Psychologische Forschungsmethoden, psychologische Experimente und Berufsbilder. Einführung in die Psychologie


Einsendeaufgabe, 2020

23 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Aufgabe B1- Psychologische Forschungsmethoden
1.1 Kategorien psychologischer Forschungsmethoden
1.2 Zuordnung und Erklärung einzelner Forschungsmethoden
1.2.1 Benennung und Erklärung qualitativer Forschungsmethoden
1.2.2 Benennung und Erklärung quantitativer Forschungsmethoden
1.3 Einordnung interne und externe Validität

2. Aufgabe B2- psychologisches Experiment
2.1 Psychologisches Experiment als „Königsweg“
2.2 Vergleich zu sozialwissenschaftlichen Methoden
2.2.1 systematische Feldbeobachtung
2.2.2 Fallstudie
2.2.3 Panelstudie

3. Aufgabe B3- Berufsbilder in der Psychologie
3.1 Klinische/r Psychologe/in
3.2 Psychologische/r Gutachter/in in der Verkehrspsychologie
3.3 Pädagogische/r Psychologie/in

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Aufgabe B1- Psychologische Forschungsmethoden

Im Unterkapitel 1.1 werden zunächst die grundsätzlichen und fundamentalen Kategorien der psychologischen Forschungsmethoden dargestellt. Anschließend werden im Unterkapitel 1.2 die einzelnen Forschungsmethoden den Kategorien zugeordnet und jeweils erläutert. Die anschließende Einordnung in das Spektrum der internen und externen Validität folgt im Unterkapitel 1.3.

1.1 Kategorien der psychologischen Forschungsmethoden

Grundsätzlich lassen sich die einzelnen, verschiedenen psychologischen Forschungsmethoden den zwei Kategorien „qualitative“ und „quantitative“ Methoden zuordnen. Ferner gibt es auch sogenannte „mixed methods", welche die Vorteile beider Methoden vereinen.1 Unter qualitativen Forschungsmethoden versteht man prinzipiell die Erhebung nicht- standardisierter Daten und deren Analyse. Die Analyse bzw. Auswertung erfolgt nicht statistisch, also mit nicht statistischen Verfahren im Gegensatz zu den quantitativen Forschungsmethoden. Es werden vergleichsweise wenig Daten erhoben. Demzufolge ist der Forschungsansatz ein induktiver, da man anhand weniger Daten und anhand von Einzelfällen Gesetzmäßigkeiten für das Allgemeine erkunden will. Außerdem liegt die Intention primär darin, Hypothesen also Annahmen aufzustellen. Dementsprechend ist die Forschungsoffenheit eher flexibel und lässt vergleichsweise mehr Spielraum zu als bei den quantitativen Forschungsmethoden. Bei den quantitativen Forschungsmethoden geht es darum, möglichst viele Daten zu erfassen und diese auch entsprechend statistisch auszuwerten. Hierbei ist die Datenerhebung standardisiert. Der Forschungsansatz hier ist ein deduktiver, da man anhand vieler Daten und Informationen von der Allgemeinheit Gesetzmäßigkeiten für den Einzelfall erkunden will. Zudem liegt hier die Intention primär darin, Hypothesen zu überprüfen anstatt sie aufzustellen.2

1.2 Zuordnung und Erklärung einzelner Forschungsmethoden

1.2.1 Benennung und Erklärung qualitativer Forschungsmethoden

Bekannte qualitative Forschungsmethoden sind Fallstudien, qualitative Inhaltsanalysen sowie qualitative (Feld-)Beobachtungen. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es noch einige weitere qualitative Forschungsmethoden, wie z.B. Aktionsforschungen, qualitative Tagebuchaufzeichnungen oder auch Biografieforschungen gibt.3 Die Erläuterung aller qualitativen Forschungsmethoden wäre allerdings zu umfangreich, sodass lediglich die wichtigsten und bekanntesten Methoden hier aufgelistet und erklärt werden. Unter Fallstudien versteht man grundsätzlich die Analyse eines konkreten Einzelfalls. Anhand von diesem Fall sollen, wie es typisch und repräsentativ für qualitative Methoden ist, Gesetzmäßigkeiten für das Allgemeine gefasst werden. Man kann auch sagen, es werden Induktionen herausgearbeitet anhand des Falls.4 Dieses genannte Vorgehen beschreibt den populärsten Ansatz der Fallstudien, nämlich den nomothetischen (griech. Nomos= Gesetz; thesis= aufbauen) Ansatz. Neben diesem Ansatz gibt es einen weiteren, weniger verbreiteten Ansatz, den idiografischen (griech. Idios= eigen; graphein =beschreiben) Ansatz , bei dem es nicht gilt, Gesetzmäßigkeiten herauszufinden, sondern man sich lediglich den individuellen Wesensmerkmalen des bestimmten Einzelfalls widmet und diese beschreibt.5 Dies kann z.B. im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie dazu dienen, mögliche Verbesserungen zu modellieren. Fallstudien sind aufgrund Ihrer hohen Anschaulichkeit und dem praktischen Bezug sowie der Tatsache, dass wenig Untersuchungsobjekte benötigt werden, eine sehr beliebte und gängige Methode in der qualitativen Forschung.6 Unter qualitativen Inhaltsanalysen versteht man die Analyse hinsichtlich bestimmter Kategorien mittels Texten (z.B. Transkripte von Interviews oder Zeitungsartikel), Bildern oder Videoaufzeichnungen. Kategorien können bspw. bestimmte Einstellungen oder Verhaltensweisen sein. Diese Kategorien lassen sich grafisch visualisieren, um so Zusammenhänge und Häufigkeiten sowie mögliche versteckte und latente Botschaften oder Hinweise zu erkennen.7 Inhalte werden demnach bei dieser Methode geordnet, kategorisiert und strukturiert und anschließend evaluiert sowie analysiert. Die Durchführung und Auswertung der Inhalte folgt frei und ohne jegliche Standardisierung. Unter qualitativen Feldbeobachtungen versteht man die Aufzeichnungen der Ereignisse und Verhaltensweisen von „Versuchsobjekten" in ihrem natürlichen Umfeld. Hierbei gibt es verschiedene Varianten. So lässt sich die Feldbeobachtung in die teilnehmende Beobachtung und die nicht teilnehmende Beobachtung unterteilen. Bei der teilnehmenden Beobachtung ist der Beobachter selbst Teil der Beobachtung, also man ist z.B. Teil einer Gruppe, die man beobachtet. Die teilnehmende Beobachtung kann man nochmals in aktive und passive Beobachtung unterteilen. Bei der nicht teilnehmenden Beobachtung tritt der Beobachter nicht in Interaktion bzw. Kommunikation mit den Beobachtungsobjekten. Der Beobachter muss auch nicht zwangsweise anwesend sein, da z.B. auch die Beobachtung und Analyse mittels Videoaufzeichnungen, die von anderen aufgenommen wurden, gemacht werden kann.8

1.2.2 Benennung und Erklärung quantitativer Forschungsmethoden

Bekannte quantitative Forschungsmethoden sind quantitative Befragungen, Laborexperimente sowie Korrelationsstudien. Auch hier ist zu erwähnen, dass es noch weitere quantitative Methoden wie z.B. die quantitative Beobachtung gibt.9 Unter quantitativen Befragungen versteht man standardisierte Fragen, bei denen die Antworten im Gegensatz zu der qualitativen Befragung vorgegeben sind. Demnach kann man qualitative Befragungen auch mit standardisierten Befragungen gleichsetzen. Die Fragen sind meist geschlossen und dichotom (altgriech. dicho= entzwei; temnein= schneiden), das heißt, dass es nur zwei Antwortmöglichkeiten wie z.B. ja/nein gibt.10 Qualitative Befragungen können mündlich in Form von z.B. standardisierten Telefoninterviews oder standardisierten face-to-face Interviews (Befragungen) stattfinden sowie schriftlich in Form von z.B. digitalen oder analogen Fragebogenstudien. Man kann mithilfe einer Formel den Skalenmittelwert messen, sofern sich die „items" (engl. für Element, Fragen) auf eine Kategorie beziehen. Quantitative Befragungen und speziell (digitale) Fragebogenstudien können dazu dienen, innerhalb kurzer Zeit viel Daten zu sammeln und diese statistisch auszuwerten.11 Unter Laborexperimenten versteht man grundsätzlich die genaue Untersuchung des Einflusses einzelner Faktoren auf andere Faktoren bzw. abhängiger auf unabhängiger Variablen. Hierbei sind die Variablen, Störvariablen sowie die Rahmenbedingungen kontrollierbar und auch veränderbar. So lässt sich die genaue Auswirkung auf eine Variable, wenn man die andere verändert, messen.12 Der Versuchsaufbau ist folglich einfach, da es lediglich eine „Experimenten"- und „Kontrollgruppe" gibt. Auch sind Laborexperimente oftmals in einem Zug durchführbar und können beliebig oft wiederholt werden.13 Es ist in diesem Zusammenhang jedoch zu erwähnen, dass bei knapp jeder 20. Studie das Signifikanzniveau von 5% per Zufall überschritten wird und dass bei Replikationsstudien nur noch ca. die Hälfte statistisch relevant ist, da prinzipiell eher Studien mit statistisch signifikanten Effekten veröffentlicht werden und gegenteilige sozusagen in der Aktenschublade landen (engl. „file drawer problem").14 Unter Korrelationsstudien (lat. correlatio= Wechselbeziehung) versteht man prinzipiell die Untersuchung der Veränderung einer Variable (z.B. x) bei einer Veränderung einer anderen Variable (z.B. y). Es wird also der statistische Zusammenhang und die Wechselbeziehung zwischen Variablen untersucht. Im Gegensatz zu den Experimenten haben Korrelationsstudien keinen Anspruch auf Kausalitätsanalysen, d.h. Korrelationen erkennen zwar den Zusammenhang von Variablen aber nicht die genaue, exakte Auswirkung von Variable x auf Variable y.15 Demnach ist hierbei die Forschung von Ursache und Wirkung nicht vorhanden. Man spricht von positiver Korrelation, wenn mit steigendem x- Wert auch der y-Wert steigt und von negativer Korrelation, wenn mit steigendem x-Wert der y-Wert sinkt.16

1.3 Einordnung interne und externe Validität

Im Folgenden werden die oben erläuterten Forschungsmethoden nun in das Spektrum interne und externe Validität zugeordnet.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Laborexperiment eine hohe interne Validität und zugleich eine geringe externe Validität besitzt.17 Die interne Validität ist deswegen hoch, da sowohl Variablen als auch die Störgrößen bzw. Störvariablen festgelegt kontrolliert und variiert werden können. Demnach lassen sich die Rahmenbedingungen bei einem Laborexperiment perfekt kontrollieren. Die externe Validität ist jedoch eine geringe, da die Methode unter künstlichen Bedingungen stattfindet, die zwar relativ realitätsnah gestaltet werden kann, aber trotzdem weniger auf externe Kontexte übertragen und sich somit schlecht generalisieren lässt. Bei der teilnehmenden Feldbeobachtung ist sowohl die interne als auch die externe Validität eine sehr geringe.18 Dies liegt daran, dass die interne Validität bei Feldbeobachtungen ohnehin schon gering ist, da man keine Kontrolle auf die vorhandenen Variablen und Störgrößen hat und sich z.B. Beobachtete auch oftmals anders verhalten, wenn sie wissen, dass sie beobachtet werden. Durch die Teilnahme (des Forschers) sinkt auch die externe Validität, da man, auch durch den Rosenthal-Effekt, die Ergebnisse nicht wirklich generalisieren kann, weil die Sichtweise sowie die subjektive Erwartungshaltung als auch das soziale System an sich, das beobachtet wird, schon maßgeblich beeinflusst wird, was zu Fehlanalysen und falschen Schlussfolgerungen führen kann. Im Gegensatz dazu ist bei der nicht teilnehmenden Feldbeobachtung zwar die interne Validität ebenfalls gering aus dem oben genannten Grund, die externe Validität ist jedoch wesentlich höher.19 Dies liegt daran, da die „Versuchsobjekte" in ihrer natürlichen Ökologie also ihrem natürlichen, nicht künstlich gestaltetem Umfeld beobachtet werden. Dadurch, da der Kontext schon ein externer ist und dieser nicht wie bei der teilnehmenden Beobachtung maßgeblich beeinflusst wird, lassen sich die Ergebnisse und Schlussfolgerungen folglich einfach auf den externen Kontext beziehen und auch generalisieren. Bei der Fallstudie ist ebenfalls die interne Validität gering, während zugleich die externe Validität höher ist. Da man bei einer Fallstudie auch nicht „Herr der Variablen und Störgrößen" ist und dementsprechend die Rahmenbedingungen nicht kontrollieren kann und auch keine klaren, präzisen Kausalitäten gezogen werden können, ist die interne Validität folglich gering. Jedoch ist die externe Validität höher, da sich Fallstudien ja immer auf praktische Fälle beziehen und der externe Kontext hier auch schon gegeben ist. Die Ergebnisse lassen sich nicht immer aber oftmals generalisieren, vor allem wenn bei ähnlichen Fallstudien mit ähnlichen Variablen und Rahmenbedingungen gleiche Ergebnisse und Schlussfolgerungen erzielt werden. Dies gilt jedoch nur für den nomothetischen Ansatz von Fallstudien, da hier auch die eindeutige Intention besteht, Gesetzmäßigkeiten herauszufiltern im Gegensatz zu dem idiografischen Ansatz (siehe 1.2.1). Bei den qualitativen Inhaltsanalysen sind vor allem die interne aber auch die externe Validität gering. Die interne Validität ist deswegen gering, da man keinen Einfluss über die vorhanden Störgrößen hat und so können z.B. bewusste und unbewusste Selektionsbeeinflussungen entstehen. Deswegen können auch keine präzisen Kausalschlüsse gezogen werden. Die externe Validität hingegen ist auch gering, da die Inhalte sich nur auf bestimmte und subjektive Kontexte beziehen und somit schlecht auf die Allgemeinbevölkerung generalisierbar sind. Bei der quantitativen Befragung hingegen hat man eine vergleichsweise mittlere interne Validität aber vor allem auch eine geringe externe Validität. Der Grund für die geringere externe Validität liegt darin, dass bei Befragungen wie z.B. Online- Befragungen oftmals bestimmte Zielgruppen angesprochen werden, was eine Generalisierung für die Gesamtbevölkerung schwierig macht. Die interne Validität ist etwas höher, da die zu erforschenden Variablen vorab durch die Fragen festgelegt werden und durch die Anonymität meistens richtige Angaben gemacht werden. Jedoch können auch Fehler entstehen, die man nicht kontrollieren kann wie z.B. Mehrfacheingaben oder unbeabsichtigtes Falschklicken, gerade bei Online- Fragebogenstudien. Bei der Korrelationsstudie ist die interne Validität eine geringe, da man kein Einfluss über die Variablen und mögliche Drittvariablen oder auch Störgrößen hat und demnach auch keine kausalen Schlüsse zwischen Variablen ziehen kann. Die externe Validität ist auch eher eine geringere, da Zusammenhänge auch durch Zufälle oder eben äußere Gegebenheiten sowie Drittvariablen entstehen können, weswegen man die Ergebnisse nicht gut generalisieren kann.

Diesen Ergebnissen zufolge lässt sich schlussfolgern, dass bei den quantitativen Forschungsmethoden die externe Validität grundsätzlich eine geringe ist, während die interne Validität, vor allem bei dem Laborexperiment, hoch ist. Im Gegensatz dazu ist bei den qualitativen Forschungsmethoden die interne Validität eine geringe, während die externe Validität bei manchen Methoden, vor allem bei der nicht teilnehmenden Feldbeobachtungen, eine hohe ist.

Das folgende eigens erstellte Schaubild visualisiert nochmals die erarbeiteten Ergebnisse hinsichtlich der Einordnung der Forschungsmethoden in interne und externe Validität. Es zeigt auch die Verhältnisse der einzelnen Forschungsmethoden zueinander. Die Schnittstelle unten links kann als Nullpunkt betrachtet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff (2009), Abs.1.4.1 & 10

2 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff (2009), Abs. 3.1 & 5

3 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff, Abs.5

4 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff, Abs. 5.3

5 Vgl. Mühlfelder (2017), Psychologie studieren an der SRH, S.31f.

6 Vgl. Stevenson (2009), S.109f.

7 Vgl. Stevenson (2009), S.120

8 Vgl. Stevenson (2009), S.114ff.

9 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff (2009), Abs. 3

10 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff (2009), Abs. 2.3.1

11 Vgl. Mühlfelder (2017), Psychologie studieren an der SRH, S.32f.

12 Vgl. Hussy, Schreier, Echterhoff (2009), Abs. 3.2.1f.

13 Vgl. Stevenson (2009), S.100ff.

14 Vgl. Mühlfelder (2017), Psychologie studieren an der SRH, S.31

15 Vgl. Renner, Heydasch, Ströhlein (2012), S.89f.

16 Vgl. Stevenson (2009), S.123f.

17 Vgl. Mühlfelder (2017), Einführung in die Psychologie, S.35 Schaubild

18 Vgl. Mühlfelder (2017), Einführung in die Psychologie, S.35 Schaubild

19 Vgl. Mühlfelder (2017), Einführung in die Psychologie, S.35 Schaubild

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Psychologische Forschungsmethoden, psychologische Experimente und Berufsbilder. Einführung in die Psychologie
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V992342
ISBN (eBook)
9783346361578
ISBN (Buch)
9783346361585
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychologische, forschungsmethoden, experimente, berufsbilder, einführung, psychologie
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Psychologische Forschungsmethoden, psychologische Experimente und Berufsbilder. Einführung in die Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992342

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