Au revoir, les enfants


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

13 Seiten


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Résumé de la lecture «au revoir les enfants» de L. Malle

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

texte: ,,Qu'est-ce que c'est un ami?"

A mon avis, un ami m'aide on a besoin. On peut aussi parler avec lui et quand on a un problème, il veut dire un conseil. Au temps libre on joue avec lui et on a les mêmes intéresses. A mon cas ces sont des intéresses comme jouer au foot, jouer avec l'ordinateur et voir des vidéos spécialement des DVD's.

texte: ,,Sont Bonnet et Julien des amis?"

Au début ils ne sont pas. par exemple nous avons lu cette scène dans la cave pendant l'alerte. Julien a lu Les trois Musquetaires et Bonnet a voulu Julien de lève sa lampe un peu bien qu'il peut aussi lire. Mais Julien n'a pas voulu.

Mais nous avons aussi lu d'autres scènes et je trouve qu'ils sont des amis au fin. Quand ils sont perdu à la forêt et aussi quand la mère de Julien arrive, parce que Julien a communion. Ils mangent et Julien dit que Bonnet est son ami.

Aussi il y a la scène oû Julien aide Bonnet quand il battre contre des autres jeunes. Et enfin Julien est seul qui ne déteste pas les juifs. Julien sait aussi que Bonnet s'appelle Kippelstein et qu'il est juif. Julien demande Bonnet s'il n'a pas peur d'être trahir et Bonnet réponde qu'il a peur tout le temps.

texte: ,,impressions du filme" (corrigé par Mme Piroddi)

A mon avis c'est un très bon filme. L'histoire est nouvelle, parce qu'il n'y a pas beaucoup des films de l'époque de la seconde guerre mondiale. Il se passe entre élèves. Je trouve que Luis Malle a été au collège quand cette histoire s'est passé.

Malheureusement on ne peut pas acheter ce filme en allemande, parce qu'il y a trop de jeunes (spécialement en Allemande) qui adorent les nazis et A. Hitler. Alors à mon avis, il faut traduire ce film en allemand pour le montre aux collèges allemands.

A mon avis les personnes en film parlent un peu vite. Mais quand on a lu le texte on peut comprendre le plupart.

En générale je trouve ce livre le meilleure que nous avons lu. (bien)

Texte : quelques informations sur Luis Malle

Malle wurde am 30. Oktober 1932 in Thuméries (Departement Nord) geboren. Er studierte an der IDHEC (Institut des Hautes Études Cinématographiques) und begann seine Laufbahn als Regieassistent von Jacques Cousteau. Dessen unter Malles Mitarbeit entstandener Dokumentarfilm über die Erforschung der Tiefsee, Le monde du silence (1955; Die schweigende Welt), wurde mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes und mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch sein Spielfilmdebüt, der Psychothriller L'ascenseur pour l' é chafaud (1957; Fahrstuhl zum Schafott), wurde sogleich ein internationaler Erfolg und wies ihn als eine der hoffnungsvollsten Persönlichkeiten des jungen französischen Kinos aus. Malle stimmte prinzipiell mit den Zielsetzungen der seinerzeit aktuellen, von Regisseuren wie Jean-Luc Godard dominierten Nouvelle Vague überein, entwickelte jedoch einen individuellen Stil, gründete eine eigene Produktionsgesellschaft und fand in der erotisch- sensiblen Jeanne Moreau eine kongeniale Darstellerin. Ihre hervorragende Leistung in der weiblichen Hauptrolle des ersten Filmes konnte sie bei Les amants (1958; Die Liebenden), einer provokanten, motivisch und atmosphärisch das Märchen streifenden Liebesgeschichte, noch übertreffen.

Eine auch formal bemerkenswerte Kritik an den Lebensumständen der Filmstars und den Vermarktungsmechanismen der Branche folgte 1961 mit La vie priv é e (Privatleben). Die junge Brigitte Bardot, eine der populärsten Darstellerinnen der Nouvelle Vague, war dort an der Seite von Marcello Mastroianni in einer ihrer besten Rollen zu sehen. Das in La vie priv é e angeschnittene Thema der Isolation des Individuums in der modernen bürgerlichen Gesellschaft beleuchtete Le feu follet (1963; Das Irrlicht) aus der Perspektive eines alkoholabhängigen Intellektuellen (mit Maurice Ronet in der Hauptrolle). Malles gewagtestes Experiment war Zazie (1960), eine brillante filmische Adaption des gleichnamigen Romans von Raymond Queneau, für den er eine hektisch-skurrile Bildsprache schuf, welche die Erzählweise des Comicstrips auf die Leinwand übertrug. Auf ein breiteres Publikum zugeschnitten waren die Western-Parodie ¡ Viva Mar í a! (1965; Viva Maria!, mit Brigitte Bardot und Jeanne Moreau), das sarkastische Porträt eines Gentleman-Verbrechers, Le voleur (1966; Der Dieb von Paris, mit Jean-Paul Belmondo), und der subtile Erotikfilm Le souffle au c_ur (1971; Herzflimmern). Eine kritische, von moralischen Wertungen jedoch freie Bestandsaufnahme des Lebens im provinziellen Frankreich unter der Vichy-Regierung stellte Malle in Lacombe Lucien (1973) anhand eines Einzelschicksals dar und schilderte in Black Moon (1975), facettenreich mit phantastisch-mythologischen und tiefenpsychologischen Elementen durchsetzt, den Reifeprozess eines jungen Mädchens.

1977 bis 1986 arbeitete Malle in den USA und konnte dort seine Karriere mit Werken unterschiedlichster Provenienz fortsetzen. Den Anfang machte Pretty Baby (1978), eine nach authentischen Quellen gedrehte Prostituierten-Vita mit Brooke Shields, die das Halbweltmilieu im New Orleans des 19. Jahrhunderts einfühlsam und effektreich widerspiegelte. Mit Atlantic City (1980; Atlantic City, USA) gelang Malle ein Kriminal- und Liebesfilm, der alte Kinomythen in der Kulisse eines heruntergekommenen Seebades mit der Banalität der zeitgenössischen Konsumwelt ironisch in Beziehung setzte (mit Burt Lancaster, Michel Piccoli und Susan Sarandon). Der Dialogfilm My Dinner with Andr é (1981; Mein Essen mit Andr é) gab in bewusst spröder, die Geduld des Publikums extrem fordernder Manier das um existenzielle und künstlerische Fragen kreisende Gespräch zweier Freunde in einem New Yorker Restaurant wieder. Das Werk avancierte zwar zum Kultfilm vor allem in amerikanischen Intellektuellenkreisen, wurde jedoch insgesamt ein finanzieller Misserfolg.

Au revoir les enfants (1987; Auf Wiedersehen, Kinder) knüpfte an das in Lacombe Lucien behandelte Sujet des Vorkriegsfrankreich an, hier anhand der Geschichte einer Freundschaft zwischen einem zwölfjährigen Internatsschüler und einem jüdischen Mitschüler, der am Ende von der Gestapo verhaftet wird. Dieser Film wurde in Venedig mit dem Goldenen Löwen und in Cannes mit dem Kritikerpreis ausgezeichnet. Malles psychologische Meisterschaft trat auch in Milou en mai (1989; Eine Komödie im Mai, mit Michel Piccoli in der Hauptrolle) zutage, welche die Unruhen im Jahr 1968 aus der distanzierten Sicht der südfranzösischen Provinz gelassen-ironisch reflektierte und zugleich die Beziehungen der anlässlich des Todes der Mutter vereinten Familie kritisch-respektvoll aufzeigte. Der hier spürbare resignative Ton des Spätwerkes war mittelbar auch in Damage (1992; Verhängnis) spürbar, der Geschichte einer leidenschaftlichen, ruinösen Liebesbeziehung zwischen einem älteren englischen Politiker und der Freundin seines Sohnes (mit Jeremy Irons und Juliette Binoche, nach dem Roman von Josephine Hart). Ein eher zwiespältiges Echo löste sein um das Thema der Künstlermentalität kreisendes Werk Vanya, 42nd Street (1994; Vanya - 42. Straße) aus. Malle starb während der Dreharbeiten zu seinem letzten Film am 23. Novemer 1995 in Beverly Hills (Kalifornien). Mit seinem Gesamtwerk fügt sich Louis Malle in die Reihe der bedeutendsten französischen Filmregisseure ein.

13 von 13 Seiten

Details

Titel
Au revoir, les enfants
Autor
Jahr
2000
Seiten
13
Katalognummer
V99214
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Arbeit zitieren
Volker Schediwie (Autor), 2000, Au revoir, les enfants, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99214

Kommentare

  • Gast am 27.3.2001

    KEN.

    Hallo Volker
    Ich finde es keine Gute Sache, selbstgeschriebene Arbeiten im Web zu veröffentlichen. So hat jeder zugriff auf eine einmalige, von ihnen geschriebene Arbeit.
    Ich werde mich in den nächsten Tagen bei ihnen melden.

  • Gast am 5.6.2001

    danke.

    HALLO

    ICH HABE IN CA 1 WOCHE MEINE AP ÜBER DIESES BUCH, ICH BIN DIR SEHR DANKBAR FÜR DIE ZUSAMMENFASSUNG, SUUPER SACHE, VIELEN VIELEN DANK, CU KEVIN

  • Gast am 25.6.2001

    mittel....

    Praktische Zusammenfassung, sehr nützlich als kurzvorbereitung für Examen. Französisch sehr mässig aber akzeptabel.

  • Gast am 24.8.2001

    Gute Ergänzung.

    Hallo Volker,
    deine Hausarbeit ist sehr übersichtlich und leicht zu verstehen. Ist eine gute Ergänzung zu anderen Informationen aus dem Netz-vielen Dank!

  • Gast am 17.11.2001

    Nicht unbedingt empfehlenswert.

    Das Résumé lässt einiges zu Wünschen übrig in Sachen Grammatik und Rechtschreibung, außerdem geht die Zusammenfassung auch oft zu sehr ins Detail und lässt dafür Wichtiges aus. Im allgemeinen ein bischen oberflächlich. Fazit: Diese Arbeit sollte man besser genau überprüfen, bevor man sie weiterverwendet.

  • Gast am 16.1.2002

    sehr fehlerhaft.

    Also diese Zusammenfassung ist ja gar nicht zu gebrauchen, es wimmelt an Fehlern und Wesentliches wird gar nicht wiedergegeben.
    Wenn du möchtest schicke ich dir eine korrigierte Fassung per eMail zu, denn so ist das echt keine gute Basis für Klausuren oder das Abitur.

    Schönen Gruß von Neele

  • Gast am 26.1.2002

    Au revoir, les enfants.

    Super nützlich, danke!!!!

  • Gast am 26.1.2002

    na ,ja.

    Bleibt ziemlich an der Oberfläche, läßt wichtige Dinge aus und läßt vor allem bei der Ausdrucksweise zu wünschen übrig!

  • Gast am 11.2.2002

    teilweise sehr gut.

    Leider viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, ansonsten tolle Arbeit und sehr nützlich

  • Gast am 25.2.2002

    Besten Dank.

    Besten Dank für deine Zusammenfassung. Du hast mir eine Menge Arbeit erspart.

    Weiter so!

  • Gast am 10.3.2002

    kurzer Inhaltsüberblick ohne Interpretation.

    danke das habe ich gebraucht

  • Gast am 14.4.2002

    au revoir, les enfants.

    Vielen Dank! Du rettes mich vor vielen wutausbrüchen und unzähligen stunden mit verzweifeltem nachschlagen im dix.

  • Gast am 27.4.2002

    Re: sehr fehlerhaft.

    |
    |Neele schrieb:
    ||Also diese Zusammenfassung ist ja gar nicht
    ||zu gebrauchen, es wimmelt an Fehlern und
    ||Wesentliches wird gar nicht wiedergegeben.
    ||
    |Wenn du möchtest schicke ich dir eine korrigierte Fassung per eMail zu, denn so ist das echt keine gute Basis für Klausuren oder das Abitur.
    |
    |Schönen Gruß von Neele

  • Gast am 24.10.2002

    nicht empfehlenswert.

    Schon die Zusammenfassung des 1. Kapitels hat mich abgeschreckt: Erstens ist es gar kein "chapitre", sondern eine "scène", zweitens ist der Inhalt irreführend und drittens das Französisch fehlerhaft. Mein Tipp: Finger weg von dieser Zusammenfassung!

  • Gast am 12.11.2002

    Bonne nuit, les enfants!!.

    Wie kann man eine so katastrophal schlechte Ausführung auf französisch, an denen sich andere Schüler orientieren können, ins Netz setzen!Wenn dies das sprachliche Ergebnis nach so und so viel Jahren Französischunterricht ist - auf das man noch so stolz ist, das man es per Internet veröffentlicht - dann: Bonne nuit, les enfants!

  • Gast am 13.1.2003

    Kurz und übersichtlich.

    Gut um einen Überblick zu gewinnen, bezieht sich aber nur auf äussere Aspekte der Handulung. Das Französisch ist gut verständlich, aber enthält auch schon mal `n paar Fehler.

  • Gast am 16.3.2003

    Klausurrettung.

    Merci beaucoup pour cette résumé!
    Schreibe übermorgen ne Klausur zum Thema und hab das Buch zwar halherzig gelesen, aber das hift mir doch entschieden weiter!

  • Gast am 1.7.2003

    Nicht so toll.

    Ich finde diese Zusammenfassung ist sprachlich wirklich richtig SCHLECHT !!! Es gibt 1000 Fehler, die einen teiweise vollkommen verwirren. Dennoch ist die Arbeit hilfreich, wenn man das Buch bereits kennt und nicht reihenfolge nicht mehr so ganz im Kopf hat. Der Inhalt ist größtenteils auch sinnvoll zusammengefasst. MAn muss trotzdem aufpassen was man aus diesem Text übernimmt bzw. zum lernen nutzt weil wirklich vieles falsch ausgedrückt wurde.

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