Sir Andrew Lloyd Webber


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

5 Seiten, Note: 2


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Sir Andrew Lloyd Webber

In diesem Referat möchte ich einen kurzen Überblick über das Leben und das Werk von Sir Andrew Lloyd Webber geben, einen erfolgreichen Komponisten, der vor allem durch seine Musicals bekannt wurde.

Angefangen bei seiner Familie und seiner Kindheit bis zu seinen großen Erfolgen am Broadway.

Das Musical „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ werde ich näher beschreiben.

Da Andrews Vater William Southcomb Lloyd Webber, Sohn eines Klempners, sich von einem Studienkollegen, der den gleichen Namen trug wie er ( William Webber), unterscheiden wollte, benutzte er seinen dritten Vornamen Lloyd als zweiten Nachnamen. Mit der Zeit fand er an diesem Namen solch großes Gefallen, dass er seine beiden Söhne, Andrew und Julian, Lloyd Webber taufen ließ.

Die Musik reichte weit in die Familie zurück. Sein Vater William S. Lloyd Webber war Professor für Musiktheorie und Komposition am Royal College of Music und wurde 1980 zum „Commander of the Order of British Empire“, was eine königliche Anerkennung für besondere Leistungen ist, ernannt. Seine Mutter, Jean Hermione Johnstone, war Musiklehrerin. Sie heirateten am 3. Oktober 1942. Er war 28 sie 20 Jahre alt.

Andrew wurde am 22. März 1948 in London geboren. Er wuchs in einem in der Nähe einer U-Bahn-Station in South Kensington auf. Er war der erste von zwei Söhnen. Sein Bruder Julian wurde am 14. April 1951 geboren.

Andrew war ein schwieriges Kind. Als Baby schrie er oft so laut, dass sich die Nachbarn beschwerten. Seine Eltern beruhigten ihn daraufhin mit Musik, denn das war das einzige, was ihn besänftigte. Ihm gefielen die Rumbas von Edmundo Ros besonders gut. Er war ein derart hyperaktives Kind, dass sein Vater ihm den Spitznamen „Stoßstange“ gab, weil er ständig durch die Gegend lief und gegen etwas prallte.

Kurz nach seinem 3. Geburtstag bekam er eine Violine, wenig später ein Waldhorn geschenkt, doch es zeigte sich schnell, dass ihm in diesen frühen Jahren noch die manuelle Fertigkeit dazu fehlte. Das Klavierspielen aber lag ihm. Oft überraschte er seinen Klavierlehrer mit selbstkomponierten Stücken.

Andrews erste Leidenschaft galt allerdings der Architektur. Als er sieben Jahre alt war wollte er unbedingt Hauptinspektor für historische Gebäude werden. Mit zehn Jahren stellte er sich vor wie man dieses mit der Musik kombinieren könnte. (Z: „Ich las abends im Bett weiterhin ´The buildings of England´, aber schließlich wollte ich nur noch Musicals schreiben“)

Seine spätere Karriere hatte er der temperamentvollen und erfolgreichen Schauspielerin Vi, der Schwester seiner Mutter, zu verdanken, die ihn für Theater und besonders für Musicals begeisterte. Sie nahm ihn oft zu Aufführungen, wie zum Beispiel von „My fair Lady“, „Gigi“ und vielen anderen derartigen Stücken mit. Diese ermutigten den damals neunjährigen Andrew ein voll funktionsfähiges Spielzeugtheater zu basteln, welches für viele lustige Familienstunden sorgte. Dazu komponierte er sein erstes Musical: „Toy Theater“

Andrews Ausbildung begann in Wetherby, einer exklusiven privaten Grundschule in der Nähe ihres Hauses. 1956 wechselte er dann in die Westminster Under School, für Jungen zwischen acht und dreizehn Jahren. Ab 1961 besuchte er eine der angesehensten englischen Privatschulen in Westminster. Andrew war zwar ein begabter Schüler, aber er strengte sich häufig nicht an. Seine Lieblingsfächer waren Geschichte und Musik. Die anderen Fächer interessierten ihn nicht, was man auch deutlich an seinen Zensuren sehen konnte. Aber Andrews Schulische Leistungen waren immerhin gut genug, um an einer Aufnahmeprüfung an der Oxford University teilzunehmen.

Mit vierzehn Jahren komponierte er zu den Texten eines älteren Schülers das Weihnachtsmärchen „Cinderella up Beanstalk and Most everywhere else“. Sie führten es Weihnachten 1962 auf. Da es ein riesiger Erfolg war, schrieben sie noch weitere Stücke zusammen („Utter Chaos Or No Jeans For Venus“, „Play the fool“). Außerdem unterschrieb er mit vierzehn Jahren einen Kurzzeitvertrag bei der Noel Gay Theateragentur. 1963 schrieb er für sie „Make Believe Love“, das jedoch nie veröffentlicht wurde.

Im Dezember 1964gewann er ein Stipendium für ein Geschichtsstudium am Magdalen College. Doch kurz bevor er dorthin gehen wollte fand er einen Brief des jungen ehrgeizigen Liedertexters Timothy (genannt Tim) Rice vor seiner Tür (Z: „Lieber Andrew, ich habe gehört, dass du einen Texter für deine Kompositionen suchst, und da ich schon länger Lieder schreibe und besonders gerne Texte dazu verfasse, bin ich gespannt, ob du mich kennenlernen willst.“). Andrew war neugierig geworden und rief ihn an. Einige Tage später verabredeten sie sich bei Andrew und verstanden sich sofort gut und sie hatten, da waren sie sich einig, trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere viel gemeinsam. Andrew suchte einen kompetenten Liedertexter, während Tim seinerseits jemanden mit feinem Gehör für schöne Melodien suchte und in Andrew auch fand. Von da an wollten sie zusammen Musik schreiben. Andrew steckte gewaltige Energie und großen Enthusiasmus in die Arbeit mit seinem neuen Partner, der dann nach Harrington Court zog, da es so einfacher war zusammenzuarbeiten.

Ihr erstes Musical „The Likes Of Us“ wurde nicht veröffentlicht. Niemand wollte ein Musical von zwei damals noch unbekannten Personen produzieren.

Danach komponierten sie Lieder, die von einer Sängerin namens Ross Hannaman gesungen wurden. Sie hofften damit in die Top 20 zu kommen, doch das gelang nie.

Eines Tages bekam Andrew einen Anruf von Alan Doggett, einem Freund der Familie und Fachbereichsleiter für Musik an einer Schule. Er suchte ein Stück für das Semesterabschlusskonzert. Er wollte etwas mit einem religiösen Thema. So entstand „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“.

Das Musical erzählt die Geschichte aus dem Alten Testament, in der Joseph, Lieblingssohn von Jakob, aus Neid von seinen Brüdern als Sklave an eine ägyptische Karawane verkauft wird. Dort wird er von einem reichen Bürger namens Potiphar gekauft. Doch Potiphars Frau beschuldigte Joseph der Vergewaltigung und so kam er in den Kerker am Hofe des Pharao. Als dieser eines Tages aufwachte, ließ er alle Weisen seines Landes rufen, die ihm seinen schrecklichen Traum der vergangenen Nacht deuten sollten. Doch niemand schaffte es. Da ließ man Joseph aus dem Kerker holen und tatsächlich konnte dieser den Traum deuten: Dem Land würde es erst sieben Jahre lang gut gehen und die Felder würden einen Überfluss an Ernten bringen. Doch darauf würde eine sieben Jahre lange Hungersnot herrschen. Und er riet ihnen im siebten Jahr der reichen Zeit genug Vorräte anzulegen. Und alles geschah so, wie Joseph es gesagt hatte. Aus Dankbarkeit bot ihm der Pharao die Stelle des höchsten Ministers an, dem Mann gleich unter dem Pharao.

Andrew und Tim brauchten zwei Monate für eine fünfzehnminütige Fassung. Nach der Aufführung komponierte Andrew noch zwanzig Minuten hinzu. Bei der zweiten Aufführung war der Jazzkritiker Derek Jewell dabei und er war begeistert. Doch Andrew und Tim waren immer noch nicht hundertprozentig zufrieden. Sie fügten solange immer neue Lieder in das Stück ein, bis es zu dem zweistündigen „Joseph“ geworden war, das wir heute kennen und lieben.

Nach mehreren Fehlschlägen schrieben sie „Jesus Christ Superstar“, welches anfangs von vielen für eine Fortsetzung von „Joseph“ gehalten wurde. Doch dieses Stück erzählt von den letzten Tagen im Leben von Jesus Christus.

Zu dieser Zeit lernte Andrew seine erste Frau, Sarah Jane Tudor Hugill, kennen. Sie heirateten am 24. Juli 1970, kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag.

Die „Jesus Christ“ Tournee war in Nordamerika überall ausverkauft. Weil es so ein großer Erfolg war wurde es bereits 1973 verfilmt und kam in die Kinos.

Bereits 1972 begann die Partnerschaft von Lloyd Webber und Rice gewaltig zu kriseln. Deswegen schrieb Andrew das Musical „Jeeves“ ohne die Mitwirkung von Tim. Doch das Stück war ein Flop.

Während dessen heiratete Rice und wurde Vater. Er hatte die Idee das Leben der Eva Péron in einem Musical darzustellen: Evita. So suchte er nach allen möglichen Informationen über diese bewundernswerte Frau. Als „Jeeves“ abgesetzt wurde, bat Andrew bei diesem Stück mitarbeiten zu dürfen und Rice stimmte zu. Gemeinsam wollten sie diese ungeheure Anziehungskraft, die schon immer von Eva Péron ausging in ihr Musical einzubauen. Auch bastelten sie aus alten Popsongs neue Lieder, welche dann in dem Musical wiederzufinden waren. Sie führten „Evita“ zum ersten Mal am 21. Juni 1978 auf, mit Elaine Page als Eva Péron trauten sie sich ein Jahr später, am 25. September 1979,an den Broadway. Viele Jahre später wurde auch „Evita“ verfilmt, mit Madonna in der Hauptrolle.

Doch nachdem Andrew und Tim nun schon 15 Jahre zusammen gearbeitet hatten, hielten sie es kaum noch länger als zehn Minuten in einem Raum aus.

Andrews Bruder Julian entwickelte sich unterdessen zu einem der besten Cellisten seiner Generation. 1977 erfüllte Andrew Julian einen großen Wunsch und komponierte für ihn. Dabei kam ihm die Idee, die Musik des Komponisten und Geigers Paganini als Popmusik zu schreiben. 1977 wurde „Variations“ dann zum ersten Mal aufgeführt. Im Januar 1978 erschien es auf Schallplatte.

Lloyd Webber bestritt immer noch, dass zwischen ihm und Rice ein Riss entstanden war. Doch in Wahrheit arbeitete er an einem Projekt, für das er keinen Texter brauchte. Doch 1979 begannen sie gemeinsam, Lieder für eine weibliche Stimme zu schreiben. Tim war begeistert, denn er dachte sie wären für Elaine Page, mit der er eine Affäre hatte und sie so wiedersehen würde. Doch Andrew missbilligte dieses, da seine Frau sehr gut mit Rices Frau befreundet war und er sich in die Enge getrieben fühlte.

Lloyd Webber tat sich mit Don Black zusammen, der unter anderem schon Musik für James Bond-Filme geschrieben hatte. Das Ergebnis ihrer Arbeit war „Tell Me on a Sunday“. Rice fühlte sich verstoßen und nach sechzehn Jahren und drei Musicals war das das Ende ihrer Zusammenarbeit.

Andrew arbeitete nun mit Black zusammen. Sie brachten „Tell Me on a Sunday“ als One- Woman-Show heraus. Am 28. Januar 1980 wurde das Konzert dann zum ersten Mal aufgeführt.

Später las Andrew zufällig ein Gedicht über Katzen und ihm kam die Idee für „Cats“. Sie suchten große Stars für die Rollen, begabte Sänger, die die Rollen der Katzen mit eleganten Kostümen und Namen spielen und singen sollten. Sie stießen unter anderem auf Sarah Brightman.

Währenddessen begann es in Andrews Ehe bergab zu gehen. Er hatte mittlerweile zwei Kinder: Imogen und Nicholas. Doch nach zehn Jahren war Andrew gelangweilt von seiner Frau und fühlte sich stattdessen hingezogen zu Sarah Brightman.

Am 11. Mai 1981 wurde „Cats“ zum ersten Mal im West-End aufgeführt und das Publikum war überwältigt. Die Show wurde für den Broadway erweitert und dort am 7.Oktober1982 uraufgeführt. „Cats“ wurde das erfolgreichste Musical in der Theatergeschichte.

Doch dann traf ihn ein harter Schicksalsschlag: Am 29. Oktober 1982 starb sein Vater William Lloyd Webber im Alter von 68 Jahren. Der Tod seines Vaters ließ ihn über sein Leben nachdenken. Schließlich war dieses Ereignis auch die Inspiration für das Stück „Requiem“, eine Vertonung einer lateinischen Messe, die Lloyd Webber später schrieb. Es wurde ein sehr persönliches Stück in dem er viele Gefühle für den verstorbenen Vater ausdrückte.

Andrew Lloyd Webber und Cameron Mackintosh beschlossen ein Stück aus „Variations“ und „Tell Me on a Sunday“ zu machen. Sie nannten es „Song&Dance“ und am 7. April 1982 war die Premiere. Erneut bekam Sarah Brightman die Hauptrolle.

Für ca. zwei Millionen Pfund wurde danach „Starlight Express“ produziert, eine Mischung aus klanglichen und visuellen Effekten, in der es sich um Lokomotiven handelt und in dem die Schauspieler auf Rollschuhen durch das Publikum rasen.

Im Januar 1984 wurde die Scheidung von Andrew nach zwölf Jahren Ehe mit Sarah Hugill rechtskräftig. Er heiratete Sarah Brightman an seinem 36. Geburtstag am 22. März 1984. Fünf Tage später wurde „Starlight Express“ dem Publikum vorgestellt und es war schnell klar, dass dieses Stück eine weitere Triumphleistung des Komponisten war.

Zu dieser Zeit wurde auch „Requiem“ zum ersten Mal aufgeführt und seine Ehefrau Sarah sang gemeinsam mit Placido Domingo die Hauptrollen. Im März 1985 überreichte der Erzbischof von Canterbury Andrew und Sarah „goldene Schallplatten“ für ihr Werk.

Als nächstes wollte Lloyd Webber die Geschichte „Das Phantom der Oper“ zu einem Musical machen. Und natürlich bekam Sarah Brightman auch hier die Hauptrolle. Das Stück wurde am 9. Oktober 1986 uraufgeführt und begeistert aufgenommen. Mehrere Titel platzierten sich sogar in den Charts. Doch als Andrew das Stück am Broadway aufführen wollte, mit Sarah Brightman, wollte die amerikanische Schauspielgewerkschaft sie nicht spielen lassen, da sie jenseits des Atlantiks noch unbekannt war, aber schließlich gelang es ihm doch noch sie von Sarahs Talent zu überzeugen und sie durfte am 26. Januar 1988 bei der Erstaufführung singen.

Mittlerweile war Andrew Lloyd Webber nicht nur Komponist, sondern auch Produzent. So gründete er 1978 die „Really Useful Company“. Im Januar 1988 engagierten sie Edward Windsor, His Royal Highness the Prince Edward, den jüngsten Sohn der Königin.

Im Oktober 1986 wandte sich Andrew „Aspects of Love“ zu. Zuerst wurde es nur eine Kabarettfassung, in die er noch ein Stück einbaute, dass er zusammen mit Tim Rice zum 60. Geburtstag der Königin geschrieben hatte: „Cricket“. Doch das Publikum fand „Aspects of Love“ zu ernst und zu lang. Sie vereinfachten es und so, neu überarbeitet, am 17. April aufgeführt. Dreiminütige Standing ovations und eine Unmenge an begeisterten Kritiken sprachen eindeutig für den Erfolg.

Im Juni 1922 wurde Lloyd Webber aufgrund seiner Verdienste um die Künste im Rahmen der Geburtstagsehrenliste der Königin geadelt. Ein Jahr später wurde ihm eine weitere große Ehre zuteil: Amerika hatte ihn voll anerkannt und Sir Andrew Lloyd Webber erhielt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Das ganze Jahr über war es ein offenes Geheimnis gewesen, dass auch die Ehe zwischen Sarah Brightman und Andrew gescheitert war. Doch öffentlich wurde es erst, als Fotografen ihn mit seiner Freundin Madeleine Gurdon, seiner inzwischen 13 Jahre alten Tochter Imogen und seinem 11 Jahre alten Sohn Nicholas am Flughafen Heathrow aufspürten.

Andrew wurde am 5. November 1990 von Sarah geschieden und noch am gleichen Abend gab er die Verlobung mit der 27 Jahre jungen Madeleine bekannt. Am Freitag, dem 1. Februar 1991 heirateten sie. Am 3. Mai 1992 wurde ihr erstes Kind, Sohn Alistar geboren. Ihm folgten 1993 Richard und 1996 Tochter Isabella. In der Nacht vor der Premiere von „Sunset Boulevard“ am 9. Dezember 1991 starb Andrews Mutter im Alter von 71 Jahren an Krebs.

Obwohl sie getrennt waren, arbeiteten Sarah Brightman und Andrew immer noch zusammen. 1992 schrieb er die Hymne für die Olympischen Spiele in Barcelona, welche von Sarah, zusammen mit José Careras gesungen wurde.

Und das wird wahrscheinlich nicht das letzte sein was wir von diesem einzigartigen Komponisten, Sir Andrew Lloyd Webber, gehört haben. Seine Melodien, die wahre Ohrwurmqualität haben, werden nie in Vergessenheit geraten. Mögen noch viele erfolgreiche Musicals folgen.

Svenja Müller (Januar 2001)

Literaturangaben:

-Michael Walsh „Andrew Lloyd Webber“ Erschienen im Neff Verlag 1992 Übersetzt seit 1994

-„Die Musicals von Andrew Lloyd Webber“ Henschel 1996

-Brockhaus (in einem Band) 1994

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Sir Andrew Lloyd Webber
Note
2
Autor
Jahr
2001
Seiten
5
Katalognummer
V99606
Dateigröße
340 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Andrew Lloyd Webber Musical Komponist
Arbeit zitieren
Svenja Müller (Autor:in), 2001, Sir Andrew Lloyd Webber, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99606

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