Hermeneutik. Darstellung, Anwendung und Reflexion einer geisteswissenschaftlichen Methode


Hausarbeit, 2020

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Darstellung der Hermeneutik
2.1 Inhalt und Ziel der Hermeneutik
2.2 Verstehen als zentrales Element der Hermeneutik
2.3 Der objektive Geist als Voraussetzung des Verstehens
2.4 Der hermeneutische Zirkel
2.5 Die Geschichte der Hermeneutik
2.6 Regeln der Hermeneutik
2.7 Methodische Grundschritte der Textinterpretation

3 Anwendung der Hermeneutik
3.1 Einleitung
3.2 Vorbereitende Interpretation
3.3 Textimmanente Interpretation
3.4 Koordinierende Interpretation
3.5 Zusammenfassung

4 Reflexion der Hermeneutik
4.1 Leistungsfähigkeit der Hermeneutik
4.2 Unterrichtstauglichkeit der Hermeneutik
4.3 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Hermeneutik als geisteswissenschaftliche Methode. Bevor ich zur Darstellung, Anwendung und Reflexion dieser Methode komme, werde ich mich allerdings erst der Frage zuwenden, was genau geisteswissenschaftliche Methoden wie die Hermeneutik ausmacht und wie sich diese von empirischen Methoden unterscheiden.

Oft werden Geisteswissenschaften, wie z.B. Philosophie oder Geschichte, den Naturwissenschaften direkt gegenübergestellt. Vereinfacht kann man sagen, dass es in den Geisteswissenschaften um das Verstehen (eines Sinnes oder einer Bedeutung) und in den Naturwissenschaften um das Erklären (einer Ursache oder eines Grundes) geht. Geisteswissenschaften verfolgen laut Wilhelm Windelband (1848-1915) ein „ideographisches Interesse“ und beschäftigen sich mit dem „Einmaligen, Individuellen und Besonderen“, während Naturwissenschaften „nomothetisch“ sind und sich „mit dem Auffinden von Gesetzen“ beschäftigen1 2 3.

Alle Geisteswissenschaften haben die Gemeinsamkeit, dass sie sich für das Erleben und die Geschichte des Menschen interessieren. Diese Aspekte lassen sich allerdings nur von innen her verstehen und eben nicht von außen her erklären. Der Name Geisteswissenschaften kommt daher, dass sich diese Wissenschaften mit dem Menschen beschäftigen, wobei der Geist im Allgemeinen als das spezifisch Menschliche gilt .

Der Begriff Methode leitet sich vom griechischen Wort méthodos ab, das so viel bedeutet, wie das „Entlanggehen eines Weges“ . Eine Methode ist folglich eine Art des Vorgehens, die zu einem bestimmten Ziel führen soll. Es kann an dieser Stelle schon vorweggenommen werden, dass das Ziel, zu dem die Hermeneutik als Methode führen soll, das Verstehen ist. Bei der Anwendung von Methoden ist zu beachten, dass der Gegentand die Methode zu bestimmen hat und nicht etwa die Methode den Gegenstand. Außerdem muss die Fragestellung und nicht die Methode Ausgangspunkt der Forschung sein4. Man könnte also sagen, dass es sich bei einer Methode nur um ein Mittel zum Zweck handelt.

Grundsätzlich lassen sich zwei Gruppen von Methoden unterscheiden: geisteswissenschaftliche Methoden und empirische Methoden, wie sie insbesondere in den Naturwissenschaften verwendet werden. Zu ersteren zählen im Allgemeinen neben der Hermeneutik noch Phäno- menologie und Dialektik. Zu den wichtigsten empirischen Methoden gehören Beobachtung, Befragung, Experiment, Test und Statistik5.

Ähnlich wie bei den empirischen Methoden handelt es sich bei den geisteswissenschaftlichen Methoden um Forschungsmethoden und nicht etwa um Erziehungs- oder Unterrichtsmethoden. Allerdings kann die Pädagogik geisteswissenschaftliche Methoden anwenden, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen6 7.

Die Hermeneutik ist die wohl wichtigste und grundlegendste geisteswissenschaftliche Methode. Wilhelm Dilthey (1833-1911) sah in ihr sogar die „methodologische Grundlegung der Geisteswissenschaften“ . Die Wichtigkeit der Hermeneutik zeigt sich auch darin, dass sie oft den empirischen Methoden bzw. der Empirie allgemein direkt gegenübergestellt wird8.

Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit wird die Hermeneutik als geisteswissenschaftliche Methode zuerst einmal präsentiert. Es soll darum gehen, ihre methodischen Grundschritte, zentralen Grundannahmen und theoretischen Voraussetzungen darzustellen. Hierbei werde ich mich hauptsächlich auf den Band „Methoden geisteswissenschaftlicher Pädagogik“ von Helmut Danner (* 1941) beziehen. Im zweiten Teil wird die Hermeneutik als Methode der Textinterpretation auf einen Auszug aus „Der Existentialismus ist ein Humanismus“ von Jean-Paul Sartre angewandt. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wird die Hermeneutik als Methode im Hinblick auf Leistungsfähigkeit und Unterrichtstauglichkeit erörtert und beurteilt.

2 Darstellung der Hermeneutik

2.1 Inhalt und Ziel der Hermeneutik

Der Begriff Hermeneutik leitet sich vom griechischen Wort hermeneüein ab, das aussagen, auslegen oder übersetzen bedeutet9. Unter Hermeneutik versteht man im Allgemeinen die Kunst der Auslegung bzw. Interpretation, wobei dies in einem doppelten Sinn zu verstehen ist. Zum einen versteht man hierunter die „Theorie der Hermeneutik“ bzw. die „Theorie der Auslegung“, die Begriffe und Grundlagen der Hermeneutik formuliert, andererseits aber auch die „Hermeneutische Theorie“ bzw. die „Kunst der Auslegung“, die die eigentliche praktische hermeneutische Analyse darstellt10. Im ersten Teil dieser Arbeit wird also die „Theorie der Hermeneutik“ im Vordergrund stehen, während es im zweiten Teil der Arbeit eher um die „Hermeneutische Theorie“ geht.

Der Inhalt der Hermeneutik ist allgemein die Untersuchung und Strukturierung des Verstehvorganges sowie das Aufweisen einer gewissen Objektivität des Versteh-Inhaltes. Das Ziel der Hermeneutik ist das Verstehen, also die Erfassung des Sinnes bzw. der Bedeutung eines Gegebenen. Wichtig hierbei ist, dass das zu Verstehende nicht nur ein Text sein kann, sondern auch jedes andere menschliche Produkt oder sogar ein Mensch selbst.11 12 13 Wie weit das Verstehen durch Hermeneutik reichen kann, ist umstritten.

Eine Voraussetzung, auf die die Hermeneutik aufbauen muss, ist das sogenannte „szientische Verfahren“, das empirische Methoden wie Altersbestimmungen, Übersetzungen und andere wissenschaftliche Analysen umfasst. Ohne diese wäre uns ein zu Verstehendes gar nicht gegeben und ohne ein Gegebenes ist Hermeneutik nicht anwendbar .

Im Folgenden sollen nun einige Grundelemente der Hermeneutik vorgestellt werden. Hierzu gehören das Verstehen als zentraler Funktionsaspekt, der objektive Geist als Möglichkeit der Objektivität des Verstehens und der hermeneutische Zirkel als methodisches Herzstück der Hermeneutik. Diese Darstellung wird allerdings dadurch erschwert, dass es „keine einheitliche und allgemein anerkannte Theorie der Hermeneutik“ gibt. Ich werde mich deshalb nur auf diese weitgehend anerkannten Aspekte beschränken.

2.2 Verstehen als zentrales Element der Hermeneutik

Im Folgenden soll erklärt werden, was Verstehen überhaupt bedeutet, wie der Prozess des Verstehens abläuft und warum Hermeneutik zum Verstehen überhaupt notwendig ist.

Verstehen ist ein Prozess, der im Allgemeinen unbewusst ausgeübt wird und sich immer auf etwas Menschliches bzw. Geistiges richtet. Beim Verstehen vollziehen wir den „Vorgang der Bedeutungsverleihung“14 nach, den der Urheber am zu Verstehenden vollzogen hat. Verstehen in der Hermeneutik heißt also allgemein, den Sinn des zu Verstehenden zu erfassen. Laut Danner besteht der Prozess des Verstehens aus drei Schritten. Im ersten Schritt wird das zu Verstehende bzw. sein Äußeres sinnlich wahrgenommen. Der zweite Schritt besteht darin, das zu Verstehende als etwas Menschliches zu erkennen und der dritte und letzte Schritt beinhaltet das Verstehen des Sinnes bzw. des Inneren des zu Verstehenden. Verstehen ist demnach eine Art der Interpretation oder Auslegung.15

Nun gilt es verschiedene Arten des Verstehens zu unterscheiden. Das hermeneutische Verstehen ist in erster Linie ein Sinn-Verstehen. Damit unterscheidet es sich vom psychologischen Verstehen, das eine Art sich in jemanden hineinzuversetzen meint.16 17 18 Auch lässt sich elementares Verstehen von höherem Verstehen abgrenzen. Elementares Verstehen meint z.B. das Verständnis eines einzelnen Satzes. Die Bedeutung eines Satzes kann direkt erfasst und verarbeitet werden. Höheres Verstehen dagegen ist ein komplexer kognitiver Prozess, wie z.B. das Verstehen der Bedeutung eines Textes, der eine ganze Folge von Gedanken ausdrückt. Diese vier Verstehensformen lassen sich miteinander kombinieren. Ein elementares Verstehen kann z.B. ein psychologisches Verstehen oder ein Sinn-Verstehen sein. Die Hermeneutik befasst sich hauptsächlich mit Sinn-Verstehen und höherem Verstehen, wobei diese Formen laut Danner über psychologischem Einfühlen und elementarem Verstehen stehen.

2.3 Der objektive Geist als Voraussetzung des Verstehens

Verstehen wird erst möglich durch etwas, das Dilthey in Anlehnung an G.W.F. Hegel (17701831) den objektiven Geist nennt. Der objektive Geist bezeichnet eine Sphäre von Gemeinsamkeiten innerhalb eines geschichtlichen Kulturraumes, an der jedes Subjekt Teil haben kann. Zu diesen Gemeinsamkeiten gehören neben der Sprache alle Lebensbezüge, die mit Schrift, Geste, einem Gegenstand oder einer Handlung angedeutet werden können. Wichtig zu beachten ist dabei, dass der objektive Geist „Ausdruck einer bestimmten Kultur in einer be- stimmten Zeit“ ist, zugleich aber auch die Kultur einer bestimmten Zeit ausmacht. Dadurch, dass Urheber und Interpret des zu Verstehenden Anteil am objektiven Geist haben, ist es möglich, dass jemand etwas versteht, dass ein anderer hervorgebracht hat.19

Eine Aufgabe der Hermeneutik, die laut Danner aus diesem Konzept des objektiven Geistes folgt, ist es, „den jeweiligen Verstehens-Horizont im Hinblick auf den Kulturraum und die geschichtliche Situation [zu] erhellen.“ Verstehen bedeutet also immer Verstehen des objektiven Geistes.

2.4 Der hermeneutische Zirkel

An dieser Stelle werde ich abschließend zur Darstellung der allgemeinen Grundzüge der Hermeneutik noch den hermeneutischen Zirkel erläutern. Die Auffassung des Verstehens als zirkulären Prozess tauchte 1808 erstmals bei Friedrich Ast (1778-1841) auf und wurde dann von Hans-Georg Gadamer weiter ausgebaut.

Wie bereits erwähnt, fängt hermeneutisches Interpretieren und Auslegen in der Regel dort an, wo größere Zusammenhänge erfragt werden, also im Bereich des höheren Verstehens. Der Prozess des höheren Verstehens verläuft dabei in einer Art Kreis-Bewegung, weshalb man hier vom hermeneutischen Zirkel spricht. Nach heutiger Auffassung ist es allerdings sinnvoller, von einer hermeneutischen Spirale zu sprechen, da das höhere Verstehen keinen geschlossenen Kreis bildet, was der Begriff Zirkel suggeriert. Allgemein kann man sagen, dass der hermeneutische Zirkel daraus besteht, dass ein Teil vom Ganzen des zu Verstehenden her verstanden oder im Verständnis korrigiert wird und andersherum das Ganze dadurch wieder besser verstanden bzw. das Verständnis des Ganzen erweitert oder korrigiert wird. Hieran erkennt man, dass die Elemente, zwischen denen das Verstehen vermittelt, nicht gleich bleiben, sondern stetig korrigiert oder erweitert werden, was die Bezeichnung des Prozesses als hermeneutische Spirale rechtfertigt. Der hermeneutische Zirkel kann allerdings nicht nur zwischen einem Teil und dem Ganzen des zu Verstehenden verlaufen, sondern auch zwischen dem eigenen Vorwissen und dem Auszulegenden: So wird ein Text z.B. erst mithilfe des Vorwissens ausgelegt, das Vorwissen dann korrigiert und dadurch wiederum der Text wieder besser verstanden usw.

Allerdings ist diese Vermittlung zwischen einem Teil und dem Ganzen des zu Verstehenden nicht zu missverstehen als eine reine Klärung von Wortbedeutung oder in Danners Worten:

„Der hermeneutische Zirkel besteht nicht darin, dass beispielsweise innerhalb eines Textes eine Wortbedeutung nach der anderen geklärt und den anderen hinzugefugt wird, dass man dann noch den Textzusammenhang mit dazu nimmt und dann womöglich noch den historischen Kontext.“20 21 22 23

Beim hermeneutischen Zirkel geht es darum, die Bedeutung der Teile eines zu Verstehenden mithilfe der bis dahin verstandenen Gesamtbedeutung zu erfassen und zu verknüpfen und damit der vom Autor intendierten Gesamtbedeutung des Ganzen immer näher zu kommen. Ziel des hermeneutischen Zirkels ist es nämlich, die hermeneutische Differenz zwischen dem Gemeinten des Urhebers und des Verstandenen des Interpreten aufzulösen.

2.5 Die Geschichte der Hermeneutik

Bevor ich mich zur Überleitung in den zweiten Teil der Arbeit in den nächsten Unterpunkten den Regeln und den methodischen Grundschritten der Hermeneutik zuwende, will ich an dieser Stelle noch einmal kurz auf die Geschichte der Hermeneutik sowie die verschiedenen Strömungen innerhalb dieser eingehen. Martin Gessmann (* 1962) unterscheidet historisch drei Phasen der Hermeneutik. Zuerst einmal die Phase der Rhetorik und Auslegung in der Antike, dann die klassische Hermeneutik von Luther bis Schleiermacher bzw. Dilthey und zuletzt die wirkungsgeschichtliche Hermeneutik von Heidegger und Gadamer .

Der Begriff Hermeneutik taucht bei Aristoteles zum ersten Mal in einem philosophischen Titel auf. Allerdings ist seine Schrift „Peri Hermeneias“ kein klassisches Lehrbuch der Hermeneutik, vielmehr geht es Aristoteles um die „Auslegung des Denkens durch die Sprache“ und damit um die Frage nach dem Wahrheitswert von sprachlichen Ausdrücken24 25 26 27.

Das erste systematische Lehrbuch über allgemeine Hermeneutik wurde nach neuerem Forschungsstand nicht erst von Friedrich Schleiermacher (1768-1834), sondern schon bereits 1630 von Johann Conrad Dannhauer (1603-1666) veröffentlicht. Es trug den Titel „Idea boni interpretio et malitiori calumniatoris“ .

Heutzutage werden Wilhelm Dilthey und Hans-Georg Gadamer (1900-2002) als die wichtigsten Vertreter der Hermeneutik neben Friedrich Schleiermacher gesehen. Leider würde es den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen, auf die hermeneutischen Theorien dieser Vertreter im Detail einzugehen. Man sollte allerdings wissen, dass jeder dieser Philosophen bei der hermeneutischen Auslegung eine andere zentrale Frage gestellt hat. Danner fasst diese vereinfacht wie folgt zusammen: „Schleiermacher: Was hat der Autor unter dem Gesagten verstanden?

Dilthey: Was verstehen Autor und Interpret unter dem Gesagten? Gadamer: Was muss der Interpret aus seiner heutigen Situation heraus unter dem Gesagten verstehen?“

2.6 Regeln der Hermeneutik

In den letzten Abschnitten dieses Teiles werde ich noch Regeln und methodische Schritte vorstellen, die dann im nächsten Teil der Arbeit ihre Anwendung finden.

Da es sich bei der Hermeneutik nicht um eine technische Methode handelt, ist es schwierig, klare Regeln für sie zu formulieren. Fest steht, dass ein Interpret, um ein Gegebenes verstehen zu können, am objektiven Geist Teil haben muss. Dies ist möglich durch Sozialisation, Erzie- hung, ggf. aber auch erst nach einem langen Studium oder lebenslangem Einleben.

Hermeneutische Regeln lassen sich am leichtesten als Fragen formulieren, die sich ein Verstehender bei der Interpretation stellen sollte. Diese Fragen könnten z.B. so aussehen: „Was bedeutet das zu Verstehende; was meint sein Urheber damit? In welchem größeren [...] Sinn- Zusammenhang steht es? Zu welchem Anlass und Zweck wurde es geschaffen?“

Als wirkliche methodische Regeln bieten sich vermutlich am ehesten die vier Kanones der Hermeneutik von Emilio Betti (1890-1968) an. Der „Kanon der hermeneutischen Autonomie des Objekts“ besagt, dass im zu Verstehenden bereits eine Bedeutung liegt, die vom Interpreten gefunden werden muss, und der Interpret dem Gegebenen nicht erst von außen eine Bedeutung verleihen muss. Der „Kanon der Totalität und des sinnhaften Zusammenhangs“ drückt aus, dass das zu Verstehende einen sinnvollen inneren Zusammenhang hat, also in sich evident ist. Der „Kanon der Aktualität des Verstehens“ meint, dass der Sinn des zu Verstehenden für das aktuelle Leben des Interpreten von Interesse ist. Der letzte Kanon, der „Kanon der hermeneutischen Sinnentsprechung“, besagt schließlich, dass es dem Interpreten möglich ist, das Gemeinte des Urhebers angemessen zu verstehen.

Der Gedanke, den der „Kanon der Totalität und des sinnhaften Zusammenhangs“ ausdrückt, findet sich sogar schon 1757 im Prinzip der hermeneutischen Gerechtigkeit (aequitas herme- neutica) bei Georg Friedrich Meier (1718-1777).28 29 30 31 32

[...]


1 Mantzavinos (2019): 224

2 Vgl. Danner (2006): 22f.

3 Ebd.: 20

4 Vgl. ebd.: 19

5 Vgl. Danner (2006): 17

6 Vgl. ebd.: 14

7 Vgl. ebd.: 37

8 Vgl. z.B. Schlömerkemper (2010): 9ff.

9 Vgl. Danner (2006): 34

10 Vgl. Rittelmeyer (2003): 544f. sowie Danner (2006): 35

11 Ebd.: 38

12 Vgl. Danner (2006): 34f.

13 Vgl. Rittelmeyer (2003): 545

14 Vgl. Danner (2006): 35

15 Vgl. Danner (2006): 38ff.

16 Vgl. ebd.: 48ff.

17 Vgl. Mantzavinos (2016)

18 Danner (2006): 54

19 Vgl. ebd.: 48ff.

20 Danner (2006): 56

21 Vgl. Mantzavinos (2016)

22 Vgl. Danner (2006): 61ff.

23 Ebd.: 66

24 Vgl. Danner (2006): 64ff.

25 Vgl. Gessmann (2012): 124

26 Vgl. Weidemann (2015): 9f.

27 Vgl. Joisten (2009): 83 sowie Mantzavinos (2016)

28 Danner (2006): 95

29 Vgl. ebd.: 68

30 Ebd.: 68

31 Vgl. Funke (1960): 173 sowie Danner (2006): 70

32 Vgl. Mantzavinos (2016) sowie Joisten (2009): 92

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Hermeneutik. Darstellung, Anwendung und Reflexion einer geisteswissenschaftlichen Methode
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Methodische Grundlagen der Philosophiedidaktik (SoSe 2020)
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V992984
ISBN (eBook)
9783346358059
ISBN (Buch)
9783346358066
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hermeneutik, Philosophiedidaktik, Methodische Grundlagen, Geisteswissenschaften, geisteswissenschaftliche Methoden, Danner, Sartre, hermeneutischer Zirkel
Arbeit zitieren
Jan Caspers (Autor:in), 2020, Hermeneutik. Darstellung, Anwendung und Reflexion einer geisteswissenschaftlichen Methode, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992984

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