Psychotische Störungen, transaktionales Stressmodel nach Lazarus, emotionale Intelligenz. Einführung in die allgemeine Psychologie


Einsendeaufgabe, 2020

24 Seiten

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Aufgabe A1
1.1 Schizophrenie
1.2 Schizotype Störung
1.3 Wahnhafte Störung
1.4 Arbeitsfähigkeit mit diagnostizierter Schizophrenie

2. Aufgabe A2
2.1 Kausalmodelle Emotionen
2.2 Transaktionales Stressmodell nach Lazarus
2.2.1 Coping- Strategien

3. Aufgabe A3
3.1 Begriffserklärung emotionale Intelligenz
3.2 Bedeutung EI für Teamzusammenstellung und Teambildung
3.3 Diskussion EI

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Anhaltswerte für den Grad der Behinderung bei Schizophrenie

Abb. 2: Kausalmodelle zur Rolle von Bewertungen bei der Entstehung von Emotionen

Abb. 3: Testergebnisse vor und nach Training zur EI

1. Aufgabe A1

Vorab ist zu vermerken, dass sich die folgenden Angaben hinsichtlich der Symptomatik der dargestellten Störungen am ICD-10 orientieren.

1.1 Schizophrenie

Zunächst lässt sich feststellen, dass der Terminus „Schizophrenie" eine heterogene Gruppe an Störungen mit sich zieht. Das bedeutet, dass viele verschiedene und unterschiedliche Symptome festgestellt wurden, die zudem auch Parallelen zu anderen psychischen Störungen aufweisen. Es herrscht demnach kein wirklicher Konsens über die Leitsymptomatik, weswegen über keine andere Diagnose so stark diskutiert wurde wie bei der Schizophrenie.1 Die Psychiatrie versucht nach wie vor eine genauere Definition bezüglich der Symptomatik zu schaffen, um die Störung von anderen Störungen besser abzugrenzen, was allerdings bisher noch nicht gelang.2 Das Wort Schizophrenie selbst stammt aus dem Jahre 1908 und bedeutet aus dem griechischen übersetzt „gespaltener Geist" bzw. „gespaltene Seele".3 Diese Tatsache bzw. Vorbelastung lässt zudem ein irreführendes und fälschliches Bild über diese Krankheit bei psychologischen Leihen entstehen.

Grundsätzlich lässt sich das Krankheitsbild der Schizophrenie nach den bisherigen Erkenntnissen in die Positiv- und Negativsymptomatik einteilen. Während die Positivsymptomatik als Überschuss zum normalen Erleben betrachtet werden kann, ist unter der Negativsymptomatik ein Wegfall zum normalen Erleben zu verstehen. Die Positivsymptomatik ist gekennzeichnet durch Ich- Störungen, Denkstörungen als auch Halluzinationen. Ich- Störungen meinen das Verschwimmen der Grenze zwischen der Umwelt und dem Ich und implizieren Gedankeneingebungen, Gedankenlautwerden, Gedankenentzug, Gedankenausbreitung aber auch Depersonalisation/ Derealisation. Denkstörungen hingegen sind durch Wahnvorstellungen charakterisiert. Halluzinationen treten meistens in der Form auf, dass Stimmen in der dritten Person über den Patienten oder im Imperativ mit dem Patienten sprechen (akustische Halluzinationen). Der Unterschied zwischen Wahnvorstellungen und Halluzination besteht darin, dass Wahnvorstellungen Fehlüberzeugungen und Missinterpretationen bezüglich der Realität zugrunde liegen während Halluzinationen in keinem Bezug zu einem Außenreiz und demensprechend in keinem Bezug zur Realität stehen. Die Negativsymptomatik beinhaltet eine ganze Reihe von Symptomen, wobei Anhedonie, Avolition, Alogie, psychomotorische Defizite und Affektverflachung am meisten verbreitet sind. Mit Anhedonie ist die Unfähigkeit, Freude oder Lust zu empfinden gemeint. Dies steht auch in einem Zusammenhang zur Affektverflachung, also dem mangelnden Empfinden von Emotionen. Die Bezeichnung Alogie lässt sich mit Sprachverarmung gleichsetzen. Avolition hingegen ist gekennzeichnet durch verringerte Motivation, verringerten Antrieb sowie sozialen Rückzug. Es ist außerdem zu erwähnen, dass kognitive Defizite zusätzlich zur Positiv- und Negativsymptomatik auftreten können. Trotz dieses vielschichten und zugleich auch sehr individuellen Krankheitsbildes sind bei der Schizophrenie die intellektuellen Fähigkeiten und die Bewusstseinsklarheit oftmals nicht beeinträchtigt.4

Eine Diagnose von Schizophrenie (F20.-) ist nicht zu stellen, wenn die Symptome noch nicht länger als ein Monat bestehen. Des Weiteren ist eine Diagnose nicht auszuhändigen, sofern ausgeprägte affektive Symptome vorherrschen, da die „schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen" (F32.2) als eigenständige Störung klassifiziert ist. Außerdem ist die Schizophrenie von organisch bedingten psychotischen Störungen, wie z.B. der organisch wahnhaften Störung (F06.2) oder der organischen Halluzinose (F06.0) zu unterscheiden. Schizophrenie gilt es auch dann nicht als solche zu diagnostizieren, wenn die Symptome Folge einer akuten Intoxikation oder eines Entzugssyndroms sind.5

Es existieren verschiedene Formen der Schizophrenie, wie die paranoide Schizophrenie (F20.0), die hebephrene Schizophrenie (F20.1), die katatone Schizophrenie (F20.2), die undifferenzierte Schizophrenie (F20.3), die postschizophrene Depression (F20.4), das schizophrene Residuum (F20.5), Schizophrenia simplex (F20.6), sonstige Schizophrenie (F20.8) sowie Schizophrenie, nicht näher bezeichnet (F20.8). Alle Formen erfüllen zwar die Kriterien zur Diagnose der Schizophrenie, haben jedoch unterschiedliche „Schwerpunkte" hinsichtlich der Symptomatik. So stehen z.B. bei der hebephrenen Schizophrenie die Negativsymptome im Vordergrund während bei der paranoiden Schizophrenie Positivsymptome, wie Halluzination und Denkstörungen bzw. Wahnvorstellungen im Vordergrund stehen.6

1.2 Schizotype Störung

Die schizotype Störung wird bisweilen auch als „Borderline- Schizophrenie", also „Grenzschizophrenie" bezeichnet, da sie sowohl Symptome einer Persönlichkeitsstörung als auch Symptome einer Schizophrenie beinhaltet. Die Tatsache, dass die schizotype Störung im DSM-5 als Persönlichkeitsstörung und im ICD-10 als psychotische Störung eingestuft wird zeigt, dass man sich auch auf wissenschaftlicher Ebene einer eindeutigen Zuordnung nicht einig ist.7

Grundsätzlich ist die schizotype Störung durch seltsames und exzentrisches Verhalten, einen kalten Affekt, Tendenz zu sozialem Rückzug, extremes Misstrauen, zwanghaftes Grübeln, Denk- und Wahrnehmungsstörungen, Körpergefühlsstörungen (Körperhalluzinationen) sowie „quasipsychotische" Episoden gekennzeichnet. Letzteres ist vor allem durch intensive Illusionen, akustische Halluzinationen sowie wahnhafte Ideen gekennzeichnet, was nochmals die Parallelen zur Schizophrenie verdeutlicht. Der Verlauf der Störung entspricht einer gewöhnlichen Persönlichkeitsstörung, wobei allerdings kein klarer Beginn feststellbar ist.8

Die schizotype Störung ist nochmals von der schizoiden Persönlichkeitsstörung (F60.1) und den schizoaffektiven Störungen (F25.-) zu unterscheiden. Um die schizotype Störung als solche zu diagnostizieren (F21) müssen über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren mindestens vier der oben genannten Symptome ununterbrochen oder wiederholt vorhanden sein.9

1.3 Wahnhafte Störung

Anhaltende wahnhafte Störungen sind ebenfalls psychotische Störungen, die allerdings primär und ausschließlich durch anhaltende Wahnvorstellungen, also einer falschen Interpretation bezüglich der Umwelt, gekennzeichnet sind. Die Inhalte des Wahns können sich hierbei individuell unterscheiden, wobei Eifersuchtswahn, Liebeswahn, Verfolgungswahn, Größenwahn, querulatorischer Wahn, dysmorphophober Wahn oder hypochondrischer Wahn bei betroffenen Patienten am meisten verbreitet sind.10

Ähnlich wie bei der Schizophrenie existieren auch bei der anhaltenden wahnhaften Störung (F22.-) Subtypen. Die wahnhafte Störung (F22.0), sonstige anhaltende wahn hafte Störungen (F22.8) sowie anhaltende wahn hafte Störung, nicht näher bezeichnet (F22.9) stellen hierbei die drei Formen dar. Alle Formen haben gemeinsam, dass der anhaltende Wahn das einzig pathologische Symptom darstellt. Das soziale Funktionsniveau ist hierbei nicht beeinträchtigt. Eine Diagnose von einer dieser Störungen ist nicht zu stellen, sofern anhaltende Halluzinationen, schizophrene Symptome oder auch organische Anomalien bzw. Gehirnerkrankungen erkennbar sind. Allerdings ist zu erwähnen, dass gelegentliche akustische Halluzinationen auch Begleitsymptome, vor allem bei älteren Patienten, darstellen können. Außerdem treten manchmal auch Panikattacken und affektive Episoden zusätzlich auf. Eine Diagnose der anhaltenden wahnhaften Störungen ist auch dann nicht zu stellen, wenn der Wahn Folge einer akuten Intoxikation ist. In diesem Zusammenhang lässt sich auch feststellen, dass der Wahn mindestens drei Monate bestehen muss für eine entsprechende Diagnose.11

1.4 Arbeitsfähigkeit mit diagnostizierter Schizophrenie

Zunächst lässt sich aus volkswirtschaftlicher Perspektive feststellen, dass der Erhalt und die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit für Menschen mit einer diagnostizierten (psychischen) Krankheit das primäre Ziel ist. Eine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit wird demnach erst dann ausgestellt, wenn alle Therapie- und Rehabilitationsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden.12

Wie bereits im Kapitel 1.1 erwähnt ist das Krankheitsbild der Schizophrenie sehr vielschichtig und zugleich sehr individuell. Zudem gibt es sämtliche Subtypen der Schizophrenie. Demensprechend schwer fällt es, eine pauschalisierende Aussage bzw. Antwort hinsichtlich der Frage nach der Arbeitsfähigkeit für Menschen mit diagnostizierter Schizophrenie zu treffen. Eine Begutachtung diesbezüglich sollte deswegen auch sehr individuell erfolgen. Es lässt sich jedoch feststellen, dass eine Arbeitsstelle und ein damit einhergehender geregelter Tagesablauf sowie soziale Integration grundsätzlich förderlich für den Verlauf der Krankheit ist. In diesem Zusammenhang lässt sich erwähnen, dass eine soziotherapeutische Maßnahme für Personen mit Schizophrenie die Arbeitstherapie darstellt. Ziel hierbei ist es, den Patienten durch verschiedene arbeitsbezogene Übungsmaßnahmen für den Arbeitsalltag vorzubereiten. Da dies jedoch hohe Voraussetzungen an den Patient hinsichtlich der Konzentration, Kommunikations- und Leistungsfähigkeit stellt, kommt dies relativ spät in der soziotherapeutischen Behandlung zum Einsatz.13 Nichts desto trotz lässt sich allerdings nicht von Menschen mit Schizophrenie erwarten, dass sie auch nach einer solchen soziotherapeutischen Vorbereitung in akuten Phasen mit floriden Symptomen einer Arbeit nachgehen.14 Da bei vielen Patienten solche Episoden ohne jegliche Warnsignale bzw. Vorwarnungen auftreten, stellt dies ein Problem dar. Der Arbeitnehmer mit Schizophrenie sollte vor allem deswegen aber auch unabhängig davon mit einer gewissen Offenheit bezüglich seiner Störung und den damit einhergehenden individuellen Symptomen dem Arbeitgeber gegenüber treten, während dieser ein Grundverständnis und keine Vorbehalte bezüglich dieser Störung mitbringen sollte. Dies stellt zunächst die Grundvoraussetzung für eine gelungene Integration in den (ersten) Arbeitsmarkt für Menschen mit Schizophrenie dar. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten sich dann zusammen weitere individuelle Bedingungen und Erforderlichkeiten hinsichtlich des Arbeitsplatzes sowie dem Arbeitsverhalten überlegen. Hierbei ist das Ziel, die Arbeitseffizienz größtmöglich und den entstehenden Stress kleinstmöglich zu halten. Vor allem letzteres ist für Betroffene sehr wichtig, da eine erhöhte Stressvulnerabilität besteht. Sofern Personen mit Schizophrenie also bei der Arbeit mit vielen Stresssituationen und Stressoren konfrontiert werden, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Symptomatik verschlimmert.15 Ob eine solche Umsetzung möglich ist, hängt allerdings auch nicht nur von dem Arbeitgeber, sondern auch von dem Arbeitsumfeld bzw. der Branche ab. So fällt es z.B. schwerer entsprechende Bedingungen bei einer Bandarbeit als bei einer Büroarbeit zu schaffen.

Sofern die Beeinträchtigung bei Erkrankten so hoch ist, dass einer geregelten Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht nachgegangen werden kann, stellt eine Behindertenwerkstatt eine mögliche Alternative dar. Die folgende Abbildung zeigt die verschiedenen Ausprägungen und Grade der Erkrankung.

Tab. 21.1 Anhaltswerte für den Grad der Behinderung (GdB) bei Schizophrenie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Anhaltswerte für den Grad der Behinderung bei Schizophrenie

Quelle: Falkai, Hasan (2019), S.345

Da die Aufnahme in eine Behindertenwerkstatt grundsätzlich unabhängig von der Schwere der Behinderung ist, erfüllen Menschen mit der Diagnose Schizophrenie somit die Voraussetzung, um dort zu arbeiten.16

Behindertenwerkstätte verfolgen unter anderem das Ziel, eine größtmögliche Selbstbestimmung sowie eine Integration von Menschen mit Behinderung zu schaffen.17 Vor allem die Selbstbestimmung und die damit einhergehende Autonomie aber auch die Integration in die Sozietät kann sich positiv auf das Wohlbefinden eines Betroffenen auswirken. Ein weiterer Vorteil kann die individuelle Betreuung eines geschulten Fachpersonals sein. Demnach besteht für Betroffene die Möglichkeit, bei persönlichen Problemen Hilfe von Gruppenleiter/innen etc. zu erhalten. Außerdem sind auch individuelle Leistungsvoraussetzungen durch Qualifizierungsmaßnahmen veränderbar. In diesem Kontext lässt sich auch feststellen, dass Behindertenwerkstätte verschiedene Arbeitsbereiche mit verschiedenen Tätigkeiten und Anforderungen zu bieten haben, welche individuell ausgewählt werden können. Zudem kann ein Austausch mit Arbeitskollegen/innen, welche an derselben Krankheit leiden, von Vorteil sein.18

Andererseits besteht trotz dieser Gegebenheiten die Gefahr der Unterforderung, da die intellektuellen Fähigkeiten meist nicht beeinträchtigt sind (siehe 1.1). Gerade für Menschen, die z.B. vor dem Ausbruch der Krankheit studiert haben oder einer kognitiv anspruchsvollen Beschäftigung nachgegangen sind, kann sich diese Unterforderung in einer solchen Werkstatt negativ auf das Wohlbefinden und entsprechend auch negativ auf die persönliche Entwicklung auswirken.19

Es sollte demnach individuell entschieden werden, ob die Arbeit in einer Behindertenwerkstatt sinnvoll ist. Sofern es aufgrund der Ausprägung der Störung zwar nicht möglich ist, einer Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt und den damit einhergehenden Anforderungen nachzugehen aber es grundsätzlich möglich ist einer geregelten Arbeit nachzugehen, kann die Behindertenwerkstatt eine vernünftige Option darstellen.

[...]


1 Vgl. Watzl, Cohen (1998), S.819

2 Vgl. Tölle, Windgassen (2009), S.190

3 Vgl. Gebhart (2019), S.64

4 Vgl. Margraf, Schneider (2018), S.392f.

5 Vgl. Graubner (2008), S.166ff.

6 Vgl. Graubner (2008), S.175f.

7 Vgl. Paulitsch (2009), S.117

8 Vgl. Schneider (2011), S.283

9 Vgl. Schneider (2011), S.283

10 Vgl. Schneider (2011), S.285

11 Vgl. Schneider (2011), S.285

12 Vgl. Dörfler et. Al (2001), S.63

13 Vgl. Möller et. Al (2009), S.296

14 Vgl. Dörfler et. Al (2001), S.62f.

15 Vgl. Eggers (2015), S.298

16 Vgl. Rompe (2004), S.173

17 Vgl. Fornefeld (2013), Abs. Vorwort

18 Vgl. Schartmann (1999), S.32

19 Vgl. Schartmann (1999), S.32

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Psychotische Störungen, transaktionales Stressmodel nach Lazarus, emotionale Intelligenz. Einführung in die allgemeine Psychologie
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V992345
ISBN (eBook)
9783346361592
ISBN (Buch)
9783346361608
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychotische, störungen, stressmodel, lazarus, intelligenz, einführung, psychologie
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Psychotische Störungen, transaktionales Stressmodel nach Lazarus, emotionale Intelligenz. Einführung in die allgemeine Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992345

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