Das Llibre dels Fets und der fünfte Kreuzzug. Diplomatische Beziehungen zwischen christlichen und islamischen Herrschern im Mittelalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

25 Seiten, Note: 1,3

Thalita Müller (Autor)


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Diplomatische Beziehungen zwischen christlichen und islamischen Herrschern am Beispiel des Llibre DelsFets (1208- 1276) und des Fünften Kreuzzuges (1228-1229)..
2.1. Der Fünfte Kreuzzug (1228-1229)
2.1.1. Kaiser Friedrich II. und sein Kreuzzug
2.1.2. Analyse der diplomatischen Kontakte unter Kaiser Friedrich II
2.2. Das Llibre Dels Fets (1208- 1276)
2.2.1. Jakob I. von Aragon und die spanische „Reconquista“
2.2.2. Analyse der diplomatischen Kontakte unter Jakob I. von Aragon
2.3. Vergleich der beiden interkulturellen Kontakte

3. Schluss

4. Literatur- und Quellenverzeichnis
4.1. Quellen
4.2. Printliteratur
4.3. Bild- und Filmnachweise

1. EINLEITUNG

Wir leben in einer globalisierten Welt - selten war uns dies so bewusst, wie es uns nun in dieser Zeit der Globalen Erderwärmung und der gegenwärtigen COVID-19-Pandemie ist. Dennoch hat die fortgeschrittene Globalisierung auch durchaus ihre Vorteile: Menschen auf der gesamten Welt stehen sich trotz der gleichgebliebenen Entfernung näher, Forschung und Handel werden vermehrt staatenübergreifend betrieben und die verschiedensten Kulturen haben die Gelegenheit sich auszutauschen. Die stärkere globale Vernetzung sorgt dafür, dass sich interkulturelle Verhandlungen - sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik - häufen.

Bei jenen Verhandlungen spielt die Fähigkeit, die Sprache des jeweiligen Gegenübers zu sprechen, eine zentrale Rolle. Doch allein dadurch ist eine gelungene interkulturelle Kommunikation noch lange nicht garantiert. Diskrepanzen zwischen Sozialstrukturen und Werteverständnissen stellen oftmals ebenso Herausforderungen dar. Nur zusätzliche länderspezifische Expertise der Partnerkultur und der dort gepflegten Verhandlungsschemata kann den Grundstock zu einer reibungslosen Kommutation bilden.1 Das größte und offensichtlichste Verständigungsproblem - das Sprechen von unterschiedlichen Sprachen - wird heutzutage über die Nutzung der englischen Sprache umgangen. Dennoch ist es sinnvoll, sich auf eine bevorstehende Verhandlung mit ausländischen Partnern adäquat vorzubereiten, um möglichen Konflikten vorbeugen zu können. Zunächst sollte an einem guten Verhältnis im Vorfeld des Gespräches gearbeitet werden. Dazu sollte eruiert werden, welche Gesten und Signale in dem anderen Kulturraum auf Vertrauenswürdigkeit rückschließen lassen. Außerdem ist es ratsam, sich mit dem von einem erwarteten Benehmen und dessen Aussagegehalt auseinanderzusetzen.2 Anderseits ist es sich stets vor Augen zu halten, dass jeder Angehörige einer Kultur ein Individuum ist. Grobe Verallgemeinerungen (die im schlimmsten Falle zudem noch auf Stereotypen basieren) sind unbedingt zu vermeiden. Außerdem ist durchaus nicht selten, dass sich einige Mitglieder bestimmter Gesellschaftsgruppen unterschiedlicher Kulturen näherstehen, als zu anderen Personen ihres kulturellen Hintergrundes. Bezeichnende Faktoren dafür können Vermögen, Religion, politische Gesinnung oder Berufsgruppen sein.3

Das eigentliche Gespräch sollte bestenfalls in einer zu dem Gesellschaftsanlass passenden Lokalität, mit geeigneten Delegierten und unter der Verwendung einer einheitlichen Sprachen sowie nach sinnvollen Konversationsrichtlinien abgehalten werden. Dabei ist auf die Reflektion bisher gemachter Erlebnisse mit der jeweils anderen Kultur, sowie angemessene Etikette (bzw. Anreden, Sitzordnung, etc.) zu achten. Denn feststeht, dass sowohl die Kognition als auch deren Bewertung kulturabhängig sind.4

Es stellt sich jedoch die Frage, wie „modern“ diese Verhaltensmuster tatsächlich sind. Bildete sich ihre Relevanz erst während der Modernen Globalisierungswelle (~1870 - 1914) und der darauffolgenden durch die Technische Revolution vertieften Trend der Neuesten Globalisierung, den wir heute erleben, aus?

Die Globalisierung ist älter, als unser Alltagssprachgebrauch es vermuten lässt: ihre erste Stufe (die Archaische Globalisierung) wird auf den Zeitraum von 8.000 bis 3.000 v. Chr. datiert. Nach deren Abschluss erfolgt der nächste Schritt, die Protomoderne Globalisierung, erst wieder im 16. Jahrhundert.5

Dem gesamten Mittelalter wird demnach eine bedeutende Weiterentwicklung der weltweiten Vernetzung abgesprochen. Eine Überprüfung, ob dem wirklich so war, würde an dieser Stelle zu weit gehen. Stattdessen soll in dieser Seminararbeit die Frage beantwortet werden, ob - und wenn ja, wie - die eben genannten Richtlinien der interkulturellen Kommunikation während dieser ersten Stufe der Globalisierung, insbesondere während des Mittelalters, Anwendung fanden.

Dazu sollen im Folgendem exemplarisch die diplomatischen Beziehungen zwischen christlichen und islamischen Herrschern am Beispiel des katalanischen Llibre dels Fets von König Jakob I. von Aragon und des fünften Kreuzzuges unter Kaiser Friedrich II. analysiert werden.

In diesem Rahmen erfolgt zunächst ein kurzer geschichtlicher Kontext zu der Kreuzfahrt des römisch-deutschen Kaisers. Im nächsten Unterkapitel wird dann explizit auf die interreligiöse Verhandlungstechnik Kaiser Friedrichs II im Kampf um die Heilige Stadt Jerusalem eingegangen.

Dieselbe Struktur wird anschließend auch zur Analyse der Kontakte König Jakobs zu den Muslimen des heutigen Spaniens angewandt. Zusätzlich zu der historischen Einbettung wird im selben Schritt auch die dazugehörige Hauptquelle, das Llibre dels Fets, grob untersucht - auch in Bezugnahme auf kleinere interkulturelle Kontakte des aragonischen Königs, die aufgrund ihrer Aussagekraft das Bild der damaligen Ereignisse ein Stück weiter komplementieren können. Als näher betrachtete Verhandlung, die im nächsten Unterkapitel ausgewertet wird, wurde das Gespräch um Medina Mayurqa (das heutige Palma de Mallorca) ausgewählt.6 7 8

Im Anschluss daran werden die Verhandlungen der beiden interreligiösen Begegnungen miteinander und mit allgemeinen Beobachtungen der mittelalterlichen Diplomatie verglichen, um gemeinsame Schwerpunkte herauskristallisieren zu können.

Erst dann kann und soll die Frage, ob und wie der anfangs aufgezeigte Leitfaden zu interkultureller Verhandlungskompetenz schon im Mittelalter beherzigt wurde, beantwortet werden.

2. DIPLOMATISCHE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN CHRISTLICHEN UND ISLAMISCHEN HERRSCHERN AM BEISPIEL DES LLIBRE DELS FETS (12081276) UND DES FÜNFTEN KREUZZUGES (1228-1229)

2.1. DER FÜNFTE KREUZZUG (1228-1229)

2.1.1. KAISER FRIEDRICH II. UND SEIN KREUZZUG

Friedrich II. der Staufer (1194-1250) ging nicht nur als Letzter seiner Sippe mit dem römisch-deutschen Kaisertitel in die Geschichte ein; in einer zeitgenössischen Chronik von Matthaeus Paris wird er auch als stupor mundi („das Staunen der Welt“) und als immutator mirabilis („wunderbarer Verwandler“) bezeichnet.7 8 Die spätere Rezeption dieses Kaisers war und ist vor allem durch dessen Unnachgiebigkeit während seines Konfliktes mit dem Papst9 und dessen durchaus moderne Sichtweise auf viele Dinge geprägt.10 So war der Kaiser beispielsweise gegenüber des Judentums und des Islams konnivent oder bemühte sich, naturwissenschaftlichen Fragen empirisch und säkular zu erklären. Berühmtheit erlangte der Kaiser jedoch zweifelsohne auch durch seinen Kreuzzug, in welchem er als Exkommunizierter und ohne jegliches Blutvergießen, das zu erreichen vermochte, was viele vor ihm trotz Anwendung militärischer Mittel nicht schafften: der Zugang zur Heiligen Stadt Jerusalem für christliche Pilger.11

Friedrich II. wuchs auf Sizilien auf, erst im Jahr 1212 (also im Alter von 18 Jahren) betrat er erstmals die deutschen Landen jenseits der Alpen.12 Im selbem Jahr wurde er durch eine erneuernde Wahl als König bestätigt und wurde schließlich 1215 vom Mainzer Erzbischof in Aachen (genauer: in der Pfalzkirche Karls des Großen) gekrönt. An jenem Tag schwor der junge König, eine Kreuzfahrt unternehmen zu wollen, um Jerusalem aus den Händen „der Ungläubigen“ zu befreien.13

An jenes Gelübde (welches Friedrich II. während seiner Kaiserkrönung 1220 erneuerte14 ) sollte Kaiser Friedrich II. im Zuge des Kreuzzugs von Damiette (1217-21)15 erinnert werden. Die päpstliche Kurie hatte nämlich indes eigenständig einen Kreuzzug organisiert, welcher nun im Jahre 1219 vor den Toren Kairos dringend kaiserliche Verstärkung be- nötigte.16 Papst Honorius III. pochte nun auf dessen Einlösung des Versprechens. Tatsächlich begann der Kaiser Truppen zu mobilisieren, um der päpstlichen Streitmacht zur Hilfe zu eilen. Doch dazu sollte es niemals kommen, denn der verantwortliche Kardinallegat griff noch vor der Ankunft der Verstärkung die Stadt Kairo an und erlitt eine erhebliche Niederlage. Der Kreuzzug von Damiette war gescheitert und die gesamteuropäische Motivation für einen erneuten Kreuzfahrtversuch deutlich gesunken. Schuld daran war aus päpstlicher Sicht Kaiser Friedrich II.17

Bewegung in die Kreuzfahrer kam erst wieder 1224, als der König von Jerusalem um Hilfe bat. Friedrich II. rüstete erneut zum Kampf im Heiligen Land, allerdings ließ die erhoffte Beteilung der christlichen Ritter zu wünschen übrig, und so musste der Kaiser den Aufbruchstermin mehrmals nach hinten verschieben. 1225 kam es zu einem Treffen zwischen Kaiser und Papst, in dessen Verlauf der Kaiser schwor, zusätzliche persönliche Ressourcen zu stellen und im April 1227 endlich nach Jerusalem aufzubrechen. Sollte er dies verfehlen, sollte er exkommuniziert werden.18 In der Tat war Friedrich II., zusammen mit einer um sich versammelten Streitmacht, im Jahr 1227 kurz davor gen Osten aufzubrechen. Aus mehreren Berichten geht jedoch hervor, dass viele der in Apulien versammelten Kreuzfahrer aber noch vor ihrem Aufbruch ins Heilige Land aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse und Nahrungsmittelknappheit starben oder sich zur Rückkehr gezwungen sahen.19 Als zudem noch eine Seuche ausbrauch, an der auch der Kaiser selbst erkrankte, schickte dieser sein Heer voraus, zog sich selbst zu Gunsten seiner Genesung aber nach Italien zurück. Diesen Umstand nutzte Papst Gregor IX. aus, um tatsächlich den Kirchenbann über den Kaiser zu verhängen.20 Obwohl ihm der Papst dies nicht als Weg zurück in die Kirchengemeinschaft offenließ - ja, es Friedrich II. sogar ausdrücklich verbot - sah sich der Kaiser nun gezwungen, als Exkommunizierter einen Kreuzzug anzuführen.21 Jedoch trug Friedrich II. den Titel König von Jerusalem seit seiner Heirat mit Isabella von Jerusalem im Jahre 1225.22 Jerusalem stand ihm also durch weltliches Recht zu. Gegen eine Rückeroberung seines Königreichs war der Papst machtlos.23 Bereits im Jahr 1226 nahm der Sultan von Kairo, al-Kamil, mit Friedrich II. Kontakt auf. Al-Kamil versprach dem Kaiser unter anderem die Stadt Jerusalem, wenn dieser ihm im Kampf gegen seinen Bruder al-Mu‘azzam, dem Sultan von Damaskus, beistehen würde.

Friedrich II. hielt sich al-Kamils Versprechen auf Verhandlungen vorerst noch offen und bereitete weiterhin seinen Kreuzzug vor.24

Der Kaiser erreichte im September 1228 Akkon. Dort blieb ihm jedoch wegen seiner Ex- kommunizierung die volle Unterstützung der Templer und Johanniter verwehrt, nur der Deutsche Orden stand uneingeschränkt hinter ihm.25 Friedrich ließ indes al-Kamil über seine Ankunft informieren. Jedoch war in der Zwischenzeit al-Mu‘azzam gestorben und dem Sultan von Kairo war es aus eigenen Kräften gelungen, dem unerfahrenen Sohn seines Bruders dessen Reich zu entreißen. Al-Kamil hatte Friedrich und dessen Heer nun nicht mehr nötig, dennoch kam er (nach einigem Zögern) seinem Versprechen zu Verhandlungen mit dem römisch-deutschem Kaiser nach.26 Tatsächlich erreichte Friedrich II. im Februar des folgenden Jahres die Unterzeichnung eines Vertrages, der eine Waffenruhe von mehr als zehn Jahren, die Rückgabe Jerusalems an die Christenheit und einen sicheren Zugang zur Heiligen Stadt für christliche Pilger vorsah.27 Im März 1229 war es dann soweit: Kaiser Friedrich II. betrat mit großem Geleit Jerusalem. Einen Tag später krönte er sich selbst zum König von Jerusalem.28 29 Der Kirchenbann wurde aber dennoch nicht von ihm genommen und so kam es zu einem (militärischen) Konflikt zwischen dem Kaiser und dem Patriarchen Gerold, hinter welchem der Ritterorden der Templer stand. Deswegen konnte Friedrich II. erst im Mai 1229 die Rückreise antreten

2.1.2. ANALYSE DER DIPLOMATISCHEN KONTAKTE UNTER KAISER FRIEDRICH II.

Am 18. März 122930 schickte Kaiser Friedrich II. ein Rundschreiben an den Papst und den Großen seines Reiches, in dem er seinen Erfolg im Heiligen Land verkündete. Insgesamt sind von diesem Manifest noch vier Versionen erhalten; erstens eine Abschrift in den Registern Gregors IX., zweitens und drittens eine Fassung an die Fürsten des Reiches, die in Klosterneuburg und Passau die Zeit überlebt haben, und letztlich viertens das Schreiben an König Heinrich III. von England.31 Allen vier Versionen ist nicht viel über die eigentliche Verhandlung zu entnehmen. Kaiser Friedrich II. schrieb dazu lediglich: „Und als über die Rückgabe des Heiligen Landes von beiden Seiten verhandelt wurde, fügte es Jesus Christus, Gottes Sohn, der unsere ergebene Geduld aus der Höhe anschaute, in seiner Barmherzigkeit und seinem Mitleid mit uns, daß [sic!] uns der Sultan von Babylon [der Sultan von Ägypten] die Heilige Stadt wiedergab [...]“32. Der Kaiser konzentrierte sich mehr auf die Zugeständnisse des Vertrages, der neben des oben Genannten (der zehnjähriger Waffenruhe, die Rückgabe der Stadt Jerusalems und der sicheren Anreise für Pilgern von Akkon aus), auch die Räumung der Heiligen Stadt durch die bislang dort lebenden Muslime, den christlichen Besitz der Städte Bethlehem und Nazareth, sowie den Landstrichen dazwischen und den Austausch von Gefangenen vorsah. Der Staufer verschwieg dabei aber auch nicht die inbegriffene Reziprozität des Vertrages: erwähnt wird zum Beispiel, dass es den Muslimen auch weiterhin erlaubt werden muss, an ihren Heiligtümern zu beten, und dass auch der christlichen Seite untersagt wird, während der Waffenruhe Burgen zu errichten oder zu renovieren.33

[...]


1 Vgl. Alters, U. (2015). Verhandeln als Kommunikationskompetenz. Grundlagen für erfolgreiches Verhandeln in Führung, Betrieb und Alltag, Wiesbaden: Springer, S. 53, 56.

2 Vgl. Ebenda, S. 54f.

3 Vgl. Ebenda, S. 53f.

4 Vgl. Alters, Verhandeln als Kommunikationskompetenz, S. 54f.

5 Vgl. Zinkina J. et al. (2019). A Big History of Globalization. World-Systems Evolution and Global Futures. Springer, Cham, S. 13f.

6 Die Verhandlung um Valencia wäre ebenfalls möglich gewesen. Allerdings wurde sich für die Eroberung der mallorquinischen Hauptstadt entschieden, weil diese auf dasselbe Jahr (1229) wie der Kreuzzug Kaiser Friedrichs II. erfolgte und somit den optimalen Vergleichswert liefert.

7 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., (2010). Kaiser Friedrich II. Leben und Persönlichkeit in Quellen des Mittelalters, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 9.

8 Diese Bezeichnungen sind aus heutiger Sicht freilich positiv konnotiert. Jedoch können sie auch negativ gelesen werden; Kaiser Friedrichs Zeitgenossen staunten bestimmt über ihn, aber oftmals mehr in jenem Sinne, als dass sie ungläubig den Kopf über seine Taten schüttelten. Auch seine Vorliebe zur Innovation wurde häufig als Bruch mit der gottesgegebenen Ordnung ausgelegt (vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 18f.).

9 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 9.

10 Auch wenn dabei oft die Tatsache übersehen wird, dass das 12. Jahrhundert als Ganzes eine Zeit des Umbruches und Modernisierung war. In diesem Licht betrachtet fällt die Person Kaiser Friedrich II. während des Umbruchs vom Hohem zum Späten Mittelalter nicht mehr so sehr aus dem Rahmen (vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 19).

11 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 12f.

12 Vgl. zdf (2010). Friedrich II. und der Kreuzzug, 08:46 min, 09:29 min.

13 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 84.

14 Vgl. Masson, G. (1991). Friedrich II. Von Hohenstaufen. Eine Biographie. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt, S. 73.

15 Vgl. Hinz, F. (2017). Die Kreuzzüge. In: Henke-Bockschatz, G., Hg., Kompaktwissen Geschichte, Nr. 17092. Stuttgart: Reclam, S. 11.

16 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 144.

17 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 144f.

18 Vgl. Ebenda, S. 145.

19 Vgl. Giles, K. (1989). The Emperor Frederick II. Crusade. 1215 - c. 1231. Oxford: The British Library, S. 56a.

20 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 146.

21 Vgl. Ebenda, S. 147.

22 Giles, The Emperor Frederick II. Crusade, S. 25.

23 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 164.

24 Vgl. Violante, F. (2010). Federico II, la “crociata pacifica” e il mito della tolleranza. In: Delle Donne et al., Hgg., L' eredita di Federico II, Dalla storia al mito, dalla Puglia al Tirolo, Bari: Adda, S. 77.

25 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 165.

26 Vgl. Violante, Federico II, la “crociata pacifica” e il mito della tolleranza, S. 77.

27 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 166.

28 Vgl. Ebenda., S. 166.

29 Vgl. Ebenda, S. 167.

30 Der Brief wurde auf dieses Datum datiert. Van Eickels und Brüsch gehen aber davon aus, dass er in Wahrheit einige Tage später geschrieben wurde (vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 188).

31 Vgl. Van Eickels, K. und Brüsch, T., Kaiser Friedrich II., S. 188.

32 Friedrich II. von Hohenstaufen (1229). Das Manifest Friedrich II. In: Van Eickels, K. und Brüsch, T., Hgg. (2010). Kaiser Friedrich II. Leben und Persönlichkeit in Quellen des Mittelalters, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 191.

33 Vgl. Friedrich II. von Hohenstaufen (1229). Das Manifest Friedrich II., S. 191-193.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Llibre dels Fets und der fünfte Kreuzzug. Diplomatische Beziehungen zwischen christlichen und islamischen Herrschern im Mittelalter
Hochschule
Universität Passau
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V992668
ISBN (eBook)
9783346370525
ISBN (Buch)
9783346370532
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diplomatische Beziehungen, Llibre dels Fets, Fünter Kreuzzug, Kaiser Friedrich II., Jakob I. von Aragon
Arbeit zitieren
Thalita Müller (Autor), 2020, Das Llibre dels Fets und der fünfte Kreuzzug. Diplomatische Beziehungen zwischen christlichen und islamischen Herrschern im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992668

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Llibre dels Fets und der fünfte Kreuzzug. Diplomatische Beziehungen zwischen christlichen und islamischen Herrschern im Mittelalter



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden