Die Faszienrolle und ihre Anwendung. Kurzfristige Effekte auf die Beweglichkeit im Sprunggelenk


Bachelorarbeit, 2020

48 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einführung in das Thema
1.2 Frage- und Zielstellung
1.3 Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Definition des Faszienbegriffs
2.2 Definition von Beweglichkeit und Stiffness
2.3 Anatomie des oberen Sprunggelenks
2.4 Bisheriger Forschungsstand zu den Effekten der Faszienrolle

3 Methodik
3.1 Ein- undAusschlusskriterien
3.2 Suchstrategie
3.3 Literaturauswahl
3.4 Literaturbewertung
3.5 Datenentnahme
3.6 Effektstärkenberechnung
3.7 StatistischeAuswertung

4 Ergebnisse
4.1 Kritische Bewertung der Studienqualität.
4.2 Darstellung und Analyse der eingeschlossenen Studien
4.3 Deskriptive Analyse
4.4 t-Testzwischen Gruppe 1 und 2
4.5 Regressionsanalysen

5 Diskussion
5.1 Zusammenfassung und Interpretation
5.2 Beantwortung derForschungsfragen
5.3 Limitationen derArbeit
5.4 Implikationen

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1. Foto einer Faszienrolle [links] und eines Massagerollers [rechts]

Abbildung 2. Oberflächliche Flexoren

Abbildung 3. Suchterminus der drei Komponenten

Abbildung 4. Flussdiagramm des Studienauswahlprozesses

Abbildung 5. Charakteristika der Stichproben der Studien

Abbildung 6. Boxplots: Effektstärken nach Gruppe 1 und Gruppe 2

Abbildung 7. Regressionsgerade: Effektstärke nach Messzeitpunkt

Abbildung 8. Regressionsgerade: Effektstärke der Gruppe 1 nach Rolldauer

Abbildung 9. Regressionsgerade: Effektstärke nach Kadenz der Gruppe 1

Abbildung 10. Regressionsgerade: Effektstärken der Gruppe 1 nach Rollposition

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1. Einteilung derStudien in Gruppen

Tabelle 2. Detaillierter PEDro-Score der ausgewerteten Studien

Tabelle 3. Relevante Informationen und Ergebnisse der eingeschlossenen Studien

Tabelle 4. Deskriptive Daten derStudien in Gruppe 1 und Gruppe 2

Tabelle 5. Mittelwerte und Standardabweichungen der Gruppe 1

Tabelle 6. Mittelwerte und Standardabweichungen der Gruppe 2

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Einführung in das Thema

Die Anwendung der Faszienrolle erreichte für das Jahr 2020 laut der jährlichen Um­frage des Health and Fitness Journals, herausgegeben vom American College of Sports Medicine, in der Kategorie der ,Mobility/Myofascial Devices' Platz 23 der po­pulärsten Trends der Fitnessindustrie (Thompson, 2019, S. 17). An dieser Umfrage nahmen 3037 Gesundheits- und Fitnessfachkräfte aus unterschiedlichen Ländern teil. Nach Thompson (2019, S. 17) belegte die Rolle für das Jahr 2019 Platz 14 und gehörte auch in den drei Jahren zuvor zu den 20 beliebtesten Fitnesstrends. Dabei gilt die Faszienrolle als erschwingliches, einfach anzuwendendes und schnell ein­setzbares Tool, da sie leicht zu transportieren ist und ohne einen Therapeuten oder eine Therapeutin angewendet werden kann (Wiewelhove et al., 2019, S. 2). Ein be­kannter Hersteller einer Faszienrolle ist die Firma Blackroll® mit dem gleichnami­gen Produkt. Laut Graumann et al. (2019, S. 4) wurde die Blackroll® ursprünglich zur Selbstmassage im Spitzensport beworben, um die Regeneration zu unterstützen. Später wurde die Faszienrolle auch für das Aufwärmen empfohlen, für die Physio­therapie oder als Trainingstool im funktionellen Training (Graumann et al., 2019, S. 4). Graumann et al. (2019, S. 50) sehen den Nutzen der Faszienrolle unter anderem im Erhalt bzw. in der Wiederherstellung der Beweglichkeit. Weitere in Aussicht ge­stellte Wirkungen sind der Abbau von Dysbalancen, die Verbesserung von Körper­haltung und Gleichgewicht sowie der Abbau von Schmerzen (Graumann et al., 2019, S. 5). Dementgegen stehen kritische Positionen wie die des Diplom-Sportingenieurs Christian Baumgart, der in einem Interview potenzielle negative Auswirkungen wie die Unterbrechung des venösen Rückflusses oder das Hervorrufen von Entzün­dungsprozessen nennt (Ermel, 2017, S. 28). Er kritisiert, „dass die vorliegenden Stu­dienergebnisse nicht immer in beide Richtungen ausreichend diskutiert werden" (Ermel, 2017, S. 28). Denn auch die wissenschaftliche Forschung befasste sich in den letzten 10 Jahren verstärkt mit dem Thema, vor allem mit der Untersuchung der po­sitiven Auswirkungen der Behandlung der Faszien. Schleip et al. (2014, S. V) beto­nen die schnelle Ausweitung des Forschungsgebiets zum Thema Faszien und deren Bedeutung für die menschliche Gesundheit. Sie definieren Faszien als „Weichgewe­beanteile des den menschlichen Körper durchziehenden Binde- und Stützgewebe­apparats" (Schleip et al., 2014, S. VII). Im Jahr 2015 veröffentlichten Schroeder und Best das erste Review zum Thema ,Self-myofascial Release' (SMR). Dieser Begriff ist auf ,Myofascial release' (MR) zurückzuführen und entspricht etwa dem Ausdruck ,myofasziales Lösen'. Nach Barnes (1997, S. 232) beschreibt MR eine manualtherapeutische Weichteiltechnik, vor allem für Patient(inn)en mit Schmer­zen oder Funktionseinschränkungen nach Verletzungen, bei der der Therapeut oder die Therapeutin andauernden Druck auf eine verhärtete Stelle des Muskel- und Fas­ziengewebes ausübt. Nach 90-120 Sekunden soll ein Nachlassen der Verhärtung spürbar sein, der als .Release' bezeichnet wird. Durch das Bearbeiten mehrerer ver­härteter Stellen soll das Gewebe geschmeidiger und weicher werden. Barnes (1997, S. 232) behauptet, dass der Druck zu einer Dehnung bzw. Längenveränderungen des myofaszialen Gewebes führt, Anhaftungen zwischen den Gewebsschichten redu­ziert und somit die normale Funktion wiederhergestellt wird. In einer Studie von MacDonald et al. (2013, S. 812), in der der Einfluss der Anwendung der Faszienrolle auf den Bewegungsumfang untersucht wurde, bezeichneten die Autoren SMR als er­weiterte Variante des MR, bei der ohne Hilfe eines Therapeuten oder einer Thera­peutin selbstständig durch den Einsatz des eigenen Körpergewichtes und in der Re­gel durch Unterstützung mit einem Hilfsmittel, z. B. einer Faszienrolle, Druck auf das Gewebe ausgeübt wird. Ein ähnliches Hilfsmittel stellt der Massageroller dar, auch Massagestick genannt, der aus hartem Gummi oder Plastik besteht und an den En­den zwei Griffe aufweist. In Abbildung 1 ist ein exemplarisches Foto der beiden Hilfsmittel zu sehen.

Vier Jahre nach der Veröffentlichung des Reviews von Schroeder und Best wurde die erste Metaanalyse zum Thema ,Foam-Rolling' publiziert (Wiewelhove et al., 2019). ,Foam' steht für den härteren Schaumstoff, aus dem die meisten Faszienrol­len bestehen, so auch die populäre Blackroll®.

Erforschte Wirkungen sind vor allem der Einfluss auf die Regeneration bei Anwen­dung nach einer intensiven körperlichen Anstrengung, der Einfluss auf die muskuläre Leistungsfähigkeit bei der Nutzung vor einer körperlichen Aktivität und der Einfluss auf die Beweglichkeit (DeBruyne et al., 2017; Hughes & Ramer, 2019; Mine et al., 2018; Schroeder & Best, 2015; Wiewelhove et al., 2019; Wilke et al., 2019).

Die Anwendung der Faszienrolle in Form von SMR soll nach Beardsley und Skarabot (2015, S. 747) nicht nur für Sportler(innen), sondern auch für die Allgemeinbevöl­kerung einen positiven Effekte haben, der vor allem in der akuten Vergrößerung der Beweglichkeit und der Beschleunigung der Regeneration liegt.

Mögliche negative Auswirkungen der Anwendung der Faszienrolle wurden in wis­senschaftlichen Untersuchungen dagegen kaum erforscht (Freiwald et al., 2016).

Insgesamt wird dadurch deutlich, dass das Interesse an der Faszienrolle nicht nur in der Gesundheits- und Fitnessbranche ansteigt, sondern, dass sich auch die wis­senschaftliche Forschung zunehmend mit dem Thema befasst. Dies unterstreicht die Aktualität und die Relevanz der Anwendung der Faszienrolle und das Interesse an deren Wirkungen.

1.2 Frage- und Zielstellung

In der Metaanalyse von Wilke et al. (2019) wurden Studien untersucht, die den akuten Einfluss der Faszienrolle auf die Beweglichkeit bei gesunden Menschen prüf­ten. Sie bezogen sich auf gängige Anwendungsgebiete wie den Brustmuskel, die vor­deren und hinteren Oberschenkelmuskel, den Gesäßmuskel, die Beinadduktoren und die Wadenmuskulatur. So sollen in dieser Arbeit ebenfalls Studien, die die akuten Auswirkungen der Faszienrolle auf die Beweglichkeit untersuchen, ausge­wertet werden. Dabei sollen vor allem aktuelle Studien untersucht werden, da die Literatursuche von Wilke et al. (2019) von Februar bis März 2019 stattfand und seit­dem womöglich neue Studien zum Thema veröffentlicht wurden. Aufgrund der lo­kalen Unterschiedlichkeit verschiedener Gelenke und myofaszialer Gewebe und so­mit auch spezifischen Effekten der Anwendung der Faszienrolle an unterschiedli­chen Muskelgruppen könnte die Vergleichbarkeit der Studien eingeschränkt sein (Wilke et al., 2019, S. 390). Deshalb soll diese Arbeit lediglich die Effekte der Anwen­dung der Faszienrolle an einer Muskelgruppe und die Auswirkungen auf die Beweg­lichkeit eines Gelenks untersuchen.

Am Institut für Sportwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde kürz­lich ein neues motorbetriebenes Messgerät konstruiert, das den Bewegungsumfang im oberen Sprunggelenk (OSG) und die Gelenkstiffness erfassen kann. Die Stiffness QMuskelsteifheit') ist ein Einflussfaktor auf die Beweglichkeit und kann bei Zu­nahme den Bewegungsumfang einschränken (Hottenrott & Hoos, 2013, S. 480; Hot­tenrott & Neumann, 2016, S. 205). Somit hängt die Beweglichkeit im OSG auch von der Stiffness der Wadenmuskulatur ab. Um die Anwendung der Faszienrolle an der Wade unter standardisierten Bedingungen zu ermöglichen, wurde außerdem eine Rollvorrichtung entwickelt. Bislang existiert kein Review zu den Beweglichkeitsef­fekten der Faszienrolle auf das OSG bei Anwendung an der Wade.

Deshalb werden in dieser Arbeit lediglich Studien mit Anwendung der Faszienrolle an der Wadenmuskulatur und Untersuchung der Beweglichkeit des OSGs berück­sichtigt. So können die Ergebnisse dieser Arbeit zudem für spätere Studien an die­sem Gerät genutzt werden.

Lindei (2010, S. 53) zählt die Wadenmuskulatur zu den zur hypertonen Längenmin­derung neigenden Muskelgruppen, was zu einem vermindertem Bewegungsumfang in der Dorsalextension im OSG führen kann. Diese Bewegungseinschränkung geht mit einem erhöhten Verletzungsrisiko einher (Lima et al., 2017; Mason-Mackay et al., 2017). Deshalb ist es sinnvoll, dem Rückgang der Beweglichkeit im OSG durch Interventionen entgegenzuwirken, um die normale Beweglichkeit zu erhalten.

Zur Präzisierung der Fragestellung wird in Anlehnung an Ritschi et al. (2016, S. 293) das PICOT-Schema angewandt. Als Teilnehmer (P) sollen gesunde Menschen, das heißt Sportler(innen), Freizeitsportler(innen) und Nichtsportler(innen) berück­sichtigt werden. Die Intervention (I) und damit die unabhängige Variable soll die Anwendung der Faszienrolle an der Wadenmuskulatur sein. Die Ergebnisse werden mit einer Kontrollgruppe oder mit der Prämessung verglichen (C). Das Zielkriterium (0) als abhängige Variable soll die Beweglichkeit im OSG in der Dorsalextension o­der die Stiffness des Gewebes der Wadenmuskulatur sein. Als Zeitrahmen (T) wird sich ausschließlich auf die akuten Effekte bezogen.

Faktoren, die die Effekte beeinflussen, könnten die absolute Rolldauer, Kadenz, Druck, Geschlecht, Alter, Trainingszustand, Aktivitätsniveau und Vorerfahrungen sein. Der Druck auf das Gewebe könnte dabei von Art und Härte der Faszienrolle sowie Rollposition und aufgewendetem Druckbeeinflusstwerden.

Daraus resultieren folgende Fragestellungen: 1. Wie hoch sind die akuten Effekte der Anwendung der Faszienrolle an der Wade bei gesunden Menschen auf die Ver­änderung der Dorsalextension im OSG bzw. der Stiffness des Gewebes der Wade im Vergleich zur Kontrollgruppe oder zur Prämessung ?

2. Wie wirken sich Anwendungsparameter wie Kadenz, absolute Rolldauer und Roll­position auf die Effekte aus?

Das Ziel der vorliegenden systematischen Übersichtsarbeit ist es, herauszufinden, was in quantitativ-empirischen, kontrollierten Interventionsstudien zu den kurzzei­tigen Effekten der Anwendung der Faszienrolle auf die Beweglichkeit bekannt ist. Als Erneuerung und Erweiterung zu Wilke et al. (2019) sollen dabei ausschließlich die Wadenmuskulatur und das OSG untersucht werden und aktuellste Studien einbezogen werden. Des Weiteren sollen mittlere Effektstärken, zur Abschätzung der zu erwartenden Effekte, errechnet werden. Somit können die Ergebnisse dieser Arbeit für weitere empirische Studien am Institut im Rahmen einer Power-Analyse und Stichprobenumfangsplanung genutzt werden. Die Studienlage soll dazu unter Berücksichtigung der Gemeinsamkeiten und der Unterschiede dargestellt, analy­siert und kritisch bewertet werden.

1.3 Vorgehensweise

In dieser Bachelorthesis werden zu Beginn Begrifflichkeiten zur Fragestellung ge­klärt und anschließend der Forschungsstand zum Thema Faszienrollen kurzgefasst aufgezeigt (siehe Kapitel 2). Die Fragestellung soll anschließend methodisch in Form einer systematischen Übersichtsarbeit untersucht werden, um einen Über­blick über den Stand des Wissens zu geben (siehe Kapitel 3). Dazu werden eine sys­tematische Literaturrecherche und eine Bewertung der quantitativen Studien durchgeführt. Anschließend soll sich mit der Literatur kritisch auseinandergesetzt werden. Dazu werden auch zu erwartende Effektstärken durch die Punkt- und Streuungsmaße der Outcome-Variable der Studien errechnet, um die Effekte syste­matisch zu prüfen.

Im Anschluss werden die Ergebnisse mittels statistischer Verfahren analysiert und dargestellt (siehe Kapitel 4). In Kapitel 5 werden die Fragestellungen beantwortet, Ergebnisse zusammengefasst, interpretiert und die dargelegte Arbeit kritisch re­flektiert. Zum Schluss folgt ein Ausblick mit möglichen Implikationen und eine kurze Zusammenfassung. Mit dieser Forschungsarbeit soll somit ein Beitrag zum Ver­ständnis der Anwendung der Faszienrolle und deren Effekte geleistet werden.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Definition des Faszienbegriffs

Nach Faller und Schünke (2016) sind „Muskelfaszien [...] Membranen aus Bindege­webe, die den Muskel umhüllen. So ermöglichen sie ein Aneinandergleiten einzelner Muskeln oder Muskelgruppen"(S. 280). Dies soll eine zu große Reibung verhindern, sodass der Kraftaufwand bei der Bewegung möglichst klein bleibt (Faller & Schünke, 2016,S.348-349).

Schleip et al. (2014, S. V) hingegen benutzen eine umfassendere Begriffsdefinition und bezeichnen, über die Muskelfaszien hinaus, verschiedene Bindegewebsarten mit hohem Kollagenfaseranteil als Faszien, z. B. Gelenkkapseln, Sehnen und Bänder. Sie umhüllen nicht nur die Muskeln, sondern verbinden auch einzelne Muskelfaser­bündel und Muskelfasern, Organe und Nervenfasern und bilden ein körperweites verbundenes Spannungsnetzwerk (Schleip et al., 2014, S. V-VII). Die Hauptfunktion der Faszien besteht deshalb im Übertragen von Zugspannungen im Körper. Im Fol­genden wird der Faszienbegriff nach Schleip et al. (2014) verwendet.

Grundlegend können Faszien in oberflächlich und tiefliegend unterteilt werden. Die tiefen Faszien wiederum lassen sich in aponeurotische Faszien, die Muskelgruppen umhüllen, und epimysiale Faszien, die einzelne Muskeln umschließen, unterteilen (Stecco, 2016, S. 51). In der Wade ist die Fascia cruris die aponeurotische Faszie und das Epimysium des M. triceps surae die epimysiale Faszie (Stecco, 2016, S. 54).

Zwischen des Faszienschichten befindet sich lockeres Bindegewebe, das das freie Gleiten der Muskeln ermöglicht (Stecco, 2016, S. 56).

Beide Faszientypen sind über myofasziale Muskelansätze miteinander verbunden (Stecco, 2016, S. 57). Eine Funktion der Faszien besteht somit auch in der Weiterlei- tungvon Muskelkräften (Stecco, 2016, S. 51).

Nach Stecco (2016, S. 65) befinden sich in aponeurotischen Faszien zahlreiche Ner­venendigungen von Mechanorezeptoren, z. B. Vater-Pacini- und Ruffini-Körper- chen, und sind somit stark innerviert. Auch autosomale Nervenfasern wurden in den tiefen Faszien nachgewiesen. Außerdem haben epimysiale Faszien einen engen Kontakt zu den Muskelspindeln, die Länge und Geschwindigkeit der Muskelkontrak­tion und Muskellänge registrieren, an das ZNS senden und somit zur Bewegungsko­ordination beitragen (Stecco, 2016, S. 94). Dementsprechend sind Faszien auch an der Körperwahrnehmung beteiligt.

2.2 Definition von Beweglichkeit und Stiffness

Schnabel et al. (2011, S. 760) definieren die Beweglichkeit als motorische Fähigkeit und Voraussetzung für sportliche Leistung, die die Größe der Amplitude der Gelenk­bewegung oder die Größe des einnehmbaren Gelenkwinkels bedingt. Verwandte Begriffe sind Flexibilität, Mobilität oder Gelenkigkeit. Es kann unterschieden wer­den zwischen aktiver Beweglichkeit, die die maximale, durch Muskelkontraktion re­alisierbare Bewegungsamplitude meint, und passiver Beweglichkeit, die mithilfe ex­terner Kräfte erreicht wird und deren Amplitude somit höher ausfällt. Nach Schna­bel (2011, S. 182) kann die passive Beweglichkeit durch Training bis zu 90 % der anatomischen Beweglichkeit erreichen. Die mechanische Beweglichkeit ist durch die knöchernen anatomischen Gegebenheiten des Gelenks vorbestimmt und ist eine nicht erreichbare theoretische Größe (Schnabel, 2011, S. 182).

Die Beweglichkeit ist zudem abhängig von unbeeinflussbaren Größen, wie dem Ge­schlecht, da Frauen eine geringere Gewebsdichte und eine erhöhte Dehnfähigkeit, somit auch eine höhere Gelenk- und Gewebebeweglichkeit als Männer haben (Killing, 2008, S. 7). Außerdem ist die Beweglichkeit abhängig vom Alter und geht mit zunehmendem Alter zurück (Schnabel, 2011, S. 188).

Auch beeinflussbare körperliche Faktoren wie die Dehnfähigkeit der Faszien bedin­gen die Beweglichkeit. Außerdem haben veränderbare Umweltfaktoren einen Ein­fluss auf die Beweglichkeit, wie z. B. die Temperatur, die Tageszeit oder externe Wi­derstände (Hottenrott & Hoos, 2013, S. 480). Die Beweglichkeit wird von der Au­ßentemperatur und der Körpertemperatur positiv beeinflusst (Grosser et al., 2014, S. 189; Schnabel, 2011, S. 188). Hingegen vermindern ermüdende intensive Belas­tungen durch Training oder Wettkampf die Beweglichkeit, da sich der Muskeltonus erhöht (Hottenrott & Neumann, 2016, S. 206; Schnabel, 2011, S. 188). Darüber hin­aus ist die Beweglichkeit am Morgen nach dem Aufstehen geringer (Schnabel, 2011, S. 188). Nach Hottenrott & Hoos (2013, S. 480) wird die Beweglichkeit zudem vom im Alltag hauptsächlich genutzten Bewegungsbereich bestimmt.

Auch die Muskulatur hat einen Einfluss auf die Beweglichkeit, denn sie ist plastisch und elastisch, aber auch zäh und steif und weist einen Tonus auf (Hottenrott & Neumann, 2016, S. 204-205). Plastizität meint dabei die umkehrbare Formbarkeit der Muskulatur, während sich Elastizität auf die Dehnbarkeit der Sarkomere be­zieht. Der Reibungswiderstand innerhalb des Muskels sorgt für die Viskosität und wird durch Wärme verringert. Die Muskelsteifheit oder Stiffness ist die Spannung des Muskels bei Krafteinwirkung. Die Ursache für die Stiffness des Muskels sind die Faszien, die den Dehnungswiderstand verursachen (Schnabel, 2011, S. 184). Die Muskelsteifheit nimmt nach Hottenrott und Neumann (2016, S. 205) bei Ermüdung zu und auch der Muskeltonus reagiert mit einer Erhöhung.

Garber et al. (2011, S. 1344-1345) empfehlen im Namen des American College of Sports Medicine, an mindestens zwei Tagen pro Woche Dehnübungen für Schulter­gürtel, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, Hüften, hintere und vordere Ober­schenkel und Sprunggelenke durchzuführen. Dies sollte mit einer absoluten Dauer von 60 s pro Übung in zwei bis vier Sätzen geschehen, damit der Bewegungsumfang der Gelenke aufrechterhalten bzw. vergrößert werden kann. Nach Schnabel (2011, S. 190) ist ein optimaler bzw. normaler Bewegungsumfang anzustreben.

Beweglichkeitstraining hat auch im sportlichen Training Relevanz. So wird spezifi­sches Beweglichkeitstraining im Rahmen des Aufwärmens vor einem sportlichen Training durchgeführt, um die erforderliche Beweglichkeit zu schaffen und große Bewegungsamplituden vorzubereiten (Berger & Minow, 2011, S. 543). Im Schluss­teil eines Trainings hingegen wird es zur Kompensation von Belastungen eingesetzt mit dem Ziel, die Regeneration zu beschleunigen (Berger & Minow, 2011, S. 543).

Als Methoden zur Vergrößerung der Beweglichkeit nennen Hottenrott und Hoos (2013, S. 481) Krafttraining des Antagonisten, Entspannungstraining zur Senkung des Muskeltonus sowie statisches und dynamisches Dehnen. Thienes (2019, S. 13) zählt auch SMR als leistungsunterstützende Maßnahme zum Beweglichkeitstrai­ning. Die Dehnfähigkeit der Muskelfaszien ist nach Schnabel (2011, S. 194) trainier­bar. Auch ein erhöhter Stoffwechsel durch Bewegung hat bereits Effekte auf die Be­weglichkeit (Schnabel, 2011, S. 194).

2.3 Anatomie des oberen Sprunggelenks

Das OSG bzw. die Articulatio talocruralis hat nach Schünke (2018, S. 346) eine ent­scheidende Aufgabe beim Gehen, nämlich das Abrollen des Fußes. Es wird gebildet aus dem Crus bzw. den distalen Epiphysen des Schien- und Wadenbeins, auch Malleolengabel genannt, und dem Talus, d. h. dem Sprungbein, genauer der Trochlea tali (Schünke, 2018, S. 304). Das Gelenk ist ein Scharniergelenk und hat daher einen Freiheitsgrad und somit eine Bewegungsachse. Das bedeutet, dass zum einen die Plantarflexion, d. h. die Bewegung Richtung Fußsohle möglich ist, und zum anderen die Dorsalextension, d.h. die Bewegung Richtung Fußrücken (Schünke, 2018, S.54,304,313).

In Dorsalextension ist die Gelenkstabilität durch die breitere Form der Trochlea tali im vorderen Abschnitt und durch die straff gespannten Syndesmosebänder beson­ders ausgeprägt, wodurch eine Seitbewegung des Fußes in dieser Gelenkstellung nicht durchführbar ist (Schünke, 2018, S. 304-305). Die Neutral-Null-Stellung ist die plantigrade Fußstellung mit nahezu 90° (Schünke, 2018, S. 304). Die Gelenkachse ist überdies annähernd transversal und verläuft durch den Malleolus medialis und la­teralis.

Der normale Bewegungsumfang bei aufgesetztem Fuß liegt nach Schünke (2018, S. 313) bei 50° Plantarflexion und 30° Dorsalextension. Bei hängendem, nichtbelas­tetem Fuß hingegen liegt er etwas geringer bei 40-50° Plantarflexion und 20-30° Dorsalextension. Insgesamt ist die anatomische Bewegungsgrenze der Dorsalexten­sion durch die Knochenhemmung zwischen dem Talus und der Tibia definiert (Schünke,2018,S.313).

Die Muskelgruppe, die für die Dorsalextension im OSG verantwortlich ist, verläuft vor der Achse des Articulatio talocruralis, besteht aus Musculus (M.) tibialis ante­rior, M. extensor digitorum longus und M. extensor hallucis longus und wird auch Extensorengruppe genannt (Schünke, 2018, S. 319). Die auf der Rückseite des Un­terschenkels verlaufende antagonistische Muskelgruppe der Plantarflexoren hinge­gen besteht aus den oberflächlichen Flexoren M. plantaris und M. triceps surae mit seinen Anteilen M. soleus und M. gastrocnemius (siehe Abbildung 2) sowie den tie­fen Flexoren M. tibialis posterior, M. flexor digitorum longus und M. hallucis longus.

Insgesamt sind die Muskelgruppen des Unterschenkels von der Fascia cruris super­ficialis umhüllt. Zusätzlich wird die Flexorengruppe durch die Fascia cruris pro­funda in oberflächliche und tiefe Muskeln getrennt (Schünke, 2018, S. 321).

Die Plantarflexoren haben eine viermal größere Arbeitsleistung als die Extensoren, wobei der M. triceps surae den größten Anteil durch seinen großen Muskelquer­schnitt und langen Hebelarm übernimmt (Schünke, 2018, S. 320). Dieser Muskel be­sitzt drei Köpfe: den M. soleus, das Caput mediale und das Caput laterale des M. gas­trocnemius, wie in Abbildung 2 zu sehen ist (Schünke, 2018, S. 328). Da der M. gas­trocnemius nicht nur über das OSG, sondern auch über das untere Sprunggelenk und das Kniegelenk zieht (siehe Abbildung 2), ist er ebenfalls an der Supination im unteren Sprunggelenk und an der Flexion des Kniegelenks beteiligt. Bei der Plant­arflexion hat er deshalb nach Schünke (2018, S. 331) bei gestrecktem Knie die größte Kraftleistung. Bei gebeugtem Knie hingegen übernimmt der M. soleus den größten Anteil der Plantarflexion. Alle Muskelanteile des M. triceps surae münden in die Achillessehne und setzen am Fersenbein an (Schünke, 2018, S. 331).

Laut der Studie von Patel und DiGiovanni (2011) liegen Verkürzungen des M. gast­rocnemius häufiger vor als Verkürzungen des M. triceps surae. Beide führen zu einer Bewegungseinschränkung der Dorsalextension. Auch Adhäsionen zwischen Ge­websstrukturen können Bewegungseinschränkungen verursachen (Lindei, 2010, S. 15). Zusätzlich zählt Lindei (2010, S. 53) die Wadenmuskulatur zu den zur hypertonen Längenminderung neigenden Muskelgruppen, was zu einem vermin­dertem Bewegungsumfang führen kann. Zusätzlich schlussfolgern Mason-Mackay et al. (2017) in ihrem Review, dass eine verringerte Dorsalextension zu einem erhöh­ten Verletzungsrisiko führen kann, da sie mit erhöhten Bodenreaktionskräften bei Sprunglandungen korreliert. Nach Lima et al. (2017) geht eine eingeschränkte Dor­salextension weiterhin mit einer erhöhten dynamischen Knie-Valgus-Stellung ein­her, die einen Risikofaktor für Knieverletzungen darstellt. Außerdem erwähnt Myers (2015, S. 259), dass einer Bewegungseinschränkung der Hüftflexion beim Ge­hen eine unvollständige Dorsalextension im OSG zugrunde liegen kann. Dies ver­deutlicht die Relevanz der Bewegungsfunktion im OSG. Deshalb ist es sinnvoll, dem Rückgang der Beweglichkeit im OSG durch Interventionen entgegenzuwirken, um die normale Beweglichkeit zu erhalten.

2.4 BisherigerForschungsstand zu den Effekten derFaszienrolle

Beardsley und Skarabot (2015) stellen in ihrem Review fest, dass die Anwendung der Faszienrolle sowohl auf die Beweglichkeit als auch auf die Regeneration akute positive Effekte zu haben scheint, ohne die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Wiewelhove et al. (2019) zeigten in ihrer Metaanalyse mit 21 Studien ähnliche Er­gebnisse. Sie fanden heraus, dass die Anwendung der Faszienrolle vor körperlichem Training eine leichte akute Erhöhung der Sprintleistung und der Beweglichkeit zur Folge hatte. Die Effekte auf die Kraftleistung waren hingegen unerheblich. Nach ei­nem Training angewendet reduzierte die Faszienrolle die Schmerzempfindung in den Muskeln und wirkte dem Rückgang der Sprint- sowie Kraftleistung entgegen und schien die Regeneration in geringem Maß zu beschleunigen. Auf die Sprungleis­tung hatte die Anwendung der Faszienrolle zu beiden Zeitpunkten keine relevanten Auswirkungen. Auch die Metaanalyse von Wilke et al. (2019) hat zum Ergebnis, dass die Anwendung der Faszienrolle zu einer akuten Erhöhung des Bewegungsumfangs der Gelenke führt. Dabei scheinen Anwendungsparameter wie Dauer und Kadenz keinen Einfluss zu haben, während sich ein signifikant größerer Effekt in gemisch­ten Stichproben im Vergleich zu ausschließlich männlichen Stichproben zeigte.

Eine weitere Methode, um die Beweglichkeit zu erhöhen, ist das statische Dehnen, das als Goldstandard angesehen wird (Wilke et al. 2019, S. 387). Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass die Ausführung vor einer sportlichen Betätigung die musku­läre Performance beeinträchtigen kann (Reid et al., 2018). Somit scheint die Anwen­dung der Faszienrolle vor einer sportlichen Betätigung eine geeignete Alternative zum statischen Dehnen zu sein, da sie die muskuläre Leistung akut offenbar nicht beeinträchtigt und ähnliche Effekte auf die Beweglichkeit zu vermuten sind (Wie­welhove et al., 2019; Wilke et al., 2019).

Gründe für die Effekte auf die Beweglichkeit können lediglich vermutet werden, da es keine konkreten Evidenzen gibt. Die Untersuchung von Yoshimura et al. (2019) legt nahe, dass morphologische Veränderungen bzw. myofasziales Lösen nicht die Ursache der Beweglichkeitssteigerung des OSGs ist.

Wiewelhove et al. (2019) heben als möglichen Mechanismus die Erhöhung der Schmerz- bzw. Dehntoleranz durch die Beeinflussung des nozizeptiven Systems her­vor. Bei diesem neurophysiologischen Mechanismus könnte die Einwirkung der Faszienrolle die Hautrezeptoren überlasten und somit zu einer verminderten Schmerzempfindung führen. Der Dehnschmerz würde demzufolge erst später wahr­genommen werden, was zu einem längeren Aushalten der Dehnung und somit zu einem größeren maximalen Bewegungsumfang führen würde. Kelly und Beardsley (2016) haben zudem Beweglichkeitseffekte im kontralateralen nicht bearbeiteten Bein beobachtet, was ebenso für eine zentrale Ursache der Effekte spricht.

Des Weiteren sind alternative Mechanismen in der Diskussion. So nennen Behm und Wilke (2019) beispielsweise die Erhöhung des Blutflusses, die Verringerung der Stiffness und die Beeinflussung des Muskeltonus durch die Stimulation des pa­rasympathischen Nervensystems als weitere Mechanismen.

Neben den Vorteilen der Faszienrolle, gibt es kaum Untersuchungen zu möglichen Risiken. In der Studie von Baumgart et al. (2019) wurden die höchsten Druckbelas­tungen in der Nähe der Kniekehle in der Höhe von 51 % des Körpergewichts bei Anwendung der Faszienrolle an der Wade gefunden. Freiwald et al. (2016) bringen zur Diskussion, dass der hohe Druck durch die Anwendung der Faszienrolle zu Schä­digungen des Bindegewebes, der Nerven der Blutgefäße oder der Knochen führen könnte.

3 Methodik

Als Forschungsmethode wurde eine systematische Übersichtsarbeit durchgeführt. Diese ist zur Beantwortung der Fragestellung geeignet, da so eine Aussage bezüglich der Effektivität der Anwendung der Faszienrolle bezüglich der akuten Erhöhung der Beweglichkeit im OSG getroffen werden kann. Durch eine umfassende systemati­sche Literaturrecherche wurde der Forschungsstand zum Thema, somit auch die ak­tuellen Veröffentlichungen, zusammengetragen, um so einen umfangreichen Über­blick zu geben. Durch eine kritische Auseinandersetzung sollten Zusammenhänge sowie Widersprüche der Evidenzen aufgezeigt und Forschungslücken erkannt wer­den.

3.1 Ein- und Ausschlusskriterien

Die Ein- und Ausschlusskriterien für den Einbezug einer Studie in die Auswertung werden im Folgenden näher spezifiziert.

(1) Um möglichst alle Studien zum Thema zu finden, wurde keine Einschränkung bezüglich des Publikationsdatums getätigt. (2) Da die englische Sprache die primäre Sprache der Wissenschaft darstellt, wurde die Suche mit englischen Begriffen durchgeführt und gleichzeitig nur Artikel in englischer Sprache berücksichtigt. (3) Bezüglich des Forschungsdesigns wurden ausschließlich empirisch-quantitative ex­perimentelle oder quasiexperimentelle Primärstudien aufgenommen. Somit wur­den sowohl randomisierte kontrollierte als auch nichtrandomisierte kontrollierte Studien eingeschlossen. Dieses Kriterium sollte die Qualität der Studien und somit die Qualität dieser Arbeit gewährleisten und gleichzeitig genügend Treffer in der Literaturrecherche hervorbringen. (4) Außerdem mussten die Studien als Original­bericht in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publiziert worden sein. (5) Ein weiteres Kriterium stellte die Intervention dar, wobei ausschließlich Studien mit Anwendung der Faszienrolle oder des Massagerollers an der Wade eingeschlossen wurden. Wiewelhove et al. (2019) wiesen für beide Sportgeräte ähnliche Effekte auf die allgemeine Beweglichkeit nach. (6) Der früheste Messzeitpunkt nach der Inter­vention sollte sich auf die akuten Effekte beziehen, wobei akut, in Anlehnung an Wie­welhove et al. (2019), als 0-30 Minuten postinterventionell definiert wurde. Wenn eine Studie zusätzlich die langfristigen Effekte untersuchte, wurden lediglich die akuten Effekte berücksichtigt. (7) Die gemessenen Outcomes sollten dabei den Be­wegungsumfang in der Dorsalextension des OSG oder die Stiffness der Wadenmus­kulatur darstellen. (8) Zudem wurden ausschließlich Studien berücksichtigt, die ge­sunde Menschen einbezogen. (9) Ein weiteres Kriterium war die Verfügbarkeit der Studie als Volltextartikel. (10) Schließlich wurden nur Studien eingeschlossen, die die Punkt- und Streuungsmaße oder die Effektstärke für die abhängige Variable an­gaben, da nur so die Effektstärke ermittelt werden konnte.

[...]

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten

Details

Titel
Die Faszienrolle und ihre Anwendung. Kurzfristige Effekte auf die Beweglichkeit im Sprunggelenk
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Psychologie und Sportwissenschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
48
Katalognummer
V999998
ISBN (eBook)
9783346374158
ISBN (Buch)
9783346374165
Sprache
Deutsch
Schlagworte
foam rolling, faszienrolle, Beweglichkeit, sprunggelenk
Arbeit zitieren
Oliver Hahn (Autor), 2020, Die Faszienrolle und ihre Anwendung. Kurzfristige Effekte auf die Beweglichkeit im Sprunggelenk, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/999998

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Faszienrolle und ihre Anwendung. Kurzfristige Effekte auf die Beweglichkeit im Sprunggelenk



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden