Sportgroßveranstaltungen und ihre Auswirkungen. Ökonomische, ökologische und soziale Folgen


Hausarbeit, 2019

35 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sportgroßveranstaltungen und Mega-Events

3. Die Fußball-Weltmeisterschaft

4. Event-Tourismus

5. Gründe zur Ausrichtung von Sportevents

6. Allgemeine Auswirkungen
6.1 ÖkonomischeAuswirkungen
6.2 ÖkologischeAuswirkungen
6.3 Soziale Auswirkungen

7. Fußball-Weltmeisterschaft 2006
7.1 Ökonomische Auswirkungen der WM 2006
7.1.1 DieKostender WM 2006
7.1.2 Nutzender WM 2006
7.1.3 Nutzen fürdie FIFA
7.1.4 Nutzen fürden Tourismus
7.1.5 Nutzen für den Einzelhandel
7.1.6 Nutzen für die Bevölkerung
7.2 Ökologische Auswirkungen der WM 2006
7.3 Soziale Auswirkungen der WM 2006
7.3.1 ImageprofilierungDeutschlands - Deutschland als Reiseziel
7.3.2 Deutschland als Wirtschafts- und Investitionsstandort
7.3.3 ImageprofilierungderAusgangsstädten
7.3.3 Stärkung von Identität und Zusammengehörigkeit

8. Fazit zur WM 2006

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Events

Abbildung 2. Sport-Tourismus

Abbildung 3: Einteilung derAuswirkungen von Sportgroßveranstaltungen

Abbildung 4: Effekte einer Sportgroßveranstaltung

Abbildung 5: Austragungsorte Fußball-Weltmeisterschaft 2006

Abbildung 6: Logo der Fußball-WM 2006

1. Einleitung

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ - unter diesem Motto fand die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland statt. Dieses Ereignis wollte Deutschland nutzen um seine Gastfreundschaft auszudrücken und damit sein Ansehen in der Welt zu verbessern.

Sportgroßveranstaltungen sind heute viel mehr als bedeutsame Attraktionen die von Millionen Menschen sowohl vor dem Fernsehen, als auch live verfolgt werden. Sportgroßveranstaltungen haben in den vergangenen Jahren weltweit zunehmende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung erlangt und sie übertreffen frühere Events bei weitem.1

Die olympischen Sommer- und Winterspiele wie auch die Welt- und Europameisterschaften im Fußball, können - wie wenige andere Ereignisse - Nationen nach innen vereinen und nach außen präsentieren. Oft sind sie Anstöße für gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen von Sportsystemen innerhalb eines Landes. Denn richtig geplant und dimensioniert können Sportgroßveranstaltungen ein Katalysator für den Breiten- und Spitzensport im Ausrichterland sein.2

Im Vorfeld gehen die Austragungsorte bzw. Austragungsländer aber ein enormes finanzielles Risiko ein, da die Veranstaltungen mit erheblichen Investitionen verbunden sind.

In den meisten Fällen sind volkswirtschaftliche, tourismusfördernde und raumplanerische Motive in der Stadt- und Regionalentwicklung der Anlass dafür, dass sich Städte oder Länder für die Austragung der Sportgroßveranstaltungen bewerben. Viele Investitionen in die Infrastruktur wären ohne das in die Räume gelenkte Kapital durch diese Groß-Events oftmals nie, oder zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt realisierbar.

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit den positiven, als auch teilweise negativen Auswirkungen von Sportgroßveranstaltungen, und nimmt dabei die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland unter die Lupe. Anhand dieses Beispiels wird aufgezeigt welche Effekte durch die Ausrichtung dieser Großveranstaltung entstanden sind.

2. Sportgroßveranstaltungen und Mega-Events

Sportgroßveranstaltungen verfügen über eine langjährige Geschichte, die weit bis in die Antike zu den Olympischen Spielen zurückreicht. Sie haben eine beachtliche Entwicklung zurückgelegt und können heute einen enormen Bedeutungszuwachs in der Gesellschaft verzeichnen.3

Sportgroßveranstaltungen sind eine spezielle Form von Großveranstaltungen oder sogenannten Events. Sie sind geplante, zeitlich begrenzte Ereignisse, die an einem oder mehreren Orten stattfinden und einmalig oder wiederkehrend stattfinden können. Außerdem können sie verschiedene Themengebiete, wie z.B. Kulturelle-, Wirtschaftliche- und Politische Events abdecken.“ Bei einer Veranstaltung innerhalb der Sportbranche muss außerdem noch hinzugefügt werden, dass der Event einen Wettkampf in einer oder auch mehreren Sportarten beinhaltet und dieser Wettkampf eine herausragende Bedeutung in der Disziplin besitzen sollte. Die Veranstaltungen können je nach Größe sowohl regional, national oder international ausgerichtet sein. Man kann in der Literatur auch Unterscheidungen vorfinden, die sich in Mega-Events, Midi-Events und MiniEvents aufteilten. Dieses Unterscheidungskriterium kann sich auf die Besucherzahlen, die Dauer der touristischen Nachnutzung oder auch die wirtschaftlichen Effekte beziehen. In der nachfolgenden Tabelle wird anhand von verschiedenen Aspekten eine Abgrenzung der drei wichtigsten Veranstaltungstypen vorgenommen Ein weiteres wichtiges Kriterium ist zudem noch, dass die Veranstaltungen nach außen gerichtet sind.

Es soll somit ein Interesse der Öffentlichkeit an dem Wettkampf entstehen, woraufhin ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen auf das Umfeld des Events entstehen. Die ausrichtende Destination muss durch die anfallenden Kosten zuerst eine Investition tätigen um in Folge dessen die Effekte nutzen zu können. Diese Kosten tragen sowohl Sportorganisationen, Private, Unternehmen und öffentliche Hände.4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Events5

Der Fokus dieser Arbeit befasst sich mit einem Mega-Event, das zugleich eine der bedeutendsten Sportgroßveranstaltungen darstellt und 2006 in Deutschland stattgefunden hat: der Fußball-Weltmeisterschaft

3. Die Fußball-Weltmeisterschaft

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist ohne Zweifel ein Mega-Event. Alle vier Jahre dürfen die besten Fußballmannschaften der Welt, die sich zuvor in den Qualifikationsgruppen ihrer jeweiligen Kontinente durchgesetzt haben, an der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen.

Nur das Gastgeberland ist automatisch bei der Endrunde startberechtigt.6 Als 1930 erstmals die Weltmeisterschaft in Uruguay stattfand, waren es lediglich 13 Mannschaften die teilnahmen. Ab 1998 bei der WM in Frankreich bestritten dann erstmals sogar 32 Mannschaften das Turnier, genau so viele wie es auch letztes Jahr bei der WM in Russland waren.

Den Zuschauerrekord hält bis heute die Weltmeisterschaft 1994 in den USA, die 3,58 Millionen Menschen live in den Stadien verfolgten.7 Das Finale der Weltmeisterschaft 2006, auf die später noch intensiver eingegangen wird, zwischen Frankreich und Italien sahen weltweit sogar 715 Millionen Menschen im Fernsehen.8

4. Event-Tourismus

In den letzten Jahren hat die Bedeutung des Sports als Wirtschaftsfaktor deutlich zugenommen, wodurch die Vernetzung zwischen dem Sport, dem Tourismus und derWirtschaft deutlich enger geworden ist. Im Tourismus gewinnen Events immer mehr an Gewicht. Man spricht auch vom Trend zum Event-Tourismus unter dem man das „systematische“ Planen, Entwickeln und Vermarkten von Special Events und Festivals als Touristenattraktionen versteht.9. Der Besuch einer Veranstaltung ist heute für viele Bundesbürger der Hauptgrund für eine private Reise. Die Folge davon sind Veranstaltungen von begrenzter Dauer mit touristischer Ausstrahlung, die den Besucher zu einem Ortswechsel veranlassen. Gerade im Sport kann diese Entwicklung beobachtet werden.

Im Allgemeinen treten bei Sportevents verschiedene Gruppen Sporttreibender und Nachfrager auf, die sich in folgende Personeneinheiten aufteilen lassen: Menschen, die in der aktiven Sportausübung tätig sind, Menschen, die durch verschiedene Aktivitäten den Sport unterstützen und Menschen, die lediglich dem passiven Sporterleben beiwohnen wollen.10 11 Dies wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2. Sport-Tourismus11

Der überwiegende Anteil der Zuschauer kommt meist aus der Region, allerdings kann es auch dazu kommen, dass die Besucher, insbesondere bei Mega-Events wie den Olympischen Spielen, oder der Weltmeisterschaft international sind. Die Faszination des Sportes, die Unterhaltung, die Spannung des Wettkampfes, das Gemeinschaftserlebnis und auch die Identifikation mit anderen Sportlern steht im Vordergrund und lässt die Besucher von außen anreisen.

Eine große Rolle spielt auch die zunehmende kulturelle Reisegestaltung der Besucher. Dieses Begehren der Menschen nach Erlebnis und Kultur machen sich die Länder und Regionen zunutze und versuchen Großveranstaltungen ausrichten zu dürfen.

Um das touristische Angebot zu erweitern und die Attraktivität des Reiseziels zu steigern, werden Events systematisch genutzt.

Die olympischen Spiele oder die Weltmeisterschaft eignen sich dazu besonders gut, da sie die Bedürfnisse der Touristen erfüllen.

5. Gründe zur Ausrichtung von Sportevents

Durch das Entstehen der Erlebnisgesellschaft müssen sich auch die Kommunen an die aktuellen Entwicklungen anpassen. Eine Methode, dem gesellschaftlichen Wandel zu begegnen, ist die Ausrichtung von Sportevents, denn auch die Kommunen und Städte haben bereits festgestellt, dass diese Veranstaltungen durch ihre Wertschöpfung und Anziehungskraft die Standortattraktivität deutlich erhöhen und so auch den Tourismus ankurbeln können. Gründe zur Ausrichtung von Sportevents sind z.B. die Verbesserung des Images der Region oder das Vorantreiben der Stadtentwicklung und die Umsetzung von stadtplanerischen Zielen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine Sportveranstaltung eine Investition darstellt, die eine Stadt odereine Region begünstigt. Allein aus diesem Grund und auch weil die Events heutzutage höhere quantitative Dimensionen angenommen haben, fordert die Öffentlichkeit diese zu legitimieren. Durch das Erlangen neuer Bedeutung steigt auch die Zahl der ausgetragenen Veranstaltungen immer mehr an, allerdings auch die Vielfalt und die Größe der Events. Die Großen oder auch Kleinen Sportveranstaltungen ergänzen das ursprüngliche, touristische Angebot und haben somit einen systematischen Nutzen für die Kommune. Dies wurde von den Destinationen bereits erkannt, weshalb die Ausrichtung manchmal aus eigener Intention erfolgt. Falls nicht, werden die Veranstalter oft durch die öffentliche Hand unterstützt, was sich sowohl durch regionalökonomische als auch durch gesamtwirtschaftliche Vorteile begründen lässt. Das verstärkte Engagement der Kommune, als Austragungsort ausgewählt zu werden, beruht also auf Nutzeffekten, die sich über die lokale und die regionale Wirtschaft erstrecken.12

Wie oben bereits genannt, handelt es sich bei einem der beiden Hauptgründe um die stadtentwicklungspolitischen und -ökonomischen Optionen.

In der Fachliteratur wird hierbei von der Festivalisierung der Stadtpolitik gesprochen, denn des Öfteren werden die Events bereits fest in der Kommunikationspolitik verankert, mit dem Ziel, die Stadtentwicklung positiv voranzutreiben. Die Veranstaltungen sollen also als Motor bzw. Impulsgeber fungieren, um Stadt- und / oder Landesprojekte umzusetzen. Besonders für ländliche Regionen, die bislang kaum bis noch gar nicht touristisch aktiv waren, kann der Event als Katalysator gesehen werden, der neue Impulse für die Destination mit sich bringt, denn Sportveranstaltungen können erhebliche Effekte generieren.

Der andere Grund zur Ausrichtung von Sportveranstaltungen ist die Aufwertung des vorhandenen Images der Destination. Zwar gelten die entstehenden Imagewirkungen noch als intangibel, also als nicht monetär messbar, und zählen häufig auch als Nebenbedingungen bei der Entscheidung, ob man den Event auswählt oder sich für eine andere Alternative entscheidet. Allerdings sind diesbezüglich seit einiger Zeit einige Veränderungen zu beobachten, da das Image für viele Kommunen im globalen Wettbewerb immer wichtiger geworden ist. Somit nimmt das Image in der Motivation, eine Sportgroßveranstaltung auszurichten, eine immer größere Rolle ein. Der Grundgedanke der Kommunen ist hier oft, dass eine weltweite Aufmerksamkeit für den Austragungsort entsteht, sich so der Bekanntheitsgrad der Destination erhöht und dadurch eine zusätzliche Nachfrage durch das neu entstandene Image als guter Sportort generiert wird. Dadurch, dass die Faszination des Sportes auch Besucher von außen anreisen lässt, entsteht für die Kommune die Möglichkeit, durch das Sportereignis die Stadt, die Region oder auch das Land international bekannt zu machen.13

6. Allgemeine Auswirkungen

Die Ausrichtung von Sportveranstaltungen kann für die Kommune die Generierung von positiven Effekten bedeuten, von denen der Austragungsort profitieren kann. Durch den Sport werden Werte geschaffen, die die Lebensqualität vor Ort steigern und zusätzlich auch ökonomische Ressourcen bewegen. Durch diese wirtschaftlichen Aktivitäten kann der Sport auch als Wirtschaftsfaktor bezeichnet werden.

Bei der Untersuchung der Effekte von Sportgroßveranstaltungen sollten nicht nur die einzelwirtschaftlichen Aspekte bezüglich der Erlöse und Kosten des Veranstalters betrachtet werden, sondern es sollte eher die gesamtwirtschaftliche Perspektive untersucht werden, da sich auch Vor- und Nachteile für die ansässige Bevölkerung und die örtlichen Unternehmen ergeben. Es existiert eine Fülle aus kurz-, mittel- und langfristigen Effekten, die unterschiedlich klassifiziert werden: Es gibt positive und negative Effekte, soziale, ökologische und ökonomische Effekte oder auch direkte und indirekte Effekte, die von einer Sportveranstaltung ausgehen.14 Zu den von der Wirkung von SportEvents beeinflussten Gruppen gehören der Organisator der Sportveranstaltung selbst, die öffentliche Verwaltung des Veranstaltungsorts, die Besucher des Events, die ortsansässige Bevölkerung, die lokale Tourismuswirtschaft und der Einzelhandel sowie weitere Unternehmen des Veranstaltungsorts.

Es gibt eine Vielzahl von komplexen Einflussfaktoren und Auswirkungen. Viele der positiven Faktoren lassen sich nur schwer in Zahlen fassen. Dazu gehören neben Wertschöpfung und Werbewert zum Beispiel auch die positiven Auswirkungen auf die Jugend, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Verbesserung der Infrastruktur wie auch Integration und soziale Kontakte zur ganzen Welt.

Insgesamt können die Auswirkungen nicht nur eine Region betreffen, sondern ein ganzes Bundesland beeinflussen. Einen allgemeinen Überblick über die Effekte die von Großanlässen ausgehen, gibt die nachfolgende Abbildung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Einleitung der Auswirkungen von Sportgroßveranstaltung15

6.1 Ökonomische Auswirkungen

Unter den direkten Kosten, die für den Veranstalter anfallen, werden alle Investitionen verstanden die durch die Organisation und die Durchführung der jeweiligen Veranstaltung entstehen.

[...]


1 Vgl. (o. V.), Olympische Spiele und Sportgroßveranstaltungen, 28.10.2019, www.bmi.bund.de

2 Vgl. (o. V.), Olympische Spiele und Sportgroßveranstaltungen, 28.10.2019, www.bmi.bund.de

3 Vgl. Gans, P., Horn, M., Zemann, C., 2003, S. 73

4 Vgl. Gans, P., Horn, M., Zemann, C., 2003, S. 81

5 Eigene Darstellung in Anlehnung Kohler, Auswirkungen von Sportgroßveranstaltungen auf Destinationen, 2014, S.21

6 Vgl. (o. V.), Fußball-Weltmeisterschaft, 30.10.2019, www.wikipedia.de

7 Vgl. (o. V.), Fußball-Weltmeisterschaft, 30.10.2019, www.fifa.com

8 Vgl. (o. V.), Weltmeisterschaft 2006, 30.10.2019, www.dfb.de

9 Vgl. Freyer, W., Groß, S., 2002, S.1 &9

10 Fischer, S., Höß, K., 2004/2005, S. 5

11 Eigene Darstellung in Anlehnung an Freyer W./Groß S. 2002 S.30

12 Vgl. Köhler, B., 2014, S. 22

13 Vgl. Köhler, B., 2014, S. 23

14 Vgl. Köhler, B., 2014, S. 23

15 Eigene Darstellung in Anlehnung an Paul Gans/Michael Horn/Christian Zemann, 2003, S. 86

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Sportgroßveranstaltungen und ihre Auswirkungen. Ökonomische, ökologische und soziale Folgen
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
35
Katalognummer
V992695
ISBN (eBook)
9783346382177
ISBN (Buch)
9783346382184
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sportgroßveranstaltungen, auswirkungen, ökonomische, folgen
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Sportgroßveranstaltungen und ihre Auswirkungen. Ökonomische, ökologische und soziale Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992695

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