Octavians Verhältnis zu den Veteranen zur Zeit des Triumvirats


Seminararbeit, 2000

13 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Entstehung des Veteranenproblems
2.2. Octavian und die Veteranen Cäsars
2.3. Die Veteranenansiedlungen nach Philippi
2.4. Ausblick auf die Zeit des Prinzipats

3. Schluß

4. Literaturverzeichnis
4.1. zitierte Literatur
4.2. verwendete, aber nicht zitierte Literatur
4.3. Quellen

1. Einleitung

Über Augustus sind in den letzten Jahren enorm viele Publika- tionen erschienen; neben ganzen Biographien vor allem Schrif- ten, in denen das Prinzipat als Herrschaftsform betrachtet wird. Untersucht man nun den Weg Octavians zu diesem Prinzi- pat, kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß er seine Herr- schaft zu einem wesentlichen Teil der Unterstützung des Mili- tärs verdankt.

Diese Arbeit will sich nun mit Octavians Verhältnis zum Mili- tär befassen. Da dies im beschränkten Rahmen einer Prosemi- narsarbeit geschieht, will ich mich hier nur mit einem ganz speziellen Teil des Militärs, nämlich den entlassenen Solda- ten, den Veteranen, beschäftigen. Außerdem wird sich das Hauptaugenmerk der Arbeit, abgesehen von einem kurzen einlei- tenden Teil über die Entstehung des Veteranenproblems, das dem Verständnis dient, und einem Ausblick auf die spätere Prinzi- patszeit am Ende der Arbeit, der die weitere Entwicklung kurz zusammenfaßt, auf die Zeit des Triumvirats konzentrieren. Wenn man sich nun dieses Verhältnis vor Augen hält, stellt sich unweigerlich die Frage, warum Octavian gerade zu Beginn seiner politischen Karriere den Veteranen soviel Aufmerksam- keit schenkte und sich selbst damit in große Schwierigkeiten brachte, aufgrund seiner noch lange nicht gefestigten Stellung in Rom. Warum ging er das Risiko ein, das in dieser offenen, oft einseitigen Zuwendung an das Militär definitiv lag?

Die Situation unserer Bibliothek machte es mir leider nicht möglich sämtliche Literatur, die zu diesem Thema erschienen ist, zu benutzen. So konnten vor allem einige spezifische Ti- tel leider nicht in diese Arbeit eingeflochten werden.1

2.1. Entstehung des Veteranenproblems

Das römische Heer sah sich im ersten Jahrhundert vor Christus einer erheblichen Aufgabenverschiebung gegenübergestellt. Je größer sich der Machtbereich der Römischen Republik ausdehnte, um so höher war der Bedarf an Soldaten, die nicht nur zwischen März und September, also zwischen Aussaat und Ernte, die Waf- fen für Rom tragen konnten, sondern gar für mehrere Jahre ver- fügbar sein mußten. Diese Aufgabe konnte mit dem herkömmlichen Milizsystem nicht ausreichend bewältigt werden.2

Aus diesem Grund war eine Reform am Ende des 2. Jh. v. Chr. notwendig, durch die nun auch Besitzlose zum Militärdienst herangezogen werden konnten. Daraus ergab sich nun aber das Problem der Besoldung dieser Soldaten nach ihrer Entlassung. Sie konnten nicht auf ihr Land und Gut zurück wie die Milizionäre, denn sie besaßen keines. Deshalb erwarteten sie vom Staat eine entsprechende Vergütung für ihre Dienste. So war es allgemein üblich geworden, den besitzlosen Veteranen am Ende ihrer Dienstzeit Land zu übergeben, das sie als Bauern bewirtschaften konnten.

Im letzten halben Jahrhundert der Republik führte diese Praxis zu beachtlichen Problemen. Die Nobilität war nicht mehr ohne weiteres bereit, Land an die Veteranen zu verteilen, das ohne Enteignungen ohnehin kaum noch zur Verfügung stand.3 Da die Feldherren als patronus für ihre Soldaten zuständig waren, mußten sie nun auf den Senat Druck ausüben, damit die Veteranen ihre Vergütung erhielten.4 Diese Entwicklung führte nicht nur zu einem Spannungsverhältnis zwischen dem Senat und den Feldherren, sondern knüpfte die Soldaten und Veteranen noch enger an ihre Befehlshaber.

2.2. Octavian und die Veteranen Cäsars

Nach dem gewaltsamen Tode Cäsars in den Iden des März 44 v. Chr. war der junge Octavian sicher ebenso überrascht wie alle anderen, daß ausgerechnet er das gewaltige Erbe des Diktators antreten sollte. Aber er nahm die einmalige Chance konsequent wahr, die sich ihm nun bot. Dies offenbart schon deutlich sei- ne erste Tat: anstatt die ihm angebotene Hilfe von Militärtri- bunen und Centurionen aus Apollonia anzunehmen, reiste Octavi- an nach Italien um zwei Legionen bestehend aus Veteranen Cä- sars, die er mit dem Versprechen von 500 denarii für jeden kö- derte, auszuheben. So brachte er mit der ehemaligen VII. und VIII. Legion nicht weniger als 3000 Mann hinter sich.5 Als Sohn und damit legitimer Nachfolger Cäsars, fühlte er sich verbun- den mit „seiner“ Klientel. Daß diese sich ihm anschloß, macht wiederum klar, daß sie die testamentarische Legitimation Octa- vians ihrerseits als rechtens ansahen.6 Die Truppen, welche für ihn vor dem Senat das Amt des Konsuls für das Jahr 43 v. Chr. erstritten, führte er mit denen des Senats zusammen gegen die des Antonius. Daß Octavian sich seiner Truppen aber keineswegs schon sicher sein konnte, offenbart der Fakt, daß einige der jüngeren Soldaten nach der Schlacht von Mutina nicht unter sein Kommando wechselten, wie er es sicherlich erhofft hatte, sondern unter dem des Senats blieben. Dies wiederum macht auch die wichtige Stellung der Veteranen deutlich, die ein wesentlich unabhängigeres Verhältnis zum Senat zeigten.7

Die folgenden Ereignisse, vor allem Octavians Wechsel auf die Seite des Antonius, führten zum Triumvirat zwischen ihm, Antonius und Lepidus und schließlich zum Sieg der Caeserianer in der Doppelschlacht von Philippi, nach dem die Aufgaben neu verteilt werden sollten.

2.3. Die Veteranenansiedlungen nach Philippi

Neben dem bevorstehenden Kampf gegen die Flotte des Sextus Pompeius kam auf Octavian eine weitere schwere und undankbare Aufgabe zu: die Ansiedlung von 170000 Veteranen.8 Nach heuti- gen Schätzungen muß diese Zahl aber auf etwa 50000-60000 nach unten korrigiert werden, da Appian von kompletten Legionen, anstatt nur von den Veteranen aus diesen, ausgeht.9 Dabei gibt es unterschiedliche Meinungen, ob Octavian selbst diese schwierige Aufgabe gewählt oder sie von Antonius, um Octavians Position zu schwächen, diktiert bekommen hat.10 Fakt ist, daß er dabei auf einem schmalen Grat zwischen einer „unangreifbaren Machtstellung, wie einst Sulla“, wie Kienast schreibt11, und dem endgültigem aufgerieben werden zwischen Antonius und dem Senat, wandelte.

Die Triumvirn hatten schon vor Philippi die Ansiedlung der Ve- teranen geregelt.12 Zu den materiellen Vergütungen kamen, durch die lex Munatia Aemilia festgelegt, noch einige Rechtsprivile- gien, die den Soldaten versprochen wurden.13 Für die Veteranen aus den 18 anzusiedelnden Legionen wurden 18 Städte ausge- wählt, von denen Octavian aber Rhegium und Vibo Valentia vor der Schlacht schon wieder gestrichen hatte.14

Nach dem Sieg von Philippi waren aus den 18 schließlich jedoch Veteranen aus 28 Legionen geworden, die mit Land versorgt wer- den mußten. Nach Appian erweiterte Octavian diese sogar noch auf 34.15

Das Problem der Ansiedlungen bestand nun an dem Ausgleich zwi- schen den Besitzern der Länderein und den Veteranen, die auf deren Land angesiedelt werden sollten. In jener Zeit büßte Oc- tavian spürbar an Ansehen ein. Denn von Ausgleich kann man bei den nun folgenden Handlungen kaum sprechen: Die Landeigentümer wurden ohne Entschädigung enteignet, da den Triumvirn zu fi- nanziellen Abfindungen ganz einfach das nötige Geld fehlte.16 Auf der anderen Seite drängte die große Anzahl Veteranen mög- lichst schnell auf die Einhaltung der ihnen gegenüber gegebe- nen Versprechen. Dabei kümmerte sich Octavian mit einer beson- deren Intensität um die Erfüllung der Zusicherungen. Er tat sogar mehr für die ehemaligen Soldaten, als die Triumvirn ver- einbart hatten. Unter anderem wies er, wie schon erwähnt, ei- ner größeren Anzahl von Veteranen Land zu und duldete auch de- ren Ausschreitungen gegenüber den Altbesitzern. Nachdem diese aber zunehmend dazu übergingen, auch geschürt durch die nega- tive Propaganda Lucius Antonius, dem Bruder von Marcus Antoni- us, der das Konsulat innehatte, sich zu wehren, mußte Octavian einige Zugeständnisse machen. Um die Unterstützung der politi- schen Vertretung der Republik, des Senats, die er durch die Aktivitäten von 43 v. Chr. stark eingebüßt hatte17, nicht ganz zu verlieren, wurden vor allem die Güter der Senatoren von den Enteignungen ausgeschlossen.18 Aufgrund der gewalttätigen Aus- einandersetzungen zwischen den Veteranen und den Landbesitzern erscheint es für mich, im Gegensatz zu Wells19, auch nicht ver- wunderlich, daß Augustus in seinem Tatenbericht diese hart um- kämpften Ansiedlungen und seine Kosten nicht erwähnt, wohinge- gen spätere Ausgaben in diesem Bereich auch auftauchen.20 De Blois beschreibt die Veteranen und Soldaten Cäsars als „the dominant power in Roman politics.“21 Und es waren ja immer noch die Soldaten und Veteranen Cäsars, von denen einige nach sei- nem Tode immer noch auf ihre Entlassung oder Ansiedlung warte- ten. Unter diesem Gesichtspunkt macht die rigorose Enteignung von Länderein 16 italischer Städte deutlich, daß dies auch Oc- tavian erkannt hatte. Die Brutalität, mit der er bei diesen Enteignungen vorging hebt sich dabei auffallend von der cle- mentia Cäsaris ab.22 Daß das in dieser Situation den Veteranen wenig ausmachte, dürfte dabei allgemein verständlich sein.

2.4. Ausblick auf die Zeit des Prinzipats

War es zu Beginn seiner Karriere noch nötig das Heer mittels intensiver Geldspenden und Ländereien für die Veteranen regel- recht zu kaufen, so war Octavian spätestens nach dem Sieg über Kleopatra und dem Ende der Bürgerkriege der alleinige und un- angefochtene patronus des weitaus größten Teils des römischen Heeres.

Nach der Befriedung im Inneren machte sich Augustus in einem rastlosen Tempo und einer geplanten Genauigkeit, die Southern als die eines „Swiss watchmaker“ charakterisiert23, die Neuord- nung der Gesellschaft zur Aufgabe. Ein wichtiger Bestandteil dieser Institutionalisierung der Herrschaft bestand in der Neuorganisation des Militärs. Denn nach dem Verdrängen des An- tonius von der politischen Bühne konnte die immense Anzahl von 70 Legionen, die unter Waffen standen, keinesfalls dauerhaft vom Staat getragen werden. So verkleinerte Octavian das Heer wieder auf 28 Legionen. Die entlassenen Veteranen wurden nun zunehmend auch in den Provinzen angesiedelt, was die schon un- ter Cäsar begonnenen Prozesse der Kolonialisierung und Romani- sierung immer mehr in den Vordergrund treten ließ.24 Ab dem Jahre 13 v. Chr. ging man allerdings dazu über, die Veteranen nur noch mit Geld anstatt mit Land zu entlohnen. Zum einen war dies sicherlich praktischer, zum anderen stand vor allem in Italien selbst schon längst nicht mehr so viel Land zur Verfü- gung, um hier alle Veteranen ansiedeln zu können. Ab 6 n. Chr. wurde diese Vergütung aus der aerarium militare, einer Mili- tärkasse zur Besoldung der Soldaten und der Entlohnung der Ve- teranen, bezahlt, die von Augustus mit 170 Millionen Sesterzen aus seinem Privatvermögen eingerichtet worden war.25 Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er dies noch aus der eigenen Tasche be- glichen. Weitere Regelungen betrafen unter anderem die Dienst- zeiten, die immer noch die der Republik waren. Sie wurden nun auf 12 Jahre für prätorianische und 16 Jahre für die anderen Truppen festgelegt. Im Jahre 6 n. Chr. Wurden diese Zeiten noch einmal auf nun 16 bzw. 20 Jahre nach oben korrigiert.

Daß all diese Maßnahmen nicht auf den selben Beifall stießen wie Octavians Taten zu Beginn seiner Karriere, zeigt wohl am deutlichsten der Aufstand der Legionen nach dem Tode Augus- tus’, die vor allem auf eine Verkürzung der Dienstzeit dräng- ten.

3. Schluß

Als Augustus im Jahre 42 v.Chr. als einer der Triumvirn die Befriedung Italiens durch die Ansiedlung der Veteranen von Philippi als Aufgabe gestellt bekam, war es nicht wahrscheinlich, daß dieser gerade zwanzigjährige Mann eines Tages als Prinzeps das Römische Reich beherrschen würde. Wesentlich reeller in dieser Ausgangssituation wäre sicherlich eine alleinige Machtergreifung von Antonius gewesen.

Dabei war es unter anderem aber gerade diese, von Vielen als undankbar und fast unlösbar angesehene Aufgabe, die dazu beitrug Octavians auctoritas, vor allem im Militär, soweit zu steigern, so daß er sich von Beginn an auf einen breiten Rückhalt bei der wohl wichtigsten sozialen Schicht der späten Republik, dem Heer, stützen konnte.

Und genau hier liegt die Antwort auf die oben gestellte Frage: Octavian war sich der Machtverhältnisse nach dem Tode Cäsars sehr genau bewußt. Die Armee des Diktators hatte sich längst zu dem entscheidenden Machtfaktor im Staate entwickelt. Nur durch sie konnte Octavian so schnell zum Konsul werden. Nur durch ihre Unterstützung war ein Sieg über Antonius möglich. Deswegen erfüllte er die Forderungen der Veteranen so großzü- gig. Und er wußte genau wie er den Beistand der Soldaten be- kommen konnte. Es bedurfte dieser Anbiederung an das Militär durch großzügigste donative und die rigorose Durchsetzung der Enteignungen bei den Ansiedlungen, um sich das Vertrauen und die Unterstützung der sozialen Schicht zu sichern, die als einzige seine Macht schützen, ja nahezu garantieren konnte. Deswegen ging er das Risiko ein, all seine Popularität bei ei- nem Großteil der politischen Führung und auch dem Volk einzu- büßen. Als er die Aufgabe der Veteranenansiedlungen übernahm (sei es nun auf ausdrücklichen Wunsch oder „aufgezwungen“) und vor allem nutzte, hatte er den wichtigsten Schritt zu seinem Prinzipat getan.

4. Literaturverzeichnis

4.1. zitierte Literatur

1. Bleicken, Jochen: Die Verfassung der Römischen Republik, Paderborn 1995.

2. Christ, Karl: Geschichte der römischen Kaiserzeit. Von Augustus bis Konstantin, 3. durchges. u. erw. Aufl., Mün- chen 1995.

3. de Blois, Lukas: Army and Society in the Late Roman Re- public: Professionalism and the Role of the Military Cadre in: Alföldy, Géza (Hg.): Kaiser, Heer und Gesell- schaft in der römischen Kaiserzeit: Gedenkschrift für E- ric Birley, Stuttgart 2000, S. 11-31.

4. Focke-Tannen, Hinrichs: Die Ansiedlungsgesetze- und Land- anweisungen im letzten Jahrhundert der römischen Repu- blik, Diss. Heidelberg 1957.

5. Kienast, Dietmar: Augustus. Prinzeps und Monarch, 2. un- veränd. Aufl., Darmstadt 1992.

6. Schmitthammer, Walter: Oktavian und das Testament Cäsars. Eine Untersuchung zu den politischen Anfängen des Augus- tus, in: Burck, Erich und Diller, Hans (Hgg.): Zetemata. Monographien zur klassischen Altertumswissenschaft, Heft 4, München 1952.

7. Southern, Pat: Augustus, London, New York 1998

8. Vittinghoff, Dr. Friedrich: Römische Kolonisation und Bürgerrechtspolitik unter Cäsar und Augustus, in: Akademie der Wissenschaften und Literatur. Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse, Wiesbaden, Jahrgang 1951, Nr. 14.

9. Wells, Collin: Das Römische Reich, 4. Aufl., München 1994.

10.Wolff, Hartmut: Die Entwicklung der Veteranenprivilegien vom Beginn des 1.Jh. v. Chr. bis Konstantin d. Gr., in: Eck, Werner und Wolff, Hartmut (Hgg.): Heer und Integrationspolitik. Die römischen Militärdiplome als historische Quelle, Köln, Wien 1986, S. 44-115.

4.2. Verwendete, aber nicht zitierte Literatur

11. Alföldy, Géza: Das Heer in der sozialstruktur des römi- schen Kaiserreiches, in: Alföldy, Géza (Hg.): Kaiser, Heer und Gesellschaft in der römischen Kaiserzeit: Ge- denkschrift für Eric Birley, Stuttgart 2000, S. 33-57.

12. Bleicken, Jochen: Augustus. Eine Biographie, Berlin 1998.

13. Christ, Karl: Die Dialektik des augusteischen Princi- pats, in: Christ, Karl: Römische Geschichte und Wissen- schaftsgeschichte: 3 Bd. Band 1: Römische Republik und Augusteischer Principat, Darmstadt 1982, S. 253-263.

14. Christ, Karl: Zur Beurteilung der Politik des Augustus, in: Christ, Karl: Römische Geschichte und Wissenschafts- geschichte: 3 Bd. Band 1: Römische Republik und Augustei- scher Principat, Darmstadt 1982, S. 168-182.

15. Dahlheim, Werner: Geschichte der Römischen Kaiserzeit (OGG Band 3), 2. überarb. Aufl., München 1989.

16. Eder, W.: Augustus and the Power of Tradition: The Au- gustan Principate as Binding Link between Republic and Empire, in: Raaflaub, Kurt A. und Toher, Mark (Hgg.): Be- tween Republic and Empire. Interpretations of Augustus and his Pricipate, Berkeley, Los Angeles, Oxford 1990, S.71 -122.

17. Keppie, Lawrence: The Making of the Roman Army. From Re- public to Empire, London 1984.

18. Meier, Christian: C. Cäsar Divi filius and the Formation of the Alternative in Rome, in Raaflaub, Kurt A. und Toher, Mark (Hg.): Between Republic and Empire. Interpretations of Augustus and his Pricipate, Berkeley, Los Angeles, Oxford 1990, S.54-70.

19.Speidel, Michael Alexander: Sold und Wirtschaftslage der römischen Soldaten, in: Alföldy, Géza (Hg.): Kaiser, Heer und Gesellschaft in der römischen Kaiserzeit: Gedenk- schrift für Eric Birley, Stuttgart 2000, S. 65-94.

20. Syme, Ronald: Die römische Revolution, Stuttgart 1957.

21. Wells, Collin M.: Celibate Soldiers. Augustus and the Army, in: American Journal of Ancient History Vol. 14, Nr.2, 1998, S. 180-190.

4.3. Quellen

1. Appian, Bellum Civile.
2. Augustus, Res Gestae.
3. Cassius Dio, Roman History.

[...]


1 Unter anderem: Schneider, Hans-Christian: Das Problem der Veteranenversorgung in der späteren römischen Republik, Bonn 1977.

2 Zum Heerwesen zur Zeit der Römischen Republik siehe Bleicken, Jochen: Die Verfassung der Römischen Republik, Paderborn 1995, S. 151-171, Literaturhinweis S.338-339.

3 Vgl. Ebd., S. 155.

4 Vgl. Ebd., S. 155.

5 Vgl. de Blois, Lukas: Army and Society in the Late Roman Republic: Professionalism and the Role of the Military Cadre (folgend zitiert als de Blois: Army),in: Alföldy, Géza (Hg.): Kaiser, Heer und Gesellschaft in der römischen Kaiserzeit: Gedenkschrift für Eric Birley, Stuttgart 2000, S. 26-27.

6 Vgl. Schmitthammer, Walter: Oktavian und das Testament Cäsars. Eine Untersuchung zu den politischen Anfängen des Augustus, in: Burck, Erich und Diller, Hans: Zetemata. Monographien zur klassischen Altertumswissenschaft,Heft 4, Münschen 1952, S. 89.

7 Vgl. de Blois: Army, S.28.

8 Vgl. Appian: Bellum Civile 5, 3.

9 Vgl. Kienast, Dietmar: Augustus. Prinzeps und Monarch, 2. unveränd.Aufl., Darmstadt 1992 (folgend zitiert als: Kienast: Augustus), S. 43.

10 Vgl. Ebd., S.43 u. Anm. 159.

11 Vgl. Ebd., S.43.

12 Vgl. Focke-Tannen, Hinrichs: Die Ansiedlungsgesetze- und Landanweisungen im letzten Jahrhundert der römischen Republik, Diss. Heidelberg 1957 (folgend zitiert als: Focke-Tannen: Ansiedlungsgesetze), S. 261-262.

13 Zu den genauen Privilegien vgl. Wolff, Hartmut: Die Entwicklung der Veteranenprivilegien vom Beginn des 1.Jh. v. Chr. bis Konstantin d. Gr., in:Eck, Werner und Wolff, Hartmut (Hg.): Heer und Integrationspolitik. Die römischen Militärdiplome als historische Quelle, Köln, Wien 1986, S. 96.

14 Vgl. Appian: Bellum Civile 4, 362.

15 Vgl. Kienast: Augustus, S. 43.

16 Vgl. Focke-Tannen: Ansiedlungsgesetze, S. 263.

17 Vgl. Kienast: Augustus, S.45.

18 Vgl. Cassius Dio, Roman History 48, 8, 5.

19 Vgl. Wells, Collin: Das Römische Reich, 4. Aufl., München 1994, S. 24.

20 Vgl. Augustus, Res Gestae 16.

21 Vgl. de Blois: Army, S. 20.

22 Vgl. Vittinghoff, Dr. Friedrich: Römische Kolonisation und Bürgerrechtspolitik unter Cäsar und Augustus , in: Akademie der Wissenschaften und Literatur. Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse,Wiesbaden, Jahrgang 1951, Nr. 14, S. 98.

23 Vgl. Southern, Pat: Augustus, London, New York 1998, S. 101.

24 Vgl. Augustus: Res Gestae, 28.

25 Vgl. Christ, Karl: Geschichte der römischen Kaiserzeit. Von Augustus bis Konstantin, 3. durchges. u. erw. Aufl., München 1995, S. 111.

13 von 13 Seiten

Details

Titel
Octavians Verhältnis zu den Veteranen zur Zeit des Triumvirats
Hochschule
Technische Universität Dresden
Veranstaltung
Proseminar: Einführung in die Alte Geschichte: Der Tatenbericht des Augustus
Autor
Jahr
2000
Seiten
13
Katalognummer
V99790
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Octavians, Verhältnis, Veteranen, Zeit, Triumvirats, Proseminar, Einführung, Alte, Geschichte, Tatenbericht, Augustus
Arbeit zitieren
Thomas Augustin (Autor), 2000, Octavians Verhältnis zu den Veteranen zur Zeit des Triumvirats, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99790

Kommentare

  • Gast am 22.3.2001

    comment.

    Warum braucht man für so wenig Text so viel Literatur?

  • Thomas Augustin am 18.12.2001

    Re: comment.

    |
    |Martin schrieb:
    ||Warum braucht man für so wenig Text so viel
    ||Literatur?

    So ähnlich argumentierte der Dozent auch: "Alle unnötige Literaturangaben lieber weglassen". ;-) Ich wollte den Text jetzt aber nicht extra geändert hier reinstellen.

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