Thomas Hobbes - Leviathan - Macht und Gesellschaft


Seminararbeit, 2001
6 Seiten

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PS Thomas Hobbes: Leviathan "Macht und Gesellschaft"

1. Absicht des Werkes

Thomas Hobbes erstellt im Leviathan eine politische Philosophie, an welche er aufgrund seiner Methodik einen neuartigen Wahrheitsanspruch stellt. Indem er das wissenschaftliche Leitbild der Geometrie und deren Universalismus auf seine Moralphilosophie überträgt und daraus seine Staatstheorie konstruiert, versucht er eine neue, wissenschaftliche Legitimation politischer Herrschaft zu begründen. Möglich wird dies dadurch, dass Hobbes einen strikten Materialismus verfolgt, sich also auch den Menschen und die menschliche Gesellschaft als Körper in einem sich in Bewegung befindlichen Universum vorstellt, so dass diese genau den gleichen Gesetzen von Ursache und Wirkung folgen, wie alle anderen mechanischen Objekte. Deshalb verfährt Hobbes auch nicht empirisch, sonder konstruktivistisch. Das heißt, er leitet ausgehend von seinen Erfahrungen des englischen Bürgerkrieges dessen Ursachen ab, erschafft damit sein Modell des Naturzustandes und versucht von dieser Basis heraus den idealen Staat zu konstruieren. Das zentrale Schlüsselelement seiner Theorie bildet dabei das Verhältnis zwischen Macht, Herrschaft und menschlichem Handeln.

2. Der Naturzustand - Vorraussetzungen

Hobbes geht beim Gedankenexperiment des Naturzustandes davon aus, dass in einer menschlichen Gesellschaft, in welcher es keine menschengemachten Gesetze und Regeln gibt, menschliches Handeln bestimmt wäre von den jeweiligen egoistischen Eigeninteressen der Menschen, welche ihrem Selbsterhaltungstrieb entspringen. Diese Idee des psychologischen Egoismus ist dabei eine reine Zustandsbeschreibung und enthält keine normative Aussage, ob dieser Zustand auch gewollt sei. Die Tatsache, dass der Mensch allein seinem Selbsterhaltungstrieb folgen soll, steht dabei nicht im Konflikt mit Hobbes' Annahme dass Menschen _auch im Naturzustand_ vernunftbegabte Wesen seien, denn im Naturzustand wird die einzig logische Handlung eine solche sein, die dem Individuum nützt, unabhängig jeglichen moralischen Anspruchs. "Schätzt jemand dies alles _das Streben nach Macht_ nicht, so kann er zwar ein ehrlicher Mann sein, aber auf guten Verstand wird er keinen Anspruch machen können." (S.69) Vernunftbegabtheit zieht also keine Moralbegabtheit nach sich. Desweiteren nimmt Hobbes an, dass alle Menschen gleich und frei sind und jeder das natürliche Recht hat, sein egoistisches Interesse unbegrenzt, auch gegen den Widerstand anderer durchzusetzen. "Die Natur hat die Menschen sowohl hinsicht lich der Körperkräfte wie der Geistesfähigkeiten untereinander gleichmäßig begabt" (S.112) Der Begriff der Freiheit bedeutet jedoch bei Hobbes jedoch nicht, dass der Mensch in seinen Trieben frei wäre, der Wille zur Selbsterhaltung sieht er vielmehr durch eine Kette von äußeren Ursachen determiniert. Lediglich das menschliche Handeln zur Befriedigung der Triebe wird nicht durch äußere Hindernisse bedingt. Frei ist das Individuum im Naturzustand also insofern, als es nicht durch äußere Gesetze in seiner Interessensverwirklichung behindert wird. Es ergibt sich jedoch, dass, falls jeder ein Recht auf Alles hat, die verfügbaren Resourcen ab einem gewissen Punkt knapp werden, beziehungsweise die Rechte des einen Menschens mit denen eines anderen in Konflikt geraten werden. Da der Mensch, obwohl nicht mit natürlicher Sozialität ausgestattet, in seinem sozialen Gefüge eingfügt ist, er sich daraus auch nicht befreien kann und er mit ihm interagieren muss, wird ein Wettbewerb unter den Menschen entstehen, sich Güter vor den anderen zu sichern. Um sich ein Gut zu eigen zu machen können, also um seine egoistischen Interessen zu verwirklichen und den Besitz auch zu erhalten, benötigt der Mensch dann Macht.

2.1. Macht

Unter Macht subsummiert Hobbes all jene Mittel, welche dem Menschen ein Gut zu eigen machen können. Es ist dabei nur vernünftig möglichst viel Macht zu erlangen um eine möglichst große Anzahl von Interessen durchsetzen zu können, denn "Jedes Verlangen erweckt in uns gewisse Gedanken, welche gleichsam die Wege ausspähen, auf welchen wir zu dem gewünschten Ziele gelangen." (S.69), so dass "alle Menschen ihr ganzes Leben hindurch beständig und unausgesetzt eine Macht nach der anderen sich zu verschaffen bemüht sind" (S.91).

Das treibende Element in diesem Prozess der Machtsicherung sind abgesehen von den menschlichen Trieben, die Furcht vor dem Verlust der Güter beziehungsweise des Machtverlustes. "Bei dieser großen Furcht, welche die Menschen allgemein gegeneinander hegen, können sie sich nicht besser sichern, als dadurch, daß einer dem anderen zuvorkommt. _..._ Wenn diejenigen, welche mit mäßigem Besitz zufrieden sind, nur sich und das ihrige zu verteidigen, nicht aber ihre Macht dadurch zu vermehren suchten, dass sie andere selbst angreifen, so würden sie nicht lange bestehen können." (S.114). Dieses andauernde Angstgefühl ist bei Hobbes dabei durchaus als positiv zu betrachten, ist es doch aus Motivationsgründen notwendig "denn ein anderes Mittel, sich Leben und Freiheit zu sichern, gibt es nicht." (S.93).

Hobbes macht hierbei zwei wesentliche Gründe des unbedingten Machtstrenbens deutlich, zum Ersten muss sich der Mensch selbst durch durchdachte Planung seine Existenz sichern und seine Wünsche befriedigen, zum Zweiten wird er sich durch das Streben anderer bedroht fühlen, was eine präventive Schwächung der Konkurrenten notwendig macht. Somit wird der Mensch nicht nur all das tun, was notwendig ist um seine Wünsche primär zu verwirklichen, er wird auch versuchen seine Mitmenschen auf alle erdenkliche Art daran zu hindern Güter und Positionen zu erlangen, die indirekt seine Existenz gefährden könnten: "Der Wunsch nach _..._ jeder Art von Macht stimmt den Menschen zum Streit, _..._ denn dadurch dass man seinen Mitbewerber tötet _..._ bahnt sich der andere Mitbewerber den Weg zur Erreichung seiner eigenen Wünsche." (S.91) Dadurch dass ein Wettbewerb um Güter herrscht, wird also nur der Mensch erfolgreich sein Interesse der Selbsterhaltung verwirklichen, der seinen Mitmenschen zuvorkommt und mehr Macht als andere erlangt, indem er "fortfährt, durch List und Gewalt sich alle anderen zu unterwerfen, als noch andere da sind, vor denen er sich zu fürchten hat." (S.114) In diesem Prozess der Machtsicherung sind alle Mittel, egal wie brutal und hinterhältig sie auch sein mögen, legitim, da ja im Naturzustand nichts das Recht auf Alles beschränken könnte.

Dabei unterteilt Hobbes Macht in drei Kategorien: natürliche, künstliche und absolute Macht. Natürliche Macht gründet auf menschliche Eigenschaften wie Aussehen, Klugheit _überzeugt andere sich der Leitung des Klugen zu unterwerfen_, Geschicklichkeit _z.B. in Krieg und Verteidigung_, Beredsamkeit oder adlige Abstammung _in Aristokratien_.Künstliche Macht hingegen sind vielfältige Mittel durch die man vorhandene Macht erhöht - wie Reichtum _schafft Verbündete_, Glück _welches Anschein von Klugheit, besonderer Umsichtigkeit erweckt_ , guter Ruf, Popularität in der Öffentlichkeit, Wissen, vor allem aber auch Freunde, Diener, Untertanen. Die jedoch wichtigste Form von Macht ist die absolute Macht. "Die größte Macht ist die, welche aus der Verbindung sehr vieler Menschen zu einer Person ensteht, sie mag nun eine natürliche sein, wie der Mensch oder aber eine künstliche Person, wie der Staat, wenn nur von dem Willen derselben die Macht aller übrigen abhängt." (S.80) Der Grund, weshalb Hobbes der absoluten Macht so viel Bedeutung beimisst, liegt darin, dass der Inhaber ja sowohl seine Interessen vollständig verwirklichen kann und dabei keinen seiner Mitmenschen fürchten muss, da schließlich deren Macht von ihm abhängt und sie ihn deshalb nicht zu bedrohen wagen werden.

Entsprechend der äußeren Umstände können alle drei Formen von Macht entweder Reaktionen der Zustimmung oder des Widerstandes nach sich ziehen, je nachdem ob die persönliche Macht anderer geschützt, vielleicht sogar erhöht wird _schafft Freunde und Verbündete_ oder die eigene Machtausübung die der Anderen beschneidet _im Kriegsfalle_.

2.2 Würde

In Abhängigkeit davon, wie nützlich anderen Menschen die Machtausübung zu einem bestimmten Zeitpunkt erscheint, beurteilen diese die Würde des Machtinhabers. Hobbes setzt hier Würde mit Wert beziehungsweise Tüchtigkeit gleich. "Würde bedeutet zuweilen den Wert oder den Preis eines Menschen, je nachdem man die Anwendung ihrer Macht etwa schätzt, und nach Maßgabe dessen wird sie auch groß oder gering sein." (S.81) Demnach ist menschliche Würde nichts, was dem Menschen von Natur aus eigen ist, sondern in Abhängigkeit des Nutzens seiner Taten besteht und damit dem Wandel der Einschätzungen anderer unterliegt.

Das Kriterium, welches den Nutzen bestimmt, hat keine religiöse oder metaphysische Basis, sondern beruht allein auf dem Urteil des Staates. "Unter Würde versteht man insgemein den Wert, welcher auf dem Urteile nicht eines Menschen, sondern viel mehr eines ganzen Staates beruht, nach welchem ihm Regierungs- oder obrigkeitliche oder sonst öffentliche Geschäfte übertragen und ehrenvolle Namen oder Titel beigelegt werden." (S.82) Es existiert also keine Trennung in eine gesellschaftliche und eine staatliche Sphäre. Es gibt keine menschliche Würde abseits staatlicher Nützlichkeit. In Hobbes' Thoerie ist der Mensch also zwingend ein politisches Wesen, welches untrennbar mit der ihn umgebenden Gesellschaft verknüpft ist. Entsprechend ist ein Amt im Dienste des Staates ein Quell besonders großer Würde. Hobbes zeigt, dass "der, welcher zur Regierung oder zur Verwaltung eines obrigkeitlichen Amtes geeignet ist, d.h., der die dazu erforderlichen Eigenschaften in einem hohen Grade hat, solcher Stellen auch würdig ist. _..._ Verdient jemand dieses oder jenes, so sagt man auch: er ist dessen würdig. Das eigendliche Verdienst wird aber niemals Würde genannt; denn man unterscheidet so, dass bei dem Verdienste ein auf Vertrag gegründetes Recht vorausgesetzt wird. Diese Voraussetzung gilt nicht für die Würde." Man verdient also seine Würde indem man unter den jeweils gegenwärtigen Umständen am erfolgreichsten seine Eigeninteressen verwirklicht, Macht erlangt und diese Macht dann gesellschaftlich anerkannt wird.

2.3 Ehre

Abhängig von der gesellschaftlichen Beurteilung des Wertes eines Machtinhabers ergibt sich für Hobbes der Begriff der Ehre beziehungsweise Tugendhaftigkeit. Beurteilt die Gesellschaft öffentlich den Wert des Machtinhabers als hoch, beze ichnet Hobbes dies als ehren, ist er niedrig als entehren. Hobbes unterscheidet drei Arten der Ehre: Ehrerbietung, sowie ehrenvolle Positionen und Handlungen. Ehrerbietung zeigt sich als Annerkennung von Machtausübung, sowohl indem sich ein Mensch einem anderen unterwirft und zeigt dass er den Machthaber fürchtet, als auch wenn man ihn beschenkt, ihm vertraut und beipflichtet. Hobbes unterscheidet demnach nicht, ob die Ehrerbietung auf dem Wege der Gewalt, durch Unterdrückung zustandekam, oder durch freiwillige Kooperation.

Da die höchste Form der Würde diejenige ist, welche dem Staat am nützlichsten erscheint, ist auch die ehrenvollste Position eine solche, die den Menschen in den Dienst des Staates stellt. "Ehrenmänner" (S.84) sind also solche Menschen, welche Staatsämter und Titel übertragen bekommen: "Der Stellvertreter des Staates ist der Quell der bürgerlichen Ehre, weil sie von dem Willen desjenigen abhängt, der die höchste Gewalt im Staate besitzt." Aus dieser Form der Ehrung ergibt sich dann wiederum neue Macht, welche bei richtigem, d.h. dem Staate nutzenden Gebrauch zur weiteren Steigerung von Würde und Ehre führt.

Schließlich definiert Hobbes all jene Handlungen als ehrenvoll, welche Macht demonstrieren: "Alle Handlungen und Äußerungen, welche aus Erfahrung, Wissen, richtiger Beurteilung oder Verstande herkommen oder auch nur herzukommen scheinen, sind ehrenvoll; denn sie gehören zu den Zeichen der Macht" (S.85). Ehrenvoll handeln heisst demnach ernsthafte Geschäfte zu tätigen, Gerechtigkeit auszustrahlen, das Streben nach Reichtum, Berühmtheit etc.

Ehre ist dabei nicht abhängig davon, ob die Handlung etwa gerecht oder ungerecht ist, ob sie gutes oder böses bewirkt, denn diese Kategorien existieren im Naturzustand ja nicht. Da der Mensch in diesem Modell das Recht auf Alles hat, kann er gar keine Pflichten kennen auf eine bestimmte ehrenvolle _oder moralische_ Weise zu handeln, den das Naturrecht beinhaltet notwendigerweise auch das Recht zur Amoralität. Hobbes zeigt: "bloß in der Meinung von unserer Macht besteht das Wesen der Ehre" (S.85). Im natürlichen Zustand ist demnach die Auseinandersetzung im Kampf die ehrenvollste und tugendhafteste Handlung, denn der Gewinner gewinnt Macht und öffentliche Wertschätzung. "Die Bereitwilligkeit zum Kampf ist immer ein Zeichen der Tapferkeit, welche in dem natürlichen Zustande des Menschen, wenn nicht die einzige, so doch die größte Tugend ist; Verweigerung des Kampfes hingegen wird durch Gesetze, nicht aber durch die Natur zur Tugend, und die Natur hat mehr Kraft als alle Gesetze." (S.86)

3. Der Naturzustand - das Resultat

Aus der unbegrenzten Ausübung menschlicher Interessen resultiert also der Zustand des Kampfes Aller gegen Alle. "Hieraus ergibt sich, dass ohne einschränkende Macht der Zustand der Mensche n ein solcher sei _..._ nämlich ein Krieg aller gegen alle." (S.115) Dieser Zustand jedoch steht dem grundlegendsten Interesse des Menschens, sich selbst zu erhalten, entgegen. Das Konstrukt des Naturzustandes, welches Hobbes hier entwirft, ist also ein selbstzerstörerisches. Dem Naturrecht unbegrenzt zu folgen, hieße also ein vernunftwiedriges, weil selbstzerstörerisches Konzept zu verfolgen. Deshalb muss das grundlegende Ziel definiert werden - Frieden zu schaffen. Dazu müsste der Mensch von seinem Recht auf Alles abgehen und einem Souverän das Recht auf Alles übertragen. Dieses Recht würde dann auch das Recht zu herrschen beinhalten, was die Menschen voreinander schützen würde. Denn mit dieser Rechtsübertragung - wie Hobbes in seiner Theorie des Gesellschaftsvertrages darlegt - bekäme der Mensch Pflichten auferlegt, auf diesem Gebiet hätte er dann keine Rechte und keine Freiheit mehr. Wenn die Freiheit des Individuums aber vom Souverän begrenzt wird, dann zieht dies auch nach sich, dass Moralität entsteht, also die Definition dessen was rechtmäßig getan und gelassen werden soll. Dies wiederum würde beeinflussen, wie Würde und Ehre definiert werden. Nicht mehr die Frage des persönlichen Machtgebrauchs stünde im Vordergrund, sondern wie das menschliche Handeln vom absoluten Herrscher beurteilt wird, wie es sich in Bezug auf gesetztes Recht und Gesetz verhält.

Das Problem besteht jedoch darin, dass Hobbes hier von seiner deskriptiven Ebene abweicht und einen normativen Anspruch stellt. Er verletzt mit diesem Paradigmenwechsel seine Methodik. Er verlangt vom Menschen gegen seine Natur zu handeln, sich gegen den Kampf zu entscheiden, obwohl er selbst angibt, dass die Natur kraftvoller ist als vom Menschen gemachte Gesetze. So bleibt festzustellen, dass trotz der der Tatsache, dass die Notwendigkeit des Ausganges aus dem Naturzustand evident ist, man sich fragen sollte, ob dies anhand Hobbes' Menschenbild überhaupt realisierbar ist.

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Details

Titel
Thomas Hobbes - Leviathan - Macht und Gesellschaft
Veranstaltung
PS Thomas Hobbes - Leviathan
Autor
Jahr
2001
Seiten
6
Katalognummer
V99963
Dateigröße
422 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas, Hobbes, Leviathan, Macht, Gesellschaft
Arbeit zitieren
Cathleen Bochmann (Autor), 2001, Thomas Hobbes - Leviathan - Macht und Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99963

Kommentare

  • Gast am 13.10.2001

    Dr..

    Sehr gute Arbeit !!!

    W. Martin

  • Gast am 1.7.2002

    Welches Bücher?.

    Hallo Cathleen!

    Wahrscheinlich werde ich auch über das Thema schreiben. Wenn du mir helfen könntest, wäres echt nett. Kannst Du mir bitte sagen welche Literatur Du verwendet hast.
    Ich brauche zumindest die zentrale Literatur.
    Das wäre wirklich lieb.
    Danke!Gruß Arne!

  • Gast am 25.4.2007

    Quellenangabe.

    Hallo,
    gute Arbeit!

    Bräuchte auch die Literaturangabe.
    Wäre klasse, wenn du es mir per Mail zusendest.Danke.

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