Der Gottesbegriff in seiner Ontologie in Leibniz’ Lösungsversuch der Theodizee-Frage in seinen "Essais de Théodicée"


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Leibniz’ Leben und Werk Essais de Théodicée
2.1 Leben und Wirken Gottfried Wilhelm Leibniz
2.2 Anlass für die Entstehung des Werkes

3. Leibniz’ Bild von der Welt und den Menschen
3.1 Die beste aller möglichen Welten
3.2 Die Freiheit der Menschen

4. Theodizee nach Leibniz
4.1 Leibniz’ Lösung des Theodizee-Problems
4.2 Gottesbegriff in Leibniz’ Theodizee

5. Schlussfolgerung und kritische Stellungnahme

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff Theodizee kam erstmals durch Gottfried Wilhelm Leibniz zur Sprache.1 Jedoch war das Problem an sich schon weitaus früher ein bedeutendes Thema.2 Epikur formulierte einmal nach einer von Laktanz überlieferten Aussage3: „Gott, so sagt er [Epikur], will entweder die Übel in der Welt abschaffen und kann nicht; oder er kann und will nicht; oder er kann nicht und will nicht; oder er kann und will. Wenn er will und nicht kann, dann ist er schwach; was auf Gott nicht zutrifft. Wenn er kann und nicht will, [dann ist er] schlecht, was ihm ebenfalls fremd ist. Wenn er nicht will und nicht kann, ist er schwach und schlecht und somit auch kein Gott. Wenn er will und kann, was allein Gott angemessen ist, woher kommen dann die Übel? Und warum beseitigt er sie nicht?“4 Dieses Zitat veranschaulicht sehr gut die Kernaussage des Theodizee-Problems, nämlich die Frage danach, warum ein allmächtiger und guter Gott so viel Leid auf der Welt zulässt.5

In der folgenden Arbeit sollen Leibniz’ Essais de Théodicée 6 systematisch-theologisch erörtert werden. Um einen besseren Rahmen zu schaffen, wird sich hier lediglich auf die erste Hälfte seines zweiten Bandes beschränkt. Mit diesen soll dann auf die nachstehende Frage eingegangen werden:

Wie sieht Leibniz den Gottesbegriff in seiner Ontologie in seinem Lösungsversuch der Theodizee-Frage in seinen Essais de Théodicée ?

Damit diese Frage untersucht werden kann, soll zunächst einmal der Begriff Ontologie kurz erläutert werden. Dieser bedeutet so viel wie die Lehre vom Seienden und beschäftigt sich mit den Grundbestimmungen des Seienden, die ihm als Seiend zukommen.7

Im folgenden Kapitel soll dann genauer auf den Philosophen und Forscher8 Gottfried Wilhelm Leibniz und sein Wirken eingegangen werden. Ich habe mich bewusst für Leibniz entschieden, da dieser, wie bereits oben erwähnt, den Begriff der Theodizee erstmals anführte und die Menschheit durch seine Erkenntnisse besonders geprägt hat und es auch heute immer noch tut.9

Im darauffolgenden Kapitel soll anschließend erläutert werden, was ihn dazu veranlasste sich mit der Problematik der Theodizee auseinanderzusetzen und wie er auf diesen Begriff erstmals gekommen war.

In Kapitel drei soll Leibniz’ Sicht auf die Welt und die Menschen genauer ausgeführt werden. Hierfür soll zunächst einmal darauf geschaut werden, wie er zu der Ansicht kam, dass die Welt in welcher wir leben die bestmögliche sei. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll dann genauer auf den Menschen und seine Freiheit eingegangen werden. Diese zwei Aspekte spielen eine wesentliche Rolle, um Leibniz Lösung für das Theodizee-Problem nachzuvollziehen.

Um diese soll es in Kapitel vier gehen. Dabei wird unter anderem auf den Gottesbegriff nach Leibniz in seinem Lösungsversuch Bezug genommen.

Im letzten Kapitel erfolgt die Schlussfolgerung, in welcher noch einmal auf die Fragestellung eingegangen werden soll und zusammenfassend erläutert wird, was die Untersuchungspunkte ergeben haben. Abschließend folgt eine kritische Stellungnahme.

2. Leibniz’ Leben und Werk Essais de Théodicée

2.1 Leben und Wirken Gottfried Wilhelm Leibniz

Am 1. Juli 1646 wurde Gottfried Wilhelm Leibniz als Sohn des Professors für Moralphilosophie Friedrich Leibnütz und seiner dritten Ehefrau Catharina Schmuck in Leipzig geboren.10 Schon als Kind interessierte er sich sehr für die Literatur11 und mit dem Tod seines Vaters 1652 und dem Drang nach Wissen brachte er sich selbst im Alter von 6 Jahren die lateinische Sprache bei.12

Im Jahre 1661, schon im Alter von 14 Jahren, begann Leibniz sein Studium an der Universität in Leipzig.13 Er studierte Philosophie und begann 1663 ein juristisches Fachstudium.14 Nebenbei widmete er sich der Mathematik, der griechischen und lateinischen Poesie und hörte sich verschiedene Vorlesungen dazu an.15 Während seines Studiums, im Alter von 20 Jahren, beschloss Leibniz seinen Namen von Leibnütz auf Leibniz zu ändern.16 Mit gerade mal 21 Jahren erhielt er den Doktortitel in Altdorf bei Nürnberg.17

Leibniz arbeitete zeitweise nach seinem Studium provisorisch als Sekretär.18 Mit der Zeit reiste er viel und kam unter anderem auch nach Paris, wo er der französischen Regierung seinen Plan zur Eroberung Ägyptens vorstellen sollte.19 Dieser diente seiner Zeit dazu, die Aufmerksamkeit Ludwigs XIV von Nordeuropa abzulenken.20

Im Jahre 1673 erfand Leibniz ein Modell von einer Rechenmaschine,21 welche zu dieser Zeit sehr viele Vorteile mit sich ziehen würde.22 Im Bereich der Mathematik, Physik und Chemie machte er noch viele weitere Entdeckungen,23 wie beispielsweise die des Infinitesimalkalküls, die er gegen Ende seines Aufenthalts in Paris 1675 machte.24 Wie bei den meisten seiner Entdeckungen war er nicht immer der Erste, der diese entdeckt hatte, wie beispielsweise bei der binären Arithmetik.25 Meistens war er es nur, der diese Entdeckungen als erstes Veröffentlichte.26

Beruflich war er unter anderem auch als Bibliothekar,27 politischer und juristischer Ratgeber von Fürsten und Kaisern,28 internationaler Korrespondent und technischer Ratgeber tätig.29 Er war zudem Diplomat in den Diensten des Erzbischofs und Hofrat in den Diensten des Kurfürsten.30 Auf Leibniz ging auch die Gründung der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin zurück, denn er war deren erster Präsident.31

Eines seiner größten Schriften veröffentlichte er im Jahre 1710.32 Diese nannte er „ Essais de Théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l’homme et l’origine du mal.“33 Übersetzt heißt dies so viel wie: „Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels.“34 Auf diese sollen im nächsten Kapitel noch genauer eingegangen werden.

Zu seiner Zeit war Leibniz eine bedeutende Person in der geistigen Welt.35 Er hatte über viele Jahre hinweg inhaltsvolle Briefe mit überaus berühmten Personen gewechselt und starb dennoch 1716, im Alter von 70 Jahren, einsam in Hannover36 und hinterlässt seine umfassende Bibliothek, Barschaft und Wertpapiere vom umfangreichen Wert.37

2.2 Anlass für die Entstehung des Werkes

Wie im vorherigen Kapitel schon angedeutet wurde, soll nun geklärt werden, wie Leibniz auf den Begriff der Theodizee kam und was ihn dazu brachte diese Essais de Théodicée zu schreiben.

Der Begriff der Theodizee setzt sich aus den zwei griechischen Wörtern θεός (theós), was so viel heißt wie Gott und δίκη (díkē), was Gerechtigkeit bedeutet zusammen.38 Diese wurden französisch geformt und sollen Gerechtigkeit Gottes, oder Rechtfertigung Gottes bedeuten.39 Ursprünglich war das Wort Théodicée jedoch gar nicht im Titel des Werkes enthalten.40 Leibniz hatte dieses allerdings darin genutzt und aufgrund der Überarbeitung durch den Buchhändler Isaac Troyel wurde es dann schließlich in dem Titel mit aufgenommen.41 Somit wurde der Begriff der Théodicée erstmals durch Leibniz erschaffen.42

Das Werk Essais de Théodicée war das einzige vollständige philosophische und umfangreichste,43 welches Leibniz jemals veröffentlichte.44 Es war vor allem schwer verständlich45 und wohl das widersprüchlichste, welches er je schrieb.46

Der Anlass für die Entstehung des Werkes war zum einen vermutlich der Tod der Königin Sophie Charlotte von Hannover 1705.47 So schrieb Leibniz in einem seiner Briefe: „Jedermann wird zugeben, dass ich zu denjenigen gehöre, die am meisten verlieren. Der Tod einer so vollkommenen Königin trifft mich, weil es keine größere Erfüllung für mich gab, als sie zu sehen.“48 Dies verdeutlicht seinen Schmerz, dennoch hielt er an seinem Glauben fest.49 Nachdem die Königin Leibniz dazu ermutigt hatte, entstand fünf Jahre nach ihrem Tod, also 1710 aus den Gesprächen und Niederschriften sein Werk die Théodicée.50

Ein weiterer möglicher Grund für die Entstehung des Werkes von Leibniz war die Veröffentlichung des Dictionnaire critique von dem französischen Skeptiker Pierre Bayle.51 Denn dieser zweifelte in seinem Werk die Existenz Gottes an, indem er hinterfragte, wie ein so allmächtiger Gott all das Leiden und die Sünden in der Welt zulassen könne.52 Bayle stellt die Behauptung auf, dass der christliche Glaube im Widerspruch mit der Vernunft steht.53 Da dies die Menschen zu dieser Zeit beunruhigte,54 hielt Leibniz es für seine Aufgabe eine Lösung dafür zu finden.55 So entstanden seine Essais de Théodicée, welche begierig aufgenommen wurden und zu einigen Diskussionen führten, da das Werk einige Einwände und Fragen aufbrachte.56 Im nächsten Kapitel soll nun näher auf den Inhalt der Theodizee von Leibniz eingegangen werden und seine Lösung für das Problem erörtert werden.

3. Leibniz’ Bild von der Welt und den Menschen

Um dem Gedankengang von Leibniz in seiner Lösung des Theodizee-Problems folgen zu können, soll zunächst einmal nachfolgend erläutert werden, was für eine Sicht Leibniz auf die Welt und die Menschen im Allgemeinen hatte. Hierfür soll unter anderem auch eine Sekundärliteratur zu seinem Werk mit dem Titel „Monadologie“ herangezogen werden, da dieses auch einige Verweise auf Parallelstellen in der Théodicée bietet.57 Dieses wurde 1714, also vier Jahre nachdem er seine Essais de Théodicée verfasste, veröffentlicht, geben jedoch einen Hinweis auf den philosophischen Gehalt der Theodizee.58

3.1 Die beste aller möglichen Welten

Der Zentrale Gedanke von Leibniz ist der, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben.59 Was dies genau für seine Lösung des Theodizee-Problems aussagt, soll im nächsten Kapitel näher erläutert werden. Hier geht es zunächst einmal darum, wie Leibniz genau zu dieser Ansicht kommt.

Laut Leibniz beginnt alles mit dem Schöpfer, also mit Gott, da dieser mit all seiner Güte, die beste aller möglichen Welten geschaffen hat und damit auch diejenige, die die absolute Vollkommenheit besitzt.60 Diese Vollkommenheit der Schöpfung nennt Leibniz unter anderem auch das metaphysische Gut.61 Daraus ergibt sich dann auch das moralische und das physische Gut für die Menschheit, da Gott den Geschöpfen die größte Macht, die größte Erkenntnis, das völlige Glück und die absolute Güte zuordnet, welche die Vollkommenheit und Harmonie der Schöpfung erlaubt.62

Leibniz ist der Meinung, dass Gott die Wahl zwischen unendlich vielen möglichen Welten hatte, denn er hat sie in Freiheit entstehen lassen.63 Demnach hatte Gott die Möglichkeit aus mehreren Alternativen zu wählen, welche jedoch qualitative Unterschiede ausweisen.64 Leibniz Gedanke ist der, dass wenn man die Beste von allen bestehenden Alternativen erkennt und die Möglichkeit hat zu handeln, so muss man diese auch wählen und in die Tat umsetzten.65 Somit ist Gott hier nur begrenzt frei, denn würde er nicht die beste aller möglichen Welten wählen, so wäre er unvollkommen und somit auch die Welt, welche er wählen würde.66 Demnach könnte Gott beispielsweise keine Welt schaffen, in welcher er reine und in keiner Verbindung stehenden Geschöpfe gewählt hätte, da diese Schöpfung weder Ordnung besitzen würde, noch eine Harmonie in ihr möglich wäre.67 Aus diesem Grund kommen nur diejenigen Welten infrage, in welcher zahlreiche, für sich unterschiedliche Wesen miteinander und gleichzeitig leben.68

Da laut Leibniz Gott vollkommen, gerecht, weise und gütig ist, kann er sich unter keinen Umständen bei der Wahl der bestmöglichen Welt irren und demzufolge muss diese Welt die beste der möglichen sein.69

3.2 Die Freiheit der Menschen

Wie im vorherigen Kapitel schon leicht angedeutet wurde, ist die Wahl der Geschöpfe in der bestmöglichen Welt nicht ganz unbedeutend.

Laut Leibniz hat Gott bei der Schöpfung nicht die Welt auf die Wesen angepasst, sondern erst die Wesen erschaffen und danach abhängig davon die Welt an ihnen etabliert.70 Er unterscheidet dabei die Menschen aufgrund ihres Besitzes von Bewusstsein und Vernunft von den Tieren.71 Leibniz ist der Meinung, dass die Elemente, welche das menschliche Verhalten bestimmen unbewusst wären und unsere Urteile instinktiv seien.72 Jedoch haben sowohl die Menschen, als auch die Tiere aufgrund ihrer organischen Beschaffenheit eine unsterbliche Seele.73 Daraus folgert Leibniz, dass ein Leben nach dem Tode möglich sei.74 Seines Erachtens nach wandern die Seelen jedoch nicht in einen anderen Körper, sondern bleiben nach dem Tod in demselben, da sie diesen formen.75

Gott hat, wie auch schon im letzten Kapitel erläutert wurde, die bestmögliche Welt in Freiheit erschaffen und somit hat er ebenfalls die Geschöpfe in Freiheit entstehen lassen.76 Dabei unterscheidet Leibniz drei Bedingungen, welche seiner Ansicht nach für die mögliche Freiheit erfüllt sein sollten.77 Diese setzten sich aus der Zufälligkeit, der Spontaneität und der Einsicht zusammen.78 Somit ist Leibniz der Meinung, dass eine Handlung erst dann frei ist, wenn sie zum einen spontan, das heißt ohne äußere Einflüsse geschieht, wenn sie zufällig, also möglich und nicht notwendig ist und zum anderen wenn sie einsichtig ist, dementsprechend vernünftig.79

Zu der Spontaneität muss sich jedoch noch die freie Wahl anschließen, denn erst dann ist eine Handlung auch wirklich frei.80 Dabei sollte der freie Wille vollkommen sein, unter keinem Zwang stehen und weder Unwissenheit, noch Irrtum aufweisen, da der äußere Zwang und das Nichtwissen den freien Willen beeinflussen.81 Somit spielt auch der Gebrauch der Vernunft eine wesentlich Rolle, denn jede Handlung aus freiem Willen setzt eine vernünftige Überlegung voraus, mit welcher man das Gute erreicht.82 Der freie Wille wird in dem Sinne, also als Beweggrund gesehen, das zu tun, was wir für gut erkennen.83 Anderenfalls wäre die Freiheit nicht vollkommen und muss somit immer mit einer Betrachtung auf das Gute gebunden sein.84

[...]


1 Vgl. Leonhardt, Rochus, Grundinformation Dogmatik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Studium der Theologie, Göttingen³2008, S. 165.

2 Vgl. ebd.

3 Vgl. Poser, Hans, Gottfried Wilhelm Leibniz zur Einführung, Hamburg 2005, S. 163.

4 Lactantius, De ira Dei 13, 20f. (Sources chretiennes 289, 158. 160), zitiert in der Übersetzung von Leonhardt, Rochus, in Leonhardt (2008), S. 165.

5 Vgl. Link, Christian, Theodizee. Eine theologische Herausforderung, Göttingen 2016, S. 7.

6 Vgl. Leibniz, Gottfried Wilhelm, Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels/Essais de Théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l’homme et l’origine du mal, Philosophische Schriften. Bd. 2: Erste Hälfte: Vorwort, Abhandlung, erster und zweiter Teil. Herausgegeben und übersetzt von Herbert Herring, Darmstadt 1985.

7 Vgl. Heinrichs, Johannes, Art. Ontologie, in: TRE 25 (1995), 244-252, hier S. 245.

8 Vgl. Holz, Hans Heinz, Leibniz. Das Lebenswerk eines Universalgelehrten, Darmstadt 2013, S. 13.

9 Vgl. Hirsch, Eike Christian, Der berühmte Herr Leibniz. Eine Biographie, München 2016, S. 461.

10 Vgl. Ross, George MacDonald, Gottfried Wilhelm Leibniz. Leben und Denken, Bad Münder 1990, S. 11.

11 Vgl. Krönert, Gisela/Müller, Kurt, Leben und Werk von Gottfried Wilhelm Leibniz. Eine Chronik, Frankfurt am Main 1969, S. 4.

12 Vgl. Ernst, Sandvoss, Gottfried Wilhelm Leibniz. Jurist, Naturwissenschaftler, Politiker, Philosoph, Historiker, Theologe, Musterschmidt Göttingen 1976, S. 109.

13 Vgl. Ross (1990), S. 12.

14 Vgl. Finster, Reinhard/van den Heuvel, Gerd, Gottfried Wilhelm Leibniz. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbeck bei Hamburg³1997, S. 11f.

15 Vgl. ebd., S. 11.

16 Vgl. Ross (1990), S. 11.

17 Vgl. ebd., S. 12f.

18 Vgl. ebd., S. 13.

19 Vgl. ebd., S. 20.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 17.

22 Vgl. Ross (1990), S. 22.

23 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 26.

24 Vgl. Ross (1990), S. 41.

25 Vgl. ebd., S. 39ff.

26 Vgl. ebd., S. 41.

27 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 19.

28 Vgl. Holz (2013), S. 13f.

29 Vgl. Ross (1990), S. 24.

30 Vgl. Holz (2013), S. 13.

31 Vgl. ebd.

32 Vgl. Krönert/Müller (1969), S. 221.

33 Ebd.

34 Leibniz (1985).

35 Vgl. Holz (2013), S. 13.

36 Vgl. ebd.

37 Vgl. Krönert/Müller (1969), S. 262.

38 Vgl. Montalbetti, Christine, La fiction, Paris 2001, S. 77.

39 Vgl. ebd.

40 Vgl. Hirsch (2016), S. 460.

41 Vgl. ebd.

42 Vgl. ebd.

43 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 81.

44 Vgl. Ross (1990), S. 117.

45 Vgl. Hirsch (2016), S. 460.

46 Vgl. Holz (2013), S. 115.

47 Vgl. Hirsch (2016), S. 458ff.

48 Ebd., S. 458.

49 Vgl. ebd., S. 460.

50 Vgl. ebd.

51 Vgl. Holz (2013), S. 115. HH hbf

52 Vgl. ebd.

53 Vgl. Ross (1990), S. 117.

54 Vgl. ebd.

55 Vgl. Holz (2013), S. 115.

56 Vgl. ebd.

57 Vgl. Busche, Hubertus, Einführung, in: Busche, Hubertus (Hg.), Gottfried Wilhelm Leibniz. Monadologie. 34, Berlin 2009, S. 1-34, hier S. 3.

58 Vgl. Holz (2013), S. 116.

59 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 61.

60 Vgl. Evers, Dirk, Gottes Wahl der besten aller möglichen Welten (§§ 46, 53-55, 58f.), in: Busche, Hubertus (Hg.), Gottfried Wilhelm Leibniz. Monadologie. 34, Berlin 2009, S. 129-144, hier S. 140.

61 Vgl. ebd.

62 Vgl. ebd., S. 140f.

63 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 62f.

64 Vgl. ebd., S. 63.

65 Vgl. ebd.

66 Vgl. Evers (2009), S. 136.

67 Vgl. ebd., S. 135.

68 Vgl. ebd.

69 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 63.

70 Vgl. Buchheim, Thomas, Vernunft und Freiheit (§§ 82f.), in: Busche, Hubertus (Hg.), Gottfried Wilhelm Leibniz. Monadologie. 34, Berlin 2009, S. 223-244, hier S. 235.

71 Vgl. Ross (1990), S. 120.

72 Vgl. ebd.

73 Vgl. ebd.

74 Vgl. ebd.

75 Vgl. ebd., S. 121.

76 Vgl. Buchheim (2009), S. 235.

77 Vgl. ebd., S. 237.

78 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 78.

79 Vgl. Poser (2005), S. 155.

80 Vgl. Finster/van den Heuvel (1997), S. 78.

81 Vgl. Poser (2005), S. 154.

82 Vgl. ebd.

83 Vgl. ebd.

84 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Gottesbegriff in seiner Ontologie in Leibniz’ Lösungsversuch der Theodizee-Frage in seinen "Essais de Théodicée"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Proseminar Systematische Theologie: Gott und Mensch
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V990555
ISBN (eBook)
9783346363909
ISBN (Buch)
9783346363916
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottfried Wilhelm Leibniz, Leibniz, Theodizee, Essais de Théodicée, Gott, Mensch, Beste aller möglichen Welten, Welt, Übel, metaphysische Übel, natürliche Übel, Böse, Schöpfung, Allmacht, Allwissenheit, Ontologie
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der Gottesbegriff in seiner Ontologie in Leibniz’ Lösungsversuch der Theodizee-Frage in seinen "Essais de Théodicée", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/990555

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