Zwischen Subjekt und Objekt. Feministische Motive in Christa Wolfs "Kassandra"


Hausarbeit, 2013

17 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Christa Wolf als feministische Autorin
2.1 Der Begriff „Frauenliteratur“
2.2 Christa Wolfs Weg zum Feminismus
2.3 Christa Wolf und Ingeborg Bachmann

3 Beantwortung der Forschungsfrage
3.1 Matriarchat – Patriarchat
3.2 Frauen als Objekte – Subjektwerdung
3.3 Liebesbeziehungen – Frauenmodelle
3.4 Weibliche Sprache – weibliche Utopie

4 Conclusio

Bibliographie

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit behandelt die DDR-Autorin Christa Wolf und ihr Werk Kassandra. Dabei liegt der Fokus vornehmlich auf der feministischen Ausrichtung der Autorin und darauf wie diese in ihrer Erzählung umgesetzt wird. Die gestellte Forschungsfrage lautet demnach:

Welche feministischen Konzepte werden von Christa Wolf in ihrem Roman Kassandra aufgenommen und wie werden sie literarisch repräsentiert?

Die Annahme, dass es sich bei Kassandra um einen feministischen Roman handelt, beruht auf den folgenden Hypothesen:

Kassandra ist der feministischen Literatur zuzurechnen, aufgrund der zeitlichen Ansied­lung am Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat, der Frau als Objekt auf der Suche nach Autonomie, der Utopie einer alternativen Lebensform am Beispiel der Frauen des Skamandros und der Präsentation verschiedener Frauentypen und Beziehungsmodelle.

Desgleichen lassen sich sprachlich, d.h. auf syntaktisch-grammatischer Ebene, femi­nistische Züge erkennen, indem häufige Wechsel zwischen Subjekt und Objekt erfolgen.

Die Vorgangsweise betreffend, wird im ersten Kapitel der Arbeit der Begriff „Frauen­literatur“ definiert und Christa Wolfs Entwicklung zur Vertreterin des Feminismus sowie die Rezeption ihrer Kollegin Ingeborg Bachmann thematisiert, da Kassandra nach Nach­denken über Christa T. einen weiteren Höhepunkt im feministischen Schreiben der Schrift­stellerin darstellt. Das nächste Kapitel widmet sich der Beantwortung der Forschungsfrage und damit auch der Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen. Es soll belegt wer­den, dass Christa Wolf prototypisch feministische Motive in ihrer Erzählung bearbeitet und es sich um mehr als eine bloße Umdeutung des historischen Mythos aus weiblicher Perspektive handelt. Nach eingehender Untersuchung wird in der Conclusio die Forschungsfrage beantwortet.

2 Christa Wolf als feministische Autorin

2.1 Der Begriff „Frauenliteratur“

Seit dem Ende der 70er Jahre erfolgte durch die neue Frauenbewegung eine Fokus­verschiebung auf Werke von Autorinnen. Schon durch die Intention, die literarische Tätig­keit von Frauen zu definieren, entstand eine vielschichtige Debatte, denn die Literatur­wissenschaft zur Erforschung weiblicher Textproduktion fragte sich, ob es legitim sei, von einer spezifischen Literatur von Frauen zu sprechen und welche Wertkriterien in diesem Zusammenhang maßgeblich seien. Diese Uneinigkeit überträgt sich auch auf den Begriff „Frauenliteratur“. Während manche Schriftstellerinnen ihn völlig ablehnen, umfasst er für andere alle von Frauen verfassten Texte. Ein weiteres Verständnis des Terminus begreift ihn nicht nur als die von Frauen, sondern auch als die über und für Frauen geschriebenen Werke. Durch den Einfluss der feministischen Emanzipationsbewegung auf die Situation der schreibenden Frauen, ihre Texte und deren Rezeption erhielt der Begriff zusätzlich den Aspekt geschlechterspezifischer Literatur und Ästhetik, die auf der besonderen gesellschaftlichen und kulturhistorischen Position der Frau gründet.

Diese Deutung des Terminus „Frauenliteratur“ war zu Beginn sehr positiv konnotiert, da die Autorinnen versuchten anhand fiktionaler Mittel die Stellung und das Ansehen der Frau in der Gesellschaft zu verbessern. Sie birgt aber auch die Gefahr, den Begriff auf die ästhetisch wenig wertvolle feministische Kampfliteratur oder aber aufgrund der Ähnlichkeit auf den zur Trivialliteratur zählenden Frauenroman zu reduzieren.

Im Kontext der heutigen Literaturwissenschaft wird der Begriff entweder als Arbeitsbegriff verwendet oder als Bezeichnung für die literarisch-soziologischen Publikationen während der feministischen Bewegung der 70er Jahre. Für die Zuordnung zur „Frauenliteratur“ ist also nicht nur das Geschlecht entscheidend, sondern vor allem der ästhetische Gehalt des Werks, wie die Schilderung des weiblichen Selbsterfahrungsprozesses oder die auto­biographische Prägung.

Tatsache ist, dass alle zur „Frauenliteratur“ gezählten Autorinnen der Frauenbewegung nahestehen. Daher haben sie auch ein kontroverses Verhältnis zu den tradierten literarisch-ästhetischen Traditionen. Dies betrifft einerseits die Suche nach der vergessenen Tradition weiblicher Emanzipation und nach adäquaten Vorbildern für die neue Frauenliteratur. Denn trotz vereinzelter emanzipatorischer Ansätze im 18. Jahrhundert, beispielsweise bei Sophie von La Roche, gibt es kaum weibliche Literatur, was auf die gesellschaftlichen Einschränkungen sowie auf die Ausgrenzung von Schriftstellerinnen durch männliche Kritiker zurückgeführt wird. Andererseits kritisieren die feministischen Autorinnen die überlieferten Weiblichkeits- und Geschlechterkonzepte früherer Werke. Sie suchen nach einer weiblichen Ästhetik, um die als patriarchalisch geltende Literaturtradition aufzu­heben und negieren tradierte Frauenbilder und Geschlechterverhältnisse, unabhängig da­von ob es sich um Entwürfe von Männern oder weibliche Selbstentwürfe handelt.1

2.2 Christa Wolfs Weg zum Feminismus

Laut Michel Vanhelleputte fängt Christa Wolfs Entwicklung zur feministischen Autorin Mitte der 60er Jahre an, als sie in dem Essay Die zumutbare Wahrheit das Recht aller Menschen auf Selbstverwirklichung und Individualität rechtfertigt, wobei ihr vorder­gründig die Individualität der Frau am Herzen liegt.

Des Weiteren setzt sie sich zum Ziel, ihre Prosa der Entfremdung des Menschen durch den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt entgegenzusetzen, um das menschliche Bewusstsein zur Mündigkeit zu bringen. Diesen Reifeprozess bezeichnet Christa Wolf als Subjektwerdung, was schon den entscheidenden Hinweis darauf liefert, dass ein Mensch, der noch nicht Subjekt ist, nur Objekt sein kann. Zunächst bezieht sie sich in erster Linie auf ihre Kindheit im nationalsozialistischen Deutschland, wo Kinder, die grundsätzlich Objekte sind, nicht zu selbständigen Erwachsenen erzogen worden waren, sondern konsequente Einflussnahme durch die faschistischen Machthaber zu Selbstentfremdung und Abstumpfung geführt hatte.

In der Folge weist Christa Wolf auf den Zusammenhang zwischen Faschismus und Mili­tarismus hin, den sie wiederum als Männersache belegt und mit Herdentrieb, Tapferkeits­kult und Gewalt verbindet. Da Männer durch diese Verhaltensmuster empfänglicher für die Doktrinen autoritärer Regimes sind, erwartet sich die Schriftstellerin die nötige Initiation der Subjektwerdung eher von Frauen. Vor allem im Kontext des Wettrüstens und der atomaren Bedrohung zu Beginn der 80er Jahre, fürchtet Christa Wolf nicht mehr nur um die Entfremdung des Individuums, sondern um die Zukunft der gesamten Menschheit. Diese Vorbehalte führen zur Entstehung ihrer Erzählung Kassandra, in der sie die traditionellen männlichen Werte aufs Entschiedenste anklagt. Sie beschreibt die Machtübernahme durch die Männer in einer zuvor gleichberechtigten Gesellschaft, in der sozial und politisch interessierte Frauen mundtot gemacht und somit zu Objekten degradiert werden. Da es sich um eine historisch-mythische Erzählung handelt, zeigt die Autorin rückblickend das weibliche Schicksal der nächsten dreitausend Jahre exemplarisch.

Der Sieg des patriarchalischen Herrschaftsmodells mündet für Christa Wolf in der modernen Industriegesellschaft, deren Gigantismus, Gefühllosigkeit und Kontaktarmut auch nihilistisch behaftet sind, da sie auf die Vernichtung der Menschheit zusteuern. Christa Wolf ist überzeugt, dass unsere heutige Kultur anders aussehen würde, wäre es Frauen möglich gewesen, ihren Anteil an kulturbildendem Denken beizutragen.2

2.3 Christa Wolf und Ingeborg Bachmann

Da Christa Wolf immer wieder, vor allem aber auch in den Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra auf Ingeborg Bachmann und deren Literatur verweist, scheint es nötig sich mit dieser Verbindung zweier Autorinnen auseinanderzusetzen. Es handelt sich bei den Zeitgenossinnen um zwei Paradigmen weiblicher Sicht- und Schreibweise.

Christa Wolfs erste Referenz auf Ingeborg Bachmann findet sich in dem Aufsatz Die zumutbare Wahrheit aus dem Jahr 1966 und ihre Stellungnahme zur westlichen Kollegin gipfeln in der vierten Frankfurter Poetik-Vorlesung, als sie das Gedicht Erklär mir, Liebe in Bezug auf ihre Protagonistin Kassandra interpretiert. Ingeborg Bachmann wird zum ästhetischen Idol, was eine grundlegende Neuorientierung in Wolfs Schreibweise zur Folge hat. Dies lässt sich im Vergleich Des geteilten Himmels (1963), ihrem Roman der Ära des sozialistischen Realismus, mit Nachdenken über Christa T. (1968) besonders deutlich fest­stellen. Christa Wolf sieht in Bachmanns Prosa einen Schreibstil ohne zwingende Ein­deutigkeit und frei von der Logik der Gegensätze.

Vergleicht man jedoch die Entwicklungen der beiden Schriftsteller, so zeigt sich, dass diese gegenläufig sind. Sigrid Weigel schreibt Bachmanns Werk folgende Evolution zu:

„Je mehr die Gestaltung von Frauenfiguren in den Mittelpunkt tritt, um so komplexer werden Kompositionen und Erzählperspektive bei ihr, um so mehr treten Lücken, Sprünge, Übergänge und Verstummen an die Stelle der einen ‚Stimme‘ […], die ihre früheren Erzählungen strukturierte. Da das Verhältnis von Sprache und Weiblichkeit durch Festlegung und Ausschluß [sic] bestimmt ist […] gibt es bei Ingeborg Bachmann keinen Text mit einer weiblichen Stimme, die einer identischen personalen Instanz gehört.“3

Christa Wolf hingegen beschreibt in Nachdenken über Christa T., in Anlehnung an ihre Bachmann-Rezeption, noch die Dialektik zweier Biographien, der möglichen und der un­möglichen. Im Roman Kindheitsmuster (1976) bezieht sich diese Dialektik schon auf die autobiographische Erzählerin und ihr früheres Ich, die zwar ein und dieselbe Person sind, sich aber nicht als zusammengehörig betrachten können und ab der Erzählung Kein Ort. Nirgends (1979) wird die formale dialogische Struktur durch die Identifikation der Autorin mit ihren Figuren Günderrode und Kleist in den Hintergrund gedrängt. In Kassandra wird diese Identifikation zwischen Christa Wolf und ihrer Protagonistin schließlich so stark, dass der dialogische Erzählmodus gänzlich durch einen monologischen ersetzt wird.

Gemeinsam ist beiden Schriftstellerinnen die Diagnose der Spaltung der Frau und in die­sem Kontext der Bruch zwischen Sein und Bewusstsein ebenso wie die Annahme, dass die Literatur eine Veränderung der Wahrnehmung, des Gefühls und des Bewusstseins bewirke. Daher sind in den Werken beider Autorinnen das Hören und Sehen, aber auch die Angst zentrale Motive. Christa Wolfs Texte beinhalten aber auch eine konstante Umdeutung von Ingeborg Bachmanns Ästhetik. Während Bachmann in ihrer Prosa weder Lösung noch Wiedergutmachung anbietet und aus weiblicher Leidenschaft zwingend Selbstzerstörung resultiert, kann Christa Wolf diese Unbedingtheit nicht nachvollziehen und versucht diese Gespaltenheit der Frau und den Fluch der Objektmachung durch das Patriarchat auf­zuheben, indem sie Kassandra auf ein Leben mit ihrer großen Liebe Aineias verzichten und für ihre Freiheit und Selbstbestimmung freiwillig sterben lässt. Im Gegensatz zur Ermordung von Bachmanns Protagonistinnen Malina und Franza erhält Kassandras Tod dadurch Sinn und sie wird, anstelle von Achill im historischen Mythos, zur Heldin stilisiert. Wo Bachmann also eine Integration von weiblicher Empfindsamkeit und männ­lichem Ordnungssinn anstrebt, tauscht Wolf lediglich den Mann gegen die Frau aus. Christa Wolfs Bachmann-Rezeption hat große Spuren in ihrem Werk hinterlassen und sie sah sich nach deren Tod als ihre Erbin, aber ein Vergleich der Entwicklung beider Autorinnen zeigt, dass sich aus ihren Werken zwei grundlegend verschiedene Auf-fassungen von Feminismus ableiten lassen.4

3 Beantwortung der Forschungsfrage

3.1 Matriarchat – Patriarchat

In den Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra und der Erzählung selbst sucht Christa Wolf nach einer anderen, einer nicht tötenden Weise zu leben und zu schreiben. Dafür wendet sie sich archaischen, matriarchalischen Mustern zu und versucht eine Ästhetik zu schaffen, die sich nicht am männlichen Werk und Genie-Begriff orientiert. Ihre Neubearbeitung des Mythos, indem sie eine aus männlicher Sichtweise tradierte Figur umdeutet und ihre Kritik an der Geschichtsschreibung der griechischen Mythologie sind voll und ganz auf das Ziel ausgerichtet, die Basis für eine weibliche Geschichtsschreibung zu legen. Laut Wolf seien die Texte der griechischen Klassiker einerseits Beweis dafür, dass die Ideologie der patriarchalischen, hellenistischen Kultur jahrhundertlang versuchte jegliche Erinnerung an matriarchalische Strukturen auszulöschen und andererseits be-gründeten sie unsere heutige, auf dem Heldenkult aufbauende Kultur. Die Autorin zeigt einen Zusammenhang zwischen Sprachentwicklung, Heldenkult und Zerstörung des Mat-riarchats auf, denn in der Fabel wird der Mann zum vorbildlichen Helden stilisiert und die Frau zum Gegenstand der Erzählung degradiert.5

In diesem Kontext wird Kassandra am konfliktreichen Übergang von Matriarchat bzw. gleichberechtigter Gesellschaft zum Patriarchat situiert. Die Protagonistin wählt die Geschichtsverweigerung und den Ausbruch aus einer Geschichte der voranschreitenden Patriarchalisierung. Dies ist gleichzeitig eine Parabel darüber, wie Gewalt entsteht und wo sie hinführt, da sich eine Parallelisierung des fortschreitenden Krieges und der Ent-machtung der Frau belegen lässt. Im Lauf der Erzählung wird der Königin die Teilnahme an den Ratssitzungen verwehrt, was als Sinnbild für die Verdrängung des Weiblichen aus den Zentren der Macht verstanden werden kann. Im Gegensatz dazu entsteht auf dem Berg Ida, außerhalb der Troianischen Zitadelle eine friedliche Gemeinschaft, die fast ausschließlich aus Frauen besteht. Doch diese alternative Lebensform in den Höhlen am Skamandros ist reine Utopie, die nicht als Modell dienen kann. Das Kriegsende und damit der Untergang Troias beenden diese Traumwelt der Frauen, denn es gibt keinen Ausweg aus einer Geschichte zunehmender Herrschafts- und Gewaltverhältnisse.

[...]


1 Vgl. Luzia Vorspel: Was ist neu an der neuen Frau? Gattungen, Formen, Themen von Frauenliteratur der 70er und 80er Jahre am Beispiel der Rowohlt Taschenbuchreihe neue Frau. Frankfurt a.M. [u.a.]: Lang 1990. (=Europäische Hochschulschriften: Deutsche Sprache und Literatur 1201). S. 9ff.

2 Vgl. Michel Vanhelleputte: Christa Wolf und der Bankrott des patriarchalischen Prinzips oder die Voraussetzungen ihres Entwurfs eines weltverändernden Feminismus. In: Michel Vanhelleputte [Hrsg.]: Christa Wolf in feministischer Sicht. Frankfurt a.M. [u.a.]: Lang 1992. (=Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur 1301). S. 16ff.

3 Sigrid Weigel: Vom Sehen zur Seherin. Christa Wolfs Umdeutung des Mythos und die Spur der Bachmann-Rezeption in ihrer Literatur. In: Angela Drescher [Hrsg.]: Christa Wolf. Ein Arbeitsbuch. Studien. Dokumente. Bibliographie. Frankfurt a.M.: Luchterhand 1990. S. 188.

4 Vgl. Irene Heidelberger-Leonhard: Christa Wolfs Bachmann-Rezeption. In: Michel Vanhelleputte [Hrsg.]: Christa Wolf in feministischer Sicht. Frankfurt a.M. [u.a.]: Lang 1992. (=Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur 1301). S. 55ff. Vgl. außerdem Weigel: 1990. S. 187ff.

5 Vgl. Christa Wolf: Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra. Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Darmstadt [u.a.]: Luchterhand 1984. (=Sammlung Luchterhand 456). S. 147ff.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Zwischen Subjekt und Objekt. Feministische Motive in Christa Wolfs "Kassandra"
Hochschule
Universität Salzburg  (Germanistik)
Veranstaltung
PS Neuere deutsche Literatur I
Note
1
Autor
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V992504
ISBN (eBook)
9783346356284
ISBN (Buch)
9783346356291
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Feminismus, Christa Wolf, Kassandra, Ingeborg Bachmann, Frauenliteratur
Arbeit zitieren
Marion Koppenberger (Autor:in), 2013, Zwischen Subjekt und Objekt. Feministische Motive in Christa Wolfs "Kassandra", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992504

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