Einige kritische Anmerkungen zur Evolutionstheorie


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

8 Seiten, Note: 15 Punkte


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Die Evolution - einige kritische Anmerkungen

Vorbemerkungen:

1. Dieses Referat zeigt lediglich einige von extrem vielen Schwächen der Evolutionstheorie auf, es erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.
2. Im vorliegenden Referat werden lediglich Fakten aufgezählt, daher ist es falsch
anzunehmen, hier läge auch nur ansatzweise der Versuch die Bibel bzw. Gott zu beweisen...
3. Der Verfasser ist kein naturwissenschaftlich begabter Mensch, daher werden Fragen mit hoher Wahrscheinlichkeit erst in 14 Tagen beantwortet werden. - Ich bin vermutlich nicht in der Lage vorgebrachte Gegenargumente sofort zu entkräften.
4. Kreationismus oder Evolution ist defintiv keine Frage ob man nun Christ ist oder nicht. Ein Christ definiert sich nicht durch seinen Glauben an eine Schöpfung, seine Kirchenzugehörigkeit, seinen Glauben an die historische Person Jesus von Nazareth. Einzig und allein die Neugeburt, die in Joh 3 beschrieben wird ist für ein Bestehen vor Gott entscheident.

Wie geht die Wissenschaft vor?

Die Wissenschaft geht von Ereignissen aus, die immer und jederzeit wiederholt werden können, unabhängig, wer das 'Experiment' durchführt.

Da wir heute keine Möglichkeit mehr haben die Erschafung oder Entwicklung der Erde zu beobachten oder zu wiederholen:

Ist nur ein Schluß möglich:

Die Wissenschaft ist niemals in der Lage, mit absoluter Sicherheit zu Rückschlüsse auf Vergangenes zu ziehen.

Daher hat sie, ihrer begrenzten Erkenntnismöglichkeiten wegen, auch nie die Möglichkeit Endgültiges über die Entstehung der Erde, oder die Herkunft des Menschen zu sagen.

Daher muß eine Art Notlösung herhalten, um Rückschlüsse auf Entstehung der Erde zu ziehen:

Ich möchte nun zur Erklärung der Ersatzvorgehensweise der Wissenschaft bei Fragen zu Entwicklung oder Erschaffung der Erde kommen. Es entsprich im Prinzip dem Schema welches von Herrn Jaeger letztes Mal an die Tafel gezeichnet wurde.

[Anzeichnen des Schemas vom letzten mal]

Ich möchte folgendes ergänzen:

1. Die Daten, sind nicht wert frei; d.h. Sie können selbst verständlich nur subjektiv gedeutet werden, obwohl die Daten objektiv sind. Was wiederum zeigt das geliche Daten unterschiedlich gedeuted werden können.
2. Die Induktion ist niemals abgeschlossen, weil nie behauptet werden kann, daß bereits alle objektiven Daten gefunden wurden.

Definitionen: Evolution <=> Kreation Evolution:

Alle Lebewesen stammen von einander ab. Ihr gemeinsamer Ahn, ist eine Art Urorganismus genannt: ,,Urzelle", der auf einer ,,Ur-Erde" in einer ,,Ursuppe" entstand. Dies alles war die Folge eines Urknalls.

Die Grundlegende Formel der Evolution lautet:

M(utation)+NS(Natürliche Selektion) x Z(eit)=Evolution

(christlicher) Kreationsmus:

Die Erde ist das geschichtliche Gesamtwirken eines allmächtigen souveränen Gottes, welcher die Geschöpfe/die Erde unhd insbesondere den Menschen aus dem NICHTS schuf.

Tendenzen:

Evolutionstheorie:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es ist zwar nicht wissenschaftlich, aber allein die hier aufgezeigte Tendenz in Bezug auf unsere heutige Welt spricht eine klare Sprache...

Aber nun zur eigentlichen Argumentation:

a) Die Urknalltheorie - nach George Lemaîtres (1894-1966):

Viele reden von der Urknalltheorie, doch kaum jemand weiß, was diese beinhaltet:

Am Anfang war das Universum ein riesengroßes, kosmisches Ei:

Die Temparatur lag bei 10.000.000.000 - 10 Milliarden Grad Kelvin(Bitte Vorstellen) Die Dichte war 400.000.000.000 - 400 Milliarden mal höher als die von Wasserstoff (bitte vorstellen)

Irgendwann explodierte das ganze Ei, seitdem entfernt sich alles im ganze Universum von einander.

Fragen:

- Wieso verschwindet der Sternenhimmel nicht, wenn sich die Galaxien immer weiter von einander entfernen?
- Was hat diesen kolossalen Knall ausgelöst(, bei dessen hoher Dichte kann er ja nicht einfach explodieren)?
- Welche Kräft halten die Neutronen & die Protonen im Atomkern zusammen?

Die Evolutionstheorie nach Charles Darwin:

- Charles Darwin entwickelte seine Lehre auf den Galapagos Inseln. Hier untersuchte er diverse Finkensorten, die auch heute noch seinen Namentragen. Er stellte diverse Unterschiede fest,und entwickelete daraus eine Abstammungstheorie - die Evolutionstheorie.
- Diese Theorie hat einen großen Hacken: Darwin kannte die Mendelschenregeln nicht. Auf dieser Grundlage lassen sich sämtliche verschiedene Merkmale erklären.
- Läßt sich das Alter der Erde nicht über die sich mit riesiger Geschwindigkeit entfernenden Galaxien bestimmen?

Man kommt doch auf 20 Milliarden Jahre!

- Es ist unmöglich, so der Evolutionist Dr. Steve Weinberg, zu erkennen, daß es tatsächlich die Galaxien sind die sich entfernen, vielmehr wird das von den Galaxien kommende Licht gemessen. Es weißt in seinen Spektren eine sogenannte Rotlichtverschiebung auf.

Diese wird als Beleg für die Ausdehnung des Universums angenommen.

Jedoch merkt eine Vielzahl herausragender Astrologen, diese Rotlicht verschiebung habe ,,nichts mit einer Ausdehnung des Universums, d.h. Mit einer Bewegung der Galaxien von uns weg zu tun.(Dr. Steve Weinberg, die ersaten 3 Minuten).

- Ein weiter Punkt ist die Unsicherheit der Daten:

Zuerst wurde angenommen die Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien nehme je 1000.000 Lichtjahre um 170Km/sek. zu, das ergab ein Alter des Universums von2 Milliarden Jahren. Heute geht man von 15km/sek. Aus, ein Alter con 200 Milliarden ergibt sich.

Dies ist ein eindeutiges Indiz, daß diese Methode kaum Aussagen mit Sicherheit über das Alter der Welt machen kann.

b) Probleme mit Mutationen:

- Mutationen sind fast immer schädlich!

Von 1.000.000 Drosophila Obstfliegen mutierte bei einem Versuch von Theodosius Dobzhanski nur eine einzige.

Th. Dobzhanski sekbst mußte einräumen:"Die meisten Mutanten...sind mehr oder weniger lebensunfahig."

Nimmt man nun tausend Mutanten (was eine Fliegenzahl von 1Milliarde vorraussetzt) ist eine einzige positive Entwicklung zu verzeichnen.

- Woher kommen die neuen Gene?

Keine der oben angeführten Mutationen hat jemals eine neue Art hervorgebracht! Noch nicht einmal ein neues Organ oder Funktionssystem.

Dies ist jedoch zwingend notwendig, da Urtierchen beispielsweise keine Zähne haben. Woher kommen die Gene, wenn Mutationen im Laufe der Jahrmillionen Blutkreislauf, Gehör und Verdauungstrakt hervorgebracht haben sollen.

Der Evolutionist G.S.Carter drückt die Folgerung hieraus in seinem Buch 'A hundred years of Evolution' folgendermasen aus:"Wenn eine Mutation, und das ist die einzige erbliche Veränderung, die konkret nachgewiesen ist, immer eine Veränderung von bereits bestehenden Genen, fehlt uns...jede Grundlage für die Enstehung neuer Systeme im Körper... Es ist schwer erklärbar, wie eine andere Enzymverteilung [die zur Bildung neuer Gene nötig wäre] durch Genmutation entstehen kann."

- Natürliche Selektion?

Als natürliche Selektion wird von der Naturwissenschaft der Vorgang bezeichnet, bei dem ein positv mutiertes Merkmal in der weiteren Entwicklung übernommen wird, wogegen negative Merkmale aussortiert werden. Organismen mit gleicher Mutation müßten sich paaren, um die Veränderung zu stabilisieren(vgl. Fische mit unterschiedlicher Musterung).

Im Labor ist das ja sicher Möglich, aber in der Natur??? Hierzu ein Zitat des Evolutionisten J.B.S.Haldane:

,,Natürliche Selektion mit evolutiven Auswirkungen hat man nur dort beobachtet, wo der Mensch auf drastische Weise neue Bedingungen geschaffen hat, die zu einemextrem Selektionsdruck führten" (J.B.S.Haldane: Nature - 14. März 1959)

Bleiben wir kurz bei unserem Versuch mit den Drisophila Fliegen:

Wir hatten berteits festgestellt, daß unter 1 Milliarde Fliegen eine positive Mutation vorkommt. Nun muß natürlich, damit es zu einer Stabilisierung des Merkmals kommt eine zweite Drosphila mit dem gleichen Merkmal hinzu kommen- d.h. Es müßen zig Milliarden Drosophila gezeugt werden, bis eine weiter Fruchtfliege hinzu kommt, welche das selbe Merkmal hat, welches die erste Fliege hatte. Aber, wer sagt den, daß sich diese beiden Fliegen, welche das eine spezielle Merkmal haben sich unter den übrigen Milliarden Fruchtfliegen finden, welche um sie herumschwirren. Denn glauben wir dem Evolutionisten Haldane, ist dies ja für den Fortbestand des Merkmals nötig.

- Würden Mutationen die nur in Kombination mit anderen Sinn ergeben bei der Natürlichen Selektion aufbewahrt werden, bis sich auch die übrigen ergäben?

Ein Beispiel: Eine Urzelle hätte einen Tränensack hervor gebracht. Dieser macht aber ohne Augen, Lieder und Brauen keinen großen Sinn. Hätte die Evolution den Tränensack solange aufbewahrt, bis die restlichen Teile eines Auges ,,evolviert" gewesen wären?

Die Antwort muß klar NEIN heißen, den die Selektion löscht per Defintion jedes ,,sinnlose" Merkmal aus.

c) Fossilien und ähnliches

- Der Mensch stammt doch vom Affen ab, oder?

Auch bei diesem Ansatz gibt es immense Schwierigkeiten!

Zwar kann man die Fossilien in einer Reihenfolge zusammensetzen, daß so ungefähr eine Weiterentwicklung zu erkennen wäre, doch diese Abfolge ist keinesfalls bewiesen.

Es gibt jedoch eine Alternative:

Man kann die bei allen mit ,,homo" gekennzeichnetendavon ausgehen, daß es sich um vollwertge Menschenrassen handelt, die aber ausstarben. Im Gegensatz dazu können die affen ähnlichen Fossilien (...pithecus)können ausgestorbene Primaten sein.

Gestützt werden diese Thesen durch die Tatsache, das die Schädelwülste welche bei manchen Australischen Ureinwohnern -Aborigines - , wie auch bei der ausgestorbenen 'Rasse' ,,homo erectus" vorkommen. Doch die Aborigines sind keinesfalls weniger intelligent als andere Menschen.

Aber der Archeopterixist doch das Zwischenstück zwischen Reptil und Vogel!

Lange Zeit nahmen die Forscher dies an, neuere Daten zeigen jedoch das es sich beim Archeopterix um einen Vogel handelt.

d) Sonstige Thesen

- ,,Wir wären eine katastrophale Planung, hätte man uns geplant" -R Riedel

Diese Aussage bezieht sich auf eine 100 Jahre alte Liste von v. Anatomie - Wissenschaftler Wiedersheim mit ca. 100 sinnlosen / ,,unnötigen" Organen. Wiedersheim behauptete, diese Organe seien von der Evolution zurückgebildet worden.

Die Sache hat nur den Haken, daß sich auf dieser Liste beispielsweise der Blinddarm und die Nickhaut befinden. Diese beiden sind jedoch keinesfalls unnötig, sondern der Blinddarm ist in einer bestimmten Lebensphase, nämlich bei Säuglingen extrem wichtig zur Abwehr von Bakterien und Viren. Die Nickhaut reinigt das Auge von kleineren Schmutz oder Staubpartikeln. Genaugenommen hat sich die Liste stark verkleinert.

Außerdem zeigen die beiden angeführten Beispiele, daß ein Organ niemals als sinnlos betrachtet werden kann.

- Nach dem biogenetischen ,,Grundgesetz" von E. Haekel (1866) durch läuft ein Embryo nochmals alle Phasen der Evolution Falsch ist schon der Name 'Gesetz', denn diese Theorie wird noch nicht einmal von Fachleuten akzeptiert, die der Evolution mehr als positiv gegenüberstehen. Nun zu den einzlnen Teilen dieser Theorie:

1. Kiemenbögen:

Weder der Mensch noch die Säugetiere haben, oder hatten je Kiemen - Woher sollen dann die Embryonen die genetischen Anlagen dafür haben.

In Wirklichkeit sind diese ,,Kiemenbögen" Beugefalten am Hals des Embryos.

2. Schwanz:

Da Rückenmark und Wirbelsäure besonders früh angelegt sind ragen diese am Anfang der Entwicklung über den Rumpf hinaus.

Woher soll der Mensch denn auch einen Schwanz haben die laut "Evolutionsgeschichte" direkten Vorfahren, sowie auch die noch lebenden Verwandten der Orang-Utan, oder der Gorilla keinen Schwanz.

3. Pelzkleid

Dieser ,,Pelz" heißt Lugano, er hat absolut nichts mit dem Fell bei Tieren zu tun, er wird mit Teilen des Fruchtwassers vom Embryo geschluckt und regt dessen Darmtätigkeit an.Außerdem, bei den Großaffen müßte, gesetzt den Fall es wäre tierisches Fell, der Lugano fehlen, bzw. dürfte nicht mehr ausfallen, dies tut sie aber. Und damit bin ich am Ende meines Vortrags, und möchte abschließend nochmals erinnern, daß es, wenn du in eine Notlage gerätst und betest nicht entscheident ist, ob du an Evolution oder Schöpfung glaubst. Fakt ist, Gott wird jedes ernste Gebet beantworten.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Einige kritische Anmerkungen zur Evolutionstheorie
Note
15 Punkte
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V99851
Dateigröße
415 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Aufsatz ohne Sekundärliteratur.
Schlagworte
Einige, Anmerkungen, Evolutionstheorie
Arbeit zitieren
Ruebly Ebert (Autor), 2000, Einige kritische Anmerkungen zur Evolutionstheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99851

Kommentare

  • Gast am 12.8.2001

    Mein Mitleid.

    Ich bin rein zufällig hier hereingestolpert (Google-Suche nach was anderem), aber nach einem kurzen Blick kann ich nicht darauf verzichten, einen Kommentar abzugeben, in der Hoffnung du glaubst deinen geschriebenen Unsinn nicht wirklich. Ich möchte hier nicht werten, ich kenne dein Alter nicht, und deshalb kann ich die Arbeit nicht benoten. Aber inhaltlich ist nunmal die Evolutionstheorie, auch mit Lücken, im Vregleich zu deinem Text eine uneinnehmbare Festung. Schwerste Fehler (keine Vollständigkeit):
    - selbst sich alle Sterne 10000 mal so schnell wegbewegen würden, wie sie es tun, könntest du das innerhalb eines Menschenlebens nie bemerken, wir sehen schon nur einen mikrig kleinen Teil der Sterne mit bloßem Augen, und die bräuchten noch Jahrmilliarden (bis dahin ist unsere Sonne inpludiert und die Erde untergegangen) bis sie "Außer Sicht" kämen
    - Den Knall hat die Dichte ausgelöst, nach dem Prinzip funktionieren H-Bomben (Wasserstoffbombem, schlimmere Form der Atombomben), bei genügend hoher Dichte kommt es zur Kernschmelze-Atomare Explosion
    - Kräfte sind bekannt und gemessen, zu schwierig zu erörtern
    20 Millionen Jahre:
    - Die zitierte Vielzahl sind ca 1 Promill, und diese konnten ihre Thesen noch nie durch auch nur einen Hinweis stützen
    - Der Messfahler war am Anfang groß, wird aber immer kleiner, man kann heute einen Bereich angeben, in dem man mit 99,9999% sicherheit sagen kann, da drin liegt es
    Die lieben Fliegen:
    - feststellbare große spontane Mutationen sind meist schädlich, aber woher soll der zitierte Mann erkennen, das kleine Mutationen auftauchen, die Gene kann er nicht alle checken, er kann nur schauen, und da brächte er Jahre der ständigen Beobachtung mit dem Mikroskop über Tausende Generationen Fliegen, bis er die kleinen Mutationen entdeckt. Mutationen lassen sich nicht mit dem Auge Feststellen! Das ist echter Blödsinn. Mit dem Auge sind nur Gendefekte erkennbar, bei denen durch schädliche auswirkung (z.b. Uv-Strahlung, allgegenwärtig) größere Sektoren der Gene beschädigt werden, und die zu behinderungen Führen. das die Evolution nicht durch Schäden an den Genen und Behinderungen entstand, war mir schon klar, hätte der Mann nicht Fliegen keine Fliegen züchten müssen
    Woher kommen die neuen Gene:
    - Hier widerlegt sich die Aussage von Carter selbst: nach seinen Ausagen ist es unwahrscheinlich, das sich gene verändern, weil die Genmutation müßte Enzyme erzeugen, die Gene mutieren lassen? völliger Schwachsinn, die Genmutation ist eine Veränderung der Gene, wozu Enzyme? genveränderungen werden ohne Enzyme immer bei Zellkernspaltung weitergegeben, wenn nicht könnte man keine Hunderassen züchten, es gebe keinen Krebs, usw.(Preís für dümmste je von mir gehörte Aussage zum Thema Evolution geht nun an Herrn carter).
    Mutationen in Kombination:
    - hanebüchene Aussage, wieso sollte sich nicht erst ein Auge Bilden, dann der Tränensack um die Effizienz des Auges zu erhöhen?
    - Mensch Affe
    Auch australische Ureinwohner haben das gleiche Gehirnvolumen wie wir, unsere Homo Vorfahren überhaupt nicht (kleiner)
    , Wülste sind völlig unbedeutend
    Vogel
    - die Abgrenzung zwischen Vogel und Reptil kann man in der Zeit nicht klar ziehen, man kann nicht sagen war ein Vogel, da Vögel auch heute noch sehr viel von reptilien haben (z.b. Eier)
    Sonstige Thesen:
    -Unkommentiert, da für Evolutionsdikussion unbedeutend

    Abschluß:
    Der Mensch konnte in nur ein paar Tausend Jahren etliche Hunderassen züchten, die sich gravierend, auch in den Genen unterscheiden. Die mendelschen Regeln sind nach einigen Generationen nicht mehr anwendbar, da sich starke Veränderungen, die keines der Ursprungstiere hatte, ergeben. Oder hast du z.b. mal einen Wolf mit Dackelohren gesehen, oder Pudelfell? Die Züchtung konnte also nicht durch Selektion von merkmalen (durch mendel beschrieben) erfolgen, es waren Mutationen notwendig. Folglich ist Veränderung des Erbguts durch Mutation bewiesen, Zitate zu z.B. Enzymen werden schon dadurch als Blödsinn entlarvt.
    Der springende Punkt der all deine Aussagen nichtig werden läßt ist der: Mutationen, z.b. bei der Zucht von hunderassen, oder eben der evolution, geschehen in sehr kleinen Schritten. Für die Hunderassen waren tausende kleine Veränderungen notwendig, die dann zum ergebnis führten. Diese Veränderungen enstehen bei der Befruchtung der Eizelle(bei Säugetieren), und haben nichts mit Mutationen durch schädliche Einflüsse, die man bei Fliegen beobachten kann gemeinsam. Beobachtbar sind die normalen (nichtschädlichen) Mutationen nur über viele Generationen. Der mensch hat die zucht von Hunden trotzdem in wenigen Jahrtausenden geschafft, die Evolution hatte für so was unendlich mehr zeit.

    Noche einmal:
    Ich möchte deine Arbeit nicht schlecht machen, das steht mir nicht zu und an, aber die Inhaltlichen Fehler kann ich bei Veröffentlichung im Internet einfach nicht unkommentiert stehen lassen.

  • Gast am 17.8.2001

    An DICH.

    falls du noch mehr Informationen brauchst kannst du dich ja mal melden Kennst du Wort und Wissen???

    echt gut,du hast sehr viel mut!!!!Mach weiter so!!!

  • Gast am 5.5.2002

    schade.

    Deine Arbeit hat viele Fehler und Lücken.Ich möchte hier jetzt nichts ergänzen oder richtigstellen (dann wäre mein Kommentar länger als deine Arbeit), aber ich finde du solltest deine Quellen etwas genauer untersuchen: du würdest erstaunliches feststellen! Ach ja: Du hast natürlich Recht, der Mensch stammt wirklich nicht vom Affen ab.

  • Gast am 31.5.2002

    Ach du lieber Gott!.

    Also ich finde es immer wieder abstrus,
    wie man versucht, die Entstehung des Lebens und des Menschen mit Gott zu erklären. Der Mensch ist ein Mängelwesen, es wäre eine Schande, einen Gott mit der Schuld zu behaften, soetwas kreiert zu haben. Aber "Gott" hat eine Entschuldingung dafür: Es gibt ihn nicht.

  • Gast am 28.8.2002

    Lesenswert!!!.

    Also, ich muss schon sagen, dieser Artikel hat mich echt umgehaun! Er ist total gut! Übrigens Tina (mit dem Titel:schade) wenn du fehler entdeckt haben solltest, dann könntest du ja eine verbesserung schreiben! Aber diese Mühe willst du dir nicht machen, weil es fast keine Fehler gibt!

    Mach bitte weiter so!!!

    BB Corinna

  • Gast am 26.3.2003

    Theo contra Bio.

    Schuster bleib bei deinen Leisten: Ein Theologe ist Gottesforscher und kein Biologe, kein Lebensforscher. Zu den Groß-Fehlern und Verdrehungen siehe "Mein Mitleid". Symptomatisch sind auch viele Klein-Fehler: Lugano richtiger Lanugo, Finkensorten sind Arten, die "Beugefalten" haben je einen Aortenbogen. Darwin war gut einen Monat auf den Galapagos und hat dort beobachtet und gesammelt, diese Theorie aber erst später in England entwickelt; er war nicht der erste Forscher mit ähnlichen Vorstellungen, aber lieferte viele neue Belege. Und der arme Haeckel wird wieder einmal (Theologen tun das besonders gerne) falsch zitiert.
    Was mich erstaunt: Wer verschenkt für solches Werk 15 Punkte? Wer spendet dem noch dazu Applaus? Man hat wohl viel Spaß beim Ignorantentreff.

  • Gast am 22.2.2005

    Das hat sogar mein Reli-Lehrer eingesehen!!!.

    Hi ich bin grad durch zufall auf diesen Unsinn gestoßen. Selbst mein Religionslehrer und er ist ein sehr guter Theologe hat eingesehen, dass die Schöpfungsgeschichte quatsch ist. Wenn sie aber richtig ist warum stehen dann zwei versionen in der Bibel?? Klar kann man nich 100%tig sagen wir die Erde entstanden ist. Man kann es aber sehr wohl durch die Beobachtungen von Entstehungen anderer Planetet ableiten. und Fakt ist (für mich) kein Gebet sei es auch noch so ernsthaft, es wird nicht erhört, weil es Gott nicht gibt. Er ist nur eine bequeme Lösung der Menschen wenn sie etwas nicht verstehen (Gottes Wege sind unergründlich) oder Probleme haben. Gruß an alle die meine Meinung teilen und diesen Quatsch nicht glauben!!

  • Gast am 11.3.2005

    lass dich nicht entmutigen....

    Schön, dass du den Mut hattest die Evolution zu kritisieren. Das finde ich wichtig, denn Leute (v.a. solche, die nicht sehr viel über die Evolution wissen) glauben die Evolution sei einfach eine Tatsache, die praktisch niemand anzweifelt und das Schöpfungsmodell sei etwas für den Religionsunterricht. Doch es ist überhaupt nicht so. Viele Wissenschaftler (Physiker, Astronomen, Biologen, Chemiker ...) in hohen Positionen glauben an eine Schöpfung. Genau das muss man den Leuten klarmachen.
    Doch leider ist deine Argumentation tatsächlich z.T veraltet und Lückenhaft. Das darf natürlich nicht sein. Sonst ist es das Gegenteil von Evolutionskritik. Z.B "Keine der oben angeführten Mutationen hat jemals eine neue Art hervorgebracht!" Das stimmt natürlich nicht. Es entstehen immer wieder neue Arten. Das kann man heute Beobachten. Der Gedanke aber ist eigentlich richtig. Es wurde bis heute nicht erklärt wie so genannte Makroevolution stattgefunden hat. Die Beispiele wie z.b. "Darwinfinken" gehen unter den Begriff Mikroevolution, sowie alle "Paradebeispiele" der Evolution.
    Ich würde dir empfehlen Literatur (v.a Evolution ein kritisches Lehrbuch) zu konsultieren, die man auf der Homepage www.wort-und-wissen.de findet, falls es dich weiter interessiert. (oder www.genesisnet.de)Dort wird die Evolution auf dem neusten Stand kritisiert und die wirklichen Schwächen des Evolutionsmodells gezeigt. Zudem hast du wohl auch noch nie etwas von dem Grundtypenmodell gehört. Es ist noch nicht sehr alt, aber es ist naturwissenschaftlich im Gegensatz zum Schöpfungsmodell. Doch es basiert selbstverständlich auf der Basis der Bibel. Es kann deshalb als Alternative zur Evolution angesehen werden.

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