Emanzipation im Olymp. Geschlechterkonzepte im antiken Griechenland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

17 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschlechterkonzepte im antiken Griechenland

3 Das griechische Götterpantheon

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das griechische Götterpantheon liefert eine Vielzahl interessanter Persönlichkeiten, Mythen und Beziehungen, die besonders unter moderner Betrachtung, insbesondere in Bezug auf eine gendertheoretische Forschung, Fragen aufwerfen. Betrachtet werden sollen die Göttercharaktere und ihre Zuschreibungen im Spiegel ihres Geschlechts, aber auch die Rollen, die sie in den Mythen und innerhalb des Kultes einnehmen. Außerdem soll ihr Verhalten untereinander und zu den Sterblichen betrachtet werden. Damit soll eine Aussage getroffen werden, wie sehr für den Olymp von einer emanzipativen Zurschaustellung von Geschlechtern gesprochen werden kann und in wieweit die Göttinnen in einem emanzipierten Umfeld leben.

Mythen und Religion einer Gesellschaft spiegeln diese mit ihren Eigenarten, Werten und ihrer Geschichte wider. Daher kann eine Betrachtung der Geschlechterrollen im griechischen Mythos nicht erfolgen, ohne auch einen Blick auf die Geschlechter und ihren Stand innerhalb der entsprechenden Gesellschaft zu werfen. Diese soll eingangs grundlegend auf ihre Geschlechterrollen und deren Wahrnehmung in der Gesellschaft hin untersucht werden. Anschließend werden der Olymp und einige seiner zentralen Gestalten beschrieben, namentlich Zeus und die fünf weiblichen Olympierinnen Hera, Athena, Hestia, Artemis und Aphrodite. Zusätzlich werden die Beziehungen und Handlungen der Götter betrachtet und ihre Charakteristiken untersucht. Daneben werden die erfolgten Beobachtungen in den Kontext der Geschlechterwahrnehmung des antiken Athens, beziehungsweise Griechenlands, gesetzt und mit den Lebensrealitäten des Bürgertums verglichen.

Die Forschung findet anhand von Sekundärliteratur statt. In Fragen der griechischen Mythologie war insbesondere Reiner Abensteins ‚Griechische Mythologie‘1 in der Ausgabe von 2016 hilfreich. Einen guten Überblick über die Geschlechterverhältnisse im klassischen Athen lieferte Barry B. Powell in ‚ Einführung in die klassische Mythologie‘ in der Ausgabe von 2009,2 die Brücke zwischen griechischer Mystik und irdischem Frauenleben schlägt Sarah Pomoroys ‚Frauenleben im griechischen Altertum‘3 bereits 1985.

2 Geschlechterkonzepte im antiken Griechenland

2.1 Der Mann im antiken Griechenland

Für das Griechenland der Klassik lässt sich, genauso wie für die heutige Zeit, eine Ungleichbehandlung der Geschlechter erkennen, wie sich beispielsweise aus den erhaltenen Quellen zum attischen Recht ablesen lässt. So werden die Belange und Interessen von Frauen im klassischen Athen nicht direkt von der Rechtsprechung berücksichtigt. Ferner galten sie nicht als vollwertige juristische Personen und ihnen blieb der unmittelbare Zugang zur Justiz verwehrt. Dennoch wurden ihre Belange vertreten, jedoch meist nur durch einen Stellvertreter männlichen Geschlechts.4,

Das antike Griechenland war somit - zumindest weitgehend - eine von Männern dominierte Gesellschaft. Innerhalb der athenischen Bürgergesellschaft die sinnbildlich für die griechische Klassik gelten kann, unterstanden Frauen immer einem männlichen Vormund, in der Regel zunächst ihrem Vater und dann ihrem Ehemann. Im Alter von etwa 14 Jahren wurden athenische Mädchen verheiratet, danach waren sie an den Haushalt des Ehemannes gebunden. Ein Großteil des öffentlichen Lebens war freien, volljährigen achtzehnjährigen Männern vorbehalten. Nur sie waren vollwertige Bürger der Polis, konnten wählen und öffentliche Reden halten und standen nach der Hochzeit ihrer Frau und dem Haushalt als Oberhaupt gegenüber.5 Auf diese Rolle wurden die jungen Männer von klein an vorbereitet. Sie lernten Lesen und Schreiben und wurden zur Athletik erzogenen. Daneben wurde gelehrt, sich gesellschaftlich gut zu präsentieren. Hierbei galt es, das männliche „Gastmahl“ das Symposium mit eigenem Witz, der bekannten Dichtung und Erzählungen gut zu unterhalten.6 Es galt siegreich zu sein und triumphal in Politik, Sport und im Krieg seine Gegner zu besiegen. Versagen wurde in hohem Maße missbilligt.

2.2 Die Frau im antiken Griechenland

Die Quellenlage zur Frau und ihrem Leben im antiken Athen ist sehr gering und fällt dazu noch sehr einseitig aus, da sämtliche erhaltenen Quellen von Männern stammen und entsprechend deren Sicht wiedergeben. Aus jener Perspektive jedoch war die ideale griechische Frau groß, schön, unterwürfig, fruchtbar, keuch, schweigsam und kaum außerhalb des Hauses zu finden.7 Andere Frauen in der vorhandenen Literatur – ebenfalls aus Männerhand stammend - verhalten sich ganz anders. Sie sind von sexueller Begierde getrieben, lügen und betrügen.8 Gesichert lassen sich jedoch die Ideale ableiten, in denen junge Mädchen entsprechend unterrichtet wurden. Wichtige Werte waren dabei Bescheidenheit, Gehorsam und Zurückhaltung. Die jungen Mädchen wuchsen zusammen mit anderen Frauen im Frauentrakt des Haushalts auf. Dieser befand sich abgetrennt im Haus. Dort lernen sie die ‚weiblichen‘ Künste Spinnen und Weben.9 Daneben spielten insbesondere das Kinder zur Welt bringen und deren Erziehung, sowie das Versorgen der Toten eine entscheidende Rolle im Leben der Frauen. Lesen und Schreiben lernten die Frauen nur sehr selten, diese Form von Bildung war dem männlichen Geschlecht vorbehalten. Auch wenn eine Teilhabe an der Öffentlichen Gesellschaft in erster Linie Männersache war, legen neue Forschungsergebnisse nahe, dass auch Frauen über gewisse Handlungsspielräume verfügten.10 So konnten sie über die Geldgeschäfte des Hauses gut informiert sein, und diese auch tätigten und über eigenen Besitz verfügen. Eine absolute Vorherrschaft des Mannes über die Frau gilt heute also als widerlegt,11 dennoch lassen sich Patriarchale Strukturen nicht leugnen.

2.3 Männer und Frauen

Die griechische Gesellschaft lebte monogam. Die Bedeutung der Erbschaft und damit einhergehende Notwendigkeit eines legitimen Erben bedingen diese Monogamie.12 Sie prägte die griechische Gesellschaft und das Verhältnis von Mann und Frau enorm. Die Ehe war jedoch nicht in gegenseitiger Zuneigung begründet, sondern wurde auf politischer und wirtschaftlicher Basis im Sinne der beiden Familien geschaffen.13 Innerhalb der Ehe begegneten sich die beiden Verheirateten mit einem erheblichen Alters- und Erfahrungsunterschied. War der Mann in der Regel in den Dreißigern und verfügte über sexuelle Erfahrung mit dem weiblichen und oft auch dem männlichen Geschlecht, so wurde die Frau als junges Mädchen um 14 Jahre verheiratet und sollte für eine angesehene Ehe jungfräulich sein. Die Notwendigkeit legitimer Erben beeinflusst die Bedeutsamkeit einer jungfräulichen Ehefrau. Ein Mädchen das keine Jungfrau, keine parthenos war, hatte keine Chancen auf eine gute Ehe. Vielmehr war sie eine große Schande und für politische Motive bedeutungslos. Einzige Ausnahme waren Witwen. Die Lebenserwartung war gering, und nicht selten verstarb einer der Partner etwa im Krieg oder im Kindbett. Hatte eine Witwe unter Beweis gestellt, Kinder bekommen zu können und war zudem noch jung, konnte auch sie gute Chancen auf eine weitere Vermählung haben.14 Machte sich aber eine Tochter unverheiratet sexueller Aktivität schuldig, konnte sie sogar in die Sklaverei verkauft werden. Selbst in Vergewaltigungsfällen war die Tochter vor diesem Schicksal nicht sicher. Entsprechend bemüht waren die Familien, ihre Töchter möglichst schnell nach der ersten Menstruation zu verheiraten.15 In der Zeit zwischen Menstruation und Ehe galten die jungen Mädchen als besonders bedroht und bedrohlich. Nach der Vorstellung der Athener waren sie ungebändigt und zügellos, und konnten damit große Schmach über die Familie bringen. In der Ehe jedoch, lernten sie unter der Autorität ihres Mannes Mäßigung, Selbstbeherrschung und willige Unterwerfung. Derart „gezähmt“ konnten die Frauen nun ein ruhiges Leben führen, Kinder gebären und den Haushalt versorgen.16 Die Hochzeit wurde symbolträchtig eingeleitet und gefeiert. Bestätigung von Bürgerrecht der Frau, Rechtmäßigkeit der Ehe sowie Absicherung der Frau durch Gabe einer Mitgift und Besiegelung mittels Handschlags zwischen Braut und Bräutigam, sind nur manche der Elemente.17 Die Braut wird reich geschmückt und soll so mit aphroditischem Liebreiz ausgestattet werden, um das Begehren des Mannes zu entfachen. Das Wirken der Aphrodite als Liebesgöttin, soll bis zum ersten Kind bestehen, darüber hinaus wird es als beunruhigend verstanden und kann bedrohlich auf die Ehe wirken.18 Mit der Geburt des ersten Kindes erhielt die Frau die Autorität über den oikos, der die Familie, die Frauen des Hauses, minderjährige Männer, Sklaven, Tiere, und das Haus selbst beinhaltete.19 Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte die Frau nun auch in diesem Haus. Sie sollte von fremden Männern ferngehalten werden und verließ nur zu wenigen religiösen Anlässen das Haus. Dann aber immer möglichst bedeckt und darauf bedacht, keine fremden Männer anzusehen.20 Innerhalb der religiösen Feiern gab es Feste, die den Frauen gewidmet waren. Diesen lag die Fähigkeit der Frau zugrunde, neues Leben gebären zu können.21 Mit diesen Festen wurde dem Wohlergehen der Gesellschaft und der Fruchtbarkeit der Erde gehuldigt. Dabei galt die Geburt als schmutziger Vorgang, dem nur Frauen beiwohnen konnten. Auch die anschließende Versorgung der neuen Mutter und dem Kind fiel Frauen zu. Genauso verhält es sich mit dem Versorgen der Toten und dem anschließenden Totenkult.22

Aus der absoluten Notwendigkeit, legitime Erben zu zeugen, um den Fortbestand des Haushalts zu sichern und die eigene Versorgung im Alter zu ermöglichen, ergibt sich auch die Möglichkeit der Scheidung.23 Blieb ein Paar kinderlos, konnte der Mann einfach die Scheidung vollziehen. Völlig formlos wurde die vermeintlich unfruchtbare Partnerin wieder zu ihrer Familie zurückgeschickt. Auch der Frau stand in einer Ehe das Recht der Scheidung zu. Diese musste jedoch öffentlich, beim zuständigen Magistrat, vorgetragen und begründet werden. Im Erfolgsfall konnte die Frau in den Schutz ihrer Familie zurück und die Verfehlungen des Mannes wurden öffentlich gemacht. Durch das Scheidungsrecht der Frau sollte der Haushalt – der oikos – als zentrales Element der griechischen Polis stabilisiert werden und Willkür der Männer unterbinden.24 Neben Gewalt konnte auch das Mitbringen von Prostituierten in das eigene Haus einen Scheidungsgrund darstellen.

3 Das griechische Götterpantheon

Der Kern des griechischen Götterpantheons sind die Götter des Olymps, also jene Götter, die entweder mit Zeus verschwistert sind, oder dessen Kinder. Diese Gottheiten ähneln in vielerlei Hinsicht den Menschen. Sie zeichnen sich aus durch verschiedene Erscheinungen, Charaktere, ihr ‚menschliches‘ Handeln und Verhalten sowie ihre Beziehungen untereinander. Der bedeutendste Unterschied zum Menschen ist ihre Unsterblichkeit.25 In vielerlei Hinsicht dienen sie als Vorbilder, fallen aber auch durch unrühmliches und rachsüchtiges Verhalten auf.

3.1 Zeus und seine Beziehungen

Zeus stellt das Oberhaupt des Olymps dar. Er wird als Vater der Götter und der Menschen verehrt und gilt als allmächtig. Seine Macht entspringt der Vereinigung höchster physikalischer und geistiger Kraft. Als Wettergott und Herr über den Kosmos leitet er die Geschicke von Göttern und Menschen.26 In dieser Rolle kann er sowohl als Retter und Beschützer auftreten, oder als im Wahn strafend und verurteilend.27 Als männliches Oberhaupt vermittelt er so den Eindruck eines patriarchalen Systems im griechischen Gottesglauben, das sich gleichwohl aus seiner erkämpften Stellung als Oberhaupt des Olymps ergibt, als auch aus seinem Handeln, wie es in den mythischen Erzählungen nachzuvollziehen ist.28 Die Gestalt und Ordnung des Kosmos ergeben sich zu Teilen auch aus den zahlreichen Beziehungen des Göttervaters zu verschiedenen Göttinnen, als auch zu sterblichen Frauen. Neben romantischer List und Verführung bemächtigte sich Zeus auch seiner Kraft und vergewaltigte manche seiner Geschlechtspartner.29 Die Liebschaften zu Sterblichen lassen sich auch damit erklären, dass viele Adelsfamilien Griechenlands ihre Abstammungen auf die Götter zurückführen wollten.30 Den sterblichen Frauen erscheint Zeus in verschiedenen Tiergestalten, oder gar in der Gestalt des entsprechenden Partners der Frau, wie im Fall von Alkmene, der Mutter Herakles, der Zeus als ihr Ehemann erschien.31 Neben den sterblichen Frauen pflegte Zeus auch ein ausgeprägtes Verhältnis zu verschiedenen Göttinnen. Als erste göttliche Gemahlin wird Metis genannt, die Tochter Okeanos, die er wegen einer Prophezeiung und ihrer Klugheit verschlingt.32 Mit zahlreichen weiteren Göttinnen und Titaninnen geht Zeus Beziehungen und Affären ein, aus denen Kinder hervorgehen.33 Der Natur der göttlichen Genese mit zunächst begrenztem ‘Gen-Pool’ geschuldet, ergibt sich so ein inzestuöses Geflecht, aus dem sich der griechische Götterpantheon mit Zeus an der Spitze als Gottvater konstituiert. Seiner Position als Gottvater geht eine Notwendigkeit der Zeugung und Vermehrung einher, die so die Vielzahl der olympischen Charaktere erst ermöglicht, aber auch alte vorhandene Götter anderer Glaubensrichtungen durch die geschlechtliche Verbindung somit organisch in die griechische Mythologie integriert. So wurde durch die zahlreichen sexuellen Übergriffe des Zeus an den älteren Gottheiten, darunter Leto, die Tochter der alten Gestirnsgötter Koios und Phoibe, die Berggöttin Maia, eine Tochter des Atlas, sowie die thrakische Erdgöttin Semele, deren Wirkungsbereich in den seinen überführt, oder zumindest seinen Kindern übergeben. Ähnlich verhielt es sich bei Zeus Beziehungen zu den Titaninnen.34 Aus den sexuellen Beziehungen des Zeus ergibt sich also eine Ethnisierung der göttlichen Welt, die Zeus an deren mächtigsten Punkt anordnet und die älteren Götter in weniger bedeutungsvolle Positionen rückt. Der Wandel innerhalb der historisch geltenden religiösen Wahrnehmung wird hierdurch in den religiösen Erzählkanon aufgenommen. Die sexuellen Handlungen des Zeus lassen sich somit auch religionsgeschichtlich erklären und nicht alleine an seinem religiösen charakterlichen Auftreten. Vielmehr ist dieses dadurch beeinflusst.

[...]


1 Vgl.: Abenstein, Reiner: Griechische Mythologie. Paderborn 2016.

2 Vgl.: Powell, Barry B.: Einführung in die klassische Mythologie. Stuttgart 2009.

3 Vgl.: Pomeroy, Sarah B.: Frauenleben im klassischen Altertum. Stuttgart 1985.

4 Vgl.: Hartmann, Elke: Geschlechterdefinitionen im attischen Recht. Bemerkungen zur sogenannten kyrieia, in: Hartmann, Elke; Hartmann, Udo; u.a.: Geschlechterdefinitionen und Geschlechtergrenzen in der Antike. Stuttgart 2007. S. 37.

5 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 155.

6 Vgl.: Ebd. S. 155.

7 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 158.

8 Vgl.: Hesiod: Werke und Tage. Übersetzt nach Otto Schönberger. Reclam 1995. 60 – 68.

9 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 159.

10 Vgl.: Hartmann, Elke: Frauen in der Antike. Weibliche Lebenswelten von Sappho bis Theodora. München 2007. S. 74.

11 Vgl.: Hartmann, Elke: Frauen in der Antike. Weibliche Lebenswelten von Sappho bis Theodora. München 2007. S. 74.

12 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 158.

13 Vgl.: Ebd. S. 159.

14 Vgl.: Hartmann, Elke: Frauen in der Antike. Weibliche Lebenswelten von Sappho bis Theodora. München 2007. S. 70.

15 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 159.

16 Vgl.: Ebd. S. 159.

17 Vgl.: Späth, Thomas: Frauenwelten in der Antike. Geschlechterordnung und weibliche Lebenspraxis. Stuttgart 2006. S. 20f.

18 Vgl.: Ebd. S. 21.

19 Vgl.: Hartmann, Elke: Frauen in der Antike. München 2007. S. 65.

20 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 159.

21 Vgl.: Dillon, Mathew: Girls and Women in Classical Greek Religion. London 2002. S. 109.

22 Vgl.: Powell: klassische Mythologie. Stuttgart 2009. S. 159.

23 Vgl.: Hartmann, Elke: Frauen in der Antike. Weibliche Lebenswelten von Sappho bis Theodora. München 2007. S. 68

24 Vgl.: Ebd. S. 69f.

25 Vgl.: Pomeroy, Sarah B: Frauenleben im klassischen Altertum. Stuttgart 1985. S. 5.

26 Vgl.: Abenstein: Griechische Mythologie. Paderborn 2016. S. 25.

27 Vgl.: Ebd. S. 35.

28 Vgl.: Ebd. S. 26f.

29 Vgl.: Iwersen, Julia: Die Frau im Alten Griechenland. Religion, Kultur, Gesellschaft. Düsseldorf/Zürich 2002. S.47f.

30 Vgl.: Abenstein: Griechische Mythologie. Paderborn 2016 S. 28.

31 Vgl.: Ebd. S. 34

32 Vgl.: Ebd. S. 28.

33 Vgl.: Ebd. S. 28.f.

34 Vgl.: Iwersen, Julia: Die Frau im Alten Griechenland. Düsseldorf/Zürich 2002. S.7f.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Emanzipation im Olymp. Geschlechterkonzepte im antiken Griechenland
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V993992
ISBN (eBook)
9783346359698
ISBN (Buch)
9783346359704
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Olymp, griechische Mythologie, Emanzipation, Vergleich, Zeus, Hera, Athena, Athene, Geschlechterrollen, Geschlecht, Ehe
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Emanzipation im Olymp. Geschlechterkonzepte im antiken Griechenland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/993992

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