Deutsche Geschichte, Kalter Krieg und Ost-West-Konflikt 1945-1961


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
7 Seiten, Note: 2-

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Ost - West - Konflikt in Deutschland (1945 bis 1963)

Nach der Kapitulation Deutschland am 8. Mai 1945 haben die Alliierten vom 17. Juni bis 2. August 1945 auf der Potsdamer Konferenz nach einer weiteren Form des Umgangs mit Deutschland gesucht. Dabei Truman, Churchill und Stalin haben auf dem Schloß Cecilienhof in Potsdam beschlossen, Deutschland in vier Besatzungszonen auf die Alliierten aufzuteilen, wobei Berlin in vier Sektoren geteilt wurde. Gebiete östlich von Oder und Neiße wurden Polen zugeteilt, ebenso das nördliche Ostpreußen.

Die Gemeinsamkeit in der Behandlung Deutschlands scheiterte schließlich an den verschiedenen politischen Ideologien der Alliierten und kommunistischen Maßnahmen in der Sowjetischen Besatzungszone, wie zum Beispiel eine Bodenreform, Verstaatlichungen und die Vereinigung aller Parteien zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Dem gegenüber stand die demokratische Politik des Westens; die Auseinanderentwicklung zwischen den Westzonen und der Ostzone Deutschlands wurde immer deutlicher. Die USA wollen für Deutschland die sogenannte "Weststaatslösung", das heißt, eine deutliche Distanz zum Kommunismus (Containment, Roll - back) und eine starke Anbindung an die westlichen Staaten. Schließlich wurde am 5.6.1947 von den USA der Marshall - Plan als finanzielles Hilfsprogramm zum Wiederaufbau der europäischen Länder nach dem Zweiten Weltkrieg vorgestellt. Der Marshall - Plan hatte für die USA eine relativ wichtige Bedeutung, da er auch zu ihrem Nutzen war. Zum einen bot ein geschwächtes Europa keinen guten Absatzmarkt, andererseits sollte Deutschland als industrieller Mittelpunkt Europas aufgebaut und gegen die UdSSR gelenkt werden. Damit sollte die Ausbreitung des Einflussbereichs der UdSSR verhindert werden. Außerdem mussten Hunger und Not aus humanitären Gründen und als Vorbedingung für die Durchsetzung der anderen ziele überwunden werden. Da die UdSSR mit der Begründung, dieses Instrument des Dollarimperialismus nicht unterstützen zu wollen, nicht an dem Marshall - Plan teilnahm und auch Polen und die Tschechoslowakei daraufhin ihre Zusage zurückzogen, gelang den USA die Durchsetzung ihres Vorhaben relativ leicht. Am 3. April 1948 wurde das Programm als "Auslandshilfegesetz" durch den US - Kongress verabschiedet, die Ziele der USA wurden schon wenig später erreicht: Die Gefahr der Ausbreitung des Einflussbereiches der UdSSR war abgewendet, die Industrieproduktion lag bei 35% über dem Vorkriegsstand und die Bundesrepublik Deutschland wurde zu einem eigenständigen Staat mit guter Wirtschaft.

Die Weststaatslösung wurde auch durch die Berliner Blockade ( 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949) gefördert, dadurch wurde der Ost - West - Konflikt wiederum verschärft. Die Absichten der UdSSR lagen darin, die Westmächte aus Berlin zu verdrängen und, in Bezug auf die vorangegangene Währungsreform in den anderen Besatzungszonen, ein demokratisches Westdeutschland zu verhindern. Die Westmächte reagierten mit der Verteidigung ihrer Position in Berlin und der Errichtung einer Luftbrücke nach Berlin.

Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 und der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1949 wurde die Teilung Deutschlands schließlich faktisch vollzogen.

In der Bundesrepublik wurde am 14. September 1949 der erste Deutsche Bundestag gewählt, in dem Konrad Adenauer als Bundeskanzler eine Koalitionsregierung aus CDU (Christlich - Demokratische Union), CSU (Christlich - Soziale Union), FDP (Freie Demokratische Partei) und DP (Deutsche Partei) bildete. Diese erste Bundesregierung mit Sitz in der Hauptstadt Bonn verfolgte die Westorientierung und wollte die Souveränität zurückgewinnen. Außerdem war sie bereit, sich an der Verteidigung Westeuropas zu beteiligen. Die Wiedervereinigung Deutschlands, die von Stalin ansatzweise angeboten wurde, war der Westintegration vorerst untergeordnet. Daher wurde 1952 das Angebot Stalins, ein vereinigtes, neutralisiertes Deutschland zuzugestehen und über freie gesamtdeutsche Wahlen zu diskutieren, auch nur als eine taktische Variante des sowjetischen Vormachtstrebens abgetan. Adenauer vermutete, dass Stalin mit diesem Angebot die beginnende Einigung Westeuropas und die Westintegration der Bundesrepublik behindern wollte und hielt es daher, im Gegensatz zu Politikern der SPD, FDP und seiner Partei, der CDU, für ungünstig, auf dieses Angebot einzugehen, und so blieb es bei zwei deutschen Staaten. Adenauer setzte dabei die ganze Zeit auf die "Politik der Stärke", was sich auch in dem Alleinvertretungsanspruch der Bundesrepublik widerspiegelt, der besagt, dass diese die einzig legitimierte staatliche Organisation des deutschen Volkes sei. Dieser Anspruch wurde von den drei Westmächten unterstützt, so dass der Bundesregierung am 18. September 1950 in der Erklärung der New Yorker Aussenministerkonferenz ausdrücklich das Recht, "für Deutschland als Vertreterin des deutschen Volkes in internationalen Angelegenheiten zu sprechen", zugesprochen wurde. Adenauers Politik entsprach wohl der Meinung des größten Teils der Bundesbürger, da er erst 1963 von Ludwig Erhard abgelöst wurde. Diese Ablösung stand in Zusammenhang mit der sogenannten "Spiegelaffäre", die 1962 die Republik erschütterte. Es gab folgenden Sachverhalt: Das Magazin "Der Spiegel" warf Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß Korruption vor. Daraufhin ließ Adenauer den Herausgeber des Spiegels, Augstein, und den Spiegelmilitärexperten Ahlers unter dem Vorwurf eines "Abgrunds von Landesverrat" verhaften. Außerdem traten alle FDP - Minister zurück, was zu einer Neubildung des Bundeskabinetts ohne Strauß führte. Im Endeffekt war es schließlich so, dass zum einen die Pressefreiheit eingeschränkt wurde, Ahlers und Augstein allerdings doch nicht verurteilt wurden. Außerdem wurde die Verfassungsklage gegen die Regierung abgewiesen. Insgesamt kam es so zu einer Vertrauenskrise von Seiten des Volkes gegenüber der Staatsgewalt.

Von Seiten der UdSSR gab es nach dem Tod Stalins am 5. März 1953 unter Chruschtschow einige Ansätze zur friedlichen Koexistenz und Entstalinisierung, allerdings hatte die DDR - Regierung einige innenpolitische Probleme zu bewältigen und war daher eher weniger an Aussenpolitik interessiert. Ende Mai 1953 beschloss die DDR - Regierung unter Ulbricht, zur Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten die Arbeitsnormen bei gleichbleibendem Lohn um 10 % zu erhöhen. Dieser Beschluss führte zu Protesten der Arbeiter und schließlich zunächst zum Widerruf der angekündigten Maßnahmen. Am 16. Juni kam es zu einer Demonstration vor dem Haus der Ministerien in Ostberlin. Auf ihre Frage, ob die Regierung auf die Erhöhung der Arbeitsnormen bestehe oder nicht, erhielten die Demonstranten nur unklare oder widersprüchliche Antworten, was am 17. Juni zu Massenkundgebungen in ganz Ostberlin und Protesten und Streiks in der gesamten DDR führte. Diese Aufstände wurden von sowjetischem Militär und der Volkspolizei zerschlagen, die Zahl der Getöteten lag wahrscheinlich zwischen 300 und 400 Personen. Diese Ereignisse führten zu einem Flüchtlingsstrom von der DDR in die BRD; die Gesamtzahl der zwischen 1949 und 1961 Geflüchteten liegt bei etwa 2,7 Millionen. Diese Ereignisse waren schließlich der Auslöser für den Bau der Berliner Mauer am

13. August 1961. Dadurch wurde zwar der Flüchtlingsstrom weitgehend gestoppt und es kam zu einer Stabilisierung der DDR, allerdings gab es durch den Schießbefehl an der Grenze auch viele Verletzte und Tote.

Jedoch gab es auch schon vorher eine klare Distanzierung der beiden Staaten: Durch die Aufnahme der Bundesrepublik in die NATO (North Atlantic Treaty Organisation) 1955 und der darauf folgenden Gründung des Warschauer Pakts als Verteidigungsorganisation der Ostblockstaaten unter Leitung der UdSSR kam es zu einer Verhärtung der Fronten.

Dabei war es so, dass vor allem die USA auf eine militärische Vereinigung zwischen Westeuropa und sich selbst drängten. Die Zusammenarbeit innerhalb der NATO beinhaltete allerdings nicht nur die gemeinsame Verteidigungsarbeit, sondern auch die Zusammenarbeit die Außen- und Sicherheitspolitik betreffend. Die Bundesrepublik wurde im Rahmen der NATO wiederbewaffnet, was die UdSSR natürlich als Gefährdung der Sicherheit der DDR verstand. Als Gegenstück wurde daher der Warschauer Pakt gegründet.

Der Koreakrieg

In Südkorea gab es 1950 eine wachsende Opposition gegen den Präsidenten Syngman Rhee, was das Staatsoberhaupt Nordkoreas, Kim Il Sung, zu der Annahme führte, dass eine Wiedervereinigung der beiden koreanischen Staaten im Sinne der Südkoreaner sei.

Am 25. Juni 1950 überschritt dir nordkoreanische Armee die Grenze am 38.

Breitengrad und marschierte in Südkorea ein. Das bedeutete allerdings auch, dass ein Einflussbereich der USA, beziehungsweise der westlichen Mächte überhaupt, bedroht wurde. Die USA griffen daher sofort ein, indem der UN - Sicherheitsrat am 27. Juni unter Abwesenheit sowjetischer Vertreter den Einsatz von UN - Streitkräften gegen Nordkorea beschloss.

Am 30. Juni scho n entsandte US - Präsident Truman amerikanische Truppen nach

Korea; insgesamt 18 weitere UN - Mitgliedsstaaten schickten Kampf-, Versorgungs- und Sanitätseinheiten. Ein Jahr lang kämpften Nordkoreaner und chinesische Freiwilligenverbände gegen Südkoreaner und UN - Truppen, bis die Sowjetunion im Juni 1951 offiziell Waffenstillstandsverhandlungen vorschlug, da der Krieg in einen Stellungskrieg überging. Im Juli 1953 wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Nord- und Südkorea geschlossen. Es bestätigte im Wesentlichen den 38. Breitengrad als Grenze zwischen Nord- und Südkorea und legte eine vier Kilometer breite entmilitarisierte Zone entlang der Grenze fest.

Die Kubakrise 1962

Die Kubakrise war eine Auseinandersetzung zwischen den USA und der UdSSR im Rahmen des Kalten Krieges, die 1962 aufgrund der Errichtung sowjetischer Raketenbasen auf Kuba ausbrach. Dort hatte 1959 der linkssozialistische, aber nicht kommunistische, Fidel Castro Ruz den US -hörigen Diktator Fulgencio Batista y Zaldívar vertrieben und eine soziale Reform versucht, um das Elend in Kuba zu beseitigen. Daraufhin brach die Regierung der USA zunächst alle Beziehungen zu Kuba ab, 1961 versuchten die USA eine Invasion in der kubanischen "Schweinebucht": Kennedy wollte Castro von "Exil - Kubane rn" stürzen lassen. Während dieser Zeit bekam Kuba wirtschaftliche, finanzielle und schließlich auch militärische Unterstützung von der UdSSR. Mit der Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba wollte die Sowjetunion zum einen das Castro - Regime vor einem weiteren Angriff seitens der USA schützen, zum anderen hatte sie damit aber auch ein militärisches Druckmittel und einen strategischen Vorteil gegenüber den USA die Berlin - Krise betreffend: Hätten die USA auf Kuba etwas gegen die Stationierung unt ernommen, wären sowjetische Truppen in Westberlin einmarschiert. Andererseits hätten sie sofort Raketen auf die USA abschießen können, wenn die USA in Deutschland etwas gegen den Willen der UdSSR unternommen hätten.

Am 14. Oktober1962 werden von Spionage flugzeugen der USA Fotos von einem

Gebiet in Kuba gemacht, in dem man Militärstützpunkte vermutet. Als man am folgenden Tag die Fotos entwickelt hatte, entdeckte man darauf vier Abschussstellen für Mittelstreckenraketen. Daher wurde für den 16. Oktober ein Krisenmanagement in Washington einberufen. Kennedy stellte ausdrücklich fest, dass die Raketen nicht geduldet werden können und man beschloss den Verteidigungsstand für die USA. Am 17. Oktober entdeckte man 28 weitere Abschussrampen in Kuba, dennoch wurde die Bombardierung Kubas abgelehnt, da man mit zu viel Gegenwehr rechnen musste. Am darauf folgenden Tag fanden in den USA weitere Beratungen statt, man kam aber noch zu keiner Lösung. Einen Tag später waren die Raketen in Kuba fast einsatzbereit, außerdem wussten Kuba und die UdSSR mittlerweile von der Spionage der USA. Am

20. Oktober fand in den USA die intensivste Militäraufrüstung nach 1945 statt, schon vorher wurde eine Seeblockade um Kuba verhangen, um die Lieferung weiterer Waffen zu verhindern. Außerdem wurde der US-amerikanische Militärstützpunkt in Guantanamo aufgerüstet.

Am 22. Oktober stellte Kennedy der Sowjetunion das Ultimatum, die Raketenbasen abzubauen und die bereits stationierten Raketen zurückzuziehen. Es wurde der Einsatz der Interkont inentalrakete, der "tödlichsten" Waffe überhaupt, die hunderte von Atomsprengköpfen freisetzt, angedroht. So spitzte sich der Konflikt immer mehr zu und drohte, in einen offenen Krieg überzugehen. Nach intensive Verhandlungen erklärte sich Chruschtschow schließlich bereit, die Raketenbasen abzubauen und die Raketen abzuziehen. Die USA verzichteten als Gegenleistung auf eine weiteren Invasion in Kuba und zogen ihre auf Moskau gerichteten Mittelstreckenraketen aus der Türkei ab.

Nach der Kubakrise bemühten sich die beiden Supermächte um eine weltweite Entspannungspolitik; man begann zum Beispiel Instrumente für ein erfolgreiches Krisenmanagement zu entwickeln und richtete den "heißen Draht" zwischen Moskau und Washington ein.

Aufstände gegen den Kommunismus Im Kalten Krieg kam es in mehreren unter der Flagge der Sowjetunion und damit des Kommunismus regierten Staaten zu Aufständen gegen das kommunistische Regime. Zu diesen Aufständen zählen vor allem der Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953(siehe "Ost - West - Konflikt in Deutschland") und der Ungarische Volksaufstand im Oktober und November 1956.

Nach dem Tod Stalins am 5. März 1953 leitete Chruschtschow auf dem zwanzigsten Parteitag der KPdSU im Februar 1956 die Entstalinisierung ein. In den meisten kommunistischen Staaten - so auch in Ungarn - nahm daraufhin der Druck auf stalinistisch - orientierte Regierungen zu.

So kam es im Sommer 1956 in Polen zu Arbeiterdemonstrationen und Aufständen gegen die stalinistische Regierung. Zwar griff das Militär ein und brachte die Situation unter Kontrolle, die Regierung allerdings wurde ausgetauscht. Die neue Staatsführung kehrte sich deutlich vom Stalinismus ab und machte zum Beispiel Kollektivierungsmaßnahmen in der Landwirtschaft rückgängig. Davon motiviert wuchs die ungarische Protestbewegung schnell an.

Am 23. Oktober 1956 demonstrierten in Budapest über 100.000 Menschen gegen die stalinistische Führung und die Einflussnahme der Sowjetunion auf die ungarische Politik. Sie forderten die nationale Eigenständ igkeit, den Abzug sowjetischer Truppen aus Ungarn, demokratische und wirtschaftliche Reformen und freie Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und die Abschaffung der Zensur. Es kam zu Schießereien zwischen Sicherheitspolizei und Demonstranten, einige Armee - Einheiten schlossen sich den Demonstranten an. Schließlich griff die Rote Armee ein, die aber wegen der Zuspitzung der Lage schon wenig später aus Budapest abgezogen wurde.

Noch in der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober wurde Imre Nagy, der bei der Bevölkerung sehr beliebt war, zum Ministerpräsident ernannt, um die Situation zu beruhigen. Der Aufstand ging dennoch weiter und die Forderungen - vor allem die Forderung nach Abzug der sowjetischen Truppen - wurden immer heftiger. Die UdSSR erklärte sich bereit, ihre Truppen abzuziehen, allerdings wurden gleichzeitig die Truppen an der ungarisch - russischen Grenze und die im Landesinneren verstärkt. Ministerpräsident Nagy stellte sich offen auf die Seite der Demonstranten - diese hatten übrigens in einigen Städten bereits die Macht übernommen - und erklärte am 1. November 1956 den Austritt Ungarns aus dem Warschauer Pakt und die Neutralität seines Landes. Am 4. November bildete Generalsekretär Kádár, der Verhandlungen mit Moskau aufgenommen hatte, eine Gegenregierung. Am selben Tag drangen sowjetische Panzereinheiten nach Budapest vor. Am 7. November nahm der Aufstand ein blutiges Ende: Etwa 25.000 Ungarn wurden bei Kämpfen getötet, 2.000 wurden zum Tode verurteilt und circa 20.000 zu Haftstrafen. Außerdem flohen fast 200.000 Ungarn über Österreich ins Ausland.

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Details

Titel
Deutsche Geschichte, Kalter Krieg und Ost-West-Konflikt 1945-1961
Note
2-
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V99887
Dateigröße
429 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kuba-Krise, Kalter Krieg, Ost-West-Konflikt
Arbeit zitieren
Lena Wickenkamp (Autor), 2001, Deutsche Geschichte, Kalter Krieg und Ost-West-Konflikt 1945-1961, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99887

Kommentare

  • Gast am 4.7.2001

    geschichte Prüfung.

    Danke vielmals dein Referat hat mir für meine Prüfung sehr geholfen. den Text hast du gut hinbekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Gast am 14.1.2003

    Falsche Informationen:.

    Die Stelle, in der vom ersten Bundestag gesprochen wird, ist so nicht richtig: Die CDU/CSU bildete eine Koalition mit der DP. Die FDP bildete mit der SPD die Opposition!!!

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