Das Thema "Tod" in der Grundschule. Die Bedeutung des Todes in "Nie mehr Wolken gucken mit Opa"


Hausarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM TOD
2.1. Definition von Tod
2.2. Gründe für eine schulische Auseinandersetzung unter der Betrachtung der Todesvorstellungen von Kindern im Grundschulalter

3. FÜNFDIMENSIONALES MODELL ZUR BILDERBUCHANALYSE - EINE UNTERSUCHUNG AN MARTINA BAUMBACHS BILDERBUCH „NIE MEHR WOLKENGUCKEN MIT OPA“
3.1. Narrative Dimension
3.1.1. Histoire
3.1.2. Discours
3.2. Verbale Dimension
3.3. Bildliche Dimension
3.4. Intermodale Dimension
3.5. Paratextuelle & Materielle Dimension

4. DIE BEARBEITUNG DES THEMAS „TOD“ MIT BILDERBÜCHERN IN DER GRUNDSCHULE
4.1. Mögliche Unterrichtsansätze anhand des Bilderbuches „Nie mehr WOLKENGUCKEN MIT OPA“

5. RESÜMEE

6. LITERATUR
6.1. Elektronische Texte

1. Einleitung

Der Tod gehört zum Lebensweg eines Menschens dazu, deswegen setzt sich jeder eines Tages damit auseinander. Zu einer Auseinandersetzung gehört auch, dass man sich mit den beiden Fragen „Was bedeutet der Tod?" und „Was passiert nach dem Tod?" beschäftigt. Oft hat man erst im Erwachsenenalter solche Fragen und Gedanken, aber auch schon Kinder möchten aufgrund von Erfahrungen (das geliebte Haustier wird überfahren oder ein Familienmitglied stirbt) mehr über den Tod erfahren. Trotzdem wird über das Thema in der Gesellschaft oft nicht offen kommuniziert, sondern es wird verdrängt (vgl. Knoblauch/ Zingerle 2015, 12ff.). Insbesondere befürchten Erwachsene, Ängste bei ihren Kindern hervorzurufen, wenn man mit ihnen über „Tod" spricht und hat Sorge, sie könnten unangenehme Fragen stellen.

Die vorliegende Arbeit, welche im Rahmen des Teilstudienganges Germanistik des Studienganges Lehramt an Grundschulen entstanden ist, möchte untersuchen, warum es eine Auseinandersetzung dieses Themas in der Grundschule bedarf und ob man es anhand des Bilderbuches „Nie mehr Wolken gucken mit Opa" im Grundschlunterricht behandeln kann.

Die Ausführungen werden durch unterschiedliche Definitionen von Tod eingeleitet. Da auch Kinder im Grundschulalter bereits Vorstellungen vom Tod haben, werden diese in den Entwicklungsstufen erläutert und darauf aufbauend die Gründe für eine schulische Auseinandersetzung dargestellt.

Im weiteren Verlauf wird das vorliegende Bilderbuch anhand Staigers fünfdimensionalen Modells analysiert. Laut Staiger vereint dieses multimodale Medium der Kinderliteratur unterschiedliche Gattungen und Genres und hat eine besondere Art und Weise der Informationsvergabe, denn es ist eine Kombination aus verbalen und bildlichen Codes, die in Wechselwirkung und Abhängigkeit zueinander stehen (vgl. Abraham/ Knopf 2014, 12).

Ein abschließendes Kapitel beschäftigt sich auf der Grundlage des untersuchten Bilderbuches mit der Entwicklung einer möglichen durchführbaren Unterrichtseinheit für den Deutsch- und Religionsunterricht der Grundschule. Es handelt sich dabei nicht um einen ausgearbeiteten Unterrichtsentwurf, sondern lediglich um Unterrichtsansätze.

2. Auseinandersetzung mit dem Tod

2.1. Definition von Tod

Damit eine schulische Auseinandersetzung mit dem Thema Tod in der Grundschule gelingen kann, muss zuerst geklärt werden, was unter dem Begriff „Tod" verstanden wird. Der Tod selbst ist als nicht erfahrbarer Zustand eines lebendigen Individuums nur schwer zu definieren und doch wurde er schon oft in den unterschiedlichsten Varianten versucht, zu erklären. In der Regel werden auch religiöse Ansichten des Todes thematisiert, besonders weil es sich bei einer Schulklasse um eine heterogene Gruppe von Schülern handelt, die den unterschiedlichsten Religionen zugehörig sind. Da es jedoch für die Fragestellung nicht relevant ist, wird dieser Aspekt im weiteren Verlauf nicht aufgeführt.

Eine grundsätzliche Ansicht des Todes wird in einem Medizin-Lexikon wie folgt definiert: „Ende des Lebens eines Individuums, medizinisch beschrieben als irreversibler Hirnfunktionsausfall, festgestellt durch die Hirntoddiagnostik oder sichere Todeszeichen nach irreversiblen Funktionsverlust des Atmungs-, Kreislauf- und Zentralnervensystems oder eines mit dem Leben unvereinbaren Zustandes. Mit dem Tod endet die Rechtsfähigkeit eines Menschen (Schäfer 2018)." Mit dieser Definition werden wesentliche Faktoren beschrieben, die bei dem Phänomen Tod vorzufinden sind. Mit diesen beiden Faktoren (NonFunktionalität der Organe und dessen Irreversibilität) sind die meisten Kinder im Grund- schullalter bereits vertraut. Der Tod als üblicher Lebensweg eines Menschens, der irgendwann aufgrund seines Alters stirbt, muss als wesentliche Erkenntnis für die Schüler noch erweitert werden. Auch das Wissen anderer Kausalitäten sind für den Umgang mit dem Thema für die Schüler essentiell. Nach Arens beinhaltet der Tod nicht nur den Aspekt, dass ein menschliches Leben als ein biologisches Leben, sondern auch als ein personal-menschliches Leben aufhört (vgl. Arens 1994, 17). Denn der Mensch als Beziehungswesen, hinterlässt nach seinem Tod geliebte Personen, die als Überlebende weiter existieren. Dadurch dass der Tod unvermeidbar ist, jeder ihm irgendwann ausgeliefert ist und man als lebendes Individuum nicht weiß, was nach dem Tod passiert, hat der Mensch üblicherweise Angst vor dem Tod (vgl. Arens 1994, 18).

2.2. Gründe für eine schulische Auseinandersetzung unter der Betrachtung der Todesvorstellungen von Kindern im Grundschulalter

Ein hinreichender Grund für eine schulische Auseinandersetzung besteht darin, dass das Thema Tod im Kerncurriculum des Landes Hessens verankert ist. Nicht nur im evangelischen („Die Fragen nach dem „Woher", „Wozu", und „Wohin" des Lebens sind grundlegend bei der Suche nach Identität und der Auseinandersetzung mit der Welt. Vielfältige Erfahrungen, Möglichkeiten und Grenzen, Brüche und Übergänge kennzeichnen unser Menschensein." (Hessisches Kultusministerium 2011, 18)), sondern auch im katholischen („In der Begegnung mit dem christlichen Glauben eröffnen sich Antworten auf die Frage nach sich und den anderen, nach Herkunft und Zukunft, nach Freud und Leid, nach Schuld und Vergebung, Umkehr und Versöhnung, nach dem Sinn von Leben und Tod." (Hessisches Kultusministerium 2011, 19)) und islamischen Religionsunterricht („Er beginnt darüber nachzudenken und stellt Fragen nach der eigenen Herkunft, nach Leben und Tod." (Hessisches Kultusministeriumn 2011 23)) und im Fach Ethik („Dazu gehören auch Fragen nach dem Lebensende und der Bewältigung von Trauer." (Hessisches Kultusministerium 2011, 18)) besteht ein Lehrauftrag. Da es auch vorkommen kann, dass es einen Todesfall in der Schule oder im Umfeld von Schülern gibt, ist es obligatorisch, dass sich die Lehrkraft auf eine Auseinandersetzung des Themas mit den Schülern einstellt. Selbstverständlich muss in einer akuten Situation, wie beispielsweise einem unfallbedingten Tod eines Schülers oder Lehrkraft anders didaktisch und inhaltlich umgegangen werden, als bei einer im vorraus geplanten Unterrichtsreihe, bei der es um die reine Vermittlung von Kenntnissen und das Erlernen von Kompetenzen geht (vgl. Platow/ Böcher 2010, 121). Damit die Lehrkraft die Reaktionen der Betroffenen besser einordnen kann, ist das Wissen von den unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Todesvorstellungen der Kinder von Vorteil. Zu Beachten ist jedoch, dass jedes Kind individuell ist und dementsprechend die kindlichen Vorstellungen in einem bestimmten Alter auch abweichen können. Einflussfaktoren, die zu einer Abweichung führen können, sind unter anderem die sozialen Einflüsse und die bereits gemachten Erfahrungen eines jeden Kindes. Urlike Itze und Martina Plieth unterscheiden die Entwicklungen in drei Altersphasen.

Im Alter von sechs bis sieben Jahren, also bis zum Schuleintritt, haben die Kinder den Unterschied zwischen belebten und unbelebten Objekten eindeutig erfasst. Außerdem haben sie ein fortentwickeltes Raum-Zeit-Empfinden. Dabei erkennen sie aber noch nicht, dass es sich um einen endgültigen Ausfall aller lebenswichtigen Organe handelt, sondern sind davon überzeugt, dass der Tote nur in einen festen Schlaf gefallen ist. Platow und Böcher sprechen sogar davon, dass es sich beim Tod für die Kinder um ein Schicksal handelt, welches manche Lebewesen trifft und andere nicht (vgl. Platow/Böcher 2010, 14).

Bis zum Ende der vierten Klasse, also mit zehn Jahren, verstehen die meisten Kinder, dass der Tod tatsächlich endgültig ist und dass ihm alle Lebewesen irgendwann begegnen werden. Trotzdem gehen sie davon aus, dass sie selbst nicht davon betroffen sein werden (vgl. Itze/ Plieth 2016, 19).

Dadurch das Kinder neugierig sind und immer viele Fragen stellen, besonders zu Themen, die für sie unbegreiflich und weit entfernt sind, stellt die Klasse einen optimalen Raum dar, in dem sie sich offen und ohne Angst mit dem Thema auseinandersetzen können.

Für eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema in der Grundschule sind vor allem (problemorientierte) Bilderbücher geeignet. Besonders passend sind sie für die Klassenstufe eins und zwei, da die meisten Schüler noch unzureichende Lesefähigkeiten besitzen. Durch die Kombination aus ansprechenden Texten und Bildern werden sie in einen fantasievollen Lernprozess geleitet. zusätzlich werden literarische Kompetenzen gefördert, wie unter anderem das Lesen, Erzählen oder der umgang mit Text und Bild. oft wird in problemorientierten Bilderbüchern auf die Verwendung von Protagonisten im selben Alter wie die Zielgruppe zurückgegriffen, damit sie sich im Trauerprozess nicht alleine fühlen, sondern merken, dass es auch andere trauernde Personen gibt.

Damit eine Auseinandersetzung des Themas in der Grundschule erfolgreich gelingen kann, ist es wichtig, die Eltern in das Vorhaben mit einzubeziehen. so empfiehlt es sich, vor der anstehenden unterrichtseinheit, bei einem Elternabend, die geplanten inhalte und Ziele vorzustellen. Ebenso kann bei der Gelegenheit das Bilderbuch, als Medium, präsentiert werden. Auf diese Weise werden sie von ihren Kindern, welche sehr wahrscheinlich vom unterricht erzählen, nicht überrascht, sondern können angemessen auf die Fragen und Gedanken ihrer Kinder reagieren (vgl. Hilger/ Ritter 2006, 117). So kann die Lehrkraft zusätzliche informationen bekommen, die für den umgang mit dem Thema von Vorteil sein können. Zum Beispiel, wenn ein Schüler erst vor kurzer Zeit einen Angehörigen verloren hat.

3. Fünfdimensionales Modell zur Bilderbuchanalyse - Eine Untersuchung an Martina Baumbachs Bilderbuch „Nie mehr Wolkengucken mit Opa“

3.1. Narrative Dimension 3.1.1. Histoire

Lili schaut oft und sehr lange mit ihrem geliebten Opa, von der Schaukel aus, die Wolken an und entdeckt immer wieder neue Figuren. Eines Tages ist ihr Opa verstorben und Lili versteht die Welt nicht mehr. Sie ist wütend und traurig zugleich. Es braucht lange, bis sie versteht, dass ihr Opa nicht mehr wiederkommt. Auf der Beerdigung muss sie Abschied nehmen. Lili weiß aber ganz sicher, dass sie ihren Opa niemals vergessen wird, auch wenn sie sich von nun an die Wolkenbilder ohne ihren Opa anschauen wird (vgl. Baumbach/ Körting 2018, Rückseite Cover).

In dem Bilderbuch spielen die Themen „Tod“ und „Trauer“ eine wesentliche Rolle. Bereits beim Lesen des Titels „Nie mehr Wolkengucken mit Opa“ wird der Rezipient für die Themen sensibilisiert. Im Folgenden sind es vor allem der plötzliche Tod von Lilis Opa, mit dem sie eine sehr enge Beziehung pflegte, und die daraus resultierenden unterschiedlichen Gefühle, die die Themen aufgreifen.

Lili und ihr Opa bilden vor seinem Tod ein Korrespondenzpaar, da sie beide die Vorliebe zum Wolkenbilder Gucken auf der Schaukel unter dem Kirschbaum teilen. Nach dem Tod zeigt sich die Gegensätzlichkeit der beiden Figuren als Kontrastpaar im Altersunterschied. Lili ist jung und am Anfang ihres Lebens und Lilis Opa ist alt, befindet sich bereits am Ende seines Lebens und stibt daraufhin auch.

Die Schauplätze des Bilderbuches wechseln in jedem Kapitel. Ein Kapitel schöpft jeweils eine Doppelseite aus. Es herrscht dementsprechend eine Quantität an Räumen (Garten, Krankenhaus, Haus, Meer, Kirche, Friedhof, Wiese, zum Schluss wieder Garten). Eine längere Zeit, drei Doppelseiten hintereinander, ist der Schauplatz das Haus von Lilis Familie. Die unterschiedlichen Räume fungieren als Kulisse, unterstützen den Text und schaffen eine gewollte Atmosphäre. Zur Figurencharakterisierung dient lediglich der Garten mit der Schaukel, denn hier werden die Verhaltensweisen und Gefühle von Lili und ihrem Opa zum Ausdruck gebracht.

Jeder Schauplatz ist durch repräsentative Werte und Vorstellungen semantisiert. Zwei Beispiele werden im Folgenden genannt: In der Kirche zur Beerdigung von Lilis Opa sind der Sarg, Blumen, Kerzen, ein Kreuz, ein Bild von Lilis Opa und in schwarz gekleidete Personen zu sehen. Auf dem Friedhof sind Gräber, Blumen und Kerzen an den Gräbern, der Priester im weißen Gewand und die Bestattung selbst zu sehen.

Die gesamte Dauer der Geschichte beginnt im Frühling/ Herbst und endet im Sommer. Der tatsächliche Zeitpunkt der Geschichte ist kurz vor und ein paar Tage nach dem Tod von Lilis Opa.

3.1.2. Discours

Bei der Erzählperspektive handelt es sich um einen personalen Erzähler, da der Erzähler Informationen über das Innenleben der Figuren preisgibt und nur genauso viel weiß wie die Figuren selbst. Die Darstellung der Zeit varriert in- und zwischen den einzelnen Kapiteln. Aufgrund von vielen Zeitsprüngen zwischen den einzelnen Szenen ist die am häufigsten vorkommende Darstellung die Ellipse. Nur innerhalb der Kapitel ist die Erzählzeit meistens genauso lang wie die erzählte Zeit. Man spricht hierbei von einer Zeitdeckung. Nur der Tod von Lilis Opa im zweiten Kapitel wird als Zeitraffung dargestellt:

„Opa scheint schrecklich müde zu sein. In den nächsten Tagen schläft er immerzu. Einmal lächelt er sogar im Traum, Lili hat es genau gesehen. Doch leider hilft das ganze Ausruhen nicht. An einem windigen Tag passiert es - einfach so, ohne dass jemand etwas dagegen tun kann. “ (Baumbach/ Körting 2018, 3)

Auch gibt es eine Analepse im dritten Kapitel, als Lili an ihre Maikäfer zurückdenkt, die sie in einer kleinen Schachtel aufbewahrt hatte, welche ein paar Tage später nicht mehr bewegten.

3.2. Verbale Dimension

Die Sätze sind hauptsächlich Parataxen, im Präsens geschrieben, und bestehen aus vielen Frage- und Aussagesätzen. Da es sich um ein Bilderbuch für Kinder ab fünf Jahren handelt, ist auch die Wortwahl dem kindlichen Sprachvermögen angepasst. Die Gestaltung des Textes ist so gewählt, dass es zu jedem Kapitel, also jeder Doppelseite, einen kurzen Absatz gibt. Der Sprachstil wird durch viele Wortbildungen, Determinativkomposita, untermalt. Beispiele hierfür sind unter anderem „Wolkengucker“, „Wolkengebilde“, „Wolkenguckerfreunde“, „Regenwolken“, „Wolkenkirschbaum“ und „Schaummonster“.

An dieser Stelle wäre es zu umfangreich, weitere Stilmittel aufzuführen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Thema "Tod" in der Grundschule. Die Bedeutung des Todes in "Nie mehr Wolken gucken mit Opa"
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V997451
ISBN (eBook)
9783346375049
ISBN (Buch)
9783346375056
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thema, grundschule, bedeutung, todes, wolken
Arbeit zitieren
Isabelle Pietsch (Autor), 2019, Das Thema "Tod" in der Grundschule. Die Bedeutung des Todes in "Nie mehr Wolken gucken mit Opa", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/997451

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