Lern- und Arbeitstechniken im Studium


Hausarbeit, 2021

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

A Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Voraussetzungen für Erfolgreiches Lernen
2.1 Motivation, Konzentration und Wissen über das Lernen
2.2 Lerntyp
2.3 Lernstrategie
2.4 Arbeitsplatz/-umfeld
2.5 Störungen und Zeitfresser

3 Das Studium
3.1 Zeitmanagement :
3.2 Mitarbeit in Lehrveranstaltungen
3.3 Vorbereitung auf die Vorlesung
3.4 Das Mitschreiben
3.5 Die Nachbereitung

4 Gestaltung einer Präsentation
4.1 Vorbereitung einer Präsentation
4.2 Das Referat

5 Schluss

B Abbildungsverzeichnis

C Literaturverzeichnis

D Anhang

1 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: „So setze ich die Möglichkeit der Lern- und Arbeitstechnik für mein Studium ein". Der Zweck der Hausarbeit ist es, meinen Lernansatz während des Kurses und die Schwerpunkte (Wichtigste Aspekte) bei der Gestaltung einer Präsentation ausführlich zu erläutern. Infolgedessen werde ich die nächsten Punkte beschreiben und sie in drei Kapitel teilen.

Im ersten Kapitel „Voraussetzungen für Erfolgreiches Lernen" beschäftige ich mich mit fünf Aspekten. Sie haben auch Einblick in mein Arbeitsumfeld, die Struktur meiner Lernstrategie, die Art der Studentin, die ich bin, sowie Motivation, Konzentration und das Wissen über den Kurs. Für gutes Lernen werden Ablenkungen oder Störungen vermieden.

Im zweiten Kapitel „Das Studium" stelle ich das Zeit- und Selbstmanagement vor, das neben meinem Vollzeitstudium und meiner Teilzeitarbeit eine sehr wichtige Rolle spielt und zeigt, wie meine Zeit in Begleitung der Vorlesungen verläuft. Besonders durch die Mitarbeit in Lehrveranstaltungen erhalten sie einen Überblick über die Teilnahme an verschiedenen Vorlesungen. Dies beinhaltet die Vorbereitung einzelner Vorlesungen und die Weiterverfolgung der zu erreichenden Lernergebnisse und Lerntechniken.

Im dritten Kapitel „Gestaltung einer Präsentation", möchte ich Ihnen einen Überblick zur Vorbereitungsphase der Präsentation ermöglichen, mit dem Sie die verschiedenen Methoden wie die Materialsammlung, Auswahl des Materials und Erstellung von Karteikarten (Manuskript) kennenlernen. Weiterführend werde ich analysieren, wie ein Vortrag genauer abläuft.

Im Kapitel 4 habe ich zusammengefasst, warum diese Strategien für meinen Lerntyp am besten geeignet sind. Im Zuge dessen möchte ich Ihnen nahelegen, dass man für das Studium Selbstdisziplin haben und Verantwortung übernehmen können muss, um Entscheidungen treffen zu können, beispielsweise, ob man sich den richtigen Weg ausgewählt hat, um an das Ziel zu gelangen, dass man sich gesetzt hat.

2 Voraussetzungen für Erfolgreiches Lernen

Das Wort „Lernen" ist etwas, was man im Alltag sehr oft benutzt und umsetzt, dass betrifft uns jeden Tag und in fast allen Situationen. Es muss nicht der Inhalt des täglichen Studiums oder der Arbeit sein. Neue Einflüsse in unseren täglichen Prozessen werden unbewusst auswendig gelernt. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, neue Dinge zu speichern und sie bei Bedarf aufzurufen. Das Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die zu einem großen Netzwerk miteinander verbunden sind und die uns ermöglichen, unser tägliches Leben zu verbringen. Man kann davon ausgehen, dass der Mensch ohne diese Fähigkeit nicht ansatzweise so hoch entwickelt und fortgeschritten wäre, wenn er nicht von diesem Geschenk profitieren könnte.

Unser Kopf ist wie ein Lerncomputer, das Sekunde für Sekunde riesige Datenmengen im Gehirn verarbeitet. In vielen Fällen werden Informationen umgehend im Gehirn gelöscht, beziehungsweise vergessen. Unser Kurzzeitgedächtnis erreicht nur dass, was das Gehirn mit zuvor gespeichertem Wissen verbinden kann. Die meisten dieser Informationen werden auch nach 20 Minuten vergessen. Was wir jedoch nach einer Stunde aus dem Gedächtnis reproduzieren können, wurde in das Langzeitgedächtnis übertragen. Wir steuern diesen Prozess bewusst, während wir lernen, was für eine langfristige und effiziente Speicherung wichtig ist.

Das Lernen ist unsere Lebensanstrengung und begleitet uns ein Leben lang. Man sollte sich bewusst sein, dass es nicht immer auf Anhieb klappt und nicht einfach ist. Jeder von uns ist ein Individuum, das heißt, Lernen ist auch eine sehr persönliche Erfahrung. Selbst wenn Sie die größte Konzentration, Wissen und Motivation haben, erreichen Sie nicht immer alles, was Sie haben oder erreichen möchten.

Um vollständig lernen zu können, muss die Arbeitsatmosphäre und das Umfeld aufeinander abgestimmt sein. Das ist mir persönlich sehr wichtig und zählt zu den Grundvoraussetzungen. Genau so sind Störungen, während dem Lernen bei nahezu allen Lerntypen unvermeidbar und auch mal Nein sagen zu können zählt zu den größten Stärken in unserem Leben, um dem Ziel immer näher zu kommen.

Deshalb benötigt man eine gut durchdachte Lernstrategie, welche man beim Lernen anwenden kann und umso wichtiger ist es, sich weiterhin auf den Trainingsprozess zu konzentrieren und das Lernen erfolgreich in die Lern- und Arbeitstechnik zu integrieren.1

2.1 Motivation, Konzentration und Wissen über das Lernen

Motivation, Konzentration und Wissen das sind die drei Faktoren, die jeder Mensch gut beherrschen und sich selbstständig bilden sollte, um im Leben mit einem guten Gefühl voran zu kommen und die Ziele zu erreichen, die man sich gesetzt hat.

Zu dem Begriff Motivation gehört für mich persönlich zunächst, „Positives Denken". Ein Beispiel könnte sein: Wenn du fest daran glaubst, in der schriftlichen Prüfung gute Leistungen zu erzielen, es also gut zu meistern, dann kannst du es auch schaffen. Wenn du aber von Anfang an denkst, „Ich schaffe das nicht" oder nicht lernst, mit der Angst umzugehen durch die Klausur durchzufallen, dann wirst du es sowieso nicht schaffen, denn somit sinkt deine Leistungsfähigkeit erheblich. Motivation ist auch, Spaß zu haben, womit man sich beschäftigt mit dem Ziel, sich zunehmend zu verbessern und seine eigenen persönlichen Ziele zu erreichen. Meine persönliche Motivation ist meine Vorstellung, das im Studium Erlernte, mit meinem persönlichen Interesse und einem zukünftigen Job zu verbinden, bei dem ich ein gutes Gefühl und möglichst viel Spaß habe.

Um sich auf etwas zu konzentrieren ist es wichtig, sich auf ein bestimmtes Thema oder auf eine bestimmte Tätigkeit zu fokussieren, das Hauptaugenmerk also genau darauf zu legen. Der Anspruch an sich selbst sollte sein, die Ziele in kurzfristiger Zeit und in höchster Qualität zu lösen. Konzentration ist zum Teil auch dasselbe Wort wie „Aufmerksamkeit", welches dazu beitragen kann, dass eine Fähigkeit sich möglichst gut entwickelt. Um die Konzentration beizubehalten, stehen einem verschiedene Methoden wie die „Pomodoro Technik" zur Verfügung, auf die ich im weiteren Verlauf der Themen näher eingehen werde. Dazu zählen Störungen in bestimmten Lernphasen, in denen man sich gerade fokussiert im Lernfluss befindet.

Die Arbeit um neues Wissen oder Kenntnisse zur Aufrechterhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter, sind Themen von zunehmender Bedeutung. Das Wissen ist ein Produktionsfaktor für die Zukunft, aber das Wissen zu erlernen fällt leider nicht vom Himmel, man muss sinnvoll vorgehen, um etwas zu lernen. Man sollte sich selbst beibringen, wie man sich Wissen aneignet, diese speichert und wie man dafür vielleicht sogar eigene Methoden kreiert. Ich persönliche versuche mein Wissen mit viel Lesen, Nachrichten hören und dem Verfolgen von Dokumentationen zu vervielfältigen. Ich mache mich erst einmal darüber schlau, wie man das Lernen am besten Lernen kann und baue diese in Lernmethoden ein, die für mich geeignet sind. Durch diese Vorgehensweise kann man häufig seinen eigenen Lerntyp finden.

2.2 Lerntyp

In meiner Schulzeit2 hat es mich bei den unterschiedlichen Schülern sehr interessiert, wie sie Lernen oder wie sie das Wissen von Informationen abspeichern können. Da fragte ich mich immer, wie es dazu kommt, bei einem Vortrag nur hören zu müssen, um bestimmte Informationen im Gehirn abzuspeichern oder das manch einer in Büchern nur bestimmte Seiten zu überfliegen braucht, während sich andere Schüler einen Text zum dritten Mal durchlesen, um den Lerninhalt genauso gut aufzunehmen und sich intelligent zu fühlen. Für alle, die lernen wollen, die den Erwerb von Wissen erleichtern wollen, ist es wichtig, die persönlichen Vorlieben zu kennen.

Es gibt jedoch viele Lerntypen, die nach ihrer Art und Weise wie sie am besten lernen, unterschieden werden. Das wurde vielfach untersucht und erforscht. Dabei wurde festgestellt, dass es vier verschiedene Lerntypen gibt. Bei den vier Lerntypen handelt es sich um die Art, wie das Gehirn Informationen besser aufnimmt. Das

Gehirn bevorzugt also unterschiedliche Möglichkeiten und Wege, Wissen aufzunehmen. Es kann sein und ist sogar sehr wahrscheinlich, dass nicht nur einer dieser Lerntypen auf euch zutrifft.

1. Der auditive Lerntyp:

Dieser Lerntyp mag es, sich Dinge anzuhören, um sie zu verstehen. Im Unterricht könnt ihr also vielleicht an die Wand starren oder auf ein Blatt malen und gleichzeitig zuhören, was euer Lehrer sagt. Man versteht, worum es geht und kann nicht nachvollziehen, warum der Sitznachbar mit dem Verstehen des Vortrags so große Probleme hat. Als auditiver Lerntyp kann es auch beim Lerne helfen, wenn man das, was man lernt aufnehmt und es anhört.

2. Der visuelle Lerntyp:

Bei diesem Lerntyp sind die Ohren hingegen nicht so wichtig, am liebsten sieht und liest er etwas. Statt sich also ein Hörbuch zu kaufen, wählt er lieber die Fachliteratur in gedruckter Version oder im digitalen Dateiformat und liest selbst. So wie das Sprichwort „Lesen hilft am besten" besagt, ist es für diesen Lerntyp nicht kompliziert daheim zu lernen, da er das meiste Wissen über das Lesen seiner Arbeitsmateria- len/Skripte aufnimmt und häufig keine weiteren Lernmittel braucht.

3. Der kommunikative Lerntyp

Die redefreudigen Personen können zu den kommunikativen Lerntypen zählen. Sie tauschen sich mit anderen über entsprechende Themen aus und diskutieren über den Sachverhalt, um es wirklich zu verstehen. Das kann zum Beispiel ein Dialog zu einem selbst ausgesuchten Thema sein, den man mit sich führt. Eine weitere Möglichkeit ist es, vor dem Spiegel zu sprechen und zu versuchen, das Thema auswendig zu lernen. Hilfreich ist es auch, um das selbstbewusste Auftreten vor Zuhörern und Zuschauern zu fördern. Besonders beliebt und fast unentbehrlich sind Lerngruppen für Studenten, die zu der Gruppe dieses Lerntyps gehören.

4. Der motorische Lerntyp

Der motorische Lerntyp (auch Kinästhetischer Typ) muss sozusagen selbst Hand anlegen, die Dinge eigenständig ausprobieren und anfassen. Es reicht diesem Typ nicht aus, dass der/die Lehrer/in/, Dozent/in einen Vortrag über ein bestimmtes Thema wie „das korrekte Zeichen eines dreidimensionalen Gegenstandes" hält und dazu ein paar Bilder zeigt. Manchmal bringen diesem Lerntyp auch die Gespräche in der Vorlesung nur bedingt weiter, weshalb er/sie es selber schreiben, zeichnen oder selbst ausprobieren muss, um zu lernen, wie es funktioniert. Wie man es in der heutigen Zeit auch noch nennt: Do it yourself!

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Lerntypen

Quelle: Eigene Darstellung [20.12.2020]

In der oben aufgeführten Abbildung 1, werden die vier Lerntypen (Hören, Sehen, Sprechen und die Bewegung, auch motorisch) grafisch dargestellt. Die vier wichtigsten Sinnesorgane des Menschen ermöglichen es uns, die empfangenen Lerninformationen an das Gehirn zu übertragen. Verknüpfungen mehrerer Lerntypen sind nicht so ungewöhnlich, wie es auch bei mir der Fall ist. Nach meiner persönlichen Erfahrung und Einschätzung, sehe ich mich selbst als eine Mischung des auditiven, visuellen und kommunikativen Lerntyps. Eines der hilfreichsten Dinge ist es für mich, wenn meine Professorinnen und Professoren bei den Vorlesungen mit Übungen oder Skizzen entsprechend der Themen arbeiten und diese je nachdem erklären. Außerhalb der Vorlesungen beschäftige ich mich gerne mit einfach, aber gut erklärten Lernvideos aus dem Internet (z. B. YouTube), die mich parallel zu meinen Aufschrieben während der Vorlesung unterstützen, denn diese kann man immer wieder pausieren und zu einem anderen Zeitpunkt weiteranschauen. Somit habe ich mehrere Vergleiche zu den Skripten, die ich in den Vorlesungen bekomme. Diese Lernstrategie ist allerdings nicht für jedes Modul gut geeignet.

In der Einführung in die Programmierung macht es meiner Ansicht nach wenig Sinn aufschriebe anzufertigen, denn es ist ein typisches Übungsfach, ebenso wie in dem Fach Mathematik. Auf die Lernstrategien der einzelnen Module werde ich im folgenden Kapitel näher eingehen und diese darstellen.

2.3 Lernstrategie

Mein Ziel in diesem Studium ist3 es, mit dem Lernen erst richtig anzufangen und bis zum Ende durchzuziehen, um das Studium erfolgreich zu meistern. Um dies zu ermöglichen muss ich eine passende Lernstrategie für mich finden. Eine Technik herausfinden, die meinen Lernprozess optimiert und dafür sorgt, dass ich Lerninhalte leicht reproduzieren, also eigenständig wiedergeben kann. Durch die schlau eingesetzte Lernstrategie werde ich mir die Inhalte schneller und effizienter aneignen können, um das Erlernte möglichst zu langfristigem Wissen zu machen und nicht zu vergessen.

Eine einfache Lernstrategie, um mir Inhalte besser merken zu können ist es, mir Dinge öfters laut vorzusagen. Dieses laute Aufsagen kann sehr nützlich sein, da man sich selbst beim Sprechen zuhört. Die Inhalte, die ich laut aufsage, benutze ich in Verbindung mit der bewährten Lernmethode der Karteikarten. Meine genauere Vorgehensweise dabei ist es, auf die Vorderseite der Karte ein Stichwort aufzuschreiben und dass, was ich auswendig gelernt habe auf der Rückseite. Dadurch kann man sich selbst einer Prüfung unterziehen und sehen, ob man es verstanden hat.

Bevor ich aber mit den Karteikarten anfange, gehe ich zunächst meine Prüfungsfächer genauer durch, um zu sehen, in welchen Fächern der Lernstoff zum auswendig lernen relevant ist und dazu passende Zusammenfassungen geschrieben werden.

In meinem Studiengang „Wirtschaftsinformatik“ stellte sich heraus, dass die „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ und die „Grundlagen des Online-Marke- tings“ reine theoretische Inhalte zum Lernen sind. Dazu gehören auch zum Teil die Lernfächer „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“, „Einführung in die Informatik“ und „Einführung in das betriebliche Rechnungswesen“ dazu. Hier könnte man selbst am besten die wesentlichen Bestandteile des jeweiligen Themas zusammenfassen, um eine klarere Übersicht zu bekommen. Damit merke ich mir die Lerninhalte stetig besser und verstehe sie auch schneller, indem ich sie in meinen eigenen Worten formuliere.

Bei komplexeren Aufgaben oder Themen nehme ich die Hilfe aus dem Internet. Dabei bevorzuge ich Videos wie zum Beispiel auf YouTube. Die Lernvideos bieten den Vorteil, dass man sie sich immer wieder ansehen kann. Einige seriöse „Kanäle“ und Videos sind einfach und anschaulich erklärt, sodass im Vergleich Suchmaschinen wie „Google“ und „Yahoo“ ausfallen und weniger wertvolle Informationen liefern. Während ich mir die Videos ansehe, mache ich mir nebenbei einige Notizen. Wenn mir die Videos nicht weiterhelfen, begebe ich mich dann an die Online-Recherche. Wenn sich dadurch keine nützlichen Informationen ergeben, schreibe ich mir eventuelle Fragen auf und versuche diese in der Vorlesung zu stellen und eine Antwort bzw. eine Lösung von den Professoren oder Dozenten zu bekommen. Diese Lernstrategie ist eine modifizierte Form der „PQ4R-Methode“. Die Lerntechnik wird geändert, weil keine selbst behandelten Fragen beantwortet werden. Diese Methode wird deshalb als „PQ4R-Methode“ bezeichnet, weil sie um einiges zeitintensiver als die normale Version ist und genauso effektiv, um weiter Wissen zu erlangen.

Meine Vorgehensweise beim „Programmieren“ ist es, viele Übungen zur Programmiersprache am PC oder Tablet zu bearbeiten. Zuerst bearbeite ich die einfacheren und wichtigeren Aufgaben. Dann folgen alle Aufgaben, die etwa von durchschnittlicher Wichtigkeit sind und zum Schluss die nicht dringenden Aufgaben. Diese Methode nennt sich „A-B-C-Methode“, welche aus drei Elementen zur Priorisierung von unterschiedlichen Dingen besteht.

[...]


1 Vgl. Voraussetzungen für Erfolgreiches Lernen. https://das-lernen-lernenjimdofree.com/buzz- words/ [17.12.2020].

2 Vgl. Lernen lernen in der Erprobungsstufe: https://www.geschwister-scholl-gymansium- aachen.de/wp-content/uploads/2019/09/Lernen-lemen-GG_5-6_2015.pdf [18.12.2020].

3 Vgl. Lernen lernen in der Erprobungsstufe: https://www.geschwister-scholl-gymansium- aachen.de/wp-content/uploads/2019/09/Lernen-lemen-GG_5-6_2015.pdf [18.12.2020].

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Lern- und Arbeitstechniken im Studium
Hochschule
Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
29
Katalognummer
V998646
ISBN (eBook)
9783346369703
ISBN (Buch)
9783346369710
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lerntechniken, Lernen lernen, Lernstrategie, Arbeitstechnik im Studium, Präsentation, Lerntyp
Arbeit zitieren
Pelin Parlak (Autor), 2021, Lern- und Arbeitstechniken im Studium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/998646

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Titel: Lern- und Arbeitstechniken im Studium



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