Medizinische Grundlagen. Endokrine Organe, Herz-Kreislauf-Schock und anaphylaktische Reaktion


Einsendeaufgabe, 2020

30 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Endokrine Organe

2. Herz-Kreislauf-Schock

3. Anaphylaktische Reaktion

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Endokrines System

Abbildung 2: Hormonbildung und -freisetzung in der Schilddrüse

Abbildung 3: Schockspirale

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Schockformen

Tabelle 2: Einteilung der Überempfindlichkeitsreaktionen

1. Endokrine Organe

Bei den endokrinen Organen handelt es sich um Drüsen, welche Hormone bilden. Diese werden in die Blutbahn (teilweise auch in die Lymphe) abgegeben und im Körper verteilt, um so zu den Zielorganen zu gelangen. Diese Form der Sekretion wird als „innere“ oder „endokrine“ Sekretion bezeichnet. Die funktionelle Grundeinheit der endokrinen Organe stellen dabei die endokrinen Zellen dar. Durch sie werden die Hormone gebildet. Hinzu kommen außerdem noch die Organkapsel, ein Bindegewebegerüst und versorgende Leitbahnen. Die endokrinen Drüsen haben zwar keine Ausführungsgänge, sie sind jedoch sehr gefäßreich.1

Bei einigen endokrinen Drüsen handelt es sich um anatomisch eigenständige Organe, welche ausschließlich im Dienst des Hormonsystems stehen. Hierzu zählen die Hypophyse, die Nebennieren, die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen. Daneben gibt es noch weitere endokrin tätige Organe, die allerdings auch andere Aufgaben erfüllen und bei denen die endokrinen Zellen nur einen Teil ihres Gewebes bilden. Zu diesen Organen zählen der Pankreas, die Eierstöcke und die Hoden. Zudem kommen im Körper auch in Gruppen oder einzeln verteilt hormonbildende Zellen vor, wie z. B. im Magen-DarmTrakt und im Atmungssystem. Auch bei diesen stehen nichtendokrine Funktionen im Vordergrund.2 Im Folgenden sollen die Hypophyse, die Nebennieren, die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen im Vordergrund stehen. Zunächst werden jedoch die Begriffe „Hormone“ und „Hormonsystem“ erläutert.

Hormone und Hormonsystem

Das Hormonsystem bzw. endokrine System koordiniert und reguliert ähnlich wie das Nerven- und Immunsystem die Funktion verschiedener Organe und dient der Übermittlung von Informationen. Funktionell ist es v. a. mit dem Nervensystem verbunden. Das endokrine System arbeitet und reagiert jedoch im Vergleich zum Nervensystem eher langsam. Die Informationsübertragung erfolgt dabei durch Botenstoffe. Informationsträger sind die Hormone. Hierbei handelt es sich um extrazelluläre Signalmoleküle bzw. chemische Botenstoffe, welche an den Zielorganen spezifische Reaktionen auslösen. Sie werden durch endokrine Zellen synthetisiert und freigesetzt. Anschließend gelangen sie über die Blut- oder Lymphbahn bzw. die interstitielle Flüssigkeit zu ihrem Wirkungsort. Der Transport erfolgt also humoral. Ebenfalls ist eine direkte Rückwirkung auf die hormonproduzierenden Zellen möglich.3

Für die Ausbreitung der Botenstoffe mit dem Blutstrom gilt die Blutströmungsgeschwindigkeit als entscheidend. Daher benötigen die schnellsten Hormone zwischen fünf und zehn Sekunden, bis sie bestimmte Effekte auslösen. Meistens wirken sie jedoch innerhalb von 30 Minuten oder nach bis zu drei Stunden. Die Wirkungen mancher Hormone (z. B. Wachstumshormone) können allerdings auch erst nach Monaten erkennbar sein. Des Weiteren erreichen sie im Gegensatz zum Nervensystem nicht nur Gewebe, welche mit Nervenfasern versorgt sind, sondern alle Zellen des Körpers. Dementsprechend steuern sie Vorgänge, die viele verschiedene Gewebe betreffen. Hormone erfüllen dabei für das Überleben eines Organismus wesentliche Funktionen. Beispielsweise regulieren sie das Wachstum, die Entwicklung und die Fortpflanzung, passen den Organismus an wechselnde Bedingungen an und spielen eine essenzielle Rolle im Stoffwechsel sowie bei der Regulation der Homöostase, der Ernährung, aber auch des Wasser- und Mineralhaushaltes. Hormone sind bereits in kleinen Mengen wirksam. Sie nehmen jedoch nicht an den Reaktionen, welche sie anregen, teil, sondern entfalten ihre Wirkung über spezifische Membranrezeptoren oder intrazelluläre Rezeptoren. Alle Hormone können dabei gleichzeitig mehrere Organe beeinflussen und in verschiedenste Funktionsabläufe eingreifen. Sie werden i. d. R. je nach Bedarf gebildet. Der Übergang zu anderen Signalstoffen ist allerdings fließend. Zum Beispiel entsprechen Hormone den Neurotransmittern im Nervensystem und den Zytokinen im Immunsystem.4

Hypothalamus-Hypophysen-System

Das Hypothalamus-Hypophysen-System stellt ein wesentliches übergeordnetes Steuersystem des Endokriniums dar. Ebenfalls ist es eine Kontaktstelle zwischen dem Nerven- und dem Hormonsystem.5 In der Abbildung 1 ist das endokrine System abgebildet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Endokrines System

(Quelle: Welsch/Kummer (2018), S. 442)

Der Hypothalamus bildet eine Region des Zwischenhirns. Er befindet sich in der Mitte der Hirnbasis und empfängt Informationen aus der Umwelt, dem Inneren des Körpers sowie von vielen Bereichen des Gehirns. Zudem bildet er eine Brücke zwischen mehreren Regionen des Zentralnervensystems und des endokrinen Systems.6 „Die verarbeiteten Informationen kann er, in einen „hormonellen Befehl“ umgewandelt, an die Hypophyse weitergeben.“7 Die Hypophyse ist ein zwischen 0,5 und 1 Gramm schweres, ungefähr haselnussgroßes Organ im sogenannten Türkensattel (Sella turcica) des Keilbeins. Sie liegt direkt unter dem Hypothalamus und besteht aus der Adenohypophyse (Hypophysenvorderlappen) und der Neurohypophyse (Hypophysenhinterlappen). Hypophyse und Hypothalamus sind sowohl strukturell als auch funktionell eng miteinander verbunden.8

Im Hypothalamus existieren verschiedene Kerngebiete, welche Hormone bilden. Grundsätzlich wird dabei zwischen Steuer- und Effektorhormonen unterschieden.9 „Steuerhormone wirken auf andere endokrine Drüsen und regeln dort die Bildung und Freisetzung der jeweiligen Hormone.“10 Die Effektorhormone bestimmen hingegen die Tätigkeit von nicht-endokrinen Organen ohne eine Zwischenschaltung endokriner Drüsen. Sie haben allerdings auch eine rückkoppelnde Wirkung auf die steuerhormonbildenden Zellen.11

Zu den Effektorhormonen zählt beispielsweise das antidiuretische Hormon ADH. Dieses wandert zunächst über Axone in die Neurohypophyse und wird anschließend in das Blut abgegeben.12 Die Hormonsynthese findet also im Hypothalamus statt, die Freisetzung erfolgt hingegen über den Hypophysenhinterlappen.13 Dieses Hormon hat seine Aufgaben v. a. in der Niere. Es beeinflusst die Wasserrückresorption in den Sammelrohren und Endabschnitten des gewundenen distalen Nierentubulus. Beispielsweise reguliert es die Wasserausscheidung, verhindert einen Wasserverlust und dient der Harnkonzentrierung. Ebenfalls stimuliert es die Kontraktionen der Gefäßmuskulatur. Ein ADH-Mangel kann zu dem Krankheitsbild Diabetes insipidus führen. Dieses ist durch die Ausscheidung großer Mengen von hypotonen Urin charakterisiert.14

Die meisten hypothalamischen Steuerhormone sind kleine Peptide.15 Sie regulieren die Hormonbildung der Adenohypophyse.16 Dabei kann zwischen Releasing- und Inhibiting- Hormonen unterschieden werden, je nachdem, ob sie die Ausschüttung der Hypophysenhormone fördern oder hemmen. Releasing-Hormone fördern die Freisetzung der Hormone, Inhibiting-Hormone hemmen sie. Beispielhaft kann hier das Corticotropin-Relea- sing-Hormon (Corticoliberin, CRH) genannt werden. Dieses fördert die Freisetzung des adrenokortikotropen Hormons ACTH aus dem Hypophysenvorderlappen.17 Eine akute Ausschüttung von CRH erfolgt als Reaktion auf psychischen und physischen Stress. Es wird davon ausgegangen, dass dieses Hormon eine integrierte Stressantwort vermittelt und Stresssymptome (eine Stimulation des Sympathikus und der Atmung, Stimmungsänderungen, Verhaltensänderungen, usw.) hervorruft.18

Ein Beispiel für Inhibiting-Hormone ist das Growth-Hormon-Inhibiting-Hormon Somatostatin GH-IH. Dieses gilt als Gegenspieler des Growth-Hormon-Releasing-Hormons und hemmt die GH-Sekretion. Ebenfalls blockiert es die Magensekretion, die MagenDarm-Motorik, aber auch die Freisetzung des Insulins in der Bauchspeicheldrüse und des Glukagons.19

Die Hormone der Adenohypophyse lassen sich funktionell ebenfalls in zwei Gruppen einteilen. Hierbei werden glandotrope und nicht-glandotrope bzw. effektorische Hormone unterschieden. Glandotrope Hormone umfassen Hormone, welche andere periphere endokrine Drüsen kontrollieren. Die effektorischen Hormone wirken direkt auf den Stoffwechsel von anderen Zellen oder Organen ein.20

Das bereits genannte Hormon ACTH wird zu den glandotropen Hormonen gezählt.21 Es hat eine Wirkung auf die Nebennieren, indem es u. a. die Sekretion von Cortisol sowie die Synthese und Freisetzung von Androgenen stimuliert. Außerdem ist es für die Stoffwechsel-Homöostase und die neuroendokrine Stressreaktion wesentlich. ACTH wird in den basophilen Zellen der Adenohypophyse gebildet. Ein ACTH-Exzess kann dabei zu einer Nebennierenrindenhypertrophie führen, ein ACTH-Mangel bzw. -Ausfall hingegen zu einer Atrophie der Zona glomerulosa mit einem sekundären Aldosterondefizit.22

Zu den nicht-glandotropen Hormonen zählt beispielsweise das Wachstumshormon Somatotropin. Dieses wird in den azidophilen Zellen gebildet. Zu seinen Funktionen zählen die Stimulation der Proteinsynthese und Lipolyse, die Förderung des Knochenwachstums sowie der Proliferation und Differenzierung der epiphysealen Knorpelzellen, aber auch noch einige weitere Stoffwechseleffekte. Adenome in den azidophilen Zellen können dabei vermehrt Wachstumshormone bilden. Dies führt bei Kindern zu einem Riesenwuchs und bei Erwachsenen zur sogenannten Akromegalie, welche u. a. durch große Hände und Füße, grobe Gesichtszüge, Prognathie, eine vergrößerte Zunge und weit abstehende Zähne gekennzeichnet ist.23

Nebennieren Die Nebennieren (Glandulae suprarenalis) liegen kappenförmig am oberen Pol der linken und rechten Niere.24 Sie bestehen aus zwei unterschiedlichen Teilen, nämlich der Nebennierenrinde (Cortex suprarenalis) und dem Nebennierenmark (Medulla suprarenalis). Das Nebennierenmark macht ungefähr 80 Prozent des Organs aus und wird in drei Zonen unterteilt: die außen gelegene Zona glomerulosa, die breite mittlere Zona fasciculata und die innen gelegene Zona reticularis.25 In diesen drei Zonen werden aus der Ausgangssubstanz Cholesterin Steroidhormone mit unterschiedlichen Funktionen gebildet.26

In der Zona glomerulosa wird u. a. das Mineralocorticoid Aldosteron gebildet. Dieses hat zwei Hauptfunktionen. Zum einen reguliert es das Volumen der extrazellulären Flüssigkeit, es hat aber auch einen bedeutenden Einfluss auf den Kaliumhaushalt. Am Sammelrohr der Niere setzt es die Natriumausscheidung herab und fördert die Kaliumausscheidung. Ebenfalls fördert es die Rückresorption von Natrium im Austausch gegen Kalium in den Schweißdrüsen, den Speicheldrüsengängen und im Darmtrakt.27

In der Zona fasciculata werden Glukokortikoide wie z. B. Cortisol (Hydrocortison) gebildet. Glukokortikoide haben vielfältige Funktionen. Beispielsweise sind sie an der Regulation des Kohlenhydrat-, Protein-, Lipid- und Kernsäurestoffwechsels beteiligt. Durch die Unterdrückung der Insulinsekretion erhöhen sie den Blutglukosespiegel, was wiederum die Aufnahme von Glukose in die Zellen behindert und die Glukosebildung in der Leber anregt. Beim Proteinstoffwechsel haben sie eine katabole Wirkung, v. a. auf Stützstrukturen wie Muskulatur, Knochen, Haut und Bindegewebe. Außerdem unterdrücken Glukokortikoide Entzündungsreaktionen, hemmen in vielen Organen die Synthese der Kernsäuren, fördern im Fettgewebe die Freisetzung von Fettsäuren und können die zellvermittelte Immunität beeinträchtigen. In Stresssituationen steigt der Cortisolspiegel in kürzester Zeit an und schützt den Körper vor den Auswirkungen durch körperlichen oder psychischen Stress.28

In der Zona reticularis werden neben Glukokortikoiden auch Androgene gebildet, welche an anderen Stellen (Ovar, Hoden und Prostata) zu Testosteron oder Östrogenen umgewandelt werden.29 Bei Männern fördern sie die Ausbildung von sekundären Geschlechtsmerkmalen. Bei Frauen können sie zur Virilisierung führen. Die Androgene der Nebennierenrinde haben jedoch nur eine schwache androgene Wirkung. Das wichtigste ist dabei v. a. das Dehydroepiandrosteron DHEA.30

Nebennierenrinde und -mark bilden zwar zwei getrennte Teile, jedoch arbeiten sie funktionell auch zusammen. Dies ist z. B. im Rahmen von Stressreaktionen von Bedeutung.31 Im Nebennierenmark werden u. a. die Katecholamine Noradrenalin und Adrenalin gebil- det.32 Ihre Entstehung wird durch die Glukokortikoide der Nebennierenrinde indiziert.33 Bei Adrenalin und Noradrenalin handelt es sich um Stresshormone. Sie vermitteln die Kampf- und Fluchtreaktion, welche bei jeglichen Stresssituationen auftritt und sorgen für eine erhöhte Energiebereitstellung im gesamten Körper.34 So steigert Adrenalin z. B. die Herzfrequenz, Herzkraft und Vasokonstriktion in verschiedenen Organen, fördert die Freisetzung von Fettsäuren sowie den Abbau von Glykogen, unterdrückt das Hungergefühl und führt dazu, dass für die Energiegewinnung geeignete Substrate bereitgestellt werden. Gemeinsam mit dem Sympathikus beeinflussen die Katecholamine des Nebennierenmarks sämtliche Organfunktionen.35

Eine Überfunktion der Nebennierenrinde kann durch Karzinome oder Adenome ausgelöst werden. Die exzessive Hormonbildung führt dabei zu Aldosteronismus, adrenalem Virilismus und dem Cushing-Syndrom. Bei dem klassischen Morbus Cushing wird die Überproduktion der Glukokortikoide und Hyperplasie durch einen basophilen Hypophysentumor verursacht. Einige charakteristische Symptome sind Bluthochdruck, Stammfettsucht und Osteoporose.36 Tumore, welche Katecholamine sezernieren sind z. B. Phäochromozytome. Ein relativ häufiges Symptom dieser Tumore ist ein erhöhter Blutdruck.37

Schilddrüse Die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) ist eine große endokrine Drüse mit einem Gewicht von etwa 20 bis 25 Gramm.38 Ihre funktionellen und strukturellen Einheiten sind die variabel gestalteten Schilddrüsenfollikel. Hierbei handelt es sich um geschlossene, sackförmige Gebilde, welche zugleich die extrazellulären Aufbewahrungsorte für die Schilddrüsenhormone sind. Die Wand dieser Follikel besteht aus einem einschichtigen und oft kubischen Epithel. In dessen Zellen werden die Schilddrüsenhormone produziert. Das weite Lumen der Follikel enthält Kolloid. Hierbei handelt es sich um eine glasige und gelatinöse bis zähe Masse, welche die Speicherform der Hormone, nämlich das Glykoprotein Thyreoglobulin, beinhaltet. Die Hormone können hier für einige Wochen gespeichert wer- den.39 Umgeben ist die Schilddrüse von einer bindegewebigen Organkapsel.40 In der

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Hormonbildung und -freiSetzung in der Schilddrüse

[...]


1 Vgl. Junqueira/Carneiro (1996), S. 373; Lüllmann-Rauch (2009), S. 414; Welsch/Kummer (2018), S. 436

2 Vgl. Lüllmann-Rauch (2009), S. 414; Welsch/Kummer (2018), S. 436

3 Vgl. Junqueira/Carneiro (1996), S. 373; Zilles/Tillmann (2010), S. 378; Paula (2014b), S. 37

4 Vgl. Junqueira/Carneiro (1996), S. 374; Paula (2014b), S. 37; Welsch/Kummer (2018), S. 436-437

5 Vgl. Junqueira/Carneiro (2005), S. 342; Paula (2014b), S. 38

6 Vgl. Junqueira/Carneiro (2005), S. 342; Paula (2014b), S. 38; Welsch/Kummer (2018), S. 441

7 Paula (2014b), S. 38

8 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 445

9 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 441

10 Junqueira/Carneiro (1996), S. 375

11 Vgl. Junqueira/Carneiro (1996), S. 375

12 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 441

13 Vgl. Lüllmann-Rauch/Asan (2019), S. 512

14 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 443-444

15 Vgl. Lüllmann-Rauch/Asan (2019), S. 518

16 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 442

17 Vgl. Paula (2014b), S. 38; Welsch/Kummer (2018), S. 444

18 Vgl. Piper (2013), S. 516

19 Vgl. Paula (2014b), S. 38; Welsch/Kummer, S. 449

20 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 383

21 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 383

22 Vgl. Piper (2013), S. 511; Welsch/Kummer (2018), S. 449

23 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 448-449

24 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 461

25 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 387-388; Paula (2014b), S. 38

26 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 463

27 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 388

28 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 389

29 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 463

30 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 389

31 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 462

32 Vgl. Paula (2014b), S. 39

33 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 462

34 Vgl. Paula (2014b), S. 39

35 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 390

36 Vgl. Welsch/Kummer (2018), S. 464

37 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 390

38 Vgl. Zilles/Tillmann (2010), S. 384; Lüllmann-Rauch/Asan (2019), S. 527

39 Vgl. Paula (2014b), S. 39; Welsch/Kummer (2018), S. 453

40 Vgl. Lüllmann-Rauch/Asan (2019), S. 527

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Medizinische Grundlagen. Endokrine Organe, Herz-Kreislauf-Schock und anaphylaktische Reaktion
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
30
Katalognummer
V990354
ISBN (eBook)
9783346352958
ISBN (Buch)
9783346352965
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medizinische, grundlagen, endokrine, organe, herz-kreislauf-schock, anaphylaktische, reaktion
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Medizinische Grundlagen. Endokrine Organe, Herz-Kreislauf-Schock und anaphylaktische Reaktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/990354

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