Die Auslegung und Anwendung des § 263 ist in der Rechtswissenschaft von zentraler Bedeutung. Zentrale Fragen in der Forschung sind dabei, wie der Vermögensschaden zu bemessen ist und unter welchen Umständen eine Strafbarkeit nach § 263 vorliegt. Historisch gesehen hat sich der § 263 im Laufe der Zeit entwickelt und angepasst, um neue Formen des Betrugs zu erfassen. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder sind unter anderem der § 244 und der Bandenbegriff. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.