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Wissenschaftliche Texte zu  § 626 BGB

Der § 626 BGB regelt den außerordentlichen Kündigungsgrund im deutschen Arbeitsrecht. Er wird in der Rechtswissenschaft diskutiert, insbesondere im Kontext von Kündigungen wegen vertragswidrigen Verhaltens. Der Begriff bezieht sich auf die Möglichkeit, einen Arbeitsvertrag fristlos zu kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Dieser Paragraph ist von zentraler Bedeutung für die arbeitsrechtliche Praxis.

1  Veröffentlichungen
  • Die Beleidigung des Arbeitgebers gegenüber seines Arbeitnehmers als außerordentlicher Kündigungsgrund nach § 626 BGB
    Titel: Die Beleidigung des Arbeitgebers gegenüber seines Arbeitnehmers als außerordentlicher Kündigungsgrund nach § 626 BGB
    Autor:in: Ludwig Späte (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2010 5 Seiten
    Katalognummer: 151600
    Preis: US$ 6,99

Die Auslegung und Anwendung des § 626 BGB ist Gegenstand kontroverser Debatten in der Rechtswissenschaft. Zentrale Fragen betreffen die Bestimmung dessen, was als wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung gilt, sowie die Abgrenzung zu ordentlichen Kündigungen. Historisch gesehen hat sich die Rechtsprechung zu § 626 BGB im Laufe der Zeit entwickelt, mit verschiedenen Gerichtsurteilen, die die Auslegung des Paragraphen präzisiert haben. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder umfassen das allgemeine Arbeitsrecht, das Individualarbeitsrecht und das kollektive Arbeitsrecht. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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