin 1963, S.54

21 Heinz BELLEN, Grundzüge der römischen Geschichte I. Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat, 2. Aufl., Darmstadt 1995, S.10

22 Robert WERNER, Rez. zu Allöldi Andreas, Römische Frühgeschichte. Kritik und Forschung seit 1964, mit Beiträgen von G. Manganaro und J. Szilágyi (Heidelberg 1976) in: Gnomon, Bd.52, 1980, S.460

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Rom unter der Herrschaft von Königen
Veranstaltung
PS ANTIKE STAATSKUNDE
Note
gut
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V99014
Dateigröße
340 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Herrschaft, Königen, ANTIKE, STAATSKUNDE
Arbeit zitieren
Alexandra Huck (Autor), 2000, Rom unter der Herrschaft von Königen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99014

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