Negativzinspolitik und ihre Ziele in relevanten Transmissionskanälen. Auswirkungen auf Geldmarktzinsen, Bankzinsen, Profitabilität und Risikobereitschaft

Die Fallbeispiele Eurosystem, Dänemark, Schweden und Schweiz


Seminararbeit, 2020

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

3 Negativzinspolitik: Ziele und Instrumente ausgewählter Zentralbanken

4 Wirkungsweise von Negativzinsen über Transmissionskanäle

5 Theoretische Probleme der Negativzinspolitik

6 Empirische Evidenz
6.1 Auswirkungen auf Geldmarktzinsen im Eurosystem, Schweden, Dänemark und der Schweiz
6.2 Auswirkungen auf Bankzinsen im Eurosystem
6.3 Auswirkungen auf Profitabilität und Risikobereitschaft der Banken im Eurosystem
6.4 Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen im Eurosystem

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Überblick Historie der Negativzinsen der Zentralbanken

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Negativer Leitzins und normale Liquiditätsbereitstellung im Korridorsystem

Abbildung 2: Positiver Leitzins und Überschussliquidität im Korridorsystem

Abbildung 3: Zentralbankzinsen und Geldmarktzinsen im Vergleich

Abbildung 4: Entwicklung der Leitzinsen sowie der Refinanzierungskosten und Kreditzinsen der Banken

Abbildung 5: Entwicklung der Zinssätze für Einlagen nichtfinanzieller Unternehmen

Abbildung 6: Kassenbestände, Bargeldumlauf und M1 von Banken im Euroraum

Abbildung 7: Entwicklung der Ertragskraft der Banken und ihrer Hauptkomponenten

Abbildung 8: Inflationsrate der Eurozone

Abkürzungsverzeichnis

APP Asset Purchase Programme

CITA Copenhagen Interbank Tomorrow/Next Average

EONIA Euro OverNight Index Average

EZB Europäische Zentralbank

SARON Swiss Average Rate Overnight

STIBOR Stockholm Interbank Offered Rate

TLTRO Targeted longer-term refinancing operations

1 Einleitung

Die globale Finanzkrise von 2008-2009 führte zu der schlimmsten wirtschaftlichen Rezession in den hochentwickelten Volkswirtschaften seit den 1930er Jahren. Die Zentralbanken reagierten zunächst mit drastischen Senkungen der Leitzinsen. Als diese Zinssätze sich der Nulllinie näherten, ohne dass die erhoffte Erholung eintrat, experimentierten viele Zentralbanken mit einer Reihe unkonventioneller Geldpolitiken, um weitere Anreize für die Wirtschaft zu schaffen. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhob Mitte 2014 das erste Mal einen negativen Einlagenzinssatz.1 Auch zahlreiche weitere Zentralbanken beeinflussen mittlerweile die Wirtschaftstätigkeit mit einer Negativzinspolitik, wie beispielsweise die Zentralbank Dänemarks, Schwedens und der Schweiz.

Im Folgenden werden zunächst in Abschnitt 2 die Grundlagen der Transmission geldpolitischer Zinspolitik im Kontext von Negativzinsen erläutert. In Abschnitt 3 wird auf die verschiedenen Ziele und Instrumente der Negativzinspolitik am Beispiel des Eurogebiets, Schwedens, Dänemarks und der Schweiz eingegangen. Abschnitt 4 und 5 legen sowohl die Zielumsetzung über die relevantesten Transmissionskanäle als auch die zu erwartenden Herausforderungen der Negativzinspolitik in der Theorie dar, sodass vor diesem Hintergrund in Abschnitt 6 anschließend die Auswirkungen in der Praxis anhand empirischer Belege den Einfluss der Negativzinsen beleuchtet werden können. Ein abschließendes Fazit findet sich in Abschnitt 7.

2 Grundlagen

Die Funktionsweise, wie sich geldpolitische Entscheidungen auf die Wirtschaft auswirken, wird als Transmissionsmechanismus bezeichnet. Zentralbanken beeinflussen mit ihren geldpolitischen Instrumenten unter anderem das Zinsniveau.2 Der Bedarf an Zentralbankgeld bildet den Ausgangspunkt der Geldpolitik.3 Banken führen Konten bei der Zentralbank, da sie hierüber Transaktionen mit anderen Geldinstituten abwickeln.4 Außerdem sind Zentralbanken die einzigen Emittenten von Banknoten, weshalb Banken über ihr Konto bei der Zentralbank ihren Bargeldbedarf decken.5 Darüber hinaus sind Geldinstitute verpflichtet, eine Mindestreserve auf ihrem Zentralbankkonto zu halten. Der entstehende Bedarf an Zentralbankgeld bewirkt letztendlich, dass Zentralbanken eine effektive geldpolitische Steuerung betreiben und so Einfluss auf die Geldmarkt-, Bankzins- und letztlich auch Kapitalmarktsätze nehmen können.6

Bei der Transmission von geldpolitischer Zinspolitik spielen vor allem die kurzfristigen Zinssätze und das Liquiditätsmanagement der Zentralbanken eine bedeutsame Rolle. Die Zinssysteme der Zentralbanken sind unterschiedlich ausgestaltet. Bei einem Korridorsystem wird zwischen dem Kreditzinssatz, dem Leitzinssatz und dem Einlagenzinssatz unterschieden. Der Kreditzinssatz bildet die obere Grenze des Korridors. Zu diesem Zinssatz können sich Banken über Nacht bei der Zentralbank Geld ausleihen. Bei der EZB ist dies beispielsweise der Spitzenrefinanzierungssatz. Der Leitzinssatz befindet sich in der Mitte des Korridors zwischen Kredit- und Einlagensatz. Er ist bei den verschiedenen Zentralbanken meist unterschiedlich ausgestaltet. Im Eurosystem ist beispielsweise der Hauptrefinanzierungssatz der bedeutendste Leitzins. Der Einlagenzinssatz bildet die untere Grenze des Korridors. Zu diesem Zinssatz können Banken über Nacht überschüssiges Guthaben bei der Zentralbank anlegen. Bei der EZB ist dies die Einlagenfazilität.7 Mithilfe des Liquiditätsmanagements wird schließlich sichergestellt, dass Zentralbankzinssätze einen breiten Einfluss auf Geldmarktsätze und davon abhängige Zinssätze nehmen können. Dies erreicht die Zentralbank mithilfe der zuvor beschriebenen Kredit- und Einlagenkonditionen sowie der Höhe an Zentralbankreserven im System. Zentralbankreserven umfassen die Einlagen der Banken bei der Zentralbank, wie beispielsweise die ständigen Fazilitäten und Offenmarktgeschäfte.8 Das Liquiditätsmanagementsystem kann unterschiedlich ausgestaltet werden. Grundlage bildet das geschlossene System in dem das Zentralbankgeld unter den Banken verteilt wird. Banken mit Überschussliquidität können ihr Geld entweder an eine andere Bank verleihen oder bei der Zentralbank anlegen. Wenn das Gesamtniveau an Zentralbank-Liquidität bei null liegt, können Banken ihre Liquiditätsüberschüsse und -defizite untereinander ausgleichen, ohne dass sie auf Einlagen bzw. Refinanzierung bei der Zentralbank angewiesen sind.9 Dies ändert sich, sobald ein Liquiditätsüberschuss an Zentralbankgeld besteht. Einen Überschuss an Liquidität kann eine Zentralbank gezielt durch die Vergabe von langfristigen Darlehen, Wertpapierkäufen oder bestimmten Devisenmarktinterventionen erreichen.10

Im Folgenden werden zwei mögliche Techniken vorgestellt, wie eine Zentralbank mithilfe der Zinspolitik und des Liquiditätsmanagements Anreize setzen kann, um einen negativen Zinssatz auf dem Geldmarkt zu erreichen. Zunächst wird gezeigt, wie dies mithilfe von einem negativen Leitzins und einer normalen Liquiditätsbereitstellung, gleichbedeutend mit einem Gesamtniveau an Liquidität bei null, durchgesetzt werden kann. Anschließend wird die zweite Technik vorgestellt, bei der ein negativer Einlagenzins in Verbindung mit einer Überschussliquidität an Zentralbankgeld angenommen wird.

Abbildung 1 stellt den Fall dar, dass die Zentralbank den Leitzins negativ setzt und ein normales Liquiditätsmanagement betreibt, ohne also Überschussliquidität zu erzeugen. Die X-Achse beschreibt die Höhe der Liquidität im System, während die Y-Achse die Höhe des Tagesgeldsatzes des Geldmarkts zeigt. Die Nachfrage nach Liquidität wird durch eine abnehmende Funktion des kurzfristigen Geldmarktzinses dargestellt. Die Bereitstellung von Liquidität durch die Zentralbank wird mit der vertikalen Angebotskurve beschrieben. In diesem Beispiel wird ein Kreditzins von 0%, ein Leitzins von -1% und ein Einlagenzins von -2% angenommen. Betrachtet man den Schnittpunkt von Liquiditätsangebot und -nachfrage, zeigt sich, dass durch ein normales Liquiditätsangebot von null und einem negativen Leitzins auch der Geldmarktzins negativ wird.11

Abbildung 1: Negativer Leitzins und normale Liquiditätsbereitstellung im Korridorsystem

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Bernhardsen (2015), S.6

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, lediglich den Einlagenzins negativ zu setzen, parallel aber für einen Liquiditätsüberschuss zu sorgen. Anhand Abbildung 2 wird deutlich, dass dies zu einer Verschiebung der Angebotskurve führt. Banken mit Überschussliquidität werden versuchen, diese an andere Banken zu verleihen, um eine negative Verzinsung bei der Zentralbank zu vermeiden. In diesem Fall besteht allerdings im gesamten System ein Überschuss an Liquidität, sodass letztendlich ein Teil der Banken dazu gezwungen wird ihre Überschussliquidität bei der Zentralbank zu negativen Zinsen zu stationieren. Betrachtet man auch hier den Schnittpunkt des Liquiditätsangebots (rote Linie) und -nachfrage, erkennt man, dass der Geldmarktzinssatz in den negativen Bereich verschoben wird.12

Abbildung 2: Positiver Leitzins und Überschussliquidität im Korridorsystem

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Bernhardsen (2015), S.7

3 Negativzinspolitik: Ziele und Instrumente ausgewählter Zentralbanken

Länder bzw. Währungsunionen, die einen negativen Zins als geldpolitisches Instrument eingeführt haben, verfolgen mit dieser Politik unterschiedliche Interessen. Im Folgenden werden die Ziele der Geldpolitik der EZB, der schwedischen Nationalbank (Sveriges riksbank), der dänischen Nationalbank (Danmark Nationalbank) und der schweizerischen Nationalbank gegenübergestellt.

Das vorranginge Ziel der EZB im Eurosystem besteht in der Gewährleistung der Preisstabilität. Dies definiert die Zentralbank mit einer mittelfristigen Inflationsrate von nahe aber unter zwei Prozent. Mithilfe des Einsatzes von Negativzinsen zusammen mit der Bereitstellung von Überschussliquidität durch den Erwerb zusätzlicher Vermögenswerten (Quantitative Easing) und längerfristigen Refinanzierungsgeschäften (TLTRO13 ) soll der Geldmarktzins in den negativen Bereich gedrückt werden, um so bei Banken den Anreiz zur Kreditvergabe erhöhen. Die vermehrte Vergabe von Krediten soll wiederum zu Wirtschaftswachstum führen und schlussendlich die Inflationsrate beeinflussen.14 Ende 2019 hat die EZB ein zweistufiges Systems für die Verzinsung von gehaltener Überschussliquidität bei der Zentralbank eingeführt, um die bankbasierte Transmission der Geldpolitik weiter zu unterstützen. Mit Hilfe des sogenannten Tiering-Systems wird ein Teil der Überschussliquidität vom negativen Zinssatz der Einlagenfazilität ausgenommen und mit 0% verzinst.15

Die schwedische Nationalbank verfolgte mit ihrer Negativzinspolitik zwischen 2015 und Anfang 2020 ähnliche Ziele. In Folge der Euro-Krise und der Schwächung der europäischen Wirtschaft, sank auch in Schweden die Inflationsrate und entfernte sich damit weiter vom schwedischen Inflationsziel von zwei Prozent. Ebenso wie die EZB, strebte die Riksbank mithilfe einer Negativzinspolitik und dem Kauf von Staatsanleihen die Erreichung ihres Inflationsziels an.16 Nachdem sich Schweden bis 2020 diesem Ziel immer weiter angenähert hatte, erhöhte die schwedische Zentralbank den Leitzins wieder auf null und hat seitdem den negativen Zinsbereich nicht mehr betreten. Quantitative Easing wird weiterhin durchgeführt.17

Nachdem die dänische Zentralbank bereits 2012 einen Negativzins einführte, hat diese, nach zwischenzeitlicher Anhebung in den positiven Bereich, den Leitzins im September 2014 wieder auf -0,05% abgesenkt. Seitdem folgten weitere Zinssenkungen. Eines der Hauptziele der Danmarks Nationalbank ist ebenfalls die Gewährleistung stabiler Preise. Neben der Geldpolitik spielt die Wechselkurspolitik eine bedeutende Rolle. Die dänische Nationalbank verfolgt dabei eine Politik des festen Wechselkurses gegenüber der Euro-Währungsunion. Dies wird zum einen mit Zinsanpassungen, aber auch mit Devisenmarktinterventionen gesteuert.18

Die schweizerische Nationalbank strebt mir ihrer Geldpolitik vor allem Inflations- und Wachstumsziele an. Da im Zuge der Eurokrise die Nachfrage nach sicheren Anlagen stieg und die Schweiz als „sicherer Hafen" bzgl. ihrer Währung galt, entstand ein Aufwertungsdruck auf in Schweizer Franken denominierten Vermögenswerten. Um die Attraktivität dieser Vermögenswerte wieder zu senken, setzt die Schweizer Nationalbank sowohl Negativzinsen als auch Devisenmarktinterventionen ein.19

Tabelle 1 gibt einen Überblick über die Entwicklung der negativen Leitzinsen der jeweiligen Zentralbanken. Am niedrigsten lag der Zinssatz bisher in Dänemark und in der Schweiz mit -0,75%. Aktuell erhebt die EZB einen Zinssatz von -0,50%, die Riksbank einen Zinssatz von null Prozent, die dänische Nationalbank einen Zinssatz von -0,60% und die schweizerische Nationalbank einen Zinssatz von -0,75%.

Tabelle 1: Überblick Historie der Negativzinsen der Zentralbanken

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Europäische Zentralbank (2020b), Sverige Riksbank (2020), Danmark Nationalbank (2020), Schweizerische Nationalbank (2015)

4 Wirkungsweise von Negativzinsen über Transmissionskanäle

Die Art und Weise, wie sich geldpolitischen Entscheidungen auf die Wirtschaft auswirken, kann durch verschiedene Transmissionskanäle beschrieben werden. Im Folgenden wird gezeigt, wie mithilfe von geldpolitischen Instrumenten sowohl die Preissteigerungsrate als auch die Wechselkurse über ausgewählte, relevante Transmissionskanäle beeinflusst werden können.20

Einer der wichtigsten Kanäle bei der Betrachtung von Negativzinsen ist der Zinskanal. Wenn Zentralbanken ihre geldpolitischen Zinssätze anpassen, hat dies direkte Auswirkungen auf die Geldmarktsätze und indirekte Effekte auf Einlagen- und Kreditzinsen für private Haushalte und nichtfinanzielle Unternehmen. Gemäß der Erwartungshypothese der Zinsstruktur können sich Änderungen des kurzfristigen Zinssatzes auch auf längerfristige Zinssätze auswirken. Wenn durch eine Zinssenkung die Kreditzinsen für nichtfinanzielle Unternehmen also sinken, haben diese einen Anreiz ihre Investitionen auszuweiten und vermehrt Personal einzustellen. Auch für private Haushalte wird die Finanzierung von z.B. Häusern oder Autos günstiger. Dies wirkt sich insgesamt positiv auf den Güter- und Arbeitsmarkt aus, was wiederum einen Anstieg der Inflation mit sich führt.20

Auch der Wechselkurs reagiert auf Anpassungen der geldpolitischen Zinssätze. Sinken die inländischen Zinssätze stärker als die ausländischen, so wird die Anlage von Vermögenswerten am heimischen Markt sowohl für in- als auch ausländische Anleger unattraktiv. Folglich sinkt die Nachfrage nach inländischer Währung, wodurch sich die ausländische Währung im Vergleich zur inländischen verteuert. Wenn sich die Preise nur langsam an die Wechselkursänderungen anpassen, werden dadurch heimische Produkte im Vergleich günstiger als ausländische. Der Export steigt an, dadurch erhöht sich wiederum die Inlandsproduktion und -beschäftigung. Folglich werden sich die Preise im Inland und somit auch die Inflationsrate tendenziell erhöhen.21 Der Wechselkurskanal spielt vor allem für die dänische und schweizerische Nationalbank eine große Rolle.

[...]


1 Vgl. Europäische Zentralbank (2014).

2 Vgl. Bernhardsen (2015), S.2

3 Vgl. Deutsche Bundesbank (2019) S. 158.

4 Vgl. Bernhardsen (2015), S. 3.

5 Vgl. Beyer (2017), S. 6.

6 Vgl. Deutsche Bundesbank (2019) S. 158.

7 Vgl. Deutsche Bundesbank (2019) S. 175-183.

8 Vgl. Bernhardsen (2015), S. 2-3.

9 Vgl. Bernhardsen (2015), S.5.

10 Vgl. Bernhardsen (2015), S. 6.

11 Vgl. Bernhardsen (2015), S. 5.

12 Vgl. Bernhardsen (2015), S. 6.

13 Targeted Longer-Term Refinancing Operations

14 Vgl. Bech (2016), S. 32.

15 Vgl. Europäische Zentralbank (2019).

16 Vgl. Bech (2016), S. 32.

17 Vgl. Sveriges Riksbank (2019).

18 Vgl. Danmarks Nationalbank (2019).

19 Vgl. Swoboda (2017), S.281f.

20 Vgl. Beyer et al. (2017), S. 13.

21 Vgl. Deutsche Bundesbank (2019), S. 162.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Negativzinspolitik und ihre Ziele in relevanten Transmissionskanälen. Auswirkungen auf Geldmarktzinsen, Bankzinsen, Profitabilität und Risikobereitschaft
Untertitel
Die Fallbeispiele Eurosystem, Dänemark, Schweden und Schweiz
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
29
Katalognummer
V995236
ISBN (eBook)
9783346364692
ISBN (Buch)
9783346364708
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Negativzinsen, Geldpolitik, Europäische Zentralbank EZB
Arbeit zitieren
Sarah Brockmeyer (Autor), 2020, Negativzinspolitik und ihre Ziele in relevanten Transmissionskanälen. Auswirkungen auf Geldmarktzinsen, Bankzinsen, Profitabilität und Risikobereitschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/995236

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