Frauen in Führungspositionen. Auswirkungen geschlechterspezifischer Vorurteile bei der Besetzung


Hausarbeit, 2021

25 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen Vorurteile
2.1 Begriffserklärung
2.2 Entstehung und Entwicklung
2.3 Vorteile
2.4 Nachteile

3. Darlegung und Nachweisbarkeit geschlechterspezifischer Vorurteile
3.1 Darlegung geschlechterspezifische Vorurteile
3.2 Nachweisbarkeit geschlechterspezifische Vorurteile

4. Folgen geschlechterspezifischer Vorurteile bei der Besetzung von Führungskräften
4.1 Fallbeispiele

5. Maßnahmen zum Abbau geschlechterspezifischer Vorurteile
5.1 Persönlichkeitstheoretische Konzepte
5.2 Kognitionstheoretische Konzepte
5.3 Einstellungstheoretische Konzepte
5.4 Lerntheoretische Konzepte
5.5 Sozial- kognitiv Intergruppen- Konzepte

6. Diskussion

7. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Jahre 2016 wurde eine gesetzliche Frauenquote für die Wirtschaft von Seiten der Politik eingeführt. Allerdings beschränkte sich diese auf nur 30% der Aufsichtsräte von 108 börsenorientierten Firmen.1 Dennoch stieß der Gesetzesentwurf damals auf viel Kritik und wurde entsprechend kontrovers diskutiert. Nach Inkrafttreten des Gesetzes stieg der Frauenanteil in Führungspositionen erwartungsgemäß an. Trotzdem sind Frauen in Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert obwohl es rund eine Millionen mehr Frauen als Männer hierzulande gibt.2 In der folgenden Hausarbeit wird untersucht, ob diese Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen etwa auf mangelnde Kompetenzen oder eher gesellschaftliche Ressentiments bzw. Vorurteile zurückzuführen ist, wobei der Schwerpunkt auf Letzterem liegt. Daher ist die Hausarbeit so konzipiert, dass zunächst erklärt wird, was unter Vorurteilen zu verstehen ist und wie sie entstanden sind. In diesem Zusammenhang wird auch untersucht, was die Nachteile solcher Vorurteile sind, aber auch, ob sie mögliche Vorteile mit sich bringen. Anschließend wird konkret auf geschlechterspezifische Vorurteile, deren Nachweisbarkeit sowie deren Folgen im Bezug zur Auswahl und Besetzung von Führungskräften eingegangen. Zur Veranschaulichung der Folgen werden drei Fallbeispiele dargestellt. Im Anschluss daran werden dann mögliche Maßnahmen zum Abbau geschlechterspezifischer Vorurteile dargestellt. Vor dem abschließenden Fazit und Ausblick erfolgt eine Diskussion über das Verfasste.

2. Theoretische Grundlagen Vorurteile

2.1 Begriffserklärung

Der Begriff „Vorurteil“ stammt ursprünglich aus der Rechtsterminologie und galt als vorläufiges Urteil mit der Möglichkeit einer Revidierung.3 In dem Kontext dieser Hausarbeit sind Vorurteile als eine spezielle Form von Stereotypen, also kognitive Strukturen bzw. mentale Repräsentationen von bestimmten Menschengruppen, zu verstehen.4 Vorurteile sind typischerweise durch eine negative Bewertung solcher Menschengruppen und deren Mitgliedern gekennzeichnet und bestehen aus einer kognitiven, affektiven und einer Verhaltenskomponente. Mit der kognitiven Komponente ist die kognitive Struktur selbst gemeint. Sie beinhaltet (vermeintliches) Wissen, Überzeugungen und Erwartungen bezüglich der jeweiligen Menschengruppe und deren Mitgliedern. Unter der affektiven Komponente sind alle negativen Emotionen gegenüber den Menschengruppen und deren Angehörigen zu verstehen. Dies kann sich z.B. in Wut oder Feindseligkeit äußern. Die Verhaltenskomponente ist durch Diskriminierung, also einem abwertenden, ungerechtfertigten und schädlichen Verhalten gegenüber Personen aufgrund ihrer (vermeintlichen) Gruppenzugehörigkeit bestimmt.5 Vorurteile beziehen sich oftmals auf das Geschlecht, das Alter, die Ethnie oder auch das äußere Erscheinungsbild und können kontrolliert oder automatisch aktiviert werden bzw. ablaufen.6

2.2 Entstehung und Entwicklung

Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass Vorurteile aufgrund gesellschaftlicher bzw. soziokultureller Strukturen, Einstellungen, kognitiver Strukturen, Konditionierungsprozessen oder Persönlichkeitsstrukturen entstehen.7 Da keine Theorie alleinig die Frage nach der Entstehung von Vorurteilen befriedigt, könnte eine Kombination der Ansätze eine umfassendere Sichtweise liefern.8 Eine in der Forschung populäre Entstehungstheorie von Geschlechterstereotypen und daraus resultierenden geschlechterspezifischen Vorurteilen liefert Alice Eaglys Theorie der sozialen Rollen. Demnach neigen Menschen zur Annahme, dass Männer und Frauen solche Merkmale aufweisen, wie sie für ihre Familien- und Berufsrollen typisch sind. Es wird nach dieser Theorie also aufgrund von beobachtbaren Rollenverhalten unmittelbar auf die Eigenschaften der Rolleninhaber geschlossen.9 Es ist anzumerken, dass sich diese Theorie an soziokulturelle Ansätze anlehnt. Unabhängig davon gilt es in diesem Kontext auch zu erwähnen, dass bereits ab einem Alter von 12 Monaten die Grundlagen für die Ausbildung von Stereotypen gegeben sind. Bei dem Eintritt in die Grundschule haben die meisten Kinder bereits rigide Formen der Stereotypisierung ausgebildet, welche allerdings gegen Ende der Grundschulzeit flexibler werden.10

2.3 Vorteile

Wie bereits erwähnt sind Vorurteile eine spezielle Form von Stereotypen. Stereotype entspringen wiederum aus der (sozialen) Kategorisierung.11 Zur Vereinfachung der Verarbeitung der Vielzahl an Reizen und Informationen, die täglich auf einen Menschen einwirken, werden Kategorien gebildet. Im sozialen Kontext ist damit also gemeint, dass Menschen aufgrund gleicher charakteristischer bzw. äußerer Merkmale in eine Gruppe eingeteilt werden. Den zugeordneten Mitgliedern dieser Gruppe werden, selbst wenn es dafür keine expliziten Anhaltspunkte gibt, zudem weitere Eigenschaften, Fähigkeiten oder Motive zugeschrieben. Die Einteilungen und Zuordnungen von Menschen erfolgen weitestgehend automatisiert und in Anlehnung der vorhandenen Schemata und Stereotypen, welche sich aus vorverarbeiteten Informationen ergeben.12 Die Vereinfachung der Informationsverarbeitung sowie die damit einhergehende Übersichtlichkeit und Orientierung stellen also einen Vorteil von Vorurteilen dar. Unabhängig davon lässt sich außerdem den Aspekt der Selbstwertsteigerung hier anführen. Dadurch, dass andere Menschengruppen und deren Anhänger negativ bewertet und bisweilen auch diskriminiert werden, kann der Eindruck entstehen, dass die eigene Gruppe, der man angehörig ist, einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert besitzt, was wiederum den eigenen Selbstwert steigen lässt.13 In diesem Zusammenhang ist auch die Sündenbocktheorie zu erwähnen. Hierbei werden andere Menschengruppen für Missstände verantwortlich gemacht.14 Das kann letztendlich auch zu einem Selbstwerterhalt führen, da die eigene Gruppe nicht für etwas verantwortlich gemacht wird und somit nicht die Kompetenz und letztlich der Wert der eigenen Gruppe hinterfragt und möglicherweise beeinflusst wird. Es ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass der Aspekt der Selbstwertsteigerung bzw. des Selbstwerterhalts nur für diejenigen als Vorteil gilt, die sozusagen Täter und nicht Opfer von Vorurteilen und damit einhergehenden negativen Bewertungen sind.

2.4 Nachteile

Ein großer Nachteil von Vorurteilen besteht darin, dass Menschen zu schnell und oftmals ungerechtfertigt in eine Gruppe bzw. Kategorie eingeordnet werden. Dies kann die nachfolgende Informationsverarbeitung insofern beeinflussen, dass Infos von jeweiligen Personen so verarbeitet und interpretiert werden, dass sie in das Stereotyp passen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von self- fulfilling-prophecy, also der selbsterfüllenden Prophezeiung. Das heißt, dass allein durch die Existenz des Stereotyps und der damit einhergehenden Erwartungshaltung dafür gesorgt wird, dass die Erwartung erfüllt wird.15 Dadurch kann die Wahrnehmung und die Informationsverarbeitung verzerrt werden und entsprechend an Objektivität verlieren. Es kann also letztendlich zu einer falschen Beurteilung von bestimmten Personen kommen. Daraus resultierende diskriminierende Verhaltensweisen, wie z.B. Abwertung und/oder schädliches Verhalten gegenüber „Betroffenen“, sind demzufolge nicht gerechtfertigt. Durch vorschnelle, fälschliche und ungerechtfertigte Einteilungen und Beurteilungen von Personen kann bei „Betroffenen“ der Druck entstehen, diverse Maßnahmen in Gang zu setzen, um dieses Stereotyp nicht zu bestätigen. Dies wird auch als stereotype threat bezeichnet, also einer Bedrohung durch Stereotype. Paradoxerweise wird durch diesen Druck oftmals ein Verhalten gezeigt, welches das Stereotyp bestätigt. Infolge der Bedrohung durch Stereotypen kann es nicht nur zu einer Änderung des Verhaltens, sondern auch zu einer Verminderung der Leistungsfähigkeit der „Betroffenen“ kommen.16 Durch ein Vorurteil hervorgerufener Leistungsabfall kann folglich zu Attributionsverzerrungen bei Vorurteilsopfern führen. Sofern die mangelnde Leistung in einem spezifischen Bereich auf mangelnde Kompetenz anstatt auf die Bedrohung durch Stereotype zurückgeführt wird, kann dies zu einer Beeinflussung in sämtlichen Bereichen, wie dem Selbstwert, der Motivation und letztendlich auch nachfolgenden Leistungen führen. Des Weiteren gilt es zu erwähnen, dass die Verbreitung von Vorurteilen gesellschaftliche Strukturen und Erwartungshaltungen schaffen bzw. erhalten, welche essentielle Entscheidungen in diversen Lebensbereichen der Vorurteilsobjekte beeinflussen können. Das kann sich z.B. in der Wahl der beruflichen Präferenz oder der Freizeitaktivität äußern.17 Außerdem können sich gesellschaftliche Hierarchien, die durch Vorurteile hervorgerufen oder erhalten werden, negativ auf den Selbstwert von Vorurteilsopfern auswirken. Insgesamt kann das Bestehen von Vorurteilen also sowohl die Informationsverarbeitung bei Menschen beeinflussen, die sich Vorurteilen bedienen, als auch die Leistungsfähigkeit, das Verhalten, den Selbstwert, die Motivation und wichtige Entscheidungen von Menschen beeinflussen, die von Vorurteilen betroffen sind.

3. Darlegung und Nachweisbarkeit geschlechterspezifischer Vorurteile

3.1 Darlegung geschlechterspezifische Vorurteile

Forschungen im Bereich der Geschlechterstereotypen zeigen, dass sich Eigenschaften, die häufiger mit Frauen in Verbindung gebracht werden, in den Konzepten Wärme und Gemeinschaftsorientierung bündeln lassen. Das kann z.B. Empathie, Treue und Selbstlosigkeit beinhalten. Eigenschaften, die hingegen häufiger mit Männern in Verbindung gebracht werden, lassen sich in den Konzepten Kompetenz und Selbstbehauptung bündeln. Das kann z.B. Dominanz und Intellekt beinhalten. Diese Geschlechterstereotypen und damit einhergehende Vorurteile sind weitestgehend kulturübergreifend und sehr stabil.18 Aus diesen Geschlechterstereotypen ergeben sich eine Reihe von geschlechterspezifischen Vorurteilen.

Die folgende Tabelle veranschaulicht vorhandene Vorurteile über berufstätige Frauen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Vorurteile über berufstätigen Frauen Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Assig (2001), S.62f.; Icking, Deinet (2009), S.176

In diesem Zusammenhang ist das weit verbreitete Vorurteil, nämlich das „Vorurteil der Rolleninkongruenz“ zu nennen. Dieses Vorurteil lehnt sich an einige der dargestellten Vorurteile an und besagt, dass nur Männer über entsprechende Führungseigenschaften verfügen.19

3.2 Nachweisbarkeit geschlechterspezifische Vorurteile

Hinsichtlich der Nachweisbarkeit der zuvor dargestellten geschlechterspezifischen Vorurteile lässt sich feststellen, dass sich in der Fachliteratur keine empirischen Belege finden lassen, welche die jeweiligen Hypothesen stützen. Vielmehr existieren Belege, welche (geschlechterspezifische) Vorurteile widerlegen.

Die folgende Darstellung zeigt einige dargestellte Vorurteile über berufstätige Frauen und deren Richtigstellung dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Vorurteile über berufstätige Frauen und ihre Richtigstellung Quelle: Assig (2001), S.62f.

Auch für das Vorurteil der Rolleninkongruenz lassen sich keine Belege finden, die dem Mann aus biologischer Sicht etwa besondere Führungsgene nachweisen können.20 Für eine allgemein mangelnde Intelligenz oder mangelnde Kompetenz bei Frauen lassen sich ebenso wenig Nachweise finden.21

Es scheint also, dass eher die alleinige Existenz von Vorurteilen zu der vermeintlichen Bestätigung (z.B. durch selffulfilling prophecy) führt. Demnach wird das Vorurteil durch eine These bewiesen, die ihrerseits noch zu beweisen ist und die gleichzeitig erst zu dem Vorurteil geführt hat.22 Obwohl viele Vorurteile bereits empirisch widerlegt wurden, ziehen sie, wie im nächsten Abschnitt deutlich wird, immensen Folgen mit sich.

4. Folgen geschlechterspezifischer Vorurteile bei der Besetzung von Führungskräften

Zunächst lässt sich ganz allgemein vorwegnehmen, dass sich geschlechterspezifische Vorurteile meist negativ auf berufstätige Frauen auswirken. Vor allem bei der Besetzung von Führungskräften können sich solche Vorurteile negativ auf weibliche Bewerberinnen auswirken. Wie bereits erwähnt können Vorurteile die Informationsverarbeitung beeinflussen und die Wahrnehmung verzerren. Es kann also oftmals nicht objektiv beurteilt werden, ob die jeweilige Bewerberin bzw. potenzielle Kandidatin für den Führungsposten geeignet und kompetent ist. Der „Einzustellende“ hat meist keine Kontrolle über die Aktivierung von Stereotypen und damit einhergehenden Vorurteilen, da diese oftmals unbewusst aktiviert werden. Sofern Bewerberinnen von dem Einzustellenden mit Stereotypen und Vorurteilen, wenn auch nur subtil, konfrontiert werden, kann ein gewisser Druck bei der Bewerberin entstehen, sodass die Leistungsfähigkeit sinkt und die Bewerberin sich sozusagen unter ihrem Wert verkauft. Letztendlich kann die Aktvierung von Stereotypen und die damit einhergehende verzerrte Informationsverarbeitung sowie die fallende Leistungsfähigkeit der Bewerberin dazu führen, dass männliche Bewerber bei gleicher oder sogar geringerer Kompetenz und Qualifikationen weiblichen Bewerbern bevorzugt werden.23

Auch kann es passieren, dass qualifizierte weibliche Bewerberinnen aufgrund der Vorurteile erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden und ihnen somit keine Chance gegeben wird, den Einzustellenden von sich zu überzeugen. Die gravierendste Folge von geschlechterspezifischen Vorurteilen in diesem wirtschaftlichen Kontext besteht jedoch darin, dass manche Frauen erst gar nicht versuchen, die präferierte berufliche Laufbahn, wie z.B. eine Führungsposition im höheren Management, einzuschlagen, da sie sich aufgrund der weit verbreiteten Vorurteilen eingeengt fühlen und sich keinerlei Chancen und Aufstiegsmöglichkeiten ausrechnen.24 Infolgedessen werden Berufe ausgesucht, die zwar weniger bevorzugt werden aber eher zum weiblichen Stereotyp passen. Dadurch wird die (berufliche) Selbstverwirklichung massiv beeinflusst.

Es lässt sich außerdem anmerken, dass die Folgen geschlechterspezifischer Vorurteile bei der Besetzung von höheren Management- bzw. Führungspositionen umso mehr zum Vorschein kommen. In diesem Zusammenhang ist das Phänomen des Glass- Ceiling zu nennen. Hiermit ist gemeint, dass Frauen auf eine Decke bzw. ein Glasdach stoßen, die verhindert, in höhere Managementpositionen bzw. höhere Führungspositionen aufzusteigen.25 Folgende Abbildung veranschaulicht dies.

[...]


1 Vgl. BMFSFJ (2015), Artikel: „Ein historischer Tag“

2 Vgl. Statista (2020), Frauen in Deutschland- Statistiken und Daten

3 Vgl. Schwan (2011), S.95

4 Vgl. Orth et. al (2017), S.103

5 Vgl. Fischer et. al (2014), S.98f.

6 Vgl. Orth et. al (2017), S.103ff.

7 Vgl. Lüsebrink (2004), S.169f.

8 Vgl. Jurth (2010), S.12f.

9 Vgl. Becker, Kortendiek (2008), S.180f.

10 Vgl. Becker, Kortendiek (2008), S.180f.

11 Vgl. Orth et. al (2017), S.95f.

12 Vgl. Orth et. al (2017), S.94ff.

13 Vgl. Orth et. al (2017), S.104

14 Vgl. Hartung (2008), S.2

15 Vgl. Aronson et. al (2014), S.489ff.

16 Vgl. Orth et. al (2017), S.106f.

17 Vgl. Förtsch (2013), Abs.5

18 Vgl. Becker, Kortendiek (2008), S.179

19 Vgl. Tewes (2009), S.38

20 Vgl. Tewes (2009), S.36

21 Vgl. Förtsch (2013), Abs.6

22 Vgl. Leufke (2016), S.59

23 Vgl. Welpe et. al (2015), S.571

24 Vgl. Förtsch (2013), Abs.5

25 Vgl. Tewes (2009), S.38

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Frauen in Führungspositionen. Auswirkungen geschlechterspezifischer Vorurteile bei der Besetzung
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Jahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V992327
ISBN (eBook)
9783346361134
ISBN (Buch)
9783346361141
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frauen, führungspositionen, auswirkungen, vorurteile, besetzung
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Frauen in Führungspositionen. Auswirkungen geschlechterspezifischer Vorurteile bei der Besetzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992327

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