Das tabellarische Arbeitszeugnis. Ansprüche und Eignung


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Abkürzungsverzeichnis

B. Einleitung

C. Das tabellarische Arbeitszeugnis – Aufbau und Form

D. Anforderungen an ein tabellarisches Arbeitszeugnis
I. Wahrheitsgebot
II. Transparenzgebot
III. Wohlwollen
IV. Vollständigkeitsgebot und Einheitlichkeitsgebot
V. Formale Anforderungen
VI. Zwischenfazit

E. Vorteile eines tabellarischen Arbeitszeugnisses
I. Übersichtlichkeit und Transparenz
II. Zeitersparnis
III. Vergleichbarkeit
IV. Kontinuität
V. Zeitgemäße Darstellung

F. Nachteile eines tabellarischen Arbeitszeugnisses
I. Üblichkeit
II. Mangelnde Individualität

G. Schlussbetrachtung

H. Literaturverzeichnis

Genderhinweis

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Seminararbeit bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen die männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen oder diversen Geschlechts, sondern ist im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen.

A. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

B. Einleitung

Gemäß § 109 GewO hat jeder Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses einen Anspruch auf ein schriftliches Arbeitszeugnis.1 Als Ausgangsnorm gilt nach wie vor § 630 BGB, der nun aber für alle Arbeitnehmer durch § 109 GewO abgelöst wurde und nur noch bei Dienstverträgen mit Selbstständigen Anwendung findet.2

Diese Pflicht zur Zeugniserstellung existiert bereits seit vielen Jahrhunderten. Schon vor 500 Jahren waren Arbeitgeber dazu verpflichtet, beim Abschied eines Arbeitnehmers ein Zeugnis auszustellen. Konnte ein Bewerber kein Zeugnis vorweisen, so musste der zukünftige Arbeitgeber davon ausgehen, dass kein gewöhnlicher Abschied möglich war, weil der Bewerber möglicherweise beim früheren Arbeitgeber eine Straftat begangen hatte oder noch Schulden zu begleichen hatte. Wer also kein Arbeitszeugnis vorweisen konnte, hatte nahezu keine Chance mehr eine Anstellung zu finden.3 Auch in der heutigen Zeit ist es für das berufliche Fortkommen noch von elementarer Bedeutung, seiner Bewerbung ein Arbeitszeugnis beizufügen, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.4

Der Anspruch aus § 109 GewO besagt, dass ein Arbeitnehmer entweder ein einfaches oder ein qualifiziertes Arbeitszeugnis verlangen kann. Während ein einfaches Arbeitszeugnis lediglich die Art und Dauer der Tätigkeit erfasst, beinhaltet ein qualifiziertes Arbeitszeugnis auch eine Leistungsbeurteilung.5

Üblicherweise wird eben diese Leistungsbeurteilung in Schriftform abgefasst.6 Viele Autoren sprechen in diesem Zusammenhang von ,,Geheimcodes“7, die für Dritte oft ein sehr beschönigendes Bild zeichnen.8

In vielen Unternehmen ist es daher üblich, dass Vorgesetzte zur Bewertung ihrer Mitarbeiter interne Bewertungsbögen9 mit einer Tabelle verwenden, in der Noten vergeben werden, welche später wiederrum von der Personalabteilung in Fließtext umgewandelt werden. Bei dieser Umwandlung ist es oftmals üblich, vorgefertigte Textbausteine zu verwenden.10

Diese interne Bewertung mittels Tabellen11, Schulnoten12 und Textbausteinen13 verbreitete sich, unter anderem aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung, immer weiter, da die moderne Computersoftware die vergebenen Noten nahezu selbstständig in Textform umwandeln kann und somit allen Beteiligten viel Zeit erspart. Betrachtet man die Historie des Zeugnisses, so scheint es nur allzu verständlich, dass eine Beurteilung vor dem digitalen Zeitalter als Fließtext von Hand oder später mittels Schreibmaschinen abgefasst wurde. Fraglich ist allerdings, ob es von Vorteil ist, diese Form des Fließtextes aufgrund ihrer Vergangenheit auch heute noch zu wahren.

Aktuell wird aus eben diesem Grund eine neue Form des Arbeitszeugnisses diskutiert, bei der die Leistungsbeurteilung nicht wie gewohnt in Textform erfolgt, sondern in Form einer Tabelle. Der Unterschied besteht darin, dass interne Bewertungen, die wie erwähnt sowieso oft in tabellarischer Form abgefasst sind, nicht mehr durch Textbausteine in Fließtext umgewandelt werden, sondern als solche direkt im Arbeitszeugnis abgedruckt werden. Diese Form nennt man tabellarisches Arbeitszeugnis.14

In dieser Seminararbeit wird im Folgenden erläutert, wie ein solches tabellarisches Arbeitszeugnis aussieht, welche Ansprüche allgemein an ein Arbeitszeugnis gestellt werden und ob ein tabellarisches Arbeitszeugnis diesen gerecht werden kann. Darüber hinaus werden daraus resultierende Vor- und Nachteile eines solchen Zeugnisses betrachtet, welche schlussendlich die Frage beantworten werden, ob ein tabellarisches Arbeitszeugnis in der Zukunft die aktuell übliche Form ersetzen sollte oder nicht.

C. Das tabellarische Arbeitszeugnis – Aufbau und Form

Das tabellarische Arbeitszeugnis stellt eine überarbeitete Form des herkömmlichen Zeugnisses dar. Ziel der tabellarischen Darstellung ist es, das Zeugnis verständlicher, transparenter und übersichtlicher zu gestalten. Während wesentliche Bestandteile, wie z.B. Unternehmens- und Tätigkeitsbeschreibung, erhalten bleiben, wird die Darstellungsform der Leistungsbeurteilung verändert. Bewertet werden dabei die üblichen Kriterien.15

Diese sind: Arbeitsbereitschaft, Arbeitsbefähigung, Fachwissen und Weiterbildung, Arbeitsweise, Verantwortungsbereitschaft, Durchsetzungsfähigkeit, Verhandlungsgeschick, Arbeitserfolg und, je nach Formulierung des Zeugnisausstellers und der Tätigkeit des Mitarbeiters, einige Weitere.16

Auch die Aufnahme von weiteren Kriterien, wie z.B. Reisebereitschaft, Microsoft Word/Excel/PowerPoint Kenntnisse oder Umgang mit SQL-Datenbanken, ist denkbar. Die Liste kann beliebig erweitert und angepasst werden.17

Alle diese Kriterien werden in einer Tabelle aufgeführt und durch das Setzen von Kreuzen oder das Vergeben von Noten, welche auf einem Formblatt erläutert werden, anhand einer Bewertungsskala beurteilt. Diese Skala muss mit dem Betriebsrat abgesprochen sein und könnte wie folgt aussehen:18

Note 1: übertrifft die Anforderungen

Note 2: entspricht den Anforderungen in vollem Umfang

Note 3: entspricht den Anforderungen größtenteils

Note 4: entspricht den Anforderungen kaum

Note 5: entspricht den Anforderungen nicht

Übliche Bestandteile wie die Stammdaten des Arbeitnehmers, besondere Leistungen, die Teilnahme an Fortbildungen sowie die Schlussformel bleiben auch weiterhin in Textform erhalten.19

Die folgende schematische Darstellung, zeigt nach welchem Muster ein tabellarisches Arbeitszeugnis aufgebaut werden kann. Die exakte Ausgestaltung kann wie beim herkömmlichen Arbeitszeugnis auch, je nach Zeugnisaussteller, variieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Muster-Formular eines tabellarischen qualifizierten Arbeitszeugnisses20

D. Anforderungen an ein tabellarisches Arbeitszeugnis

Im Folgenden soll diskutiert werden, welche Anforderungen grundsätzlich an ein Arbeitszeugnis gestellt werden und inwieweit ein tabellarisches Arbeitszeugnis diesen gerecht werden kann.

Das Arbeitszeugnis soll in erster Linie dazu dienen, einem potenziellen Arbeitgeber wichtige Informationen über den Bewerber zu vermitteln. Das Zeugnis beschreibt den beruflichen Werdegang, die Leistungsbereitschaft sowie das Sozialverhalten des Bewerbers, mit dem Ziel, seine Qualifikation möglichst objektiv für Dritte aufzuzeigen.21

Da Bewerbungsgespräche oder -unterlagen zu diesen Aspekten oft nur begrenzt Informationen liefern können, hat das Arbeitszeugnis auch heute noch eine sehr große Bedeutung sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer.22 Zudem muss jedes Arbeitszeugnis, also auch die tabellarische Form, den Vorgaben des BAG entsprechen, was für das tabellarische Zeugnis im Folgenden zu prüfen ist.23

I. Wahrheitsgebot

Einerseits möchte ein Arbeitnehmer ein Zeugnis, welches seine Leistung korrekt wiedergibt und nicht etwa unterbewertet. Andererseits hat ein potenzieller Arbeitgeber ein Interesse an den tatsächlichen früheren Leistungen eines Bewerbers, wofür ein Zeugnis, das die Leistungen des Bewerbers überbewertet, kontraproduktiv wäre. Aus diesem Spannungsfeld ergibt sich der Grundsatz der Zeugniswahrheit.24

Dieser besagt, dass der Inhalt des Zeugnisses der Wahrheit entsprechen muss. Da es sich hierbei um den bestimmenden Grundsatz handelt, dürfen auch keine wohlwollenden Formulierungen verwendet werden, welche die fachliche und

persönliche Qualifikation des Arbeitnehmers nicht wahrheitsgemäß wiedergeben.25

Die tabellarische Darstellung hat keine Auswirkung auf die Wahrheit des dargestellten Inhaltes und entspricht somit den BAG Vorgaben.

II. Transparenzgebot

Das Gebot der Zeugnisklarheit leitet sich aus § 109 II GewO ab: „Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen.“

Fraglich ist, ob durch die Darstellung der Leistung eines Arbeitnehmers in Form einer Tabelle eine Aussage über ihn getroffen wird, welche aus den gewählten Worten nicht ersichtlich wird.

Wird als Zeugnis lediglich ein unterzeichneter Leistungsbeurteilungsbogen mit den Stammdaten des Arbeitnehmers überreicht, bleibt die Frage offen, ob diese Art von Zeugnis möglicherweise unfertig wirkt. Sollte der Arbeitnehmer durch die Form eines tabellarischen Zeugnisses schlechter gestellt werden als durch ein herkömmliches Arbeitszeugnis, so ist die tabellarische Fassung unzulässig.26

Dem entgegen steht nun allerdings, dass auch eine Leistungsbeurteilung in tabellarischer Form möglich ist, ohne den Arbeitnehmer durch die Form des Zeugnisses in ein schlechtes Licht zu rücken. Dazu ist es notwendig, die unter Punkt B aufgezeigten Bestandteile vollständig darzustellen. Im Vergleich zum Zeugnis in Textform bleiben somit alle üblichen Bestandteile erhalten. Lediglich die Leistungsbeurteilung wird in einer anderen Form dargestellt, weswegen aber keinesfalls von einem unfertigen Zeugnis gesprochen werden kann.27

Zu erwähnen ist, dass allein aus der veränderten Darstellung der Leistung keine Rückschlüsse auf den Arbeitnehmer gezogen werden. Ausschlaggebend für mögliche Rückschlüsse auf den Arbeitnehmer ist die Gesamtdarstellung des Arbeitszeugnisses, welche vor allem durch andere Kriterien wie z.B. korrekte Rechtschreibung28, Schlussformel29 oder Erteilung des Zeugnisses auf Geschäftspapier30, maßgeblich beeinflusst wird. Entscheidend für das Werturteil, welches das Zeugnis über den Arbeitnehmer liefert, ist also vor allem das durch das Zeugnis erzeugt Gesamtbild.31

III. Wohlwollen

Da sich aus einem Arbeitsvertrag die Nebenpflicht der sozialen Mitverantwortung ergibt, hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf ein wohlwollend formuliertes Zeugnis. (Dieser Anspruch lässt sich auch aus §§ 241 II, 242 BGB ableiten. Der Anspruch ist gem. Treu und Glauben zu Erfüllen und hat die Interessenlage des Arbeitnehmers zu berücksichtigen.)32

Wohlwollend bedeutet nun also konkret, dass der Zeugnisaussteller durch seine Formulierungen im Arbeitszeugnis den Zeugnisempfänger nicht unnötig in seinem weiteren beruflichen Fortkommen hindern darf.33

Fraglich, ist ob ein tabellarisches Zeugnis diesem Anspruch gerecht wird.

Dies ist zu bejahen, da der Arbeitgeber bei der Zeugnisausstellung nicht an explizite Formulierungen gebunden ist, sondern hinsichtlich Wortwahl, Satzstellung und Formulierung frei ist. Darüber hinaus steht ihm bei der Abfassung des Zeugnisses ein gewisser Beurteilungsspielraum zu.34

IV. Vollständigkeitsgebot und Einheitlichkeitsgebot

Das Zeugnis soll einem potenziellen Arbeitgeber ein möglichst klares Bild über den Bewerber liefern. Das Vollständigkeitsgebot besagt, dass ein Zeugnis alle für die Gesamtbeurteilung maßgeblichen Tatsachen und Bewertungen klar und vollständig beschreiben muss. Des Weiteren besagt das Einheitlichkeitsgebot, dass nur ein einziges Zeugnis ausgestellt werden darf und nicht etwa mehrere unterschiedliche (z.B. mehrere Zeugnisse für einzelne Zeitabschnitte).35

[...]


1 Weuster/Scheer, Arbeitszeugnis in Textbausteinen, S. 15

2 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 1 f.

3 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 5 f.

4 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 12 ff.; Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 10

5 Weuster/Scheer, Arbeitszeugnis in Textbausteinen, S. 15; Gäntgen, RdA 2016, S. 147 (147)

6 Knobbe/Leis/Umnuß, Arbeitszeugnisse für Führungskräfte, S. 135 ff.; vgl. auch Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 206 ff.

7 Ecklebe, DB 2015, S. 923 (923)

8 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 156; Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 197 ff.; vgl. auch BAG, Urteil vom 15.11.2011 – 9 AZR 386/10

9 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 142 ff.

10 Weuster/Scheer, Arbeitszeugnis in Textbausteinen, S. 166 ff.; Wilcken/Rambach/Backer, Praxishandbuch Arbeitszeugnisse, S. 81 ff.

11 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 142 ff.

12 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 157 f.

13 Weuster/Scheer, Arbeitszeugnis in Textbausteinen, S. 166 ff.

14 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 81

15 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 81; Pues, DB 2019, S. 2520 (2521)

16 Weuster/Scheer, Arbeitszeugnis in Textbausteinen, S. 63; Wilcken/Rambach/Backer, Praxishandbuch Arbeitszeugnisse, S. 22

17 Pues, DB 2019, S. 2520 (2521)

18 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 76 f.; Pues, DB 2019, S. 2520 (2521)

19 Pues, DB 2019, S. 2520 (2521)

20 Dittrich, Arbeitszeugnisse, S. 81

21 Huber/Müller, Arbeitszeugnisse in Recht und Praxis; NJW 1960, S. 1973

22 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 8 ff.

23 Pues, DB 2019, S. 2520 (2521)

24 Wilcken/Rambach/Backer, Praxishandbuch Arbeitszeugnisse, S. 27

25 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 58; Gäntgen, RdA 2016, S. 147 (148); BAG, 18.11.2014 – 9 AZR 584/13 Rn. 19

26 Plitt/Brand, DB 2018, S. 1986 (1989)

27 Pues, DB 2019, S. 2520 (2522)

28 LAG Hessen, Urteil vom 21.10.2014 – 12 Ta 375/14 Rn. 17

29 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 95; Gäntgen, RdA 2016, S. 147 (149); Düwell/Dahl, NZA 2011, S. 958 (961)

30 Poeche in: Kütter, Personalbuch, Zeugnis Rn. 17

31 Wilcken/Rambach/Backer, Praxishandbuch Arbeitszeugnisse, S. 28; Huber/Müller, Arbeitszeugnisse in Recht und Praxis, S. 253

32 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 57; BAGE 24, S. 112

33 Hromadka/Maschmann, Individualarbeitsrecht, S. 555; BAG, Urteil vom 21. 6. 2005 – 9 AZR 352/04 Rn. 24, Wilcken/Rambach/Backer, Praxishandbuch Arbeitszeugnisse, S. 27

34 Hromadka/Maschmann, Individualarbeitsrecht, S. 555; BAG, Urteil vom 21. 6. 2005 – 9 AZR 352/04 Rn. 23; Wilcken/Rambach/Backer, Praxishandbuch Arbeitszeugnisse, S. 27

35 Schleßmann, Das Arbeitszeugnis, S. 59; Knobbe/Leis/Umnuß, Arbeitszeugnisse für Führungskräfte, S. 60

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Das tabellarische Arbeitszeugnis. Ansprüche und Eignung
Hochschule
Universität Hohenheim
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V993832
ISBN (eBook)
9783346359049
ISBN (Buch)
9783346359056
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arbeitszeugnis, Jura, tabellarisch, Anforderungen, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Wohlwollend, Zeugnis, Arbeitsverhältnis, Kündigung
Arbeit zitieren
Simon Gerhardt (Autor), 2020, Das tabellarische Arbeitszeugnis. Ansprüche und Eignung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/993832

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