Die Technisierung der bundesdeutschen Fleischindustrie ab 1950. Ein Wandel der Rolle von Nutztieren und Lebensmitteln


Seminararbeit, 2020

16 Seiten, Note: 2,0

Anne Engler (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklungen in der Produktion tierischer Lebensmittel in Deutschland
2.1 Definitionen und Begriffsklärungen
2.2 Beginn der Intensivwirtschaft und der Massenproduktion von Schweinefleisch

3. Wirkung der Technisierung und Intensivierung der Fleischproduktion
3.1 Probleme und Auswirkungen des Wandels der internationalen Fleischindustrie
3.2 Die veränderte Rolle von Tieren und Lebensmitteln in der westeuropäischen Gesellschaft
3.3 Folgen der Intensivhaltung für Tiere am Beispiel der Schweinehaltung

4. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Wir führen einen Krieg gegen alle Tiere, die wir essen, oder genauer gesagt, wir lassen einen Krieg gegen sie führen. Dieser Krieg ist neu und hat einen Namen: ‚Massentierhaltung ‘“1

Dieses Zitat des amerikanischen Schriftstellers Jonathan S. Foer beschreibt das Verhältnis des Menschen zu Nutztieren in der heutigen Zeit. Doch wann und warum begann der Mensch Tiere in Massenhaltung zu ‚produzieren‘ und Fleisch massenhaft abzufertigen?

Die Intensivtierhaltung stellt eine relativ junge Entwicklung in der Geschichte der deutschen Landwirtschaft dar. Sie ist ein Ergebnis wissenschaftlicher Entdeckungen, technischem Fortschritt sowie ökonomischem Druck, von dem auch die Fleischproduktion profitierte. Durch größer werdende Haltungssysteme und voranschreitende Automatisierung konnten immer größere Mengen an Fleisch mit immer weniger Kosten produziert werden, sodass heutzutage weltweit „etwa 450 Milliarden Landtiere aus der Massentierhaltung […]“2 stammen. Der Großteil aller Tiere, die der Erzeugung tierischer Lebensmittel dienen stammt aus der Massentierhaltung.3

Wie aber kam es zu dieser Technisierung und Umstrukturierung des bundesdeutschen Agrarsektors ab den 1950ern? Welche Auswirkungen brachte die Vergünstigung von Fleisch durch die Technisierung? Wie veränderte sich dadurch die Rolle von Lebensmitteln und Tieren innerhalb der Gesellschaft?

Mit dieser Thematik soll sich die folgende Arbeit befassen. Um die Arbeit einzugrenzen wird im Folgenden vor allem auf die Produktion von Schweinefleisch – stellvertretend für die Produktion anderer Fleischsorten – eigegangen werden, da die Entwicklung hin zur Intensivtierhaltung mit der Intensivierung der Schweinefleischproduktion begann. Mehr dazu in Kapitel 2.2

Im Verlauf der Arbeit soll nach einigen Begriffsklärungen auf die Entwicklungen der deutschen Produktion tierischer Lebensmittel eingegangen werden. Anschließend sollen die Auswirkungen der Technisierung und Intensivierung der Fleischproduktion auf die Fleischindustrie und die daraus folgenden Auswirkungen auf das Verhältnis von Menschen zu Nutztieren beleuchtet werden. Nach einem sehr kurz gefassten Kapitel zum Wohl von Schweinen in der Masthaltung schließt die Arbeit mit dem Fazit.

Die Masthaltung von Tieren und deren kritische Betrachtung stellt ein noch sehr junges Forschungsfeld dar. So bilden beispielsweise die Critical Animal Studies, welche erst zu Beginn des 21. Jahrhundert gegründet wurden, den Kern der aktuellen Debatte. Für die Arbeit war es zunächst erforderlich historische Quellen, wie z.B. Forschungsberichte aus den 1960er Jahren sowie neuere Erkenntnisse über das Wohlergehen und die Psyche von Tieren z.B. aus den Sammelbänden „The welfare of pigs“ des Biologen Jeremy Marchant-Forde oder „Tiere nutzen“ von L. Nieradzik und B. Schmidt-Lauber zu betrachten. Auch agrarwissenschaftliche Klassiker wie U. Kluges Enzyklopädie Deutscher Geschichte (Bd. 73) oder die Deutsche Agrargeschichte im Zeitalter der Reformen und der Industrialisierung von W. Achilles gaben Aufschluss über die Entwicklungen des bundesdeutsche Fleischproduktion und deren Auswirkungen.

2. Entwicklungen in der Produktion tierischer Lebensmittel in Deutschland

2.1 Definitionen und Begriffsklärungen

Zunächst ist der Versuch einer Definition des Begriffs der Intensivtierhaltung nötig, denn die Intensivtierhaltung ist keine klar definierte, neu erfundene Haltungsform. Viel eher ist sie eine sich über viele Jahrzehnte durch das Zusammenspiel verschiedenster Faktoren entwickelte Form der Tierhaltung mit dem Ziel größtmögliche Mengen tierischer Produkte in kürzester Zeit zu herzustellen. In diesem Ausbauprozess des Agrarsektors entwickelte man neue industrielle Verfahrensmethoden. Einst handwerkliche Arbeiten wurden größtenteils abgelöst durch maschinell gesteuerte Prozesse.

„Im engeren Sinn handelt es sich dabei um ein System der intensiven und industriellen Landwirtschaft, in dem Tiere – oft zu zehn- oder Hunderttausenden – genetisch optimiert, in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt werden und unnatürliches Futter erhalten (dem fast immer verschiedene Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika zugesetzt sind).“4

Auch der Begriff des ‚Nutztiers‘ spielt häufig eine bedeutende Rolle und soll an dieser Stelle ebenfalls definiert werden. Nutztiere selbst existieren überhaupt erst in einem vom Menschen erschaffenen wirtschaftlichen Kontext und dem Zusammenspiel dessen mit dem sozialen Status von Tieren.5

„Nutztiere sind Tiere, die Menschen zur Erfüllung bestimmter Zwecke räumlich isoliert halten, ernähren, deren Fortpflanzung sie kontrollieren und durch gezielte Eingriffe deren Morphologie, Anatomie und Sozialverhalten verändern.“6

Das Nutztier ist also – anders als das Haustier – eher von wirtschaftlicher als von moralischer Relevanz und kommt in der Geschichte bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich als „statische Größen in Tabellen zur landwirtschaftlichen Entwicklung“7 vor.

2.2 Beginn der Intensivwirtschaft und der Massenproduktion von Schweinefleisch

Mit dem Beginn der Hochindustrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts begann eine Phase des Strukturwandels der Agrarwirtschaft im Deutschen Reich im enormen Ausmaß. Im Zuge der Urbanisierung begannen Städte immer schneller zu wachsen und der Bedarf an Lebensmitteln erhöhte sich beträchtlich. Besonders auffällig war die steigende Nachfrage nach Fleischprodukten zwischen 1850 und 1913, während die Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln sank. Verbraucher gaben nicht nur generell mehr Geld für Lebensmittel aus; 70% dieser Ausgaben gingen in tierische Erzeugnisse.8 Die Versorgung mit Fleisch für die Bevölkerung der Städte stammte von ländlichen Höfen und Schlachthäusern, wobei hauptsächlich Schweinefleisch den gestiegenen Fleischbedarf decken sollte. Grund dafür war die günstige Anatomie des Schweins, sodass es als Allesfresser Überschüsse an Lebensmitteln (z.B. Kartoffeln) und Abfälle verwerten konnte und man bei der Haltung nicht auf spezielle Standorte angewiesen war, wodurch die Schweinehaltung als sehr unproblematisch galt. Zudem ist das Schwein in seiner Vermehrung recht zügig, sodass sich die Tierbestände verhältnismäßig sehr schnell vergrößern konnten.9

Generell waren die Kosten für die Energie, die aus Fleisch bezogen werden kann, achtmal höher als die für pflanzliche Lebensmittel. Grund dafür waren die Nebenkosten für Ferkelaufzucht, Ställe, Futtermittel und weiter Versorgung der Tiere.

Die Kalorienzahl von Schweinefleisch und Getreide ist „als gleichwertig anzusehen“10 11, allerdings werden rund fünfmal so viele Kalorien benötigt, wie für pflanzliche Lebensmittel, um Schweinefleisch zu erzeugen, denn das Getreide wird als Futtermittel verwendet, anstatt es direkt als Nahrungsmittel für Menschen zu verwerten. So stieg der indirekte Kalorienbedarf der Bevölkerung enorm an. Den Verlust an Energie in der Fleischproduktion bezeichnet man als Veredelungsverlust. Der bestehende Markt entwickelte sich zu einem Verbrauchermarkt, bei dem hauptsächlich die Nachfrage über das Angebot bestimmt, folglich stieg das Angebot an Schweinefleisch um ein Dreifaches. 11 Für eine sichere Deckung des immensen Getreidebedarfs als Futtermittel war es notwendig Mineraldünger einzusetzen und Getreide sowie später auch Lebendvieh und Fleisch zu importieren. Zudem optimierte man die Futterzusammensetzung und machte große Fortschritte in der Schweinezüchtung, wobei Rassen mit kürzeren Mastzeiten oder reduzierten Fettgehalt im Fleisch hervorgingen. Die Bestandsgrößen in den Betrieben vergrößerten sich in dieser Phase des technischen Fortschritts in der Tierhaltung12 und die Einbettung Deutschlands in den Weltmarkt begann.13 Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) nach dem zweiten Weltkrieg setzte eine 2. Phase der Mechanisierung und der Automatisierung in der Fleischproduktion ein. Mit steigendem Wohlstand der Bevölkerung stieg auch die Nachfrage nach Fleisch sehr rapide. In der Zeit von 1950 bis 1990 stieg der jährliche Pro-KopfFleischkonsum in der BRD von ca. 18 auf rund 95 Kilogramm.14 Betriebe stockten ihre Tierbestände in dieser Zeit immer weiter auf, es entwickelten sich zunehmend auf einzelne Aufgaben spezialisierte Betriebe, so zum Beispiel jene, die eigens auf die Masthaltungen von Schweinen und andere, die auf das Schlachten der Tiere ausgelegt waren. Währenddessen gaben zahlreiche traditionelle Kleinbetriebe ihre Viehzucht auf und es stellte sich eine hohe zunehmend hohe Marktorientierung in modernen Mittel- und Großbetrieben, den Mastbestrieben, welche bis zu 100 Hektar groß waren, ein.15 Der moderne Sektor der Veredelungsproduktion führte zu einem umfassenden Strukturwandel in der deutschen Agrarwirtschaft. Immer weniger Menschen waren an das „ländliche Arbeits- und Sozialmilieu“16 gebunden, da vor allem Tiermastbetriebe vermehrt moderne Technik einsetzten. Der Wandel in der Fleischproduktion hin zu einer Massenproduktion wurde durch diese Mechanisierung beträchtlich beschleunigt. Das bis dahin bekannte Bild eines ländlichen Bauernhofes wurde verdrängt durch riesige Unternehmen mit verstärktem Einsatz chemischer Hilfs- und Futtermittel. In den 80er Jahren sank die Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe um 21%, während die Leistung enorm stieg;17 die Land- und somit auch die Viehwirtschaft entwickelten sich zu Industriesektoren. Auch die agrarpolitischen Organe des Staates förderten diesen „neuen Typ des landwirtschaftlichen Unternehmerbetriebs“18 und orientierten sich bezüglich ihrer Interessen zunehmend an denen der kapitalkräftigen Großbetriebe. Ab 3000 Tieren wurde die Haltung in diesen Betrieben als Massentierhaltungen bezeichnet.19 Derart große, ständig wachsende Bestände konnten nur durch ständigen technischen Fortschritt dauerhaft aufrechterhalten werden sodass es zur umfassenden Automatisierung und Technisierung der Fleischproduktion kam. Neu eingeführten Methoden wie z.B. Spaltbodenställe, die automatische Flüssigfütterung, die digitale Überwachung und Kontrolle der Tiere, Belüftungsanlagen und weitere technische Neuerungen bewirkten eine Maximierung der Produktionseffizienz unter einer Minimierung des Personal, des Zeitaufwandes sowie des Flächenverbrauchs pro Schwein.20

Neben diesen Vorteilen trug die Technisierung von Prozessen der Fleischproduktion aber auch einen erheblichen Teil dazu bei, dass Schweine in immer unnatürlicheren Verhältnissen gehalten wurden.

3. Wirkung der Technisierung und Intensivierung der Fleischproduktion

3.1 Probleme und Auswirkungen des Wandels der internationalen Fleischindustrie

Die Thematik der Fleischindustrie und mit ihr entstandene Probleme können nur auf internationaler Ebene betrachtet werden. Zum einen spielt der Import von z.B. Futtermitteln eine Rolle, aber auch die sich entwickelnde Mentalität der westlichen Gesellschaft und der Massen- bzw. Überkonsum sowie die daraus resultierende Technisierung und Massenproduktion von Fleisch begrenzt sich nicht nur auf die BRD. Ab den 1950ern boomte die die Fleischindustrie auch in anderen Industriestaaten wie Großbritannien, Frankreich oder den USA.21 Das „Wesen […] der gesamten Fleischproduktion“22 wandelte sich maßgebend durch die Automatisierung und Mechanisierung aufgrund des entstandenen Massenkonsums. Die kostenintensive Erzeugung von Fleisch, insbesondere Schweinefleisch stieg ab 1950 kontinuierlich. Während die Hauptproduzenten, darunter vorerst Nordamerika und Westeuropa, zwischen 1950 und 1954 noch schätzungsweise 9400 000 Tonnen Schweinefleisch produzierten, waren es von 1970 bis 1972, also in der Hälfte der Zeit, rund 25000 000 – fast dreimal so viel.23 Um solche Mengen erzeugen zu können, waren kontinuierlicher technischer Fortschritt sowie eine hohe Produktionsgeschwindigkeit unerlässlich. Fleisch und fleischhaltige Produkte wurden nicht mehr ausschließlich in der Metzgerei, sondern vermehrt in Supermärkten erworben.24

[...]


1 Foer, Jonathan Safran: Tiere essen, 7. Auflage, Köln 2010, S.45.

2 Ebd.

3 Vgl. ebd.

4 Mellinger, Nan: Fleisch. Ursprung und Wandel einer Lust, Frankfurt/Main, 2000, S.12.

5 Vgl. Settele: Die Produktion von Tieren, S.154-165, hier S.155.

6 Borgards, Roland: Tiere. Kulturwissenschaftliches Handbuch, Suttgart 2016, S.122.

7 Settele: Die Produktion von Tieren, S. 154-165, hier S.155.

8 Vgl. Achilles, Walter: Deutsche Agrargeschichte im Zeitalter der Reformen und der Industrialisierung. Stuttgart 1993, S.21.

9 Vgl. ebd. S.266 f.

10 Ebd. S.253.

11 Vgl. ebd. S.253 f.

12 Vgl. Klohn, Werner: Tierhaltung in Westfalen-Lippe. Vom Gemischtbetrieb zum spezialisierten Großbestandshalter, in: Landschaftsverband Westfahlen-Lippe [LWL] (Hg.): Darf’s ein bisschen mehr sein? Vom Fleischverzehr und Fleischverzicht. Begleitbuch zur gleichnamigen Wanderausstellung des LWL-Musemsamtes für Westfahlen, Münster 2015, S.37-54, hier S.42.

13 Vgl. Achilles: Deutsche Agrargeschichte, S.363 f.

14 Langthaler, Ernst: Tiere mästen und essen. Die Fabrikation des globalen Fleisch-Komplexes, in: Nieradzik, Lukasz; Schmidt-Lauber Brigitta (Hg.): Tiere nutzen. Ökonomien tierischer Produktion in der Moderne. Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes [JGLR] 13, Innsbruck u.a. 2016, S.33-46, hier S.40 f.

15 Vgl. Kluge, Ulrich: Agrarwirtschaft und ländliche Gesellschaft im 20. Jahrhundert (=Enzyklopädie Deutscher Geschichte Bd. 73), München 2005, S.39 f.

16 Ebd. S.40.

17 Vgl. ebd. S.44.

18 Ebd.

19 Vgl. Klohn: Tierhaltung in Westfahlen-Lippe, S.37-54, hier S.46.

20 Vgl. O’Connell, Niamh E.: Housing the Fattening Pig, in: Marchant-Forde, Jeremy N. (Hg.): The Welfare of Pigs (= Animal Welfare Bd. 7), London 2009, S.189-210, hier S.189.

21 Vgl. Perren, Richard: Taste, Trade and Technology. The Development of the International Meat Industry since 1840, Aldershot, Hampshire 2006, S.167 f.

22 Matuszak, Christiann: Fleischer- oder Metzgerwandwerk. Von der Hausschlachtung bis zu den modernen Schlacht- und Zerlegungsbetrieben in Westfalen-Lippe, in: LWL (Hg.): Darf’s ein bisschen mehr sein, Münster 2015, S.65-84, hier S.72.

23 Perren: Taste, Trade and Technology, S.169.

24 Vgl. ebd. S.209 f.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Technisierung der bundesdeutschen Fleischindustrie ab 1950. Ein Wandel der Rolle von Nutztieren und Lebensmitteln
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Geschichte)
Veranstaltung
Seminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V992429
ISBN (eBook)
9783346357120
ISBN (Buch)
9783346357137
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Technikgeschcihte, Technisierung, Landwirtschaft, Industrialisierung, Intensivhaltung, Massenhaltung, Masthaltung, Fleischproduktion, Massenproduktion, Lebensmittelproduktion, Schweinefleischproduktio
Arbeit zitieren
Anne Engler (Autor), 2020, Die Technisierung der bundesdeutschen Fleischindustrie ab 1950. Ein Wandel der Rolle von Nutztieren und Lebensmitteln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992429

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