Wasserversorgung und Trinkwasserprivatisierung. Politisch-ökologische Perspektive sowie Folgen für die Bevölkerung


Hausarbeit, 2019

24 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Trinkwasserprivatisierung
2.1 Vor- und Nachteile der Trinkwasserprivatisierung
2.2 Fallbeispiele

3 Politisch-ökologische Perspektive

4 Folgen für die Bevölkerung
4.1 Soziale Folgen
4.2 Ökonomische Folgen
4.3 Ökologische Folgen

5 Diskussion

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Gender-Erklärung

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Bachelorarbeit die Sprachform des generischen Maskulinums angewendet. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

Abstract (deutsche Version)

Die Debatte über eine private Wasserversorgung handelt von den politischen und wirtschaftlichen Bestrebungen, die Wasserversorgung privatwirtschaftlich zu organisieren und nicht als staatliche oder kommunale Einrichtungen (weiter) zu führen. Dabei besteht z. B. die Möglichkeit, die Wasserversorgungs-Infrastruktur wie Brunnen, Wasserspeicher und Leitungssysteme in privates Eigentum zu überführen (wie z. B. in Großbritannien) oder lediglich die Verwaltung der Wasserversorgung meist über zeitlich beschränkte BetriebsKonzessionen privatwirtschaftlich zu organisieren (wie z. B. in Frankreich). In der vorliegenden Arbeit beschäftigen wir uns mit den Vor- und Nachteilen der Trinkwasserprivatisierung und geben auch einige Fallbeispiele an. Im Anschluss thematisieren wir die politisch-ökologische Perspektive. Am Ende unserer Arbeit geben wir noch einen Überblick über die sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen für die Bevölkerung und diskutieren abschließend die wichtigsten Aspekte.

Schlüsselwörter:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abstract (englische Version)

The debate about a private water supply is about the political and economic endeavors to organize the water supply privately and not to run it as a state or municipal institution. There is z. B. the possibility of transferring the water supply infrastructure such as wells, water reservoirs and piping systems to private ownership (as e.g. in Great Britain) or simply organizing the management of the water supply mostly via private operating concessions (as e.g. in France). In this work, we deal with the advantages and disadvantages ofdrinking water privatization and also give some case studies. We then address the political and ecological perspective. At the end of our work we give an overview of the social, economic and ecological consequences for the population and finally discuss the most important aspects.

Keywords:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Wasser - eine vermeidlich endlose Ressource der Erde. Rund 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Ozeanwasser bedeckt, hinzukommen noch Seen, Flüsse und andere Wasserquellen. Die Ressource Wasser scheint deshalb unerschöpflich zu sein und dennoch ist immer wieder von Wasserknappheit die Rede. (vgl. Heyn 1981) Auch wenn das Risiko, dass Österreich mit Wasserknappheit zu kämpfen hat, sehr gering ist, sieht dies in anderen europäischen Ländern anders aus. Griechenland und Spanien haben bereits im Jahr 2040 mit einem sehr hohen Risiko der Knappheit zu kämpfen. Auch auf allen anderen Kontinenten wird die Situation nicht anders bewertet, teilweise wird die Knappheit schwerwiegender sein. Durch den Klimawandel und den extremen Wetterbedingungen werden viele asiatische Länder mit einem Wassermangel zu kämpfen haben. Bereits vor einigen Jahren ist beispielsweise China von Wasserknappheit betroffen gewesen. Ähnlich ist die Situation in Nord- und Südamerika, sowie in Afrika und Australien, (vgl. Gillert 2016) In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, inwiefern ein Menschenrecht aufWasser realisierbar ist. Aus diesem Grund ist ein Staat auch nicht dazu verpflichtet, das Recht auf Wasser durchzusetzen, jedoch sollte es grundsätzlich verfolgt werden. Auch fürdie Staaten individuell würde eine gute Wasserversorgung der Bevölkerung Vorteile mit sich bringen. Neben geringeren Kosten für das Gesundheitswesen (vgl. Bartram 2008), würde der allgemeine gesellschaftliche Wohlstand des Landes stark ansteigen (vgl. Auswärtiges Amt 2010). Nicht zu übersehen ist jene Tatsache, dass im Menschenrecht auf Wasser verankert ist, dass auch private Unternehmen für die Bereitstellung der Versorgung vom Staat beauftragt werden können. Mit dieser Tatsache beschäftigt sich diese Arbeit genauer. In Zuge derArbeit soll der Frage nachgegangen werden „Welche sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen hat die Privatisierung von Trinkwasser aufdie Bevölkerung?" hat, die schlussendlich beantwortet werden soll.

Das erste Kapitel behandelt die private Trinkwasserversorgung im Allgemeinen. Es werden einige Vorteile sowie Nachteile einer Privatisierung aufgezeigt und auch typische Fallbeispiele aus der ganzen Welt vorgestellt. Anhand dessen sollen die Auswirkungen einer Trinkwasserprivatisierung für die Bevölkerung aufgezeigt werden. Daraufhin wird die politisch-ökologische Perspektive der Trinkwasserprivatisierung thematisiert. Dieses Kapitel stellt im Rahmen der Arbeit einen wichtigen Teil dar, da die Sicht auf das Thema aus der politischen Ökologie einen essentiellen Wert für die Entscheidungen im Zuge einer Trinkwasserprivatisierung trägt. Das folgende Kapitel beschäftigt sich mit den sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen einer Privatisierung vonTrinkwasser. Die sozialen Folgen behandeln hierbei die rechtlichen Folgen sowie die Gerechtigkeit. Bei den ökonomischen Folgen werden die Gewinnorientierung der Unternehmen und deren Gegensatz zum generellen Menschenrecht auf Wasser in den Mittelpunkt gestellt. Auch die Umwelt ist im Zuge einer Trinkwasserprivatisierung nicht zu vernachlässigen. Diese Tatsache findet sich im Kapitel der ökologischen Folgen wieder. Abschließend folgt eine Diskussion über das Thema, die aufzeigen soll, inwiefern eine Privatisierung sinnvoll ist und welche Maßnahmen dazu nötig sind, sodass die Privatisierung lediglich Vorteile mit sich bringt.

2 Trinkwasserprivatisierung

Unter dem Begriff der Trinkwasserprivatisierung versteht man die Übernahme der Wasserrechte vom Staat auf ein privates Unternehmen. Dieses Unternehmen ist dann für die Versorgung der Bevölkerung eines Staates oder eines Teiles eines Staats mit Trinkwasser verantwortlich. Diese Art der Trinkwasserversorgung wird weltweit immer häufiger eingesetzt, obwohl diese sehr umstritten ist. In diesem Kapitel werden Vorteile und Nachteile der Trinkwasserprivatisierung vorgestellt. Dabei wird anhand ausgewählter Länder gezeigt, inwiefern manche Staaten bereits Privatisierungen des Trinkwassers vorgenommen haben.

2.1 Vor- und Nachteile der Trinkwasserprivatisierung

Die Gründe für die immer größer werdende Beliebtheit der Trinkwasserprivatisierung sind vielschichtig. Einerseits ist dies aufdie Wasserknappheit infolge des Klimawandels zurückzuführen, andererseits aber auch auf die weltweit steigenden Bevölkerungszahlen. Auch die Wasserversorgung, besonders in ärmeren Ländern, wird laut den Vereinten Nationen und der Weltbank, durch eine Privatisierung besser werden, (vgl. Dawley 2019) Das Trinkwasser würde sauberer und bakterienloser werden. Ebenfalls würde durch private Unternehmen das Wasserversorgungsnetz vergrößert werden, um mehr Kundinnen und Kunden erreichen zu können, (vgl. Münster 2018) Weitere Nebeneffekte wären, dass die Anzahl der Investitionen im Ausland steigen würden und auch die staatliche Korruption sinken würde, (vgl. Dawley 2019)

Wie bereits angedeutet, bringt eine Trinkwasserprivatisierung auch einige Nachteile mit sich. Einerseits ist die Bevölkerung ständigen Preissteigerungen ausgesetzt. Kann man sich das Wasser nicht mehr leisten, hat man keine Möglichkeit eine angemessene Versorgung mit Trinkwasser zu bekommen. Ein weiterer Grund, der gegen eine Trinkwasserprivatisierung spricht, ist die Tatsache, dass die privaten Unternehmen keine Rücksicht aufdie Umwelt und auf trockene Gebiete, denen sie die letzten Wasserreserven nehmen können, nehmen. In Bezug auf das in der Einleitung angesprochene Menschenrecht auf Wasser kann es deshalb ebenfalls zu Schwierigkeiten kommen, (vgl. Münster 2018)

2.2 Fallbeispiele

Bolivien Bolivien hatte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts eine staatlich geführte Wasserversorgung. Nach etwa 30 Jahren wurde bekannt, dass es durch Rohrbrüche und infolgedessen durch Wasserverluste unrentabel wurde. Ebenfalls sind durch den hohen Verlust die Preise stark angestiegen, sodass sich die ärmere Bevölkerung keine adäquate Wasserversorgung mehr leisten konnte. Aufgrund dessen wurde von der Regierung eine Trinkwasserprivatisierung vorgeschlagen, durch welche es auch zu einer verbesserten Wasserversorgung der armen Bevölkerung kommen sollte. Möge man diese Argumentationslinie folgen und glauben, sieht man im Thema Trinkwasserprivatisierung bisher keine negativen Aspekte. Dennoch hat sich die Bevölkerung Boliviens gegen die Privatisierung ausgesprochen, da deren Kultur und Geschichte seitens des Unternehmens nicht beachtet wurden. Der Widerstand und die Forderung, dass ausländische Investorinnen und Investoren nichts mit der heimischen Trinkwasserversorgung zu tun haben sollten, wurde immer größer. Als das Unternehmen noch die Preise erhöht hat und ein Wassermonopol gegründet hat, ist im Jahr 2000 ein Krieg ausgebrochen, wodurch sich das Unternehmen zurückgezogen hat. (vgl. Dawley 2019)

Guyana Ebenfalls in einem südamerikanischen Staat, nämlich in Guyana, sollte es zu einer Trinkwasserprivatisierung kommen. Hierzu wurde von der Regierung ein fünf-Jahres-Vertrag mit dem Unternehmen „Severn Trent Water International" angekündigt. Mit diesem Unternehmen wurde ein Vertrag errichtet, an welchem sich das Unternehmen zu halten hat. Da bis 2005 nur sehr wenige Ziele erreicht wurden und nur wenige Teile des Landes eine Trinkwasserversorgung erhalten haben, wurde der Vertrag im Jahr 2007 wieder zurückgezogen. Auch in Nepal verursachte dasselbe Unternehmen diese Unannehmlichkeit, (vgl. Black; King 2009)

Tansania Zu einem ähnlichen Szenario ist es im afrikanischen Staat Tanzania gekommen. Nachdem dem Staat im Zuge eines Schuldenerlasses seitens der IWF und der Weltbank die Trinkwasserprivatisierung durch das Unternehmen „Biwater" auferlegt wurde, musste der Vertrag bereits nach weniger als zwei Jahres wieder gekündigt werden. Wie in Guyana wurde der Vertrag seitens des Unternehmens nicht eingehalten, (vgl. Black; King 2009)

Türkei Die Türkei möchte ein sehr umstrittenes Trinkwasserprivatisierungs-Programm einführen. Im Zuge der Durchführung sollen Flüsse und Seen für fast 50 Jahre an private Unternehmen verkauft werden, was im Moment allerdings noch gesetzeswidrig ist. Dies soll sich allerdings durch eine Gesetzesänderung klären lassen. Die Bevölkerung, besonders die ländlichlebenden Kleinbauern haben sich strikt gegen eine Privatisierung eingesetzt. Aufgrund dieser Proteste und auch aufgrund des Widerstandes gegen eine Preiserhöhung des Wassers hat sich das französische Unternehmen Suez allerdings von einem Vertrag zurückgezogen. (vgl. Black; King 2009)

Frankreich Früher sind zwei Unternehmen, Suez und Véolia, aus Frankreich weltweit die größten privaten Wasserkonzerne gewesen. Diese sind für die gesamte Wasserversorgung Frankreichs zuständig gewesen, bis sie auch expandiert sind und im Zuge dessen auch negative Informationen über die Unternehmen in Umlauf gekommen sind. Daraufhin hat Frankreich deren Vertrag gekündigt, wodurch die Wasserversorgung zugunsten der Bevölkerung wieder verstaatlicht wurde, (vgl. Black; King 2009)

3 Politisch-ökologische Perspektive

Die Erhaltung sowie nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen (unter anderem auch Konflikte und Nutzungsrechte von Wasser) sind in der politischen Ökologie ein zentrales Element. Eine Vielzahl an Studien setzen sich seit Jahren damit auseinander, die Nutzungsrechte von Wasser, dessen Reglementierungsformen in verschiedenen Ländern (vor allem im globalen Süden) sowie dessen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aus einer politisch-ökologischen Perspektive zu beleuchten, (vgl. Ranganathan & Balazs 2015; Landgridge, Christian-Smith & Lohse 2006; Houdret 2010; Dawley 2019; Barlow & Clarke 2002; Bakker 2003)

Auch in der politischen Ökologie wird das Thema rund um die Privatisierung von Wasser vielmals diskutiert. Bakker (2003) versucht in seinen Artikel Für- und Widersprüche für die Privatisierung von Wasser aufzuzeigen. Er definiert die Thematik rund um die Wasserprivatisierung als äußerst komplex. Als Argumente, um Wasser zu privatisieren, stellt Bakker in seiner Arbeit vor allem die konjunkturelle Krise der Staatsfinanzen, ein strukturelles „Staatsversagen" in Hinblick auf das Wassermanagement sowie die kontinuierlich immer stärker aufkommende Krise der Wasserknappheit in den Mittelpunkt. Gegenargumente zur Privatisierung von Wasser liefern Barlow und Clarke (2002). Sie sehen in der Privatisierung von Wasser die Gefahr, dass große Unternehmen die Wasserkrise als Chance sehen, Gewinne zu erwirtschaften, da die Süßwasserreserven endlich sind und jedes Individuum auf sauberes Trinkwasser angewiesen ist, um überleben zu können. Wasser sollte demnach ein deklariert und als ein Allgemeingut beziehungsweise grundlegendes Menschenrecht angesehen werden. Aber auch die Flaschenwasserindustrie entspricht nicht den Grundsätzen einer politischen Ökologie. Neben dem Aspekt des Verkaufes eines natürlichen Gutes zu horrenden Preisen hat vor allem die Produktion von Plastikflaschen fatale Folgen für die Umwelt. Eine politisch-ökologische Perspektive sollte dazu beitragen eingesessene Aspekte der politischen Ökonomie zu überdenken. Unter anderem sollte Wasser als eine Materialität der Natur anerkannt werden, die Ressourcenregulierung neu theoretisiert, und die Rolle des Staates aus einer anderen Perspektive als jener der in der Vergangenheit meist angewendeten politischen Ökonomie beleuchtet werden. Eine politisch-ökologische Perspektive kann dazu beitragen nützliche Einblicke in den Prozess der Vermarktung von Ressourcen, unter anderem Wasser, neue Einblicke in umstrittene und komplexe Übergangsphasen zwischen Regulierungsmodi zu generieren und eine differenziertere Analyse der „Gewinner" und „Verlierer" der Privatisierung von Wasser zu ermöglichen (vgl. Bakker 2003).

Dawrley (2019) versucht in seiner Arbeit politische Machtkonflikte in Bolivien aufzudecken. Dabei versucht er Verbindungslinien zu diversen Filmen (u. a. „Even the Rain") herzustellen und Bezugslinien sowie Kontroversen zur Realität zu ziehen. Dabei deckt er verschiedene politische Machtkonflikte auf, welche die Komplexität der Thematik veranschaulichen. Er stellt fest, dass die dort vorherrschende Politik reich an Basisaktivismus ist, welcher von einem kulturellen Wert herrührt, den indigene Gruppen in diesen Regionen aufdas Wasser legen.

Barlow und Clarke (2002) führen in ihrerArbeit mehrere politisch relevante Punkte an, die für eine wassersichere Zukunft erforderlich sind. So sehen sie Vertragsinitiativen zum Teilen und Schützen der globalen Wassergemeinschaft, täglich sauberes Süßwasser fürjeden Menschen als unveräußerliches politisches und soziales Recht, nationale Wasserschutzgesetze zur Rückgewinnung und Erhaltung von Süßwassersystemen, ein Ende dervon derWeltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) erzwungenen Privatisierung von Wasser sowie eine globale Wasserkonvention, die ein internationales Gesetz zum Schutz des weltweiten Wassererbes schaffen würde als grundlegende Eckpfeiler für die nachhaltige Entwicklung und als Beitrag zur Schaffung von Gerechtigkeit in Bezug auf Wasserzugänglichkeit an.

Houdret (2010) liefert in ihrem Buch „Wasserkonflikte sind Machtkonflikte" Lösungsansätze am Beispiel Marokko, besser mit Wasserkonflikten umzugehen. Dabei liefert sie einen Handlungsfaden, um mit Konflikten besser umzugehen. Ziel ist es, strukturelle Konfliktpotentiale frühzeitig zu erkennen. Bei ersten Anzeichen von Konfliktpotentialen sollte schnellstmöglich versucht werden, durch Wasserprojekte diese zu vermeiden. Des Weiteren sprechen sie sich für öffentlich-private Partnerschaften im Wassersektor aus. Letztendlich sollte eine konfliktsensible Projektkonzeption und -evaluation durchgeführt werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Wasserversorgung und Trinkwasserprivatisierung. Politisch-ökologische Perspektive sowie Folgen für die Bevölkerung
Hochschule
Universität Wien
Note
2
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V991598
ISBN (eBook)
9783346354518
ISBN (Buch)
9783346354525
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wasserversorgung, trinkwasserprivatisierung, politisch-ökologische, perspektive, folgen, bevölkerung
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Wasserversorgung und Trinkwasserprivatisierung. Politisch-ökologische Perspektive sowie Folgen für die Bevölkerung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/991598

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