Die G-BA Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege. Bisherige Ausgestaltung, Chancen und Problematiken


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung/Hintergrund

2. Gesetzliche Regelungen
2.1. Definition
2.2. Problematik
2.3. Begrifflichkeiten
2.3.1. Delegation
2.3.2. Substitution

3. Beschreibung der Möglichkeiten aus dem Modellvorhaben
3.1. Möglichkeiten die sich aus diesem Modellvorhaben ergeben könnten
3.2. Problematiken die sich aus diesem Modellvorhaben ergeben könnten
3.2.1. Haftung
3.2.2. Ausbildung
3.2.3. Qualitätsminderung

4. Abschließende Bewertung und Zusammenfassung

5. Literatur

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Übersicht der Datenerhebung (Quelle: Pflegereport 2019)

1. Einleitung/Hintergrund

Im Gesundheitswesen werden international die Aufgabenverteilungen der verschiedenen Berufsgruppen transformiert (Ayerle et al., 2019). Auch in Deutschland wird es zunehmend schwieriger ältere und chronisch Kranke PatientInnen flächendeckend zu versorgen. Daneben steigt der Anteil der älteren Menschen wobei die Zahl der Hausärzte eine abnehmende Tendenz aufweist (BvMed, 2013). Es werden „Finanzierungsprobleme und wirtschaftlicher Druck mit dem Ziel, den Personaleinsatz effektiver und effizienter zu machen“ als Gründe für eine Tätigkeitsverteilung aufgeführt (DGIM, 2012). Auch Köppe (2013) nennt eine fehlende Arbeitszufriedenheit bei ÄrztInnen und Pflegepersonal, eine größer werdende Komplexität durch den medizinischen Fortschritt, veränderte Bedürfnisse von PatientInnen, die Sicherung patientenorientierter Betriebsabläufe, bereits bestehende regionale Versorgungsengpässe, veränderte Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen und die Ausschöpfung der Qualifikation von Pflegekräften als weitere Faktoren die für eine Umverteilung der Aufgabenbereiche sprechen. Eine mögliche Lösung könnte die Unterstützung und teilweise Übernahme der hausärztlichen Aufgaben durch medizinisches Fachpersonal sein (BvMed, 2013). Dadurch würden die bisherigen Kompetenzen der Pflegenden durch die Übernahme bestimmter Tätigkeiten erweitert werden, die bisher ÄrztInnen vorbehalten gewesen sind (Ayerle et. al., 2019). Bereits 2007 wurde im Sachverständigen-Gutachten „Kooperation und Verantwortung. Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung“ eine Kompetenzaufwertung der nichtärztlichen Berufe empfohlen. Anschließend wurden mit § 28 SGB V und § 63 Abs. 3c SGB V die Grundlagen hierfür gelegt (BvMed, 2013). Mit § 63 Abs. 3c SGB V wurde in Deutschland 2011 die Möglichkeit geschaffen durch Modellprojekte die selbstständige Ausübung von Heilkunde durch Berufsangehörige der Kranken- und Altenpflege zu testen (Ayerle et al., 2019). Allerdings gestaltet sich die Umsetzung als schwierig. Im Bereich der Delegation an medizinisches Fachpersonal gibt seit einigen Jahren mehrere Projekte die erfolgreich laufen und großen Anklang finden. Jedoch gibt es bisher im Bereich der Delegation und Substitution an Pflegefachkräfte kein einziges Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c SGB V. Als mögliche Ursachen werden ungeklärte Fragen zur Haftung, Qualifizierung, Budgetverantwortung und Honorierung genannt (BvMed, 2013). Auch eine mangelnde Akzeptanz, festgefahrene Rollenverteilungen, erschwerte bürokratische Prozeduren und ein unzureichender Gesetzeslaut erschweren die Umsetzung dieses Projekts erheblich.

Diese Arbeit gibt einen kurzen Überblick über den Hintergrund des § 63 Abs. 3c SGB V, die bisherige Ausgestaltung und die Chancen und Nachteile die sich hieraus ergeben.

2. Gesetzliche Regelungen

2.1. Definition

Nach § 63 Abs. 3c SGB V können Angehörige der Alten- und Krankenpflegeberufe unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb einer Modellvorgabe selbstständig Heilkunde ausüben. Die detaillierte Regelung der Übertragung von ärztlichen Tätigkeiten auf diese Berufsgruppen wurde durch den gemeinsamen Bundesausschuss am 22. März 2012 mit einer Richtlinie ausgestaltet (BvMed, 2013). Demnach können Ärzte für fünf Indikationen an Pflegefachkräfte heilkundliche Tätigkeiten übertragen. Diese verantworten dann sowohl haftungsrechtlich, wirtschaftlich als auch fachlich ihr Handeln selbst (DGIM, 2012). Die Richtlinie ist in einen Allgemeinen Teil und in einen Besonderen Teil gegliedert. Im allgemeinen Teil wird die Beantragung und Durchführung von Modellvorhaben geregelt (Köppe, 2013). Im besonderen Teil wird ein abschließender Katalog von diagnose- und prozedurenbezogene ärztlichen Tätigkeiten aufgelistet, die übertragen werden können. (BvMed, 2013).

Es handelt bei den diagnosebezogenen Tätigkeiten, um Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes, Patienten mit chronischen Wunden, Hypertonie und Demenz. Damit selbständige Heilkunde ausgeübt werden darf, ist eine Qualifikation nach § 63 I SGB V i.V.m. § 4 Abs. 7 Krankenpflegegesetz beziehungsweise § 4 Abs. 7 Altenpflegegesetz notwendig. Ist diese Voraussetzung gegeben, können die Pflegefachkräfte therapeutische Maßnahmen bei den im Katalog genannten Fällen übernehmen, Pflegehilfsmittel, Verbands-, Wundmaterialien und Materialien zur Insulinbehandlung verordnen sowie vertragsärztliche Überweisungen zur weiterführenden Diagnostik Veranlassen. Auch die Entscheidung über konkrete Vorgehensweisen, konservatives Vorgehen und weitere einzuleitenden Maßnahmen sollen selbstständig übernommen werden (DGIM, 2012).

Im Bereich der prozedurenbezogenen Tätigkeiten sind beispielsweise Blutentnahmen, die Durchführung von Infusions- und Injektionstherapien, das Legen und Überwachen von bestimmten Sonden und Kathetern, die Verordnung und Versorgung mit Medizinprodukten, die beim Legen von Ableitungen, Entlastungen oder Zugängen benötigt werden, die Überwachung und Verabreichung enteraler Ernährung, die Schmerztherapie sowie das Überleitungsmanagement in weiterbehandelnde Einrichtungen übertragbar. Voraussetzung hierfür ist aber eine ärztliche Verordnung.

Die Diagnose und Indikationsstellung bleiben folglich in ärztlicher Hand (BvMed, 2013).

2.2. Problematik

Der Gesetzgeber spricht im § 63 Abs. 3c SGB V von „Übertragung“. Ob hiermit Delegation und/oder Substitution gemeint ist, lässt sich aus dem Wortlaut nicht erkennen. Auch nicht welche Intention der selbständigen Ausübung von Heilkunde zugrunde liegt. Der G-BA äußerte sich hierzu, dass ausschließlich die Substitution gemeint ist, indem auf die Gesetzesbegründung zum Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (BR-Drs. 718/07) hingewiesen wurde. Aus dem Gesetzestext allein lässt sich dies allerdings nicht ableiten (BÄK, 2011) und es erfolgte bisher auch keine Präzisierung der Heilkundeübertragungsrichtlinie. Besonders im Hinblick auf das Haftungsrecht und die Delegationsgrundsätze nach § 28 Abs. 1 SGB V (360 ° Pflege, 2016). Daraus folgt, dass die gesetzliche Vorgabe, den verschiedenen Akteuren eine willkommene Vorlage liefert, um ihre gegensätzlichen Ansichten durch Interpretation des ungenau formulierten Gesetzestextes darzulegen (Siebig, 2011).

2.3. Begrifflichkeiten

2.3.1. Delegation

Es wird durch nichtärztliches Personal ärztlich veranlasste Aufgaben übernommen und stellvertretend für den Arzt ausgeführt (Bohne, 2012). Nach Bräutigam et al. (2014) hat die Delegation stark zugenommen. Auch die verschiedenen Tätigkeiten sind vielseitig. Es werden Aufgaben wie die der Wundbehandlung, intravenöse Arzneimittelapplikationen, Wechsel des Dauerkatheters bis hin zu unterstützenden Maßnahmen der Diagnostik, wie beispielsweise Blutentnahme und EKG, intravenöse Arzneimittelapplikation übernommen (ebenda.). Für eine rechtmäßige ärztliche Anordnung sind hier allerdings die Delegationsgrundsätze zu beachten (Anordnungspflicht, Instruktionspflicht, Dokumentationspflicht, Überwachungspflicht). Die Gesamtverantwortung liegt beim anordnenden Arzt (360 ° Pflege, 2016). Die Pflegefachkraft entscheidet also nicht über das „Ob“, sondern lediglich über das „Wie“ (Siebig, 2011).

2.3.2. Substitution

Die Anwendung der heilkundlichen Tätigkeiten wird selbständig und ohne ärztliche Veranlassung von qualifizierten, nicht ärztlichen Fachkräften übernommen (360 ° Pflege, 2016). Der Unterschied zur Delegation ist, dass die Anordnungsbefugnis der Übertragenden Tätigkeit eben nicht mehr bei Arzt/in liegt, sondern die Entscheidung über das „Ob“ durch die Pflegefachkraft erfolgt. Hieraus ergibt sich, dass der/die Arzt/in bei der Substitution dauerhaft durch die Pflegefachkraft ersetzt wird. Diese übt die Heilkunde selbständig aus. Damit einher geht die Übernahme der zivilrechtlichen Haftung durch die Pflegefachkraft, der die Leistung übertragen wird (Siebig, 2011).

3. Beschreibung der Möglichkeiten aus dem Modellvorhaben

3.1. Möglichkeiten die sich aus diesem Modellvorhaben ergeben könnten:

Wie unter Punkt 1 erwähnt, wurde bereits 2007 vom Sachverständigenrat eine effizientere Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen gefordert. Die Möglichkeiten, die sich hieraus ergeben könnten, sind breit gefächert. Mit einem optimalen Einsatz von personellen Ressourcen können die Potentiale der verschiedenen Berufsgruppen für eine vorteilhaftere und effektivere Gesundheitsversorgung ausgeschöpft werden. Die steigenden Erwartungen der Patienten, die demographische Entwicklung, Veränderungen im Morbiditätsspektrum, eine fortschreitende Spezialisierung und vielfältige technische Möglichkeiten, die sich in der Arbeit in der Gesundheitsbranche neu entwickeln, könnten durch bessere Aufteilung und Zuständigkeiten sinnvoller erbracht werden. Sekundär betrachtet, könnte eine stärkere Einbeziehung nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe einem Ärztemangel vorbeugen. Da innerhalb der verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen die aktuelle berufliche Situation zunehmend als unbefriedigend empfunden wird, könnte ein Neuzuschnitt von Tätigkeiten, allen an der Gesundheitsversorgung Beteiligten zugutekommen (SVR, 2007). Gleichzeitig würde man den Beruf der Pflegefachkraft durch mehr Verantwortung, eine akademisierte Ausbildung und eine selbständigere Arbeitsweise aufwerten und somit eine höhere Attraktivität für Berufseinsteiger bewirken (Köppe, 2013). Mit Hilfe neuer Aufgabenverteilungen und einer verbesserten, sektorenübergreifenden Koordination und Kooperation zwischen allen am Behandlungsablauf Beteiligten, könnten derzeitige Versorgungsdefizite minimiert und eine Steigerung von Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erreicht und in sämtlichen Bereichen der Gesundheitsversorgung Kosten eingespart, optimiert oder sinnvoller umverteilt werden (SVR, 2007; Köppe, 2013). Dies hätte außerdem zur Folge, dass durch den effizienteren Personaleinsatz weniger Mehrbelastung für die Arbeitnehmer entstehen würde mit sinkenden Personalkosten für die Arbeitgeber. Beispielsweise würden durch eine qualitativere ambulante Behandlung von chronisch kranken Menschen die Krankenhausbehandlungen/Einweisungen zurückgehen, das dortige Personal entlastet und bei den betreffenden Patienten eine Zufriedenheit mit der Behandlung einhergehen (Köppe, 2013).

3.2. Problematiken die sich aus diesem Modellvorhaben ergeben könnten:

3.2.1. Haftung

Bezogen auf die Arbeitsteilung besteht ein hohes Maß an Rechtsunsicherheit vieler Beschäftigter und Träger von Einrichtungen im Gesundheitswesen. Ganz besonders zwischen den Ärzten und den Pflegefachkräften (SVR, 2007). Probleme sieht Bahner (2017) bei der Substitution in der eigenen straf- und zivilrechtlichen Haftung. Dies könnte eine abschreckende Wirkung, was die Berufswahl betrifft, mit sich ziehen. Was die Delegation angeht, könnte es zu Schwierigkeiten bei der Abgrenzung von delegationsfähigen und nicht delegationsfähigen ärztlichen Tätigkeiten kommen. Auch dies hätte haftungsrechtliche Folgen.

3.2.2. Ausbildung

Ein weiterer Punkt ist, dass die Übernahme neuer Aufgaben oder eine geänderte Verantwortung/Haftung eine Anpassung der jeweiligen Primärqualifikationen der einzelnen Berufe oder eine entsprechende Weiterbildung voraussetzen (SVR, 2007). Problematisch ist, dass eine Vielzahl von Tätigkeiten, die bisher seit Jahrzehnten selbstverständlicher Anteil pflegerischer Leistungen und der Pflegeausbildung waren, unter Arztvorbehalt gestellt werden, um sie dann im Rahmen dieser Richtlinie auf spezifisch qualifizierte Pflegefachpersonen zu übertragen. Demnach bedeutet diese Regelung, dass die Fachkräfte, die nicht gesondert geschult sind, die aufgelisteten Maßnahmen in Zukunft nicht mehr durchführen dürfen. Außerdem können die Betreffenden nicht durch Weiterbildung die mangelhafte Befähigung kompensieren, weil die Modellversuche ausdrücklich an eine Erstausbildung gekoppelt sind (DGP, 2011). Auch wird nicht auf die bereits bestehenden Weiterbildungsberufe wie zum Bespiel des/der Wundexperten/in; Diabetesberater/in etc. eingegangen (Köpper, 2013). Wegen der mangelhaften Ausprägung von interprofessioneller Standardisierung in Deutschland, wird die Zusammenarbeit und Delegation erheblich erschwert. Inhaltlich zielen die Ausbildungen sämtlicher Gesundheitsberufe ungenügend auf eine Kooperation und Zusammenarbeit ab. Bis heute sind die Ausbildungsinhalte der verschiedenen Berufe nicht aufeinander abgestimmt. Diese Unsicherheit, ein fehlendes Wissen über die Aufgaben und das Fachwissen der jeweils anderen Berufsgruppen und eine fehlende Standardisierung führt auf einer Seite dazu, dass Aufgaben unter dem eigenen Ausbildungsniveau erledigt werden und kann auf der anderen Seite zu einer unnötigen Patientengefährdung, einer Verschlechterung der Versorgungsqualität und folglich einer ineffizienten Krankenversorgung beitragen (SVR, 2007).

Bisher hat lediglich die Martin-Luther-Universität Halle-ein Alleinstellungsmerkmal, um das Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c SGB V durch einen primär qualifizierenden Pflegestudiengang umzusetzen. Da die Voraussetzungen aus dem Krankenpflegegesetz zur Umsetzung der Ausbildung recht umfassend sind, könnte dies der Grund dafür sein, dass sich andere Universitäten oder Ausbildungseinrichtungen bisher zurückgehalten haben (Ayerle et al., 2019).

3.2.3. Qualitätsminderung

Durchgehend deutlich ist ärztlicherseits die Ablehnung der Substitution (Gerst, 2015; DGIM, 2012; BÄK, 2011; Lüder, 2013). Die Bundesärztekammer beispielsweise, ist strikt gegen eine „Lockerung des Arztvorbehalts für medizinische Diagnostik und Therapie“. Als Begründung werden eine Gefährdung der Patientensicherheit, der Versorgungsqualität und der Rechtssicherheit genannt. Außerdem würde es durch eine Aufgabentransformierung zu neuen Versorgungsebenen kommen die eine „weitere Zersplitterung der Versorgungslandschaft, die Schaffung neuer Schnittstellen, der Verlust von Informationen und ein gestiegener Bedarf an Koordination“ mit sich bringen würde. Evidenzen, die dies belegen, gibt es nicht. Die Ausweitung von Delegationsmöglichkeiten mit entsprechender Qualifikation des nicht-ärztlichen Personals sei allerdings zu begrüßen. Auch einer interprofessionellen Kooperation mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen, ist nach der Bundesärztekammer nichts entgegenzusetzen, solange die Ärzteschaft ihre aktuellen Kompetenzen beibehalten (BÄK, 2011). Auch die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V lehnt die Substitution ab. Hier befürchtet man, „dass ein teurer Arzt und hoch qualifizierte DiabetesberaterInnen durch eine billigere Lösung ersetzt werden sollen“. Dies (…) bedeutet einen Rückschritt in der Behandlung von Menschen mit Diabetes“. Sämtliche Indikationen des Modellprojektes seien ausschließlich ärztliche Aufgaben und es sei daher eine Qualitätsminderung und eine unerwünschten Leistungsausweitungen mit entsprechenden Kostenfolgen zu erwarten (DGIM, 2012). Demnach bestehe nach Bahner (2017) sogar die Gefahr der Zwei-Klassen-Versorgung.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die G-BA Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege. Bisherige Ausgestaltung, Chancen und Problematiken
Hochschule
Berlin School of Public Health  (Public Health)
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V994050
ISBN (eBook)
9783346362254
Sprache
Deutsch
Schlagworte
g-ba, richtlinie, festlegung, tätigkeiten, übertragung, berufsangehörige, alten-, krankenpflege, bisherige, ausgestaltung, chancen, problematiken
Arbeit zitieren
Ivana Doktor (Autor), 2020, Die G-BA Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege. Bisherige Ausgestaltung, Chancen und Problematiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/994050

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