Die Rolle der Emotionalität in der Philosophie Martha Nussbaums


Hausarbeit, 2016

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das kognitive Potential von Gefühlen
2.1 Gefühle und Rationalität
2.2 MarthaNussbaums kognitivistische Position
2.2.1 Urteilscharakter der Gefühle
2.2.2 Gefühle und Bedürftigkeit
2.2.3 Liebe und das allgemeine Gute

3. Gefühle als weibliche Fähigkeiten

4. Emotionen im „Capabilities Approach“

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die philosophische Forschung der Emotionen verkörpert ein relativ aktuelles Thema, wie aus dem im Jahr 2007 erschienenen Werk „Philosophie der Gefühle. Von Achtung bis Zorn“ von Christoph Demmerling und Hilge Landweer zu entnehmen ist.1 Im Rahmen dessen haben kognitivistische Gefühlstheorien zu der Bedeutsamkeit der Gefühle in der Philosophie beigetragen.2 Eine Vertreterin solcher Theorien ist Martha Nussbaum, in deren Philosophie unter anderem Emotionen eine essenzielle Rolle einnehmen. In ihrem Essay „Gefühle und Fähigkeiten von Frauen“ befasst sie sich mit kritischen Positionen gegen die Emotionen und gleichzeitig das Wesen der Frau und intendiert, diese durch Gegenargumente zurückzuweisen. Ihre Gefühlsanalyse ist bedeutsam im Kontext der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern in der Gesellschaft.

Ziel dieser Arbeit ist es, Nussbaums Auffassung von Gefühlen in dem oben erwähnten Aufsatz zu untersuchen und in Beziehung zu der gesellschaftlichen Stellung der Frau zu deuten. Dies beginnt mit der Ermittlung des kognitiven Potentials der Emotionen in ihrer Einstellung. Das Kapitel beinhaltet das allgemeine Verhältnis zwischen Gefühl und Rationalität, worauf die kognitivistisch charakterisierte Position Nussbaum als Antwort auf bestimmte Einwände gegen die Gefühle folgt. In diesem Teil wird mit Hilfe von ihren Gegenmeinungen ihre Einstellung zu den Gefühlen entschlüsselt.

Darauf folgt die Anwendung der Resultate aus dem vorigen Kapitel auf die Frage bezüglich der Rolle der Frau. Dieser Abschnitt behandelt die Auswirkung der Emotionen als spezifisch weiblich verstandene Kompetenzen auf die Geschlechterrolle in der Gesellschaft nach Nussbaum.

Diese Ausführung wird im dritten Kapitel des Hauptteils erweitert, indem die Bedeutung der Emotionalität in Zusammenhang mit Nussbaums sogenannten „Capabilities Approach“ gesetzt wird. Hierbei beziehe ich mich ausschließlich auf einen von Nussbaum selbst verfassten Text mit dem Titel „Women and Equality: The Capabilities Approach“. Ein abschließendes Fazit, in dem unter anderem in dem Haupttext aufgeführte Kritik miteinbezogen wird, bildet den Schluss.

2. Das kognitive Potential von Gefühlen

Zu Beginn dieses Kapitels muss angemerkt werden, dass Martha Nussbaum Gefühle als kognitive Fähigkeiten eines Menschen betrachtet. Folgende Definition des Begriffs „kognitiv“ soll zu verstehen geben, welche Bedeutung er im Kontext erfüllt: „[Er] stammt aus der Psychologie und bezeichnet solche Funktionen des Menschen, die mit Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und Denken, also der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung in Zusammenhang stehen.“3 Also ist Nussbaum eine Vertreterin von kognitivistischen Gefühlstheorien, die besagen, dass Gefühle ein Resultat aus bestimmten Überzeugungen, Wünschen oder Urteilen oder sogar identisch mit diesen sind.4 Diese Kognitionen werden somit in eine enge Relation mit dem Emotionsempfinden gebracht, was darauf schließt, dass Gefühle mehr mit rationalem Denken zu tun haben, als manche traditionellen Positionen vermuten. Zudem ist es wichtig, die genaue Bedeutung der Bezeichnung „Gefühl“ in Nussbaums Interpretationen zu klären. Damit sind nämlich nicht in erster Linie körperliche Empfindungen, ergo die „Erlebnisqualität eines Gefühls“5, gemeint, sondern ausschließlich Emotionen, die sich intentional auf ein Objekt beziehen.6 Diese Bedeutung wird im Folgenden sowohl von dem Begriff„Emotion“ als auch von „Gefühl“ vertreten.

2.1 Gefühle und Rationalität

Die Beziehung zwischen Emotionalität und Rationalität geht auf die Frage ein, inwiefern Gefühle sich auf das Handeln des Menschen, insbesondere das vernunftgemäße Denken und Urteilen, auswirken. Bei dieser Diskussion gibt es zwei entgegengesetzte Standpunkte, wovon der eine den Gefühlen keine Rationalität gewährt, während die konträre Position ihnen solche zuspricht.7

Nussbaum stellt sich Theorien, die den Emotionen ihren rationalen Charakter entziehen, entschlossen entgegen, die Meinung vertretend, dass sie sehr wohl dicht mit den Gedanken Zusammenhängen und ein wesentliches Element der Intelligenz sind.8 Kennzeichnender Behauptungen solcher Theorien ist die Differenzierung von Vernunft und Gefühlen zu entnehmen, in dem Sinne, dass letztere für ein gerechtes Urteil nicht brauchbar sind. Insofern wird ein von Gefühl geleitetes Urteil als irrational gesehen. Dagegen behauptet Nussbaum, Gefühle seien nicht irrational, weil sie streng mit dem Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen verknüpft sind, und sieht es vor, den ihrer Meinung nach unüberlegt ermittelten Unterschied zwischen Gefühl und Verstand zu analysieren.9 An dieser Stelle ist ein von Ronald de Sousa und Antonio Damaso nennenswertes Argument hinzuzufügen, und zwar die Einsicht, dass Gefühle in bestimmten Situationen nahezu notwendig sind, um rationale Entscheidungen zu treffen. Sie seien da angebracht, wo es an verstandesmäßigen, nicht mit Emotionen assoziierten, Gründen mangelt; „etwa bei Lebensentscheidungen, bei denen die Optionen für die Zukunft nicht geprüft werden können [...] oder in Situationen, in denen man zwar theoretisch mehr Informationen sammeln könnte, dies aber zu aufwendig wäre“10. Martha Nussbaum setzt sich nun in ihrem Essay mit verschiedenen Einwänden gegen Emotionen als rationale Fähigkeiten auseinander.

2.2 Martha Nussbaums kognitivistische Position

Die sechs in ihrem Aufsatz aufgegriffenen kritischen Einwände wurden von Nussbaum für ihre Diskussion mit der Intention ausgewählt, dass sie ihrer Ansicht nach für die Rolle der Frau in der Gesellschaft am entscheidendsten sind.11 Ich werde mich aber nur auf einige dieser Auslegungen und der entsprechenden Reaktionen Nussbaums fokussieren, um diese anschließend in Bezug auf die Rolle der Frau auszuwerten.

2.2.1 Urteilscharakter der Gefühle

Vorerst bestreitet sie die aus dem Bereich der Psychologie stammende Äußerung, dass Gefühle unreflektierte „blinde [animalische] Kräfte“ sind, die sich weit von der Vernunft und dem Verstand distanzieren und somit für rechtmäßige Urteile ungeeignet sind.12 Nussbaum tut dies, indem sie Gefühle als eine bestimmte Art von Wahrnehmungen identifiziert. Diese Annahme resultiert daraus, dass ihrer Vorstellung nach Gefühle sich auf ein Objekt oder ein Sachverhalt intentional beziehen. Das heißt, dass sie nicht auf eine kausale passive Weise entstehen, sondern „eine aktive Weise des Sehens beinhalte[n]“13. Dabei stützt sich Nussbaum auf die Auffassung des Stoikers Chrysippos, der Gefühle mit Überzeugungen gleichsetzte. Ein von einem Gefühl erzeugtes Urteil führt demnach dazu, bestimmten Dingen zuzustimmen und diese zu akzeptieren. Auf diese Weise kommt die Rolle des Verstandes mit ins Spiel, denn dieser „drängt [...] darauf, den relevanten Sachverhalt anzunehmen“14. Dies wird mit dem Gefühl der Trauer verdeutlicht, beispielsweise das bloße Akzeptieren des Todes eines nahestehenden Menschen, welches die Überzeugung ist, aus der sich die Trauer entwickelt. So ergibt sich ein enger Kontakt zwischen Gefühlen und gewissen Überzeugungen. Ob nun die These, dass Gefühle abhängig von Überzeugungen oder identisch mit ihnen sind, gilt, ist irrelevant, um zu erkennen, dass es diesen Überzeugungen für das Hervorrufen eines Gefühls bedarf. Wenn ich beispielsweise auf der Arbeit befördert werde, bin ich überzeugt davon, dass sich mein Gehalt erhöhen und meine Arbeitszeit eventuell reduziert wird, was zu meiner Freude führen würde. Existierte diese Überzeugung nicht, hätte ich auch keinen Grund, mich zu freuen. Das auf kognitive Weise entstandene und mit dem Erkenntnisvermögen in enger Beziehung stehende Gefühl hat somit einen rationalen Urteilscharakter, wenn auch die Überzeugungen richtig oder falsch, rational oder irrational sein können. Denn selbst auf bloßem Verstand beruhende Überzeugungen können nicht immer richtig sein.15 Bezüglich ihrer Zustimmung mit Chrysippos’ Theorie, fügt Nussbaum hinzu, die Beziehung zwischen Gefühl und Verstand hier habe eine „affektive Seite“; das heißt, dass das Akzeptieren einer Tatsache die individuelle „Existenz erfaßt“16. An dieser Stelle fehlt die weitere Bedeutung des von einem Gefühl abgeleiteten Urteils. Die entstandene Emotion beeinflusst zwar das individuelle Leben beziehungsweise die Existenz, aber inwiefern ist dies relevant in Bezug auf das Leben in der Gesellschaft? Meinem Verständnis zufolge ist man im Falle eines Todes und der daraus folgenden Trauer negativ affektiert, was zu einer speziellen Erkenntnis führt: man ist sich des in dem Menschen ausgelösten Zustandes bewusst und handelt dementsprechend in der Gesellschaft. Um bei dem Beispiel zu bleiben, versucht man auf Grund der negativen Assoziation, den Tod zu verhindern oder im Falle eines Todes den betroffenen Menschen Beileid zuzusprechen, etc. Eine solche Deutung macht Sinn im Hinblick auf Nussbaums Kommentar über die Rationalität der Gefühle in diesem Kontext: „Sie [...] bilden den Teil, mit dem man sich die Welt begreiflich macht“17.

2.2.2 Gefühle und Bedürftigkeit

Dieser Entschluss bildet einen guten Übergang zu einer anderen von Nussbaum aufgeführten Kritik. Sie beurteilt die Annahme, dass der vom Gefühl geleitete Mensch zu emotional auf einzelne für ihn besondere Dinge und Personen fokussiert ist, sodass er die gerechten Ansprüche anderer Menschen in der Gesellschaft ausschließt.18 Dies kann man auf die stoische Interpretation zurückführen, Gefühle hätten keinen rationalen Wert bezüglich des guten Denkens und Urteilens. Deswegen seien sie zu vermeiden, weil intime Bindungen zu geliebten Menschen oder dem eigenen Land, quasi in stoischer Vorstellung als „unzuverlässig“ verstandene Dinge, keinen wirklichen Wert haben.19 Stattdessen solle der Mensch sich selbst genügend distanziert und bedürfnislos leben, damit seine Unvollkommenheit und Verletzbarkeit nicht zum Vorschein kommt.20 In diesem Punkt bezieht sich Nussbaum auf die von den Stoikern erwähnten Zufälle, die aufgebaute enge Bindungen und somit die rationale Kontrolle zerstören können, mit der Meinung, dass solch ein Schicksal keine negative Bedeutung hat.21 Denn unsere emotionale Reaktion auf solche „Widerfahrnisse“ macht uns die Bedeutsamkeit bestimmter Dinge bewusst.22 Des Weiteren kritisiert sie die stoische Position folgendermaßen: „Sie wollen das menschliche Leben neu entwerfen, indem sie sich ganz auf Fähigkeiten konzentrieren und Bedürfnisse weitgehend ausblenden. [...] Sie behaupten, dies ändere nichts am sozialen Zusammenhalt und an der ethischen Tugend“23. Sie zweifelt an dieser Denkweise anhand des Beispiels des Mitgefühls. Den Vorwurf, andere Mitglieder der Gesellschaft durch enge Bindungen zu Einzelpersonen auszuschließen, aufgreifend, behauptet Nussbaum, dass das Mitgefühl und das damit entstehende Hineinversetzen in ein anderes Leben ausschlaggebend ist dafür, Motivation für soziale Tätigkeiten zu entwickeln; erst durch das Gefühl wird der Wert von Menschen, der in den von Gefühlen bestimmten Urteilen existiert, erkannt.24 Zur Unterstützung dieser These greift sie die entwicklungspsychologische Ansicht über die Wichtigkeit der Liebe und Dankbarkeit, die Kinder zu ihren Eltern entwickeln, auf.25 Dies führt zu dem Entschluss, dass die „Abschaffung der Familie“, also die sonderrechtliche Beziehung zu Familienmitgliedern, nicht eine gleich geschätzte Rücksichtnahme gegenüber allen Bürgern, sondern das Gegenteil bewirkt: die nötige soziale Verantwortlichkeit würde nicht erlernt und somit nicht verstanden werden.

2.2.3 Liebe und das allgemeine Gute

Schließlich bezieht sich Nussbaum auf den meines Erachtens interessantesten Einwand, der den Fokus ausschließlich auf die romantische und erotische Liebe statt auf Emotionen im Allgemeinen setzt. Kritikern zufolge hilft diese Art von Emotion - im Gegensatz zu anderen Gefühlen - nicht, in moralisch richtiger Weise, was für andere Menschen das Gute ist. Dies wird mit dem Argument gestützt, die Liebe sei keine „vollständig steuerbare[...] Reaktion“26, wofür es keine nachvollziehbare Erklärung oder Rechtfertigung gebe. Eine andere Person könne daher die Emotion weder verstehen noch teilen, da es keine wirklichen Gründe für das Entstehen dieses Gefühls gibt. Beispielsweise wird Zorn durch die Überzeugung hervorgerufen, dassjemandem Unrecht widerfahren ist. Der Grund für dieses Gefühl ist leicht zu erklären und ohne weiteres von anderen Menschen nachzuvollziehen. So ist die Wahrnehmung des Liebenden sehr subjektiv gerichtet und demnach die romantische Liebe für das gesellschaftliche Leben nicht nur irrelevant, sondern auch schädlich.27 Martha Nussbaum stimmt auch hier nicht zu. Sie stellt die Rolle der romantischen Liebe mit dem Beispiel des Romans „David Copperfield“ von Charles Dickens als ein weiteres Gefühl dar, das durchaus relevant für das rationale Denken ist, und auch für das Erfassen, was für andere Menschen das Gute ist. In dem Roman identifiziert David fiktive Figuren mit realen Personen, indem er sich die Heldin als seine Mutter ausmalt und sie beschützen möchte, weil er sie als „verletzbar und hilfebedürftig wahrnimmt“.28 Sein leidenschaftliches Gefühl seiner Mutter gegenüber wirkt sich positiv auf seinen Charakter aus, denn er entwickelt sich im Anschluss darauf zu einem „großzügigen, überschwenglichen, warmherzigen und sanften moralischen Wesen“29. Demzufolge habe das romantische beziehungsweise das erotische Gefühl einen positiven Einfluss auf das soziale Leben des Fühlenden.

[...]


1 Vgl. Demmerling, Christoph und Hilge Landweer: Philosophie der Gefühle. Von Achtung bis Zorn. Stuttgart: Metzler 2007, S. 3. (Im Folgenden zitiert als „Demmerling und Landweer 2007“ mit entsprechender Seitenangabe.)

2 Vgl. Döring, Sabine A., hg.: Philosophie der Gefühle. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2009, S. 141.

3 http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/projekte/slex/seitendvd/konzeptg/152/15255.htm

4 Demmerling und Landweer 2007, S.3.

5 Ebd., S. 13.

6 Vgl. Ebd., S. 5.

7 Vgl. Ebd., S. 2.

8 Vgl.Ebd.,S. 11.

9 Vgl. C. Nussbaum, Martha: Gefühle und Fähigkeiten von Frauen. In: Gerechtigkeit oder Das gute Leben, hg. von Herlinde Pauer-Studer. 8. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2014, S. 134-136. (Im Folgenden zitiert als „Nussbaum 2014“ mit entsprechender Seitenangabe.)

10 Demmerling und Landweer 2007, S. 7.

11 Vgl. Nussbaum 2014, S. 137.

12 Vgl. Ebd., S. 137-138.

13 Demmerling und Landweer 2007, S. 12.

14 Nussbaum 2014, S. 149.

15 Vgl. Ebd.,S. 150.

16 Ebd., S. 149.

17 Ebd.

18 Vgl. Ebd.,S. 156.

19 Vgl. Ebd., S. 140.

20 Vgl. Ebd., S. 151.

21 Vgl. Ebd., S. 138.

22 Vgl. Demmerling und Landweer, S. 12.

23 Nussbaum 2014, S. 153.

24 Vgl. Ebd., S. 157.

25 Vgl. Ebd., S. 158.

26 Ebd., S. 142.

27 Vgl. Ebd., S. 142- 143.

28 Vgl. Ebd., S. 162.

29 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Emotionalität in der Philosophie Martha Nussbaums
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V998167
ISBN (eBook)
9783346371379
ISBN (Buch)
9783346371386
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktische Philosophie, Politische Philosophie, Rechts- und Sozialphilosophie, Emotionalität, Martha Nussbaum, Aristotelismus
Arbeit zitieren
Bünyamin Yuvarlak (Autor), 2016, Die Rolle der Emotionalität in der Philosophie Martha Nussbaums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/998167

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