Bernhard von Clairvaux und seine Schrift: "Ad milites Templi. De laude novae militiae"


Akademische Arbeit, 2015

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bernhard von Clairvaux und die Zisterzienser

3. Die Gründungszeit des Templerordens

4. Der Lob der neuen Ritterschaft

5. Bernhard von Clairvaux und der Templerorden

6. Fazit

Kartenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Von unserem Leben seht ihr nur die Schale, die außen ist, doch ihr seht nicht die mächtigen Gebote im Inneren.“1

Dieses Zitat stammt aus den Ordensregeln der Templer, welches gleichzeitig den dualistischen Zeitgeist der Kreuzzüge wiederspiegelt, beispielsweise die grundverschiedenen Gruppen wie Ritter und Mönche zu verschmelzen.

Wer denkt bei dem Wort „Orden“ nicht sofort an jene Abzeichen, die zur Auszeichnung verdienstvollen Personen verliehen werden? Auch sie haben eine kuriose Geschichte, allerdings sind Orden und „Orden“ nicht dasselbe. Wenn hier vom „Ordenswesen“ gesprochen wird, sind nicht diese dekorierenden Ehrenzeichen gemeint, sondern es ist die Rede von den Ordensleuten der Kirche, also ihren geistlich-religiösen Gemeinschaften, welche im Laufe der Zeit eine bedeutende Rolle in der Kirchengeschichte gespielt haben und die heute auch noch existieren. „Die Ehre im Knopfloch“2, so wird ein geschichtlicher Überblick über das Ordenswesen leicht spöttisch betitelt. Der Untertitel „Orden und Ehrenzeichen vom Kreuzritter zum Weltraumfahrer“ beleuchtet die Ritterorden im Mittelalter als den Ursprung dieser Abzeichen. Sie sind also ein buntes Nebenprodukt der anderen, wichtigeren historischen Erscheinung, die ihre wahre Größe doch gerade im Verzicht auf Anerkennung und Ehre sieht.3 Mit der Entstehung der geistlichen Ritterorden ist der Name „Bernhard von Clairvaux“ eng verbunden. Dieser Zisterziensermönch prägte das weltliche und geistliche Leben seiner Zeit derart, dass das 12. Jahrhundert ebenfalls als das „Bernhardinische Zeitalter“4 verstanden wird.

Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist es, die Verbindung, welche zwischen dem heiligen Bernhard und den geistlichen Ritterorden besteht, zu untersuchen, wobei Bernhards Einfluss hier exemplarisch auf den Templerorden analysiert werden soll. Ferner soll die konkrete Fragestellung beantwortet werden inwiefern Bernhard von Clairvaux die neue Ritterschaft in seiner Templerschrift „Ad milites Templi de laudibus novae militiae“ gerechtfertigt. Damit dies möglich ist, soll im nachfolgenden Kapitel dem Verständnis halber einige relevante Aspekte der vita des Zisterzienserabtes vorgestellt werden. Da der Templerorden seine Grundlage in Bernhards Lobrede an die Tempelritter hat, soll dieser geistliche Ritterorden mit seinen Anfangsschwierigkeiten zunächst dargestellt werden, um im anschließenden Kapitel die Lobrede „Ad milites Templi de laudibus novae militiae“ selbst zu behandeln. Daran anknüpfend soll kurz die persönliche Sichtweise von Bernhard gegenüber dem Templerorden erörtert werden. Zum Schluss sollen in einem abschließenden Fazit die aufgezeigten Ergebnisse zusammengefasst werden.

2. Bernhard von Clairvaux und die Zisterzienser

Bernhard von Clairvaux ist ein Mann, der seine Zeit prägte. Obwohl er bereits im Hochmittelalter vor 862 Jahren gestorben ist, erinnern sich noch heute viele Leute an seine Person. Es werden immer wieder neue Veröffentlichungen publiziert, die sich mit seiner theologischen Lehre befassen und Werke, die sich von ihm inspirieren lassen, sowie unzählige Biographien, welche mehr oder weniger Romane gleichen. Die Studien der sog. „Bernhardologie“ finden ihren Platz in Büchern und Artikeln verschiedener Sprachen.5 Allerdings soll an dieser Stelle betont werden, dass bewusst auf eine biografische Vollständigkeit verzichtet wird und lediglich für die Fragestellung relevante Aspekte beleuchtet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Bernhard von Clairvaux

Der heilige Bernhard wurde 1090 in Fontaine-lès-Dijon geboren als Sohn des Tescelin und seiner Gattin, der seligen Aleth von Montbard. Durch seine Mutter war er als nachgeborener Rittersohn mit dem burgundischen und französischen Hochadel verwandt. Die späteren verwandtschaftlichen Verbindungen waren mit Blick auf seine Einflussmöglichkeiten sicherlich von Bedeutung. Er gehörte dementsprechend der Gesellschaftsschicht des Militäradels an und gerade diese militärisch-ritterliche Herkunft gibt Aufschluss darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit der Heilige gewisse kriegerische Auseinandersetzungen akzeptierte, was wir nach heutigen Ansichten eher als ungehörig empfinden würden.6 Über seine Kindheit und Jugend, sprich von der Zeit vor seinem Eintritt ins Kloster, ist wenig bekannt. Für diesen Lebensabschnitt sind zwar drei Zeugnisse überliefert, jedoch werden sie in ihrem historischen Wert in Frage gestellt. Es handelt sich hierbei einerseits um zwei Arbeiten von Gottfried von Auxerre und des Wilhelm von Saint- Thierry, welche beabsichtigten Bernhard bereits in frühen Jahren als Heiliger zu idealisieren. Andererseits stellt das dritte Dokument, von einem gewissen Berengar, eine Karikatur dar, die im Gegensatz zu den anderen Biographien versucht, Bernhard von Clairvaux schlechtzumachen.7 Sicher sei gesagt, dass Bernhard von den Lehrern an der Schule der Kanoniker von Saint-Vorles in Châtillon-sur-Seine unterrichtet wurde.8 Ausgehend von seinen Werken, meinen einige Historiker er habe eine Ausbildung in den Fächern des „Trivium“, andere wiederum des „Quadrivium“ oder eben in allen sieben „Freien Künsten“ genossen.9 Nichtdestotrotz, hat die schulische Ausbildung bestimmt dazu beigetragen seine außergewöhnlichen Talente zu fördern. Im Jahr 1112, als Bernhard von Clairvaux einundzwanzig Jahre alt war, trat er in das zisterzienische Reformkloster von Citeaux mit dreißig Gefährten ein. Der Tod seiner Mutter (ca. 1106/07) könnte ihn zu einem Sinneswandel bzw. dieser Entscheidung bewogen haben. Während seines Aufenthaltes im Kloster von Citeaux vertiefte er seine Bibelkenntnis durch das Studium der Kirchenväter.10 Die große Anzahl von Neuantritten führte dazu, dass die Mutterabtei mehrere Tochterklöster gründen musste, dessen Äbte tatsächlich um den Kreis von Bernhard kommen sollten, beispielsweise La Ferté (1115), Pontigny (1114), Clairvaux (1115) und Morimond (1115).11 Der Abt der Mutterabtei, der heilige Stephan Harding, sandte Bernhard mit zwölf Mönchen aus, in der Champagne das Zisterzienserkloster Clairvaux zu gründen. Schließlich wurde er am 25. Juni 1115 der erste Abt der Neugründung in Clairvaux, dessen Vorstand er bis zum Tod innehatte und wo all seine Werke entstanden sind.12 Im Sommer desselben Jahres wurde er in Châlons- sur-Marne durch Bischof Wilhelm von Champeaux ebenfalls zum Priester geweiht. Aufgrund seiner strengen asketische Lebensweise litt der heilige Bernhard unter Blutarmut und Magenbeschwerden, was seinen Gesundheitszustand lebenslang schwächte. Seinen Mitbrüdern soll er genauso in spürbarer Askese und Armut bis an die Grenzen gebracht haben, sodass sein eigener Cousin Robert von Châtillon ihn verließ, um in Cluny ein geordnetes Mönchsleben zu führen. Auf Grund dieser Tatsache musste Bernhard gleichfalls Kritik des heiligen Petrus Venerabilis von Cluny erfahren, dass nicht alles Gold war, was dort in Clairvaux asketisch glänzte.13 Allerdings brachte Bernhard den Zisterzienserorden mit seiner rücksichtslosen Askese rasch zu höchster Blüte; seine Person wirkte so mitreißend, er verfügte über eine außergewöhnliche Anziehungskraft, überzeugte sowie begeisterte Menschen mit seinem Charisma und hatte eine Begabung zur Menschenführung, dass viele Mönche ihn gefolgt sind, um an seinem Wissen teilzuhaben. Die große Anhängerschaft führte dazu, dass Bernhard insgesamt 68 Neugründungen von Clairvaux aus vollzog. Er gewann großen Einfluss, pflegte wichtige diplomatische Beziehungen, nahm jede Menge Aufgaben wahr z. B. als Ratgeber für Bischöfe, Fürsten und Päpste.14 Seine geistlichen Schriften galten bereits zu Lebzeiten als „Bestseller des 12. Jahrhunderts“, wie LECLERCQ formuliert, was auf das große Interesse der zeitgenössischen Gesellschaft an seiner schriftlichen Gewandtheit hinweist.15 Insgesamt sind über 500 Briefe, 10 Traktate und etwa 380 Predigten sowie weitere kleinere Schriften, die Bernhard von Clairvaux zu Feder gebracht hat, überliefert, worunter das Werk „Ad milites Templi. De laude novae militiae“ vor allem für die vorliegende Arbeit von großer Bedeutung ist.16 Indem er 1128/29 auf dem Konzil von Troyes dem Templerorden zu allgemeiner Anerkennung verhilft und an dessen Ordensregel mitwirkt, schaffte er ein Fundament für die späteren geistlichen Ritterorden.17 Seine kirchlich-politische Tätigkeit war in den Jahren 1130-1145 am intensivsten: beispielsweise engagierte sich Bernhard in dem 1130 ausgebrochenen päpstlichen Schisma für die Anerkennung von Innozenz II. gegen Anaklet II in Frankreich, Deutschland, England und Spanien. Der heilige Bernhard als Gegner des Peter Abaelard setzte es durch, dass das Konzil von Sens 1140 seine heterodoxen Lehrsätze verurteilte. Des Weiteren arbeitete er erfolgreich als Kreuzzugsprediger im Auftrag Eugens III., ein Zisterzienser, am Zustandekommen des zweiten Kreuzzuges (1147-49).18 Zwar konnte er Herrscher wie Ludwig den VII. von Frankreich und Konrad III. von Deutschland gegen deren ursprünglichen Willen zum Kreuzzeug überreden, aber dieser scheiterte letztendlich. LECLERCQ beurteilt das Scheitern mit klaren Worten: „Die Rolle, die Bernhard in diesem zweiten Kreuzzug gespielt hat, zeigt klar die Grenzen eines Mannes des Geistes auf, wenn er Politik treibt“.19 Der Ausgang des Kreuzzuges traf ihn hart, nahm ihm viel von seinem Prestige, erschütterte jedoch seinen Glauben nicht. „Ich nehme es auf mich, als entehrt zu gelten, wenn man nur Gottes Ehre nicht antastet“, schrieb Bernhard als Fazit seiner Verteidigung im 2. Buch seiner Schrift „De consideratione“.20 Andere Kritiker wie Friedrich Schiller haben ihn demgegenüber als „geistlichen Schuft“ bezeichnet, dass er faktisch Macht in der ganzen Christenheit ausübte, ohne das Instrumentar der Macht wahrlich für sich in Anspruch zu nehmen.21 Bis zu seinem Tod im Jahre 1153 repräsentierte Bernhard von Clairvaux die monastische Bewegung, die aus der gregorianischen Reform resultierte und welche den Zisterzienserorden gleichsam versucht hatte zu verwirklichen.22 Am 18.1.1174 wurde er von Alexander III. heiliggesprochen und 1830 wurde ihm von Pius VIII. den offiziellen Titel „Doctor ecclesiae“ verliehen. Folglich, wurde er zum Kirchenlehrer ernannt.23 Er gilt als Begründer und Bahnbrecher der mittelalterlichen Christusmystik,24 als bedeutender Kreuzzugsprediger, als ein leidenschaftlicher Schriftsteller und Dichter, als hervorragender geistlicher Lehrer - summa summarum - eine Persönlichkeit mit verschiedensten Begabungen.

3. Die Gründungszeit des Templerordens

Einer der wichtigsten Schritte für die Entstehung der Ritterorden war der Aufruf vom Papst Urban II. im Jahre 1095 zum Kreuzzug.25 Es gelang ihm ein ganzes Heer von Adligen und Rittern zu motivieren, ihre französische Heimat zu verlassen und nach dem Heiligen Land zu pilgern, und das nicht mehr wie früher unbewaffnet, sondern in voller Rüstung. Er bot der Ritterschaft ein Mittel, sich loszukaufen und eröffnete ihnen einen Weg zum Seelenheil. Denn das unter islamischer Herrschaft stehende Jerusalem sollte wieder für die Christen gewonnen werden. Der Erste Kreuzzug (1096-99) war die Folge.

„Mögen also diejenigen, die sich bislang in privater, nutzloser Fehde zum großen Schaden der Gläubigen ergingen, nunmehr in den Kampf gegen die Ungläubigen ziehen, der führenswert ist und den Sieg verdient! Mögen jene fortan Ritter Christi sein, die nichts als Räuber waren! Mögen diejenigen, die sich mit ihren Brüdern und Verwandten schlugen, nunmehr mit gutem Recht gegen die Barbaren streiten! Ewigen Lohn werden diejenigen erlangen, die sich zuvor für ein paar schnöde Pfennige als Söldner verdingten. Um einer zweifachen Ehren willen werden sich diejenigen anstrengen, die sich bislang abmühten zum Schaden ihres Körpers wie ihrer Seele. Hier waren sie traurig und arm; dort werden sie fröhlich und reich sei (sic!). Hier waren sie die Feinde des HErrn (sic!); dort werden sie seine Freunde sein.“26

Die Verchristlichung der Kriegerkaste wurde besonders gefördert, indem sich der Papst Urban II. in seiner Kreuzzugsrede 1095 in Clermont des Ausdrucks „milites Christi“, also Ritter Christi, bediente. Hierbei handelt es sich um eine Formel, die bislang in der Nachfolge des heiligen Paulus nur in übertragenem Sinne spirituell verstanden und den Mönchen vorbehalten war. Nun waren die frommen Ritter gemeint, die für Christus gegen die Ungläubigen kämpften.27 Am 13. Juli 1099 wurde Jerusalem von den „bewaffneten Pilgern“ tatsächlich erobert. Doch in der Folgezeit kamen mehr Pilger ins Heilige Land als zuvor und viele wurden auf dem Weg nach Jerusalem überfallen, beraubt oder verloren sogar oft ihr Leben. Ferner kehrten viele wiederum nach der Kreuz- oder Pilgerfahrt in die Heimat zurück, weil ihre Mission erfüllt war. Aus diesen Gründen blieb ein beständiger Mangel an Christen in den eroberten lateinischen Kreuzfahrerstaaten und dementsprechend stets die Herausforderung eines militärischen Schutzes der aus Europa kommenden Pilger. In diesem Kontext ist die Gründung des Templerordens zu verordnen.28

Dennoch ist über die Anfänge der Templer nur wenig bekannt, da das Zentralarchiv des Ordens nie gefunden wurde. Gewöhnlich wird der Erzbischof Wilhelm von Tyrus zitiert, dessen Berichte in seiner „Historia rerum in partibus transmarinis gestarum“ erst lange Zeit nach der Gründung des Templerordens, des ersten geistlichen Ritterordens,29 30 verfasst worden sind:

„Im selben Jahr 1118 begaben sich einige edle Ritter, die voll Verehrung Gottes, gläubig und gottesfürchtig waren, in die Hand des Herrn Patriarchen der Kirche und gelobten, für immer nach der Ordensregel der Kanoniker leben zu wollen, Keuschheit und Gehorsam zu wahren und jeden Besitz abzulehnen. Die vornehmste und wichtigsten waren zwei ehrwürdige Männer, Hugo von Payns und Gottfried von Saint- Omer ...

Wilhelm von Tyrus hat die Anfangsschwierigkeiten der Templer nicht selbst miterlebt, aber im 13. Jahrhundert werden dieselbe Geschehnisse von Jakob von Vitry in seiner „Historia orientalis sive Hierosolymitana“ geschildert. Dieser Bischof von Akkon verkehrte zumindest selbst in Akkon mit den Templern:

[...]


1 Z. n. CHARPENTIER, Louis: Macht und Geheimnis der Templer, Olten 1978, S. 7.

2 HONIG, Werner: Die Ehre im Knopfloch. Orden und Ehrenzeichen vom Kreuzritter bis zum Weltraumfahrer, München 1961. Die neuere Ausgabe von 1968 trägt demgegenüber den Untertitel „Orden und Ehrenzeichen im Wandel der Zeit".

3 Vgl. HOLTZ, Leonard: Geschichte des christlichen Ordenslebens, Düsseldorf 2001, S. 9 und 11.

4 Vgl. WOLTER, H.: Art. „Bernhardinisches Zeitalter", in: Lexikon für Theologie und Kirche, hrsg. v. KASPER, Walter, 3. völlig neu bearb. Aufl., Band 2, Freiburg 1994, S. 280ff.

5 Vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 5f.

6 Vgl. WINKLER, Gerhard B.: Sämtliche Werke, lateinisch/deutsch, Bernhard von Clairvaux, Band 1, Innsbruck 1990, S. 30f.

7 Vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 9 und 17.

8 Vgl. GRÉGOIRE, R.: Art.: Bernhard von Clairvaux, I. Leben und Wirken, in: Lexikon des Mittelalters, Band 1, München 1980, Spalte 1992.

9 Im Mittelalter wurde nach dem in der Antike entwickeltes Ausbildungssystem unterrichtet. Es wurde in zwei Gruppen geteilt, welche insgesamt sieben Disziplinen beinhalteten. Das Trivium umfasste die Künste der Grammatik, der Rhetorik und der Dialektik. Das Quadrivium umfasste die Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie. Vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 15f.

10 Vgl. GRÉGOIRE, R.: Art.: Bernhard von Clairvaux, I. Leben und Wirken, in: Lexikon des Mittelalters, Band 1, München 1980, Spalte 1992.

11 Vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 33.

12 Vgl. WINKLER, Gerhard B.: Sämtliche Werke, lateinisch/deutsch, Bernhard von Clairvaux, Band 1, Innsbruck 1990, S. 33ff.

13 Vgl. Ebenda, S. 33.

14 Vgl. BAUTZ, Friedrich Wilhelm: Art. „Bernhard von Clairvaux", in: ders.: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band 1, Nordhausen 1990, Spalte 530.

15 Vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 48 und 52.

16 Vgl. MAURER, Pius: „Bernhard von Clairvaux", in: Biographia Cisterciensis (Cistercian Biography), Version vom 9.10.2011, online via: [http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Bernhard_von_Clairvaux], Zugriff 10.05.2015.

17 Vgl. WINKLER, Gerhard B.: Sämtliche Werke, lateinisch/deutsch, Bernhard von Clairvaux, Band 1, Innsbruck 1990, S. 34f. und 39.

18 Vgl. GRÉGOIRE, R.: Art.: Bernhard von Clairvaux, I. Leben und Wirken, in: Lexikon des Mittelalters, Band 1, München 1980, Spalte 1993f.

19 Vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 99 und 102.

20 Vgl. SCHMUGGE, Ludwig: Zisterzienser, Kreuzzug und Heidenkrieg, in: Die Zisterzienser. Ordensleben zwischen Ideal und Wirklichkeit, hrsg. v. ELM, Kaspar, Köln 1980, S. 61.

21 Vgl. WINKLER, Gerhard B.: Sämtliche Werke, lateinisch/deutsch, Bernhard von Clairvaux, Band 1, Innsbruck 1990, S. 16.

22 Angemerkt sei, dass dies nur für das Kloster in Clairvaux gelang. Andere haben später in der Befolgung der Ordensregel nachgelassen, sodass sie nicht immer die Versuchungen der Macht, des Gewinnstrebens bzw. Reichtums widerstanden, vgl. LECLERCQ, Jean: Bernhard von Clairvaux. Ein Mann prägt seine Zeit, 2. Aufl., München 1997, S. 34f. und 105.

23 Vgl. BAUTZ, Friedrich Wilhelm: Art. „Bernhard von Clairvaux", in: ders.: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band 1, Nordhausen 1990, Spalte 532.

24 Christusmystik bzw. Christusdevotion: d. h. im Mittelpunkt seines mystischen Denkens steht Christus, der Gekreuzigte, vgl. Ebenda, Spalte 532.

25 Vgl. DINZELBACHER, Peter: Die Templer. Ein geheimnisumwitterter Orden?, Freiburg i. Brsg. 2002, S. 15.

26 Die kursive Schrift wurde vom Verfasser der vorliegenden Arbeit selbst hinzugefügt als Mittel zur Betonung; z. n. DEMURGER, Alain: Die Templer. Aufstieg und Untergang 1118-1314, München 1991, S. 19.

27 Vgl. DINZELBACHER, Peter: Die Templer. Ein geheimnisumwitterter Orden?, Freiburg i. Brsg. 2002, S. 14f.

28 Vgl. JASPERT, Nikolas: Die Kreuzzüge, 3. Aufl., Darmstadt 2006, S. 38-44.

29 Der Templerorden war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche verband. Nach dessen Vorbild formten sich später weitere Ordensgenossenschaften zu geistlichen Ritterorden. Zum Beispiel der Johanniterorden, der bereits vor 1099 als reine Hospitalgenossenschaft bestand und ab 1154 sein Tätigkeitsfeld als Diener der Armen Christi ausweitete, sprich einen militärischen Zweig bildete. Ebenso der zuerst als Hospitalgenossenschaft gegründete Deutsche Orden wurde 1198/99 nach dem Vorbild der Templer zu einem geistlichen Ritterorden erweitert; vgl. EHLERS, Joachim: Die Ritter. Geschichte und Kultur, 2. Aufl., München 2009, S. 34f.

30 Z. n. DEMURGER, Alain: Die Templer. Aufstieg und Untergang 1118-1314, München 1991, S. 17.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Bernhard von Clairvaux und seine Schrift: "Ad milites Templi. De laude novae militiae"
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V992515
ISBN (eBook)
9783346356116
ISBN (Buch)
9783346356123
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bernhard, clairvaux, schrift, templi
Arbeit zitieren
Master of Arts Rosanna Meier (Autor), 2015, Bernhard von Clairvaux und seine Schrift: "Ad milites Templi. De laude novae militiae", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992515

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