Totalitäre Erziehungspolitik in Unterhaltungsfilmen des Nationalsozialismus (1940-1942). Der Aspekt des Frauenbildes im Film "Die große Liebe"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Film- und Erziehungspolitik zwischen 1940 und 1942
2.1. Die Rolle der Frau zu Kriegszeiten
2.2 Der Aspekt der Erziehung in den Reden des Reichsfilmministers Goebbels

3. Der Film „Die große Liebe“ im zeithistorischen Kontext
3.1 Filmerfolg und Produktionsbedingungen
3.2 Handlung und Sequenzanalysen
3.2.1 Sequenzanalyse 1 (1. Auftritt von Hanna in Berlin)
3.2.2 Sequenzanalyse 2 (Trennung von Hanna Holberg und Paul Wendlandt in Rom)
3.2.3 Sequenzanalyse 3 (Schlussszene im Lazarett)

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Film war das wohl prägendste Medium des 20. Jahrhunderts. Die Ausbreitung der Kinos in Deutschland sorgte für eine neue Form der Massenunterhaltung und später im Nationalsozialismus auch der Massenpropaganda. Zunächst erscheint es plausibel Propagandafilme in der historischen Forschung zu betrachten, jedoch stellen auch die Spielfilme aus der Zeit des Nationalsozialismus eine ernst zu nehmende Quelle dar.1 Diese Relevanz war auch Reichsfilmminister Dr. Joseph Goebbels bewusst, als er 1941 sagte:

"Er [der Film] ist heute eine Waffe im totalen Kampf unseres Volkes, im totalen Existenzkampf einer ganzen Nation, den wir auszufechten haben und bei dem es um unser Sein oder Nichtsein geht. "2

Die folgende Arbeit thematisiert das Frauenbild der nationalsozialistischen Regierung im Verlauf des zweiten Weltkriegs. Inhaltlich soll es hierbei um die Darstellung der idealtypischen deutschen Frau in Unterhaltungsfilmen gehen. Als modellhaftes Exemplar eines Unterhaltungsfilms wurde „Die große Liebe“ von Rolf Hansen aus dem Jahr 1942 gewählt, weshalb sich auch die zeitliche Betrachtung der historischen Hintergründe auf die Kriegsjahre zwischen 1940 und 1942 in Deutschland beschränkt. Anhand von einzelnen, bedeutenden Sequenzanalysen des Films wird die Darstellung der Hauptrolle Hanna Holberg aufgearbeitet und in Beziehung zu den propagandistischen Vorstellungen der Reichsfilmkammer gesetzt. Vorangestellt wird diesen Analysen eine Einführung in das deutsche Filmwesen zu Kriegszeiten, sowie eine Darstellung der Rolle der Frau im Nationalsozialismus. Die Analyse der Filmsequenzen sowie die Diskussion um den Propagandagehalt des Films soll durch Auszüge aus den Reden des Reichsfilmministers Goebbels gestützt werden. Neben der Frage nach der expliziten Veränderung Hanna Holbergs während der Handlung des Films soll geklärt werden, welche Rolle totalitäre Erziehungspolitik in Unterhaltungsfilmen allgemein spielte.

2. Film- und Erziehungspolitik zwischen 1940 und 1942

Die Nationalsozialisten mussten die Filmindustrie nicht erst etablieren. Bereits seit der Weimarer Republik war die deutsche Filmindustrie eine der führenden weltweit.3 Aus diesem Grund wurde auch in der Filmbranche eine Einrichtung gebildet, die die Kontrolle der Filme übernehmen sollte: Die Reichsfilmkammer. Gegründet am 14. Juli 1933 unterstand sie der Leitung Joseph Goebbels. Alle Personen, die in der Filmbranche tätig waren und dies weiterhin bleiben wollten, mussten der Reichsfilmkammer beitreten, was den wichtigsten Schritt zur Kontrolle der Filmindustrie darstellte.4

Während 1935/36 ca. 5,9 Kinobesuche pro Einwohner pro Jahr gemessen wurden, stiegen diese Zahlen in der Kriegszeit deutlich an. Im Jahr 1943 wurden insgesamt 116,5 Millionen Kinobesuche in Deutschland verzeichnet, was umgerechnet knapp 13-14 Kinobesuche pro Einwohner pro Jahr bedeutete.5

Diese hohen Besucherzahlen wurden durch die günstigen Kinopreise, die die Reichsfilmkammer vorgab bedingt und bewegten die Massen in die Kinos.6 Hierfür war die Tatsache verantwortlich, dass Kinos zu Zeiten des Krieges eine der wenigen Unterhaltungsbefriedigungen waren, die man vorfinden konnte, nachdem zahlreiche Veranstaltungen wie Theater, Konzerte und Tanzabende vorübergehend eingestellt wurden. Sie boten einen Zufluchtsort und eine Ablenkung vom alltäglichen Geschehen.7

Es zeigt sich somit, dass Kinos eine erfolgreiche Form der Massenunterhaltung in der Zeit des Nationalsozialismus waren. Durch die vergleichsweise einfache Weltanschauung der Nationalsozialisten konnte die beliebte Unterhaltungsform gut für eine Art von Massenpropaganda genutzt werden. Filme griffen vor allem in den privaten Sektor ein, der sich nicht ausschließlich auf den Krieg, sondern das gesamte gesellschaftliche Leben bezog. Die Wichtigkeit dieser Art von Propaganda hatte ihren Ursprung im ersten Weltkrieg und der Weimarer Republik durch die Verbreitung der „Dolchstoßlegende“ und dem Vorwurf, dass Deutschland den ersten Weltkrieg hätte gewinnen können, wäre es nicht politisch im Inneren erdolcht worden.8 Die Propaganda des Dritten Reichs sollte das bestehende System stabilisieren und die Ideologie an das Volk weitergeben.9

Was zunächst mit Dokumentationen und der Wochenschau im Kino begann, wurde wenig später durch Unterhaltungsfilme ergänzt. Bei genauerer Betrachtung wird hier jedoch schnell deutlich, dass auch in Unterhaltungsfilmen die NS-Propaganda ihren Platz fand.10 Eines dieser Propagandaelemente war auch die Darstellung von Frauen und ihren Aufgaben in Filmen, worauf im Folgenden genauer eingegangen wird.

2.1. Die Rolle der Frau zu Kriegszeiten

Der Nationalsozialismus war geprägt durch das Verständnis der Ungleichheit der Menschen. Dies führte auch dazu, dass die deutsche Frau zwar den Frauen der anderen Nationen übergeordnet, den deutsch-arischen Männern jedoch untergeordnet war.11 Frauen sollten die Rolle der Ehefrau und Mutter einnehmen. Dahingehend erfolgte auch die Erziehung der Mädchen. Man versuchte jedoch auch den bereits erwachsenen deutschen Frauen diese Aufgabe zuzuteilen. Als Argument wurde hierbei angeführt, dass diese Rolle in der Natur der Frau liegen würde und sie nur dadurch glücklich werden könne. Es ging also weniger um das individuelle Glück der einzelnen Frau, sondern vielmehr um deren Aufgabe in der Volksgemeinschaft.12 Drei Schwerpunkte prägten die Vorstellungen der Idealfrau: Mutterschaft, Hausfrauendasein und die frauliche Arbeit.13 Im Bilde der Nationalsozialisten war die Frau für das Haus, die Familie und die Kinder zuständig, was automatisch dazu führte, dass die restlichen Bereiche zu den Aufgaben des Mannes zählten.14 Widerstand im Bereich der Frauenpolitik der Nationalsozialisten war nur wenig zu erwarten, da die deutschen Männer kein Interesse daran hatten, von den Traditionen, die ihnen einen Vorteil boten, abzuweichen.15

In den ersten Jahren des nationalsozialistischen Regimes erfüllten die Frauen noch das klassische Frauenbild, unter anderem dadurch gefördert, dass sie von ihren Arbeitsplätzen verdrängt wurden, um die Arbeitslosenquote der Männer zu senken. Im Verlauf des Kriegs änderte sich dies wieder. Spätestens als die Rüstungsindustrie gezwungen war, zu wachsen, wurden auch Frauen in der Arbeitswelt wiedereingesetzt.16 Auch Frauen waren in den 1940er Jahren Kriegsteilnehmerinnen, wenn auch an der Heimatfront. Als solche sollten sie sich selbst sehen und mussten die durch den Krieg entstehenden Opfer bedingungslos akzeptieren.17

Die Propaganda hatte in erster Linie zum Ziel, durch das geschaffene Frauenbild eine Art Leitbild für die deutsche Frau zu schaffen, an dem sie sich orientieren sollte. Das übergeordnete Ziel war, die Bereitschaft der Frauen zu etablieren, sich für das Vaterland einzusetzen und zu dienen, auch wenn dies bedeutet, auf eigene Freiheiten zu verzichten.18 Diese Bereitschaft sollte sich vor allem auch durch die Unterstützung der Männer im Krieg zeigen, durch das Leben und die Arbeit an der Heimatfront.

„Für den eingerückten Mann ist die beste seelische Betreuung die gute Nachricht von zu Hause, zuversichtliche und mutige Briefe. Der Mann muß die feste Gewißheit haben, daß er sich auf seine Frau trotz der langen Abwesenheit in jeder Hinsicht felsenfest verlassen kann. Nicht wenige Frauen brauchen bei längere Kriegsdauer um so mehr des ermutigenden Zuspruches wohlgesinnter Nachbarn, wohlmeinender Volksgenossen. Nur wenige stolze, verschlossene und starke Naturen werden auch jetzt, nach beinahe vier Jahren Krieg, mit allen ihren äußeren und inneren Sorgen fertig. Geht man mit dem entsprechenden Takte vor, so werden aber auch diese ganz gern die volksgemeinschaftliche Hilfe, zumindest in so mancher äußeren Angelegenheit, annehmen. Für die seelische Betreuung lassen sich Regeln nicht geben, sie müssen in jedem Falle neu aus der Kraft des Herzens gefunden werden.“ 19

Dieser Auszug aus der Rede anlässlich der Betreuung der Soldatenfamilien im Krieg zeigt die allgemeine Ansicht des Regimes zur Rolle der Frau, als Unterstützerin des Mannes, der für das Land an der Front kämpft. Zugleich wird hier aber auch deutlich, dass es den Nationalsozialisten durchaus bewusst war, dass die Frauen moralische Unterstützung in diesen Zeiten benötigten, um diese Aufgabe zu bewältigen. Da die meisten Männer im Krieg eingesetzt wurden, besuchten hauptsächlich Frauen die Kinos und sahen die Filme.20 In Anbetracht der Tatsache, dass dies den Nationalsozialisten durchaus bewusst war, wird mit dieser Erkenntnis die Wichtigkeit der Erziehungsaufgabe von und in Unterhaltungsfilmen aus Sicht der Nationalsozialisten erklärt, die im weiteren Verlauf der Arbeit thematisiert wird.

2.2 Der Aspekt der Erziehung in den Reden des Reichsfilmministers Goebbels

Bereits 1933 ging Filmminister Goebbels in einer seiner Reden auf die Bedeutung von Filmen für die Propaganda ein, als er sagte: „Das Schaffen des kleinen Amüsements, des Tagesbedarfs für die Langeweile und der Trübsal zu produzieren, wollen wir ebenfalls nicht unterdrücken, Man soll nicht von früh bis spät in Gesinnung machen.“21

Auch in einer späteren, hier vorliegenden Rede aus dem Jahr 1941 anlässlich der Kriegstagung der Reichsfilmkammer in Berlin merkte Goebbels immer wieder an, welch große Bedeutung der Film für die Propaganda und die Erziehung hatte.

"Der Film ist damit kein bloßes Unterhaltungsmittel, er ist ein Erziehungsmittel; und die, die ihn führen, scheuen sich heute auch gar nicht, zuzugestehen, daß er eine Tendenz zu besitzen habe, allerdings eine staatsmoralische Tendenz, die Tendenz, ein Volk für die Durchsetzung seiner Lebensansprüche mit zu befähigen und zu erziehen. Das kann er auch im Wege der Unterhaltung machen. Auch Unterhaltung kann zuweilen die Aufgabe haben, ein Volk für seinen Lebenskampf auszustatten, ihm die in dem dramatischen Geschehen des Tages notwendige Erbauung, Unterhaltung und Entspannung zu geben. [...] Das heißt: der Film hat heute eine staatspolitische Funktion zu versehen. Er ist ein Erziehungsmittel des Volkes. Dieses Erziehungsmittel gehört - ob offen oder getarnt, ist dabei ganz gleichgültig - in die Hände der Staatsführung, denn die Staatsführung ist vor allem allein verantwortlich für die Führung des Volkes, die Durchsetzung seines nationalen Schicksals und Interessenkampfes. " 22

Er erkannte ebenfalls schnell, dass es wirksamer war, propagandistische Erziehungsversuche nicht direkt anzusprechen und dem Volk aufzuzwängen, sondern diese unterhaltsam zu verpacken, zum Beispiel in Form von Spielfilmen. Das führte auch dazu, dass zu Zeiten des Nationalsozialismus die Anzahl der Filme mit direkt erkennbaren Propagandainhalten doch wesentlich geringer war, als man zunächst vermuten mag.23 Der Grund hierfür war, dass zu offensichtliche Propagandadarstellung, beispielsweise in Form von Hakenkreuzen, zu nah an der Realität gewesen wären und nicht mehr der Unterhaltung gedient hätten.24 Diese mögliche Abschreckung war dem Regime durchaus bewusst, was sich daran erkennen lässt, dass Goebbels in einer Rede aus dem Jahr 1933 sagte, dass die „Nationalsozialisten [.] an sich keinen gesteigerten Wert darauf [legen], daß [.] [die] SA über die Bühne oder über die Leinwand marschiert. Ihr Gebiet ist die Straße… Die nationalsozialistische Regierung hat niemals verlangt, daß SA-Filme gedreht wurden. Im Gegenteil: sie sieht sogar in ihrem Übermaß eine Gefahr".25 Ziel war also viel mehr, die Aufmerksamkeit der Menschen auf glücklichere Zeiten zu lenken.26

In seiner Rede zur Eröffnung der Filmarbeit der Hitlerjungend mit dem Titel „Der Film als Erzieher“, die er am 12.10.1941 in Berlin hielt, präzisierte Goebbels die Aufgabe der Filme nochmals:

"Allerdings ist es dabei sehr ratsam, diese pädagogische Aufgabe zu verschleiern, sie nicht sichtbar zutage treten zu lassen, nach dem Grundsatz zu handeln, daß wir die Absicht nicht merken sollen, damit man nicht verstimmt wird. Das ist also die eigentlich große Kunst, zu erziehen, ohne mit dem Anspruch des Erziehers aufzutreten, daß sie zwar eine Erziehungsaufgabe vollführt, ohne daß das Objekt der Erziehung überhaupt merkt, daß es erzogen wird, wie das ja überhaupt auch die eigentliche Aufgabe der Propaganda ist. "27

Somit war es laut Goebbels nicht nur unabdingbar, Filme als Mittel der Erziehung zu nutzen, sondern diese Erziehungsabsichten soweit zu kaschieren, dass sie unbewusst erfolgte. Die Intention dieser Propagandaform erweist sich als schlüssig, um die Effektivität der Erziehung zu erhöhen. Dem Volk wurde hierbei nicht durch direkte Anweisungen eine Handlungsempfehlung gegeben, sondern durch die Charakterisierung von Filmfiguren beziehungsweise in Teilen sogar Filmhelden. Fritz Hippler betonte 1942, dass der Film „neben der persönlichen Verbindung des Zuschauers zum Hauptdarsteller während des Filmablaufs zugleich auch das Bestreben, diesem gleich zu sein“ erzeugt.28 Dies ist im Rahmen dieser Arbeit besonders relevant und wird in dem folgenden Kapitel näher analysiert.

[...]


1 Heiko Luckey: Merkmale des totalitären Unterhaltungsfilms: ein Vergleich der Filme "Čapaev" und "Die große Liebe". Driesen Edition Wissenschaft. Taunusstein, S.11.

2 Gerd Albrecht: Nationalsozialistische Filmpolitik. Eine soziologische Untersuchung über Spielfilme des Dritten Reichs. Stuttgart. 1969, S.479.

3 Luckey: Merkmale des totalitären Unterhaltungsfilms: ein Vergleich der Filme "Čapaev" und "Die große Liebe", S.71.

4 Stephen Lowry: Pathos und Politik: Ideologie in Spielfilmen des Nationalsozialismus. Tübingen. 1991 (= Medien in Forschung + Unterricht, Bd. 31), S.9. Und Luckey: Merkmale des totalitären Unterhaltungsfilms: ein Vergleich der Filme "Čapaev" und "Die große Liebe", S.71.

5 Lowry: Pathos und Politik: Ideologie in Spielfilmen des Nationalsozialismus, S.118.

6 Luckey: Merkmale des totalitären Unterhaltungsfilms: ein Vergleich der Filme "Čapaev" und "Die große Liebe", S.73.

7 Gerhard Stahr: Volksgemeinschaft vor der Leinwand? Der nationalsozialistische Film und sein Publikum. Berlin. 2001, S.183.

8 Stahr: Volksgemeinschaft vor der Leinwand? Der nationalsozialistische Film und sein Publikum, S.17.

9 Constanze Quanz: Der Film als Propagandainstrument Joseph Goebbels'. Köln. 2000 (= Filmwissenschaft, Bd. 6), S.44.

10 Lowry: Pathos und Politik: Ideologie in Spielfilmen des Nationalsozialismus, S.4.

11 Georg Tidl: Die Frau im Nationalsozialismus. Wien [u.a.]. 1984, S.36.

12 Dorothee Klinksiek: Die Frau im NS-Staat. Stuttgart. 1982 (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 44), S.68.

13 Tidl: Die Frau im Nationalsozialismus, S.73.

14 ebd., S.37.

15 Klinksiek: Die Frau im NS-Staat, S.135.

16 Tidl: Die Frau im Nationalsozialismus, S.54.

17 Loiperdinger, Martin/ Schönekäs, Klaus: Die große Liebe - Propaganda im Unterhaltungsfilm. In: Bilder schreiben Geschichte: Historiker im Kino, S.143–155, hier: S.146.

18 Tidl: Die Frau im Nationalsozialismus, S.37.

19 Reichsorganisationsleiter der NSDAP/ Hauptschulungsamt, Die Betreuung der Soldatenfamilie im Krieg, zitiert nach: Else Vorwerck: Die Gefährtin des Helden. In: Frauen im Nationalsozialismus: Dokumente und Zeugnisse, S.72–75.

20 Loiperdinger, Martin/ Schönekäs, Klaus: Die große Liebe - Propaganda im Unterhaltungsfilm, S.146.

21 Lowry: Pathos und Politik: Ideologie in Spielfilmen des Nationalsozialismus, S.5.

22 Albrecht: Nationalsozialistische Filmpolitik, S.468.

23 Luckey: Merkmale des totalitären Unterhaltungsfilms: ein Vergleich der Filme "Čapaev" und "Die große Liebe", S.75.

24 Lowry: Pathos und Politik: Ideologie in Spielfilmen des Nationalsozialismus, S.125.

25 Goebbels in der Rede zur Eröffnung der Reichsfilmkammer am 15.11.1933, zitiert nach Albrecht: Nationalsozialistische Filmpolitik, S.303.

26 Andrea Winkler-Mayerhöfer: Starkult als Propagandamittel. Studien zum Unterhaltungsfilm im Dritten Reich. 1992 (= Kommunikation audiovisuell. Beiträge aus der Hochschule für Fernsehen und Film, Bd. 14), S.75.

27 Albrecht: Nationalsozialistische Filmpolitik, S.468.

28 Hippler, Fritz: Betrachtungen zum Filmschaffen. Berlin. 1942, S.102-107. Zitiert nach: Albrecht: Der Film im Dritten Reich. Eine Dokumentation. Karlsruhe. 1979, S.144.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Totalitäre Erziehungspolitik in Unterhaltungsfilmen des Nationalsozialismus (1940-1942). Der Aspekt des Frauenbildes im Film "Die große Liebe"
Hochschule
Universität Stuttgart  (Historisches Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V990806
ISBN (eBook)
9783346353597
ISBN (Buch)
9783346353603
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Filmgeschichte, Nationalsozialismus, Goebbels, Zarah Leander, Unterhaltungspolitik, Erziehungspolitik, Frauenbild im Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Cindy Müller (Autor), 2020, Totalitäre Erziehungspolitik in Unterhaltungsfilmen des Nationalsozialismus (1940-1942). Der Aspekt des Frauenbildes im Film "Die große Liebe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/990806

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