Ästhetik des Bösen in "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

Die Figuren des Dorfrichters Adam und des Schreibers Licht


Akademische Arbeit, 2013

23 Seiten, Note: 2.1

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1 EINLEITUNG

2 ÄSTHETIK DES BÖSEN BEI ALT
2.1 Verlagerung des Bösen in die Psychologisierung
2.2 Das Böse transferiert ins Innere des Menschen
2.3 Veränderung im 20. Jahrhundert

3 KLEISTS DARSTELLUNGSSTIL DES BÖSEN

4 INTERNALISIERTE BÖSARTIGKEIT IN « DER FINDLING »

5 DER ZERBROCHNE KRUG BIETET EINE ÄSTHETIK DES BÖSEN
5.1 Adam aus verschiedenen Dimensionen
5.2 Licht war nicht nur Licht

6 HINWEISE ZUR TEUFELS-FIGUR

7 FAZIT

8 LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Alt zielt auf eine historisch sensible Typologie. Literaturgeschichtlich skizziert er einen Prozess, der die traditionelle Mythologie des Bösen verabschiedet. Der triumphale Auftritt des Teufels etwa vermag in der Moderne nicht mehr zu überzeugen. Von nun an steckt er im Detail.1

Mit diesen Worten beginnt ein Artikel auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung über das Buch von Peter-André Alt „Ästhetik des Bösen“. Das Zitat gibt uns einen sehr kurzen Überblick über die Betrachtung des Bösen in dem Buch von Alt. Zu den Pio­niertaten auf diesem Gebiet zählt „Der zerbrochne Krug“ von Kleist. Damit hat er maßgeblich zur Entwicklung der Darstellung des Bösen beigetragen und wird auch von Alt in seiner Arbeit hervorgehoben.

In der vorliegenden Arbeit wird die Darstellungsgeschichte des Bösen - wie in dem Buch von Alt - verfolgt. Im zweiten Kapitel wird der Gesichtspunkt Alts über die Äs­thetik des Bösen dargestellt. In diesem Zusammenhang soll auch die geschichtliche Entwicklung der Darstellung des Bösen in der Literatur berücksichtigt werden. The­men wie Entsagung des Teufels als Objekt für die Literatur, Umsiedlung des Bösen in die Psychologie und die Veränderung im 20. Jahrhundert sollen hier zur Sprache kom­men.

Die Frage, die diese Arbeit einer Untersuchung unterziehen soll, ist: Wie wird die Äs­thetik des Bösen in dem Lustspiel „der zerbrochne Krug“ präsentiert, anhand der Figu­ren des Dorfrichters Adam und des Schreibers Licht? Damit die Frage behandelt wer­den kann, soll sich auf Kleists Darstellungsstil des Bösen stützen. Weiterhin soll mit Unterstützung von Kants Klassifizierung des Bösen z.B „die Gebrechlichkeit“ und „Unlauterkeit“ in den Figuren untersucht werden. Dieser Punkt findet im dritten Kapi­tel Berücksichtigung.

Damit der Unterschied zwischen den drei Varianten des Bösen bei Kant verdeutlicht werden kann, wurde im vierten Kapitel eine Andeutung zur dritten Kategorie des Bö­sen nämlich “Internalisierte Bösartigkeit“ gemacht.

Im fünften Kapitel soll das Lustspiel „Der zerbrochne Krug“ ins Auge gefasst werden. Das Thema ist im Rahmen von dem Buch „Ästhetik des Bösen“ behandelt worden. Die Figuren „Der Dorfrichter Adam“ und „Der Schreiber Licht“ rücken nach einer Einführung in das Lustspiel in den Vordergrund.

Im sechsten Kapitel soll dann die Teufelsfigur in den Fokus rücken.

Abschließend fasse ich die Antwort auf die Frage, die wir oben erwähnt haben, in ei­nem Fazit zusammen.

2 Ästhetik des Bösen bei Alt

Hegel hielt eine Ästhetik des Bösen für einen Widerspruch in sich, weil er das Böse für „kahl und gehaltlos“2 hielt. Dieser Ansicht ist der Germanistik - Professor Peter-André Alt - nicht, für ihn ist auch das Böse ein Objekt der Kunst. Um 1800 begann eine neue Phase für die Stellung und Behandlung des Bösen in den literarischen Werken. Diese Veränderung findet in den künstlerischen Werken der Vertreter der Moderne wie Le­wis, Tieck, E.T.A. Hoffmann, Byron und Shelley statt. Sie haben das Böse als Objekt der Literatur wahrgenommen und seinen Charakter verstärkt. Der Teufel als zentrale Figur für das Böse in der Literatur war nicht mehr brauchbar. Das heißt, die Teufels-Fi­gur war erledigt und stattdessen wurden neue literarische Kategorien für das Böse be­nutzt. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts hat sich eine eigenständige Ästhetik des Bösen entwickelt. Es wurde ein Programm gegründet, in dem die Kunst unabhängig von religiösen, sittlichen undjuristischen Regeln betrachtet wurde.3

2.1 Verlagerung des Bösen in die Psychologisierung

Hier bemerkt man, dass eine wichtige Entwicklungsstufe angefangen hat, nämlich: Die moderne Geschichte des Bösen ist eine Geschichte seiner Umsiedlung oder Verlage­rung in die Psychologie, mit deren Hilfe die alten Regeln, mythischen Figuren und To- poi neu belegt worden sind. Obwohl man die Vielgestaltigkeit des Bösen im frühneu­zeitlichen Drama bei Marlowe, Shakespeare, Racine und Lohenstein spürt, bleibt fest­zustellen, dass der Prozess der Kunstautonomie erst am Ende des 18.Jahrhunderts sys­tematisch beginnt. Als Folge der Kunstautonomie entsteht eine neue Koppelung des Schönen an das Böse, die durch die geheime Attraktivität des Abgründigen dargestellt wird.4

Im kulturellen Rahmen der Moderne unterscheiden sich Strukturen und Typen der lite­rarischen Ausgestaltung des Bösen. Es wird aus zweierlei Hinsicht deutlich. Die Lö­sung der Kategorie des Bösen aus ihrer traditionellen metaphysischen - christlichen - Bindung bringt aus historischer Sicht Differenzierungen gegen Ende des 18.Jahrhun­derts mit sich. In systematischer Dimension ist eine Zusammenwirkung von literari­scher Konstruktion und kultureller Bedeutung des Bösen passiert.

Nicht allein durch ethische, religiöse undjuristische Denkformen ist die Kategorie des Bösen geformt, sondern über poetische Erfindungen im Kontext erzählerischer Ord­nungen und Strukturmodelle.5

Es ist nennenswert, dass die programmatische Ästhetik des Bösen aus Formen und Ge­genständen der Literatur geschlossen werden kann. Dies hat aber geschichtliche und konzeptionelle Gründe. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts sind neue Methoden erfor­derlich, um das Böse ästhetisch darstellen zu können. Nach der aufklärerischen Kritik des Aberglaubens wird die Satansgestalt aus dem Boden der Kunst weggetrieben und „verliert seinen privilegierten Status als Personifizierung von Sünde, Laster und Regel­verletzung“6.7

Konzeptionell wird die Darstellung des Bösen umgestellt und von physischen Attribu­ten getrennt und im inneren Menschen lokalisiert. Dadurch entsteht ein Gewinn von ästhetischen Darstellungstechniken für den Begriff des Bösen. Damit kann die Litera­tur - als eine Gattung der Kunst das Böse - nach der Vertreibung der Teufelsmytholo­gie - in ein ästhetisches Objekt überführen und spüren lassen. Was bedeutet, dass die Literatur für die Konfiguration einer Ästhetik des Bösen wichtiger war als die anderen Kunstformen.8

Zwar fuhrt der rationalistische Feldzeug gegen den Teufel nicht zu seiner gänzlichen Vertreibung aus der Literatur, jedoch dient seine Darstellung kaum mehr der Verkörperung des Bösen. Selbst dort, wo sie wie bei Goethe, noch gewagt wird, beobachtet man einen Wandel seiner Rollen und Aufgaben (der im Faust zum ironisch Spiel mit der Tradition fuhrt)9

In der Tat haben die neuen Entwicklungen und Erledigung des Teufels der Kategorie der Einbildungskraft einen Aufschwung gegeben, mit dem die ästhetische Imagination auf dem Boden der Kunst ein Gewicht geschaffen hat und dazu eine Ausdehnung ihrer konzeptionellen Spielräume ermöglicht hat. Wegen seiner Mitwirkung an einem me­thodischen Einsatzpunkt für die moderne Literarisierung des Bösen, hielt Peter-André Alt dies für einen zentralen Punkt seiner Ästhetik des Bösen.10

In poetisch-textuellen Strukturen festigt sich im Verlaufe des 18. Jahrhunderts die Viel­gestaltigkeit literarischer Imaginationskonzepte. Man findet das in verschiedenen lite­rarischen Kommunikationen z.B: im Medium des Briefs, in Modellen des Traums, Formen von Märchen, Arabeske, Utopie, Ich-Entwürfen, in Spiegelung von Natur und Landschaft usw.11

Das um 1800 durch die poetische Einbildungskraft erzeugte Wissen verschafft einen Prozess der ästhetischen Verselbständigung der Literatur jenseits moralischer Festset­zung. Was wiederum durch die ermöglichte literarische Imagination eine Pluralisie- rung von Realität hervorruft und eine Reihe ästhetischer Weltversionen. Das wird spä­ter als Trennung zwischen Moral und Imagination bezeichnet.12

Mit dem neuen Imaginationskonzept der Moderne ist das Böse in der Lage außerhalb von normativen Vorgaben als Produkt der menschlichen Psyche literarisch dargestellt zu werden. Die Folge der programmatischen Trennung der Kunst von den Verhaltens­maßregeln der Moralität, des Nutzens und der Lehre führen zu einer immanenten Re­flexion der ästhetischen Eigengesetze. Mit Beginn der Moderne erlangt das Böse durch Ausweitung der literarischen Imagination seine Bedeutung als Feld. Demnach be­kommt die Kunst einen freien Raum, der die Bedingung ermöglicht, die Kunst ohne Moralachtung zu erproben. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ist die ästhetische At­traktivität Bestandteil eines literarischen Einflussprogramms. Dies trennt sich von der pädagogischen Fixierung ab, wie in der neuen Tradition der gothic novel und die nach­folgende Phantastik der schwarzen Romantik zeigen.13

Die Unabhängigkeit des Bösen befindet sich als Erscheinung schon im Text der euro­päischen Aufklärung. Die Konstruktion des Bösen etabliert sich als wahrnehmbare Präsenz, die durch eine unterschiedliche Zeichen- und Bildsprache mit passenden Dar­stellungsregeln, Symbolarsenalen und Erzähltechniken gegründet wird. Diese Präsenz hat im 18. Jahrhundert ein Rolle gespielt, Abschreckungswirkungen innerhalb des mo­ralischen Diskurses zu erzeugen. Dadurch wird nicht zuletzt eine geheime Attraktivi­tät erzeugt durch die Reizeffekte von Motiven, Topoi, und Bildern. Die verschiedenen Techniken der Imagination nehmen zu. Als Folge wird eine Sichtvergegenwärtigung des Bösen vermittelt, die für die Denkformen von Theologie, Moralphilosophie, Psy­chologie und Recht erhellend ist.14

Die ästhetische Wirkung des Bösen verknüpft das Moment der Anschauung mit einem Bestandteil der Mehrdeutigkeit. Folge: das Böse wird Böse und zugleich schön durch seine Sichtbarkeit.15

Wie zuvor besprochen, schafft das Böse sich in der Zeit der Aufklärung aus einer Welt­konstruktion eine eigene Präsenz. Die Theodizee von Leibniz gilt als letzer Veruch, um die abendländische Metaphysik zu retten. Er bemerkt das Böse als Bestandteil eines fest gesponnenen Gewebes innerhalb des göttlichen Universums und nicht als Mani­festation einer rebellischen Gegenmacht. Das Böse zieht in die historische Wahrheit des Individuums ein, mit der Theodizee, die dem Unvollkommenen, Leiden und der Sünde eine partikulare Existenz innerhalb des Absoluten - Gottes Schöpfung - er­laubt. Das Böse hielt Leibniz nicht für ein Element einer schlechten Realität sondern für einen Teil der göttlichen Schöpfung, der zur vollkommenen Welt unablösbar zählt.16

2.2 Das Böse transferiert ins Innere des Menschen

Um 1800 wechselt die Darstellung des Bösen in den literarischen Kategorien. Sie ist nicht mehr die traditionelle Teufels-Figur, sondern sie wird ein Prozess der Verbergung des Übels. Das Böse wird ins Innere des Menschen transferiert und erreicht neuen Tie­fenstrukturen, in denen die dämonischen Effekte fehlten. Diese literarische Richtung zur Darstellung des Bösen kann man bei Autoren wie Kleist, Hoffmann und Tieck spüren. Bei ihnen ist das Böse, wegen des Verlustes seiner externen Merkmale, äußer­lich nicht mehr wahrnehmbar. Dies führt gleichzeitig zum Gewinn einer neuen Be­drohlichkeit durch die psychische Vielseitigkeit.17

Nachdem die argumentativen Sicherungssystem [...], avanciert die Literatur zu einem Medium, das die bedrohliche Komplexität und dämonische Überlegenheit, die verunsichernde Fremdheit und Verfuhrungskraft des Bösen außerhalb von rationalen Erklärungsmodellen einzufangen vermag. In der Moderne existiert keine Begriffsgeschichte des Bösen mehr, sondern eine Vielzahl ästhetischer Formen, die seine Erscheinungsweisen reflektieren.18

Zum ersten Mal befreit sich die Aufklärung von Ikonografie des Bösen und bevorzugt ihre Fallgeschichten als Entwicklung für die Innensteuerung des Menschen zu be­schreiben. Diese Strömung wird durch die Erfahrungsseelenkunde, die den Menschen auf seine pathologischen Fehlhaltungen, Perversionen und Defekte untersuchen, berei­chert. Poetische Texte erhalten durch die neue Beobachtungswissenschaft ein rheto- risch-textuelles Repertoire in Arten wie Briefroman, Autobiographie, Tagebuch oder Kriminalgeschichte. Dabei ist wichtig, dass die Beschreibung des Bösen eine feste Struktur seelischer Verirrungen verschafft.19

Diese Tendenz befindet sich nicht nur im französischen Roman, sondern auch in sehr vielen deutschsprachigen Texten z.B. Schiller, Kleist, Tieck, E.T.A.Hoffmann. Das führt auch zu einer Psychologisierung des Bösen, die den literarischen vom morali­schen Vorsatz ablöst. Die Literatur ist jetzt für das Böse nicht nur ein Kommunikati­onsträger, sondern stellt im Gegensatz dazu den Text selbst als Quelle der Lust im Be­reich des Imaginären auf. Damit verschafft sich die Literatur eine selbstständige Ge­stalt der ästhetischen Erkenntnis des Bösen jenseits empirischen Augenscheins und moralischer Regeln. Das ästhetische Fachgebiet ist neu eingeteilt, weil die romantische Bestimmung des Bösen zu einem Netzwerk aus Bestandteilen zusammengebunden ist. Zu diesen allgemeinen typischen Elementen ist zu zählen, die Ausdehnung des Natur­begriffs durch die Entgrenzung der Imagination, die Ergänzung des Schönen durch das Hässliche und das Erhabene, die Spiegelung von Begriffen in fiktionalen Gestalten, die radikale Individualisierung der Autorpsychologie und der erwähnte Entwurf einer als autonom gedachten Kunst.20

An den Platz einer zweiwertigen Logik, die Gute und Böse unter moralischen oder metaphysischen Gesichtspunkten zu scheiden pflegt, treten am Beginn es 19. Jahrhunderts Nuancierung, Ergänzung und Mischung. Sie führten zur Verunreinigung vertrauter Differenzierungen, ohne dass neue Abgrenzungen zwischen ihren Leitbegriffen entwickelt werden.21

Hier kann man behaupten, dass das Böse jetzt seinen eigenen Charakter in diversen Elementen und Netzwerken erwirbt. Ab 1800 ordnen sich die menschlichen dichten Eigenschaften wie; Trieb, Monotonie, Langeweile, Ekel, Aggression, Ich-Spaltung, Selbstliebe, und Selbsthass als Verwandtschaftskategorie des Bösen, in der Wissen­schaft von Menschen.22

Mit der Kategorie des Bösen teilt der Triebbegriff dieselben Assoziationsmuster und protoästhetischen Evokationen: die Dynamik des Überwältigenden, die Vorstellung einer dunklen Bedrohung und nicht beherrschbaren Gegenmacht, den Effekt der Ordnungstörung und das dramaturgische Muster des Kampfs, das eine Konfrontation der Leidenschaften mit den Abwehrkräften der Ratio abbildet.23

Somit ist die Literatur wieder in der Lage den Erweiterungsprozess des Bösen aktiv durchzuführen. Die Literatur ist das Feld, in dem die Zergliederung des Bösen als Trieb und als Hässliches, als Ekelerregendes und erotisches Faszinosum, als Gewalt­manifestation, Movens von Entgrenzungsprozessen abgebildet wird.24

Die Kunstwerke deutscher Autoren - wie, Tieck, Jean Paul, Kleist und Hoffmann - führen nach 1800 zu neuen Erscheinungsformen des Bösen, die sich mit dem Objekt der Sexualität und gleichzeitig frei von religiösen oder ideologischen Interpretations­muster entfalten. Wie erwähnt, nach der Erledigung des Teufels findet die neue Welt des Bösen auf der universellen Bühne Vorbereitung.25

Ein zentraler Punkt, der wichtig ist: Anstelle des Dualismus vom Guten und Falschen tritt ein poetisches Erzählmodell, in dem die Grundmuster der Wiederholung, der Grenzverletzung, des Exzesses und der Perversion das Böse nachbilden.26

[...]


1 Steffen Martus: Aus dem Hause Teufel. ( http://www.sueddeutsche.de/kultur/peter-andre-alt-die-aes- thetik-des-boesen-aus-dem-hause-teufel-1.1035824, letzterZugriff: 02.11.2012).

2 Peter-André Alt: Ästhetik des Bösen. München: Beck 2010. S. 11.

3 Vgl. ebd., S. 12.

4 Vgl. ebd., S. 13.

5 Vgl. Alt: Ästhetik, S. 13.

6 Ebd.

7 Vgl. ebd.

8 Vgl. ebd.

9 Ebd.

10 Vgl. Alt: Ästhetik, S. 14.

11 Vgl. ebd., S. 15.

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. ebd., S. 17.

14 Vgl. Alt: Ästhetik, S. 16.

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. ebd., S. 17.

17 Vgl. Alt: Ästhetik, S. 18.

18 Ebd., S. 19.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl.ebd.,S.2O.

21 Alt: Ästhetik,S.21.

22 Vgl. ebd.

23 Ebd., S. 22.

24 Vgl.ebd.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. Alt: Ästhetik, S. 23.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Ästhetik des Bösen in "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist
Untertitel
Die Figuren des Dorfrichters Adam und des Schreibers Licht
Hochschule
Universität Bremen
Note
2.1
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V992881
ISBN (eBook)
9783346342010
ISBN (Buch)
9783346342027
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ästhetik, bösen, krug, heinrich, kleist, figuren, dorfrichters, adam, schreibers, licht
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Ästhetik des Bösen in "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992881

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