Hexenverfolgung in Heinrich Kramers "Der Hexenhammer". Entstehungsgeschichte, Inhalt und rechtliche Rechtfertigung


Hausarbeit, 2020

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Der Hexenhammer

A. Einführung

B. Hauptteil
I. Entstehungsgeschichte und Publikation
1. Der Innsbrucker Hexenprozess von 1485
2. Der Kriminalcodex als Konsequenz der Niederlage
3. Historischer Hintergrund: Vom Hexenglauben als Bestandteil der Volkskultur
II. Inhalt des Hexenhammers
1. Hexen, Dämonen, Satan - Die Dämonolgie des Hexenhammers
2. Des Hexenhammers Erster, Zweiter und Dritter Teil
3. Rezeption und Gegnerschaft
III. Rechtliche Rechtfertigung
1. Rechtfertigung innerhalb des Hexenhammers
2. Bambergische Halsgerichtsordnung
3. Die Constitutio Criminalis Carolina
IV. Gesellschaftlicher Rahmen
1. Stellung der Frau zur Zeit des Hexenhammers
2. Soziales Ausmaß

C. Zusammenfassung und Ausblick - Das Ende der Hexenverfolgungen und Hexerei heute

Literaturverzeichnis

Der Hexenhammer

A. Einführung

Hexerei und Zauberei sind wohl zwei der faszinierendsten Materien, die die moderne Belletristik zu bieten hat, denn das Okkulte zieht Menschen in seinen Bann. Vor einigen Hundert Jahren sah die Situation allerdings gänzlich anders aus, als weniger Begeisterung als schiere Angst vor den vermeintlichen magischen Kräften einiger weniger herrschte. Gleichwohl erschreckend ist die Vorstellung, dass einige wenige eine solche Macht besitzen, durch übernatürliche Kräfte Grausamkeit und Schrecken verbreiten oder Epidemien durch magische Rituale auslösen zu können. Diese Angst weitete sich schließlich zu einer Verfolgungsjagd auf diese Gruppe, die Gruppe der sogenannten Hexen, aus - unleugbar unter beträchtlicher Befeuerung durch das Christentum -, während der die Hexerei als „größtmöglichstes, vom Satan inszeniertes Verbrechen“1 galt, auf das als Strafe der Tod auf dem Scheiterhaufen folgte1 2.

B. Hauptteil

Aus dieser Angst und der Verteidigung des christlichen Glaubens heraus entwickelte sich schließlich die Praxis der Hexenprozesse, während derer Hunderte Frauen (zu Unrecht) der Hexerei bezichtigt wurden und die letztendlich zahlreiche Todesopfer forderte. Ein Ausgangspunkt für die Prozesse gegen diese sogenannten Hexen im deutschsprachigen Raum war wohl der Kriminalcodex „Der Hexenhammer“.

I. Entstehungsgeschichte und Publikation

1. Der Innsbrucker Hexenprozess von 1485

Der Entstehungsprozess des Hexenhammers oder Malleus maleficarum ist erstmals auf das Jahr 1485 zurückzuführen, als es in Innsbruck zu einem juristischen Prozess gegen vierzehn Frauen kam, die der Hexerei oder - wie damals fachsprachlich ausgedrückt - des maleficium (lat. Schwarze Magie, Schadenszauber, übles Werk) beschuldigt wurden. Unter den Anwesenden fand sich auch der 1474 zum Inquisitor für Süddeutschland ernannte3 Heinrich Kramer („Heinrich Institoris“), der als Inquisitor die Anklage repräsentierte4. Ausgang des Prozesses war die Entlassung der Frauen in die Freiheit. Dies war allerdings nicht an der Überzeugung des gerichtlichen Gremiums festzumachen, dass es sich bei den Frauen nicht um Hexen handele, sondern vielmehr an den von Kramer begangenen Prozessfehlern, die sowohl in den thematisch unberechtigten und obszönen Fragen an die Angeklagten bezüglich ihrer Sexualität und ihres Sexualverhaltens als auch in der mangelhaften Verhörführung und der nicht gerechtfertigten Inhaftierung noch vor Prozessbeginn lagen. Als Folge dessen wurde das Verfahren für nichtig erklärt und die angeklagten Frauen aus der Haft entlassen, jedoch nicht endgültig freigesprochen5. Der gescheiterte Prozess in Innsbruck stellte somit eine gewaltige Niederlage für Kramer dar, deren verheerende Folgen sich noch zeigen sollten.

2. Der Kriminalcodex als Konsequenz der Niederlage

Kramer nahm diesen gescheiterten Hexenprozess in Innsbruck zum Anlass, nun endgültig seine Anschauungen gegenüber seinen Kritikern zu untermauern, seine Thesen zu festigen und die Hexenverfolgung zu rechtfertigen, und verfasste deshalb den Hexenhammer, einen Kriminalcodex, der die Existenz von Hexen, Hexerei und die ihnen innewohnende Gefahr für die Menschen und deren Seelenwohl vor Augen führen sollte und zugleich ein Leitwerk für die Hexenprozesse darstellen sollte. Gerade gegen seine vehementen Gegner wollte sich Kramer mit seinem Codex zur Wehr setzen, die in ihm eher ein exzentrisches Kind sahen, so in etwa nach Aussagen von Georg Golser, dem Bischof der Diözese Brixen, der ebenfalls dem Prozess in Innsbruck beiwohnte, als einen gebildeten Dominikanermönch6. In Verbindung mit dem Christentum allerdings wurden Zauberei und Hexerei nunmehr mit der Häresie gleichgesetzt, sodass die Sünde der Ketzerei gleichsam und insbesondere durch jene verwirklicht galt, die Hexerei praktizierten und mit dem Teufel im Bunde standen7.

In den darauffolgenden Jahren 1486/87 publizierte Heinrich Kramer sein Werk „Malleus Maleficarum", wobei der Buchdruck als schnelle Methode der Publikation dabei eine beträchtliche Rolle spielte. Als Mitautor ist allerdings auch Jakob Sprenger angeführt, dessen Mitwirken jedoch in Zweifel steht. Es wird davon ausgegangen, dass Kramer den Namen Sprengers allein für den Zweck missbrauchte, um seinem Werk ein steigendes Maß an Autorität zu verleihen8.

3. Historischer Hintergrund: Vom Hexenglauben als Bestandteil der Volkskultur

Hexerei und Zauberei waren bis zur Entstehung des Hexenhammers bereits ein verbreitetes Phänomen, das es zu bekämpfen galt. Schon das Römische Recht, die Stammesrechte der Germanen, deren Hexenglaube neben dem anderer Völker wie der Kelten und der Slawen auch in das sie ablösende Christentum erwuchs, oder der Sachsenspiegel Eike von Repgows kannten Bestimmungen, die schwere Strafen für schädigende Zauberei vorsahen. Das Christentum beeinflusste den Sachsenspiegel schließlich dahingehend, dass das Zaubereidelikt nicht mehr nur aus derselben allein bestand, sondern zugleich mit Apostasie und Häresie in Verbindung gebracht wurde. Der Hexenglauben als Bestandteil der Volkskultur und der damit verbundenen Auffassung der Römer, Germanen, Kelten und Slawen, dass damit Schaden verursacht werden könne, blieb somit auch im Christentum erhalten. Mit der Inquisition, die sich ab dem 13.

Jahrhundert formte, begann der Kampf zunächst gegen die Häretiker, später allmählich auch gegen die Hexensekte, sodass sich schließlich das Hexereidelikt herauskristallisierte, das sich aus den folgenden fünf Elementen bzw. Tatbestandsmerkmalen zusammensetzte: dem Teufelspakt, der Teufelsbuhlschaft, dem Flug durch die Luft (Hexenflug), der Teilnahme am Hexensabbat und zuletzt dem Schadenszauber. Diese Elemente waren Ausgangspunkt für weitere Ergänzungen, beispielsweise Wetterzauber oder Tierverwandlungen, die auch in den Hexenhammer einflossen9.

II. Inhalt des Hexenhammers

1. Hexen, Dämonen, Satan - Die Dämonolgie des Hexenhammers

Zu Beginn sei eine knappe Darstellung der Dämonologie, die sich im Hexenhammer findet, gegeben. Hexen sind nach der Auffassung Kramers Personen, (zumeist) Frauen, die mit Satan im Bunde stehen und durch diesen Pakt mit dem Teufel in der Lage sind, geschlechtliche Handlungen mit Dämonen vorzunehmen und Zauber jeglicher Art auszuüben, die sich jedoch überwiegend in Schadenszaubern verwirklichen, beispielsweise die Verbreitung von Krankheiten oder das Abtöten der Leibesfrucht10. Unter den Dämonen unterscheidet Kramer hinsichtlich der Frage von der Zeugung von Hexenkindern zwischen Incubi und Succubi, wobei der Succubus als Samenempfänger dient, den der Incubus dann während des geschlechtlichen Akts an die Hexe weitergibt. Entscheidend war somit auch das Sexualverhalten der „Hexen"11.

2. Des Hexenhammers Erster, Zweiter und Dritter Teil

Inhaltlich gestaltet sich der Malleus maleficarum in drei Teile. Im ersten Teil, „Was sich bei der Zauberei zusammenfindet"12, definiert Kramer den Begriff der Hexe und des Dämons sowie deren Vorgehensweisen und schildert ferner, ob eine göttliche Zulassung zur Hexerei bestehe. Bereits in diesem ersten Teil des Hexenhammers besonders auffallend ist Kramers Sicht bezüglich des weiblichen Geschlechts, das er selbst als das „gebrechliche Geschlecht" bezeichnet. Kramer macht deutlich, dass sich Hexerei zumeist unter den Frauen findet und nur selten Männer mit solcherlei Kräften ausgestattet seien, weshalb die Sünde der Hexerei auch nicht als die der Hexer bezeichnet werden sollte. Stattdessen soll auch auch hier deutlich gemacht werden, dass es sich (zumeist) um eine Schande und Besudelung des weiblichen Geschlechts, der Hexen, handele13. Kramer unterstützt seine Thesen im ersten Teil des Codex mit einer Vielzahl an Argumenten, die er unter Zuhilfenahme von biblischen Stellen und Meinungen anderer Geistlicher nochmals bekräftigt und stützt14. Hinsichtlich der göttlichen Zulassung, die sich mit der Frage beschäftigt, warum Gott ein solches Übel zulässt, kommt Kramer zu dem Ergebnis, dass Gott zwar das Böse nicht will, es aber in gewissen Grenzen zulässt, was sich aus der „Vollkommenheit des Universums“ ergibt15.

Der zweite Teil des Hexenhammers trägt die Überschrift „Die verschiedenen Arten und Wirkungen der Hexerei und wie solche wieder behoben werden können“. Dieser gliedert sich wiederum in zwei Hauptfragen, „Wem der Hexer nicht schaden könne“ einerseits, die die Art und Weise der hexerischen Praxis behandelt, und „Ueber die Arten, Behexungen zu beheben oder zu heilen“ andererseits, die sich möglichen Heil- und Behandlungsmethoden widmet. So finden sich Veranschaulichungen über die Art, wie Hexen ihre Taten vollbringen, die „Zeugungskraft zu hemmen pflegen“, das männliche Glied „wegzuhexen pflegen“ oder andere Menschen in Tiere verwandeln16. Insbesondere auf das schändliche Werk der Tätigkeit der Hebammen geht (wie auch im ersten Teil) Kramer hier speziell unter Nennung dieser Berufsgruppe ein und beschreibt, wie Hebammen die Kinder, bei deren Geburt sie behilflich sind, entweder töten oder den Dämonen weihen, und veranschaulicht dies anhand eines Beispiels aus der Diözese Straßburg17. Als eine mögliche Heilmethode widmet sich Kramer dagegen unter der zweiten Hauptfrage des zweiten Teils unter anderem dem Exorzismus.

Der dritte und letzte Teil des Malleus maleficarum ist der eigentliche Kriminalcodex und beschäftigt sich mit den „Arten der Ausrottung oder wenigstens Bestrafung durch die gebührende Gerechtigkeit vor dem geistlichen oder weltlichen Gericht ...“ und beruht weitestgehend auf den Ausführungen des Directorium inquisitorum von Nicholas Eymerich18. Allein anhand des Titels dieses dritten Teils des Hexenhammers wird die Einstellung Kramers gegenüber den Hexen deutlich, indem er sein eigentliches Ziel, die Ausrottung der Hexen, derart prägnant formulierte und sich lediglich in jenen Fällen mit einer bloßen Bestrafung zufrieden zu geben schien, in denen eine Verurteilung zum Tode nicht möglich war. Im Vergleich zur spanischen In- quistion, die eine Buße und die Wiedereinführung der verurteilten Hexe in die sakrale Gemeinschaft wieder zuließ und die Hexerei damit wie „gewöhnliche“ Häresie behandelte, zielte Kramer unausweichlich auf die Todesstrafe ab, da die Hexerei gemäß Römischen Rechts als apostati- sches crimen mixtum behandelt werden sollte19.

Kramer beginnt den dritten Teil des Hexenhammers, der eine detaillierte Prozessordnung für das Verfahren in den Hexenprozessen darstellt, mit der Initiation eines solchen Prozesses, für die Kramer die drei Möglichkeiten der Anklage, der Denunziation oder der Inquisition vorsah, wobei die Einleitung eines Verfahrens durch die Inquisitoren, die einem etwaigen Gerücht über Hexerei in einem Ort nachgehen sollten, die üblichste und gebräuchlichste Variante war und überdies auch sein sollte20. Durchaus kennzeichnend für die Praxis des mittelalterlichen Strafrechts war auch die Folter, um dem oder der Beschuldigten das erwartete Geständnis zu entlocken, was freilich meist dazu führte, dass der oder die Beschuldigte nach längerer Folter schließlich das vermeintlich verübte Verbrechen gestand, auch wenn er oder sie es nicht begangen hatte, denn nur das Geständnis allein war ausreichend für eine Verurteilung. Der Hexenhammer spricht hierzu zunächst von der Inhaftierung der (oder des) Angeklagten für etwa ein Jahr, um das gewünschte Geständnis zu erhalten, sollte die Tat nach sämtlichen Zeugenaussagen und Indizien dennoch geleugnet werden. Zusätzlich deutet Kramer im weiteren Verlauf auch den Einsatz der peinlichen Befragung und somit der Folter (lat. poena: Strafe) durch den Richter an21. Ein Gottesurteil, beispielsweise durch die Probe des glühenden Eisens, wie es bei anderen Straftaten üblich war, schließt er allerdings aus dem Verfahren gegen eine Hexe aus, da sich eine solche mit Zaubern oder unter Hinzunahme von dämonischer Hilfe leicht schützen könne22. Des Weiteren war eine Verteidigung der Angeklagten zunehmend erschwert, da Anwälte zum einen nicht gerne zugelassen wurden und die Angeklagten zum anderen ausdrücklich nach einem Verteidiger verlangen mussten. Zudem musste der Anwalt selbst Vorwürfe der Ketzerei (da er ja mit der Hexe sympathisierte) gegen sich erdulden und Zeugenaussagen treffen, ohne sich auf das Berufsgeheimnis berufen zu können23.

Es lässt sich also zusammenfassend festhalten, dass ein Hexenprozess nach der Prozessordnung des Hexenhammers (Dritter Teil) wie folgt ablaufen sollte: Am Beginn stand die Einleitung des Verfahrens oder das Vorverfahren, während dessen die Anzeige entgegen und die Hexe, sofern bereits ausreichend Indizien vorlagen, in Verwahrungshaft genommen wurde. Während des Hauptverfahrens inquirierte dann das Gericht bezüglich der Anschuldigungen, wobei der Richter schließlich sein Urteil fällte und öffentlich verkündete. Abschließend wurde das Urteil vollstreckt, was sich zumeist als Tod durch Feuer darstellte, sich allerdings auch in einer lebenslangen Haftstrafe äußern konnte24.

3. Rezeption und Gegnerschaft

Der Malleus maleficarum erschien seit der Erstausgabe von 1486/87 in 28 weiteren Auflagen und stellte somit ein bedeutsames Handbuch für die Hexenverfolgung ab dem ausgehenden 15. Jahrhundert dar. Der Hexenhammer fand einige befürwortende Stimmen, unter anderem die der einflussreichen Gelehrten Johann Geiler von Kaysersberg oder Bartolomeo de Spina, Vikar eines spanischen Inquisitors und Verfasser mehrerer Werke zum Hexenwesen, in denen Spina sich auf den Hexenhammer bezieht25. Darüber hinaus wurde der Malleus maleficarum auch in der Constitutio Criminalis Carolina rezipiert, auf die später näher eingegangen wird, allerdings ohne Kramers Werk ausdrücklich zu erwähnen. Sie fasste das Zaubereidelikt jedoch wie im Hexenhammer beschrieben auch als ein weltliches auf26.

[...]


1 Quensel, Hexen, Satan und Inquisition (2017) 3.

2 vgl Quensel, Hexen, Satan und Inquisition (2017) 3.

3 vgl Quensel, Hexen, Satan und Inquisition (2017) 121.

4 vgl Broedel, The Malleus Maleficarum and the construction of witchcraft (2003) 1.

5 vgl M. Tschaikner, Der Innsbrucker Hexenprozess von 1485 und die Gegner des Inquisitors Heinrich Kramer: Erzherzog Sigmund, Dr. Johannes Merwart und Bischof Georg Golser, Tiroler Heimat. Zeitschrift für Regional- und Kulturgeschichte Nord-, Ost- und Südtirols 2018, 191 (205 f).

6 vgl Broedel, The Malleus Maleficarum and the construction of witchcraft (2003) 3 f, 10 f.

7 vgl Floßmann/Kalb, Rechtsgeschichte (2004) 93 f.

8 vgl Tschacher, Malleus Maleficarum (2018).

9 Lorenz/MidelfortH. C., Hexen und Hexenprozesse (2006).

10 vgl Tschacher, Malleus Maleficarum (2018).

11 vgl Quensel, Hexen, Satan, Inquisition (2017) 124.

12 Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum (1923) 1.

13 vgl Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum (1923) 65-75.

14 vgl Floßmann/Kalb, Rechtsgeschichte (2004) 94.

15 vgl Quensel, Hexen, Satan und Inquistion (2017) 123.

16 vgl Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum. Zweiter Teil (1923) 1 ff.

17 vgl Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum. Zweiter Teil (1923) 94 ff.

18 vgl Tschacher, Malleus Maleficarum (2018).

19 vgl Tschacher, Malleus Maleficarum (2018).

20 vgl Floßmann/Kalb, Rechtsgeschichte (2004) 94; vgl Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum. Dritter Teil (1923) 32-36.

21 vgl Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum. Dritter Teil (1923) 57, 80.

22 vgl Institoris/Sprenger, Malleus Maleficarum. Dritter Teil (1923) 57, 106 ff.

23 vgl Floßmann/Kalb, Rechtsgeschichte (2004) 94; Quensel, Hexen, Satan und Inquisition (2017) 126.

24 vgl Floßmann/Kalb, Rechtsgeschichte (2004) 94.

25 Springer, Spina, Bartolomeo de (2008).

26 Tschacher, Malleus Maleficarum (2018).

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Hexenverfolgung in Heinrich Kramers "Der Hexenhammer". Entstehungsgeschichte, Inhalt und rechtliche Rechtfertigung
Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz  (Institut für Kanonistik, Europäische Rechtsgeschichte und Religionsrecht)
Veranstaltung
Ausgewählte Kapitel der Österreichischen und Europäischen Rechtsgeschichte
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V991434
ISBN (eBook)
9783346365613
ISBN (Buch)
9783346365620
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hexenhammer, Hexenverfolgung, Malleus maleficarum, Heinrich Kramer, Hexenprozesse
Arbeit zitieren
Andrè Langer (Autor), 2020, Hexenverfolgung in Heinrich Kramers "Der Hexenhammer". Entstehungsgeschichte, Inhalt und rechtliche Rechtfertigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/991434

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