Die Olypmischen Spiele 1936. Eine "Pause" der Diskriminierung und Entrechtung deutscher Juden? (Gymnasium, Geschichte Oberstufe)


Unterrichtsentwurf, 2016

18 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. SACHANALYSE

2. REIHENENTWURF

3. DIDAKTISCHE ÜBERLEGUNGEN UND ENTSCHEIDUNGEN

4. KOMPETENZKATALOG

5. METHODISCHE ÜBERLEGUNGEN UND ENTSCHEIDUNGEN

6. SCHEMATISCHER STUNDENVERLAUF

7. PROBLEMORIENTIERTER ENTWURF DES TAFELBILDES

8. QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS

9. ANHANG

1. Sachanalyse

Trotz Bedenken eines nationalsozialistischen Deutschlands stimmte das Internationale Olympische Komitee in den Krisenjahren der Weimarer Republik für Berlin als Austragungsort der Olympischen Spiele im Jahr 1936.1 Die nationalsozialistische Regierung erkannte in der Austragung der Olympischen Spiele auf deutschem Boden die einmalige Chance, sich aus der außenpolitischen Isolation zu befreien und sich durch gezielte Propaganda dem misstrauischen Ausland als weltoffenes, tolerantes und modernes Land zu präsentieren, um so das Vertrauen des Auslands zurückgewinnen zu können.2

Doch bereits vor Beginn der Spiele löste die innenpolitische Entwicklung in Deutschland mit dem Boykott jüdischer Geschäfte im April 1933 eine Protestbewegung im Ausland aus, weshalb auch das Internationale Olympische Komitee daran zweifelte, dass Deutschland sich an die in der Olympischen Charter festgeschriebenen Regeln der „Chancengleichheit der Sportler unabhängig ihrer Konfession oder Rasse“3 halten würde. Um eine drohende Absage der Spiele zu verhindern, versicherte Reichsinnenminister Wilhelm Frick in einer offiziellen Erklärung die Aufnahme jüdischer Sportlerinnen in die deutsche Mannschaft.4 Dieses vermeintliche Versprechen wurde am 5. Juni 1933 mit der sogenannten „Wiener Erklärung“ auch rechtlich festgehalten.5 Trotz dieser Vereinbarung war für Hitler eine gleichberechtigte Teilnahme deutsch-jüdischer Sportler6 aus rassenideologischen Gründen undenkbar. Deshalb wurden bereits vor den Spielen Maßnahmen zur Durchsetzung der „Rassentrennung“ im Sport getroffen, mit dem übergeordneten Ziel, den jüdischen Sport aus der deutschen Öffentlichkeit zu beseitigen.7

Der Deutschlandbesuch des amerikanischen Sportführers Avery Burgund im Juli 1934 sollte endgültig eine Entscheidung bezüglich der Frage eines amerikanischen Boykotts herbeiführen. Aus diesem Anlass sah sich die NS-Regierung dazu gezwungen, einen Teil ihrer antisemitischen Sportpolitik zu revidieren. Somit wurde es jüdischen Vereinen wieder gestattet, Vergleichswettkämpfe innerhalb ihrer Konfession auszutragen, und öffentliche Sportstätten wurden ihnen formal wieder zugänglich gemacht. Tatsächlich lagen die freigegebenen Sportstätten fern von den Stadtzentren und befanden sich überwiegend in einem desaströsen Zustand.8 Des Weiteren täuschte man gleiche Qualifikationsmöglichkeiten für deutsch-jüdische Sportler vor, indem gemäß der ideologischen Rassentrennung der Nationalsozialisten zwei OlympiaTrainingslager separat für insgesamt 21 jüdische Sportler im Oktober 1934 und Juni 1935 in Ettlingen eröffnet wurden. Direkt im Anschluss daran fanden die offiziellen Qualifikationswettkämpfe statt, sodass die wenigen jüdischen Sportler bereits entkräftet in den Wettkampf gingen und somit an den Qualifikationsvoraussetzungen scheiterten.9 An einem der Lager nahm ebenso die jüdische Hochspringerin Gretel Bergmann teil. Auch ihre Teilnahme an den Vorentscheiden gehörte zur Inszenierungsstrategie der Nationalsozialisten, um eine gleiche Teilnahmeberechtigung jüdischer Sportler vorzutäuschen. Tatsächlich wurde Bergmann, die noch kurz vor der Olympiade einen deutschen Rekord im Hochspringen aufstellte, mit dem Ablegen des Schiffes der amerikanischen Delegation, eine kalkulierte Absage des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen erteilt.10 Auf Druck des amerikanischen IOC- Mitgliedes Charles H. Sherrills nominierte die NS-Regierung nachträglich die nach den Nürnberger Gesetzen als „Halbjüdin“ geltende Helene Mayer.11 Unter diesem Gesichtspunkt war die Teilnahme Mayers aus Sicht der Nationalsozialisten für die Dauer der Spiele akzeptabler als die Teilnahme der „Volljüdin“ Bergmann.12

2. Reihenentwurf

Die Deutschen im Nationalsozialismus: Täter- Opfer- und Widerständler

1. Der Aufstieg der NSDAP - unaufhaltsam?
2. Der 30. Januar 1933 in der Pfalz- die „Schicksalsstunde“?
3. Die Abschaffung des Föderalismus - wird ein ganzes Land gleich gemacht?
4. 10 Stunden Test
5. Vorbereitung der Exkursion: Propaganda und Selbstdarstellung - die Manipulation eines ganzen Volkes?13
6. Besuch des KZ-Osthofen: Das KZ-Osthofen in der Presse.
7. Nachbereitung der Exkursion: Das KZ-Osthofen als Gedenkstätte - Gefahr der Relativierung der Schoah?
8. Ausgrenzung, Verfolgung und Entrechtung der jüdischen Bevölkerung
9. Friedliche Spiele - eine „Pause“ der Diskriminierung und Entrechtung deutscher Juden? Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin.
10. Der Hitler-Stalin Pakt - der Wegbereiter in einen globalen Krieg?
11. Die Schlacht bei Stalingrad - ein psychologischer Wendepunkt?
12. Der 8. Mai 1945 - Befreiung oder Besetzung?

3. Didaktische Überlegungen und Entscheidungen

Die Thematisierung der Diskriminierung und Entrechtung deutsch-jüdischer Sportler während der Qualifikationsphase für die Olympischen Sommerspiele in Berlin im Jahr 1936 eignet sich um darzustellen, dass es sich bei den Spielen - entgegengesetzt ihrer oftmals positiven Darstellung - keineswegs um ein Fest der Völker und Kulturen handelte. Die problemorientierte Fragestellung Friedliche Spiele - eine „Pause “ der Diskriminierung und Entrechtung deutscher Juden? Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin zeigt die Kontinuität in der antisemitischen Innenpolitik der Nationalsozialisten auf, die in einem direkten Wiederspruch zum olympischen Gedanken der Gleichberechtigung aller Spielteilnehmer sämtlicher Konfessionen und Rassen steht. Darüber hinaus wird deutlich, dass die ausländischen Mächte, insbesondere die Vereinigten Staaten von Amerika, um die wahren innenpolitischen Umstände in Deutschland wussten und trotz dessen die Scheinkonzessionen Hitlers Regierung akzeptierten und somit in Kooperation mit dem nationalsozialistischen Deutschland den Spielen zum Gelingen verhalfen.

Die geplante Unterrichtsstunde ist in Übereinstimmung mit der Anpassung des rheinlandpfälzischen Lehrplans in das übergeordnete Thema Deutschlands Weg zur Demokratie innerhalb des Teilthemas Deutschland zwischen Demokratie und Diktatur eingebettet.14 Obgleich der Lehrplan die Behandlung der Olympischen Spiele 1936 nicht explizit vorsieht, dient diese Stunde als sinnvolle Vertiefung der vorrangegangenen Stunde, in der mit dem Boykott jüdischer Geschäfte im April 1933 und dem Erlass der Nürnberger Gesetze im Jahr 1935 das Thema der systematischen Verfolgung und Entrechtung der Juden in Deutschland eingeleitet wurde. Darüber hinaus wird in der geplanten Stunde die im Lehrplan vorgeschriebene Auseinandersetzung mit der Außenpolitik Hitlers von 1933-1939 thematisiert.15

In Hinsicht auf das Didaktische Dreieck eignet sich das Thema aus Sicht der Schüler besonders, da viele von ihnen in einem Sportverein tätig sein werden. Aus diesem Grund sollten sie wissen, dass im Sport Menschen aller sozialen Schichten und mit verschiedenen kulturellen Hintergründen gleichberechtigt zu friedlichen Wettkämpfen antreten. Diejenigen unter ihnen, die in ihrer Freizeit keinen Sport treiben, sollten mit dem Thema in Hinblick auf den Schulsport und die Medienpräsenz anlässlich großer Sportereignisse trotzdem vertraut sein. Deshalb sollte es den Schülern aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung leicht fallen, sich mit dem Schicksal der betroffenen deutschjüdischen Sportler zu identifizieren. Zudem können die Schüler ihr Vorwissen aus der vorangegangenen Stunde über die Ideologie der Nationalsozialisten und die systematische Verfolgung und Entrechtung deutscher Juden sinnvoll einbringen.

Aus wissenschaftlicher Sicht spricht für die Bearbeitung der Fragestellung im Schulunterricht das aktuelle Forschungsinteresse hinsichtlich des jüdischen Sportes vor, während und nach den Olympischen Spielen 1936. Hierbei sind vor allem die Werke von Henry Wahlig Sport im Abseits. Die Geschichte der jüdischen Sportbewegung im nationalsozialistischen Deutschland16, von Alexander Emmerich Olympia 1936 - Trügerischer Glanz eines mörderischen Systems17 und von Berno Bahro u.a. (Hrsg.) Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 193318 zu beachten.

Alternativ könnte man anstelle der fortwährenden Diskriminierung deutsch-jüdischer Sportler auch die zeitgleiche Errichtung des Konzentrationslagers Sachsenhausen und die Internierung von in Berlin lebenden Sinti und Roma in das Lager Marzahn bearbeiten. In Hinblick auf die Schüler scheint die Bearbeitung des Themas in der Verbindung mit dem sportlichen Schwerpunkt jedoch interessanter zu sein. Da ich als Zweitfach das Fach Englisch unterrichte, wäre es daneben auch möglich gewesen, die Stunde fächerübergreifend zu gestalten, indem neben der Rolle Gretel Bergmanns und Helene Mayers, die zweitweise beide in Anglophonen Ländern lebten, auch die Rolle des afroamerikanischen Athleten Jesse Owens analysiert werden könnte. Da mit der Stunde15 16 17 18 „Propaganda und Selbstdarstellung - die Manipulation eines ganzen Volkes?“ jedoch bereits eine fächerübergreifende Stunde mit dem Fach Kunst eingeplant ist, wird auf die genannte Alternative verzichtet.

Der Einstieg in die Stunde erfolgt via Overheadfolie mit einer zeitgenössischen Karikatur von Dawid Low, die im „Evening Standard“ in London am 4. Juli 1936 veröffentlicht wurde.19 Die Karikatur eignet sich hinsichtlich der Problematisierung der Stunde besonders, da sie zum einen zeigt, dass das Ausland über die wahren innenpolitischen Zustände in Deutschland informiert war, und zum anderen deutet sie daraufhin, dass es sich bei den Zugeständnissen der Nationalsozialisten in der Wiener Erklärung nur um eine Scheinkonzession handelte.20 Das gleiche Ziel würde - allerdings auf Umwegen - ebenso mit einer am 25. Juli 1935 veröffentlichten Karikatur von J.H. Amshewitz in der „Times“ in London erreicht werden. Die erstgenannte Karikatur ist für das Thema der Stunde jedoch zielführender, da bei der Alternativwahl neben der Rolle der Juden auch die anderer politisch Verfolgter (Katholiken und Gewerkschaftler) thematisiert wird, was vom thematischen Fokus der Stunde ablenken könnte.21

In der Erarbeitungsphase wird den Schülern ein Arbeitsblatt mit kurzen, einleitenden Infotexten und Quellen ausgeteilt. Die Quellen sind so ausgewählt, dass die systematische Diskriminierungsstrategie der Nationalsozialisten anhand der verschiedenen Maßnahmen und Vorkehrungen deutlich wird. Somit zeugt das Absageschreiben an Gretel Bergmann hinsichtlich des zeitlichen Kontextes von der Instrumentalisierung ihrer Person, um einen amerikanischen Boykott der Spiele abzuwenden. Dies wird außerdem auch anhand des kurzen Auszugs aus dem Schreiben von Charles H. Sherrlill an von Tschammern und Osten betreffs eines möglichen Starts Helene Mayers deutlich. Darüber hinaus gibt die Quelle Auskunft über die Rolle des amerikanischen IOCs hinsichtlich der Behandlung der Teilnahmefrage jüdischer Sportler. Der Zeitzeugenbericht von Makkabi-Funktionär Robert Atlasz gibt währenddessen Aufschluss über die getroffenen innenpolitischen Maßnahmen der NS-Regierung. Mit der zur Verfügung gestellten Quellenauswahl lassen sich die Schicksale zweier Frauen innerhalb eines wichtigen geschichtlichen Kontextes betrachten. Ich erhoffe mir dadurch besonders das Interesse der Schülerinnen zu wecken, da die geplante Stunde im Kontrast zum sonst eher männerfokussierten Geschichtsunterricht steht. Alternativ hätte man den Schülern auch Fachtexte z.B. aus dem bereits erwähnten Sammelband von Berno Bahro u.a. (Hrsg.) Vergessene Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933 an die Hand geben können, mit dem Auftrag, Kurzreferate vorzubereiten. Unter Berücksichtigung des zeitlichen Rahmens wird jedoch auf diese Option verzichtet.

Die erarbeiteten Ergebnisse sollen in der Sicherungsphase gemeinsam mit der Lehrperson in einem problemorientierten Tafelbild festgehalten werden. Der Vorteil des Tafelbildes gegenüber anderen Sicherungsmethoden, wie z.B. Plakaten und Overheadfolien, liegt darin, dass die Schüler durch das Abschreiben des Tafelbildes ein Dokument erstellen, auf das sie zu einem späteren Zeitpunkt und hinsichtlich der Abiturvorbereitung zurückgreifen können.

In der Vertiefungsphase wird via Overheadprojektor ein Zitat von Gretel Bergmann aus dem Jahr 2009 an die Tafel projiziert. Das Zitat soll den Schülern als Anregung dienen, um sich mit folgender Frage auseinander zu setzen: Warum wollten jüdische Sportler gerade in der Auswahl eines Landes mitwirken, das sie so radikal ausgrenzt? Wie hätten Sie sich entschieden?. Bei der Beantwortung dieser Frage sollen die Schüler darüber reflektieren, wie sie sich in derselben Situation entschieden hätten. Alternativ hätte man als Anregung auch das Bild von der Siegerehrung Helene Mayers zeigen können, bei der sie ihre Hand zum „Hitler Gruß“ hebt. Dieses Bild wäre aufgrund der kontroversen Bedeutung bzw. Symbolik aus der Sicht der Schüler vermutlich spannender gewesen, allerdings würde das Bild auch Fragen hinsichtlich Helene Mayers Verhalten aufwerfen, was bis heute jedoch unergründet bleibt.

4. Kompetenzkatalog

Das Hauptlernziel der geplanten Stunde besteht darin, dass die Schüler erkennen, dass die Boykottbewegung mit der Zusicherung der Nationalsozialisten, jüdische Sportler nicht aus der deutschen Mannschaft auszuschließen, zwar beendet wurde, dass aber die vermeintlich propagierte „Pause“ der Diskriminierung und Entrechtung deutscher Juden nur formal bestand.

[...]


1 Vgl. Rürup, Reinhard (Hrsg.): 1936. Die Olympischen Spiele und der Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Berlin 1996, S. 43.

2 Vgl. Emmerich, Alexander: Olympia 1936. Trügerischer Glanz eines mörderischen Systems, Köln 2011, S. 39.

3 Ebd., S. 49.

4 Vgl. ebd., S. 49.

5 Vgl. Teichler, Hans Joachim: Das IOC und der Ausschluss der deutschen Juden von den Olympischen Spielen 1936, In: Berno Bahro/ Jutta Braun/ Hans Joachim Teichler (Hrsg.): Vergessenen Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933, Berlin 2009, S. 124-137, hier 127f.

6 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

7 Vgl. Wahlig, Henry: Sport im Abseits. Die Geschichte der jüdischen Sportbewegung im nationalsozialistischen Deutschland, Göttingen 2015, S. 69.

8 Vgl. Wahlig (2015), S. 78.

9 Vgl. ebd., S. 151.

10 Vgl. Braun, Jutta: Gretel Bergmann, In: Berno Bahro/ Jutta Braun/ Hans Joachim Teichler (Hrsg.): Vergessenen Rekorde. Jüdische Leichtathletinnen vor und nach 1933, Berlin 2009 b, S. 124-137, hier S. 96.

11 Vgl. Rürup (1996), S. 57.

12 Vgl. Bloch, Volker: Berlin 1936. Die Olympischen Spiele unter Berücksichtigung des jüdischen Sports, Konstanz 2002 (Konstanzer Schriften zur Schoah und Judaica 10), S. 79f.

13 Wird fächerübergreifend mit dem Fach Kunst unterrichtet.

14 Vgl. Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Lehrplananpassung. Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld in den Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe), Mainz 2011, S. 21-23.

15 Vgl. Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (2011), S. 22.

16 Göttingen 2015.

17 Köln 2011.

18 Berlin 2009.

19 Vgl. Rürup (1996), S. 138.

20 Zur sprachlichen Erleichterung wird die Übersetzung der Originalquelle mit angegeben.

21 Vgl. Rürup (1996), S. 33.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Olypmischen Spiele 1936. Eine "Pause" der Diskriminierung und Entrechtung deutscher Juden? (Gymnasium, Geschichte Oberstufe)
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Fachdidaktik
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V997897
ISBN (eBook)
9783346403810
Sprache
Deutsch
Schlagworte
olypmischen, spiele, eine, pause, diskriminierung, entrechtung, juden, gymnasium, geschichte, oberstufe
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Olypmischen Spiele 1936. Eine "Pause" der Diskriminierung und Entrechtung deutscher Juden? (Gymnasium, Geschichte Oberstufe), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/997897

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