Picasso und der Aufbruch in die Moderne. Analyse des Gemäldes "Les Demoiselles d’Avignon"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

20 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Les Demoiselles d’Avignon
2.2 Hintergründe des Werkes
2.3 Interpretationsversuche
2.4 Zerstörung alter Bildsprache

3. Picasso und die Avantgarde
3.1 Picassos Veränderung
3.2 Kubismus
3.2.1 Les Demoiselles d’Avignon und der Kubismus
3.2.2 Picasso und der Kubismus
3.3 Primitive Einflüsse

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Nieder mit dem Stil! Hat Gott vielleicht einen Stil? Er hat die Gitarre geschaffen, den Harlekin, den Dackel, die Katze, die Eule, die Taube. Genau wie ich. Elefant und Walfisch, das geht ja noch, aber Elefant und Eichhörnchen? Eine wilde Mischung! Er hat geschaffen, was es nicht gab. Ich auch.“ - Picasso1

Der 18812 geborene Picasso gilt in seinem Kunstschaffen als Maler, Graphiker und Bildhauer als einer der bedeutendsten Künstler des 20 Jahrhunderts. Mit seinen Werken soll er die Moderne mitgeformt oder gar heraufbeschworen haben. Als grundlegender Einfluss steht im Mittelpunkt dieser Debatte Picassos 19073 gemaltes Bild Les Demoiselles d’Avignon.4 Als schockierendes und rätselhaftes Bildnis scheint es die Traditionen der Kunstgeschichte in Frage zu stellen. Zunächst von der Öffentlichkeit verborgen5 gilt es heute neben Guernica als eines von zwei Schlüsselwerken Picassos. Markiert es zum einen den endgültigen Ausbruch Picassos aus dem naturalistischen Darstellen und wird es vielfach auch als Startpunkt des Kubismus genannt. Seine genaue Rolle in Picassos Aufbruch in Richtung Moderne soll in dieser Arbeit untersucht werden, in der Folge wird neben dem Werk auch die entsprechenden Einflüsse die in seiner Entstehung auf es selbst und Picasso wirkten betrachtet, aber auch die Wirkungen die es in der Folge seiner Präsentation auf andere ausübte. Zudem soll seine Rolle in der expliziten Entstehung des Kubismus betrachtet werden, und in wie weit es als Vorstoß Picassos in eine neue Stilrichtung und die Moderne gesehen werden kann.

Als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, wurden Picasso in der kunsthistorischen Forschung viel Aufmerksamkeit geschenkt. Für diese Arbeit soll sich auf Werke, welche sich mit der kubistischen Phase oder dem gesamten Leben und Schaffen Picassos widmen, konzentriert werden. Ein umfassender Überblick über Leben und Werk wird geboten durch Penroses Monographie von 1981.6 Eine ähnliche Ausarbeitung mit größerem Fokus auf Picassos Schaffen lieferte John Berger noch zu Lebzeiten Picassos 1965.7 Die 1980 erschienene Dissertation von Helmut Knirim8, befasst sich zwar insebondere mit der Druckgraphik, widmet aber auch einige Seiten Picassos Wirken auf die Avantgarde und den Einflüssen der Demoiselles. Auch Uwe Schneedes Monographie von 20019 über die Kunst des 20. Jahrhunderts beschäftigt sich anschaulich mit den Demoiselles sowie ihrer Bedeutung für die Avantgarde. 1992 befasste sich Klaus Herding10 in einer kleinen Schrift mit den Demoiselles. In einem Sammelband tut ihm dies John Green 200111 gleich. Im folgenden Jahr 2002 veröffentlicht auch Anderson12 eine Monographie zum selben Werk, und bietet damit eine der umfassendsten Untersuchungen zum Werk, wenngleich teilweise waghalsige Thesen aufgestellt werden. Synonym zum Umfang an Werken zu Picasso ist auch die Fülle an Ausstellungkatalogen, wobei für die Zwecke dieser Arbeit, die Retrospektive des MoMA ausreichend war.13 Literatur den Kubismus betreffend ist zahlreich zu finden, und erste Werke erscheinen schnell nach dem Auftreten der Stilrichtung. Guillaume Appollinaire14 und Daniel-Henry Kahnweiler15 befassen sich früh mit dem Kubismus, wobei seine Anfänge nur wenig konkrete Beachtung finden. Rosenblums16 1960 erschiene gesamtheitliche Betrachtung durchleuchtet diese Phase des Kubismus und stellt dabei besonders die Beziehung Picassos und Braques heraus, sowie die späteren Einflüsse des Kubismus. Douglas Coopers17 umfassende Schrift von 1971 betrachtet zudem innerhalb der Entstehung des Kubismus anschaulich die weiteren Einflüsse auf Picasso neben Braque.

2. Hauptteil

2.1 Les Demoiselles d’Avignon

Picassos Gemälde der „Demoiselles d’Avignon“ ist in Öl auf Leinwand gemalt und entstand im Jahr 1907. Heute befindet sich das 243,9 auf 233,7 Centimeter messende Werk in New York im Museum of Modern Art.18 Das großformatige und annähern quadratisch wirkende Bild, zeigt fünf Frauen. Nackt oder wenige Köperstellen mit Stoffen bedeckend füllen diese den Bildraum. Von links eröffnet eine Frau die Szene. Sie wendet sich vom Betrachter aus nach rechts und steht dabei seitlich. Ihren rechten Fuß setzt sie nach vorne, mit ihrer linken Hand scheint sie einen roten Vorhang zu heben. Ihr rechter Arm und Schulter, sowie ihre gesamte rechte Flanke bis zur Hüfte sind von einem rosanen Stoff bedeckt, der bis auf den Boden fällt. Das Gesicht zeigt sie im Profil nach rechts blickend, das sichtbare Auge ist mandelförmig und starr. Dunkle schwarze Haare fallen nach hinten auf ihre Schulter, dabei sind die Haare eine deckende Fläche. Die Farbe ihres Gesichts ist in einem gräulichen rosa Ton dunkler als der Rest ihres Körpers, der in verschiedenen rosa und rot Tönen gehalten ist. Mit markanten, eckigen und groben Formen gestaltet sich ihr Körper nicht naturalistisch. Ihre Körperhaltung ist steif, die Proportionen passen nicht zueinander. Der rechte Arm scheint zu breit, ihre Hände und Füße zu groß. Die Brust ist rechteckig und bildet so einen der kantigen Teile des zusammengewürfelt anmutenden Körpers. Im mittleren Teil des Bildes folgen zwei Frauen die in ihrer Gestaltung der ersten sehr ähneln. Sie sind frontal zu sehen und zeigen so ihre Gesichter von vorne. Dadurch werden beide starr blickenden Mandelaugen hier sichtbar, auch in ihrer groben dreieckigen Nase ähneln sie der ersten Frau. Der weitere Körper ist jeweils auch aus an geometrische Formen angelehnt. Scharfe Kanten sowie farblich nuancierte Unterschiede in den einzelnen Farbfeldern lassen die Körper in mehreren einfachen geometrischen Formen erscheinen. Die Farbgebung bleibt dabei im Wesentlichen bei allen Frauen in einem hellen Rosaton. Hinzukommen deutliche weiße, braun oder graue Linien die die Binnenflächen mancher Körperteile voneinander abgrenzen. Die beiden Frauen scheinen in einer aufrechten Position zu sein, wobei die Linke, etwas niedriger aufragt und ihren rechten Arm hebt und hinter ihren Kopf hält. Ihr linkes Bein ist angewinkelt, sodass es scheint, als würde sie lehnen oder liegen. Über dem Bein hält sie ein weißes Stofftuch. Die größere der beiden Frauen, rechts, hebt beide Arme angewinkelt hinter ihren Kopf. Ihre Hüfte ist durch ein weißes Tuch verdeckt. Rechts dieser beiden Frauen, befinden sich die letzten beiden Figuren des Bildes – eine stehende und vor dieser, eine hockende Frau. Beide fallen auf durch deutlich nicht naturalistische Gesichter. Wie durch Masken scheinen ihre Köpfe verdeckt zu sein. Bei der vorderen durch eine rot, blau und schwarze Maske mit übergroßer spitzer Nase und kleinem kreisförmigen Mund, bei der hinteren durch eine in die Länge gezogene weiß grundierte, rot-blau schraffierte Maske ebenfalls mit kleinem Mund und einer übergroßen Nase. Jeweils mit den bekannten mandelförmigen Augen versehen. Die hintere der beiden scheint durch einen weiß-blauen Vorhang in die Szene einzutreten, den sie mit beiden Armen jeweils zur Seite schiebt. Ihr Körper weißt die gröbsten Abstrahierungen auf und ist nur aus dem Kontext heraus als solcher zu identifizieren. Seine einzelnen Elemente sind, anders als bei den anderen, stellenweise mit Schraffuren in dunklem grün versehen. Ihrer aufrechten Haltung gegenüber befindet sich die letzte Figur im rechten unteren Bildecken. Die Frau sitzt und wendet dem Betrachter den Rücken zu. Ähnlich wie bei den anderen Frauen zeichnet sich ihr Körper durch den niedrigen Naturalismusgrad und die gleiche Farbgebung aus. Ihr Kopf, die Maske, ist dem Betrachter zugewandt, wodurch eine unmögliche Körperhaltung entsteht. Vor der Szene der fünf Frauen befindet sich schließlich der Ecken eines Tisches der einem Dreieck gleich in die Szene ragt, darauf befinden sich Früchte.

Der Hintergrund ist jenseits des roten Stoffes an der linken Bildseite in Weiß und Blau gehalten. Dabei verhält sich die Farbgebung und Struktur hier ähnlich wie bei den Frauen. Sie ist scharfkantig und stellenweiße unsauber aufgetragen, sodass oft ein deutlicher Pinselduktus erkennbar ist.

2.2 Hintergründe des Werkes

Les Demoiselles entsteht im Frühjahr 1907 in Barcelona.19 Mehrere Hundert Studien fertigt Picasso in dem halben Jahr vor der vermeintlichen Fertigstellung seines Bildes an, darunter einzelne Portraits der Figuren und etliche Kompositionsversuche. Tatsächlich führt Picasso das Bild jedoch unvollendet einem engen Bekanntenkreis vor und vollendet es danach nie.20 Seine Bekannten begegnen dem Bild mit Bestürzung und Ablehnung. Darunter mischte sich Häme und Zorn. Scherzhaft wird ihm vorgeworfen er habe versucht eine „vierte Dimension“ zu kreieren. Sein Malerkollege Matisse droht Picasso damit ihn „abzuschießen“ und bedauern zu lassen, denn das Bild sein ein Frevel, ein Angriff auf die moderne Kunst und der Versuch sie lächerlich zu machen. Auch Jorges Braques kann noch nichts mit dieser neuen Form der Kunst anfangen und äußert sein Unverständnis.21

Picasso zeigte sich enttäuscht diesen Reaktionen gegenüber.22 Doch welche Reaktionen hatte er erwartet, oder sich gar erhofft? Wie erwähnt, arbeitete Picasso mehrere Monate lang an etwa 600 Studien vor allem Aquarelle, Zeichnungen und Gouachen, aber auch großformatige Ölstudien23 in Hinblick auf das Gemälde. Darunter Gruppen, sowie Einzelgestalten. Dabei lässt sich eine klare Entwicklung des Motives anhand der kontinuierlichen Veränderung der Studien nachvollziehen. Zunächst besteht die Gruppe noch auch sieben Personen, zu den fünf bekannten Frauen kommen zwei weitere Gestalten, allem Anschein nach Matrosen. Über den Kurs ihrer Entwicklung verändern sie sich, tragen Gegenstände – einen Blumenstrauß und einen Totenkopf – ihre Positionen bleiben jedoch konstant. Einer sitzt in der Mitte der Gruppe, der andere kommt von links in die Szene.24 Je weiter die Komposition nun ihre endgültige Form annahm, um so mehr reduzierte Picasso ihre Bildinhalte. Er überlässt kaum etwas dem Zufall, viele der anekdotischen Elemente wie die Matrosen, der Totenkopf und der Blumenstrauß, verschwinden. Auch die Szenerie selbst bleibt weitgehend im Unklaren. Selbst die Abweichung vom Naturalismus kann als Reduktion der Bildinhalte gedeutet werden, schließlich bleiben vor allem flächige Form und die zurückhaltende Farbe.

In seinen Besonderheiten markiert das Werk also einen neuen Ansatz in Picassos Schaffensphasen. Die Ansätze dieser Entwicklung beginnen jedoch bereits zwei Jahre zuvor mit dem Portrait der Gertrude Stein25, einer wohlhabenden Gönnerin Picassos. Durch Pose und Farbgebung lässt sich das Bild auf die akademisch-französische Malerei Ingres und das Bildnis des Monsieur Louis-Francois Bertin26 zurückführen. Nach langer Arbeit jedoch, in Form von 90 Sitzungen, war Picasso noch immer unzufrieden mit dem Ergebnis, und löschte „ angewidert“ das Gesicht der Portraitierten von der Leinwand.27 Das nun aus dem Gedächtnis gefertigte Antlitz, enthält erste Züge, wie sie nun in den Demoiselles zu erkennen sind, etwa die Gesichtsform, die markante Nase und die mandelförmigen Augen. Zudem schaut die Portraitierte zur Seite, anstatt dem Betrachter entgegenzublicken, wie es auch Monsieur Bertin tat. Eine erste Abkehr von der technischen Perfektion der Vorgänger, zu der Picasso sicherlich in der Lage war findet hier statt. Das Gesicht wird stark vereinfacht und der Künstler spielt mit der naturalistischen Portraittradition. Fortan entwickelt er eine Technik fern des gängigen abendländischen Kunstkanons und arbeitet mit gebrochenen Formen, einer selbstbewussten, schroffen und unfertig wirkenden Pinselführung. Auch das Vollenden eines Bildes wird zunehmend in Frage gestellt.28 Diese Entwicklungen sollten schließlich zu den etlichen Studien und den Demoiselles d’Avignon führen.

2.3 Interpretationsversuche

Auch, wenn Picasso vieles daran setzte die Deutungsschwere des Bildes zu reduzieren, ließ es sich die Kunsthistorie nicht nehmen, das Bild einiger Interpretationsversuche zu unterziehen. Hat er das wohl ursprüngliche Bordellthema zwar durch die Reduktion der Männer weniger deutlich gemacht, bleibt dieses doch in vielen Betrachtungen erhalten. Auch durch den Titel, vergeben durch einen von Picassos Freunden in einer scherzhaften Anspielung an ein Bordell in der Nähe von Picassos Atelier in Barcelona in der Carrer d’Avinyo.29 In der Folge schließen Interpreten auf den Mangel an Sinnlichkeit und die fremdartige Starre der Frauen, die jegliche konventionelle Schönheit vermissen lassen. Ihre Wirkung ließe sich durch die grotesken Masken als krank und bedrohlich deuten. Will Picasso somit auf seine Persönliche Angst vor Geschlechtskrankheiten anspielen?30 Oder ist es die Betonung des Bruchs mit der konventionellen Kunst und ihren Idealen. Die Haltungen mancher der Frauen ließen sich auf Ingres „Türkisches Bad“31 von 186232 zurückführen, welches Picasso seiner Zeit im Louvre bewundern konnte. Somit ließe sich hier eine Karikatur künstlerischer Werte und Ideale erkennen, die bewusste Unterstreichung eines Bruchs mit dem Vergangenen.

[...]


1 Vgl.: Museum Berggruen: Picasso und seine Zeit. Berlin 2013. S. 30.

2 Vgl.: Penrose, Roland: Pablo Picasso. Sein Leben – Sein Werk. München 1981. S. 13.

3 Vgl.: Green, Christopher: An Introduktion to Les Demoiselles d’Avignon, in: Green, Christopher (Hrg.): Picasso’s Les Demoiselles d’Avignon, Cambridge 2001. S. 1.

4 Vgl.: Abb. 1.

5 Vgl.: Green 2001. S. 2.

6 Vgl.: Penrose, Roland: Pablo Picasso. Sein Leben – Sein Werk. München 1981.

7 Vgl.: Berger, John: Glanz und Elend des Malers Picasso. Hamburg 1973.

8 Vgl.: Knirim, Helmut: Tradition und individuelle Schaffensweise. Studien zum Werk Picassos unter Berücksichtigung der Druckgraphik. Frankfurt/Main 1980.

9 Vgl.: Schneede, Uwe: Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert. Von den Avantgarden bis zur Gegenwart. München 2001.

10 Vgl.: Herding, Klaus: Pablo Picasso: Les Demoiselles d’Avignon. Die Herausforderung der Avantgarde. Frankfurt/Main 1992.

11 Vgl.: Green, Christopher (Hrg.): Picasso’s Les Demoiselles d’Avignon, Cambridge 2001.

12 Vgl.: Anderson, Wayne: Picasso’s Brothel. Les Demoiselles d’Avigon. New York 2002.

13 Vgl.: Rubin, William (Hrg.): Pablo Picasso. Retrospektive im Museum of Modern Art, New York. New York 1980.

14 Vgl.: Apollinaire, Guillaume: Les Peintres cubistes, Paris 1913.

15 Vgl.: Kahnweiler, Daniel-Henry: Der Weg zum Kubismus, München 1920.

16 Vgl.: Rosenblum, Robert: Der Kubismus und die Kunst des 20. Jahrhunderts. Stuttgart 1960.

17 Vgl.: Cooper, Douglas: The Cubist Epoch. New York 1971.

18 Vgl.: Herding 1992. S. 5.

19 Vgl.: Berger 1973. S. 88.

20 Vgl.: Berger 1973. S. 89.

21 Vgl.: Penrose 1981. S. 156 f.

22 Vgl.: Ebd. S. 154 f.

23 Vgl.: Gohr, Siegfried: Ich suche nicht, ich finde. Pablo Picasso – Leben und Werk. Köln 2006. S. 64.

24 Vgl.: Penrose 1981. S. 154 f.

25 Vgl.: Abb. 2.

26 Vgl.: Abb. 3. Vgl.: Riopelle, Christopher: Etwas ganz anderes – Picasso und der Kubismus 1906 – 1922, in: Rice, Louise (Hrg.): Picasso – Challenging the Past. London 2009. S. 55.

27 Vgl.: Ebd. S. 55.

28 Vgl.: Ebd. S. 56.

29 Vgl.: Penrose 1981. S. 157.

30 Vgl.: Berger 1973. S. 90.

31 Vgl.: Abb. 4.

32 Vgl.: Gohr 2006. S. 66.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Picasso und der Aufbruch in die Moderne. Analyse des Gemäldes "Les Demoiselles d’Avignon"
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,3
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V993994
ISBN (eBook)
9783346364555
ISBN (Buch)
9783346364562
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Picasso, Kubismus, Les moiselles d'Avignon, Braque, Avantgarde, Aufbruch, Kunst, Afrikanismus, Moderne, Moderne Kunst
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Picasso und der Aufbruch in die Moderne. Analyse des Gemäldes "Les Demoiselles d’Avignon", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/993994

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