Die Französische Revolution


Referat / Aufsatz (Schule), 2000
8 Seiten

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Die Französische Revolution 1789-1795(99)

Freiheitsideale kamen aus Amerika

Ludwig XVI war mit Marie Andonnerte (Tochter derösterr. Königin) verheiratet Bourgeoisie = Bürgertum

Die Ursachen der Französischen Revolution

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a) - in Landwirtschaft mehr Erzeugnisse durch bessere Bodenbearbeitung -> mehr Nahrungsmittel
b) - industrielle Entwicklung- Industrialisierung (Bauern wanderten in die Stadt da dort mehr Arbeit war Frk. an 2.Stelle der Industriestädte

- Veränderung in der Medizin, Seuchen etc. gebannt, da Kanalisation und Rinnsteine gebaut wurden, Hygiene wurde verbessert
- in diesem Jh. Bevölkerungswachstum von 19 Mill.-> 25 Mill.

Abwärtstrend:

-Ausländische Produkte hauptsächlich engl. Waren, überschwemmen Markt,
-da Zoll- und Handelsschranken gelockert und der Merkantilismus aufgelöst wurde,
-frz. Ware konnte nicht verkauft werden da engl. Ware billiger waren
-frz. Ware blieben in Frk
-dadurch kam kein Geld in die Kassen => Arbeitslosigkeit
-in den Städten vorindustrieller Pauperismus (=>Verelendung der Volksmassen (Arbeiter))
-in der Landwirtschaft kommen den Grundherren (adligen) bzw. großen Bauern große Gewinne zugute, da sie die Preise bestimmen können
-Mißernten, Viehseuchen 1787/88, im Frühjahr 1788 Hagel zerstörte gesamte Ernte
->Brotpreise steigen nur noch Reiche können sich es leisten , da Arme kein Geld hatten
->95-98% hungerten
=>Hungerrevolte, Plünderungen, Gewalttaten
-Regierung erhöhte Steuern, Zehnter Teil wurde ausgebaut auch auf Gemüse, Kopfsteuern eingeführt

Die Finanzkrise in Frankreich

-kein Geld in den Kassen Frankreich

durch a) Unabhängigkeitskrieg in der USA (stehendes Heer, Waffenherstellung und Einkauf von Landeskinder kostete Geld)

-Reiche warfen das Geld zum Fenster raus viel Prunk

Entgegenwirken indem sie Landeskinder an andere Ländern verkauften

-seit 1750 Defizit im Staatshaushalt
-viele Finanzminister kämpften um Besserung ->nichts erreicht ungünstige Bedingungen: -viele Kriege
-kostspielige Hofhaltung
-Schulden, Anleihen

Lösung? : 1+2.Stand müssen Steuern zahlen (Aufstand des Adels?)

2 Minister Turgot + Calonne entwickeln Reformprogramme

-> scheitern am Widerstand der Privilegierten

- bessere Nutzung der Industrialisierung

-Einschränkung des Lebensstandards der Adligen

-Bürgertum ->Steuern

-Adel/KlerusmüssenSteuern zahlen

-> König lädt 1787 zur Notablenversammlung

+Männer von Rang und Würde = Adlige +werden vom König ausgewählt

=> lehnen Reformprogramm ab ==>> Adelsrevolte , Adel hat 3.Stand gegen sich

- Generalstände + Abgeordnete der Stände bitten untertänig um neue Steuern -> Amtsniederlegung Die Drei Stände

Aufbau der Gesellschaft: König

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1.Stand: steuerfrei, 130,000 Angehörige/Mitglieder, bildet keinen einheitliche soziale Schicht,

Vermögensunterschied: Klerus- 1,2 Mill. Livres im Jahr bis zu 350 Livres im Jahr (arme Pfarrer) Bodenanteil: 10% des Bodens Frk.

2.Stand: steuerfrei, 350,000 Mitglieder, kein einheitliche soziale Schicht Vermögensunterschied: Adel- 7 Mill. Livres i. J. bis zu 600 L i. J. Bodenanteil: 20% des Bodens Frk.

3.Stand: steuerpflichtig, 25 Mill. Anhänger, „Lasttier der Gesellschaft“, Bodenanteil: Stadtbürger 30% d. B. Frk.

40% den Bauern

Wie leben die drei Stände?

1.Stand: GEISTLICHE

-kaum bzw. keine Steuern zahlen

- nicht der Rechtsprechung unterworfen

-Kirche besitzt großen Teil des Grund und Bodens

-bekamen 10 Teil der Ernte

-katholische Konfession=Staatsreligion

2.Stand: ADEL

-steuerfrei

-viel Grund und Boden, haben dort nicht gelebt

-leben am Hof des Königs, damit König sie unter Kontrolle hat

-oberste Stelle in der Verwaltung im Heer, in der Justiz

-bekamen Rente und Arbeitsleistungen von Bauern, lebten von Steuergeldern

3.Stand: BÜRGER/BAUERN

-hohe Steuerbelastung „Nährvater des Staates“

-müssen dritten teil ihres Einkommens abgeben

2

-reiche Händler u. Bürger lebten in der Stadt

-Handwerker u. Kleinbürger auch in der Stadt

-Bauern, Tagelöhner lebten auf dem Land ->mußten an Adligen Rente zahlen

->Obwohl die wirtschaftliche Lage der verschiedenen Gruppen des 3.Standes nicht gleichmäßig schlecht war, Händler + Bürger oft reich und Bauern + Tagelöhner oft arm, forderte sowohl die Bauern als auch die Bürgern vom König die Minderung der Steuern und Abgaben

Absolutismus:

-im 17. Jh.: -wenn Fürst/König -in seinem Staate Gesetze geben u. aufheben kann, wie er will

-keine Frage was Finanzen betrifft

-überwacht/kontrolliert Exekutive/Legislative/Judikative

-nur Gott verantwortlich (Gottesgnadentum)

-herrscht ohne Kontrolle durch Stände + Parlament , gestützt durch Beamte, Heer u. Kirche

-Vertreter: Peter I, Ludwig XIV, Jacob und Karl aus England

Aufklärung

1784 Kant : „Habe Mut deinen eigenen Verstand zu benutzen“

-tiefgreifende geistige Bewegung Ende des 17 Jh.

- entstanden in Frankreich, England, Holland --> Deutschland

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Aufklärung heißt:

- menschliche Vernunft in allen Lebensbereichen

-Vorurteile beseitigen -> Aberglauben verdrängen

- Erziehung zur Urteilsfähigkeit

-Herrschaft der Vernunft, Menschen die Müdigkeit nehmen ihm zum Glück verhelfen

-Kritik am geltende Ansichten über Religion, Staat und Gesellschaft üben dürfen

-Gleichheit statt Privilegien

-Fähigkeit statt Geburt

-man wollte Freiheit -Montesquieu, Voltaire (konstituelle Monarchie)mit Parlament + Macht des Königs eingeschränkt

Gleichheit - Rousseau (Volksherrschaft) erreichen

Das politische Programm der Aufklärung bzw. Aufklärer

-> Kritik an politischen Zuständen

-> gewannen Freunde im 3.Stand

->sie äußerten sich in Zeitungen, Literatur, Flugblättern (umgangen Zensur)

- Abbé Sieyés (Geistlicher) „Was ist der 3. Stand?“

wendet die Prinzipien der Aufklärung auf die Politik an

„Das Zahlenmäßige Mißverhältnis zwischen den Ständen soll aufgehoben werden, er sagte bzw. ging

davon aus das 3.Stand das meiste tut, der Rest ist unnütze. Er will die Freiheit des einzelnen Menschen. Er will einen Gesellschaftsvertrag mit den Staat erreichen, d.h. er will eine Verfassung, die Regeln hat nach dem der Staat handeln soll. Es gibt dann keine Verstrickung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative (gesetzgebende Gewalt, ausführende Gewalt und Justiz), König= Exekutive, Sieyès wollte Beseitigung des reinen Absolutismus

Aufklärung und oder der aufgeklärtes Absolutismus ist ein Versuch das Herrschaftssystem

(Absolutismus) mit den Gedanken der Aufklärung zu vereinen, treffendes Zitat von Friedrich II „Der Herrscher ist der erste Diener seines Staates.“

Zwei Ziele der Aufklärung:

a) Stärkung der Staatsmacht

3

b) Wohlfahrt der Untertanen -> wie es der König verstand (Verbesserung der Lebensumständen)

1. Die Einberufung der Generalstände

ab Januar 1789 -> König will Generalstände für 5. Mai 1789 einberufen ( in dieser Zeit sollten die Abgeordneten gewählt werden) (1614 wurden die Generalstände zuletzt einberufen)

-Generalstände sollten über Steuerbewilligungsrecht entscheiden

Jan 1789 Wahl der Abgeordneten

300 1.Stand

300 2.Stand

600 3.Stand <- Bürger / keine Bauern 1200

Wünsche des Volks/ Welche Forderungen

- Steuern von allen drei Ständen, ohne Ausnahme, jeder Stand nach seinen Kräften

- gleiche Rechte und Gesetze

- Beseitigung des Zehnten

- Eigentumsrechte sollen heilig, unverletzlich sein

- rascher und weniger Parteilichkeit das Recht ausgesprochen wird

- Frondienste abgeschafft wird

- Einziehung zum Heeresdiensten nur in dringlichen Fällen

- Pfarrer sollen ihre Amtspflichten erfüllen ohne Bezahlung dafür zu verlangen

- kostenlose Schule/ zum erlernen der Sprache Recht auf Bildung

- Stimmrecht für Frauen,da sie auch Abgaben leisten müssen

- Frauen auch für Generalversammlungen zugelassen werden

- Frauen Gleichberechtigung

5. Mai 1789

- 1200 Abgeordnete von Paris -> Versaille, ( alle laufen selbst 1+2 Stand!)

- bei Eröffnung Ansprache vom König

- Abgeordneten wollten dem König mit ihren Forderungen konfrontieren

- König akzeptierte dies nicht und drohte mit Erhöhung der Steuer

- Entlassung der Abgeordneten diese sollten in ihren Ständen über die Finanzlage und

Besserungsvorschläge diskutieren und am nächsten Tag sollte nach Ständen abgestimmt werden

3.Stand protestierte-> König gibt nach-> Abstimmung nach Köpfen, 5 Wochen Verhandlungen

17. Juni 1789

- Wiedertreffen der Abgeordneten

- 3. Stand erklärt sich zur Nationalversammlung (NV) bezeichnen sich als Vertreten des Volkes

-->> König empört, entließ alle Abgeordneten

20. Juni 1789

- wieder Zusammenkunft der Abgeordneten des 3. Standes

- Ballhausschwur (nach Montesquieu)

- 3. Stand setzt sich durch

23. Juni 1789

- König bestellt Abgeordnete will von ihnen „Geld“ haben

- brachten aber keines mit

- König entließ die Abgeordneten

- 3. Stand sagte wir sind die NV und empfangen keine Befehle

- 1.+2. Stand verließen Saal

24. Juni 1789

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25. Juni 1789

- König befiehlt allen Abgeordneten des 1. +2. Standes zum 3. Stand zu wechseln

- da er Angst bekam, da schon 850 gegen ihn waren, der Rest der rüber beordert wurde sollte sie unter Kontrolle halten

2. Volksaufstände im Sommer 1789

- NV tagt weiter

- König bestreitet das NV Verfassung ausarbeiten darf

- läßt Truppen ranziehen um NV (Abgeordnete) einzuschüchtern

- Paris: - Bev. verfolgt die Ereignisse in Versaille

- Hungersnot durch Mißernten (etwa 1000 Tote) Brot 2x teuerer

- Entlassung des beliebten Finanzministers Necker

- Gerüchte das Truppen NV auflösen sollten-> Empörung, Wut

- Ruf wird laut „zu den Waffen“

Gründe: Warum Sturm auf die Bastille!

Überfall auf Waffenarsenale, Pulver und Waffen waren im Keller, kaum Gefangene (5), zerstören dieses Symbol (Bastille),Belagerung und Kapitulation gezwungen

- die die Bastille erstürmten waren kleine Handwerker, 3 Marineoffiziere, Werkstatteigentümer, Gesellen, 4 Kaufleute, Kleinhändler, Angestellte = Mittelstand

-> keine Revolution/Aufstand der Pöppler

- König muß Truppen abziehen lassen

- 3 Tage später mußte er nach Paris kommen (13000 Frauen gingen ihn holen (zu Fuß!!))

4./5. August 1789

- „Große Furcht“ Angst vor den Truppen des Königs

- Bauern bewaffneten sich

- plünderten Schlösser, Klöster

- verbrannten Dokumente, in denen ihre Abgabenverpflichtungen waren

- weigerten Zehnter zu zahlen

-> Chaos auf dem Land

- NV traf Beschlüsse für Bauern

# alle Franzosen werden gleich besteuert

#Leibeigenschaft (arbeiten beim Grundherren/sie selbst besaßen kein Land und erhielten ein Lohn) wird ganz aufgehoben

# Gerichtsbarkeit des Grundherren wird aufgehoben # Bauern können sich von ihren Abgaben freikaufen

**(Frondienste: Bauern haben eigenes Land, muß aber gelegentlich beim Grundherren helfen)** Wirkung:

die Lage auf dem Lande beruhigte sich, später erkannten die Bauern das sie zu arm waren sich frei zukaufen

Wie beeinflussten sich Stadt und Land gegenseitig?:

- Bauern kamen in die Stadt wegen den Brotpreisen

- waren Zeugen der Rev. und sahen wie wirksam gewalttätige Proteste sein konnten

->> Bauernaufstände auf Lande

- aber auch „Große Furcht“ war mit Ausschlag gebend

*Massenpanik vor Gegenrev.

* Felderverwüstung Briganten (vom Adel)

5

- durch Rev. in der Stadt und auf dem Lande erhielt die bürgerliche NV Machtrückhalt im Volk um Rev. vor Gegenmaßnahmen zu sichern

= müssen aber Interessen unterer Volksschichten berücksichtigen um vertrauen nicht zu gefährden

**Verfassungsrev. des Bürgertums = Ballhausschwur

**Volksrev. = in den Städten

** Rev. der Massen = der Bauernaufstand

- NV wurde vom 1. und 2. Stand zu Beschlüsse gedrängt, den wenn es auf dem Land weitergegangen wäre, hätte es in der Stadt wieder angefangen hätte die NV nicht arbeiten können da das Volk kein Vertrauen mehr hätte

5. Oktober 1789

-Frauen holten König nach Paris und er mußte die Beschlüsse unterschreiben

-->>Entspannung

Entmachtung der Kirche

- kath. Kirche bis 1789 wichtigste Stütze des Königs

- auf Land waren Sie die einzigen, die Lesen und Schreiben konnten = Bildungsmonopol

- Hochschulen und Schulen unterstanden Geistlichkeit

= hohe Geistlichkeit hatte hohen politischen Einfluß

- hatte Reichtum und großes Ansehen

- bestimmten das ganze Leben

1789 Gesetz von NV-> Enteignung der Kirche

- sie bekommen Gehalt vom Staat

- Bischöfe von Bürger gewählt

- Trauung von staatl. Beamten

- Bildungsmonopol entzogen-> staatl. Schulwesen

- alle Bischöfe und Priester sollen ein Eid auf Staat und Verfassung ablegen

Papst lehnt ab->Feind der Rev.

-Gegner des Staates, unterstützt König Auch Adlige waren gegen Rev.

Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

->> = Grundlage für die Verfassung

Freiheit = liberté

Gleichheit = égalité

Brüderlichkeit = fraternité

Nenne wesentliche Bestimmungen:

- die Menschen sind frei geboren und bleiben es

- alle Menschen haben die gleichen Rechte/ gesellschaftliche Unterschiede können nur auf allgemeinen Nutzen begründet werden

- Ursprung der Herrschaft liegt beim Volk, keine Körperschaft, kein einzelner kann Herrschaft ausüben

- alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich, jeder ist solange unschuldig bis seine Schuld bewiesen ist

- Staatsbürger d ürfen an Entstehung von Gesetzen mitwirken

- Eigentum ist unverletzlich

- Religionsfreiheit

- frei Gedanken, Meinungsfreiheit

Welche Zustände werden verändert, die vorher bestanden

-keine Ständegesellschaft mehr

-der Grundherr ist nicht mehr der Herrscher auf dem Land

- keine Ausbeutung/Unterdrückung mehr

- Beruf nach Fähigkeit

- Herrschaft aus Volk = Machtteilung

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die Menschen- und Bürgerrechte werden der Verfassung vorangestellt = Definition der Grundlagen der Rev.

= Dokument von ungeheurerer Anziehungskraft für die Völker Europas Ludwig weigert sich die Rechte zu unterzeichnen

5. Oktober 1789

-7000 Frauen nach Versaille

6. Oktober 1789

König in Paris angekommen

7. Oktober 1789

= Art „nationaler Katechismus“

König wird gezwungen die Beschlüsse für die Bauern, Menschen-, und Bürgerrecht zu unterschreiben

Grundrechte auch in Amerika, teilweise parallel

21. Juni 1791

- Fluchtversuch vom König (Volk verachtet und haßt ihn)

Nach Fluchtversuch ließ NV (hauptsächlich wohlhabende Bürger) den König weiter regieren, trotz vieler Proteste

3. September 1791

Verfassung:

- durch Verfassung hatte Bürgertum Gleichstellung mit Adel und volles politische Mitspracherecht garantiert bekommen

- ihr Eigentum wurde geschützt

» man sah die Rev. als beendet an

1791 großes Arbeitspensum der NV wegen des Neubau Frankreichs

-Land wurde umorganisiert und Einrichtungen von Departements (Verwaltungsbezirke), die Vertreter in Gemeinden und Departements wurden gewählt

-Justiz wurde umgestellt
- Armee umgestellt, seit Aug. 1789 können Bürgerliche Offiziere werden
- in Städten Bürgermilizen »Nationalgarde ( sollen für Ruhe und Ordnung sorgen)
- Veränderung in der Wirtschaft, freie Preisbindungen auf Getreidemarkt, Beseitigung der Binnenzölle
- Zunftwesen abgeschafft -> freier Handel möglich
-> Wirtschafts- und Finanzkrise konnten nicht bewältigt werden

Zensuswahlrecht

König- suspensives Veto- kann 2 Jahre lang Gesetz blockieren mehr nicht -»Macht eingeschränkt unabhängige Gesetze

Die gesetzgebende Versammlung

- bei Generalständeversammlung noch keine Parteien (¬ best. Interessen , geistige Strömungen)

- bei Verfassungsausarbeitung - Herausbildung von Gruppierungen

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Club der „Monarchisten“:

„ Gesellschaft 89“- Abbé Sieyés -> Adel, hohes Bürgertum, Führung La Fayette (hoher Mitgliedsbeitrag)

„Gesellschaft der Verfassungsfreunde“

-»bretonische Abgeordnete

-»im leerstehenden Dominikanerkloster „St. Jacob“ --> Jacobinerclub ~400 Jacobinerclubs im

Abgeordnete: Maximilian Robespierre Lande

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„Cordeliers“ - Bewohner der Pariser Distrikte

- volkstümliche Vereinigung

z. b. Advokat George Dauton

Journalist Paul Marat-- >> Zeitung „Volksfeind“

„ Frauenclub“ ab 1793 verboten

Zusammenfassung:

- = kleine Parteien

= lockerer Zusammenhalt ¬ spalteten sich häufig

positiv: Aufschwung des Pressewesen

3. September 1791 Verabschiedung der Verfassung

- Aufgaben der Verfassung:
- Macht des Königs einzuschränken
- Einleitung durch Menschen- und Bürgerrechte
- gewählt bzw. wählen dürfen nur Aktivbürger, Männer mit bestimmten Steueraufkommen · Passivbürger = Männer ohne Besitz bzw wenig Besitz
- ohne pol. Mitspracherecht sind Frauen und Männer unter 25 · Teilung der Gewalten Judikative, Exekutive, Legislative · König darf nur Staat nach Gesetzen leiten/ darf nur ausführen · Gesetze werden von der NV gemacht

- König kann Gesetze zweimal ablehnen = suspensives Veto
- NV hat Aufgaben erfüllt
- weitere Gesetzgebungsarbeit sollte einer neuen NV übertragen werden
- auf Antrag von Robespierres hat NV beschlossen, daß ihre Mitglieder nicht wiedergewählt werden könnten
- neue NV: - junge Männer unter 30 J.
- keine unteren Volksklassen (Zensuswahlrecht)
- Adel und Geistlichkeit fehlten
- es herrschten bürgerliche Eigentümer und Advokaten seit Juli 1791 neue polit. Differenzierung
- Jacobinerclub spaltet sich

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Details

Titel
Die Französische Revolution
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V99270
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Französische, Revolution
Arbeit zitieren
Reka Kaczmarek (Autor), 2000, Die Französische Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99270

Kommentare

  • Gast am 20.11.2008

    bewertung.

    Sehr gut zusammengestellt. Kompliment!

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